Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)

Demografischer Wandel, Strukturwandel, Globalisierung, wachsende ökologische Anforderungen, enge finanzielle Handlungsspielräume und ein Wettbewerb der Städte und Regionen sind die Ausgangsbedingungen, die integrierte Handlungsprogramme für Kommunen erforderlich machen.

Das integrierte Stadtentwicklungskonzept für Remscheid soll eine strategische Grundlage für die Stadtplanung sowie andere Fachplanungen darstellen, welche eine Vielzahl von Einzelaspekten zusammenführt und in einen gesamtstädtischen Kontext stellt.

In einer 1. Phase wurden durch das beauftragte Büro für Kommunal- und Regionalplanung (BKR Essen) stadtentwicklungsrelevante Strukturdaten ausgewertet, wesentliche Trends sowie thematische und räumliche Handlungsschwerpunkte benannt. Im Ergebnis kristallisierten sich Stärken und Schwächen sowie Risiken und Potenziale heraus.

Im Rahmen eines Bürgerforums am 16.04.2008 im Rathaus, zu dem mehr als 50 Remscheider Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Aufgabenbereichen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren, wurden diese ersten Ergebnisse unter Leitung von Oberbürgermeisterin Beate Wilding vorgestellt und diskutiert.

In einer 2. Phase wurden die fachübergreifenden Entwicklungsziele zu den Handlungsbereichen mit Hilfe von Szenarien erarbeitet.

Der Endbericht zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept wurde vom Rat der Stadt am 12.02.2009 einstimmig beschlossen. 

Durch Beschluss des Rates vom 25. September 2014 wurde das Konzept um Schlüsselprojekte fortentwickelt.

 

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