Aktuelle Veranstaltungen im Deutschen Werkzeugmuseum

Dr. Andreas Wallbrecht, Historisches Zentrum Remscheid - Deutsches Werkzeugmuseum

Reparaturen-Café im DWM am 11. September

Bereits zum sechsten Mal öffnet das Reparaturen-Café im DWM am Mittwoch, 11. September in der Zeit von 11 bis 13 Uhr seine Pforten. In Kooperation mit dem diakonischen Werk des Kirchenkreises Lennep und den ehrenamtlichen Helfern des Reparaturen-Cafés veranstalten wir dieses hervorragende Angebot im Deutschen Werkzeugmuseum. Aus unserer Sicht ist es ja schon fast zwangsläufig dieses im Werkzeugmuseum durchzuführen. Reparaturen ohne Werkzeug funktionieren nun mal nicht. Um was geht es? Sie haben einen kaputten Toaster oder Ihr Staubsauger hat den Geist aufgegeben – kein Problem. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihr kaputtes Gerät mit und die Ehrenamtlichen werden sich der Sache annehmen. Vielleicht ist nicht alles zu reparieren, aber einen großen Teil werden sie wieder zum Laufen bekommen. Das Motto ist also: Nicht gleich wegwerfen, sondern vielleicht reparieren. 

Es heißt natürlich nicht umsonst ….Café, denn eine Tasse Kaffee gibt es selbstverständlich auch.

Tabea Tischer, Historisches Zentrum Remscheid – Deutsches Werkzeugmuseum

Antiquitäten-Stammtisch │Geschichten und Erlebnisse zur eigenen Lieblings-Antiquität am 11. September

Am Mittwoch, 11. September, wird um 19 Uhr eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe fortgesetzt. Es ist der Antiquitäten-Stammtisch, der von Hans Krielke und Dr. Andreas Wallbrecht durchgeführt wird.

Im Vordergrund stehen Geschichten und Erlebnisse zu Ihrer eigenen Lieblings-Antiquität. Bringen Sie Ihre schönste, älteste, hässlichste oder kleinste ‚Antiquität' mit, aber vergessen Sie nicht die Geschichte, die dahinter steckt. Wir wollen zusammen die Geschichten, die jedem Stück innewohnen, kennenlernen und gemeinsam die Funktion, das Alter und die Bedeutung ergründen. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich des Alters, der Größe oder des Materials. Wir freuen uns auf ein gutes und interessantes Gespräch in direkter Umgebung der großen Dampfmaschine und den Hinterlassenschaften der Werkzeuggeschichte.

René Pannier, Historisches Zentrum Remscheid

Hasten – Ein Stadtteil mit langer Werkzeugtradition │ Spaziergang zu Geschichtsstationen mit Weinverkostung am 18. September

Unter dem Titel „Hasten – Ein Stadtteil mit langer Werkzeugtradition. Spaziergang zu Geschichtsstationen mit Weinverkostung“ steht am Mittwoch, 18. September, ab 19 Uhr eine besondere Veranstaltung des Deutschen Werkzeugmuseums. Die Gebrüder Hilger sowie die Brüder Cleff bauten und bewohnten das Haus Cleff und handelten mit Kleineisen. Doch nicht nur diese Familien taten das in Remscheid oder ‚auf dem Hasten‘. An diesem Abend suchen wir weitere wichtige Patrizierhäuser, andere geschichtsträchtige Orte oder Denkmale auf und erfahren die Geschichte, die dahinter steht. Hierfür haben wir wieder Klaus R. Schmidt gewinnen können, der sich auf dem Hasten bestens auskennt und viele interessante und spannende Geschichten zu erzählen hat. Sie werden staunen, was auf dem Hasten alles passiert ist und wer hier gewohnt hat. Wer Handel mit Werkzeugen aus Remscheid treibt, fährt vollbeladen von hier los, aber er bekommt bestimmt nicht mit leerem Wagen zurück. Und da ist es nicht unwahrscheinlich und sogar geschichtlich verbürgt, dass Wein ein beliebtes Handelsgut war. Aus diesem Grund werden wir bei unserem Rundgang an bestimmten Stellen sehr leckere Weine verkosten. Lassen Sie sich vom Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht einschenken und ich verspreche Ihnen, die Weine schmecken nicht nur bei einer Weinbergwanderung gut.

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter der Rufnummer 02191-162519 oder per E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik bis zum 16. September an. Die Gebühr beträgt 15 Euro pro Teilnehmer inklusive der Weinverkostungen.

Dr. Andreas Wallbrecht, Historisches Zentrum Remscheid

Themenführung am 20. September: Von Mäusen, Machern und Museen

Am Freitag, 20. September, führt Markus Heip interessierte Gäste bei seiner Themenführung durch das Deutsche Werkzeugmuseum. Beginn der Führung ist 16 Uhr. 

Diesmal steht aber nicht das Werkzeug an erster Stelle. Es geht um die Geschichten drum herum. Wo kamen in der industriellen Fertigung Mäuse vor und warum? Wer waren die Macher in der Geschichte der Werkzeughersteller? Wer hat die Stadt zur Werkzeugstadt gemacht? Wie werden diese Themen im Museum aufbereitet und wie funktioniert Vermittlung. Dieses sind nur einige Themen und Fragen, die Markus Heip während des Rundgangs ansprechen und erläutern wird. Es gibt viel zu erzählen. Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit. 

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2,50 Euro, Kinder sind frei. Die Führung kostet 5 bzw. 1 Euro.

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Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

Wenn Sie weitere Infos oder Fotos benötigen, melden Sie sich bitte.

Dr. Andreas Wallbrecht

Leiter des Historischen Zentrums Remscheid – Deutsches Werkzeugmuseum,

Tel. 02191/16 2382, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


03.09.2019
 

Pressestelle

Frau Viola Juric

 
Dr. Andreas Wallbrecht, Historisches Zentrum Remscheid