Frauenhandbuch

Remscheider Frauenhandbuch Neuauflage 2018

Remscheider Frauenhandbuch Neuauflage 2018

 

STUDIE

STUDIE

Motiviert-erwerbsfähig-arbeitssuchend

Zur Situation geflüchteter Frauen mit Bleibeperspektive im Bergischen Städtedreieck Remscheid /Solingen /Wuppertal
Ergebnisse, Fakten, Zahlen, Beispiele,Handlungsempfehlungen

" Weibliche Geflüchtete in den Blick nehmen ", das ist die erste und wichtigste Handlungs-
empfehlung an alle Akteurinnen und Akteure, die sich mit der Integration von Geflüchteten beschäftigen.
Ein gutes Drittel der Geflüchteten mit Bleibeperspektive im Bergischen Städtedreieck sind Frauen. Für sie existieren bisher kaum gezielte Integrationskurse und arbeitsmarktfördernde Maßnahmen.
Die vorliegende Studie analysiert die Geflüchteten in Wuppertal, Solingen und Remscheid nach Geschlecht, Alter, Bildungsstand und Erwerbsmotivation. Auch wenn viele Neubürgerinnen (noch) geringe formelle berufliche Qualifikationen mitbringen, haben sie doch eine hohe Erwerbs- motivation und sind in einem Alter, in dem ihnen beruflich viele Perspektiven offen stehen. Dieses wird untermauert durch sieben kurze Porträts von Frauen, die wegen des Krieges ihre Heimat, ihre Familien und damit ihr Lebens-und Arbeits- umfeld verlassen mussten.
Die Studie ist eine Ermunterung an alle Bildungs-und Maßnahme- träger, auch die weiblichen Geflüchteten ins Blickfeld zu nehmen und ihnen Integrations- hilfen zu bieten.
 

Gleichstellung von Frau und Mann

Gleichstellung von Frau und Mann

Männer und Frauen sind gleichberechtigt.Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art.3(2)

Die Umsetzung dieses Verfassungsgebots ist auch eine Aufgabe der Gemeinden
§5(1)Gemeindeordnung Nordrhein Westfalen

Die Gleichstellungsbeauftrage ist innerhalb der Stadtverwaltung für die Beschäftigten z.B. bei Einstellungen oder Beförderungen sowie als Beraterin der Verwaltung tätig. Außerhalb der Stadtverwaltung wirkt sie an allen Vorhaben und Maßnahmen der Stadt mit, die die Belange von Frauen berühren oder Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann und die Anerkennung Ihrer gleichberechtigten Stellung in der Gesellschaft haben. Sie kann an den Sitzungen des Verwaltungsvorstandes, des Rates und seiner Ausschüsse teilnehmen.

Zu den Arbeitsschwerpunkten des Fachdienstes gehören:

  • Gleichstellung in der Arbeitswelt
  • Minijobs
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer
  • Geschlechtergerechte Stadtentwicklungsplanung
  • Häusliche Gewalt, Trennung/Scheidung
  • Kulturelles/ Öffentlichkeitsarbeit
  • Vorträge, Veranstaltungen, Informationsbroschüren, Email-Newsletter und andere Publikationen


Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen




24. Bundeskonferenz in Wolfsburg

Vom 7. bis 9. Mai 2017 nahmen mehr als 400 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der Bundeskonferenz in Wolfsburg teil.
Bundeskonferenz Wolfsburg 2017
Gruppenfoto Bildnachweis: BAG/Susanne Hübner
Bundeskonferenz Wolfsburg 2017
Bundeskonferenz Wolfsburg 2017 Bildnachweis: BAG/Susanne Hübner


AKTUELLE VERANSTALTUNGEN,TERMINE UND PUBLIKATIONEN:


 

Kontakt

+49 (2191) 16 2257
 

Kontakt -

+49 (2191) 16 3959
 

Kontakt +

 
Unser Service
UNSER SERVICE:
 

Kontakt

SERVICE
Anmeldung zu unserem kostenlosen Newsletter "FRAUEN IM BLICK "
 
 

FRAUENHAUS REMSCHEID

Telefon: 02191/ 997016

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
 
 
Schwanger und viele Fragen ?

Schwanger und die Welt steht Kopf ?

 

Mädchenarbeit

Bildnachweis pixabay.de

Mädchenarbeit Angebote der Jugendhilfe

Das Ziel der Mädchenarbeit / Mädchenförderung in Remscheid ist es, die Angebote und Leistungen der Jugendhilfe gleichermaßen zu verteilen und zu nutzen. Mit der Mädchenarbeit soll die Persönlichkeit, das Selbstwertgefühl und die Identität der Mädchen gestärkt werden. Die Aufgabe der Träger in Remscheid ist es, die Bedarfe und Interessen von Mädchen zu ermitteln und daraus mögliche Angebote für alle Altersgruppen zu gestalten. Alternativen im Sinne eines gleichberechtigten Zusammenlebens sollen Mädchen schon in jungen Jahren mit Hilfe der Mädchenarbeit / Mädchenförderung lernen.

erarbeitet von Dilek Sahin (Praktikantin)