Filmvorführung "Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis!"

Logo Kommunales Integrationszentrum Remscheid
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Das Kommunale Integrationszentrum lädt in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Bonn und der Citykirche Remscheid Interessierte zu einer Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion am Mittwoch, 20. Februar, von 18 bis ca. 21.30 Uhr in den Vaßbendersaal (Ambrosius-Vaßbender-Platz 1, 42853 Remscheid) ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm "Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis!“ von dem Kommunalen Integrationszentrum Bonn. Er beleuchtet die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus rassismuskritischer Perspektive. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Filmvorführung "Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis!" mit Podiumsdiskussion am 20. Februar

Es sind noch wenige Plätze vorhanden – Anmeldungen bis spätestens 12. Februar

Die Veranstaltung startet mit einem Vorprogramm des Comedian Khalid Bounouar von RebellComedy (https://www.rebellcomedy.de) in den Abend. Anschließend gibt es den Dokumentarfilm „Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis“ des Kommunalen Integrationszentrums Bonn zu sehen. Er zeigt die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus der rassismuskritischen Perspektive – einer Perspektive, die einflussnehmende Macht- und Herrschaftsverhältnisse in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen aufdecken soll.

Der Dokumentarfilm porträtiert insgesamt drei (Neu-)Zugewanderte in ihrer beruflichen Integrationsgeschichte in Deutschland. Den persönlichen Erfahrungen der (Neu-)Zugewanderten stehen Interviews über die Chancen und Hindernisse ihrer beruflichen Integration mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Bonn gegenüber. Die Ausländerbehörde, die Integrationsbeauftragte, die Industrie- und Handelskammer und die Agentur für Arbeit kommen hierbei zu Wort.

Mit dem Filmbeitrag und resultierenden Erkenntnissen und Chancen für Remscheid setzen sich in einer anschließenden Podiumsdiskussion Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Martin Klebe (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal), Souad El Hasnaoui (Stabsstelle Integration Stadt Bonn und Projektleiterin des Dokumentarfilms) und Prof. Dr. Paul Mecheril (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) auseinander.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weil das Platzangebot begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.

Kontakt für Rückfragen und Anmeldungen (bis spätestens zum 12. Februar):

Joby Joppen (Kommunales Integrationszentrum Remscheid)

Tel.: 02191/ 16 - 34 83 oder E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Das Kommunale Integrationszentrum Remscheid

Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Remscheid ist Teil einer bundesweit einmaligen Infrastruktur mit 54 Standorten in Nordrhein-Westfalen. Die gesetzliche Basis ist im Teilhabe- und Integrationsge­setz NRW aus dem Jahre 2012 verankert. Durch Koordinierungs-, Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden Einrichtungen des Regelsystems auf die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Stadt sensibilisie­rt und qualifiziert.

Zu einem Handlungsfeld des Kommunalen Integrationszentrums (KI) gehört auch die Rassismuskritik.

Das KI möchte in Workshops und offenen Veranstaltungen möglichst viele Menschen in unserer Stadtgesellschaft über das Thema Rassismus aufklären und sie dazu befähigen, qualifiziert gegen Rassismus vorzugehen. 

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Die Förderer dieser Veranstaltung sind:

  • Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

04.02.2019
 

Pressestelle

Frau Viola Juric