Ein sehr gut informierter Kanzleramtschef

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Kanzleramtsminister Peter Altmaier diskutierte mit den Sprechern des Aktionsbündnisses "Für die Würde unserer Städte"

Mit der Forderung nach gleichwertigen Lebensverhältnissen in deutschen Kommunen hat das parteiübergreifende Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" jetzt im Kanzleramt Gehör und großes Verständnis gefunden. Nach einem Fachgespräch mit Kanzleramtschef Bundesminister Peter Altmaier sagten die Bündnissprecher, Oberbürgermeisterin a.D. Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr, und Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens: "Der Minister ist sehr gut informiert. Er sieht auch, dass Bundes- und Länderhilfen für notleidende Kommunen sich künftig verstärkt nach konkreter Bedürftigkeit richten sollten". 

Peter Altmaier hatte im September auf einer Kommunalkonferenz des Bündnisses in der Hauptstadt gesprochen, Interesse an weiteren Informationen über die Lage der finanzschwachen Städten und Gemeinden gezeigt, eine Einladung zu einem vertiefenden Gespräch im Kanzleramt angekündigt und jetzt sein Wort eingelöst. Den Dialog werden beide Seiten fortsetzen. Dem Aktionsbündnis gehören 69 Kommunen aus acht Bundesländern mit mehr als neun Millionen Einwohnern an.

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Anlage:

Das Foto (© Bundesregierung/Eckel) aus dem Kanzleramt zeigt von links nach rechts: (vordere Reihe) Dieter Feid, Beigeordneter und Kämmerer von Ludwigshafen, Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister von Pirmasens, Kanzler-amtsminister Peter Altmaier, Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin a. D. von Mülheim an der Ruhr, Dr. Johannes Slawig, Stadtdirektor und Kämmerer von Wuppertal, (hintere Reihe) Nicole Borninghoff, Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses, Sven Wiertz, Kämmerer von Remscheid, Prof. Ernst-Andres Ziegler, Berater des Aktionsbündnisses, Michael Schieler, Kämmerer von Pirmasens und Prof. Martin Junkernheinrich, Berater des Aktionsbündnisses.


09.03.2017
 

Pressestelle

Frau Viola Juric

 
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