ALTERNATIVEN ZUR PERSÖNLICHEN VORSPRACHE IM BÜRGERSERVICE

Ämterhaus am Friedrich-Ebert-Platz
(Foto: Gerd Krauskopf)
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Lage der Bürgerservice nur in eingeschränkter Form Termine anbieten kann.
Für folgende Dienstleistungen steht weiterhin eine Alternative zur persönlichen Vorsprache zur Verfügung:

Aktuelle Beantragungsmöglichkeiten von Parkerleichterungen

dazu gehören:

  • Bewohnerparkausweise (grün)
  • Innenstadtparkausweise (rosa)
  • Schwerbehindertenparkausweise (blau)

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Lage der Bürgerservice für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen ist.

Daher ist es derzeit nicht möglich, die Beantragung von Parkerleichterungen persönlich vorzunehmen.

Als Alternative kann die Beantragung momentan sowohl postalisch als auch per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik vorgenommen werden.

Bewohnerparkausweis + Innenstadtparkausweis

Neubeantragung (bisher KEIN Besitz eines der o.g. Parkerleichterungen)

  • gut lesbare Fotokopien des Personalausweises sowie des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I)

Weitere Nachweise sind notwendig, wenn der Halter des Fahrzeugs vom Antragsteller abweichen sollte.

Bei Dienstfahrzeugen ist ein formloses Schreiben durch den Arbeitgeber beizufügen, aus dem hervorgeht, dass dem Antragsteller das ihm zugewiesene Fahrzeug ganzjährig nutzen darf.

Sind Familienmitglieder oder andere Personen Halter – beispielsweise aus versicherungstechnischen Gründen – so ist eine Nutzungserklärung durch den Antragsteller auszufüllen, in der er die alleinige Nutzung des Fahrzeuges bestätigt.

Sollte eine amtliche Ummeldung aufgrund der Terminabsagen noch nicht erfolgt sein, so ist der Nachweis des Wohnsitzwechsels durch eine Wohnungsgeberbestätigung erforderlich.

 

Verlängerungen von bereits ausgestellten Parkerleichterungen

Die Beantragung ist ausschließlich auf dem Postweg möglich, da dem Umschlag die zu verlängernde Parkerleichterung beizulegen ist. Die Ausstellung eines neuen Parkausweises ist nur nach Einzug des ehemaligen möglich.  

Schwerbehindertenparkausweis

Unterlagen:

  • gut leserliche Fotokopie des Schwerbehindertenausweises oder des Bescheides des Versorgungsamtes, aus dem das Merkzeichen „aG“ (außergewöhnlich gehbehindert) oder „Bl“ (blind) hervorgeht sowie
  • ein möglichst aktuelles Lichtbild. Als Ausnahme für die Notwendigkeit eines Lichtbildes gelten Kinder bis zum 12. Lebensjahr.

Bei Verlängerungen sind außerdem der aktuelle Schwerbehindertenparkausweis (in Kopie) sowie die dazugehörige Ausnahmegenehmigung (Original) beizufügen, sodass darauf die entsprechende Verlängerung eingetragen werden kann.

Bezahlung

Die Kosten eines Bewohnerparkausweises belaufen sich auf 30,00 Euro, die eines Innenstadtparkausweises auf 100,00 Euro. Sollten Sie sich unsicher sein, unter welche Kategorie Ihr Parkausweis fällt, erkundigen Sie sich bitte vorab über die Höhe der Gebühren.

Die Beantragung eines Schwerbehindertenparkausweises ist gebührenfrei.

 

Überweisung:

Bankverbindung:

Stadtsparkasse Remscheid
IBAN: DE81 3405 0000 0000 0000 18
BIC: WELADEDRXXX

Verwendungszweck je nach Anliegen

Bitte IMMER:  3.32.2 BS FAD0000055 (z.B. Anwohnerparkausweis + Name)

Ein entsprechender Beleg über eine getätigte Überweisung mit dem Verwendungszweck ist dem Antrag beizufügen.

Ohne Nachweis über die erfolgte Zahlung bleibt die abschließende Bearbeitung aus.

Bar-Zahlung ist leider nicht mehr möglich!



Sie benötigen eine Meldebescheinigung?

Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen schriftlich (postalisch) an den Bürgerservice der Stadt Remscheid oder per Email an:geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage genau an, was in der Meldebescheinigung stehen soll.

Fügen Sie Ihrer Anfrage bitte eine Ausweiskopie bei.

Die Gebühr beträgt 9,00 €.

 

Bezahlung

Überweisung:

Bankverbindung:

Stadtsparkasse Remscheid
IBAN: DE81 3405 0000 0000 0000 18
BIC: WELADEDRXXX

Verwendungszweck je nach Anliegen

Bitte IMMER:  3.32.2 BS (Meldebescheinigung + Name)

Ein entsprechender Beleg über eine getätigte Überweisung mit dem Verwendungszweck ist dem Antrag beizufügen.

Bar-Zahlung ist leider nicht mehr möglich!


Führungszeugnis

Der Antrag auf Ausstellung eines Führungszeugnisses kann schriftlich oder per E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik bei der für seinen Haupt- oder Nebenwohnsitz zuständigen Meldebehörde gestellt werden.

Bitte fügen Sie Ihrem Antrag folgende Unterlagen bei:

  • eine Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses
  • Für die Beantragung eines erweiterten Führungszeugnisses: Schreiben des Arbeitgebers oder einer Behörde, aus dem hervorgeht, dass die Voraussetzungen des § 30 a Abs. 1 BZRG vorliegen.

Gebühren

  • Standardgebühr 13 €
  • Wer seinen Lebensunterhalt nicht ohne den Bezug öffentlicher Leistungen sicherstellt, kann bei Vorlage des entsprechenden Bescheids von den Gebühren befreit werden (Mittellosigkeit).

Bitte eine Kopie des entsprechenden Leistungsbescheides beifügen.

  • Wer ein Führungszeugnis zur Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit benötigt, kann bei Vorlage einer Bestätigung über das Ehrenamt von der Gebühr befreit werden. Bitte eine entsprechende Bestätigung beifügen.

Ein entsprechender Beleg über eine getätigte Überweisung mit dem Verwendungszweck ist dem Antrag beizufügen.

Bankverbindung:

Stadtsparkasse Remscheid
IBAN: DE81 3405 0000 0000 0000 18
BIC: WELADEDRXXX

Verwendungszweck: 3.32.2 BS (Führungszeugnis + Name)

Bar-Zahlung ist leider nicht mehr möglich!


Sie benötigen eine Befreiung von der Ausweispflicht?

Die Ausstellung einer Bescheinigung über die Befreiung von der Ausweispflicht durch persönlicher Vorsprache ist aufgrund der Einschränkungen für den Publikumsverkehr im Ämterhaus nicht möglich

Sie können sich aber zu Fragen hinsichtlich der Befreiung von der Ausweispflicht an folgende Email-Adresse wenden:

geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Bitte hinterlassen Sie zwecks Kontaktaufnahme Ihre Email-Adresse und Telefonnummer.     

Folgende Unterlagen sind für eine Beantragung der Bescheinigung (per Boten oder Einreichung in den Hausbriefkasten) vorzulegen:

  • Der abgelaufene Personalausweis
  • Eine Bestätigung des Hausarztes oder der Leitung des Alten- oder Pflegeheims, aus der hervorgeht, dass der Betroffene nicht mehr am öffentlichen Leben teilnimmt
  • Ggf. Vollmacht des Betreuers

Die Bestätigung über die Befreiung von der Ausweispflicht ist gebührenfrei.

Personen, die nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen, können von der Ausweispflicht befreit werden. Sie erhalten dann eine entsprechende Bescheinigung und benötigen künftig keinen Personalausweis mehr. 

Dies sind insbesondere Menschen, die einen Betreuer zur Besorgung aller ihrer Angelegenheiten haben oder die voraussichtlich dauernd in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen untergebracht sind.

Der Antrag kann im Passamt (Ämterhaus) gestellt werden. Eine mit der Regelung der Angelegenheit beauftragte Person benötigt keine ausdrückliche Vollmacht, sofern sie die erforderlichen Unterlagen dabei hat.

Hinweise

  • Verwandte und Betreuer sollten bedenken, dass für Bankgeschäfte oder Notartermine in der Regel ein gültiger Ausweis erforderlich ist.
  • Es ist jederzeit möglich, doch wieder ein Personaldokument zu beantragen.

Die Bescheinigung wird bei Vorlage aller erforderlichen Unterlagen in der Regel sofort ausgestellt und zugeschickt.


Angelegenheiten der KFZ-Zulassung

Auf Grund der aktuellen Gesundheitssituation ist das Ämterhaus für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.

Dies betrifft NICHT die Autohäuser und Zulassungsdienste.

Sämtliche Zulassungs-Vorgänge (Außerbetriebsetzungen, Zulassungen, Kurzzeitkennzeichen etc.) dürfen über Zulassungsdienste und Autohäuser abgewickelt werden.

Entsprechende Unterlagen (eVB Nr. etc.), Vollmachten und Ausweisdokumente der Vollmachtgeber sind beizufügen.

Es wird vorerst(!) keine Obergrenze der einzureichenden Vorgänge festgesetzt. Eine Begrenzung zukünftig behält sich die Zulassungsbehörde vor.

Bitte sorgen Sie für Vollständigkeit der Unterlagen!

Für die Abgabe der Unterlagen vereinbaren Sie bitte unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik einen Termin mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zulassungsbehörde.

Sobald alles bearbeitet ist, wird sich telefonisch oder per Email mit Ihnen in Verbindung gesetzt, wann und wo die Unterlagen abgeholt werden können und welcher Betrag zu zahlen ist.

Bei Verlust von Fahrzeugbrief oder Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigungen I und II) ist vorab via Email unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik die besondere Dringlichkeit darzulegen, da dieser Vorgang nicht über die Zulassungsdienste und Autohäuser abgewickelt werden kann.

Für ein mögliches hohes Aufkommen von Bürgerinnen und Bürgern an Ihren Standorten sind Sie verpflichtet, für die notwendigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen selbst zu sorgen.

 

Die Stadt Remscheid bittet aufgrund der aktuellen Situation um Verständnis.