Sportanlagen

In Remscheid stehen den sporttreibenden Bürgern 2 Stadien, 6 Großsporthallen, 16 Sportplätze, ca. 45 Turn- und Sporthallen, Tennishallen und -freianlagen, Bogenschießanlagen, Skateranlagen, Reitplätze, ein Mehrgenerationen-Fitneß-Park 50 + und vieles mehr für die Ausübung verschiedener Sportarten zur Verfügung.

Der Fachdienst Sport und Freizeit ist der erste Ansprechpartner, wenn es um Sportstättenvergabe, Termine und Sportveranstaltungen geht.

Die meisten Sportanlagen stehen der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügüng.

Die Anmietung der Sportanlagen ist kostenpflichtig nach der Benutzungsordnung der Stadt Remscheid.

Update zur aktuell gültigen CoronaSchVO

Aufgrund der aktuell gültigen CoronaSchVO sind bis zu 300 Zuschauer in Sportstätten zulässig.

Der Fachdienst Sport und Freizeit hat die Sporthallen ausgemessen und die maximal zulässige Zuschauerzahl unter den vorgegebenen Abstandsregeln festgelegt.

Die gesperrten Flächen sind markiert.

Sporthalle

zugelassene Zuschauer

Lüttringhausen

82

Hackenberg

66

West

60

Neuenkamp

150

Hölterfeld

20

Die Vereine können in ihren eigenen Hallen und Vereinsheimen eigene Vorgaben machen, so lange sie die Hygieneauflagen erfüllen.

Dies gilt auch für die Sportanlagen, die den Vereinen zur eigenverantwortlichen Nutzung übertragen sind.

Noch ein Hinweis zu der Auslegung des „nicht kontaktfreien Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetrieb mit bis zu 30 Personen“:
Die 30 Personen beziehen aktive Spieler und eingewechselte Ersatzspieler ein, also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die - wie beim normalen Sport - die 1,5 Meter Abstand einhalten, also alle Trainer und Ersatzspieler und Schiedsrichter - selbst wenn beim Schiedsrichter ein minimales Kontaktrisiko besteht. Das besteht bei normalen Sportgruppen z. B. beim Joggen auch. Die nicht in die 30er Gruppe zu zählenden Personen müssen den Abstand von 1,5 Metern einhalten. 

Wir appellieren an Ihre Mitverantwortung und bitten Sie, auch selbst zum bestmöglichen Hygiene- und Infektionsschutz  (AHA-Regeln: Abstand, Hygiene, Alltagsmasken)  beizutragen!

Bleiben Sie gesund!

Öffnung der Duschen und Umkleiden - 22.07.2020

Ab sofort sind auf allen Sportfreianlagen und in allen städt. Sporthallen die Duschen und Umkleiden unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder geöffnet.

Neue Änderungen der CoronaSchVO - 22.07.2020

Relevante Änderungen der 10. Coronaschutzverordnung

  • Paragraph 2b Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte

Für Einrichtungen und Veranstaltungsorte, an denen mehrere Veranstaltungen stattfinden, genügt die einmalige Erstellung und Vorlage eines Konzepts. 

  • Paragraph 8 Kultur

Konzerte und Aufführungen mit mehr als 300 (zuvor: 100) Zuschauern sind wieder zulässig.

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober untersagt. 

  • Paragraph 9 Sport

Die nicht-kontaktfreie Ausübung des Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetriebs ohne Mindestabstand während der Sportausübung ist mit bis zu 30 Personen auch in Hallen (zuvor: 10) wieder zulässig.

Das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer ist bis zu 300 (zuvor: 100) Personen erlaubt.

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober 2020 untersagt. 

  • Paragraph 13 Veranstaltungen und Versammlungen

Jubiläen, Hochzeits-,Tauf-, Geburtstags- und Abschlussfeiern sind mit 150 (zuvor: 50 Teilnehmern) zulässig. Gleiches gilt für Beerdigungen. 

Bei allen beschrieben Lockerungen gilt:

Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz, Kontaktnachverfolgung etc. setzen nach wie vor den Rahmen, in dem die neuen Regelungen gelten.   

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 11. August außer Kraft. Solange bleibt also auch die Maskenpflicht (§ 2) bestehen.

Verhaltensregeln/Handreichung Sportfreianlagen 02.06.2020

Verhaltensregeln/Handreichung - Freisport-Anlagen

Personengruppen, die im § 1 Abs. 2 CoronaSchVO genannt sind, dürfen nicht-kontaktfreien Sport im Freien treiben. Dies bedeutet unter anderem, dass Gruppen von höchstens 10 Personen ohne Beachtung der Abstandsregeln Sport treiben dürfen. Es wird allerdings empfohlen, dass die Gruppen im Trainingsbetrieb, die nicht-kontaktfrei trainieren, möglichst immer aus den gleichen Personen bestehen. Zwischen einzelnen Trainingsgruppen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Größere Gruppen dürfen nur kontaktfrei und unter Beachtung der Abstandsregeln Sport treiben.

Die Umkleide- und Duschräume bleiben grundsätzlich geschlossen. Daher muss der Bekleidungswechsel und das Duschen Zuhause stattfinden. Die Geräteräume mit dem Trainingsmaterial dürfen nur von einer Person (dem Trainer) zum Aus- und Einräumen betreten werden.

Toiletten stehen den Sportlern/innen zur Verfügung.

Generell gilt die Empfehlung nach der Nutzung der Sport-Anlage gründlich die Hände zu waschen.

Es wird empfohlen die Sportgeräte zu reinigen. Eventuell notwendige Desinfektionsmittel sind von den Vereinen selbst bereitzustellen.

Für jedes Training ist eine Anwesenheitsliste zu führen, die bei Bedarf zur Nachverfolgung von Infektionsketten vorzulegen ist. Diese Liste ist jeweils mindestens 4 Wochen aufzubewahren. Sportlerinnen und Sportlern mit Krankheitssymptomen dürfen nicht am Training teilnehmen.

Die Vereinstrainingszeiten haben weiterhin Vorrang vor der öffentlichen Nutzung. Damit können Nutzer, die nicht der Trainingsgruppe angehören, während des Vereinstrainings von der Anlage verwiesen werden.

Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind im Freien nach der Erstellung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes nach § 2b wieder zulässig. Die Regelung „höchstens 10 Personen" macht zum Beispiel kleinere Tennis- oder Leichtathletikwettkämpfe wieder möglich. Fußballspiele können mit maximal 5 gegen 5 Spielern/innen durchgeführt werden.

Zu den erlaubten Wettbewerben können unter Auflagen 100 Zuschauer auf der Sportanlage zugelassen werden. Das gilt auch für den Trainingsbetrieb auf den Freisportanlagen, sofern die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Diese beinhalten, dass der Zutritt zur Anlage gesteuert sowie die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter (auch in Warteschlangen) gewährleistet wird. Zudem gilt für Zuschauer die Empfehlung, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Weitere über die obigen Regeln hinaus gehenden Festlegungen treffen die Vereine im Rahmen ihrer eigenen Verantwortung für den Trainingsbetrieb und ihre Mitglieder aufgrund der von ihnen ausgeführten Sportart und der dazu von den jeweiligen Verbänden empfohlenen Regelungen selbst.

Die Teilnehmerzahl am Freiplatztraining bemisst sich nach der Größe des Sportplatzes, es wird eine Mindestfläche von 10 m² pro Person vorgeschrieben.

Verhaltensregeln/Handreichung Sporthallen 02.06.2020

Verhaltensregeln/Handreichung  -  Sporthallen

Die Vereine dürfen die in den Hallen befindlichen Toiletten benutzen, dort werden Handwaschgelegenheiten, Papierhandtücher und Seife bereitgestellt. Desinfektionsmittel müssten sich die Vereine selbst besorgen. Die Räume mit den Handwaschgelegenheiten dürfen nur einzeln betreten werden. Die Desinfektion von Sportgeräten obliegt den Vereinen in eigener Verantwortung.

Die Umkleide- und Duschräume bleiben grundsätzlich geschlossen und dürfen nur dort als Zugang zur Halle genutzt werden, wenn kein anderer Zugang besteht. Daher muss der Bekleidungswechsel und das Duschen Zuhause stattfinden. Die Geräteräume mit dem Trainingsmaterial dürfen nur von einer Person (dem Trainer) zum Aus- und Einräumen betreten werden. Großsportgeräte sind von der Nutzung ausgeschlossen. Gemeinschaftsräume bleiben geschlossen.

Die Hallen werden im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten durch die Vereine während und nach der Nutzung gelüftet.

Die Reinigung erfolgt, wie bisher einmal täglich, durch den städtischen Reinigungsdienst.

Die Steuerung des Zutritts muss über die Vereine erfolgen. Die Vereine nehmen die Hallen im Rahmen ihrer bisherigen Nutzungszeiten in Anspruch, verkürzen diese aber wie folgt. Die Nutzungszeit beginnt und endet jeweils 5 Minuten früher, um eine Begegnung der unterschiedlichen Trainingsgruppen beim Wechsel der Nutzer zu vermeiden.

Für jedes Training ist eine Anwesenheitsliste zu führen, die bei Bedarf zur Nachverfolgung von Infektionsketten vorzulegen ist. Diese Liste ist jeweils mindestens 4 Wochen aufzubewahren um ggfls. Ansteckungsketten zu verfolgen.

Sportlerinnen und Sportlern mit erkennbaren „Krankheits- / Erkältungssymptomen“ ist die Teilnahme am Training zu verweigern. Es werden keine Zuschauer zugelassen, lediglich bei Kindern unter 14 Jahren ist das Betreten der Halle durch maximal eine erwachsene Begleitperson zulässig.

Weitere über die obigen Regeln hinaus gehenden Festlegungen treffen die Vereine im Rahmen ihrer eigenen Verantwortung für den Trainingsbetrieb und ihre Mitglieder aufgrund der von ihnen ausgeführten Sportart und der dazu von den jeweiligen Verbänden empfohlenen Regelungen selbst.

Die Teilnehmerzahl am Hallentraining bemisst sich nach der Größe der Halle, es wird eine Mindestfläche von 10 m² pro Person vorgeschrieben.

Sperrung/Schließung/Nutzbarkeit

27.07.2020

Die Sporthalle Neuenkamp steht für den Sportbetrieb ab dem 27. Juli wieder zur Verfügung. 

08.06.2020

Das Gebäudemanagement teilte heute mit, dass in der Decke der Sporthalle EMA ein defektes Heizungsrohr festgestellt wurde.

Die Halle stand dadurch unter Wasser. Die Feststellung des Umfangs des Schadens (Elektrik, Heizung, Decke und dem Boden, der unter Wasser gestanden hat) und die Reparatur wird vermutlich bis zu den Sommerferien dauern.

Die Halle bleibt somit bis dahin gesperrt.

29.05.2020

Die Sporthalle des BK Wirtschaft und Verwaltung steht bis zu den Sommerferien nicht für den Vereinssport zur Verfügung, da sie zum unabdingbar benötigten Prüfungs- und Klassenraum umfunktioniert wurde.

Die baulichen Voraussetzungen im Schulgebäude lassen nichts anderes zu.

28.05.2020

Stadt öffnet Sporthallen ab 3. Juni für den Sportbetrieb

Das Land NRW hat mit der Corona-Schutz-Verordnung und der Corona-Betreuungs-Verordnung – jeweils in der ab 21. Mai (bis 5. Juni) gültigen Fassung – die Lockerungen im Sport und die konkurrierenden Vorgaben der Corona-Betreuungs-Verordnung klargestellt und räumt den Kommunen unter Auflagen die Möglichkeit ein, Sportfreianlagen und Sport- und Turnhallen für den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb zu öffnen.

Die Stadt Remscheid möchte mit der Öffnung der Sporthallen ab 3. Juni gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) vor allem den Vereinssportlerinnen und Vereinssportlern die Trainingsaufnahme im kontaktlosen Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport wieder ermöglichen.

Ausgenommen ist noch der Schwimmbetrieb.

Die Sport- und Turnhallen werden zu den bisher üblichen Trainingszeiten grundsätzlich geöffnet.

Tageweise Einschränkungen sind auch in der Sporthalle Hackenberg möglich, da hier noch die Blutspendenaktionen des DRK durchgeführt werden müssen.

Die davon betroffenen Nutzerinnen und Nutzer werden rechtzeitig  darüber informiert

Der Fachdienst Sport und Freizeit wird gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) eine Handreichung für die Vereine erarbeiten, die die Auflagen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs zusammenfasst. Dazu gehören zum Beispiel die Einhaltung der Abstandsregeln und die Desinfektion von Kontaktflächen wie Türklinken. Die Stadt stellt dafür anlagenbezogen Desinfektionsmittel zur Verfügung.

Um die Nutzergruppen voneinander zu trennen, sind die Sportlerinnen und Sportler aufgefordert, sich nur innerhalb ihrer Trainingszeit in der Halle aufzuhalten.

Kontakt für Rückfragen

Martin Sternkopf

Fachdienstleiter Sport und Freizeit

Telefon (0 21 91) 16 - 2779

Bitte bleiben Sie gesund und halten Sie sich an die entsprechenden Nutzungsverbote.

STÖRUNGEN

Heizung defekt?  Abfluss verstopft?  Kein Licht?  Sonstige haustechnische Probleme?

Bei allen haustechnischen Problemen in den Sporthallen wenden Sie sich an die Serviceeinheit Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Remscheid.

Tagsüber                   16-3115      

Abends und am Wochenende   16-3315

Merkblatt Eichenprozessionsspinner

Information zum Thema:
Eichenprozessionsspinner
Allgemein:
Der Eichenprozessionsspinner (kurz EPS) ist eine nachtaktive Schmetterlingsart, die sich (durch den Klimawandel begünstigt) vermehrt hat. Die Raupen des EPS bevorzugen die Blätter von Eichen als Nahrungsmittel. Sie finden sich allerdings gelegentlich auch in Hainbuchen-Beständen. Befallen werden lichte Wälder, Bestandsränder und auch einzeln stehende Bäume. Der Name des EPS ist auf die langen – eine Vielzahl von Raupen umfassenden – Prozessionen bei der Nahrungssuche auf Eichen zurückzuführen. Die Raupen, die im Mai schlüpfen, bilden Brennhaare aus. Durch die Berührung mit den Brennharen, können unangenehme Reaktionen hervorgerufen werden. Eine entsprechend umsichtige Verhaltensweise führt bereits zu einer signifikanten Minimierung der tatsächlichen Gefahr.


Hinweis: Wenn Sie Symptome an sich bemerken oder stärkere gesundheitliche Probleme auftreten, wenden Sie sich an einen Arzt. Dieser kann Ihnen ggf. Medikamente verschreiben, um die Beschwerden zu mildern.


Hinweis: Bei geringfügiger Ausprägung von Hautsymptomen sind meist keine Gegenmaßnahmen erforderlich. Es besteht die Möglichkeit, eingedrungene Raupenhaare mit Hilfe der Klebeseite von Pflasterstreifen zu entfernen. Die Hautirritationen bilden sich auch unbehandelt zurück.


Hinweis: Nicht nur der direkte Kontakt mit den Raupen oder den Raupennestern, sondern auch der Aufenthalt in der Umgebung befallener Bäume kann zu Kontakt mit den Haaren führen: Die Haare können über den Wind oder auch durch Nutzung von motorisierten Gartengeräten verbreitet werden.


Mögliche Reaktionen sind:
 Hautirritationen (starker Juckreiz, Pusteln und Quaddeln)
 Reizungen oder Entzündungen der Augen
 Reizungen oder Entzündungen der Atemwege
 In selteneren Fällen kann es zu allergischen Schockreaktionen kommen
Was ist zu beachten bei Kontakt mit Raupenhaaren:
 Nach Kontakt mit den Raupenhaaren sofortiger Kleiderwechsel
 Duschen und Haare waschen. Kaltes Wasser lindert Juckreiz.
 Kleidung bei 60 °C waschen, um das Nesselgift der Raupenhaare auszuspülen.
 Nicht kratzen, dadurch können die Haare tiefer in die Haut dringen
 Bei Augenkontakt den Augenarzt aufsuchen
 Bei Atemnot sofort einen Arzt aufsuchen
Wie können Sie sich schützen?
 Beschilderungen und Warnhinweise beachten
 Meiden Sie befallene Gebiete und abgesperrte Bereiche
 Raupen und das Gespinst nicht berühren. Vermeiden Sie jeden Kontakt
 Bedecken Sie alle Körperflächen (Nacken, Hals, Arme und Beine usw.) beim Aufenthalt in befallenen Gebieten.
 Setzen Sie sich in der Nähe von befallenen Bäumen nicht ins Gras oder auf den Boden.
 Auf Holzernte- oder Pflegemaßnahmen an Bäumen verzichten, solange Raupennester des Eichenprozessionsspinners erkennbar sind.
 Die Bekämpfung nur von Fachleuten mit Vollschutzanzug und Atemschutz durchführen lassen.
Risikogruppen:
 Erholungssuchende im Wald und Parkanlagen
 Besucher von Freizeitanlagen (z.B. Sportplätze )
 Spielende Kinder, durch unmittelbare Berührung mit Raupen und ihren Nestern
 Waldarbeiter in befallenen Waldgebieten
 Besitzer von Eichen in Gartenanlagen
 Arbeitskräfte von Landschaftspflegebetrieben und Straßenmeistereien
Was ist zu beachten bei einem Befall!
Es handelt sich um ein natürliches Phänomen, das voraussichtlich alljährlich wieder auftreten wird und dem mit Sorgfalt begegnet werden sollte. Im Wald erfolgen zumeist nur bei stärkerem Befall oder im Rahmen von Sonderprogrammen Bekämpfungsmaßnahmen. An Schulen, Kindergärten, Tagesstätten, Schwimmbädern, Freizeitanlagen, Zeltplätzen, Krankenhäusern und Kliniken mit viel Publikumsverkehr wird ein deutlicher Befall hingegen von behördlicher Seite fachgerecht bekämpft, um das Kontaktrisiko zu minimieren. Auf Privatgrundstücken ist der Eigentümer in der Verantwortung.


Stadt Remscheid
Fachdienst Gesundheitswesen
Abteilung Gesundheitsschutz/Umweltmedizin
Hastenerstr. 15
42855 Remscheid
Tel: 02191 16 – 3900
Fax: 02191 16 – 3281
www.remscheid.de
Eichenprozessionsspinner entdeckt?
Die Beobachtung (ob im öffentlichen Raum oder auf dem eigenem Grund-stück) bitte an die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid unter der Rufnummer
(0 21 91) 16 - 24 00
melden. Die Feuerwehr entscheidet dann vor Ort, was akut zu tun ist.

 

Kontakt

+49 (2191) 16 3613
+49 (2191) 16 3881