Informationsveranstaltung am 14. November

Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt Remscheid lädt am 14. November um 14 Uhr zur Vortrags- und Informationsveranstaltung „Wenn geflüchtete Frauen traumatisiert sind – was hilft uns, sie zu verstehen?“ in den Kleinen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid, ein. Vortragende ist Petra Hafele, Psychotraumatologieexpertin und Supervisorin.

Viele Frauen, die in Deutschland Asyl suchen, sind vor Krieg, Bürgerkrieg, Misshandlungen wegen der Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht, zu einer Religion oder Ethnie oder anderen Formen von Gewalt geflohen. Sie erlitten körperliche und seelische Verletzungen. Die häufig lebensbedrohlichen Umstände der Flucht traumatisierten sie weiter.

Darüber hinaus laufen Frauen in den Flüchtlingsunterkünften Gefahr, Gewalt durch Partner, Bewohner oder Personal zu erleben. Angesichts dieser Umstände ist es wichtig, dass bestimmte Verhaltensweisen der Geflüchteten als Folge ihrer traumatisierenden und belastenden Erfahrungen erkannt werden können. Ein Basiswissen zu Trauma hilft, Konflikten vorzubeugen und Betroffene gut zu begleiten.

Die Veranstaltung richtet sich besonders an Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Beratung von Flüchtlingen arbeiten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bitte an: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel. (0 21 91) 16 - 39 59

Kontakt

Für Rückfragen steht Christel Steylaers, Frauenbeauftragte der Stadt Remscheid, unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 22 57 und per Email unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik gerne zur Verfügung.

Rechts liegt der Einladungsflyer.

Fördergeber

07.11.2017
 

Pressestelle

Frau Viola Juric

 

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