Corona

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Hier finden Sie die aktuellen Allgemeinverfügungen der Stadt Remscheid

 
 
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Auf dieser aktuell ergänzten Seite erfahren Sie alles über das Corona-Virus: Kontakt zum Bürgertelefon, Verdachtsfälle, allgemeine Informationen, Verhaltenstipps etc.

WICHTIGER HINWEIS: Wir legen großen Wert darauf, Ihnen rein sachliche Informationen mitzuteilen. Bitte verfallen Sie nicht in Panik und beteiligen Sie sich nicht an unbestätigten Spekulationen, vielen Dank!

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05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.174

Fälle/100.000 EW

1.952,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

158,4

Todesfälle

44

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


04.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Outdoor-Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember noch nicht genehmigt

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 229 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.124 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.854 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben. 

Aufgrund einer technischen Umstellung vermeldet das RKI derzeit Zahlen, die teilweise aktuell und teilweise schon 1-2 Tage alt sind. Die dargestellte 7-Tages-Inzidenz von 111,4 stimmt nicht mit den gemeldeten Zahlen überein. Das Landeszentrum Gesundheit hat mitgeteilt, dass die Zahlen im Laufe des Tages aktualisiert werden. 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 783 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Outdoor-Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember noch nicht genehmigt

Der geplante Outdoor-Weihnachtsgottesdienst mehrerer Gemeinden am 24. Dezember auf dem Schützenplatz ist nach den gestrigen Vereinbarungen zwischen dem Land NRW und den Landeskirchen (https://news.ekir.de/inhalt/regelungen-in-vier-bundeslaendern/) grundsätzlich bis zu einer Personenzahl von 500 genehmigungsfähig.

Diese grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit hat die Remscheider Stadtverwaltung gestern mit den Vertretern der Kirchen mündlich erörtert. Eine Genehmigung wurde – entgegen der medialen Berichterstattung – bisher noch nicht erteilt. Hierzu müssen zunächst das Hygienekonzept und das Verkehrskonzept gemäß der Vorgaben der Coronaschutzverordnung vorgelegt werden.


03.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in Kita

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 216 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.100 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.843 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

2.100

Fälle/100.000 EW

1.886,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

139,2

Todesfälle

41

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

03.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 822 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (0 beatmet), Stand 03.12.2020 (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektion in Schulen und in einer Kita

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gehen 5 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d in Quarantäne. Gleiches gilt für 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b der Sophie-Scholl-Gesamtschule und jeweils 19 Schülerinnen und Schüler der Klassen FK 19 A und HH 19 A am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung.

In der Interkulturellen Kindertagesstätte/Familienzentrum Confetti gehen aufgrund einer Neuinfektion 21 Kinder der Gruppe grün (und Geschwisterkinder) und 6 Mitarbeiter/innen in Quarantäne.


02.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in Kita

Leider ist eine 85-jährige Remscheiderin mit Covid-19 verstorben, Vorerkrankungen sind nicht bekannt.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 196 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.827 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

2.064

Fälle/100.000 EW

1.853,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

137,4

Todesfälle

41

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

02.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 884 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 02.12.2020 (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektion in einer Kita

In KiTa Familienzentrum Hackenberg e. V. musste aufgrund einer Neuinfektion die Gruppe drei geschlossen werden. Betroffen davon sind auch Geschwisterkinder in anderen Gruppen.

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Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


02.12.2020: Sporthalle West wird Standort für das Impfzentrum in Remscheid

Das Land NRW hat entschieden, dass in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW Impfzentren aufgebaut werden müssen, um in einer ersten Stufe der Impfstrategie des Bundes und der Länder besondere (vom Ethikrat und der Ständigen Impfkommission definierten) vulnerable Personengruppen vor der COVID-19-Viruserkrankung zu schützen, die kritische Infrastruktur in der Pandemie zu stabilisieren und mit einer beginnenden Durchimpfung der Bevölkerung die Pandemie einzudämmen. Demnach ist in Remscheid ein Impfzentrum in Betrieb zu nehmen und Massenimpfungen nach Erhalt des Impfstoffs (ggfs. bereits im Dezember 2020) vorzunehmen.

Das Land NRW trägt die Verantwortung für die operative Vorbereitung und Umsetzung von Impfzentren und mobilen Teams und hat für alle Kommunen in NRW die einheitlichen, verbindlichen Infrastrukturvorgaben zum Aufbau von Impfzentren erarbeitet, nach denen sich die Stadt Remscheid bei der Auswahl des Standortes zu richten hat. Die Stadt Remscheid hat eine geeignete Liegenschaft zu Verfügung zu stellen, in denen sie die Impfstellen gemäß den verbindlichen Infrastrukturvorgaben des Landes einrichten muss.

Wie vom Gesundheitsministerium des Landes NRW kommuniziert, werden das Land und der Bund jeweils 50 % der Kosten zur Errichtung und zum Betrieb zunächst jeweils eines Impfzentrums pro Kreis und kreisfreier Stadt tragen.

Bei den zu errichtenden Impfzentren muss es sich um lernende und aufbaufähige Strukturen handeln – je nach mengenmäßiger Verfügbarkeit eines Impfstoffes und Interesse an einer Impfung - müssen die Strukturen anpassungsfähig sein (d.h. der gewählte Standort muss Erweiterungsmöglichkeiten haben).

Das Land NRW nennt Beispiele für mögliche Gebäude:

    • große, feststehende Gebäude (z.B. Turnhallen, Messehallen, Konzerthallen, Jugendherbergen, Kliniken, Kirchen)
    • Mobil aufbaubare Strukturen (z.B. Festzelt, Baucontainer, mobile Ressourcen aus dem Bevölkerungsschutz / Katastrophenhilfe / Sanitätsdienst BW / Nothilfe NGOs ) Pro 70.000 Einwohner*innen soll eine Impfstraße errichtet werden. Remscheid benötigt daher in dem Gebäude mind. 2 Impfstraßen bzw. Erweiterungsmöglichkeiten auf max. 4 Impfstraßen, falls phasenweise höhere Durchläufe erreicht werden müssen.Nach den vorliegenden Vorgaben und Informationen von Bund und Land muss nach der Impfstrategie in der ersten Phase (Impfzentrum und mobile Impfteams) von ca. 20 % der Gesamtbevölkerung der Stadt Remscheid (vulnerable Bürger*innen und Personen aus der kritischen Infrastruktur) ausgegangen werden. Das Impfzentrum soll ca. bis Mitte des Jahres 2021 betrieben werden.

Aufstellung der verbindlichen Infrastrukturvorgaben gemäß der „Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen (Stand 24.11.2020)“  

In Rede stehende Standorte/Gebäude:

  • Schule Hölterfeld
  • ehemalige katholische Grundschule am Stadion Lennep
  • Sinn-Leffers (Alleestraße)
  • Schützenplatz (Zelt, Module)
  • Sporthalle 4 Hackenberg mit Zelt auf dem Parkplatz davor
  • Große Sporthalle Hackenberg
  • Halle West
  • Halle Neuenkamp
  • Sporthalle Klausen
  • leerstehender Real-Markt Alleecenter
  • leerstehender Aldi
  • Eventarena HandelswegAnforderungen/Merkmale:
  • gute Erreichbarkeit (Patienten, Personal, Material)
    • Parkplätze
    • Abstellplatz Fahrräder
    • ÖPNV
  • behindertengerechter Zugang / Barrierefreiheit innerhalb und außerhalb des Gebäudes
  • separate Anlieferungsfläche und Stellplatz für Kühl-LKW
  • Möglichkeiten für polizeilichen Schutz des Gebäudes
  • Sicherung der Gebäudezugänge während des Impfbetriebs
  • Sicherung des Gebäudes außerhalb des Dienstbetriebs
  • Sicherung der Materialien und Impfstoffe
  • Arbeitsschutz: Umsetzung des SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln möglich
  • Infektionsschutz: Gewährleistung von Infektionsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Querinfektionen sowohl im Impfzentrum als auch bei Zugang und Abgang aus dem Impfzentrum
  • Technik: Kühlsystem (2-8 Grad aufstellbar, Telefon- und Internetanschluss, Adäquate Beleuchtung
  • Anschlüsse: Stromzufuhr (ggfs. auch für Ultratiefkühlschränke) sowie Notfallplan im Falle eines Netzausfalls
  • Wasser/Abwasser
  • Wärme
  • Raumhygiene (sachgerechte Abfallentsorgung, leicht zu reinigende / desinfizierende Flächen / gute Belüftung
  • abschließbare Räume (z.B. Materiallager mit Ultratiefkühl-Möglichkeit für Impfstoffe)
  • Raum für Impfstoffaufbereitung
  • Personalräume, Büroraum, Umkleideräume; ggfs. Trennwände
  • Sanitäre Anlagen (Personal und Besucher*innen)
  • Warteräume
  • Einbahnstraßensystem für Impflinge als zwingendes Erfordernis
  • Verfügbarkeit des Gebäudes über mind. 6 Monate ab sofort

Entscheidung:
Da die Standortentscheidung vom Gesundheitsministerium NRW bis zum 30.11.2020 für die Herrichtung eines den Vorgaben des Landes entsprechenden Standortes bis zur Betriebsbereitschaft des Impfzentrums am 15.12.2020 zeitnah zu treffen war, hat der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid eine Unterarbeitsgruppe eingesetzt. Die Unterarbeitsgruppe mit den Fachakteuren der Feuerwehr, des Ordnungsamtes, der Polizei, des Gebäudemanagements, der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid, des Gesundheitsamtes und des Sportamtes hat nach Beratung und Prüfung dem Krisenstab einen Standortvorschlag aus den in Remscheid in Frage kommenden Standorten vorgelegt und eine Bewertung mit einer Entscheidungsmatrix vorgenommen. Der zunächst ins Auge gefasste Standort war der Sporthallenkomplex Hackenberg in Remscheid-Lennep.Durch von dem Rollhockey-Sportverein IGR e.V., dem Sportbund Remscheid und politische Parteien vorgetragene Bedenken (bei einer möglichen durch das Land NRW zu verordnenden Wiederaufnahme des Vereinssports zu einem aus heutiger Sicht noch unbestimmten Zeitpunkt in 2021 hätte diese Sportart mit zwei Bundesligamannschaften keine alternativen Trainings- und Spielmöglichkeiten in anderen Sporthallen durch ungeeignete Hallenböden und die fehlende Möglichkeit, für einen sicheren Trainings- und Spielbetrieb die zwingend erforderliche Bande aufzubauen) hat die Unterarbeitsgruppe auf Bitte der Stadt Remscheid eine erneute Überprüfung der in Rede stehenden Standorte vorgenommen, da die Akzeptanz des endgültigen Standortes des Impfzentrums in der Gesamtbevölkerung als ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Umsetzung der Impfstrategie in Remscheid anzusehen ist.Nach erneuter Beratung und unter Berücksichtigung von zusätzlichen Maßnahmen für die Eignung des Standortes nach den Vorgaben des Landes NRW konnte heute im Krisenstab eine Entscheidung zugunsten der Halle West in Reinshagen getroffen werden. Für die Eignung der Halle West als Impfzentrum werden folgende Maßnahmen umgesetzt, um in der Standortbewertung mit dem Standort Hackenberg gleichzuziehen:

  • Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung und Parkverbote im Umfeld der Halle West
  • Verlagerung der Rats- und Ausschussitzungen in die Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule mit baurechtlicher Genehmigung
  • Heranführung des ÖPNV an die Halle West
  • Verlegung des pflichtigen Schulsportes der Halle West in den Sporthallenkomplex Hackenberg; Sicherstellung der Schülerbeförderung für die Dauer des Betriebs des Impfzentrums
  • Verlegung des in der Halle West ansässigen Vereinssports in alternative Sportstätten, sobald sein Betrieb wieder aufgenommen werden darf
  • Sicherung von Objekt und Gelände

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Link-Tipp:

Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen, auffindbar im Internetportal des Landes NRW unter www.mags.nrw

Empfehlungen für die Organisation und Durchführung von Impfungen gegen Sars-CoV-2 in Impfzentren und mit mobilen Teams, Stand 11.11.202


01.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Erstmalig Quarantäneverordnung NRW zum 1. Dezember │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Todesfall zu vermelden. Ein 77jähriger Remscheider ist mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 204 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.048 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.804 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 40 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.048

Fälle/100.000 EW

1.839,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

157,2

Todesfälle

40

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

01.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 820 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 01.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Erstmalig Quarantäneverordnung NRW zum 1. Dezember 

Gestern ist zeitlich parallel zur Allgemeinverfügung, mit der die Stadt Remscheid die Isolation von positiv getesteten Personen regelt, erstmalig eine Landesverordnung zu Quarantäneregelungen erlassen worden. Die Regelungen der Verordnung sind weitreichender als die Regelungsgehalte der Remscheider Rechtsverordnung. Die Remscheider Rechtverordnung wird damit überflüssig. Es gelten die Regeln der Quarantäneverordnung. 

Die Remscheider Allgemeinverfügung vom 30. November verpflichtet Remscheiderinnen und Remscheider, die positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden, unter anderem dazu, sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben, sobald sie von ihrem positiven Testergebnis erfahren haben.

Die Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen geht darüber hinaus. Personen, die einen PCR-Test mit positivem Ergebnis erhalten haben, müssen nicht nur in Quarantäne. Sie sind auch gehalten, diejenigen über ihre Infektion zu informieren, zu denen sie Kontakt hatten, um einen möglichst schnellen Informationsfluss sicherzustellen. Außerdem schickt die Verordnung Personen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder einem positiven Coronaschnelltest dem mikrobiologischen PCR-Test unterzogen haben, sicherheitshalber bereits für die Zeit bis zum Eintreffen des Testergebnisses in Quarantäne. Häusliche Quarantäne gilt nach neuer Quarantäneverordnung in der Regel auch für diejenigen, die im gemeinsamen Haushalt mit einer Person leben, die sich nach Eingang eines PCR-Testergebnisses nachweislich infiziert hat. 

Die Regelungen der Quarantäneverordnung NRW gelten allgemein. Spezielle Regelungen der örtlichen Gesundheitsämter gehen diesen allgemeinen Regelungen vor. 

Die neue Quarantäneverordnung ist auf der Internetseite des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar unter https://www.land.nrw/corona.

Neuinfektionen an Schulen

Das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs EH20B, ist mit 16 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


01.12.2020: Neue Allgemeinverfügungen vom 30. November

Die Remscheider Allgemeinverfügungen zur zeitlich eingegrenzten Maskenpflicht in stark frequentierten Bereichen der Innenstadt und zur Isolation von positiv getesteten Personen endeten mit Ablauf des gestrigen Tages. Weil die bisherigen Regelungen fortgeführt werden sollen, hat die Stadt Remscheid heute neue Allgemeinverfügungen mit gleichlautendem Inhalt erlassen.

Beide Allgemeinverfügungen wurden heute in einer Sonderausgabe des Amtsblattes veröffentlicht, treten morgen in Kraft und enden mit Ablauf des 20. Dezember.


30.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 1. Dezember │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 224 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.043 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.780 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 39 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.043

Fälle/100.000 EW

1.835,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

159,0

Todesfälle

39

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

30.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 762 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 32 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 30.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 1. Dezember

Die neue Coronaschutzverordnung NW vom 30. November gilt ab morgen (01.12.) und mit tritt Ablauf des 20. Dezembers außer Kraft .

Wie erwartet werden die bestehenden kontaktreduzierenden und restriktiven Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beibehalten. Aber es gibt auch Verschärfungen: Treffen im öffentlichen Bereich sind wie bislang nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und eines weiteren Haushalts erlaubt – allerdings ab morgen nur noch bis maximal 5 Personen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren aus diesen beiden Haushalten werden nicht mitgezählt (§ 2 Absatz 2 Nr. 1a).

Eine Lockerung der Kontaktreduzierung ist für den Zeitraum vom 23. Dezember bis zum 1. Januar 2021 vorgesehen. An diesen Tagen – also auch zum Weihnachtsfest – dürfen maximal 10 Personen im engsten Familien- oder Freundeskreis zusammentreffen. Und auch bei dieser Berechnung bleiben Kinder bis einschließlich 14 Jahre außen vor (§ 2 Abs. 2 Nr. 1b). Auf eine Kontaktreduzierung im privaten Bereich wird weiter verzichtet (§ 2 Abs. 2 Nr. 1). 

Eine weitere wesentliche Änderung enthält die gesetzliche Regelung zur Alltagsmaske (§ 3). Sie muss ab morgen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands auch im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften auf dem Grundstück des Geschäftes, auf den zum Geschäft gehörenden Parkplatzflächen und auf den Zuwegungen zum Geschäft getragen werden. 

Das in § 10 Absatz 5 aufgenommene Böllerverbot zum Jahreswechsel 2020/2021 hat für Remscheid keine Relevanz. Hier gibt es weder öffentlich veranstaltete Feuerwerke, noch gibt es Festplätze, für die ein gesondertes Verbot auszusprechen wäre. Somit liegt die Entscheidung für das Abbrennen von Silvesterböllern – und das selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der Coronaschutzverordnung – in der Verantwortung der Remscheiderinnen und Remscheider. 

Weitere Änderungen der bisherigen Coronaschutzverordnung ergeben sich für den Handel (§ 11). Sie betreffen die personenbezogene Dichte auf Verkaufsflächen, ein generelles Alkoholverkaufsverbot von 23 Uhr bis 6 Uhr und die Streichung der verkaufsoffenen Sonntage.   

Link-Tipp

Über die neue Coronaschutzverordnung informiert das Land Nordrhein-Westfalen in seinem Internetportal: https://www.land.nrw/corona.

 

Neuinfektionen an Schulen

Seit vergangenem Wochenende sind diese Schulen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Alexander-von-Humboldt Realschule, Klasse 7a plus Kurse, 17 Schülerinnen und Schüler
  • Hauptschule Hackenberg/Teilstandort Wilhelmstraße, Kurs 10 a-2, 12 Schülerinnen und Schüler
  • Leibniz-Gymnasium, Kurs Q2, 27 Schülerinnen und Schüler
  • Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs HH20d, 21 Schülerinnen und Schüler

29.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 71-jähriger Remscheider mit Covid-19 verstorben. Möglicherweise litt er an Vorerkrankungen, die heute nicht bestätigt werden können.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 231 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.011 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.741 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 39 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.011

Fälle/100.000 EW

1.806,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

141,0

Todesfälle

39

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

29.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 803 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


28.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ OB Mast-Weisz und Feuerwehrchef Eul-Jordan zum geplanten Impfzentrum in Remscheid │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist eine 78-jährige Remscheiderin mit Covid-19 verstorben. Möglicherweise litt sie an Vorerkrankungen, die heute nicht bestätigt werden können.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 259 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.993 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.696 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 38 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.993

Fälle/100.000 EW

1.790,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

138,3

Todesfälle

38

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

28.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 876 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan zum geplanten Impfzentrum in Remscheid

Erfahren Sie Details zu Planungsstand, Standortfrage und Impfablauf.

Ihre gemeinsame Videobotschaft ist über den Link https://youtu.be/YBJDCQZDxro auf dem städtischen YouTube- Kanal, über die städtische Homepage www.remscheid.de und auch über Facebook und Instagram abrufbar.

 

Neuinfektionen in Schulen

Coronabedingt gehen in der GGS Kremenholl 6 Kinder der Klasse 2a sowie 9 Kinder der OGS-Gruppe 2a und 13 Kinder der OGS-Gruppe 2b in Quarantäne.

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27.11.2020: Oberbürgermeister Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Neuhaus zur Corona-Lage in der Vorweihnachtszeit │ Corona-Impfzentrum am Hackenberg │ Neuinfektionen an Schulen

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus zur aktuellen Corona-Lage in Remscheid in der Vorweihnachtszeit

Sie appellieren an die Remscheiderinnen und Remscheider, sich weiter an die Corona-Regeln zu halten, um zumindest im kleinen Kreis ein schönes Weihnachtsfest feiern zu können. Außerdem geben sie den hoffnungsvollen Ausblick, dass Mitte des kommenden Jahres die Impfungen durchgeführt sind und nach und nach Normalität zurückkehrt.

Ihre gemeinsame Videobotschaft ist über den Link https://youtu.be/A2nukKKFJv4 auf dem städtischen YouTube Kanal, über die städtische Homepage www.remscheid.de und auch über Facebook und Instagram abrufbar.

 

Corona-Impfzentrum am Hackenberg

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat heute beschlossen, das Corona-Impfzentrum an der Sportanlage Hackenberg zu platzieren..

Details zur Impfstrategie mit Blick auf personelle, technische und organisatorische Fragen werden derzeit geklärt. Ergebnisse werden zeitnah berichtet.

 

Neuinfektionen an Schulen

Fünf Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6c der Alexander-von Humboldt-Realschule sind wegen der heute Mittag vermeldeten Corona-Neuinfektion von Quarantäne betroffen.


27.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Silvesterfeuerwerk: Krisenstab wirbt für verantwortungsvollen Umgang │ Neuinfektionen an Schulen Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es zwei weitere Todesfälle zu vermelden: Mit Covid-19 verstorben sind ein 88jähriger Remscheider mit multiplen Vorerkrankungen und ein 68jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 263 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.974 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.674 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 37 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.974

Fälle/100.000 EW

1.773,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

159,9

Todesfälle

37

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

27.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 827 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Silvesterfeuerwerk: Krisenstab wirbt eindringlich für einen verantwortungsvollen Umgang

Bei ihrer gemeinsamen Beratung zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. November unter anderem beschlossen, öffentlich veranstaltete Feuerwerke zu untersagen und die Verwendung von Pyrotechnik auf – von den örtlichen Behörden zu bestimmenden –  belebten Plätzen und Straßen zu verbieten. Größere Gruppenbildung soll vermieden werden. 

Auf lokaler Ebene sieht der Remscheider Krisenstab keine Notwendigkeit, mit gezielten Verboten auf diesen Beschluss zu reagieren. Es gibt in Remscheid weder öffentlich veranstaltete Feuerwerke, noch gibt es Festplätze, für die ein gesondertes Verbot auszusprechen wäre. Somit liegt die Entscheidung für das Abbrennen von Silvesterböllern – und das selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der Coronaschutzverordnung – in der Verantwortung der Remscheiderinnen und Remscheider. 

Darüber hinaus gibt die Remscheider Ordnungsbehörde zu bedenken: Ein unsachgemäßer Umgang mit Silvesterknallern kann auch zu schweren Verletzungen führen. Feuerwerkskörper können Menschen in Schrecken versetzen, Fassaden beschädigen oder sogar Brand auslösen. Deswegen erinnert die Behörde zum Silvesterfest ausdrücklich daran, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder-und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern – das betrifft insbesondere die Lenneper Altstadt und den Stadtkern von Lüttringhausen – aus Sicherheitsgründen verboten ist.

Dieses Abbrennverbot gilt übrigens bundesweit.

 

Neuinfektionen an Schulen

In der Klasse 6c der Alexander-von Humboldt-Realschule gibt es eine Corona-Neuinfektion. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die deswegen in Quarantäne gehen, wird noch ermittelt und nachberichtet.


26.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage:

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.935 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.653 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.935

Fälle/100.000 EW

1.738,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

168,0

Todesfälle

35

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

26.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.005 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 26.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 c der Alexander-von-Humbold-Realschule in Quarantäne.

Die städtische Kindertagesstätte Am Schützenplatz muss leider wegen eines aktuellen Infektionsfalles komplett schließen.


25.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es drei weitere Todesfälle zu vermelden: eine 92jährige Remscheiderin und ein 79jähriger Remscheider, beide mit multiplen Vorerkrankungen, und ein 51jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen sind leider mit Covid-19 verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.894 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.612 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.894

Fälle/100.000 EW

1.701,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

169,8

Todesfälle

35

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

25.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.135 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 25.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 20 Schülerinnen und Schüler des Kurses MF19A  des Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Quarantäne. Gleiches gilt für fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums.

Die katholische Kindertagesstätte St. Joseph muss ebenfalls leider wegen aktuellen Infektionsfällen komplett schließen.


24.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 252 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.873 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.589 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.873

Fälle/100.000 EW

1.682,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

176,9

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

24.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.194 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 23.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in Quarantäne.

Gleiches gilt für die Gruppe 1/Wichtelgruppe der Kath. Kita St. Suitbertus.


23.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas │ Beschluss des OVG Münster vom 20. November zur Außervollzugsetzung der Coronaeinreiseverordnung vom 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 274 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.865 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.559 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.865

Fälle/100.000 EW

1.675,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

183,2

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

23.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.175 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 23.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Die gestern berichtete Neuinfektion in der Klasse 6a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums betrifft 29 Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben müssen.

In der Klasse 7b der Sophie-Scholl-Gesamtschule sind es 12 Schülerinnen und Schüler, in der Klasse 9c sind es 13. 

Die am 6. November vom Netz gegangene Kita DRK Alleestraße bleibt wegen eines weiteren Infektionsfalls bis 27. November geschlossen.

 

Beschluss des OVG Münster vom 20. November zur Außervollzugsetzung der Coronaeinreiseverordnung vom 6. November 

Die Reiserückkehrenden, die kraft Coronaeinreiseverordnung vom 6.11.20202 – also per Rechtsverordnung – in Quarantäne gesetzt worden sind, sind aus der Quarantäne entlassen.

Grund: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat die wesentlichen Regelungen der Coronaeinreiseverordnung am 20. November außer Vollzug gesetzt.

In der Folge sind die Regelungen dieser Rechtsverordnung nicht mehr anzuwenden. Und auch die auf der Verordnung beruhenden bereits begonnenen Quarantänen sind ab sofort nicht mehr bindend. 

Nicht vom Urteil betroffenen sind Reiserückkehrende, für die das örtliche Gesundheitsamt individuelle Quarantänen auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes angeordnet hat. Sie müssen weiter in häuslicher Isolation bleiben.


22.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen an Schulen

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 286 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.851 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.533 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.851

Fälle/100.000 EW

1.662,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

185,0

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

22.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.164 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

Wegen eines Infektionsfalls sind gestern drei Kinder der Klasse 5a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums in Quarantäne geschickt worden.

Drei weitere Schulklassen sind seit heute neu von Quarantänemaßnahmen betroffen. Das sind die Klasse 6a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums sowie die Klassen 7b und 9c der Sophie-Scholl-Gesamtschule. Die Anzahl derer, die in diesen Klassen eine häusliche Quarantäne antreten, wird aktuell ermittelt und morgen an gleicher Stelle nachgemeldet.


21.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Topdesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.826 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.493 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.826

Fälle/100.000 EW

1.640,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

181,4

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.300 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


20.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Topdesfall zu vermelden. Eine Remscheiderin (84 Jahre) ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 285 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.784 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.468 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 31 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.784

Fälle/100.000 EW

1.602,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

182,3

Todesfälle

31

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.342 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 9c und Fremdsprachenkurs, 14 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Grundschule Reinshagen, Klasse 2a und OGS2a, 23 betroffene Schülerinnen und Schüler          
  • Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung, Kurs HH 19 d, 5 betroffene Schülerinnen und Schüler  

(Hinweis: Die Quarantäne in der Klasse 2a der Grundschule Reinshagen muss wegen eines weiteren positiven Befundes verlängert werden. Daher die Dopplung von vorgestern und heute.)     


19.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.726 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.428 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.726

Fälle/100.000 EW

1.550,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

179,6

Todesfälle

30

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.249 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 19.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen und Kitas, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung, Kurs WG19a, Sportkurs, 48 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 8d und klassenübergreifende Kurse, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler          
  • Albert-Einstein-Gesamtschule, Klasse 8b, 16 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Kurs B11, 4 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Käthe-Kollwitz-Berufkolleg, Kurs GU1, 3 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 5b, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird zur Zeit noch ermittelt
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 6a, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler 

Wegen eines Coronafalls schließt die Evang. Kita Ringstraße mit insgesamt 37 Kindern vorübergehend ihre Pforten.


18.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung vier neue Todesfälle zu vermelden. Drei Remscheider (85, 69, 84 Jahre) und eine Remscheiderin (81 Jahre) mit jeweils schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind leider verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 254 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.693 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.409 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.693

Fälle/100.000 EW

1.520,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

197,6

Todesfälle

30

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.149 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet), Stand 18.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen & Kitas 

Die Klasse 2a der Grundschule Reinshagen ist mit insgesamt 27 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Außerdem geht die Gruppe Seepferdchen der Integrativen Kindertagesstätte Fuchsweg (Lebenshilfe e.V.) mit 16 Kindern in Quarantäne.


17.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 258 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.670 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.386 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.670

Fälle/100.000 EW

1.499,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

199,4

Todesfälle

26

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.218 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 17.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


16.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen in Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei neue Todesfälle zu vermelden. Zwei 80jährige Remscheider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 303 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.657 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.328 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.657

Fälle/100.000 EW

1.488,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

212,9

Todesfälle

26

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.126 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 34 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Die Klasse 9b der Sophie-Scholl-Gesamtschule ist mit insgesamt 9 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Straße wird wegen eines Coronafalls ab heute geschlossen. Betroffen von der quarantänebedingten Schließung sind 82 Kinder.

Heute schließt außerdem die Interkulturelle Kindertagesstätte und Familienzentrum Confetti in der Rosenhügeler Straße. Auch hier hat es einen Coronafall gegeben. 79 Kinder gehen in Quarantäne.


15.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.641 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.304 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.641

Fälle/100.000 EW

1.473,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

216,5

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.138 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 13.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse 6b der Albert-Schweitzer-Realschule und ein klassenübergreifender Religionskurs sind mit insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


14.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage und Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 336 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.610 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.250 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.610

Fälle/100.000 EW

1.446,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

220,9

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.416 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 13.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse VU1 der Hilda-Heinemann-Schule ist mit insgesamt 15 Personen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


13.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffene Schulen, die seit heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 7b, 5 Schülerinnen und Schüler betroffen,
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Kurs 10e und weitere Kurse, 25 Schülerinnen und Schüler betroffen,
  • Berufskolleg Wirtschaft, Kurs DHH 20B, betroffen sind 19 Schülerinnen und Schüler.

13.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung erneut ein Todesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 328 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.558 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1206 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.558

Fälle/100.000 EW

1.399,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

207,5

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.486 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.11.2020: Maskenpflicht in der Remscheider Innenstadt zeitlich eingegrenzt

Mit einer ab morgen gültigen Allgemeinverfügung hat die Stadt Remscheid die Maskenpflicht im Innenstadtbereich zeitlich eingegrenzt.

Hintergrund ist, dass eine Personendichte in den eingrenzten Bereichen regelmäßig nur in den Zeiten des Berufsverkehrs, der Anreise von Schülerinnen und Schülern zum Schulbeginn und zu den Öffnungszeiten des Einzelhandels zu beobachten ist. Daher wird die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske in diesen Bereichen auf die Werktage  (Montag bis Samstag) begrenzt und beginnt mit Einsetzen des Berufs- und Schülerverkehrs um 07:00 Uhr und endet mit dem jeweiligen Ende der Öffnungszeiten im Einzelhandel, somit im Bereich rund um die Alleestraße/Theodor-Heuss-Platz/Markt um 20:00 Uhr und im Bereich Pirnaer Platz um 22:00 Uhr. Die genauen Abgrenzungen der jeweiligen Gebiete können den Plänen in der Allgemeinverfügung entnommen werden:

https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/0.02-2020-Amtsblatt-Nr.34-12November-Sonderausgabe.pdf

Außerhalb der beschriebenen Zeiten entfällt somit ab morgen die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske.


12.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bergische OB fordern Bund und Land zum Handeln auf | Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 323 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.504 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.158 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 23 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.504

Fälle/100.000 EW

1.350,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

194,9

Todesfälle

23

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.323 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 11.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Bergische Oberbürgermeister fordern Bund und Land zum Handeln auf

Im Nachgang eines Gespräches vergangenen Freitag haben die bergischen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (Remscheid), Tim Kurzbach (Solingen) und Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal) mit gemeinsamen Schreiben an

Landesgesundheitsminister Laumann und 

Bundesgesundheitsminister Spahn

auf die schwierige Situation in den bergischen Kliniken hingewiesen: Land und Bund müssen jetzt –wie im Frühjahr bereits praktiziert – regulierend eingreifen. Nicht zwingend erforderliche elektive Eingriffe müssen verschoben werden; die Kliniken benötigen zum Ausgleich eine Pauschale für freigehaltene Betten (siehe hierzu auch gemeinsame PI vom 10.11.2020).

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Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit gestern/heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:

  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 8b (5 Schülerinnen und Schüler)
  • Grundschule Goldenberg, Klasse 1 c/OGS-Gruppe (30 Schülerinnen und Schüler) und 1 OGS-Mitarbeiterin

11.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen │ Ab heute individuelle Entscheidung zu Quarantänemaßnahmen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 80jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 334 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.435 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.108 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 23 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.465

Fälle/100.000 EW

1.315,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

200,3

Todesfälle

23

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.283 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 11.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Ab heute individuelle Entscheidung zu Quarantänemaßnahmen an Schulen – Gesundheitsamt folgt aktueller RKI-Empfehlung zur Kontaktpersonennachverfolgung

Am heutigen Tag stellt das Remscheider Gesundheitsamt seine bisherige Praxis bei der Entscheidung von Quarantänemaßnahmen in Schulen um. Das hat der Remscheider Corona-Krisenstab auf Empfehlung des Fachdienstes Gesundheit heute entschieden.  

Tritt in einer Klasse oder einem Kurs eine Neuinfektion auf, werden künftig entgegen der bisherigen Praxis nicht mehr automatisch alle Schülerinnen und Schüler des betroffenen Klassen- oder Kursverbandes in Quarantäne geschickt. Stattdessen erfolgt eine individuelle Risikoermittlung auf der Grundlage der sogenannten AHA-L-Regeln, die möglicherweise nur für einzelne Mitschülerinnen und Mitschüler häusliche Isolation zur Folge hat. Das Remscheider Gesundheitsamt folgt damit den jüngsten „Empfehlungen des RKI zur Kontaktpersonennachverfolgung bei Infektionen mit SARS-CoV-2“ vom 19.10.2020. 

Künftiges Vorgehen in Remscheider Schulen

Analog der Vorgehensweise bei der regulären Kontaktpersonennachverfolgung wird das Remscheider Gesundheitsamt auch bei COVID-Fällen in Schulen die engen Kontakte individuell ermitteln. Dabei werden die konkreten Umstände in der jeweiligen Klasse berücksichtigt. Wurde ein Sicherheitsabstand zueinander gewahrt? Falls nicht – wurde ein Mund-Nasenschutz getragen? Wurde die Klasse gut gelüftet, auch während des Unterricht? Das heißt, es muss kein erhöhtes Ansteckungsrisiko über das Einatmen von Aerosolen angenommen werden? Und nicht zuletzt: Gab es ausreichend Gelegenheit, sich die Hände zu waschen?

Von einer umfassenden Situationsanalyse wird abhängig gemacht, ob nur die Sitznachbarn des erkrankten Schülers beziehungsweise der erkrankten Schülerin in Quarantäne geschickt werden oder die gesamte Klasse häuslich isoliert wird. 

Bei den Lehrkräften wird die Risikoermittlung bereits jetzt so gehandhabt. Vermehrt positive Fälle bei dieser Personengruppe sind hieraus nicht resultiert.

Die vorgenommenen Reihen-Testungen der Quarantäne-Schülerinnen und Schülern in Remscheid belegen außerdem, dass die in den Schulen durchgeführten Maßnahmen hinreichenden Schutz vor Ansteckung bieten. Die meisten Infektionen erfolgen nach Beobachtung des örtlichen Gesundheitsamtes außerhalb der Schule. 

Über das veränderte Procedere werden die Schulen aktuell mit einem gesonderten Anschreiben von Schulverwaltung und Gesundheitsamt detailliert informiert. 

Diese RKI-Richtlinien kamen bislang zur Anwendung

Bislang lautete die RKI-Empfehlung, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse in Quarantäne geschickt werden. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, empfahl das Robert-Koch-Institut hingegen eine individuelle Risikobewertung.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit gestern/heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Schulverbund KGS Franziskus, Hauptstandort Lennep, Klasse 3b, 19 betroffene Schülerinnen und Schüler, 1 betroffene Lehrkraft
  • Rudolf Steiner Schule, Kurs 10 (5 betroffene Schülerinnen und Schüler), Kurs 11 (6 betroffene Schülerinnen und Schüler)
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 7a (4 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 8a (2 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 9a (6 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 9c (3 betroffene Schülerinnen und Schüler), außerdem 2 Betreuungskräfte in Quarantäne

10.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bundesverwaltungsamt unterstützt Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 373 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.435 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.040 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.435

Fälle/100.000 EW

1.288,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

204,8

Todesfälle

22

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.231 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 41 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 10.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Bundesverwaltungsamt unterstützt Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung

Das Remscheider Gesundheitsamt freut sich über personelle Unterstützung, die das in Köln ansässige Bundesverwaltungsamt kurzfristig zugesagt hat. Ab heute (10.11.) wird ein Mitarbeiter, der im Rahmen einer behördeninternen Abfrage Interesse bekundet hat, das Remscheider Gesundheitsamt in Vollzeit bei der Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie unterstützen. Seine Abordnung nach Remscheid gilt bis zum 31. Dezember.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von Humboldt-Realschule , Klasse 5c,
  • Berufskolleg Technik, Kurse AM01/AM81/AM91/EE71/EE81.

09.11.2020: Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen und Kitas, die seit dem zurückliegenden Wochenende in Quarantäne gegangen sind:

09.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 390 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.413 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.001 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.413 Fälle/100.000 EW 1.269,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 207,5 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 09.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.153 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 36 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 09.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Hier in Kurzform die von Positivfällen betroffenen Schulen (gestern/heute neu hinzugekommen): Nelson-Mandela-Sekundarschule, Klasse 6a in Quarantäne bis 16.11.2020, Klassen 5a und 8a in Quarantäne bis 23.11.2020.

08.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 407 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.388 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 959 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.388 Fälle/100.000 EW 1.246,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 220,1 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 08.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.167 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

07.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 412 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.352 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 918 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.352 Fälle/100.000 EW 1.214,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 203,9 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 07.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.119 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

06.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas │ Öffnung der Musik- und Kunstschule ab 9. November

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 416 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.317 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 879 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.317 Fälle/100.000 EW 1.182,9 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 213,8 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 06.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.055 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas

Öffnung der Musik- und Kunstschule ab dem 9. November

Gemäß der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom 05.11.2020 darf die Abteilung Musik- und Kunstschule (MKS) des Kommunalen Bildungszentrums ab Montag, 9. November, wieder einen Großteil ihrer Unterrichte in Präsenz durchführen. Auf folgende Angebote können sich die über 2.500 Schülerinnen und Schüler der MKS freuen: o Einzelunterricht, o Partner- und Gruppenunterricht, o Elementarunterricht (Früherziehung und Instrumentenkarussell), o Kunst – und Theaterkurse, o Kammermusik-Unterricht, o JeKits und AGs an Allgemeinbildenden Schulen. Der Unterricht findet unter Wahrung hoher Sicherheits- und Hygieneregelungen statt. Die Regelungen sind als Aushang an jedem Gebäude der MKS zu sehen und werden als Flyer allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Eckpunkte sind dabei die Einhaltung der Mindestabstände, das Tragen von Masken, Handhygiene sowie regelmäßiges Lüften der Unterrichtsräume. Die Rückverfolgbarkeit wird durch den kontrollierten Einlass und die Stundenpläne sichergestellt. Begleitpersonen haben weiterhin keinen Zutritt zu den Gebäuden der MKS. Aufgrund der Situation können leider keine Chorproben, Orchester, Tanzgruppen und Bands durchgeführt werden. Die Entgelte werden den Teilnehmenden für November erstattet. Es ist also eine Öffnung mit Einschränkungen aber die Beteiligten freuen sich, unter aller gebotenen Vorsicht, wieder für die Schülerinnen und Schüler da sein zu können. Die MKS nimmt so ihre Verantwortung wahr, jegliches Infektionsgeschehen so gut es geht zu vermeiden. Damit der graue November nicht zu schwer auf das Gemüt schlägt, bietet die MKS zudem wieder Online-Angebote für alle kostenfrei an: Auf www.mks-remscheid.de finden sich unter MKS Online eine Reihe von digitalen Angeboten für Menschen jeden Alters. Kunstprojekte, Musiktutorials, Mitmachaktionen, Geschichten für die Kleinsten: Da ist für alle etwas dabei. Und falls die Decke dann doch noch auf den Kopf fällt, stehen die Lehrkräfte jederzeit für eine Schnupperstunde zur Verfügung. Alle Informationen und die Anmeldung finden sich ebenfalls auf der Webseite der MKS.

05.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 84jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 422 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1273 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 829 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1273

Fälle/100.000 EW

1143,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

232,6

Todesfälle

22

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 913 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 05.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neue Allgemeinverfügungen vom 05. November

Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NW endet mit Ablauf des heutigen Tages. Aus diesem Grunde hat die Stadt Remscheid eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der Maskenpflicht für bestimmte Bereiche der Innenstadt vorgeschrieben ist. Die genauen Gebietsabgrenzungen finden Sie im Amtsblatt (siehe untenstehender Link). Das maskenpflichtige Gebiet insgesamt wurde verkleinert.

Zusätzlich wurde eine weitere Allgemeinverfügung erlassen, die besagt, dass Remscheiderinnen und Remscheider, die positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnis des positiven Testergebnisses auf direktem Weg in die häusliche Isolation zu begeben. Weiterhin besteht die Pflicht, das Gesundheitsamt über das Testergebnis zu informieren. Hintergrund ist der Wunsch nach Handlungsklarheit und Rechtssicherheit für den Zeitraum vor dem Erhalt eines persönlichen Quarantänebescheides des Gesundheitsamtes, der bedingt durch den enormen Arbeitsanfall einige Tage dauern kann. Die entsprechenden Verhaltensregelungen sollen auch nochmal durch Handzettel bei testenden Ärzten und in den Testzentren bekannt gemacht werden.

Beide Allgemeinverfügungen wurden heute in einer Sonderausgabe des Amtsblattes veröffentlicht, treten morgen in Kraft und enden mit Ablauf des 30.11.2020

Link-Tipp:

Link zur neuen Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2:

https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/0.02-2020-Amtsblatt-Nr.33-5November-Sonderausgabe.pdf


04.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen │ Bolzplätze dicht │ Private Umzüge │ Fördermittel zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten │ Bestattungen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es aufgrund einer technischen Störung beim RKI noch keine aktuellen Corona-Tageszahlen für Remscheid. Deswegen werden heute an dieser Stelle die Zahlen veröffentlicht, die das Gesundheitsamt an das RKI gemeldet hat. Zu beachten ist, dass sich Abweichungen zum jeweils festgestellten Wert der 7-Tages-Inzidenz ergeben können. Grund: Das RKI legt bei deren Berechnung die Zahlen des statistischen Bundesamts zugrunde (https://www.destatis.de/.../Administrativ/05-staedte.xlsx...). Hieraus ergeben sich Abweichungen zur aktuellen Einwohnerstatistik, die die Stadt Remscheid selbst erhebt. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 410 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.229 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 798 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Die 7-Tages-Inzidenz für Remscheid liegt heute bei 244,38. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 759 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 04.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). Nach Schilderung des Sana-Klinikums sind die klinische Kapazität und die personellen Kapazitäten aktuell mit „rot“ zu bewerten. Die Klinik läuft im Normalbetrieb, im Gegensatz zum Frühjahr gibt es seitens Bund und Land keine Absage elektiver Eingriffe und auch keine korrespondierende „Freihalteprämie“. Zusätzlich steigt die Zahl der klinikpflichtigen und auch der intensivpflichtigen Covid-Patienten. Neben dem generellen Personalmangel steigt ebenfalls zusätzlich die Anzahl der Beschäftigten in Quarantäne. Die Situation in den umliegenden Kliniken wird ähnlich geschildert; eine Verlegung von Patienten ist nicht möglich. Aus Sicht des Krisenstabes ist dies jedoch eine Situation, die lokal in Remscheid oder auch regional im Bergischen nicht gelöst werden kann. Insofern erfolgt neben Gesprächen auf Remscheider Ebene (Kliniken, Ärztekammer, Feuerwehr und Gesundheitsamt) und auf regionaler Ebene (Kliniken untereinander und auch politisch auf Ebene der Oberbürgermeister) eine entsprechende „Rot-Meldung“ über den Krisenstabsbericht an das Land. Diese Grundproblematik wurde zwischenzeitlich auch vom Städtetag NW und vom Landkreistag NW aufgegriffen und in einem Schreiben an das MAGS NW formuliert.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Wegen eines infizierten Kindes in der ersten Jahrgangstufe werden die Klassen Ma und Mb der GGS Hackenberg bis 12. November geschlossen. Von Quarantänemaßnahmen sind insgesamt 56 Schülerinnen und Schüler sowie eine pädagogische Fachkraft betroffen. Möglicherweise gehen zudem vier Lehrkräfte in Quarantäne. Die Entscheidung hierüber liegt bei auswärtigen Gesundheitsämtern. Weitere Infektionsschutzmaßnahmen betreffen mehreren Klassen und Lern- und OGS-Gruppen an der GGS Kremenholl. Drei Kinder und eine Lehrkraft wurden hier positiv auf das Coronavirus getestet. In der Folge schließen die Klassen/Gruppen 2a, 2b, 3b, 4a, HSU (Herkunftsprachlicher Unterricht) Klasse 1, HSU Klasse 3a sowie die OGS-Gruppe Klasse 4b bis 13. November (teilweise bis 12. November). 111 Kinder sowie 6 Mitarbeitende gehen in häusliche Quarantäne. Es gibt außerdem einen positiven Corona-Fall in der Sophie-Scholl-Gesamtschule, in dessen Folge die Klasse 9a in Quarantäne geht.

Bolzplätze dicht

Die neue Coronaschutzverordnung hat zur Schließung der insgesamt 26 Bolzplätze in Remscheid geführt. Sie gelten als Freizeitsportanlagen und dürfen aktuell nicht betrieben werden. Gleiches gilt für die Parcours-Anlage am Remscheider Hauptbahnhof.

Private Umzüge in Coronazeiten

Wie zu Zeiten von Corona private Umzüge durchzuführen sind, um ein mögliches Ansteckungsrisiko auszuschließen, regelt die ab 2. November gültige Coronaschutzverordnung nicht. Deswegen gibt die Stadt Remscheid hierzu nachstehende Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen. Wer hiergegen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Denn auch bei privat organisierten Umzügen gilt grundsätzlich das Verbot von Zusammenkünften und Ansammlungen nach der Coronaschutzverordnung. Die Regelungen sind übrigens nicht neu. Sie galten in ähnlicher Form bereits zur Zeit des ersten Lockdowns. • Die Umzüge sind dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Remscheid (KOD) mindesten eine Woche zuvor schriftlich per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik anzuzeigen. • Am Umzugstag sind alle am Umzug beteiligten Personen mit Vor- und Nachnamen, Anschrift und Telefonnummer zu dokumentieren. Die Liste ist vier Wochen lang aufzubewahren. Denn: Die einzelnen Personen müssen nach Infektionsschutzgesetz feststellbar sein, wenn später bekannt wird, dass jemand aus dem Kreis der Helfenden zum Zeitpunkt des Umzugs infiziert war. • Bei den Umzügen sind die Mindestabstände und allgemeine Hygienevorschriften nach dem Robert-Koch-Institut (RKI) einzuhalten. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.

Fördermittel zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Bewältigung der Corona-Krise verfügbar

Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Aktivitäten zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie bereitgestellt. Die Stadt Remscheid hat 15.000 Euro erhalten, die bis Ende des laufenden Jahres zur Verfügung stehen. Besonders Hilfsangebote für ältere und (vor-)erkrankte Personen sollen mit diesen Mitteln unterstützt werden. Noch stehen Mittel zur Verfügung. Bis einschließlich 30. November 2020 haben Vereine und Initiativen nun noch einmal die Möglichkeit, Anträge zu stellen. Antragstellung Eine Antragstellung ist ausschließlich für entstandene Auslagen/Aufwände möglich, beispielsweise werden hier durch das Land aufgeführt • Material zur Maskenherstellung, • Anschaffung/kauf von Schutzkleidung wie Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Spuckschutzwänden oder Desinfektionsmittel, • Einrichtung von Videokonferenzen, Website-Gestaltung, Hosting, • Erstattung von Fahrtkosten, • Öffentlichkeitsarbeit. Das Hilfsangebot richtet sich an Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine, die Menschen darin unterstützen, die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu bewältigen. Die Mittel dürfen für entstandene Ausgaben auch rückwirkend ab dem 24. März 2020 genutzt werden. Eine pauschale Auszahlung der Mittel ohne Belege und Begründung an Einzelpersonen ist ausgeschlossen. Kontakt: Ansprechpartnerin bei der Stadt Remscheid ist Sabine Räck (Leitung Fachdienst Kommunikation, Repräsentation, Bürgerdialog), Tel.: (0 21 91) 16-25 58, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

Bestattungen zu Zeiten der COVID-19-Erkrankungen

Mit Änderung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW 2. November haben sich die Einschränkungen für Beerdigungen wieder etwas geändert. Für die konfessionellen und städtischen Friedhöfe in Remscheid gilt daher ab sofort: • Bei Beerdigungen ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Lediglich bei nahen Angehörigen darf hiervon abgewichen werden. • Eine Mund-Nasen-Abdeckung ist innerhalb der Trauerhalle immer, im Freien ab 25 Teilnehmern, verpflichtend. • In den Trauerhallen ist seit geraumer Zeit die Bestuhlung zur Wahrung der Abstandsregeln bereits reduziert worden. Je nach baulicher Gegebenheit sind dies 20 bis höchstens 25 Plätze. Diese Einschränkung gilt weiterhin zusammen mit der Verpflichtung, Teilnehmerlisten zur einfachen Nachverfolgung von Ansteckungsfällen zu führen.

03.11.2020: Vorübergehende Schließung der städtischen Kindertageseinrichtung Honsberg

Die städtische integrative Kindertageseinrichtung Honsberg schließt wegen eines Coronafalls im Mitarbeiterstamm ab heute vorübergehend ihre Pforten. Von Quarantänemaßnahmen sind insgesamt 95 Kinder und 18 Remscheider Betreuungskräfte betroffen.

03.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Coronaschutzverordnung und Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid – hier: Treffen in der Öffentlichkeit

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 396 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.187 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 770 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.187 Fälle/100.000 EW 1.066,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 230,8 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 03.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 693 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 03.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Coronaschutzverordnung und Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid – hier: Treffen in der Öffentlichkeit

Nach der seit Montag (02.11.) geltenden Coronaschutzverordnung dürfen sich maximal zwei Haushalte in der Öffentlichkeit treffen. Dabei darf die Gesamtzahl der Personen aus diesen beiden Haushalten, die sich in der Öffentlichkeit treffen, 10 nicht übersteigen. Die neue Coronaschutzverordnung ist damit restriktiver als die Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid, die auf der Grundlage der vorherigen Coronaschutzverordnung erlassen wurde. Bei der Frage danach, wie viele Menschen sind im öffentlichen Bereich treffen dürfen, ist demnach die neue Coronaschutzverordnung anzuwenden.

02.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas – Schulschwimmen wird eingestellt │ Mögliche Allgemeinverfügung ab dem 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 412 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.183 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 750 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.183 Fälle/100.000 EW 1.062,5 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 241,6 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 02.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 650 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 37 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sieben intensivpflichtige Behandlungen, Stand 02.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas – Schulschwimmen wird eingestellt

Es gibt verschiedene Neuinfizierungen im Remscheider Schul-/Kitabereich: • Bei einer Person aus dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung (Klasse WG19a) wurde das SARS-CoV-2 nachgewiesen. Daraus ergibt sich für die Klasse eine häusliche Quarantäne bis einschließlich 12. November. • Eine weitere Coronainfektion gibt es im Berufskolleg Technik am Neuenkamp. Die Klasse AZ91 geht bis 11. November in Quarantäne. • Ein Mitglied aus dem Betreuungsteam der Städtischen integrativen KTE Henkelshof wurde positiv auf das Coronavirus getestet. In der Folge wird die Einrichtung ab heute geschlossen. 94 Kinder und 22 Remscheider Betreuungskräfte gehen bis zum 13. November in Quarantäne. • Einen weitere Coronafall gibt es an der Albert-Einstein-Gesamtschule. Ein Mitglied der Klasse 8a der AES wurde positiv auf das Virus getestet. Die Klasse und Kinder aus gemeinsamen Kursen sind deshalb bis zum 11. November in Quarantäne gesetzt worden. • Am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist ein Mitglied der Klasse 7a positiv getestet worden. Die Klasse ist bis zum 12. November in Quarantäne. Aus Gründen des Infektionsschutzes wurde soeben entschieden, dass ab sofort das Schulschwimmen nicht mehr stattfindet. Die Schulen werden hierüber im Laufe des Tages informiert.

Mögliche Erfordernis örtlicher Zusatzregelungen im Rahmen einer Allgemeinverfügung ab dem 6. November

Ab heute gilt die neue Coronaschutzverordnung NW. Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid gilt weiterhin bis 5. November in den Punkten, die über die Regelungen der Coronaschutzverordung NW hinausgehen. Über das mögliche Erfordernis örtlicher Zusatzregelungen im Rahmen einer Allgemeinverfügung ab dem 6. November wird der Krisenstab zeitnah entscheiden.

01.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine hochaltrige Remscheiderin mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 386 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.142 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 735 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.142 Fälle/100.000 EW 1.025,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 245,2 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 01.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 628 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

31.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 379 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.107 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 708 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.107 Fälle/100.000 EW 994,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 229,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 31.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 610 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

30.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 2. November – Verhaltensanpassung und Kontaktvermeidung ab sofort!

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 361 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.070 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 689 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.070 Fälle/100.000 EW 961 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 245,2 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 30.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 589 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 2. November – Verhaltensanpassung und Kontaktvermeidung ab sofort!

Unten finden Interessierte die neue Coronaschutzverordnung NW, die am Montag, 2. November, in Kraft tritt. Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid gilt weiterhin (bis 05.11.2020) in den Punkten, die über die Regelungen der Coronaschutzverordung NW hinausgehen. Über das mögliche Erfordernis weiterer örtlichen Zusatzregelungen wird der Remscheider Corona-Krisenstab Anfang nächster Woche entscheiden.
Der Corona-Krisenstab richtet in diesem Zusammenhang den dringenden Appell an die Bürgerinnen und Bürger, bereits ab sofort ihre Verhaltensweisen und Kontakte an die ab 2. November gültige Coronaschutzverordnung anzupassen. Diese Dringlichkeit der Verhaltensanpassung leitet sich aus dem besonders hohen Grad der Infektionen in Remscheid – wir zählen zu den zehn Städten in NRW mit dem bedrohlichsten Infektionsgeschehen – und der nur noch sehr geringen Kapazitäten unseres Gesundheitssystems ab, die keine zusätzlichen Infektionen bei einer ohnehin exponentiell steigenden Infektionsrate in Remscheid verkraften werden. Deshalb erwartet der Krisenstab von den Remscheider*innen, dass sie schon am Wochenende möglichst zu Hause bleiben oder die schöne Natur dort genießen, wo keine Menschenansammlungen stattfinden und der Mindestabstand gesichert ist. Es gilt unbedingt und unmittelbar, notwendige Kontakte zu meiden, sich nur zur Versorgung mit dem Nötigsten in die Öffentlichkeit zu begeben, keine Partys zu feiern, Halloween ausfallen zu lassen, Individualsport zu machen und die Coronaregeln strikt einzuhalten. Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus: „Wenn wir uns alle ab sofort und dann über die kommenden vier Wochen stark zurücknehmen und einen starken Rückgang der Neu-Infektionen hinbekommen, wird eine angemessene Normalität hiernach wieder möglich sein. Deshalb geht es jetzt darum, die Neuinfektionen drastisch in Remscheid runterzufahren. Es zählt das Verhalten jedes Einzelnen.“

29.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ OB Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Neuhaus zur aktuellen Situation in Remscheid │ Coronafall in einer OGS Ferienbetreuungsgruppe

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.003 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 670 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.003 Fälle/100.000 EW 900,9 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 206,6 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 29.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 585 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 29.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Coronafall in einer OGS Ferienbetreuungsgruppe

Es gibt einen positiven Corona-Fall im Betreuungsteam der OGS Ferienbetreuungsgruppe der GGS Adolf Clarenbach am Standort Goldenberg. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind 19 Kinder aller vier Klassen des Standortes und eine Betreuungsperson.
Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.

28.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage führt zum Wiederaufbau des Notkrankenhauses │ Zusätzliche Personalkapazitäten für die Kontaktpersonennachverfolgung in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage führt zum Wiederaufbau des Notkrankenhauses

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 278 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 952 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 654 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 952 Fälle/100.000 EW 855,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 186,8 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 28.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 579 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen (davon 6 beatmet), Stand 28.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). Seitens des Krisenstabes werden exponentiell steigende Fallzahlen erwartet. Auch sieht man insgesamt eine deutliche Zunahme der klinischen Fälle.
Aufgrund der zunehmenden Fallzahlen hat der Krisenstab der Stadt Remscheid heute in seiner 93. Sitzung beschlossen, das Notkrankenhaus an der Neuenkamper Straße wieder aufzubauen (Stufe 3 des Konzepts „SARS-CoV-2-Stufenkonzept zur Aufrechterhaltung der Behandlungskapazitäten in Remscheid“, siehe Presseinfo vom 3. April in der Anlage). Der Aufbau erfolgt ab heute durch Kräfte des Sportamtes und der Feuerwehr. Im Gegensatz zum ersten Aufbau wird das Notkrankenhaus dieses Mal voll bestückt hergerichtet. Hierdurch kann es unmittelbar und ohne Verzögerung in Betrieb genommen werden. Besetzt und betrieben wird es im Einsatzfall durch Kräfte der Berufsfeuerwehr, die alle über eine qualifizierte notfallmedizinische Ausbildung verfügen.

Zusätzliche Personalkapazitäten für die Kontaktpersonennachverfolgung in Remscheid

Als unmittelbare Reaktion auf die gestrige Ankündigung der Landesregierung, die Kommunen bei der Kontaktpersonennachverfolgung von COVID19-Infizierten mit dem Einsatz von Landesbediensteten und einer finanziellen Unterstützung stärken zu wollen, hat Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus das Land heute Vormittag um die Zuleitung der konkreten Förderkonditionen sowie des Budgets für Remscheid gebeten und im gleichen Zuge zehn Landesbedienstete zur Unterstützung der örtlichen Kontaktpersonennachverfolgung angefordert.

27.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 927 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 639 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 927 Fälle/100.000 EW 832,6 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 185,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 27.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 529 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 27.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

26.10.2020: Coronafall in der evangelischen KTE Hasten hat vorübergehende Schließung zur Folge

Wegen einer Coronainfektion im Betreuungsteam bleibt die evangelischen KTE Hasten an der Moltkestraße in Abstimmung mit dem örtlichem Jugendamt, dem Träger und dem Landschaftsverband Rheinland bis Dienstag, 3. November, geschlossen. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind vor allem Betreuungskräfte, ohne die eine Betreuung der Kinder nicht durchführbar ist.

26.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützen weiter bis 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 256 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 907 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 631 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 907 Fälle/100.000 EW 814,6 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 176,9 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 26.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 499 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 26.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützen weiter bis 6. November

Auf Bitte des Remscheider Corona-Krisenstabs werden die insgesamt 10 Einsatzkräften der Bundeswehr das Remscheider Gesundheitsamt über den 23. Oktober hinaus für weitere zwei Wochen bis zum 6. November unterstützen. Die personelle Unterstützung erfolgt seit Ende September im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrichnahme.

25.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Presseinformation der Stadt Remscheid: Corona-Virus │Aktuelle Gesundheitslage Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 226 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 867 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 621 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 867 Fälle/100.000 EW 778,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 154,5 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 25.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 518 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

24.10.2020: Absage der heutigen Tanztheater-Vorstellung des Teo Otto Theaters Remscheid

Mit großem Bedauern müssen wir aus Sicherheitsgründen die heutige Vorstellung des Teo Otto Theater absagen. Ein Mitglied des Theaterteams ist positiv auf Corona getestet worden, darüber hinaus gibt es zwei weitere, noch nicht abschließend bestätigte, Verdachtsfälle. Alle Übrigen im Theater anwesenden Mitglieder des Personals wurden heute Nachmittag per Schnelltest negativ getestet. Somit besteht grundsätzlich keine Gefahr für das anwesende Ensemble und erst recht nicht für das Publikum. Um jedoch jedwedes Risiko für die Sicherheit und die Gesundheit der Tänzerinnen und Tänzer, das Theaterteam und natürlich für das Publikum auszuschließen, haben wir uns in Abstimmung mit der Leitung der Remscheider Gesundheitsbehörde schweren Herzens entschieden, die heutige Vorstellung abzusagen. Ob das 3. Philharmonische Konzert der Bergischen Symphoniker am Mittwoch wie geplant stattfinden kann, entscheidet sich erst am Montag. Selbstverständlich werden alle Eintrittsentgelte erstattet. Wir bitten um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme, mit der wir alles daran setzen wollen, dass das Teo Otto Theater weiterhin ein für alle sicherer Ort ist.

24.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 211 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 842 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 611 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 842 Fälle/100.000 EW 756,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 141,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 24.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 512 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

23.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Verstoß gegen Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet hat empfindliches Bußgeld zur Folge

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 173 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 794 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 601 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 794 Fälle/100.000 EW 713,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 115,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 23.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 393 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Verstoß gegen Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet hat empfindliches Bußgeld zur Folge

Ein- und Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten haben sich möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert und tragen das Virus bei ihrer Einreise in unsere Städte und Kreise hinein. Deswegen müssen sie eine Meldepflicht und eine Testpflicht beachten, die Bund und Land zum Schutze der Bevölkerung einfordern. Verstöße gegen diese Pflichten bedeuten ein hohes Bußgeld. Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt schriftlich oder elektronisch zu kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet (siehe Internetseiten des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) hinzuweisen. Die Meldepflicht kann auch durch das ordnungsgemäße Ausfüllen einer Aussteigekarte – das ist ein Fragebogen, der von Unternehmen im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Flug- oder Schiffsverkehr erhoben und weitergeleitet wird – erfüllt werden. Reiserückkehrende haben außerdem nach Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) in Verbindung mit der Bundes-Testpflichtverordnung und den Bundesanordnungen betreffend den Reiseverkehr einen Nachweis auf eine Testung auf Verlangen des zuständigen Gesundheitsamtes vorzulegen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Corona-Infektion vorhanden sind. In Remscheid werden die Aussteigekarten mit den gemeldeten Rückkehrenden mit Negativtests abgeglichen. Von den bisher nicht erfassten Rückkehrenden wird die Vorlage eines Coronatests verlangt. Eine Nichtvorlage des Tests stellt nach CoronaEinrVO in Verbindung mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld bis zu 25.000 € bedroht. Im Einzelfall wird ein Bußgeld von 500 Euro als angemessen bewertet. Derzeit werden im Remscheider Gesundheitsamt rund 40 Bußgeldfälle im Anhörungsverfahren bearbeitet. Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Remscheider Gesundheitsamt Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid eine Online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt. Auf der Starseite www.remscheid.de ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen. Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden. Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik. Kontakt: • Gesundheitsamt der Stadt Remscheid, Hastener Straße 15, 42855 Remscheid • Hotline für medizinische Fragen: (0 21 91) 16 - 3555

22.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 155 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 766 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 591 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 766 Fälle/100.000 EW 688,0 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 96,1 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 22.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 372 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter vier intensivpflichtige Behandlungen, Stand 22.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

21.10.2020: Maskenpflicht im Innenstadtbereich bedeutet auch: Kein Rauchen vor der Kneipe!

Die mit Allgemeinverfügung vom 20. Oktober festgelegte Maskenpflicht für den öffentlichen Raum in der Remscheider Innenstadt bedeutet zugleich, dass auch vor Kneipen, Restaurants und Gaststätten im öffentlichen Raum (Straße/Plätze) das Rauchen untersagt ist. Wer sich im Regelungsbereich auf öffentlichen Flächen bewegt, muss immer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Diese darf nur abgelegt werden, solange gegessen oder getrunken wird.

Der Geltungsbereich kann der Allgemeinverfügung entnommen werden.


21.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht wird ausgewiesen │ Kein Verbot von Kontakt-Vereinssport │ Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet!

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 138 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 737 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 579 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

737

Fälle/100.000 EW

661,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

87,1

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter fünf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 21.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Maskenpflicht im Innenstadtbereich wird ausgewiesen

Der mit Allgemeinverfügung vom 20. Oktober festgelegte Innenstadtbereich, in dem die neue verbindliche Maskenpflicht gilt, wird mit entsprechenden Schildern bestückt. Die Hinweisschilder im DIN A2-Format werden kurzfristig an den Laternenmasten angebracht.

Zur Zeit kein Verbot von Kontakt-Vereinssport

Die Analyse des aktuellen Infektionsgeschehens lässt keinen Rückschluss darauf zu, dass sich Menschen bei der Ausübung eines Kontakt-Vereinssports mit dem Coronavirus infizieren. Aus diesem Grunde wird der Kontaktsport zum aktuellen Zeitpunkt nicht untersagt.

Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet!

Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt 

Für all diejenigen, die entgegen der dringenden Empfehlung des Remscheider Corona-Krisenstabs dennoch in ein ausländisches Corona-Risikogebiet fahren, wird die Meldepflicht beim Gesundheitsamt einfacher. Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid ab sofort eine online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt.

Auf der Starseite www.remscheid.de  ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen.

Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden.

Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

In jedem Fall gilt: BLEIBEN SIE ZU HAUSE! 

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts sind die aktuellen Risikogebiete gelistet: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

Die neu ausgewiesenen Risikogebiete sind wirksam ab Samstag, 17. Oktober 2020, um 0:00 Uhr. Dazu gehören:

  • Frankreich: es gilt nun gesamt Kontinentalfrankreich sowie auch das franz. Überseegebiet Martinique als Risikogebiet.
  • Irland: es gelten nun auch die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands als Risikogebiete.
  • Italien: die Regionen Campania und Ligurien gelten als Risikogebiete.
  • Kroatien: es gelten nun auch die Gespanschaften Grad (Stadt) Zagreb und Međimurska als Risikogebiete.
  • Malta: das gesamte Land Malta gilt als Risikogebiet.
  • Niederlande: es gilt nun das gesamte Land Niederlande (inkl. autonome Länder) als Risikogebiet.
  • Polen: die Regionen Kujawsko-pomorskie, Małopolskie, Podlaski, Pomorskie und Świętokrzyskie gelten als Risikogebiete.
  • Portugal: es gilt nun auch die Region Norte als Risikogebiet.
  • Schweden: die Provinzen Jämtland, Örebro, Stockholm und Uppsala gelten als Risikogebiete.
  • Schweiz: es gelten nun auch die Kantone Fribourg, Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug als Risikogebiete.
  • Slowakei: es gilt nun das gesamte Land Slowakei als Risikogebiet.
  • Slowenien: es gelten nun auch die Regionen Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska als Risikogebiete.
  • Ungarn: es gilt nun auch die Region/Komitat Veszprém als Risikogebiet.
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: England: es gelten nun auch die Regionen East Midlands und West Midlands als Risikogebiete.

20.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Allgemeinverfügung vom 20. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 134 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 721 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 567 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

721

Fälle/100.000 EW

647,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

80,8

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 346 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter fünf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 20.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neue Allgemeinverfügung vom 20. Oktober

Bekanntermaßen hat das Landeskabinett am vergangenen Freitag (16.10.) im Einklang mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Kreises weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die neuen Regeln sind mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung am Samstag, 17. Oktober 2020, in Kraft getreten und gelten zunächst bis Ende Oktober.

In der Folge wird nun auch die Allgemeinverfügung, die die Stadt Remscheid im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung am vergangenen Donnerstag (15.10.) erlassen hat, angepasst. Veränderungen betreffen insbesondere die formale Feststellung der Gefährdungsstufe 2 im Sinne des § 15a der Verordnung, eine Ausweitung der Maskenpflicht auf den Remscheider Innenstadtbereich sowie die Streichung von kontaktreduzierenden Maßnahmen, die zwischenzeitlich in die Coronaschutzverordnung aufgenommen wurden.

Die Allgemeinverfügung vom 20. Oktober tritt morgen in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 5. November.


19.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 123 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 706 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

706

Fälle/100.000 EW

634,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

73,6

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 359 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 19.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


18.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 110 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 693 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 (Korrektur Vortag 562) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

693

Fälle/100.000 EW

622,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

63,8

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 358 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden elf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


17.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Aktualisierte Coronaschutzverordnung ab 17. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 101 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 683 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

683

Fälle/100.000 EW

613,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

58,4

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden elf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider

Aktualisierte Coronaschutzverordnung ab 17. Oktober

Nordrhein- Westfalen verstärkt die Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie 

Aktualisierte Coronaschutzverordnung mit verbindlichen Regeln für Hotspots gilt ab Samstag (17.10.) 

Das Landeskabinett hat am Freitag (16.10.) im Einklang mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Kreises weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Veränderungen betreffen insbesondere Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen und Festen, wenn die Schwelle von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten wird. In diesen Fällen wird auch die Maskenpflicht ausgeweitet. Die neuen Regeln treten mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung am Samstag, 17. Oktober 2020, in Kraft und gelten zunächst bis Ende Oktober. 

Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 35 gilt:

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, legen die Kommunen ausdrücklich fest.
  • Die Kommunen können in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen wie eine Sperrstunde für gastronomische Einrichtungen anordnen.

Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 50 gilt:

  • Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Weitere Änderungen in der ab 17. Oktober gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung betreffen Beerdigungen sowie standesamtliche Trauungen und Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung.


16.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider müssen wir für Remscheid den zwanzigsten Todesfall vermelden: Eine 88jährige Remscheiderin mit multiplen Vorerkrankungen ist in einem auswärtigen Krankenhaus mit einer Corona-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 100 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 663 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 544 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

663

Fälle/100.000 EW

595,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

51,2

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 448 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden zehn positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 15.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


15.10.2020: Stadt erlässt neue Allgemeinverfügung

Im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung hat die Stadt Remscheid heute eine neue Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen erlassen und damit über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen für das Stadtgebiet Remscheid angeordnet. Die Allgemeinverfügung mit bereits bekannten und auch neuen kontaktreduzierenden Maßnahmen tritt morgen in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 29. Oktober. 

Diese Regelungen aus der Allgemeinverfügung vom 1. Oktober werden weiter fortgeführt: 

Ziffer 1

An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Remscheid besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen. 

Ziffer 2

An den Primarschulen in Remscheid besteht im Unterrichtsraum, wenn die Schülerinnen und Schüler nicht an ihren Sitzplätzen sitzen, die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen. 

Ziffer 4

Kulturveranstaltungen, Konzerte und Aufführungen sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes nach § 2 b CoronaSchVO nur bis maximal 200 Zuschauern zulässig. Es besteht die Verpflichtung zum ständigen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (auch am Sitzplatz). 

Ziffer 5

Bei Zusammenkünften mehrerer Personen im öffentlichen Raum wird die in § 1 Abs. 2 Ziffer 5 CoronaSchVO genannte Gruppengröße für Remscheid auf 5 Personen begrenzt. 

Ziffer 6

Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter aus herausragendem Anlass) außerhalb von Wohnungen gilt eine generelle Anzeigepflicht. Anzeigepflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen. 

Ziffer 8

Die Überlassung von gewerblichen Räumlichkeiten, Nebenräumen von Gaststätten, Vereinsheimen, Freizeiteinrichtungen oder ähnlichen Räumen für die in Ziffer 6 und 7 genannten Veranstaltungen ist von den Inhabern der Räume bei der Ordnungsbehörde in Remscheid schriftlich oder per Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) anzuzeigen. 

Ziffer 9

Die Verpflichtung in Ziffer 6 – 8 ist mindestens 3 Werktage vor dem Fest zu erfüllen. Die Anzeige oder der Genehmigungsantrag ist schriftlich oder per Mail an die Ordnungsbehörde Remscheid (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) zu richten. Dabei ist eine Liste der voraussichtlichen Teilnehmenden mit Adressen und Telefonnummern vorzulegen. Die tatsächlichen Teilnehmenden sind am Veranstaltungstag mit Namen, Adressen und Telefonnummern zu dokumentieren. 

Das sind die neuen Regelungen, die ab morgen gelten: 

Ziffer 3: Jetzt auch Mund-Nasen-Schutz auf festen Sitzplätzen

Das Betreten von Sport- oder Wettbewerbsanlagen ist nur durch maximal 150 gleichzeitig anwesende Zuschauer zulässig, sofern geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz und zur Steuerung des Zutritts sichergestellt sind.  Auf allen Sport- und Wettbewerbsanlagen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 

Ziffer 7: Genehmigungsmöglichkeit erst bei 7-Tage-Inzidenz, die an mehreren aufeinander folgenden Tagen unter 50 bleibt

Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter aus herausragendem Anlass) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 11 bis 25 erwarteten Personen gilt eine Genehmigungspflicht. Sofern die 7-Tage-Inzidenz in Remscheid an mehreren aufeinander folgenden Tagen auf einen Wert unter 50 gesunken ist, kann die Genehmigung für bis zu 50 Teilnehmer erteilt werden. 

Ziffer 10: Personenbegrenzung und Maskenschutz bei Beerdigungen, standesamtlichen Trauungen und Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung

Für Beerdigungen wird der zugelassene Teilnehmerkreis abweichend von § 13 (6) CoronaSchVO auf 50 Personen begrenzt. Bei mehr als 25 Personen sind alle Teilnehmenden verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese Regelung gilt entsprechend für standesamtliche Trauungen und Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung. 

Ziffer 11: Sperrstunde

Sollte der Wert der Neuinfektionen eine Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (=Inzidenzwert) binnen sieben Tagen überschreiten, dürfen gastronomische Einrichtungen nach dem Gaststättengesetz innerhalb geschlossener Gebäude sowie nach dem Gaststättengesetz einbezogene Bereiche außerhalb geschlossener Gebäude (Außengastronomie) in der Zeit von 23.00 Uhr – 06.00 Uhr nicht betrieben werden. Maßgeblich für die Beurteilung des Inzidenzwertes ist die tagesaktuelle Bekanntgabe des Robert-Koch-Institutes. 

Ziffer 12: Alkoholverkauf

Sollte der Wert der Neuinfektionen eine Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (=Inzidenzwert) binnen sieben Tagen überschreiten, ist sämtlichen Handelseinrichtungen innerhalb des Stadtgebiets in der Zeit von 23.00 Uhr - 06.00 Uhr der Verkauf alkoholischer Getränke untersagt.  Maßgeblich für die Beurteilung des Inzidenzwertes ist die tagesaktuelle Bekanntgabe des Robert-Koch-Institutes. 

Link-Tipp:

Link zur neuen Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2


15.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 96 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 649 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 534 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

649

Fälle/100.000 EW

582,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

45,8

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 421 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 14.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt

Für all diejenigen, die entgegen der dringenden Empfehlung des Remscheider Corona-Krisenstabs dennoch in ein ausländisches Corona-Risikogebiet fahren, wird die Meldepflicht beim Gesundheitsamt einfacher. Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid ab sofort eine online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt.

Auf der Starseite www.remscheid.de  ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen.

Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden.

Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

In jedem Fall gilt: BLEIBEN SIE ZU HAUSE!


14.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Morgen (15.10.) starten Reihentestungen in ambulanten Pflegediensten │ Walk-In-Box – Eingang wird verlegt │ Neue Coronaschutzverordnung ab dem 14. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 96 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 640 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 525 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

640

Fälle/100.000 EW

574,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

46,7

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.10.2020, 00:00

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 672 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Morgen (15.10.) starten Reihentestungen in ambulanten Pflegediensten

Die Anfang Oktober gestartete Coronatestung, so wie sie die Coronaschutzverordnung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 einfordert, ist in den Remscheider Pflegeeinrichtungen und Wohnformen der Eingliederungshilfe zwischenzeitlich größtenteils abgeschlossen. Im Zuge der Reihentestung wurde nur eine mit dem Coronavirus infizierte Person ausgemacht. 

Ab morgen (15.10.) weitet das Remscheider Gesundheitsamt nun seine Reihentestung auf die fast 40 ambulanten Pflegedienste in Remscheid aus – das heißt auf ihre Mitarbeitenden und die Klientinnen und Klienten.

Dafür werden werktags von 9 bis 15 Uhr die Pflegekräfte bei ihren Pflegeeinsätzen von einem Abstrichteam begleitet, nachdem sie selbst abgestrichen wurden. Das mit dem Pflegediensten abgesprochene Procedere sieht so aus: Zu Beginn ihres Pflegeeinsatzes informiert die Pflegekraft ihre Klientin oder ihren Klienten darüber, dass die Möglichkeit eines Coronaabstrichs besteht. Nur dann, wenn hierfür eine ausdrückliche Zustimmung erfolgt, wird die abstreichende Person in den Haushalt eingelassen und nimmt den Abstrich an der Pflege- oder hilfsbedürftigen Person vor. Nicht abgestrichen werden Angehörige, andere zur Haushaltsgemeinschaft gehörende Personen oder weitere Unterstützungskräfte. 

Insgesamt werden vier Abstrichteams im Einsatz sein. Zwei Teams stellt die Bundeswehr mit eigenen Fahrzeugen, zwei weitere sind mit Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes bestückt. Für sie stellt das Remscheider DRK zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Die abstreichenden Personen treten dabei aus Gründen des Arbeitsschutzes durchweg im Schutzanzug auf. Das Tragen des Vollschutzes hat also nichts mit einem möglicherweise gesteigerten Ansteckungsrisiko bestimmter Personen zu tun.   

Das Gesundheitsamt rechnet mit rund 120 täglichen Abstrichen. Ende nächster Woche soll diese Reihentestung abgeschlossen sein.

Walk-In-Box – Eingang wird verlegt

Der immense Ansturm auf das Walk-In-Testzentrum auf der oberen Alleestraße hat in den letzten Tagen nachgelassen. Mit Blick auf das anstehende Wochenende und die Mitte der Ferienzeit ist allerdings wieder mit mehr Frequenz zu rechnen. Zur Entlastung der Anlieger wird deswegen kurzfristig der bestehende Wartebereich erweitert und der Eingang hinter die Walk-In-Box verlegt und verlängert.

Neue Coronaschutzverordnung ab dem 14. Oktober

Neue Coronainformationen finden Interessierte in der neuen Coronaschutzverordnung (mit Anlage) ab dem 14. Oktober, mit der einige landesweite Änderungen vorgenommen werden. Sie hat eine mit Gültigkeit bis 31. Oktober.

Aufgrund der auch landesweit inzwischen über 35 liegenden Inzidenz gilt für private Feste im Sinne des § 13 Absatz 5 CoronaSchVO künftig ab sofort landesweit eine Grenze von 50 Personen. 

Im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung hat die Stadt Remscheid in Ergänzung der Coronaschutzverordnung eine Allgemeinverfügung erlassen. Sie hat eine Gültigkeitsdauer bis einschließlich 15. Oktober.

Der Corona-Krisenstab hat heute eine Neuauflage der Allgemeinverfügung beschlossen, ihre Inhalte befinden sich derzeit in der Abstimmung. Berücksichtigung finden soll auch das das Ergebnis des heute stattfindenden Bund-Ländergesprächs zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder.

Eine Bekanntmachung der Allgemeinverfügung mit einer Gültigkeit ab dem 16. Oktober ist für morgen geplant.


13.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 100 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 628 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 509 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

628

Fälle/100.000 EW

564,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

44,9

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 752 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 104 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 624 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 501 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

624

Fälle/100.000 EW

560,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

43,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 701 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer, darunter eine intensivpflichtige Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


11.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 105 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 622 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 498 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

622

Fälle/100.000 EW

558,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

44,0

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 743 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 09.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


10.10.2020: Fünf Neuinfizierte führen zu Quarantänemaßnahmen in Schulen, einem Sportverein und einer stationären Pflegeeinrichtung l Einbruch im Gesundheitshaus an der Hastener Straße

Fünf Neuinfizierte führen zu Quarantänemaßnahmen in Schulen, einem Sportverein und einer stationären Pflegeeinrichtung

Aufgrund gestern bekannt gewordener positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

  • Gemeinschaftshauptschule Hackenberg, Kurs 10a, betroffen von 14tägiger Quarantäne sind 17 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Lehrkräfte
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Klasse 9f, betroffen von 14tägiger Quarantäne sind 19 Schülerinnen und Schüler sowie eine noch unbestimmte Anzahl an Lehrkräften
  • Mittagsbetreuung der Alexander-von Humboldt-Realschule, 5 Personen von Quarantäne betroffen 

Des Weiteren gibt es bei der LTG Remscheid eine coronainfizierte Person, weswegen 16 betroffene Sportlerinnen und Sportler in Quarantäne gehen.

Außerdem ist bei der Reihentestung, die zur Zeit in den stationären Pflegeeinrichtungen in Remscheid läuft, eine coronainfizierte Person entdeckt worden. Diese Person wird im Rahmen ihrer stationären Betreuung isoliert. Unter den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern oder dem Pflegepersonal dieser Einrichtung gibt es ansonsten keinen positiven Test-Befund. 

Schulen informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Diese RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Einbruch im Gesundheitshaus an der Hastener Straße

Unbekannte haben heute Nacht im Gesundheitshaus an der Hastener Straße eingebrochen. Dabei wurden Fenster zerschlagen, zahlreiche Büros aufgebrochen und durchwühlt. Rechner wurden offensichtlich nicht entwendet, die genaue Schadensermittlung läuft noch einige Tage.


10.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 122 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 618 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 477 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

618

Fälle/100.000 EW

555,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

51,2

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 852 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 09.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


09.10.2020: Testung auf SARS-CoV-2 von Personen mit innerdeutschen Reisezielen in den nordrhein-westfälischen Herbstferien

Bürgerinnen und Bürger aus Remscheid möchten in den Herbstferien in Deutschland Urlaub machen, obwohl Remscheid gerade als Corona-Risikogebiet klassifiziert ist. Sie stehen vor dem Problem, dass in zahlreichen Bundesländern für Personen aus Risikogebieten ein Beherbergungsverbot gilt – sofern nicht ein aktueller, negativer Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden kann. 

Heute (09.10.2020; 12:03 Uhr) teilte das MAGS NRW der Stadt Remscheid mit, dass Bürgerinnen und Bürger, die in den Herbstferien Urlaub in Deutschland machen und in Städten wohnen, in denen die 7-Tages-Inzidenz bereits über einem Wert von 50 liegt, sich kostenfrei testen lassen können. 

Daher ist die Stadt Remscheid vom MAGS NRW aufgefordert worden, für die Einwohnerinnen und Einwohner, die in den Herbstferien einen innerdeutschen Urlaub gebucht haben und einen negativen Test benötigen, einen Test auf SARS-CoV-2 zu veranlassen. 

Bisher mussten die Kosten für die Testung von den Remscheider*innen, die eine innerdeutsche Reise gebucht haben und eine Negativbescheinigung benötigen, selbst getragen werden. Die Stadt Remscheid hat nach dem Eingang des Landeserlasses umgehend ihre Allgemeinverfügung geändert. Diese Änderung tritt am Tag nach Bekanntmachung (10.10.2020) in Kraft. Ab Samstag ist daher die Übernahme der Laborkosten über die Kassenärztliche Vereinigung durch den Gesundheitsfonds des Landes NRW für die Herbstferien sichergestellt. 

Für Remscheid als aktuelles Risikogebiet bedeutet das, dass ab Morgen (10.10.2020) alle Einwohnerinnen und Einwohner, die in den Herbstferien einen innerdeutschen Urlaub bereits gebucht haben und einen negativen Test benötigen, kostenfreie Testungen bei ihren niedergelassenen Ärzten oder bei der WALK-In-Box auf der Alleestraße erhalten können. Wichtig hierbei ist, dass sie dafür einen Nachweis über die bereits gebuchte innerdeutsche Reise und ihre Krankenkassenkarte mitbringen. Die Testergebnisse erhalten die getesteten Bürgerinnen und Bürger dann nach 24 bis 36 Stunden. 

Die Stadt Remscheid begrüßt diese Regelung zur finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und hatte diese bereits vom Land NRW gefordert. Allerdings wird es als äußerst unglücklich angesehen, dass diese Regelung erst heute, unmittelbar vor dem Beginn der Herbstferien, bekannt gegeben wurde. Von Vorteil ist, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung und Stadt rechtzeitig darum bemüht hatten, dass mit den testenden niedergelassenen Ärzten und der Walk-In Box in zentraler Lage rechtzeitig die benötigte Testinfrastruktur eingerichtet wurde. 

Interessierte können die Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid über die Durchführung der Testung von asymptomatischen Personen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 hier einsehen.


09.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Ein paar Zahlen…│ Nachtestung an Schulen wird eingestellt │ Weiter kostenlose COVID-19-Testungen für Beschäftigte in Schulen und der Kindertagesbetreuung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 117 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 604 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 468 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

604

Fälle/100.000 EW

542,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

50,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

09.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 831 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Ein paar Zahlen…

In der heutigen Sitzung hat das Gesundheitsamt einige Zahlen berichtet: Seit Beginn der Corona-Krise (Erfassung seit April) wurden rund 7.400 Kontaktpersonen und Verdachtsfälle ermittelt und betreut – darunter rund 2.800 Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Es wurden 22.000 coronabezogene Schreiben erstellt und 33.000 Dokumente gescannt. Es werden wöchentlich rund 150 Aussteigekarten von Flughäfen bearbeitet. Aktuell sind rund 50 Personen im Einsatz des Fachdienstes Gesundheit.

Nachtestung an Schulen wird eingestellt

Von den Sommerferien bis zu den Herbstferien wurden alle Schülerinnen und Schüler, die mit Quarantänemaßnahmen belegt wurden, im Laufe des Quarantänezeitraumes getestet. Dies geschah auf freiwilliger Basis; das RKI sieht hier keine Testungen vor. Im Ergebnis wurden 600 Testungen durchgeführt. Lediglich zwei Teste verliefen positiv – hier ließ sich die Erkrankung aber auf das häusliche Umfeld zurückführen.

Negative Testergebnisse führten bei den Betroffenen auch nicht zu einer Verkürzung des Quarantänezeitraumes, was wiederum zu vielen Irritationen führte. Aus diesem Grunde hat der Krisenstab heute beschlossen, hier künftig keine Testungen mehr durchzuführen und die freiwerdenden Kapazitäten anderweitig im Bereich der pflichtigen Testungen einzuplanen.

Weiter kostenlose COVID-19-Testungen für Beschäftigte in Schulen und der Kindertagesbetreuung

Für Lehrkräfte, Schulbeschäftigte und Kita-Mitarbeitende, die sich seit Sommerferienende auf Kosten des Landes alle zwei Wochen freiwillig testen lassen konnten, wird die Testmöglichkeit in veränderter Form fortgesetzt. Sie haben zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien die Möglichkeit, sich bis zu dreimal kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Der Zeitpunkt ist diesmal frei wählbar. 

Mehr zum Thema erfahren Interessierte in dieser Presseinformation des Landes NRW.


08.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 123 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 596 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 454 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

596

Fälle/100.000 EW

535,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

59,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

08.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 8. Oktober 769 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 08.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


07.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Telefonische Coronaberatung

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 122 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 588 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 447 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

588

Fälle/100.000 EW

529,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

61,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

07.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 7. Oktober 862 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Wie viele Personen hiervon Reiserückkehrende sind, wird vorerst nicht weiter berichtet. Ihr Anteil ist zwischenzeitlich sehr gering.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 06.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Telefonische Coronaberatung

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 beim Bergischen Servicecenter gibt auch an den Wochenenden weiter Auskunft

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten nach wie vor die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000.

Das Gesprächsangebot gilt montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und – vorerst bis Monatsende – an den Wochenenden von 10 bis 14 Uhr.

Die allgemeine Rufnummer des ServiceCenters (0 21 91) 16 00 für Coronafragen bitte nicht kontaktieren! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen.


06.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 124 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 578 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 435 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

578

Fälle/100.000 EW

520,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

63,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

06.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 6. Oktober 819 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Wie viele Personen hiervon Reiserückkehrende sind, wird vorerst nicht weiter berichtet. Ihr Anteil ist zwischenzeitlich sehr gering (gestern: 2).

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


05.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid:

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 129 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 576 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 428 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

576

Fälle/100.000 EW

518,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

61,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

05.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 5. Oktober   871 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 2 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


04.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 136 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 571 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 416 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

571

Fälle/100.000 EW

514,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

58,6

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

04.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 4. Oktober   863 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 2 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


03.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 139 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 559 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 401 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

559

Fälle/100.000 EW

503,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

55,9

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

03.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 3. Oktober   851 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 4 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


02.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage | Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas | Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 133 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 543 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 391 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

543

Fälle/100.000 EW

489,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

50,5

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

02.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 2. Oktober   759 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aufgrund vorliegender positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 6 b, Quarantäne bis 09.10.2020

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 5 d, Quarantäne bis 13.10.2020

Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden aktuell über die Schulen und das Gesundheitsamt informiert.   

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Kremenholler Straße

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Kremenholler Straße wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita eine Quarantäne bis einschließlich 13.10.2020 ausgesprochen.

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Hölterfeld

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Hölterfeld wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita eine Quarantäne bis einschließlich 12.10.2020 ausgesprochen.

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

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Testungen in der Sophie-Scholl-Gesamtschule und in der Heinrich-Neumann-Schule negativ abgeschlossen

Die gestrige Abschlusstestung der Kinder aus der Sophie-Scholl-Gesamtschule und der Kinder aus der Heinrich-Neumann-Schule (siehe Presseinformation vom 22.09.2020)  ist abgeschlossen: Alle Befunde sind negativ.

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Neue Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid

Gestern wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert und durch das Land angepasst. In der Folge musste nun auch die für Remscheid aufgrund der hohen Inzidenz geltende ergänzende Allgemeinverfügung im Bereich der Veranstaltungen angepasst werde

Private Feste außerhalb von Wohnungen dürfen nach gültiger CoronaSchutzVO NW nicht stattfinden. Ausgenommen sind lediglich Feste aus herausragendem Anlass wie bspw. Hochzeit, Taufe oder runder Geburtstag.

Für diese Feste, die nur ausnahmsweise stattfinden dürfen, gelten in Remscheid aktuell folgende Vorgaben:

  • Ab dem 05.10.2020 sind sämtliche Feste, die nur aus einem herausragendem Anlass stattfinden dürfen, grundsätzlich anzeigepflichtig
  • Feste, mit einer Teilnehmerzahl von 11 – 25 Personen, sind genehmigungspflichtig.
  • Feste, mit einer Teilnehmerzahl über 25 sind aufgrund der Inzidenz über 50 nicht gestattet.
  • Sofern die Inzidenz auf eine 7-Tages-Wert unter 50 gesunken ist, können Feste bis zu 50 Teilnehmern genehmigt werden.
  • Die Überlassung von Räumlichkeiten für solche Feste ist zusätzlich vom Inhaber anzuzeigen.
  • Für Anzeige- und Genehmigungspflicht des Veranstalters gilt eine Frist von drei Werktagen vor dem Fest
  • Kontakt: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Veranstaltungen bis einschließlich 04.10.20, die dem Ordnungsamt bereits gemeldet bzw. genehmigt sind,  sind von diesen Regelungen nicht betroffen.

Zusätzlich aufgenommen wurde eine Maskenpflicht für Primarschulen im Unterrichtsraum. Diese endet, wenn die Schüler*innen ihre festen Sitzplätze eingenommen haben. Die Pflicht war bisher landesweit vorgegeben und wurde aufgehoben. Für Remscheid ist sie leider durch das hohe Infektionsgeschehen weiterhin erforderlich.

Die Verfügung finden Sie im Wortlaut unter folgendem Link:  https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-27_20-1._Oktober_-Sonder.pdf

01.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage | Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas | Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 128 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 530 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 383 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

530

Fälle/100.000 EW

477,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

59,5

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

01.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 1. Oktober   825 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aufgrund vorliegender positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

Sophie-Scholl-Gesamtschule, Stufe 11 GK1, Quarantäne bis 12.10.2020

Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, HH 19.F, Quarantäne bis 13.10.2020

Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Jahrgangsstufe EF, Quarantäne bis 13.10.2020

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 9b, Quarantäne bis 12.10.2020

TERTIA-Berufsförderung, 1 Kurs, Quarantäne bis 13.10.2020

Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden aktuell über die Schulen und das Gesundheitsamt informiert.   

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Paulstaße

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Paulstraße wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita Paulstraße eine Quarantäne bis einschließlich 13.10.2020 ausgesprochen.

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

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Neue Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid

Gestern wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert und durch das Land angepasst. In der Folge musste nun auch die für Remscheid aufgrund der hohen Inzidenz geltende ergänzende Allgemeinverfügung im Bereich der Veranstaltungen angepasst werden. Zusätzlich aufgenommen wurde eine Maskenpflicht für Primarschulen im Unterrichtsraum. Diese endet, wenn die Schüler*innen ihre festen Sitzplätze eingenommen haben. Die Pflicht war bisher landesweit vorgegeben und wurde heute aufgehoben. Für Remscheid ist sie leider durch das hohe Infektionsgeschehen weiterhin erforderlich.

 

Die Verfügung finden Sie im Wortlaut unter folgendem Link:  https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-27_20-1._Oktober_-Sonder.pdf

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30.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen l Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 118 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 517 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 380 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

517

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

57,7

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

30.09.2020, 00:00

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 708 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen

Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid wird in der akutellen Corona-Situation lokal vor Ort durch 10 Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützt. Die personelle Unterstützung erfolgt im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrichentnahme.

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Dringender Verdachtsfall in der Alexander-von-Humboldt Realschule

Für ein Kind der Jahrgangsstufe 6 der AvH liegt ein dringender Infektionsverdacht vor. Aus Vorsichtsgründen wurde die komplette Klasse 6b zunächst bis einschließlich kommenden Freitag (02.10.2020) unter Quarantäne gestellt. Sobald das Testergebnis des vermutlich infizierten Kindes vorliegt, wird eine endgültige Entscheidung getroffen.

Quarantänemaßnahmen in der GGS/OGS Hackenberg

Für ein Kind der GGS Hackenberg liegt ein positives Testergebnis vor. In der Folge wurde für die 56 Kinder der Montessoriklassen Ma und Mb und 3 Lehrkräfte eine häusliche Quarantäne bis zum 09.10.20 angeordnet.  

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.

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29.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende erreichbar │ Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 114 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 375 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

508

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

65,8

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

29.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 584 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 4 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 am kommenden Wochenende erreichbar

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten am Wochenende (3./4. Oktober) von 10 bis 14 Uhr die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.

Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Infizierte Person in der GGS/OGS Walther-Hartmann – Quarantänemaßnahmen folgen

Dem Fachdienst Gesundheitswesen wurde heute im Rahmen der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) mitgeteilt, dass bei einer Person, die Kontakt hatte mit der Klasse 1a, der OGS Affenbande und der OGS Drachenburg das SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde.

Das hat häusliche Quarantäne bis zum 9. Oktober für alle Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse/OGS, die den Unterricht vom 21. bis 25. September besucht haben, zur Folge. Gleiches gilt für eine Lehrkraft, eine Schulsozialpädagogin, die Mitarbeiter/innen der OGS und eine Schulsozialarbeiterin. 

Testungen in der Katholischen Kindertagesstätte St. Marien negativ abgeschlossen

Die gestrige Abschlusstestung der Kindergartenkinder und des Betreuungspersonals aus St. Marien (siehe Presseinformation vom 18.09.) ist abgeschlossen: Alle Befunde sind negativ. Die Kita-Leitung ist informiert. 

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


28.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 116 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 373 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

508

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

28.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 554 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Neuinfektion in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Gestern (27.09.) hat das Gesundheitsamt den positiven Testnachweis eines Mitgliedes einer bislang noch nicht betroffenen Klasse 10 der Albert-Einstein-Gesamtschule erhalten. Es hat letztmalig am Freitag, 25. September, die Schule besucht.

Der Coronafall bedeutet für die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrkräfte mit Wohnsitz in Remscheid eine zweiwöchige häusliche Quarantäne.

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Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


27.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion im Kindergarten Montessori │ Infektionsfall beim Rollsportverein IGR Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 120 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 506 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 367 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

506

Fälle/100.000 EW

455,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

27.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider); Stand 26.09.2020.

Neuinfektion im Kindergarten Montessori

Im Kindergarten Montessori an der Ronsdorfer Straße wurde eine Neuinfektion festgestellt. Eine infizierte Person hat am Donnerstag, 24. September, die Kindergartengruppe Lummerland besucht.  

Der Coronafall bedeutet für die betroffene Kindergartengruppe und die betroffenen Erziehenden eine zweiwöchige häusliche Quarantäne bis 8. Oktober.

Infektionsfall beim Rollsportverein IGR Remscheid

Am Freitagnachmittag (25.09.) wurde das positive Testergebnis eines Nachwuchsspielers der IGR Remscheid bekannt. Anhand der umfassenden Anwesenheitsdokumentationen des Vereins konnten umgehend die Spieler herausgefunden werden, die in den vorangegangenen Trainingseinheiten und Spielen Kontakt hatten. Die Betroffenen wurden bereits über ihre Quarantäneverpflichtungen informiert. Für eine involvierte auswärtige Mannschaft wurde das entsprechende dortige Gesundheitsamt informiert. Die Jugendtrainings am gestrigen Samstag wurden durch die Verantwortlichen des Vereins abgesagt. Die Trainings der nicht betroffenen Teams können ab Montag (28.09.) - selbstverständlich unter Beachtung  der bestehenden Hygieneauflagen - wieder aufgenommen werden. Der Verein teilt mit, dass der Saisonauftakt der Rollhockey-Bundesliga am kommenden Samstag in der Halle Hackenberg (IGR Remscheid gegen RSC Darmstadt) nach jetzigem Stand planmäßig erfolgen kann.

Hinweise

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


26.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Gesundheitsminister bietet Hilfe an l Neuinfektionen an KGS Menninghausen (Julius-Spriestersbach) und GGS Kremenholl

Corona-Virus │ Aktuelle Gesundheitslage l Gesundheitsminister bietet Hilfe an l Neuinfektionen an KGS Menninghausen (Julius-Spriestersbach) und GGS Kremenholl

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 111 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 365 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

495

Fälle/100.000 EW

446,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

26.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 386 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Gesundheitsminister Laumann (NRW) bietet Hilfe an
Am 25.09.2020 hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Der Minister hat sich nach der genauen Lage erkundigt und Hilfe angeboten. Dieses Angebot hat die Stadt Remscheid dankend angenommen: Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch 10 Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt. Die genauen Details werden derzeit geklärt. Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten. Wir werden entsprechend berichten.

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Neuinfektion an der KGS Menninghauen – Teilstandort Julius Spriestersbach
Für ein Kind aus einer zweiten Klasse der KGS Menninghausen – Teilstandort Julius Spriestersbach – wurde dem FD Gesundheit ein positives Testergebnis übermittelt. Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne bis zum 08.10.2020 angeordnet. Da das Kind die OGS besucht hat, ist in der OGS-Betreuung ebenfalls eine Gruppe betroffen, gemischt aus Zweit- und Viertklässlern. Hier wurden ebenfalls häusliche Quarantänen ausgesprochen.

Neuinfektion an GGS Kremenholl  
Für die GGS Kremenholl wurde dem FD Gesundheit ebenfalls für ein Kind aus einer zweiten Klasse ein positives Testergebnis übermittelt. Da das Kind in der Betreuung der OGS eine gemischte Gruppe besucht hat, sind insgesamt zwei Klassen des 2. Jahrgangs betroffen. Für die Klassen, die betroffenen Lehrkräfte und die OGS-Betreuer wurde häusliche Quarantäne bis zum 08.10.2020 angeordnet.

Schule/OGS informiert selbständig
Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts für die übrigen Klassen; gleicht gilt für das Betreuungsangebot der jeweiligen OGS.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung
Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


25.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheidl Achtung bei der Urlaubsplanung │ Testzentrum der KV weiter geöffnet │ Neuinfektion an der GGS Hasten

Aktuelle Gesundheitslage

Auf die Umstellung des städtischen Berichtswesens zur aktuellen Gesundheitslage haben viele Interessierte mit Bedauern reagiert. Sie wünschen sich die ehemalige Darstellung der tagaktuellen Coronakennzahlen zurück.

Diesem Wunsch kommt die Stadt Remscheid gerne nach und präsentiert an dieser Stelle und auch in Facebook weiter die wichtigsten Fakten zum Infektionsgeschehen in Remscheid. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 104 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 484 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 361 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

 

Fälle

484

Fälle/100.000 EW

436,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

71,2

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

25.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 339 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 6 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Achtung bei der Urlaubsplanung: Remscheid ist außer Orts möglicherweise Risikogebiet!

Aufgrund der aktuellen Inzidenzzahl wird Remscheid teilweise als Risikogebiet betrachtet. So führt beispielsweise das Land Schleswig-Holstein unsere Heimatstadt als Risikogebiet im Inland auf:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Urlauber/teaser_informationen_urlauber.html. Einreisen haben Quarantänen und andere Verpflichtungen nach dem Infektionsschutzgesetz zur Folge. 

Auch der DEHOGA-Bundesverband informiert auf seinen Internetseiten über die Regelungen für Reisende aus innerdeutschen Risiko-Landkreisen und gibt einen Überblick über die aktuellen Vorgaben der Bundesländer im Umgang mit Reisenden aus Risiko-Landkreisen/Städten: https://www.dehoga-corona.de/auflagen-praxishilfen/coronabedingte-reisebeschraenkungen/

Remscheiderinnen und Remscheider, die verreisen wollen, sollten sich also vor der Urlaubsbuchung oder ihrem Reiseantritt unbedingt über die Vorgaben ihres Reisezieles informieren.

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 28. September bis 2. Oktober geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 28. September bis 2. Oktober von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.

Neuinfektion an der Gemeinschaftsgrundschule Hasten

Dem Fachdienst Gesundheitswesen wurde heute im Rahmen der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) mitgeteilt, dass bei einem Kind aus einer vierten Klasse der GGS Hasten SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde.

Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne angeordnet. 

Schule informiert selbständig

Die Bildungseinrichtung entscheidet und informiert selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Ein Blick zurück: Ergänzende Berichterstattung zum 22. und 23. September

Der am 22. September festgestellte Infektionsfall in der Alexander-von-Humboldt-Realschule hat zur 14-tägigen Quarantäne von 63 Schülerinnen und Schülern sowie mindestens drei Remscheider Lehrkräften geführt. In der Sophie-Scholl-Gesamtschule

traf es 47 Schülerinnen und Schüler sowie mindestens vier Remscheider Lehrkräfte, in der Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße 16 Kinder und mindestens drei Remscheider Lehrkräfte.

Der am 23. September berichtete Infektionsfall im Kurs Q2 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium hat häusliche Quarantäne für 40 Kursmitglieder und mindestens zwei Remscheider Lehrkräfte zur Folge. 

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


24.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen und einer Kita │ Corona-Hotline am kommenden Wochenende erreichbar

Aktuelle Gesundheitslage

Wie berichtet, wurde gestern auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt.

Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen, Gesamtinfektionszahl, Neuinfektionen und Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung.

Die Zahlen an dieser zentralen Stelle sind ein einheitlicher und rechtlich maßgeblicher Datenstand, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird.

Bei den gestrigen Meldedaten ist es allerdings zu Übermittlungsproblemen gekommen, so dass die heute online ausgewiesene aktuelle Wocheninzidenz zu niedrig angegeben ist. Es sind keine neuen Fälle vom 23.09.2020 berücksichtigt. 

Die Wocheninzidenz beträgt mit aktualisiertem Meldestand 24.09.2020 11:00 Uhr 55,9 Fälle pro 100.000 Einwohner.

Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen und einer Kita

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es seit heute fünf neu infizierte Schülerinnen und Schüler. Sie waren an unterschiedlichen Tagen zuletzt in der Schule. In der Folge gehen fünf Klassen/Kurse unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit Lehrkräften in 14tägige häusliche Quarantäne – gerechnet ab dem letzten Zusammentreffen im Unterricht.

Einen weiteren Infektionsfall gibt es im Lehrerkollegium des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Details zu häuslichen Quarantänen werden zurzeit ermittelt.

Von einem weiteren Coronafall betroffen ist außerdem die Alexander-von-Humboldt-Realschule mit einer achten Klasse. Die betroffene Klasse mit Lehrkräften wird ab dem Tag des letzten Kontakts in 14tägige Quarantäne gesetzt.

Fest steht die vorübergehende Schließung der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holscheidsberg. Ein Kind hat sich angesteckt. Es war zuletzt am Montag in der Einrichtung (21.09.). In häusliche Quarantäne gehen alle 84 Kinder und mindestens 22 pädagogische Fachkräfte mit Wohnsitz in Remscheid. 

Schulen und Kita informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts und des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 am kommenden Wochenende erreichbar

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten am Wochenende (26./27.09.) von 10 bis 14 Uhr die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.


23.09.2020: Stadt erlässt heute angekündigte Allgemeinverfügung │Drei Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Stadt erlässt heute angekündigte Allgemeinverfügung

Zum Zweck der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 zeigt die Stadt Remscheid weiter Entschlossenheit. Die neue Allgemeinverfügung mit einer Gültigkeit von 14 Tagen enthält die heute im Corona-Krisenstab beschlossenen kontaktreduzierenden Maßnahmen. Ergänzend appelliert die Stadt Remscheid an die Remscheiderinnen und Remscheider, Zusammenkünften, Feiern oder ähnliches im privaten Bereich beziehungsweise in den Wohnungen zu reduzieren.  

Das heute auf den Weg gebrachte zweite umfassende Maßnahmenpaket wurde zwischen der Stadt Remscheid, Vertretern des Landeszentrums Gesundheit, des MAGS und der Bezirksregierung abgestimmt. Die Akteure der Landesinstitutionen bezeichnen den Maßnahmenkatalog als sehr konsequent und sehr entschlossen. Aus Landessicht sind die Maßnahmen geeignet, um eine Verbesserung der Situation und eine Verringerung des Inzidenzwertes zu erreichen. 

Mit der Allgemeinverfügung wird für das Stadtgebiet Remscheid angeordnet:

  1. An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Remscheid besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen.
  2. Das Betreten von Sport- oder Wettbewerbsanlagen ist nur durch maximal 150 gleichzeitig anwesende Zuschauer zulässig, sofern geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz und zur Steuerung des Zutritts sichergestellt sind.  Außerhalb von festen Sitzplätzen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  3. Kulturveranstaltungen, Konzerte und Aufführungen sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzept nach § 2 b CoronaSchVO nur bis maximal 200 Zuschauern zulässig. Bei mehr als 150 Zuschauern besteht die Verpflichtung zum ständigen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, auch am Sitzplatz.
  4. Die in § 1 Absatz 2 Ziffer 5 CoronaSchVO genannte Gruppe wird für das Stadtgebiet Remscheid auf 5 Personen reduziert.
  5. Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 25 bis 50 erwarteten Personen gilt ab dem Tag der Bekanntmachung eine Anzeigepflicht. Anzeigepflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen.
  6. Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 50 bis 150 erwarteten Personen gilt ab dem Tag der Bekanntmachung eine Genehmigungspflicht. Antragspflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen.
  7. Die Überlassung von gewerblichen Räumlichkeiten, Nebenräumen von Gaststätten, Vereinsheimen, Freizeiteinrichtungen oder ähnlichen Räumen für die in Ziffer 5 und 6 genannten Veranstaltungen ist von den Inhabern der Räume bei der Ordnungsbehörde in Remscheid schriftlich oder per Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) anzuzeigen.
  8. Die Verpflichtung in Ziffer 5 – 7 ist mindestens 3 Werktage vor dem Fest zu erfüllen. Die Anzeige oder der Genehmigungsantrag ist schriftlich oder per Mail an die Ordnungsbehörde Remscheid (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) zu richten. Dabei ist eine Liste der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Adressen und Telefonnummern vorzulegen. Die tatsächlichen Teilnehmer sind am Veranstaltungstag mit Namen, Adressen und Telefonnummern zu dokumentieren.
  9. Ordnungswidrig im Sinne des § 18 Abs. 3 CoronaSchVO handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen eine der vollziehbaren Anordnungen unter Ziffer 1 bis 8 dieser Allgemeinverfügung verstößt. Die Ordnungswidrigkeit kann gem. § 73 Abs. 1a in Verbindung mit § 28 Abs1 1 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.
  10. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach der Bekanntmachung in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 08.10.2020. 

Link-Tipp:

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2: https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-24_20-23._September_-_Sonder.pdf

Drei Neuinfektionen an Remscheider Schulen führen zu weiteren häuslichen Quarantänen

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es heute zwei neue Infektionsfälle – einen im Kurs 10a, einen in der Klasse 9c.

Das infizierte Mitglied des Kurses 10a war letztmalig am 21. September in der Schule. Wegen der Erkrankung eines Familienmitglieds war es gestern auf das Coronavirus getestet worden.

Das Mitglied der Klasse 9c hat zuletzt am 22. September am Unterricht teilgenommen. Es war symptomatisch und wurde deshalb abgestrichen.

Beide Infektionsfälle haben häusliche Quarantänen zur Folge. Details werden nachberichtet. 

Gleichfalls symptomatisch und zuletzt gestern im Unterricht war ein Mitglied des Kurses Q2 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, auch gestern getestet. Hier sind insgesamt 40 Kursmitglieder von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mögliche Quarantänen für Lehrkräfte werden nachberichtet. 

Schulen informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 


23.09.2020: Corona-Krisenstab beschließt weiteres Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet │ Verändertes Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage ab 23. September

Corona-Krisenstab beschließt weiteres Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat in seiner heutigen Sitzung ein weiteres umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Corona Virus im Stadtgebiet Remscheid beschlossen, nachdem Remscheid bereits gestern mit einer Wocheninzidenz von 52,05 die zweite Eingriffsschwelle von 50 nach Coronaschutzverordnung überschritten hat. 

Das zweite umfassendes Maßnahmenpaket wurde bereits gestern Abend in einer Arbeitsgruppe des Krisenstabes vorbereitet und dem Landeszentrum Gesundheit vorab zur Verfügung gestellt. Heute Morgen wurden diese Maßnahmen durch den Krisenstab beraten und beschlossen. Anschließend fand ein Abstimmungsgespräch zwischen der Stadt Remscheid, Vertretern des Landeszentrums Gesundheit, des MAGS und der Bezirksregierung statt.

Die Akteure der Landesinstitutionen bezeichnen den vom Krisenstab der Stadt Remscheid vorgelegten Maßnahmenkatalog als sehr konsequent und sehr entschlossen. Aus der Sicht des Landes sind die Maßnahmen geeignet, um eine Verbesserung der Situation und eine Verringerung des Inzidenzwertes zu erreichen. 

Die Maßnahmen müssen nun kurzfristig per Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid geregelt werden. Die Verfügung wird voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages ergehen und soll eine Gültigkeit von zunächst 14 Tagen haben. 

Maskenpflicht im Unterricht

An allen weiterführenden Schulen wird die Maskenpflicht auch im Unterricht wieder verpflichtend eingeführt – überall, wo der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Schülern nicht eingehalten werden kann: Die Regelung ist deckungsgleich zu der Regelung, die zu Beginn des Schuljahres in ganz Nordrhein-Westfalen gegolten hat. Mit Blick auf das lokale Infektionsgeschehen und dem unbedingten Willen – auch auf Landes- und Bundesebene –, Bildungs- und Betreuungsangebote aufrecht zu erhalten, wird diese Maßnahme für zwingend erforderlich gehalten. 

Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum

Die Kontaktbeschränkung der Coronaschutzverordnung für den Aufenthalt im öffentlichen Raum wird auf maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei häuslichen Gemeinschaften reduziert. Die Kontaktbeschränkung gilt – so, wie es auch die Coronaschutzverordnung vorsieht – ebenfalls für Restaurants und Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.  

Feiern: Anzeige oder Genehmigung

Private Feiern mit geselligem Charakter (z. B. runde Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen) sind ab sofort ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen anzeigepflichtig. Ab 50 Teilnehmern bis zur Obergrenze von 150 Teilnehmern müssen Feiern von der Stadt Remscheid genehmigt werden. Als verpflichtender Bestandteil der Anzeige bzw. des Antrags müssen außerdem Listen über die voraussichtlichen Teilnehmer der Veranstaltung sowie ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept eingereicht werden. Die hierfür zuständige Stelle ist das Ordnungsamt, für das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wird das Gesundheitsamt beteiligt.  

Sportveranstaltungen: reduzierte Zuschauer und Maskenpflicht

Bei Sport dürfen ab sofort maximal 150 Zuschauer zugelassen werden. Die Pflicht zur Genehmigung und zur Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzept bleibt selbstverständlich bestehen. Zusätzlich soll eine umfassende Maskenpflicht verfügt werden – drinnen und draußen. Ausnahme: am Sitzplatz, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird. 

Kulturveranstaltungen: Information über Konzepte und Genehmigungen

Es wird durch Information an die Anbieter von Kulturveranstaltungen darauf hingewiesen, dass Kulturveranstaltungen nur mit den entsprechenden Konzepten und Genehmigungen und unter Einhaltung der Abstandsregelung möglich sind. Ist die Abstandsregelung nicht einzuhalten, gilt die Maskenpflicht auch am Sitzplatz. Es muss eine umfassende Nachverfolgung gegeben sein.   

Zusätzlich werden zu weiteren Themen Appelle an die Bürgerinnen und Bürger gerichtet:

  • Es wird der Appell ausgesprochen, dass auch in den Kirchen und bei religiösen Zusammenkünften unbedingt der Abstand einzuhalten ist und auch eine Maske zu tragen ist, die lediglich unter Abstandswahrung am festen Sitzplatz abgenommen werden kann. 
  • Mit einem weiteren Appell wird zur Reduzierung von Zusammenkünften, Feiern oder ähnlichem im privaten Bereich beziehungsweise Wohnungen aufgerufen.
  • Der bereits ausgesprochene Appell zum Tragen von Masken an belebten Plätzen, Straßen, Wegen oder Flächen in der Öffentlichkeit wird bekräftigt.

Verändertes Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage ab 23. September

Ab diesem Tag wird auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt. Ziel ist es, dass sich alle am Thema Interessierten auf einen einheitlichen und rechtlich maßgeblichen Datenstand beziehen, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird. Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen sowie der Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung.


22.09.2020: Neuinfektionen an weiteren fünf Remscheider Schulen

An fünf Schulen in Remscheid gibt es seit heute jeweils einen neuen Coronainfektionsfall. Betroffen sind die Nelson-Mandela-Sekundarschule, die Alexander-von-Humboldt-Realschule, die Sophie-Scholl-Gesamtschule, die Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße und die Albert-Einstein-Gesamtschule. Nachstehend die bis jetzt feststehenden Details, die örtliche Gesundheitsbehörde ermittelt noch. Fehlende Daten werden nachberichtet. 

Nelson-Mandela-Sekundarschule

Das infizierte Kind besuchte seine Klasse 9a zuletzt am 16. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war.

In der Folge werden alle 26 Kinder der Klasse 9a in Quarantäne geschickt. Ob die sechs nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Alexander-von-Humboldt-Realschule

Der letzte Schulbesuch dieses Kindes erfolgte am 18. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome gezeigt hat

Für alle Kinder der Klasse 8a wurde häusliche Quarantäne angeordnet. 

Sophie-Scholl-Gesamtschule

Am 17. September hat das infizierte Kind seine Klasse 9a letztmalig besucht. Seine Testung gestern erfolgte im Rahmen einer Umfelduntersuchung, weil sich ein Familienmitglied mit dem Coronavirus angesteckt hat.

Alle Kinder der Klasse 9a gehen in häusliche Quarantäne. 

Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße

Der 21. September ist letzter Schultag des Kindes, das an dieser Schule infiziert ist. An diesem Tag hat es auch den Offenen Ganztag besucht. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome zeigte, nachdem ein Familienmitglied positiv getestet worden war.

Ab heute gilt für alle 9 Kinder der Klasse E2-4C sowie für eine Teilgruppe der OGS mit zwei Kindern häusliche Quarantäne. 

Albert-Einstein-Gesamtschule

Das an dieser Schule infizierte Kind war dort letztmalig am 16. September. Es gehört zur Klasse 6c, die komplett mit insgesamt 29 Kindern in häusliche Quarantäne geht.

Das Kind befand sich bereits in Quarantäne und wurde nun positiv getestet.   

Schulen informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Kontakt für Medienrückfragen

Beigeordneter Thomas Neuhaus, Schuldezernent und Leiter des Remscheider Corona-Krisenstabes, Tel.: 0151/67 52 92 07


22.09.2020: Corona-Krisenstab beschließt Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet │ Die aktuelle Gesundheitslage am 22. September

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat in seiner heutigen Sitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Corona Virus im Stadtgebiet Remscheid beschlossen. Es besteht aus den drei Säulen Information, Intensivierung der Kontaktpersonennachverfolgung und Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. Die Einzelmaßnahmen haben der Remscheider Krisenstab und die örtliche Gesundheitsbehörde mit dem Landeszentrum Gesundheit zur lokalen Eindämmung des Infektionsgeschehens abgestimmt. Der Beschluss ist Folge einer seit Tagen steigenden 7-Tage-Inzidenz. Sie liegt heute bei 52,05. Damit ist der Wert der 7-Tage-Inzidenz für Remscheid erstmals auf über 50 gestiegen. Der Remscheider Krisenstab wird morgen (23.09.) über weitere zusätzliche Schutzmaßnahmen beraten. 

Bereits vorgestern (20.09.) hat der Remscheider Krisenstab eine umfassende Informationskampagne beschlossen. Sie hat zum Ziel, die reiserückkehrenden Familienverbünde kurzfristig über das aktuelle Infektionsgeschehen und die hiermit verbundenen Risiken intensiv aufzuklären. Zurzeit wird hierzu ein mehrsprachiges Anschreiben mit einfacher und klarer Ansprache zu Risiken und Verhaltensanforderungen über alle Kitas und Schulen sowie Vereine und Verbände an alle Eltern verteilt. Allein mit der Versendung über Kitas und Schulen erreicht der Remscheider Krisenstab rund 18.000 Haushalte.

Weiterer Baustein der Informationskampagne ist eine breit angelegte mehrsprachige Aufklärungsaktion mit Piktogrammen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kitas, Sportstätten und Flüchtlingseinrichtungen über Verhaltensregeln und Ahndungsmöglichkeiten.

Die Piktogramme werden ab heute in die städtischen Social-Media-Kanäle eingespielt.

Des Weiteren startet heute eine stadtweite Plakatierungsaktion. Die Plakate, die auf die wichtigsten Corona-Verhaltensregeln und ein drohendes Bußgeld bei Verstoß aufmerksam machen, werden auch in den Bussen der Stadtwerke Remscheid aufgehängt.

Ab sofort gibt es außerdem die tägliche mehrsprachige Übersetzung der Corona-Pressinformationen und Weiterleitung über das Kommunale Integrationszentrum (KI) an die Multiplikatoren der Zielgruppen geben.

Hinzu kommen gemeinsame Aufklärungsbesuche von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und KI in Moscheen, Teestuben und Supermärkten. 

Als weitere Schutzmaßnahmen hat der Krisenstab heute beschlossen:

  • Der Krisenstab empfiehlt das Tragen von Alltagsmasken in der Öffentlichkeit für das gesamte Stadtgebiet.
  • Das Gesundheitsamt wird die Einhaltung häuslicher Quarantänen verstärkt kontrollieren und Verstößen gegen die Quarantäne-Auflagen konsequent ahnden.
  • Die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in der Öffentlichkeit wird verstärkt. Ab sofort ist er auch wieder sonntags im Einsatz und wird Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung konsequent ahnden.
  • Großveranstaltungen über 300 Personen werden mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen bis auf Weiteres nicht mehr genehmigt.
  • Den Schulen wird die Durchführung von Sportunterricht in Hallen untersagt. Dies gilt zunächst bis zu den Herbstferien.
  • Acht Sporthallen, denen eine ausreichende Lüftung fehlt, werden komplett geschlossen. Das sind: 
  1. Alexander-von-Humboldt-Realschule/Sporthalle Altbau
  2. Sportanlage / Gymnastikhalle Jahnplatz
  3. Albert-Einstein-Gesamtschule II – Turnhalle
  4. Berufskolleg Wirtschaft u. Verw., Sporthalle
  5. Schulzentrum Klausen
  6. GGS Siepen, Sporthalle
  7. Albert-Einstein-Gesamtschule - Gymnastikhalle
  8. Albert-Einstein-Gesamtschule - Sporthalle 
  • Der Sportbund und die Sportvereine werden gebeten, die Situation in den Hallen im Trainings- und Spielbetrieb – falls erforderlich – zu entzerren.
  • Es erfolgt ein öffentlicher Aufruf für den Verzicht auf Reisen in Risikogebiete und eine Darstellung der Folgen bei Reisen in Risikogebiete.
  • Zusätzlich soll es über eine Einbindung der Wirtschaftsakteure eine gezielte Aufklärung der Arbeitnehmerschaft über mögliche arbeitsrechtlichen Konsequenzen von Urlauben in Risikogebieten geben.

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

22.09.2020 = 79 (+19 Neuinfektionen; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

22.09.2020 = 385 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

22.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

22.09.2020 = 59, Inzidenz 52,05 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

22.09.2020 = 450; von den 450 Personen sind 371 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 352 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)



21.09.2020: Maßnahmen des Krisenstabes Remscheid aufgrund des aktuell starken Anstiegs der Infektionszahlen │ Die aktuelle Gesundheitslage am 21. September

Maßnahmen des Krisenstabes Remscheid aufgrund des aktuell starken Anstiegs der Infektionszahlen

Wie gestern bereits berichtet, steigen die Coronainfektionszahlen in Remscheid. Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt mit einem Wert von 37,94 weiter über der ersten Eingriffsschwelle von 35 der aktuellen CoronaSchVO. Der Remscheider Krisenstab und die örtliche Gesundheitsbehörde stimmen deswegen mit dem Landeszentrum Gesundheit und der zuständigen Bezirksregierung konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab. Ziel ist es, in enger Abstimmung lokal gegen die Ausbreitung des Virus vorzugehen, indem passend zur Analyse der Fallzahlen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen werden. Hierbei gilt ein Drei-Säulen Modell. Erstens Information, zweitens Intensivierung der Kontaktpersonennachverfolgung und drittens Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. 

Eine Analyse der Remscheider Infektionszahlen macht deutlich, dass der Anstieg insbesondere auf reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter zurückgeführt werden kann. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein. Aus diesem Grund hat der Remscheider Krisenstab bereits gestern (20.09.) eine umfassende Informationskampagne beschlossen. Sie hat zum Ziel, die reiserückkehrenden Familienverbünde – mit und ohne Migrationshintergrund – kurzfristig über das aktuelle Infektionsgeschehen und die hiermit verbundenen Risiken intensiv aufzuklären. Hierzu wird ein mehrsprachiges Anschreiben mit einfacher und klarer Ansprache zu Risiken und Verhaltensanforderungen ab heute über alle Kitas und Schulen sowie Vereine und Verbände an alle Eltern verteilt. Es hat nachstehenden Inhalt. 

***Warnung und Information des Corona-Krisenstabs und des Gesundheitsamtes***

Das hochansteckende und gefährliche Corona- Virus (COVID 19) breitet sich weiter in Remscheid aus. Die 7-Tage-Inzidenz liegt mit 37,05 (gestern) so hoch wie noch nie. Und das bedeutet: Mindestens 37,05 Personen von 100.000 Menschen haben sich innerhalb der letzten 7 Tage in Remscheid mit dem Coronavirus angesteckt!

Den Anstieg verursachen insbesondere reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein.

Allein in der vergangenen Woche mussten deswegen etliche Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von drei Grundschulen und zwei weiterführende Schulen in häusliche Quarantäne geschickt werden. Eine Kita hat wegen Corona sogar vorerst geschlossen.

Steigen die Infektionszahlen weiter, drohen uns wieder drastische Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen. Das öffentliche Leben, Kultur und Sport – vieles steht dann möglicherweise wieder still!

Deswegen gilt: Helfen Sie unbedingt mit, das zu verhindern:

  • Wenn Sie oder Ihre Familienangehörigen Corona haben, müssen Sie das dem Remscheider Gesundheitsamt melden! Telefon: (0 21 91) 16 - 35 55 von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr!
  • Beim Auftreten von Erkältungsbeschwerden bleiben Sie und Ihre Kinder unbedingt zu Hause und informieren Ihren Hausarzt telefonisch! Er berät Sie, wie es weitergeht!
  • Reisen Sie nicht in Risikogebiete!
  • Meiden Sie größere Familienfeiern, geselliges Beisammensein und größere religiöse Zusammenkünfte!
  • Halten Sie in Geschäften, Kultureinrichtungen, Teestuben, Kaffees oder unterwegs mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen! Vor allem, wenn diese offensichtlich Husten oder Schnupfen haben und tragen Sie konsequent einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Verzichten Sie auf Umarmungen oder Händeschütteln mit Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben. Meiden Sie auf jeden Fall den Kontakt mit erkrankten Personen!
  • Lüften Sie ausreichend und regelmäßig die genutzten Räume!
  • Erledigen Sie Ihre Einkäufe nicht zu Stoßzeiten!
  • Waschen Sie sich sorgfältig und regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife! Mindestens 20 Sekunden!

Uns allen muss klar sein: Wer gegen Hygieneregeln verstößt, muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen!

Und: Wer wegen Corona in häusliche Quarantäne muss und sich nicht daran hält, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Lassen Sie uns alle aktiv dazu beitragen, drastischere Maßnahmen in Remscheid zu verhindern!

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Weiterer Baustein der Informationskampagne wird außerdem eine breit angelegte mehrsprachige Aufklärungsaktion mit Piktogrammen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kitas, Sportstätten und Flüchtlingseinrichtungen über Verhaltensregeln und Ahndungsmöglichkeiten sein. Die Piktogramme werden außerdem in die städtischen Social-Media-Kanäle eingespielt. An den Inhalten wird zurzeit gearbeitet.

Künftig wird es außerdem die tägliche mehrsprachige Übersetzung der Corona-Pressinformationen und Weiterleitung über das Kommunale Integrationszentrum (KI) an die Multiplikatoren der Zielgruppen geben. Mit gemeinsamen Aufklärungsbesuchen von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und KI in Moscheen, Teestuben und Supermärkten will der Remscheider Krisenstab die Akteure für eine Unterstützung bei der verbesserten Verhaltensanpassung an das Corona-Infektionsgeschehen gewinnen.

Als weitere Schutzmaßnahmen werden geprüft und beraten:

  • Empfehlung zum stadtweiten Tragen von Alltagsmasken in der Öffentlichkeit
  • Wiedereinführung der Maskenpflicht in den Weiterführenden Schulen nach vorheriger Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit
  • Gespräch des Krisenstabsleiters und des Leiters des Gesundheitsamtes mit dem Jugendrat der Stadt Remscheid und den Schülervertretungen der Weiterführenden Schulen über die Notwendigkeit der noch besseren Corona-Verhaltensanpassung in Schule und im Privaten
  • Verstärkte Präsenz des KOD in der Öffentlichkeit und konsequente Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung
  • Intensivere Begleitung des Gesundheitsamtes bei der Einhaltung der Quarantänen und konsequente Ahndung von Verstößen gegen die Quarantäne-Auflagen
  • Einbindung der Wirtschaftsakteure zur Aufklärung über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen von Urlauben in Risikogebieten und öffentliche Berichterstattung hierüber
  • Öffentlicher Aufruf für den Verzicht auf Reisen in Risikogebiete, Darstellung bei Reisen in Risikogebiete
  • Zunächst keine Genehmigung von Großveranstaltungen (einschließlich Sport und Kultur) mit mehr als 300 Personen

Über diese und weitere Maßnahmen wird der Krisenstab der Stadt Remscheid am 22. September beraten und entscheiden.

Zu den Beschlüssen erfolgt kurzfristig ein Information der Öffentlichkeit.

Die aktuelle Gesundheitslage am 21. September

Zurecht hat es Irritation bei den gemeldeten Corona-Todeszahlen in Remscheid gegeben: Das RKI meldet 19 Todesfälle, die aktuelle Gesundheitslage lautet bislang auf 18 Remscheiderinnen und Remscheider, die in Zusammenhang mit Corona verstorben sind.

Die Diskrepanz lässt sich damit erklären, dass eine ehemals an Covid-19 erkrankte 73-jährige Remscheiderin, die am 5. September mit multiplen Grunderkrankungen verstorben ist, ohne Befund war. Das bestätigt ihr letzter Abstrich am 22. Juli. Deswegen wurde sie nicht in die städtische Statistik der aktuellen Gesundheitslage aufgenommen. An das Landeszentrum Gesundheit – und damit an das RKI – wurde sie aber dennoch gemeldet, weil sie Corona gehabt hat. Die städtische Statistik wird in der Folge angepasst.

Damit erhöht sich die Todeszahl in Remscheid bedauerlicherweise auf 19. 

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

21.09.2020 = 63 (+3 Neuinfektionen; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

21.09.2020 = 358 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

21.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

21.09.2020 = 43, Inzidenz 37,94 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

21.09.2020 = 431; von den 431 Personen sind 368 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 349 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


20.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage und dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage und dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt 

Die Entwicklung der Zahlen zur aktuellen Gesundheitslage zeigen weiter einen Anstieg von Corona-Infektionen im Stadtgebiet Remscheid. Allein von Freitag bis heute sind 13 Personen zusätzlich erkrankt. Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt mit einem Wert von 37,05 über der ersten Eingriffsschwelle der aktuellen CoronaSchVO. Der Erlass fordert seit dem 1. September ein, dass die betroffene Kommune, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens abstimmen und umsetzen muss, wenn die 7-Tages-Inzidenz eines Kreis oder einer kreisfreie Stadt über dem Wert von 35 liegt. Einen Kontakt zum Lagezentrum Gesundheit hat es bereits gegeben. Es geht jetzt darum, in enger Abstimmung lokal gegen die Ausbreitung des Virus vorzugehen, indem passend zur Analyse der Fallzahlen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen werden. 

Eine Analyse der Remscheider Zahlen macht deutlich, dass der Anstieg insbesondere auf reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter zurückgeführt werden kann. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein. Aus diesem Grund hat der Remscheider Krisenstab im ersten Schritt ein umfassendes Informationspaket beschlossen, das dazu geeignet ist, nochmals verstärkt zielgruppenorientiert auf die Gesundheitsrisiken, Verhaltensempfehlungen, Quarantänenotwendigkeiten und Ahndungsmöglichkeiten bei Verstößen aufzuklären. Adressaten dieser mehrsprachig angelegten Kommunikationsoffensive werden unter anderem die Schulen, Kitas, Sportvereine, Kirchen, Vereine und Institutionen mit dem Ziel sein, eine möglichst umfassende Elternschaft passgenau zu erreichen. 

Über diese Offensive wird in den kommenden Tagen weiter informiert.

Über weitere Maßnahmen wie eine stadtweite Maskenempfehlung in der Öffentlichkeit oder die gezielte Intensivierung der Corona-Schutz-Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst wird der Krisenstab zu Wochenbeginn entscheiden.

Die aktuelle Gesundheitslage für das Wochenende 19./20. September

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

19.09.2020 = 60 (+11 Neuinfektionen; 2 Personen wurde von vorgestern auf gestern aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

20.09.2020 = 62 (+2 Neuinfektionen; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

19.09.2020 = 300

20.09.2020 = 306

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

19.09.2020 = 4

20.09.2020 = 4

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

20.09.2020 = 34, Inzidenz 37,05 (19.09.20202 = 36,17)

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

19.09.2020 = 426; von den 426 Personen sind 366 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 348 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

20.09.2020 = 428; von den 428 Personen sind 366 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 348 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation, Stand 18. September.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Zwei Corona-Fälle an der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl

An der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl gibt es seit gestern (19.09.) zwei positiv getestete Kinder aus gleichem Familienverbund. Eines besucht die Klasse 1B, das andere ist Mitglied der Klasse 4A.

Beide Kinder sind symptomfrei. Sie wurden am Freitag, 18. September, auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. 

Beide Kinder haben zuletzt am Mittwoch, 16. September, ihre Klassen besucht. Das jüngere Schulkind hat zudem am selben Tag an einer kleinen Lerngruppe, gemischt aus den Klassen 1A und 1B, teilgenommen. Aus diesem Grund werden insgesamt 51 Kinder der Klassen 1B und 4A sowie die Kinder, die sich aus der Klasse 1A an der Lerngruppe beteiligt haben, bis einschließlich Mittwoch, 30. September, in häusliche Quarantäne geschickt. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. 

Sieben Lehrkräfte haben am 16. September Kontakt zu den Kindern gehabt. Für fünf von ihnen ist die häusliche Quarantäne bereits angeordnet. Ob zwei nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Weiterer Corona-Fall an der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein

Am Samstag (19.09.) wurde außerdem die Coronainfektion einer Kindes bekannt, das die Klasse 3b der GGS Freiherr-vom-Stein besucht. Es wurde am Freitag, 18. September, symptomfrei im Rahmen einer Umfelduntersuchung auf das Coronavirus getestet Es gehört nicht demselben Familienverbund an, aus dem die an der GGS Kremenholl infizierten Kinder stammen. 

Das Kind hat zuletzt am Freitag, 18. September, am Unterricht teilgenommen. In der Folge gilt für alle 24 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 3b häusliche Quarantäne bis Freitag, 2. Oktober. Auch sie werden abschließend vom örtlichen Gesundheitsamt abgestrichen.

Gleiches gilt für 5 Lehrkräfte, die zuletzt am 18. September die Klasse unterrichtet haben. Ob zwei weitere in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Corona-Verdachtsfall an der Nelson-Mandela-Sekundarschule

Ein letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht beteiligtes Kind der Klasse 9a der Nelson-Mandela-Sekundarschule steht in Verdacht, sich innerhalb der Familie mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Es zeigt seit 17. September Erkältungssymptome. Es wird am Montag, 21. September, abgestrichen. Das Testergebnis wird am Dienstag, 22. September, erwartet.

Aus Sicherheitsgründen bleibt daher die gesamte Klasse 9a am kommenden Montag und dem darauffolgenden Dienstag in Abstimmung mit der Schulleitung zu Hause. 

Schulen informieren selbständig

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden bereits von den Schulen informiert. Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.


18.09.2020: Neue positive Testungen an zwei Schulen und einer Kita führen zu Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Die Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann und die Alexander-von-Humboldt Realschule sind betroffen. Die Kita St. Marien am Park schließt wegen Quarantäne vorübergehend. 

Es gibt zwei neue Corona-Infektionsfälle an Remscheider Schulen. Es handelt sich um zwei Kinder. Das eine besucht die Klasse 4a der Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann. Das andere besucht die Klasse 9d und den Info-Kurs 9 (9if) der Alexander-von-Humboldt Realschule. Sie stehen in keiner Verbindung zueinander. 

Beide Kinder wurden gestern (17.09.) auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus in beiden Familien bei einem Elternteil festgestellt worden war. Das Grundschulkind hat letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht teilgenommen, das Realschulkind am Dienstag, 15. September. Seit heute liegen beide positiven Testergebnisse vor.

In der Folge gilt für alle 28 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a häusliche Quarantäne bis einschließlich 30. September. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen.

Ob vier nicht aus Remscheid kommende Lehrkräfte und eine gleichfalls nicht in Remscheid lebende Fachleitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen, die am 16. September die Klasse unterrichtet beziehungsweise besucht haben, in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Häusliche Quarantäne gilt außerdem bis Dienstag, 29. September, für die Klassen 9d und den Info-Kurs der Jahrgangsstufe 9 der Realschule, weil das infizierte Kind an klassenübergreifendem Unterricht im Info-Kurs 9 teilgenommen hat. Insgesamt sind hier 29 Schüler der Klasse 9d, 4 Schülerinnen und Schüler des Info-Kurses 9 (1 nicht aus Remscheid) sowie 6 Lehrkräfte (3 nicht aus Remscheid), die am 15. September in den Klassen unterrichtet haben, betroffen. Auch sie werden kurz vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet. 

Das Coronainfektionsgeschehen hat heute außerdem die Schließung der Katholischen Kindertagesstätte St. Marien zur Folge. Alle 76 Kinder und 23 Erzieherinnen und Erzieher – darunter eine Person mit heute nachgewiesener Coronainfektion – gehen bis 30. September in häusliche Quarantäne. Auch sie werden abschließend abgestrichen. 

Schulen und Kita informieren selbständig

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder werden zurzeit von ihren Einrichtungen informiert. Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts und Betreuung. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Weiter gilt die dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber. Aktuell steigt die Anzahl der infizierten Personen wieder. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch unvorsichtiges Verhalten ein weiterer Anstieg der Infektionen erfolgt und Personengruppen erreicht werden können, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


18.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung weiter vom 21. bis 25. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

17.09.2020 = korrekt 42 (Gestern gab es eine „Fehltestung“, weswegen 43 vermeldet wurden.)

18.09.2020 = 51 (+10 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

18.09.2020 = 320 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

18.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

17.09.2020 = korrekt 23, Inzidenz 20,29

18.09.2020 = 29, Inzidenz 25,58 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

17.09.2020 = korrekt 405; von den 405 Personen sind 363 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 345 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

18.09.2020 = 415; von den 415 Personen sind 364 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 346 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung weiter vom 21. bis 25. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 21. bis zum 25. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


17.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Zahlen zur Quarantäne in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

17.09.2020 = 43 (+ 5 Neuinfektionen; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

17.09.2020 = 314 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

17.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

17.09.2020 = 24, Inzidenz 21,17 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

17.09.2020 = 406; von den 406 Personen sind 363 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 345 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 2 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Zahlen zur Quarantäne in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Der gestern in der Albert-Einstein-Gesamtschule aufgetretene Coronainfektionsfall hat für insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler sowie 4 Lehrkräfte häusliche Quarantäne bis Mittwoch, 23. September, zur Folge (siehe gestrige Presseinformation).

Die konkreten Zahlen konnten gestern nicht vermeldet werden, weil die Ermittlungen der Gesundheitsbehörde zum Berichtszeitpunkt noch liefen.


16.09.2020: Neue positive Testung an der Albert-Einstein-Gesamtschule führt zu Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Es gibt einen neuen Infektionsfall an der Albert-Einstein-Gesamtschule, der heute dem Gesundheitsamt bekannt wurde. Es handelt sich diesmal um ein Kind aus der Klasse 6c, das letztmalig am Dienstag vergangener Woche, 8. September, am Unterricht teilgenommen hat. Seit Mittwoch, 9. September, befindet es sich mit Erkältungssymptomen krank zu Hause. Gestern wurde es auf das Coronavirus getestet. 

In der Folge gilt für die Klasse 6c sowie für die Lehrkräfte, die am 8. September die Klasse unterrichtet haben, häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Am Montag, 21. September, wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen.

(Hinweis: Die Anzahl der betroffenen Lehrkräfte kann erst morgen vermeldet werden, Ermittlungen der Gesundheitsbehörde laufen derzeit.) 

Schule informiert

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler werden zurzeit von der Albert-Einstein-Gesamtschule informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung des Unterrichts erhalten Eltern und Schülerschaft von der Schule. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Weiter gilt die dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber. Aktuell steigt die Anzahl der infizierten Personen wieder. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch unvorsichtiges Verhalten ein weiterer Anstieg der Infektionen erfolgt und Personengruppen erreicht werden können, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


16.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaverordnungen ab dem 16. September

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

16.09.2020 = 41 (+ 10 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

16.09.2020 = 263 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

16.09.2020 = 5 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

16.09.2020 = 33, Inzidenz 29,11 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

16.09.2020 = 401; von den 401 Personen sind 360 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 342 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung; davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neue Coronaverordnungen ab dem 16. September

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung, die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung bis zum 30. September verlängert. Die weitgehend inhaltsgleich fortgeschriebenen Verordnungen gelten ab heute. Nachstehend die wesentlichen Änderungen im Überblick. 

Coronaschutzverordnung ab 16. September mit Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“

§ 2 Abstandsgebot, Mund-Nase-Bedeckung

Die gesundheitlichen Gründe zur Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung müssen ab dem 23. September durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden.

§ 2b Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte

Neu ist ein Ausschluss: Die Regelung zur Kapazitätsbeschränkung auf ein Drittel bei mehr als 1.000 Teilnehmenden gilt nicht für Veranstaltungsorte, für die es schon eine konkrete Personen/qm-Relation gibt.

§ 9 Sport

Kontaktsport ist künftig auch dann für zwei komplette Mannschaften möglich, wenn hierzu insgesamt mehr als 30 Spielerinnen und Spieler zählen.

Bei Sportveranstaltungen können künftig auch mehr als 300 Zuschauer zugelassen werden. Es gelten die gleichen Vorgaben wie für andere Veranstaltungen. Eine Sonderregelung gibt es für bundesweite Teamsportveranstaltungen. Für sie gelten besondere Hygiene- und Infektionsschutzstandards (siehe Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards). 

§ 12 Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe

Prostitution ist wieder zugelassen. Auch für diesen Bereich gelten besondere Hygiene- und Infektionsschutzstandards (siehe Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards). 

Coronabetreuungsverordnung ab 16. September und Coronaeinreiseverordnung ab 16. September

wurden lediglich in der Geltungsdauer verlängert. 


15.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

15.09.2020 = 32 (+ 3 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

15.09.2020 = 230 

Hinweis:

Ein Großteil der Schülerinnen, Schüler und Sportler, die sich als Kontaktpersonen in Quarantäne befinden (siehe Presseinformation vom 11. September), sind jetzt als Verdachtsfälle erfasst. Die vollständige Erfassung erfolgt kurzfristig. 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

15.09.2020 = 6 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

15.09.2020 = 25, Inzidenz 22,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

15.09.2020 = 391; von den 391 Personen sind 359 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 341 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


14.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

12.09.2020 = 28 (+ 2 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

13.09.2020 = 28 (+ 1 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

14.09.2020 = 30 (+ 2 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

12.09.2020 = 85

13.09.2020 = 81

14.09.2020 = 89 

Hinweis:

Die Schülerinnen, Schüler und Sportler, die sich als Verdachtsfälle (Kontaktpersonen) in Quarantäne befinden (siehe Presseinformation vom 11. September), sind noch nicht komplett erfasst. Das wird kurzfristig nachgeholt. 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

12.09.2020 = 8

13.09.2020 = 8

14.09.2020 = 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

12.09.2020 = 23, Inzidenz 20,29

13.09.2020 = 23, Inzidenz 20,29

14.09.2020 = 25, Inzidenz 22,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

12.09.2020 = 385; von den 385 Personen sind 357 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 339 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

13.09.2020 = 386; von den 386 Personen sind 358 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 340 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

14.09.2020 = 388; von den 388 Personen sind 358 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 340 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation, Stand Wochenende.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


11.09.2020: Positive Testungen führen zu weiteren Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz an zwei Schulen und in einem Sportverein

Heute wurde für zwei SchülerInnen der Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann das positive Ergebnis einer COVID 19-Testung bekannt, nachdem sie Erkältungssymptome gezeigt und sich daraufhin auf das Coronavirus haben testen lassen. In der Folge gilt nunmehr für ihre Schulklassen – eine zweite Klasse mit 21 Kindern und eine vierte Klasse mit 26 Kindern – häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Gleiches gilt für fünf weitere Kinder aus einer kleinen Lerngruppe der GGS Walther-Hartmann. Und auch eine nicht aus Remscheid kommende Lehrkraft, die mit den infizierten Kindern Kontakt hatte, steht bis 23. September unter häusliche Quarantäne. In der kommenden Woche wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen. 

Aus dem gleichen Familienverbund der oben berichteten Positivtestung stammen zwei SchülerInnen einer sechsten Klasse und eines zehnten Kurses des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA). Auch sie tragen das Coronavirus, wie heute bekannt wurde. Da in der Jahrgangstufe 10 kursübergreifend unterrichtet wird, hat das Gesundheitsamt für 91 Schülerinnen und Schüler dieses Jahrganges häusliche Quarantäne bis 22. September angeordnet. In der sechsten Klasse wurden 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne gesetzt. Für 20 Lehrkräfte der EMA, die nicht nur aus Remscheid kommen, ist ebenfalls die Quarantäne angeordnet worden, gleichfalls bis 22. September. Die Testungen werden auch für diese Schule in der kommenden Woche vom Gesundheitsamt durchgeführt. 

Zum ersten Mal wurden nun auch Schutzmaßnahmen für einen Sportverein nötig: Da eines der infiziertes Schulkinder symptomatisch am Training seiner Fußballmannschaft im Sportverein teilgenommen hat, wurde für die jugendlichen 19 Sportler und die Übungsleitung die Quarantäne bis 24. September ausgesprochen. Auch sie werden vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet. 

Schulen informieren

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden bereits von der GGS Walther-Hartmann und der EMA informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung und Aufrechterhaltung des Schulbetriebs erhalten Eltern und Schülerschaft von der jeweiligen Schule. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber, obwohl derzeit die Zahl der Infizierten auf einem vergleichbar niedrigen Niveau ist. Das kann sich durch unvorsichtiges Verhalten jederzeit ändern und gegebenenfalls Personengruppen erreichen, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


11.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 gibt weiter Auskunft │ Testzentrum der KV vom 14. bis 18. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

11.09.2020 = 27 (+ 11 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

11.09.2020 = 78 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

11.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

11.09.2020 = 21, Inzidenz 18,53 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

11.09.2020 = 383; von den 383 Personen sind 356 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 338 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 beim Bergischen Servicecenter gibt weiter Auskunft

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten nach wie vor die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.

Nach wie vor gilt das Gesprächsangebot von montags bis freitags im Zeitraum 7 bis 19 Uhr. Die allgemeine Rufnummer des ServiceCenters (0 21 91) 16 00 für Coronafragen bitte nicht kontaktieren! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen.

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 14. bis 18. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 14. bis 18. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


10.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage / Positive Testung führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule

Aktuelle Gesundheitslage / Positive Testung führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden: 10.09.2020 = 19 (+ 6 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben: 10.09.2020 = 55

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst: 10.09.2020 = 4

7-Tage-Inzidenz Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region. Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz: 10.09.2020 = 12, Inzidenz 10,59

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider: 10.09.2020 = 372; von den 372 Personen sind 353 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 335 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid Es befindet sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation. (Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Positive Testung eines Kindes führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule Heute wurde für ein Kind der Alexander-von-Humboldt Realschule das positive Ergebnis einer COVID 19-Testung bekannt. In der Folge gilt nunmehr für alle Kinder dieser Klasse eine häusliche Quarantäne bis einschließlich 18.09.2020. Für drei Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichtet haben, sind ebenfalls Maßnahmen erforderlich. Noch in dieser Woche erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Eltern zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen.

Das betroffene Kind war im Vorfeld bereits aufgrund eines positiven Falles in der Familie bis zum 02.09.2020 in Quarantäne und symptomlos. Am 08.09. wurde ein Geschwisterkind positiv getestet; als Kontaktperson wurde das Kind am folgenden Tag ebenso getestet. Aufgrund von Symptomen (ab Sonntagabend) fand bereits ab dem 07.09.2020 kein Schulbesuch mehr statt. Heute lag dann das positive Testergebnis für das Kind vor. Da der letzte Schulbesuch des Kindes am 04.09.stattfand, wurde für alle 26 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse nach den aktuellen Empfehlungen des RKI eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Diese endet am 18.09.2020. Zusätzlich sind drei Lehrkräfte betroffen: Eine Lehrkraft wurde ebenso wie die Schülerinnen und Schüler bis zum 18.09.2020 unter Quarantäne gestellt; 1 Lehrkraft hatte nur Kontakt hinter einer Plexiglasscheibe; es erfolgt noch heute eine Testung - fällt diese negativ aus, kann wieder unterrichtet werden. Die dritte Lehrkraft wohnt nicht in Remscheid, insofern entscheidet das Gesundheitsamt des Wohnortes über die erforderlichen Maßnahmen.

Für die 26 betroffenen Kinder wird das Gesundheitsamt noch in dieser Woche eine Testung durchführen. Ort und Zeit werden den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt. Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.

Eine Situationsanalyse des Gesundheitsamtes ergab weiterhin: Nach den geltenden RKI-Richtlinien gibt es keinerlei Veranlassung dazu, weitere Schutzmaßnahmen für alle anderen Schüler*innen und Lehrkräfte der Schule einzuleiten. Die Schule verfügt über ein hervorragendes Hygienekonzept, u. a. mit getrennten Pausenbereichen, unterschiedlichen Ein/-Ausgängen und festen Sitzplätzen, so dass für keinen weiteren Beteiligten aus medizinischer Sicht eine Infektionsgefahr gegeben war. Aus diesem Grund wird der Schulbetrieb in Abstimmung zwischen Gesundheitsamt, Schulträger und Schulamt für diesen Personenkreis regulär weiterlaufen.

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


09.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

09.09.2020 = 13 (+ 1 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

09.09.2020 = 55 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

09.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

09.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

09.09.2020 = 366; von den 366 Personen sind 353 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 335 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


08.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

08.09.2020 = 15 (+ 2 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

08.09.2020 = 48 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

08.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

08.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

08.09.2020 = 365; von den 365 Personen sind 350 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 332 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


07.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

05.09.2020 = 23 (+ 0 Neuinfektion; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

06.09.2020 = 16 (+ 2 Neuinfektion; 9 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

07.09.2020 = 16 (+ 0 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

05.09.2020 = 60

06.09.2020 = 57

07.09.2020 = 54 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

05.09.2020 = 4

06.09.2020 = 4

07.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

05.09.2020 = 7, Inzidenz 6,18

06.09.2020 = 9, Inzidenz 7,94

07.09.2020 = 9, Inzidenz 7,94 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

05.09.2020 = 361; von den 361 Personen sind 338 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 320 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

06.09.2020 = 363; von den 363 Personen sind 347 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 329 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

07.09.2020 = 363; von den 363 Personen sind 347 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 329 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


04.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 7. bis 11. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

04.09.2020 = 27 (+ 1 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

04.09.2020 = 74 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

04.09.2020 = 9 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

04.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

04.09.2020 = 361; von den 361 Personen sind 334 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 316 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 7. bis 11. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 7. bis 11. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


03.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

03.09.2020 = 27 (+ 2 Neuinfektion; 7 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

03.09.2020 = 78 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

03.09.2020 = 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

03.09.2020 = 12, Inzidenz 10,59 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

03.09.2020 = 360; von den 360 Personen sind 333 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 315 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung (Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule abgeschlossen

Zwischenzeitlich liegen auch die Ergebnisse aller Coronatestungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule vor. Bis auf ein Kind wurden alle Personen negativ auf den Covid-19-Erreger getestet. Dieses Kind bleibt bis auf Weiteres in häuslicher Quarantäne und wird vor seiner Rückkehr in die Schule nochmals abgestrichen. Die Familie steht hierzu in direktem Austausch mit dem örtlichen Gesundheitsamt. Weitere Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergeben sich hierdurch nicht. 

Das positive Testergebnis des Schulkindes zeigt, dass die am 22. August getroffene Entscheidung des örtlichen Gesundheitsamtes, rund 160 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und die im Jahrgang eingesetzten rund 14 Lehrerinnen und Lehrer trotz Mundschutz und Abstand vorsorglich in häusliche Quarantäne zu setzen, richtig war (siehe Presseinformation vom 22.08.2020). Ansonsten hätte ein hohes Risiko bestanden, dass das unerkannt infizierte Kind weitere Personen innerhalb und außerhalb der Schule ansteckt.

Das örtliche Gesundheitsamt wird deswegen an seiner bisherigen Quarantäne- und Teststrategie – auch wenn die Abschlusstestungen im Einzelfall einen erheblichen Aufwand bedeuten – in der Zukunft festhalten, um mögliche Infektionsketten zu durchbrechen.


02.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testungen im Leibniz-Gymnasium negativ abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

02.09.2020 = 32 (+ 1 Neuinfektion; 6 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

02.09.2020 = 92 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

02.09.2020 = 10 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

02.09.2020 = 14, Inzidenz 12,35 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

02.09.2020 = 358; von den 358 Personen sind 326 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 308 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung (Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testungen im Leibniz-Gymnasium negativ abgeschlossen

Die Testung der 43 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen 9a, b und c des Leibniz-Gymnasiums sowie die 4 betroffenen Lehrkräfte (siehe Presseinformation vom 22.08.2020) ist abgeschlossen: Alle Ergebnisse liegen vor und sind negativ.  


01.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaverordnungen ab dem 1. September │ Testungen im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung negativ abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

01.09.2020 = 37 (+ 3 Neuinfektionen; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

01.09.2020 = 97 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

01.09.2020 = 11 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

01.09.2020 = 16, Inzidenz 14,12 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

01.09.2020 = 357; von den 357 Personen sind 320 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 302 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung; davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neue Coronaverordnungen ab dem 1. September

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung, die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung bis zum 15. September verlängert. Die aktualisierten Verordnungen gelten ab heute. Nachstehend die wesentlichen Änderungen im Überblick. 

Coronaschutzverordnung ab 1. September

Neu aufgenommen ist die rechtliche Verankerung des Infektionsgeschehen-Monitorings im neuen § 15a. Bedeutet: Die Gesundheitsämter beobachten mit Unterstützung des Landeszentrums Gesundheit fortlaufend das lokale, regionale und landesweite Infektionsgeschehen. Ein wesentlicher Indikator ist dabei die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz). Liegt die 7-Tages-Inzidenz eines Kreis oder einer kreisfreie Stadt über dem Wert von 35, stimmen die betroffene Kommune, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. In die Beratung ist in diesen Fällen auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales einzubeziehen. 

Bei Veranstaltungen, Versammlungen und Angeboten mit gleichzeitig mehr als 500 teilnehmenden Personen muss das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept jetzt auch darlegen, wie die An- und Abreise der Personen unter Einhaltung der Belange des Infektionsschutzes erfolgt (§ 2b, Absatz 1). Neu ist auch: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern, die ab 12. September stattfinden, müssen die Kommunen vor der Erteilung der Genehmigung das Einverständnis des Gesundheitsministeriums einholen (§ 2b, Absatz 3). Und: Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. Dezember untersagt. Was eine „Großveranstaltung“ ist, bezieht sich dabei nicht auf die Personenzahl, sondern auf die Infektionsrelevanz der Veranstaltung (Schützenfeste, Straßenfeste, Musikfestivals etc.), § 13 Absatz 4.

Coronabetreuungsverordnung ab 1. September

Die Maskenpflicht gilt weiter im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände. Die vorläufig bis zum 31. August 2020 geltende Pflicht, ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht eine Maske zu tragen, wird für das Sitzen am festen Sitzplatz aufgehoben (§ 1). 

Coronaeinreiseverordnung ab 1. September

Die Coronaeinreiseverordnung bleibt quasi unverändert. Änderungen sind für Mitte September angekündigt 

Testungen im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung negativ abgeschlossen

Die Testung der rund zwanzig Schülerinnen und Schüler der Einzelhandelsklasse des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung sowie dreier Lehrerinnen und Lehrer (siehe Presseinformation vom 22.08.2020) ist abgeschlossen: Alle Ergebnisse liegen vor und sind negativ.  


31.08.2020: Krisenstab empfiehlt weiterhin das Tragen von Alltagsmasken im Unterricht

Der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid empfiehlt die Beibehaltung des Tragens von Schutzmasken/Alltagsmasken auch im Unterricht in den Weiterführenden Schulen der Stadt Remscheid flächendeckend in allen Schulformen. Der Krisenstab der Stadt Remscheid bittet darum, dass das Lehrpersonal, die Schüler*innen und ihre Eltern dafür Sorge tragen, dass im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung auch im Unterricht weiterhin Masken getragen werden, um sich selbst und andere Personen vor der COVID-19-Virusinfektion schützen.

Hintergrund dieses Empfehlung ist die Beendigung der zum Schuljahresbeginn vom Land NRW per Erlass verfügte Maskenpflicht im Unterricht mit Ablauf des heutigen Tages (31.08.2020). Auf den Fluren, in Gemeinschaftsräumen und auf den Schulhöfen bleibt das Tragen der Alltagsmasken nach Coronaschutzverordnung weiter vorgeschrieben.

Der Krisenstab der Stadt Remscheid sieht im Tragen von Masken auch im Unterricht weiterhin einen bedeutenden und wirksamen Schutz der Schüler*innen, Lehrer*innen und ihrer Familien, um die Verbreitung des Virus in den Schulen zu vermindern. Im Schulalltag gehören Reinigung, Hygiene, Distanz , effektive Lüftung und Masken zu den Möglichkeiten der Verhinderung der COVID-19-Ausbreitung. Zwar bieten die Alltagsmasken keinen umfassenden Schutz vor Infektionen, aber sie verhindern das unkontrollierte, hochkonzentrierte Ausströmen von Aerosolen (mit der Atemluft beim Sprechen ausgestoßene feinste Tröpfchen) nach vorne – in Richtung eines gegenüber oder vor einem sitzenden Menschen. Es gelangen zwar auch mit der Maske Aerosole in die Raumluft – in Kombination mit regelmäßigem, gründlichen Lüften ist die Maske aber durchaus ein wirksamer Faktor des Infektionsschutzes. Bei voller Klassenstärke können die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Die beiden Hauptübertragungswege – über Tröpfchen und Aerosole - sollten daher weiterhin durch Masken und Lüften so gut wie möglich eingeschränkt werden.

Zudem kann bei der Beurteilung der Notwendigkeit einer vom Gesundheitsamt auszusprechenden häuslichen Quarantäne das Tragen einer Schutz-/Alltagsmaske ein entscheidender Faktor sein.

Schuldezernent und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus: „Die Maskenpflicht ist aus Sicht des Krisenstabes ein wesentlicher Bestandteil des derzeit geringen Infektionsgeschehens in Remscheid. Es mussten nur vereinzelt Maßnahmen an Schulen ergriffen werden, fast überall war durchgehend Präsenzunterricht möglich. Unterricht, den unsere Kinder nach der langen Zeit des Distanzunterrichtes im vergangenen Schuljahr dringend benötigen.“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern für die bisherige disziplinierte Einhaltung der Maskenpflicht; insbesondere bei den hohen Temperaturen zum Schuljahresstart war dies sicherlich eine große Herausforderung. Er appelliert dringend, nun im Rahmen einer freiwilligen Verpflichtung weiterhin so besonnen und mit großem Verantwortungsbewusstsein zu handeln.

Der Krisenstab behält sich für den Fall eines massiven lokalen Anstiegs der Infektionszahlen ausdrücklich eine verpflichtende Regelung zum Tragen einer Alltagsmaske auch im Unterricht vor.

Der Krisenstab der Stadt Remscheid und ein Großspender stellten seit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs im vergangenen Schuljahr übrigens 52.000 Schutzmasken zur Verfügung, damit Schüler*innen, die keine Maske besitzen oder eine Maske vergessen haben, immer mit Masken versorgt werden können. Es ist sichergestellt, dass die Bestände der Schutzmasken für die Schulen im weiteren Verlauf der COVID-19-Pandemie bei Bedarf aufgestockt werden.


27.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

27.08.2020 = 36 (+ 4 Neuinfektionen; +2 Altfälle vom 16. und 18. August ohne Relevanz für aktuelle 7-Tage-Inzidenz) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 122

26.08.2020 = 127

27.08.2020 = 100 

***KORREKTUR***

Vorgestern (25.08.) hat es an dieser Stelle einen Übertragungsfehler gegeben. Die korrekten Zahlen für vorgestern und gestern werden nachgemeldet.

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Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

27.08.2020 = 7 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

27.08.2020 = 22, Inzidenz 19,41 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

27.08.2020 = 347; von den 347 Personen sind 311 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 293 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


26.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

26.08.2020 = 30 (+3 zum Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 182 

***ENTSCHULDIGUNG***

Gestern (25.08.) hat es an dieser Stelle einen Übertragungsfehler gegeben. Fälschlicherweise wurde hier die zu hohe Anzahl 182 vermeldet.

Zurzeit wird an der Korrektur gearbeitet.

Mit morgiger Presseinformation werden die korrekten Zahlen für gestern und heute nachgemeldet.

*******************************************

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

26.08.2020 = 5 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

26.08.2020 = 22, Inzidenz 19,41 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

26.08.2020 = 341; von den 341 Personen sind 311 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 293 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


25.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

25.08.2020 = 28 (+3 zum Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 182 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

25.08.2020 = 7 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

25.08.2020 = 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

25.08.2020 = 338; von den 338 Personen sind 310 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 292 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


24.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

22.08.2020: 31 (+4 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

23.08.2020: 27 (+4 Vortag; 8 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

24.08.2020: 28 (+2 Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

22.08.2020: 138

23.08.2020: 124

24.08.2020: 139 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

22.08.2020: 13

23.08.2020: 9

24.08.2020: 13 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

22.08.2020: 17, Inzidenz 15,0

23.08.2020: 20, Inzidenz 17,64

24.08.2020: 19, Inzidenz 16,76 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

22.08.2020: 329; von den 329 Personen sind 298 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 280 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

23.08.2020: 333; von den 333 Personen sind 306 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 288 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

24.08.2020: 335 ; von den 335 Personen sind 307 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 289 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


22.08.2020: Positive Testungen führen zu weiteren Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz an Schulen | Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung und Albert-Einstein-Gesamtschule betroffen

Die Positivtestung an Remscheider Schulen reißt nicht ab: Heute wurde dem Remscheider Gesundheitsamt das positive Covid-19-Testergebnis einer erwachsenen Remscheiderin, die am Dienstag, 18. August, die Einzelhandelsklasse des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung besucht hatte, mitgeteilt. In der Folge gilt für rund 20 Schülerinnen und Schüler der Einzelhandelsklasse eine angeordnete häusliche Quarantäne, weil sie mit der infizierten Person über einen längeren Zeitraum zusammen in der Klasse waren. Gleiches gilt für 3 Lehrerinnen und Lehrer, die die Klasse am 18. August unterrichtet haben. Die Quarantäne gilt bis einschließlich Freitag, 4. September. Zum Ende der Isolation erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen. Die Schule wird außerdem die Ausbildungsbetriebe der unter Quarantäne gesetzten Personen darüber informieren, dass sie am kommenden Montag (24.08.) nicht kommen werden. 

Die erwachsene Remscheiderin ist Mitglied eines Familienverbundes, der am 2. August nach seiner Rückkehr aus einem RKI-gelisteten Risikogebiet freiwillig am Flughafen auf das Coronavirus getestet worden ist. Alle Abstriche blieben bei dieser Testung negativ. Als sich bei der in Ausbildung befindlichen Person Erkältungssymptome einstellten, erfolgte am Freitag, 21. August, ein zweiter Abstrich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung an der Burger Straße – mit positivem Ergebnis, wie dem örtlichen Gesundheitsamt heute mitgeteilt wurde. Sie ist bis einschließlich 4. September in angeordneter häusliche Quarantäne gesetzt. 

Für ihre Klassenkameradinnen und Klassenkameraden wird das örtliche Gesundheitsamt – anders, als in vergleichbaren Fällen von Quarantänen im Schulbetrieb – häusliche Quarantänen nicht freiwillig machen, sondern anordnen. Sie stehen in einem Beschäftigungsverhältnis mit möglichen Ansprüchen des Arbeitgebers zum Ausgleich der weiter anfallenden Ausbildungsvergütungen. Auch die drei betroffenen Lehrkräfte werden Quarantäne festgesetzt. Zur Sicherheit: Sie haben sich mit Maske geschützt und Abstand gehalten. 

Weitere Personen sind von Quarantänemaßnahmen nicht betroffen. Ein Ansteckungsrisiko in oder außerhalb der Schule ist nach RKI-Richtlinien nach jetziger Kenntnis nicht anzunehmen.

Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt. 

Aus dem gleichen Familienverbund der oben berichteten Positivtestung mit Auswirkungen auf den Betrieb des Berufskollegs stammt ein gleichfalls positiv getestetes Schulkind der Albert-Einstein-Gesamtschule. Als Geschwisterkind hat es ebenso an der ersten Testung am Flughafen teilgenommen und, als es sich leicht erkältet fühlte, auch einen Abstrich im Testzentrum mitgemacht. Seit heute steht fest: Es trägt das Coronavirus. 

Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es trotz Mundschutz und Abstand die anderen rund 160 Schülerinnen und Schüler derselben Jahrgangsstufe 8 und der im Jahrgang eingesetzten rund 14 Lehrerinnen und Lehrer angesteckt hat, wird für alle eine freiwillige Quarantäne bis Donnerstag, 3. September, ausgesprochen. Weil coronabedingt jede Jahrgangstufe der Gesamtschule nach Aussage der Schule einen separaten Pausenbereich nutzt, kann unterstellt werden, dass es keinen direkten Kontakt zwischen den einzelnen Jahrgängen und damit auch keinen direkten Kontakt zwischen diesen Schülergruppen gegeben hat. Ein unmittelbares Ansteckungsrisiko ist demnach nicht anzunehmen. 

Die zwischenzeitlich obligatorische Testung vor Rückkehr in den Schulbetrieb wird selbstverständlich auch für diese betroffenen Personen sichergestellt. Genauso wie eine umfassende Eltern- und Lehrerinformation von Seiten der Schule. Und auch hier gilt: Weitere Personen sind von Quarantänemaßnahmen nicht betroffen. 

Aufgrund der bereits in der letzten Woche ausgesprochenen Quarantäne für zwei Lehrerinnen und Lehrer sowie der nun zusätzlich in Quarantäne gesetzten Lehrkräfte ist fraglich, ob der Schulbetrieb aufrecht erhalten bleiben kann. Die Antwort hierüber liegt in der Zuständigkeit des Schuldezernenten – bei der Bezirksregierung Düsseldorf angesiedelt – und der Schulleitung. Die Schule wird hierüber gesondert informieren.


Positive Testung eines Kindes führt zu Quarantänemaßnahmen am Leibniz-Gymnasium

Heute wurde dem Remscheider Gesundheitsamt das positive Covid-19-Testergebnis eines Wuppertaler Kindes, das die Klasse 9b des Remscheider Leibniz-Gymnasiums besucht, mitgeteilt. In der Folge gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die mit dem betroffenen Kind über einen längeren Zeitraum zusammen in der Klasse waren, eine freiwillige häusliche Quarantäne bis einschließlich Donnerstag, 3. September. Gleiches gilt für 4 Lehrerinnen und Lehrer, die das betroffene Kind unterrichtet haben. Zum Ende der Isolation erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Eltern und Lehrkräfte zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen.  

Das in Wuppertal lebende Kind hat das Remscheider Leibniz-Gymnasium bis Mittwoch, 19. August, besucht. Noch am selben Tag hat sich die Familie in eine freiwillige häusliche Quarantäne begeben, da im beruflichen Umfeld ein Coronafall gemeldet worden war. Über das Ergebnis der nachfolgenden Covid-19-Testung am 21. August wurde das Remscheider Gesundheitsamt heute informiert. 

Die häusliche Quarantäne innerhalb der Schülerschaft im Leibniz-Gymnasium betrifft nicht nur die Klasse 9b, sondern auch einige Schülerinnen und Schüler aus dem Parallelklassen 9a und 9c. Mit einzelnen von ihnen war das infizierte Kind in klassenübergreifender Kooperation unterrichtet worden. Und die Quarantäne erfolgt vorsorglich: Da die Schülerinnen und Schüler genauso wie alle Lehrkräfte auf dem Schulgelände und im Unterricht einen Mund-Nasenschutz tragen und Abstand halten, ist ein Ansteckungsrisiko im Schulbetrieb nach RKI-Richtlinien nach jetziger Kenntnis nicht anzunehmen. 

Zum Ende der Quarantäne wird das örtliche Gesundheitsamt die 43 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen 9a, b und c sowie die 4 betroffenen Lehrkräfte auf das Coronavirus testen. Das gibt Sicherheit und Beruhigung für ihre Rückkehr in den Schulalltag.

Ort und Zeit des Abstrichs werden den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt. 

Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich. 

Für die 43 Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt.


21.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 24. bis 28. August geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

21.08.2020: 31 (+2 Vortag; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

21.08.2020: 133 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

21.08.2020: 11 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

21.08.2020: 13, Inzidenz 11,47 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

21.08.2020: 325; von den 325 Personen sind 294 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 276 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 24. bis 28. August geöffnet 

Grundsätzlich gilt: Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt. Ergänzend dazu bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 24. bis 28. August von 11 bis 15 Uhr Testmöglichkeiten an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


20.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

20.08.2020: 29 (+4 Vortag; 5 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

20.08.2020: 131 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

20.08.2020: 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

20.08.2020: 12, Inzidenz 10,59 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

20.08.2020: 323; von den 323 Personen sind 294 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 276 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


19.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring Juni/Juli/August erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

19.08.2020: 30 (+1 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

19.08.2020: 143 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

19.08.2020: 14 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

19.08.2020: 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

19.08.2020: 319; von den 319 Personen sind 289 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 271 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Corona-Sozialmonitoring Juni/Juli/August erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Interessierte finden die 4. Ausgabe hier.


18.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

18.08.2020: 33 (+5 Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

18.08.2020: 133 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

18.08.2020: 13 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

18.08.2020: 13, Inzidenz 11,47 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

18.08.2020: 318; von den 318 Personen sind 285 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 267 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


17.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

15.08.2020: 31 (+0 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

16.08.2020: 31

17.08.2020: 29 (+1 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

15.08.2020: 146

16.08.2020: 134

17.08.2020: 135

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

15.08.2020: 26

16.08.2020: 26

17.08.2020: 26

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

15.08.2020: 16, Inzidenz 14,12

16.08.2020: 13, Inzidenz 11,47

17.08.2020: 14, Inzidenz 12,35

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

15.08.2020: 312; von den 312 Personen sind 281 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 263 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

16.08.2020: 312; von den 312 Personen sind 281 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 263 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

17.08.2020: 313; von den 313 Personen sind 284 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 266 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


14.08.2020: Positive Testung einer Lehrkraft führt zur 14-tägigen Schließung der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg

Zwanzig Lehrerinnen und Lehrer sowie OGS-und sonstige Schulbeschäftigte der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg treten ab heute eine 14-tägige häusliche Quarantäne an, weil sie in Verdacht stehen, sich auf einer außerschulischen Veranstaltung am Dienstag, 11. August, mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Ohne sie kann der Schulbetrieb nicht aufrecht erhalten werden. Aus diesem Grund schließt die Stadt Remscheid als Schulträger in Abstimmung mit dem Schulamt die Grundschule bis inklusive Mittwoch, 26. August. Auch die OGS wird für diesen Zeitraum geschlossen.  

Eine Lehrkraft der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg hat sich gestern im Rahmen des freiwilligen 14-tägigen Testangebots für Lehrerinnen und Lehrer auf Corona testen lassen. Das positive Testergebnis wurde heute mittgeteilt; die Lehrkraft weist keinerlei Krankheitssymptome auf. Seitdem befindet die Person sich in Quarantäne. Ein Ansteckungsrisiko im Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler hat es Dank Abstandsregelungen und Maskenpflicht nicht gegeben. Die Lehrkraft war nicht im Unterricht eingesetzt.

Den betroffenen Lehrerinnen und Lehrern wird zusätzlich empfohlen, sich gegen Ende der Isolation im Testzentrum des Gesundheitsamtes auf Covid 19 testen zu lassen.

Die Frage einer eventuellen Notbetreuung wird derzeit im Schulministerium NRW geklärt.

Für die 164 Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt.

Für dreizehn der betroffenen Personen ist das örtliche Gesundheitsamt zuständig – sie sind Remscheiderinnen und Remscheider.

Für Medienrückfragen steht Beig. Thomas Neuhaus, Schuldezernent und Leiter des Krisenstabes zur Verfügung: Tel.: 0151/67 52 92 07


14.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung bleibt geöffnet │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 auch am kommenden Wochenende geschaltet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

14.08.2020: 35 (+ 1 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

14.08.2020: 126

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

14.08.2020: 28

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

14.08.2020: 18, Inzidenz 15,88

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

14.08.2020: 312 (+ 1 Vortag); von den 312 Personen sind 277 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 259 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

14.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

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Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 17. bis 21. August geöffnet 

Grundsätzlich gilt: Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt. Ergänzend dazu bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 17. bis 21. August von 11 bis 15 Uhr Testmöglichkeiten an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.

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Bergisches ServiceCenter │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende geschaltet

Für alle Fragen zur Corona-Pandemie steht auch am kommenden Wochenende die Remscheider Hotline (0 21 91) 16 - 2000 beim Bergischen ServiceCenter zur Verfügung: jeweils samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr. 

Allgemeine Fragen zu Risikoländern und Quarantänebestimmungen beantworten das Auswärtige Amt, das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut umfassend auf ihren Homepages:

13.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

13.08.2020: 37 (+ 1 Vortag; 6 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

13.08.2020: 127 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

13.08.2020: 30 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

13.08.2020: 21, Inzidenz 18,53 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

13.08.2020: 311 (+ 1 Vortag); von den 311 Personen sind 274 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 256 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

13.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


12.08.2020: Positive Testung einer Lehrerin führt nicht zur AES-Schließung

Die heutige positive Testung einer nicht in Remscheid lebenden Lehrerin an der Albert-Einstein-Schule Remscheid führt nicht zur Schließung der Gesamtschule mit rund 1200 Schüler*innen. Die betroffene Lehrerin, ihre Schulklasse und ein im Unterricht anwesender Lehrer bleiben aus Gründen der Sicherheit ab heute in 14-tägiger häuslicher Quarantäne. Es steht ihnen frei, sich gegen Ende der Isolation im Testzentrum des Gesundheitsamtes freiwillig auf Covid 19 testen zu lassen. Das Gesundheitsamt wird die betroffenen Eltern zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen. Auch die Schule wird auf ihrer Homepage informieren. 

Die heute auf Covid 19 positiv getestete Lehrerin der Remscheider Gesamtschule hat alles richtig gemacht und überaus verantwortungsvoll reagiert: Als  sich bei ihr am vergangenen Wochenende leichte Erkältungssymptome einstellten, ließ sie sich in Abstimmung mit der Schulleitung zur Sicherheit halber gleich am Montagmorgen (10.08.) auf das Coronavirus testen.

Der Test wurde mit zwei Abstrichen durchgeführt: ein Abstrich im Rachen und einer in der Nase. Heute Morgen, passend zum Schulstart, gab die konsultierte Arztpraxis (Anmerkung: keine Remscheider Arztpraxis) Entwarnung: Das Testergebnis sei negativ, so hieß es und sie könne daher ihrer Arbeit nachgehen. Also machte sich die Pädagogin ins Schulgebäude auf und betrat ihre Klasse. Und das unter Beachtung des gehörigen Mindestabstandes zu den Kindern und einem Fachkollegen, der heute zeitglich in der Klasse im Einsatz war. Und geschützt mit einem Mund-Nasen-Schutz ohne direkten Kontakt zu einem ihrer 27 Schülerinnen und Schüler. 

Während des Vormittags ereilte sie dann ein zweiter Anruf aus ihrer Arztpraxis, in dem der behandelnde Arzt das zuvor als negativ bezeichnete Testergebnis revidierte. Der zweite der beiden Abstriche hatte ein positives Testergebnis gezeigt. Die Lehrerin verließ darauf umgehend das Schulgelände, die betroffene Schulklasse der 7. Jahrgangsstufe wurde nach Hause geschickt.

Die Situationsanalyse zeigt: Nach den geltenden RKI-Richtlinien gibt es keinerlei Veranlassung dazu, Schutzmaßnahmen für den Lehrerkollegen oder die Schüler*innen einzuleiten. Tatsächlich hat es für alle Beteiligten aus medizinischer Sicht keine Infektionsgefahr gegeben. Alle Schutzmaßnahmen wurden eingehalten. Und dennoch: Zur besonderen Vorsicht legt das Gesundheitsamt dem heute im Klassenraum anwesenden Lehrer und den 27 Schülerinnen und Schülern eine freiwillige häusliche Quarantäne auf und sorgt dafür, dass sie im Gesundhausamt zum Ende der Quarantänezeit – wahrscheinlicher Testtag ist der 24. August – abgestrichen werden. Das gibt Sicherheit und Beruhigung für ihre Rückkehr in den Schulalltag. 

Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.


12.08.2020: Zahlen aktuelle Gesundheitslage │ Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein informiert über online über Covid 19-Testungen

Zahlen aktuelle Gesudnheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

12.08.2020: 42 (+ 6 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

12.08.2020: 118 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

12.08.2020: 31 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

12.08.2020: 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

12.08.2020: 310 (+ 6 Vortag); von den 310 Personen sind 268 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 250 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

12.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein informiert online über Covid 19-Testungen

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Auf der Seite https://coronavirus.nrw/patienteninformationen/ finden sich beispielsweise hilfreiche Kundeninformationen zur Covid 19-Testung.

Eine Liste der sieben Remscheider Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier auf Seite 9:

https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf.

Die Liste wird täglich aktualisiert. 

In Remscheid bietet außerdem das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) Testmöglichkeiten in der Woche vom 10. bis 14. August jeweils von 11 bis 15 Uhr an.

Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden.


12.08.2020: Aktueller Hinweis zur Gesundheitslage │ Neue CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO gelten bis 31. August

Aktueller Hinweis zur Gesundheitslage │Vorabinformation: Positive Testung an der AES

Nach unseren Informationen hat eine nicht in Remscheid wohnende Lehrerin der Albert-Einstein-Schule heute Morgen während des Unterrichts die Information erhalten, dass sie coronapositiv getestet wurde.

Die Lehrerin, ein anwesender Kollege und die gesamte Klasse wurden zunächst unter Quarantäneauflagen nach Hause geschickt. Das Gesundheitsamt, die Schulverwaltung und die Schule klären derzeit den genauen Sachverhalt und werden im Laufe des Tages in Abstimmung mit dem Corona- Krisenstab die entsprechend erforderlichen Maßnahmen veranlassen. 

Hierüber werden wir gesondert informieren.

CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO sind fortgeschrieben. Die ab heute gültigen Verordnungen gelten bis einschließlich 31. August.

CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO sind fortgeschrieben. Die ab heute gültigen Verordnungen gelten bis einschließlich 31. August. 

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 12. August gültigen Fassung schreibt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen fest (§ 2). Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und werden unmittelbar mit einem Bußgeld von 150 geahndet.

Neu in der ab 12. August gültigen Coronabetreuungsverordnung ist die Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und vorläufig bis zum 31. August ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht (§ 1). Ab Montag, 17. August, nehmen die Kindertagesbetreuungsangebote den Regelbetrieb in der Pandemie auf und es gilt wieder der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang (Fassung von § 2 ab 17. August).

Die fortgeschriebene Coronaeinreiseverordnung enthält nur marginalen Änderungen der bisher geltenden Regelungen. 

!! Hinweis der örtlichen Ordnungsbehörde !!

Die Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten sind weiter dazu aufgerufen, die Regelungen der CoronaSchVO und der Hygienekonzepte einzuhalten. Immer wieder werden bei stichprobenartigen Kontrollen Verstöße festgestellt, die je nach Schwere oder Häufung ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit Geldbuße zur Folge haben.

Zum Schutz vor Corona ist mindestens genauso wichtig, die vorgeschriebenen Anwesenheitslisten korrekt zu führen. Nur so ist sichergestellt, dass Personen ausfindig gemacht werden können, die sich im Restaurant oder in der Kneipe möglicherweise angesteckt haben. Diese sogenannte Kontaktpersonennachverfolgung ist also für die Unterbrechung der Infektionsketten und damit für den Infektionsschutz unverzichtbar.


11.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Keine Tage der offenen Tür an Remscheids Grundschulen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

11.08.2020: 39 (+ 10 Vortag; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

11.08.2020: 106 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

11.08.2020: 27 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

11.08.2020: 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

11.08.2020: 304 (+ 10 Vortag); von den 304 Personen sind 265 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 247 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

11.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Keine Tage der offenen Tür an Remscheids Grundschulen

Entgegen bereits erfolgter Ankündigungen können coronabedingt in diesem Jahr an den Grundschulen keine Tage der offenen Tür angeboten werden.


10.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

08.08.2020: 31 (+1 Vortag)

09.08.2020: 31

10.08.2020: 31 (+ 2 Vortag; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Darüber hinaus nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

08.08.2020: 124 (+/-0 Vortag)

09.08.2020: 106

10.08.2020: 93 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst.:

08.08.2020: 39 (-8 Vortag)

09.08.2020: 25

10.08.2020: 18 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

08.08.2020: 14, Inzidenz 12,35 (Vortag 20 Neuinfektionen, Inzidenz 17,64)

09.08.2020: 13, Inzidenz 11,47

10.08.2020: 11, Inzidenz 9,70

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

08.08.2020: 292 (+1 Vortag)

09.08.2020: 292

10.08.2020: 294 

Von den 294 Personen sind 263 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 245 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


08.08.2020: Coronatest für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende

Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt.  

Für alle Testpersonen, die nicht hausärztlich versorgt werden oder deren Hausärzte keine Tests durchführen, hat die Kassenärztliche Vereinigung folgende Alternativen geschaffen:

Das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) bietet Testmöglichkeiten in der Woche vom 10. bis 14. August jeweils von 11 bis 15 Uhr an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über das Büro der Kassenärztlichen Vereinigung Kreisstelle Stadt Remscheid Telefon (02191) 13-4458 eine Liste von Hausärzten zu erfragen, die zusätzliche Testmöglichkeiten anbieten. 

Seit dem 3. August haben alle Beschäftigen in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen die Möglichkeit, sich bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus testen zu lassen. Hierzu gibt es eine Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung, in der das genaue Procedere festgehalten ist. Details hierzu können der Presseerklärung des Landes NRW entnommen werden.

Die für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen geltende freiwillige Testmöglichkeit auf Kosten des Landes Nordrhein-Westfalen gilt mit der Aufnahme des Regelbetriebs nach den Sommerferien auch für alle an öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen. Im Zeitraum 10. August bis 9. Oktober können sich die Beschäftigten alle 14 Tage freiwillig testen lassen. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen. 

Für Rückkehrende aus Risikogebieten gilt ab Samstag, 8. August, eine Testpflicht. Wer dann aus einem Risikogebiet einreist, muss ein aktuelles negatives Testergebnis mitbringen oder sich nach der Rückkehr testen lassen. Die Tests sind für die Reisenden kostenlos. Zu den internationaler Risikogebieten zählen viele beliebte Urlaubsdestinationen wie Ägypten, USA, Türkei, die Malediven oder Südafrika. Und auch viele Balkanstaaten wie Albanien, Bosnien und Herzegowina oder Serbien gehören dazu (Bezugsquelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html).

Über die Corona-Pflichttests ab Samstag, 8. August, informiert die Bundesregierung hier.


07.08.2020: Bergisches ServiceCenter │Längere Wartezeiten unter (0 21 91) 16 - 00 & Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende für Reiserückkehrende

Das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal ist zur Zeit aufgrund des erhöhten Anrufaufkommens in seiner Erreichbarkeit eingeschränkt. Dadurch kann es für Anrufende zu längeren Wartezeiten kommen. Hierfür wird um Verständnis gebeten. Wer sein Anliegen auch schriftlich per Email oder auf dem Postweg erledigen kann, wird gebeten, diese Wege zu nutzen. 

Für alle Fragen zur Corona-Pandemie steht weiterhin die Remscheider Hotline (0 21 91) 16 - 2000 zur Verfügung. Mit Blick auf das Ferienende bietet diese Hotline an diesem Wochenende Extra-Sprechzeiten für Reiserückkehrende an: jeweils samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr. 

Wichtig: Die Corona-Hotline der Stadt sollte nicht für allgemeine Fragen zu Risikoländern und Quarantänebestimmungen genutzt werden. Diese Fragen beantworten das Auswärtige Amt, das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut umfassend auf ihren Homepages:


07.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Vier Neuerkrankungen mehr als am Vortag - Häusliche Quarantänen steigen weiter an

Es gibt mit heutigem Datum 30 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 124 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 47 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst.

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 20 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 17,64

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 291 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider, also 4 Personen mehr als am Vortag. Von ihnen sind 261 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 243 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


06.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Zwei Neuerkrankungen mehr als am Vortag l Häusliche Quarantänen steigen an

Es gibt mit heutigem Datum 26 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 119 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 49 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst. 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 17 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 15

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 287 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider, also 2 Personen mehr als am Vortag. Von ihnen sind 261 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 243 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Hinweis zur Feststellung der Fallzahlen

Stellt man die heute gemeldeten 26 Erkrankten den gestern 25 Erkrankten gegenüber, lässt sich vermeintlich „nur eine“ Neuinfizierung ableiten.

Tatsächlich sind es aber zwei. Denn von gestern auf heute ist eine Person genesen: 243 Genesene heute/242 Genesene gestern. Diese zählte in der gestrigen Statistik noch als erkrankte Person.

Es gilt also: 25 Erkrankte gestern plus 2 Neuinfektionen minus 1 genesene Person = 26 Erkrankte heute. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

25 Erkrankte und 143 häusliche Quarantänen

Es gibt mit heutigem Datum 25 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 118 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 52 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst. 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 18 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 15,88. 

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 285 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 260 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 242 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


04.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Freiwillige Testungen auf das Coronavirus auch für Beschäftigte an Schulen in Nordrhein-Westfalen möglich

Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum 24 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Ursächlich für den Anstieg um 8 Infektionen von gestern auf heute sind vor allem Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Urlaubsdestinationen, und zwar unabhängig von der Einteilung des Robert-Koch-Instituts in sogenannte Risikogebiete: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

Bis heute gibt es insgesamt 283 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 259 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

Freiwillige Testungen auf das Coronavirus auch für Beschäftigte an Schulen in Nordrhein-Westfalen möglich

Die Stadt Remscheid hat eine weitere Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen erreicht. Nun steht fest: Die für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen geltende freiwillige Testmöglichkeit auf Kosten des Landes Nordrhein-Westfalen gilt mit der Aufnahme des Regelbetriebs nach den Sommerferien auch für alle an öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen. Im Zeitraum 10. August bis 9. Oktober können sich die Beschäftigten alle 14 Tage freiwillig testen lassen. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen.  

Auch für Beschäftigte an Schulen gilt, dass die Testungen bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorranging bei den Hausärztinnen und Hausärzten stattfinden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit – insbesondere, wenn kein eigener Hausarzt vorhanden ist –, sich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) testen zu lassen. Das Testzentrum wird vorübergehend montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr betrieben. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Weitere Testmöglichkeiten können auch über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein erfragt werden. Kontakt: Kreisstelle Stadt Remscheid, Carmen Fleischmann, Telefon (0 21 91) 13 - 4458.

Zur Testung sind zwingend die Versichertenkarte, ein Arbeitgeberbescheinigung und ein Lichtbildausweis mitzubringen. 

Um eine Überlastung der Labore zu vermeiden, sind die Kalenderwochen 33, 35, 37, 39 und 41 für Testungen von Beschäftigten an Schulen verbindlich. 

Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021

Das Ministerium für Schule und Bildung hat ausführliche

Vorgaben und Hinweise zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021

erarbeitet.


03.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

  • 01.08.2020: 10
  • 02.08.2020: 13
  • 03.08.2020: 16

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

  • 01.08.2020: 269
  • 02.08.2020: 272
  • 03.08.2020: 275

Anzahl von Personen, die aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden sind:

  • 01.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.
  • 02.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.
  • 03.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


31.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (31. Juli) 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 268 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 256 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 238 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


31.07.2020: Freiwillige Testungen auf das Coronavirus für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen

Ab kommenden Montag (03.08.) haben alle Beschäftigen in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen die Möglichkeit, sich bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus testen zu lassen. Hierzu gibt es eine Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung, in der das genaue Procedere festgehalten ist. Details hierzu können der Presseerklärung des Landes NRW entnommen werden. 

Der betroffene Personenkreis wurde heute über das Jugendamt mit einem Informationsschreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW und entsprechenden lokalen Hinweisen versorgt. 

Grundsätzlich finden die Testungen dieses Personenkreises bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorranging bei den Hausärztinnen und Hausärzten statt. In Remscheid besteht zusätzlich – insbesondere wenn kein eigener Hausarzt vorhanden ist – die Möglichkeit, sich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) testen zu lassen. Ab Montag, 3. August, steht das Testzentrum von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung. Terminabsprachen sind nicht möglich; mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Zur Testung sind zwingend die Versichertenkarte, die Arbeitgeberbescheinigung und ein Lichtbildausweis mitzubringen. 

Das Gesundheitsamt bzw. der öffentliche Gesundheitsdienst ist in diese freiwilligen Testungen nicht involviert. Selbstverständlich unterstützt die Stadt Remscheid jedoch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, beispielsweise durch die Überlassung der Räumlichkeit Testzentrum, die gegebenenfalls erforderliche Bereitstellung von Schutzmaterialien und auch durch eine personelle Unterstützung in der Startphase. 

Für die ab der darauffolgenden Woche angekündigten freiwilligen Testungen für Beschäftigte an Schulen werden Detailregungen des Landes in der kommenden Woche erwartet, über die dann selbstverständlich gesondert informiert wird.


30.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (30. Juli) 15 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 266 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 251 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 233 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

29.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (29. Juli) 17 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 266 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 249 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 231 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


27.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt seit Freitag, 24. Juli, bis heute gleichbleibend 15 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 262 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 247 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 229 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nur noch 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


23.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell 13 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 259* positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 246 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell drei positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.) 

*Im Rahmen der Datenüberprüfung wurde eine  Bereinigung der Fallzahlen durchgeführt. 1 Person wurde unter falscher Anschrift erfasst.


23.07.2020: Was tun bei Reiserückkehr aus sogenannten Risikogebieten?

Wer von einer Reise aus einem Risikogebiet zurückkehrt, hat nach der aktuellen Coronaeinreiseverordnung wichtige Pflichten zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu erfüllen. Hierzu gehört zum einen, sich unmittelbar nach der Einreise nach Deutschland in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Zum anderen muss der Aufenthalt im Risikogebiet dem örtlichen Gesundheitsamt unmittelbar angezeigt werden. Auch grippeähnliche Symptome, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen könnten, sind sofort zu melden. Wer gegen diese Verhaltensregeln verstößt, handelt ordnungswidrig und riskiert ein empfindliches Bußgeld. 

Welches Land zu den aktuellen Risikogebieten gehört, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nach einer gemeinsamen Analyse. Als Voraussetzungen für ein Risikogebiet gilt beispielsweise, dass mehr als 50 Covid-19-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gezählt werden, die Test-Kapazitäten nicht ausreichend sind oder relevante Hygienebestimmungen nur unzureichend erfüllt werden. 

Zu den internationaler Risikogebieten zählen viele beliebte Urlaubsdestinationen wie Ägypten, USA, Türkei, die Malediven oder Südafrika. Und auch viele Balkanstaaten wie Albanien, Bosnien und Herzegowina oder Serbien gehören dazu (Bezugsquelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html, Abruf 23.07.2020, 11:53 Uhr). 

Die Verpflichtung zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne kann nur umgehen, wer sich einer molekularbiologischen Corona-Testung (PCR-Diagnostik zum Erregernachweis) unterzieht und hierüber dem örtlichen Gesundheitsamt ein ärztliches Attest vorlegt. Die Testung muss in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut akzeptierten und veröffentlichten Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. 

Im Kampf gegen das Corona-Virus gilt immer noch: Infektion vorbeugen durch Abstand waren, Mund-Nasen-Schutz tragen und Hygieneregeln beachten!

Den besten Schutz vor Corona bieten nach wie vor die drei gängigen Verhaltensregeln, auf die seit Beginn der Corona-Krise unzählige Plakate und Aufkleber in öffentlichen und privaten Einrichtungen, Bussen oder Geschäften hinweisen: erstens Abstand waren, zweitens Mund-Nasen-Schutz tragen und drittens Hygieneregeln wie richtiges Händewaschen und Niesen beachten! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen. 

Unterstützung von Reisebüros erbeten

Ansässige Reisebüros und Reiseagenturen werden gebeten, mit ihrer Beratung zur Reiserückkehr aus Risikogebieten den Kampf gegen Corona zu unterstützen.


22.07.2020: Öffnung von Duschen und Umkleiden

Ab sofort sind auf allen Sportfreianlagen und in allen städtischen Sporthallen die Duschen und Umkleiden unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder geöffnet.

Linktipp:

Coronaschutzverordnung – gültig bis zum Ablauf des 11. August; § 9 enthält konkrete Regelungen zum Sport


22.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell 14 (Vortag 13) Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 260 (Vortag 259) positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 246 (Vortag gleichfalls 246) Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 228 (Vortag gleichfalls 228) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.


20.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 259 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 245 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 227 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


17.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 253 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


16.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell acht Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 252 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


15.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 250 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

13.07.2020: Corona-Virus │ Zehnte MantelVO (Änderungen CoronaSchVO, CoronaBetrVO, CoronaEinrVO)

Die Zehnte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 12. Juli tritt am 15. Juli in Kraft. Sie enthält wesentliche Änderungen der Coronaschutzverordnung (Artikel 1), Änderung der Coronabetreuungsverordnung (Artikel 2) und Änderung der Coronaeinreiseverordnung (Artikel 3). 

Relevante Änderungen Coronaschutzverordnung

  • Paragraph 2b Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte

Für Einrichtungen und Veranstaltungsorte, an denen mehrere Veranstaltungen stattfinden, genügt die einmalige Erstellung und Vorlage eines Konzepts. 

  • Paragraph 8 Kultur

Konzerte und Aufführungen mit mehr als 300 (zuvor: 100) Zuschauern sind wieder zulässig.

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober untersagt. 

  • Paragraph 9 Sport

Die nicht-kontaktfreie Ausübung des Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetriebs ohne Mindestabstand während der Sportausübung ist mit bis zu 30 Personen auch in Hallen (zuvor: 10) wieder zulässig.

Das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer ist bis zu 300 (zuvor: 100) Personen erlaubt.

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober 2020 untersagt. 

  • Paragraph 13 Veranstaltungen und Versammlungen

Jubiläen, Hochzeits-,Tauf-, Geburtstags- und Abschlussfeiern sind mit 150 (zuvor: 50 Teilnehmern) zulässig. Gleiches gilt für Beerdigungen. 

Bei allen beschrieben Lockerungen gilt:

Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz, Kontaktnachverfolgung etc. setzen nach wie vor den Rahmen, in dem die neuen Regelungen gelten.   

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 11. August außer Kraft. Solange bleibt also auch die Maskenpflicht (§ 2) bestehen.

Links


10.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell drei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 247 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


09.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 246 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Interessierte finden hier die Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 6. Juli (Mantelverordnung) sowie die Lesefassung CoronaSchVO ab 7. Juli und die Lesefassung CoronaEinrVO ab 7. Juli.

Relevante Neuerung der neuen Coronaschutzverordnung: Sie untersagt Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober (§ 13 Absatz 4). 

Die neue Fassung der Coronaschutzverordnung gilt bis 15. Juli.


02.07.2020: Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 1. Juli 2020

Hier finden Interessierte die CoronaSchVO vom 01.07.2020. Diese Verordnung tritt heute am 2. Juli in Kraft und mit Ablauf des 15. Juli außer Kraft. Beigefügt sind außerdem die Anlage zur CoronaSchVO vom 01.07.2020, die CoronaEinrVO vom 01.07.2020 und die CoronaBetrVO vom 01.07.2020


30.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage hat sich verändert: Es gibt aktuell zwei (zuvor drei) Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es damit insgesamt 244 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 242 (zuvor 241) Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 224 (zuvor 223) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


24.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage hat sich verändert: Es gibt aktuell drei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es damit insgesamt 244 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


22.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Zweite Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO

Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage zeigt sich unverändert: Es gibt eine Remscheiderin, die an Covid-19 erkrankt ist und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befindet.

Bis heute gibt es insgesamt 242 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich kein COVID-19-Patient mehr in stationärer Behandlung.

Zweite Verordnung zur Änderung der Coronaschutzverordnung vom 10. Juni 2020 vom 19. Juni 2020

Interessierte finden hier die Zweite Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit Änderungen zu den Besuchsregelungen in stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie die CoronaSchVO ab 20.06.2020.


18.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Heute gibt es laut Gesundheitsamt eine Remscheiderin, die an Covid-19 erkrankt ist und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befindet.

Bis heute gibt es insgesamt 242 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich kein COVID-19-Patient mehr in stationärer Behandlung.


17.06.2020: Bericht und vorläufiges Resümee über die Arbeit des Krisenstabes COVID-19 der Stadt Remscheid

Die Anzahl der Bürgerinnen und Bürger, die in der Stadt Remscheid an dem Corona-Virus erkrankt sind, ist bei „0“ angekommen. Die Gesundheitslage durch die Corona-Pandemie hat sich somit in Remscheid in Bezug auf die nachgewiesenen Infektionen deutlich entspannt. Trotzdem ist Vorsicht weiterhin oberstes Gebot, da nicht abzusehen ist, ob weitere Corona-Infektionen festgestellt werden. 

Der vom Oberbürgermeister der Stadt Remscheid Burkhard Mast-Weisz am 26. Februar per Verfügung einberufene Krisenstab COVID-19 hat aus diesem Grund beschlossen, seine Arbeit vorläufig ruhend zu stellen und vorerst keine Sitzungen abzuhalten. Um sicherzustellen, dass die Koordination des Umgangs mit der Pandemie weiterhin gewährleistet ist und einem möglichen Neuanstieg der Infektionen mit einer bewährten Struktur und Arbeitsweise entgegnet wird, ist der Krisenstab über dessen Geschäftsführung weiterhin erreichbar. Die notwendigen Aufgaben zur Bekämpfung der Pandemie wie beispielsweise Testungen, Kontaktpersonennachverfolgung und Berichtswesen an die Bezirksregierung sind weiterhin aktiv.

Die erreichte positive Lage in der COVID-19-Pandemie stellt eine gute Gelegenheit dar, um über die Arbeit des Krisenstabes und der weiteren Institutionen in der Stadt rückblickend zu berichten und die Leistungen darzulegen. 

Interessierte finden den Bericht mit vorläufigem Resümee über die Arbeit des Krisenstabes COVID-19 der Stadt Remscheid (Stadt Remscheid, Krisenstab COVID-19; Stand 17.06.2020) hier.


17.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring Mai/Juni erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Die aktuelle Gesundheitslage zeigt sich stabil: Weiter gibt es laut Gesundheitsamt keine Remscheiderin und keinen Remscheider mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Außerdem gibt es keine angeordnete häusliche Quarantäne in der Remscheider Bevölkerung.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befindet sich ein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung. Der Patient wird nicht intensiv behandelt. Es handelt sich nicht um eine Remscheiderin oder einen Remscheider. 

Hinweis:

Ab heute wird von Montag bis Freitag die aktuelle Gesundheitslage vermeldet, wenn Änderungen eingetreten sind. Bei relevanten Lageveränderungen erfolgt außerdem am Wochenende und an Feiertagen eine öffentliche Information zum Thema.

Corona-Sozialmonitoring Mai/Juni erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. Das Monitoring beschrieb in der Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit fortlaufender Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten zu. Interessierte finden hier die 3. Ausgabe.


16.06.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung │Kommunales Integrationszentrum

Nach den Corona-bedingten Betriebseinschränkungen bietet das Kommunale Integrationszentrum ab Donnerstag, 25. Juni, wieder schulische Erstberatungen für neuzugewanderte Kinder und Jugendliche an.  

Die Familien benötigen eine Meldebescheinigung der Stadt Remscheid und können Termine telefonisch oder durch schriftlich Anfrage vereinbaren. 

Kontakte:

  • 5 -10 Jahre: Claudia Göncüoglu, Telefon (0 21 91) 16 2960 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • 10-15 Jahre: Kirsten Eger, Telefon (0 21 91) 16 2989 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

ab 16 Jahre: Christoph Sykulski, Telefon (0 21 91) 16 3267 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


16.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 8. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Ein ganz wesentlicher Meilenstein im Kampf gegen das Corona-Virus in Remscheid ist erreicht: Mit dem heutigen Tag gibt es laut Gesundheitsamt keine Remscheiderin und keinen Remscheider mehr mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Außerdem gibt es auch keine angeordnete häusliche Quarantäne mehr in der Remscheider Bevölkerung. Der Remscheider Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus hierzu: „Auf das heutige Niveau der nachgewiesenen COVID-19-Infektionen haben wir lange gemeinsam in der Stadt hingearbeitet. Wir können alle sehr glücklich sein, dass das Infektionsgeschehen bis heute so gut verlaufen ist. Stellvertretend für den Krisenstab möchte ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die durch ihre Verhaltensanpassung dazu beigetragen haben und damit Menschenleben in Remscheid gerettet haben.“ 

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befindet sich ein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung. Der Patient wird nicht intensiv behandelt. Es handelt sich nicht um eine Remscheiderin oder einen Remscheider.

Achte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Dem Remscheider Corona-Krisenstab ist heute die Achte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 15. Juni 2020 (Mantelverordnung) sowie

zugegangen.  

Artikel 1 der Mantelverordnung beschreibt die geringfügige Änderungen der Coronaschutzverordnung vom 10. Juni 2020, Artikel 2 die marginale Änderung der Coronabetreuungsverordnung (Fassung ab 15. Juni 2020).

Die neue Fassung der Coronaschutzverordnung gilt bis 1. Juli.


15.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt stellt sich die Gesundheitslage weiter unverändert dar: Es gibt zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befinden sich keine COVID-19 Patientinnen/Patienten mehr in stationärer Behandlung.


12.06.2020: Remscheider Corona-Krisenstab wechselt in sitzungsfreie Zeit

Unter Berücksichtigung der rückläufigen Infektionszahlen in Remscheid, der insgesamt als ruhig zu bezeichnenden Infektionslage im Regierungsbezirk Düsseldorf und der aktuellen Corona-Fallzahlenentwicklung in NRW hat der Krisenstab in seiner 64. Sitzung am 10. Juni beschlossen, mit einer Abschlusssitzung am kommenden Mittwoch (17.06.) in eine sitzungsfreie Zeit zu wechseln. Der Krisenstab und seine Alarmierungsbereitschaft bleiben selbstverständlich weiter bestehen.


12.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 7. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt stellt sich die Gesundheitslage unverändert wie folgt dar: Es gibt zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell zwei positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Siebte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Zwischenzeitlich liegen dem Remscheider Corona-Krisenstab die Siebte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 10. Juni 2020 (Mantelverordnung) sowie

vor. Interessierte finden die Unterlagen in der Anlage. 

Die neue Fassung der Coronaschutz-Verordnung tritt am Montag, 15. Juni, in Kraft und gilt bis zum 1. Juli.

Die neuen Regelungen im Einzelnen

Folgende Neuerungen sieht die angepasste Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen ab dem 15. Juni 2020 vor (Quelle https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/neue-fassung-der-corona-schutzverordnung-mit-weiteren-erleichterungen-gilt-ab?fbclid=IwAR2kKAYITPOoIATRKMAcHUy95R05MI1RJasCnIh0iwKVIW6YVlwiTcCEROI, Abruf 12.06.2020, 8:36 Uhr):

  1. Veranstaltungen und Festveranstaltungen

Veranstaltungen Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Personen sind unter Auflagen zu Abstands- und Schutzvorkehrungen erlaubt. Hier gelten Regelungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit der Zuschauer und Teilnehmer. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen. Diese sind nur in Abstimmung mit der entsprechenden Gesundheitsbehörde zulässig. Zudem bedürfen sie eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes. Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgung der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat.

Große Festveranstaltungen wie Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützen- und Weinfeste oder ähnliche Festveranstaltungen bleiben weiterhin bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. Das gilt auch für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sowie Sportfeste.

Private Festveranstaltungen

Veranstaltungen mit vornehmlich geselligem Charakter bleiben weiterhin untersagt. Ausnahmen gelten für Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern, die unter Auflagen wieder stattfinden können. Diese Festveranstaltungen sind mit höchstens 50 Teilnehmern möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden und die Teilnehmer im Sinne einer Rückverfolgung erfasst sind. Unter diesen Voraussetzungen kann etwa bei standesamtlichen Trauungen oder dem Zusammenkommen nach einer Beerdigung auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Diese Feiern können in abgetrennten Räumlichkeiten auch in gastronomischen Einrichtungen und Hotels wieder stattfinden.

  1. Handel, Museen und Gastronomie

Erleichterungen gelten ab 15. Juni auch für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel. Diese wird von einer Person pro zehn Quadratmeter auf eine Person pro sieben Quadratmeter der Verkaufsfläche des Ladengeschäfts erweitert. Dies gilt auch für die Besucherbegrenzungen in Museen und Ausstellungen sowie in Zoos und Tierparks.

Bars können nach den für die übrige Gastronomie geltenden Maßgaben für Hygiene- und Infektionsschutzstandards ihren Betrieb wieder aufnehmen. Clubs und Diskotheken bleiben weiterhin geschlossen. Auch Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen bleibt der Betrieb weiterhin untersagt.

  1. Erholungs- und Freizeiteinrichtungen

Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ab 15. Juni wieder möglich.

Floh- und Trödelmärkte können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts stattfinden. Auch vorübergehende Freizeitparks aus einer Mehrzahl von Schaustellerbetrieben können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden zugelassen werden.

Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder. Die Nutzungsbegrenzung auf Bahnenschwimmbecken entfällt.

  1. Sport

Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, Verwandte in gerader Linie oder Angehörige von zwei Haushalten wieder möglich. Im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden. In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer durch Datenerfassung sichergestellt werden. Auch Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts auch in geschlossenen Räumen und Hallen wieder zulässig.


10.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben (Hinweis: Bei der zuletzt verstorbenen Person, Hinweis vom 8. Juni, handelt es sich um einen 95-jährigen Mann mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. Er verstarb außerhalb des Stadtgebietes Remscheid.). 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell fünf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 236 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 219 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell zwei positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. (Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.06.2020: Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen & Kindertagespflege

Am 8. Juni startet der Regelbetrieb in nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen, jedoch mit reduzierter Stundenzahl. Auch die Betreuung bei Tagespflegepersonen wird dann wieder aufgenommen. Das hatte der nordrhein-westfälische Familienminister Joachim Stamp vor einigen Tagen angekündigt. 

Vor diesem Hintergrund verzichtet die Stadt Remscheid für den Monat Juni – wie im April und Mai auch – auf die die Elternbeiträge. Für den Monat Juli ist dagegen wieder der volle Beitrag zu zahlen. Zuvor hatten sich das Land NRW und die kommunalen Spitzenverbände auf eine Regelung zur Finanzierung geeinigt. 

In allen Fällen bittet die Stadt darum, Überweisungen und bestehende Daueraufträge entsprechend anzupassen. Sollte der Elternbeitrag für Juni bereits überwiesen worden sein, wird automatisch zurück erstattet. Wer ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet hat, braucht nichts zu unternehmen, die Beiträge werden korrekt eingezogen. 

Da die Betreuung erst am 8. Juni startet, wird das Essensgeld für Juni 2020 um 10 Euro auf 30 Euro ermäßigt. Ab Juli sind wieder 40 Euro zu zahlen.


04.06.2020: Bürgerservice erweitert die Öffnung ab 8. Juni │Eingeschränkte Terminbuchung wieder online möglich

Nach den Corona-bedingten Betriebseinschränkungen bietet der Bürgerservice seit dem 6. Mai wieder einzelne Dienstleistungen an. Terminbuchungen sind seitdem auf schriftliche Anfrage hin möglich. Ab 8. Juni wird sich das ändern. Dann steht insbesondere für die Beantragung und Abholung von Ausweisdokumenten sowie An- und Ummeldungen des Wohnsitzes wieder ein Terminkontingent zur Verfügung, auf das über das Bergische ServiceCenter unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 22 00 oder im städtischen Internetportal unter www.remscheid.de zugegriffen werden kann. 

Der Bürgerservice der Stadt Remscheid umfasst außer dem Melde- und Ausweiswesen auch noch das Zulassungsgeschäft. Möglichst viele Dienstleistungen aus diesen Bereichen unter Coronaschutzauflagen zu erbringen, das war das Ziel aller Arbeitsprozesse in den vergangenen Wochen. 

Zulassungen durch Dienstleister

Zulassungen waren in der zurückliegenden Coronazeit ohne Vorgabe einer Höchstgrenze durch Inanspruchnahme von privaten Dienstleistern möglich. Kundenkontakte konnten auf diese Weise auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Der Service der privaten Dienstleister wurde sehr gut angenommen und wird daher bis auf Weiteres in gleicher Form aufrechterhalten. 

Bürgerservice startet besonderen Lieferdienst

Der Bürgerservice hat sich in Zeiten von Corona für einen ganz besonderen Service entschieden. Ab Mitte April lieferte er Personaldokumente, die vor dem Corona-Ausbruch und den damit verbundenen Restriktionen bei der Meldebehörde beantragt worden waren und zwischenzeitlich eingetroffen sind, persönlich an Remscheider Haushalte aus.

Bereits knapp die Hälfte der rund 1700 aufgelaufenen Ausweisdokumente hat auf diese Weise seine Besitzerin und seinen Besitzer gefunden, ohne dass eine persönliche Vorsprache im Dienstleistungszentrum erforderlich gewesen wäre.

Für die übrigen Dokumente sind gesonderte Abholtermine im Ämterhaus vorgesehen, über die noch informiert wird. 

Terminvereinbarung via E-Mail

Die Möglichkeit, Termine via E-Mail zu beantragen, ist bei vielen Remscheiderinnen und Remscheidern gut angekommen.

Allerdings: Die Resonanz war so hoch, dass eine zeitnahe Beantwortung der Terminanfragen leider schon nach kurzer Zeit nicht mehr möglich war.

Die Behörde sagt aber zu, dass alle E-Mails – mit einer zeitlichen Verzögerung – beantwortet werden. Eine Erinnerung ist nicht erforderlich.

Eingeschränkte Terminbuchung ab 8. Juni

Mit dem nächsten Schritt, Termine wieder online anzubieten, wird auch der Betrieb im Dienstleistungszentrum am Friedrich-Ebert-Platz weiter gelockert. Eine Terminbeantragung per E-Mail ist nicht mehr notwendig.

Weiterhin Priorität haben Umzüge innerhalb Remscheids, Zuzüge nach Remscheid und Ausweisdokumente für nachweislich stattfindende und dringende (zeitnahe) Reisen.

Zur Coronazeit werden weiter keine Bußgeldverfahren wegen verspäteter Ummeldung oder wegen eines Verstoßes gegen die Ausweispflicht eingeleitet.

Das Innenministerium NRW hat darauf hingewiesen, dass Deutschland mit einigen europäischen Staaten vereinbart hat, dass deutsche Reisdokumente bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identifikationsnachweis anerkannt werden sollten. Zu diesen Länder zählen unter anderem Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowenien.

Detaillierte Informationen hierzu finden Interessierte im Internetportal des Innenministeriums.

Dank vom Bürgerservice-Team

Der Gesundheitsschutz aller hat oberste Priorität. Er erfordert nach wie vor Einschränkungen im Dienstleistungsangebot des Bürgerservice, der unter Coronabedingungen schrittweise in seinen Normalbetrieb zurückkehrt.

Das Bürgerservice-Team bittet hierfür um Akzeptanz und bedankt sich bei all denjenigen, die Verständnis zeigen für die weiter bestehenden Betriebseinschränkungen.


04.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 235 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 218 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


03.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 234 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 217 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


02.06.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung │Fachdienst Steuern und Finanzbuchhaltung

Ab heute, 2. Juni, ist der Fachdienst Steuern und Finanzbuchhaltung mit Vollstreckungsbehörde in der Hindenburgstraße 52 – 58, 42853 Remscheid, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich. 

Bei der schrittweisen Rückkehr in den Normalbetrieb hat der Gesundheitsschutz aller Beteiligten oberste Priorität. Deswegen werden im ersten Schritt nur Termine angeboten, wenn die persönliche Vorsprache für die Angelegenheit dringend erforderlich ist. Ein Termin lässt sich unter der Email-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder über die bekannten Kontaktdaten der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter vereinbaren.

Ganz überwiegend werden Anliegen weiterhin schriftlich oder telefonisch bearbeitet.


02.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 234 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 217 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


30.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 233 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 216 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Zwischenzeitlich liegt dem Remscheider Corona-Krisenstab die 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 29. Mai 2020 (Mantelverordnung) sowie

vor.

Die Coronaschutzverordnung vom 8. Mai, die zuletzt durch die Verordnung vom 27. Mai geändert worden ist, erfährt mit dieser Verordnung nur marginale Änderungen (Artikel 1 und 2 der 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 29. Mai 2020).

Änderung der Coronabetreuungsverordnung sind Artikel 3 zu entnehmen.

In der Coronaeinreiseverordnung wurde nur ein Datum geändert (Artikel 4).


29.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 239 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 233 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 216 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


28.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Dritte Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit aktualisierter Anlage „Hygiene- und Infektionschutzstandards“

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 239 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 230 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 213 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Dritte Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit aktualisierter Anlage „Hygiene- und Infektionschutzstandards“

Die Dritte Verordnung zur Änderung der Coronaschutzverordnung vom 8. Mai 2020 stammt von gestern (27. Mai) und enthält weitere Lockerungen von Restriktionen. Sie gelten ab 30. Mai. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen (§ 1), Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen (§ 8) sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport (§ 9). Auch Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind wieder erlaubt (§ 15). Außerdem werden in den Schulsommerferien 2020 Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche wieder möglich (§ 15). 

Im direkten Zugriff:


27.05.2020: Stadt öffnet Sporthallen ab 3. Juni für den Sportbetrieb

Das Land NRW hat mit der Corona-Schutz-Verordnung und der Corona-Betreuungs-Verordnung – jeweils in der ab 21. Mai (bis 5. Juni) gültigen Fassung – die Lockerungen im Sport und die konkurrierenden Vorgaben der Corona-Betreuungs-Verordnung klargestellt und räumt den Kommunen unter Auflagen die Möglichkeit ein, Sportfreianlagen und Sport- und Turnhallen für den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb zu öffnen.

Die Stadt Remscheid möchte mit der Öffnung der Sporthallen ab 3. Juni gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) vor allem den Vereinssportlerinnen und Vereinssportlern die Trainingsaufnahme im kontaktlosen Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport wieder ermöglichen. Ausgenommen ist noch der Schwimmbetrieb. Die Sport- und Turnhallen werden zu den bisher üblichen Trainingszeiten grundsätzlich geöffnet.

Die Neuenkamper Sporthalle wird für den Sportbetrieb erst ab dem 20. Juli wieder zur Verfügung stehen. Der Rückbau zur Nutzung als Sporthalle beginnt voraussichtlich am 13. Juli. Tageweise Einschränkungen sind auch in der Sporthalle Hackenberg möglich, da hier noch die Blutspendeaktionen des DRK durchgeführt werden müssen. Die davon betroffenen Nutzerinnen und Nutzer werden rechtzeitig  darüber informiert. 

Der Fachdienst Sport und Freizeit wird gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) eine Handreichung für die Vereine erarbeiten, die die Auflagen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs zusammenfasst. Dazu gehören zum Beispiel die Einhaltung der Abstandsregeln und die Desinfektion von Kontaktflächen wie Türklinken. Die Stadt stellt dafür anlagenbezogen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Um die Nutzergruppen voneinander zu trennen, sind die Sportlerinnen und Sportler aufgefordert, sich nur innerhalb ihrer Trainingszeit in der Halle aufzuhalten. Duschen und Umkleiden bleiben gesperrt. Es gilt: Umgezogen kommen, ungeduscht gehen. Zuschauer sind bis auf Weiteres nicht erlaubt.


27.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell acht Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 238 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 230 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 213 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


26.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 237 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 228 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 211 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


25.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ „Notkrankenhaus“ in Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp wird ab der 3. Sommerferienwoche abgebaut

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 236 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 227 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 210 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

„Notkrankenhaus“ in Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp wird ab der 3. Sommerferienwoche abgebaut

Unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens im Remscheider Stadtgebiet und unter der Voraussetzung einer gleichbleibenden Fallzahlenentwicklung hat der Remscheider Corona-Krisenstab heute entschieden, das „Notkrankenhaus“ in der Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp ab dem 13. Juli abzubauen. Solange bleibt es zur Sicherung von Behandlungskapazitäten außerhalb der lokal ansässigen Krankenhäuser, die sich zurzeit wieder für den Regelbetrieb öffnen, bestehen.  

Im Rahmen der Katastrophenvorsorge hatte die Stadt Remscheid verschiedene Maßnahmen ergriffen, um bei einem „Massenanfall von Verletzten und Erkrankten“ (definierter Begriff) als Stadt handlungsfähig zu bleiben. Als eine der Maßnahmen wurde die Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp in ein „Notkrankenhaus“ umgebaut.

Bis heute ist hier die Versorgung von bis zu 100 Patienten möglich. Die Einrichtung dient nicht der kurativen Behandlung von Patienten, die an dem Erreger SARS-CoV-2 erkrankt sind, sondern zur vorübergehenden Versorgung krankenhauspflichtiger Patienten, bis wieder Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern frei geworden sind. 

Mit dem Abbau des „Notkrankenhauses“ ab der 3. Sommerferienwoche steht die Halle Neuenkamp zum Ferienende wieder für den Normalbetrieb zur Verfügung.


23.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit

Aktuelle Gesundheitslage 

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gibt es eine weitere verstorbene Person zu beklagen. Es handelt sich um eine 90-jährige Remscheiderin mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zwölf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 236 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 224 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 207 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit 

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 verkürzt erneut seine telefonische Öffnungszeit wegen rückläufiger Nachfrage: An den Wochenenden und Feiertagen ist es bis auf Weiteres nicht mehr telefonisch erreichbar. Die neue Regelung gilt ab dem Pfingstwochenende (30./31. Mai, 1. Juni).


22.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell elf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 223 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 207 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


20.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 5. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechszehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 218 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben (Hinweis: Bei zwei aus der häuslichen Quarantäne entlassenen Personen wurde die Quarantäne erneut angeordnet.).

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

5. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Relevante Änderungen sieht die ab heute geltende Coronaschutzverordnung vor, die den Remscheider Krisenstab heute Vormittag erreicht hat. Das Picknicken auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist wieder erlaubt, das Grillen bleibt hier weiter untersagt (§ 10 Absatz 7). Unter festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards darf wieder gewerblich tätowiert und gepiercst werden (§ 12 Absatz 2). Außerdem dürfen an standesamtlichen Trauungen wieder Gäste außerhalb des Familienkreises teilnehmen (§ 13 Absatz 6).   

Im direkten Zugriff:


19.05.2020: Kein weiterer Coronafall in der evangelischen KTE Hasten │ Wiedereröffnung in Planung

Die drei Kinder und die drei Mitarbeitenden, die direkten Kontakt mit einem Corona-infizierten Kindergartenkind der KTE Hasten hatten, haben sich nicht angesteckt. Auch die Testergebnisse der Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekt in Kontakt gekommen sind und im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung getestet worden waren, sind negativ. Das hat das Gesundheitsamt soeben mitgeteilt und bescheinigt der erkrankten Familie und der Kindertageseinrichtung vorbildliches Verhalten.  

Einer Wiedereröffnung der Notbetreuung steht demnach nichts entgegen. Wann das sein wird, entscheidet die Kindertageseinrichtung in eigener Verantwortung.

Die Kinder und Mitarbeitenden, die im direkten Kontakt mit dem erkrankten Kind standen, bleiben weiter in häuslicher Quarantäne. 

Ein Kindergartenkind der evangelischen Kindertageseinrichtung Hasten war positiv auf das Corona-Virus getestet worden, nachdem es am vergangenen Montag (11.05.) Kontakt mit drei Kindern und drei Mitarbeitenden der KTE gehabt hatte. Die KTE, die zuletzt 16 Kinder betreut hat, war daraufhin sofort geschlossen worden. Die drei Kinder und die drei Mitarbeitenden wurden unmittelbar unter 14tägiger häusliche Quarantäne gesetzt und gestern (18.05.) auf das Corona-Virus getestet. Auch die Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekten Kontakt hatten, wurden getestet – durchweg mit negativem Testergebnis.


19.05.2020: Städtische Sporthallen in Remscheid bleiben bis auf Weiteres geschlossen

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat die Corona-Schutzregeln gelockert und ermöglicht wieder den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb. Der Krisenstab der Stadt Remscheid hat deshalb auch die städtischen Sportfreianlagen bereits zum 7. Mai unter Auflagen wieder freigegeben.  

Ausgenommen von der Wiederöffnung sind nach dem aktuellen Landeserlass allerdings alle städtischen Turn- und Sporthallen. Durch den aktuellen Schulerlass des Landes Nordrhein-Westfalen und das darin verankerte Betretungsverbot für Außenstehende ist eine Wiederöffnung der Sporthallen derzeit noch nicht möglich. Die Stadt Remscheid muss sich da leider wie viele andere Kommunen positionieren und hofft, dass diese Problematik auf Landesebene absehbar geregelt wird. 

Nur private Hallen und solche in Vereinseigentum dürfen wieder in Betrieb gehen. Hintergrund ist, dass die allermeisten städtischen Turn- und Sporthallen von Schulen genutzt werden. Die Schulen sind unter anderem auch auf die Hallenflächen angewiesen, um Unterricht und Klausuren unter den Abstands- und Hygieneregeln organisieren zu können. 

Der städtische Fachdienst Sport und Freizeit wird zusammen mit dem Sportbund Remscheid (SBR) die Vereine über diese Regelung informieren und ihnen zur Unterstützung ein einheitliches Regelwerk zur Nutzung der Sportfreianlagen und Sportplätze an die Hand geben. Der Sportbund Remscheid und die Stadt Remscheid bemühen sich um schnellstmögliche Klärung zugunsten der Vereine in Remscheid. Über weitere Entwicklungen wird zeitnah informiert.  

Allgemein gilt: Sport treiben auf den städtischen Sportplätzen darf nur, wer in den vergangenen 14 Tagen keine Erkältungssymptome hatte und sich nicht in freiwilliger Quarantäne befindet.

Es gelten weiterhin die Abstandsregel von 1,5 Metern und ein Richtwert von 10 Quadratmetern pro Person, die zur Verfügung stehen müssen. Das kann bedeuten, dass Trainingsgruppen nicht in der üblichen Größe möglich sind.

Umkleiden und Duschen stehen nicht zur Verfügung, die Sportanlage muss also mit Sportkleidung betreten werden. 

Besucherinnen und Besucher sind grundsätzlich nicht erlaubt. Allenfalls dürfen Kinder bis 14 Jahre mit einer Begleitperson kommen. Beim Betreten der Sportanlage sollte ein Mund-Nasenschutz getragen werden. Während des Sports empfehlen Stadt und Sportbund Remscheid das allerdings nicht. 

Ausgenommen von diesen Regelungen ist derzeit neben den städtischen Sporthallen auch noch der komplette Schwimmbetrieb in Remscheid.


19.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gibt es eine weitere verstorbene Person zu beklagen. Eine multimorbide 73-jährige Remscheiderin, die zunächst als genesen galt, ist an den Spätfolgen der Corona-Erkrankung außerhalb des Stadtgebietes Remscheid verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 220 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 204 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


18.05.2020: Freibad Eschbachtal öffnet voraussichtlich zum 27. Juni

Das Freibad Eschbachtal (Eschbachtal 5, 42859 Remscheid) öffnet seine Pforten voraussichtlich zum Beginn der Sommerferien am Samstag, 27. Juni. 

Von den ursprünglichen Plänen, das Freibad Anfang Juni zu öffnen, muss aufgrund der Corona-Pandemie Abstand genommen werden. Zum einen hat sich bedingt durch die Corona-Krise die bereits im Februar 2020 begonnene Instandsetzung durch Lieferengpässe bei Ersatzteilen erheblich verzögert. Zum anderen sieht die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 16. Mai 2020 gültigen Fassung umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzstandards zum Betrieb von Freibädern vor, die umgesetzt werden müssen. 

Der Fachdienst Sport und Freizeit wird unter Zugrundelegung dieser Hygiene- und Infektionsschutzstandards ein anlagenbezogenes Konzept zur Eröffnung des Freibads Eschbachtal erarbeiten.

Ziel ist ein höchstmöglicher Schutz der Badegäste unter den derzeitigen Rahmenbedingungen. 

Weitere Detailinformationen folgen zeitnah.


18.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell dreizehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 220 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 205 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Eine Person davon befindet sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


15.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring April/Mai erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 219 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 204 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Eine Person davon befinden sich auf der Intensivstation Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Sozialmonitoring April/Mai erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Das Monitoring beschrieb in der Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit fortlaufender Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten.

Interessierte finden die aktuelle Fassung hier

Kontakt – Corona-Sozialmonitoring:

Stadt Remscheid - Fachdezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport

Meika Sternkopf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: (0 21 91) 16 - 2233, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


14.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 228 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 218 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 203 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


13.05.2020: Kind in evangelischer KTE Hasten ist positiv getestet – Einrichtung ist vorübergehend geschlossen

Ein Kindergartenkind der evangelischen Kindertageseinrichtung Hasten ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Es hat sich in der eigenen Familie angesteckt und ist symptomfrei. Noch am Montag (11.05.) hat es die Notbetreuung der Kita Hasten besucht und hatte dabei Kontakt mit drei Kindern und drei MitarbeiterInnen der KTE. Die KTE, die zuletzt 16 Kinder betreut hat, ist ab sofort geschlossen. 

Die drei Kinder und die drei Mitarbeiterinnen stehen ab sofort unter 14tägiger häuslicher Quarantäne. Sie werden am Montag, 18. Mai, auf das Corona-Virus getestet. Auch bei weiteren Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekt in Kontakt gekommen sind, wird im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung eine Testung durchgeführt. Die Testergebnisse werden für Dienstag, 19. Mai, erwartet.

In Abhängigkeit von den Testergebnissen und nach Abschluss der Ermittlungsarbeit des Gesundheitsamtes wird die Einrichtung ab Mittwoch, 20. Mai, die Notbetreuung ab dem 25. Mai planen. 

Die Eltern, deren Kinder in der KTE Hasten betreut wurden, sind informiert.


13.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Kein Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter an den Wochenenden

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 226 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 217 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger. 

Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter stellt Erreichbarkeit am Wochenende ein 

Wegen stark reduzierter Nachfrage stellt das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal seine telefonische Erreichbarkeit für allgemeine Fragen zum Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 an den Wochenenden ein.


12.05.2020: Veranstaltungen zur Coronazeit und Erreichbarkeit der Ordnungsbehörde

Veranstaltungen zur Coronazeit

Mit Wirkung vom 11. Mai hat das Land Nordrhein-Westfalen eine neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) erlassen, in der unter anderem der Umgang mit (Groß-)Veranstaltungen und kulturellen Veranstaltungen geregelt wird.  

Nach neuer Coronaschutzverordnung ist die Durchführung von Großveranstaltungen (Volksfeste, Jahrmärkte, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste, Weinfeste und ähnliche Festveranstaltungen) bis mindestens 31. August untersagt. Gleiches gilt für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen. 

Lediglich Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern bis zu einer maximal zulässigen Zuschauerzahl von 100 innerhalb geschlossenen Räumlichkeiten beziehungsweise im Freien sind grundsätzlich möglich, unterliegen aber dem ordnungsbehördlichen Genehmigungsvorbehalt. Deswegen ist für die Durchführung solcher Veranstaltungen in jedem Fall ein Antrag bei der Ordnungsbehörde mit  schlüssigem Hygienekonzept zu stellen. Anträge können per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik gerichtet werden.

 

Erreichbarkeit der Ordnungsbehörde 

Die Remscheider Ordnungsbehörde passt ihre Präsenz der sich aktuell entspannenden Lage der Corona-Pandemie an.

Ab dieser Woche ist der Kommunale Ordnungsdienst montags bis freitags von 7 bis 22 Uhr sowie samstags von 10 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer (0 21 91) 16 - 90 00 erreichbar.

Außerdem ist die Ordnungsbehörde an Christi Himmelfahrt,  21. Mai, von 10 bis 22 Uhr unter den bekannten Kontaktdaten zu erreichen.


12.05.2020: Deutsches Werkzeugmuseum kann ab 19. Mai wieder besucht werden

Nach rund zehn Wochen Corona-verordneter Ruhepause öffnet das Deutsche Werkzeugmuseum ab Dienstag, 19. Mai, wieder seine Pforten. Als kleinen Willkommensgruß zur Wiedereröffnung gibt’s am Donnerstag, 21. Mai, für die Kleinen Überraschungsgeschenke.

Die Aufnahme des Museumsbetriebs in Corona-Zeiten geht nicht ohne Einschränkungen vonstatten. Führungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Außerdem sind Museumsgäste dazu angehalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, das Abstandsgebot einzuhalten, sich vor Betreten der Ausstellung die Hände zu desinfizieren – Desinfektionsmittelspender stehen am Eingangsbereich bereit – und den Einbahnstraßenregelungen im Parcours des Museums zu folgen.

Wer möchte, erhält bei seinem Museumsbesuch einen Audioguide mit Einmal-Ohrhörern, die nach Hause mitgenommen werden können. Außerdem ist die Sonderausstellung „FLOTT – Bohrmaschinen der Extraklasse“ wieder geöffnet und zwei kleine Veranstaltungen können gebucht werden.

27.05.2020, 19 Uhr: Hasten – Der Ort der Werkzeughersteller und -händler

Spaziergang zu Geschichtsstationen mit Weinverkostung

Klaus R. Schmidt, Dr. Andreas Wallbrecht

Max. 10 Personen, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, Führung mit Ohrhörern, Anmeldepflicht

Anmeldung bis 26.05.2020 über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder die Rufnummer (0 21 91) 16 - 25 19

03.06.2020, 14.30 Uhr: Altes Eisen rostet nicht

Seniorentreff mit Tiefgang im DWM

Remscheider auf Reisen: Das Bismarck-Archipel und die Kolonialzeit.

Markus Heip

Max. 20 Personen, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, Vortrag mit Ohrhörern, Anmeldepflicht

Anmeldung bis 02.06.2020 über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder 02191/162519

Kontakt:

Dr. Andreas Wallbrecht

Leiter des Historischen Zentrums Remscheid – Deutsches Werkzeugmuseum

Tel. 02191/16 2382, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


12.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Deutsches Röntgen-Museum öffnet am 19. Mai

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 224 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 217 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Das Deutsche Röntgen-Museum öffnet wieder

Ab Dienstag, 19. Mai, ist das Deutsche Röntgen-Museum wieder geöffnet. Nach rund neunwöchiger Schließungsphase als Schutzmaßnahme zur Eindämmung der Corona-Epidemie sind damit alle Ausstellungsbereiche zu den gewohnten Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich.

In enger Zusammenarbeit mit dem Remscheider Gesundheitsamt haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Röntgen-Museums für die Wiedereröffnung Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, die unter den aktuellen Schutz- und Hygienevorschriften einen Museumsbesuch so angenehm und sicher wie möglich machen. 

Vorerst können nur Einzelgäste, Lebenspartnerschaften und Familien Zutritt erhalten. Gruppenbesuche sind im Moment noch nicht möglich. Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände können sich aktuell maximal 50 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. 

Im Museum ist entsprechend der Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen davon sind Kinder bis zum Schuleintritt sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. 

Auf der markierten Einbahnstraßen-Wegeführung durch das Haus sind leider einige interaktive Exponate bis auf Weiteres nicht benutzbar. Außerdem müssen der Museumsshop und das Museumscafé noch geschlossen bleiben.

Auch aus diesen Gründen wird vorerst für Erwachsene nur der ermäßigte Eintrittspreis von 3 Euro erhoben. Kinder und Jugendliche haben nach wie vor kostenfreien Eintritt.

Führungen, Angebote und Workshops sind momentan noch nicht möglich und buchbar. In den Sommerferien bietet das Museumsteam jedoch im Schülerlabor RöLab Physik-Sommercamps für Kinder und Jugendliche an. Nähere Informationen hierzu gibt es auf der neu gestalteten Webseite www.roentgenmuseum.de.

Museumsdirektor Dr. Uwe Busch ist sehr froh über den von der NRW Landesregierung maßvoll abgestimmten Plan zur Zurücknahme der notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen und der damit verbundenen Öffnung der Museen. „Damit kehrt ein Stück weit Normalität wieder zurück in unser Leben. Wir freuen uns, mit der Museumsöffnung am 19.5. auch wieder einen kleinen Beitrag zur kulturellen Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Wir sind für die Eröffnung bestens gerüstet. Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch.“

Neben den Vorbereitungen für die Eröffnung wurden gleichzeitig die Online-Angebote des Deutschen Röntgen-Museum aktualisiert und erweitert. In einer neuen Augmented Reality App hat das Museumsteam Wilhelm Conrad Röntgen wieder zum Leben erweckt. Unterstützt haben es dabei das Remscheider Unternehmen Klostermann Messtechnik und das Solinger Unternehmen Excit3D. Informationen zur kostenlosen Nutzung findet man auf www.roentgenmuseum.de.

Als besondere Serviceleistung für Museumsgäste stehen ab der nächsten Woche zwei neue mobile, digitale Angebote zur Verfügung. Diese Angebote werden auch in Zukunft weiter gepflegt und ausgebaut. Die beiden multimedialen Erlebnistouren sind für die Nutzung auf dem eigenen Smartphone oder Tablett entwickelt worden. Die „Familienrallye“ ermöglicht insbesondere Eltern und ihren Kindern ein spannendes gemeinsames interaktives Erleben des Museums. Eine spannende Erschließung der Ausstellungen ermöglicht auch die neue mobile multimediale Erlebnistour. Beide Führungen können vorab von der Webseite https://de.actionbound.com/bounds auf das eigene Smartphone geladen und dann kostenlos genutzt werden. Eine Anleitung findet man auf der Museums-Webseite. Gerne hilft auch das Team der Besucherbetreuung beim Download vor Ort.

Für spannende und lehrreiche Aktivitäten in den Sommerferien hat das Museumsteam eine Physik-Sommerschule mit vielen interessanten Experimentierangeboten im Schülerlabor entwickelt. Hinweise hierzu findet man unter https://roentgenmuseum.de/roentgenlabor/.

Hier wird auch bald ein eLearning-Programm zu den Grundlagen der Umweltradioaktivität zu finden sein. Das Programm wurde in Kooperation mit dem Theodor-Heuss Gymnasium in Radevormwald und der Leverkusener Firma ccm-campus entwickelt. Die theoretischen Grundlagen können dann später mit den Experimenten im RöLab angewendet werden.

Das Museumsteam wünscht allen viel Spaß mit den neuen Angeboten.

_________________________ 

Kontakt:

Dr. Uwe Busch, Direktor Deutsches Röntgen-Museum Schwelmer Str. 41 | 42897 Remscheid

Telefon (0 21 91) 16 - 33 84 (Sek.) - 34 06 (direkt)

E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

www.roentgenmuseum.de


11.05.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung: Fachdienst Jugend │ Fachdienst Soziales und Wohnen │ Standesamt │ VHS Remscheid

Fachdienst Jugend

Der Fachdienst Jugend nimmt am Mittwoch, 13. Mai, die persönliche Beratung von Bürgerinnen und Bürgern in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten nach telefonischer Terminvereinbarung wieder auf.  

Für alle anderen Angelegenheiten wird um Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail oder auf dem Postweg gebeten. Aufgrund der Corona-Pandemie können zum jetzigen Zeitpunkt keine Beratungstermine ohne Terminvereinbarung stattfinden.

Die vereinbarten Termine finden unter Beachtung der Hygieneregeln statt, deshalb ist ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. 

Kontaktdaten Fachdienst Jugend

Dienststelle Alleestr. 66, 42853 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 39 62

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Dienststelle Haddenbacherstr. 38-42, 42855 Remscheid

  • Jugendhilfe, Tel. (0 21 91) 16 - 36 18
  • Jugendgerichtshilfe, Tel. (0 21 91) 16 - 22 54
  • Jugendförderung, Tel. (0 21 91) 16 - 34 78

Fachdienst Soziales und Wohnen

Auch der Fachdienst Soziales und Wohnen nimmt am Mittwoch, 13. Mai, unter Beachtung der gängigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln den persönlichen Kundenverkehr wieder auf. Es werden nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten.  

Die Mitarbeitenden des Fachdienstes entscheiden über die Dringlichkeit bei der Terminvergabe. Eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich. 

Kontakt Soziales

Dienststelle Alleestr. 66, 42853 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 33 43 oder (0 21 91) 16 – 37 60

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik  oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Wohnen

Dienststelle Haddenbacher Str. 38-42, 42855 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 99 00

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Termine für persönliche Vorsprachen werden nur in dringenden Fällen (z. B. akute Mittellosigkeit oder Wohnungslosigkeit) vergeben. Für alle anderen Angelegenheiten erfolgt die Kontaktaufnahme vorrangig per Telefon, E-Mail oder per Post.

Standesamt

Ab sofort sind wieder Termine im Standesamt, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid, zu haben. Die Termine werden bis auf Weiteres von den Mitarbeitenden des Standesamtes persönlich mit den Bürgerinnen und Bürgern vereinbart. Eine Kontaktaufnahme kann über die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder die Telefonnummer (0 21 91) 16 00 erfolgen. Für Rückfragen ist immer eine Telefonnummer zu hinterlassen.

Ab sofort sind außerdem Eheschließungen mit zwanzig Personen im Großen Ratssaal des Rathauses am Theodor-Heuss-Platz möglich. Gleiches gilt ab Montag, 18. Mai, für das Teo Otto Theater. Zwanzig Personen heißt: Das Brautpaar plus Standesbeamtin oder Standesbeamter und maximal siebzehn weitere Gäste einschließlich Trauzeugen und Kinder.

Auch beim Besuch im Standesamt gelten natürlich die allgemein bekannten Schutzmaßnahmen wie die gängigen Abstandsregelungen und die Verpflichtung zur Mund-Nasen-Bedeckung.

Volkshochschule Remscheid

Nachdem das Land NRW den Unterrichtsbetrieb in Volkshochschulen offiziell wieder für zulässig erklärt hat, nimmt die Volkshochschule Remscheid ihren Kursbetrieb sukzessive wieder auf.  

In der Woche 4. Mai wurden zunächst die VHS-Schulabschlusslehrgänge, die seit der Corona bedingten Schließung der Einrichtung digital unterrichtet wurden, im Schulgebäude Bökerhöhe wieder an den Start gebracht. In dieser Woche (20. KW) wird erstmals seit dem 16. März auch wieder am VHS-Standort im Dienstleistungszentrum in der Elberfelder Str. 32 unterrichtet. Neben Sprachförderkursen für Migrantinnen und Migranten werden unter anderem verschiedene Kurse aus dem allgemeinen Kursprogramm fortgeführt, die seit März ausgesetzt werden mussten. Aktuell werden alle Teilnehmende, die zu VHS-Kursen angemeldet sind, informiert, ob ihr Kurs fortgeführt werden kann oder nicht. 

An neuen Kursen finden am Samstag ein Tagesseminar zur Arbeit mit dem inneren Kind (Programmbereich Psychologie) sowie ein Kurzkurs zur Einführung in die sichere Benutzung von WhatsApp & Co. (Programmbereich EDV) statt. Weitere neue Kursangebote starten in der Woche ab dem 18. Mai. Ab dem 8. Juni bietet die Volkshochschule Remscheid dann ein Sonder-Sommerkursprogramm sowohl mit digitalen Angeboten als auch mit Präsenzkursen aus unterschiedlichen Programmbereichen an. Alle Präsenzkurse werden aufgrund der aktuellen Situation in Kleingruppen bis zu maximal zehn Teilnehmenden und unter strikter Einhaltung sämtlicher für die Unterrichte vorgegebener Abstands- und Schutzregelungen stattfinden.


11.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 10 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 224 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 214 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 199 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden heute sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


09.05.2020: 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Heute Vormittag hat den Remscheider Krisenstab die

4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 8. Mai

gemeinsam mit der

ab 11. Mai gültigen Coronaschutzverordnung

erreicht.  

Die 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 enthält unter anderem wesentliche Änderungen für die Gastronomie, Kosmetikbetriebe, Nagelstudios, Massagestudios und Fitnessstudios. Unter Beachtung besonderer Hygiene- und Infektionsschutzstandards, die sich verpflichtend aus dem Infektionsschutzgesetz ergeben, ist ihr Betrieb wieder zulässig. Details hierzu enthält die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchutzVO NRW.

Der vollständigen Information halber finden Interessierte hier außerdem:


08.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 221 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 209 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 194 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben.

Die Krankenhäuser vermelden auch heute neun positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


07.05.2020: Sportfreianlagen und Stadien öffnen für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport

Heute Nachmittag (07.05.) öffnet der Fachdienst Sport und Freizeit die Remscheider Sportfreianlagen und Stadien für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport. Die neueste Änderung der Coronaschutzverordnung macht es möglich. Der kontaktlose Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum ist unter Beachtung der gängigen strikten Hygienevorgaben und Abstandsregelungen wieder erlaubt. Gleiches gilt für den Reitsport. Und das sogar in geschlossenen Reitsportanlagen und Hallen. 

Ob Breiten-, Freizeitsport oder Reiten – für alle gilt: Die Nutzung von Umkleide-, Dusch-, und Waschräumen ist vorerst nicht gestattet. Nur die Toiletten dürfen angesteuert werden. Weitere Einschränkung: Zuschauer sind weder auf den Sportfreianlagen, noch in den Stadien oder in den Reitsportanlagen zugelassen. Kinder haben bei ihrem Sport nicht das Nachsehen: Sie dürfen in Begleitung eines Erwachsenen kommen.


07.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 10 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 219 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 209 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 194 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute neun positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


06.05.2020: Lockerung der Besuchsregelungen nach der neuen Coronaschutzverordnung in stationären Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe ab Muttertag (10.05.)

Remscheids Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe rüsten sich für die Lockerung der Besuchsregelungen ab kommenden Sonntag, 10. Mai. In enger Abstimmung mit der örtlichen Behörde nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG-Behörde) tragen sie mit einrichtungsspezifischen Konzepten und unter strenger Beachtung der erforderlichen Hygienerichtlinien nach RKI dafür Sorge, dass die seit Wochen versagte persönliche Begegnung mit Menschen in ihren Einrichtungen analog den Vorgaben der neuen Coronaschutzverordnung wieder möglich wird. Angehörige sind gut beraten, sich im Vorab mit der jeweiligen Einrichtung telefonisch in Verbindung zu setzen, in der sie sich den Besuch einer Bewohnerin oder eines Bewohners wünschen.

 

Seit dem 17. März haben die Landesregierung, die örtlichen Gesundheitsbehörden und die WTG-Behörden umfangreiche Durchführungsverbote und Beschränkungsgebote im Bereich der vollstationären Pflegeeinrichtungen ausgesprochen. Diese Maßnahmen waren angesichts der besonders schutzbedürftigen Personengruppe der pflegebedürftigen Menschen und der verfolgten Zielsetzung, Infektionsketten zu unterbrechen, geboten. Allerdings sind die Belastungen, die gerade mit dem Besuchsverbot in vollstationären Pflegeeinrichtungen einher gehen, für die betroffenen Menschen nicht dauerhaft hinnehmbar. Deshalb wird mit nun schrittweise ein verantwortungsvoller Weg zurück in den Normalbetrieb ermöglicht. 

Ab dem 10. Mai sieht die neue Coronaschutzverordnung unter Berücksichtigung der RKI-Empfehlungen deutliche Lockerungen vor. Sie lassen unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für die pflegebedürftigen Menschen in den vollstationären Pflegeeinrichtungen zu. So dürfen erstmals wieder an Muttertag Besuche mit bis zu zwei Personen in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich – zum Beispiel auf Terrassen oder in Zelten – unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen stattfinden. Unter bestimmten Voraussetzungen werden außerdem Besuche von bis zu zwei Personen innerhalb der Einrichtung in einem separaten Raum erlaubt. Und schließlich darf der Besuch einer Einzelperson auch innerhalb der Einrichtung im Bewohnerzimmer erfolgen, wenn es aus ethisch-sozialen oder medizinischen Gründen geboten ist. Bei allem gilt allerdings eine maximale Besuchszeit von zwei Stunden täglich. Jeder Besuch ist außerdem mit der persönlichen Registrierung und einem Kurzscreening verbunden. 

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz begrüßt die Lockerung der Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen ganz ausdrücklich: „Die persönliche Begegnung zu Menschen in stationärer Pflege und in Einrichtungen der Behindertenhilfe wieder zuzulassen, ist für mich von ganz besonderem Wert. Wir machen damit deutlich: Wir schützen einerseits die physische Gesundheit dieser besonders infektionsanfälligen Menschen mit Restriktionen vor einer Covid-19-Erkrankung. Und wir schützen und stärken andererseits auch ihre seelische Gesundheit, indem wir wieder nahe und ganz persönlich bei ihnen sind.“ Oberbürgermeister Mast-Weisz weiß das aus eigener Erfahrung zu schätzen: “Ich selbst habe den persönlichen Kontakt zu meiner Schwiegermutter, die in einer Pflegeeinrichtung lebt, auf Telefonate oder Winken über den Gartenzaun reduzieren müssen. Das ist mir äußerst schwer gefallen. Und mir ist nicht verborgen geblieben, wie sehr sie sich stattdessen die Begegnung mit unserer Familie herbeigesehnt hat.“ 

Am 5. Mai hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen die Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe landesweit über die Lockerungen der Besuchsregelungen in der Coronaschutzverordnung informiert.

Sämtliche Einrichtungen entwickeln seitdem in enger Abstimmung mit den WTG-Behörden für ihre Häuser Konzepte, um persönliche Kontakte wieder zulassen zu können.


06.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Schrittweise Öffnung der Bauaufsicht │ Bislang keine Eichenprozessionsspinner am Spielplatz Elsa-Brandström-Weg

Aktuelle Gesundheitslage 

Am heutigen Tag gibt es bedauerlicherweise einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu vermelden. Es handelt sich um eine 83jährige Remscheiderin mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Coronavirus-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 9 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 216 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 207 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 192 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Schrittweise Öffnung der Unteren Bauaufsicht der Stadt Remscheid für den Publikumsverkehr ab 11. Mai 

Die Bauaufsichtsbehörde der Stadt Remscheid, Ludwigstraße 14, 42853 Remscheid, kehrt ab Montag, 11. Mai, schrittweise in den Publikumsverkehr zurück.  

In Abhängigkeit vom aktuellen Pandemie-Geschehen wird mit Terminvergaben gearbeitet, der Zugang zur Dienststelle und den Diensträumen erfolgt nur mit einer mitzuführenden Terminbestätigung. Dadurch gibt es in der Dienststelle grundsätzlich keinen ungesteuerten Publikumsverkehr. Das Covid-19-Ansteckungsrisiko wird innerhalb der Dienststelle durch reduzierte Terminvergabe, Minimierung von Personenkontakten und die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen minimiert. 

Eine Akteneinsicht in Vorgänge des Bauaktenarchivs (Bauakten, Objektunterlagen etc.) ist nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine können per E-Mail  oder telefonisch (Rufnummer 02191-16 2260) unter Nennung der Straße und Hausnummer des gewünschten Objektes angefordert werden. 

Die Bauberatung wird wieder ab Montag, 11. Mai, an folgenden Tagen, mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung (Telefonnr.: 02191-16 2424), persönlich durchgeführt:

  • montags von 9 bis 12 Uhr (Architekten / Entwurfsverfassende),
  • donnerstags von 13.30 bis 16.30 Uhr (Bürgerinnen und Bürger).

Darüber hinaus sind die Mitarbeitenden der technischen Bauaufsicht außerhalb dieser Zeiten für Fragen zu den in Bearbeitung befindlichen Genehmigungsverfahren sowohl telefonisch als auch über E-Mail erreichbar.

Bislang keine Eichenprozessionsspinner am Spielplatz Elsa-Brandström-Weg im Stadtpark gesichtet! 

Eltern und Kinder können morgen (07.05.) ohne Sorge vor dem Eichenprozessionsspinner (EPS) – und natürlich unter den gebotenen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln – die Spielplatzfläche am Elsa-Brandström-Weg im Remscheider Stadtpark zurückerobern.

Passend zur stadtweiten Spielplatzfreigabe am 7. Mai hat das Grünflächenteam der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) den letztjährigen Hotspot der Raupe kontrolliert und gibt Entwarnung. Er ist bislang raupenfrei.


05.05.2020: Stufenweises Hochfahren der Stadtverwaltung – Fachdienst Zuwanderung

Der Fachdienst Zuwanderung nimmt am Montag, 11. Mai, den persönlichen Kundenverkehr wieder auf. Es werden nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten. Die Mitarbeitenden des Fachdienstes entscheiden über die Dringlichkeit bei der Vergabe der Termine und laden gezielt ein. Zum Termin ist die Einladung mitzubringen. Eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich. 

Eine vorherige Kontaktaufnahme wird unter folgenden E-Mail-Adressen erbeten: 

Ausländerbehörde: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Einbürgerung: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Termine werden vorrangig für Leistungen vergeben, die eine zwingende persönliche Vorsprache – beispielsweise zur Aufnahme von biometrischen Daten zur Ersterteilung von Aufenthaltstiteln oder Aushändigung von Einbürgerungsurkunden – erfordern. 

Unterbringung von Flüchtlingen:  geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wirtschaftliche Hilfen für Flüchtlinge: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Auch hier werden Termine nach Dringlichkeit vergeben, zum Beispiel bei dem Bezug von ergänzenden Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, bei Leistungseinschränkungen oder bei Zuweisungen nach Remscheid. 

Weiterhin werden Leistungen des Fachdienstes Zuwanderung, die keine zwingende persönliche Vorsprache erfordern, vorrangig per Telefon, E-Mail oder per Post erbracht.


05.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Wasserwirtschaft: Trinkwasserhygiene im Blick behalten!

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es 8 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 206 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 192 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Wasserwirtschaft: Trinkwasserhygiene im Blick behalten! 

Aufgrund der Restriktionen in Corona-Zeiten in Verbindung mit Stilllegungen von Betrieben und Standortschließungen von Institutionen mahnt die Wasserwirtschaft an, die Trinkwasserhygiene im Blick zu halten.

Zahlreiche Wasserinstallationen in Ladenlokalen, Ferienwohnungen und Versammlungsstätten sind wochenlang ungenutzt geblieben. Bei Wiederinbetriebnahme müssen unbedingt die entsprechenden Spülmaßnahmen eingehalten werden. 

Mehr Informationen zum Thema beispielsweise hier.


04.05.2020: Psychologische Beratungsstelle öffnet schrittweise ab 6. Mai

Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid am Standort Hastener Straße 15, 42855 Remscheid, öffnet ab Mittwoch, 6. Mai, schrittweise ihre Pforten für den Publikumsverkehr. Weil das Beratungsteam unabhängig vom aktuellen Pandemie-Geschehen mit Terminvergabe arbeitet und der Zugang zur Beratungsstelle über eine Gegensprechanlage mit Türöffner geregelt ist, gibt es in der Dienststelle grundsätzlich keinen ungesteuerten Publikumsverkehr. Das Covid-19-Ansteckungsrisiko wird in der Beratungsstelle zusätzlich durch gezielte Wegeführung des Gästestroms, reduzierte Terminvergabe, Minimierung von Personenkontakten und die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen minimiert.

Beratung von Eltern, Jugendlichen und Familien in der Beratungsstelle

Wenn eine telefonische Beratung nicht möglich oder sinnvoll ist, sind Terminvergaben für Beratungen in den Räumen der Psychologischen Beratungsstelle wieder telefonisch buchbar (Kontakt unten). Vorbeikommen darf allerdings nur, wer keine Erkältungssymptome zeigt. Klientinnen und Klienten werden gebeten, das Nebentreppenhaus im Haupttrakt des Gesundheitshauses zu nutzen, direkt die Psychologische Beratungsstelle im 3. OG anzusteuern und die Klingel für den Einlass zu betätigen. Außerdem werden alle Ratsuchenden gebeten, sich gleich nach dem Betreten der Dienststelle die Hände zu waschen. Im Gesundheitshaus gilt – wie in den übrigen Verwaltungsbereichen auch – die Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sie gilt grundsätzlich auch für die Zeit der Beratung, sofern der nötige Abstand von 1,5 Meter nicht gewahrt werden kann. Individuelle Lösungen bei Mitgliedern häuslicher Gemeinschaften und Kindern können zusammen mit den Beratenden getroffen werden.

Beratung von Fachkräften und Familien in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Beratungsteam führt wieder Beratungstermine in Kindertagesstätten und Schulen bei Bedarf und in Absprache mit der jeweiligen Einrichtungsleitung durch. Während der Beratung, bei der ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch ist, bleibt selbstverständlich der Sicherheitsanstand von 1,5 Meter gewahrt.

Supervisionen und Fortbildungen für die Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und Schulen

Fortbildungen und Supervisionen, die nicht dringlich sind, werden in die Zeit nach den Sommerferien verschoben oder online durchgeführt. Fortbildungen und Supervisionen, die dringlich sind – zum Beispiel weil sie die Themen Krise und Kindeswohlgefährdung betreffen – finden ausschließlich nur in Kleingruppen und unter Beachtung der einschlägigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln statt.

Kontakt zur Beratungsstelle

Telefonische Anmeldung unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 36 60 im Zeitraum Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie ab dem 14. Mai an jedem Donnerstag zusätzlich offene telefonische Sprechstunde von 16 bis 18 Uhr!

04.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bürgerservice startet mit schrittweiser Öffnung am 6. Mai – Termin erforderlich

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es weiterhin 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 202 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 188 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Ab Mittwoch, 6. Mai, wird der Bürgerservice im Ämterhaus wieder einzelne Dienstleistungen anbieten. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Für den allgemeinen Publikumsverkehr bleibt das Dienstleistungszentrum auch weiterhin geschlossen.

Bei der schrittweisen Rückkehr in den Normalbetrieb hat der Gesundheitsschutz aller Beteiligten oberste Priorität. Deswegen werden im ersten Schritt nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten. Mitarbeitende des Bürgerservice entscheiden im Rahmen einer Dringlichkeitsauswahl über die Vergabe dieser Termine. Ein Termin lässt sich unter der Email-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik sichern – verbunden mit einer ausführlichen Begründung über die Dringlichkeit. Belege, die diese Dringlichkeit stützen, sind ebenfalls beizufügen. Die Online-Terminbuchung bleibt vorerst weiter unmöglich. Im Hinblick auf die stattfindende Kommunalwahl am 13. September werden im Meldewesen vorrangig Umzüge innerhalb Remscheids, Zuzüge nach Remscheid und Ausweisdokumente für nachweislich stattfindende und dringende Reisen bearbeitet. Keine Termine werden für die Verlängerung von Ausweisdokumenten vergeben, die noch Gültigkeit besitzen oder gerade erst abgelaufen sind. Außerdem werden bis auf Weiteres alle Zulassungsvorgänge, die nicht persönlich vorgenommen werden müssen, über Zulassungsdienste und Autohäuser abgewickelt.

03.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht gilt weiter

Aktuelle Geundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 202 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 188 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. Die Krankenhäuser vermelden zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Maskenpflicht gilt mit neuer Coronaschutzverordnung weiter

Die seit 27. April geltende Verpflichtung, zu bestimmten Gelegenheiten eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, gilt auch mit neuer Coronaschutzverordnung ab 4. Mai weiter. Insbesondere in den Geschäften stellt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) zurzeit einen teils nachlässigen Umgang mit dieser Verpflichtung fest. Zwar wird eine Mund-Nasen-Bedeckung mitgeführt, sie wird aber nicht immer angelegt. Ein Verstoß dieser Art stellt ein bedeutsames Gesundheitsrisiko dar und kann ordnungsbehördlich geahndet werden. Der KOD appelliert an die Remscheiderinnen und Remscheider, sich unbedingt an die Maskenpflicht zu halten. Die verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung gilt für Beschäftigte und Kunden in Geschäften, auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen vor. Gleiches gilt für Beschäftigte und Kunden in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden. Außerdem gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens – zum Beispiel in Physiotherapie-Praxen – und bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs. Für Kinder bis zum Schuleintritt – also in der Regel bis zum sechsten Lebensjahr – gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung nicht. Hier wird angenommen, dass jüngere Kinder in der Regel mit Erwachsenen unterwegs sein dürften, die ihr Kind beaufsichtigen und es auf diese Weise schützen. Auch für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht. Sie müssen Das allerdings mit einem hausärztlichen Attest belegen können. Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz gilt außerdem ab Montag, 4. Mai, in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und insbesondere auf den allgemeinen Verkehrsflächen in den Gebäuden – zunächst für Beschäftigte und bestenfalls ab dem 6. Mai mit der schrittweisen Verwaltungsöffnung auch für Bürgerinnen und Bürger im persönlichen Kontakt mit ihrer Verwaltung, wenn keine anderen Schutzvorkehrungen getroffen sind.

02.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Ambulantes Fieberzentrum verringert Öffnungszeit ab 6. Mai │ Spielplätze öffnen am 7. Mai

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiter 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 200 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben. Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 119 Personen. Die Krankenhäuser vermelden zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Ambulantes Fieberzentrum verringert Öffnungszeit ab 6. Mai

Das am 30. März in Betrieb genommene Ambulante Fieberzentrum am Standort Sana-Klinikum (Burger Straße 211, 42859 Remscheid) verringert seine Öffnungszeiten und trägt damit dem reduzierten Patientenaufkommen der letzten Tage Rechnung. Ab Mittwoch, 6. Mai, ist es montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Im Ambulanten Fieberzentrum werden Patientinnen und Patienten, die einen Infekt aufweisen und möglicherweise mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind, untersucht und behandelt. Auf diese Weise bleiben sie von der Risikogruppe der chronisch Kranken und weiteren Patientinnen und Patienten im ambulanten und stationären Bereich räumlich getrennt, eine Vermischung mit hohem Ansteckungsrisiko wird vermieden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Fachangestellte sichern die direkte Patientenversorgung. Nach ihrer übergangsweisen Unterbringung in den Räumen der Kinderschutzambulanz bietet das Ambulante Fieberzentrum seit Mitte April seine Dienste in einem spendenfinanzierten Medimobil auf dem davor gelegenen Parkplatz an. Für Wartezwecke und Aufnahmeangelegenheiten stehen außerdem Zelte von Feuerwehr Remscheid und Deutschem Roten Kreuz Remscheid zur Verfügung. Das Ambulante Fieberzentrum ist eine Initiative des Krisenstabs COVID-19 der Stadt Remscheid, in dem auch Dr. Bettina Stiel-Reifenrath als Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid vertreten ist. Der Krisenstab hatte Ende März das Konzept eines Fieberzentrums entwickelt und beschlossen. Seitdem leiten Hausärztinnen und Hausärzte Covid-19-sympthomatische Patientinnen und Patienten an das Fieberzentrum weiter. Hier erfolgt eine eingehende Untersuchung, die Weiterleitung an die Hausarztpraxis oder Klinik und gegebenenfalls ein Test auf die COVID-19-Infektion. Menschen mit Infektionssymptomen, die keine Hausarztpraxis haben, können sich gleichermaßen an die Fieberambulanz wenden.

Spielplätze öffnen am 7. Mai

Nach neuer Coronaschutzverordnung in seiner gültigen Form ab dem 4. Mai ist die Nutzung von Spielplätzen ab Donnerstag, 7. Mai, wieder zulässig. Remscheid öffnet stadtgebietsweit ab diesem Tag seine Spielplätze. Eltern sind dazu aufgefordert, die nötigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregelungen einzuhalten. Für Kinder ist der nötige Abstand von 1,5 Meter kaum einhaltbar. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hierzu: „Ich freue ich heute insbesondere für die Kinder. Ihnen wird ein stückweit Normalität zurückgegeben. Endlich dürfen sie wieder mit Freundinnen und Freunden spielen und sich im Freien gemeinsam austoben. An die Eltern richte ich die herzliche und dringende Bitte: Achten Sie weiter auf sich und Ihre Familie. Halten Sie als Erwachsene unbedingt weiter Abstand zueinander. Und seien Sie weiter Vorbild für Ihre Kinder, auch wenn diese beim Spiel nicht durchweg auf Distanz gehen können“.

30.04.2020: Verwaltungsvorstand beschließt schrittweise Öffnung der Stadtverwaltung Remscheid – Ziel ist der 6. Mai

Der Verwaltungsvorstand hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Verwaltung stufenweise für den Publikumsbetrieb zu öffnen. Erste Öffnungen sollen schon am Mittwoch, 6. Mai, möglich werden.  

Zielsetzung ist es, einzelne Dienstleistungen von Sozialamt, Jugendamt und Bürgerservice trotz bestehendem Kontaktverbot wieder an den Start zu bringen. Der Gesundheitsschutz aller Beteiligten hat dabei oberste Priorität. Deswegen gilt begleitend zur schrittweisen Öffnung ab Montag, 4. Mai, in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und insbesondere auf den allgemeinen Verkehrsflächen in den Gebäuden ein verpflichtender Mund-Nasen-Schutz – zunächst für Beschäftigte und bestenfalls ab dem 6. Mai auch für Bürgerinnen und Bürger im persönlichen Kontakt mit ihrer Verwaltung, wenn keine anderen Schutzvorkehrungen getroffen sind. 

Wie berichtet, arbeiten die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche seit Verkündung der neuen Coronaschutzverordnung am 17. April mit Hochdruck an bereichsbezogenen Hygienekonzepten, die eine schrittweise Öffnung der Verwaltung unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln aus Gesundheits- und Arbeitsschutz für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger zulassen. 

Für ein stufenweises Hochfahren verbunden mit einem reduzierten Publikumskontakt – beispielsweise für eine eingeschränkte Terminvergabe oder das Angebot ausgewählter Leistungen – müssen sämtliche Voraussetzungen, die für die Sicherheit der Mitarbeiterschaft und der Remscheiderinnen und Remscheider und in den jeweiligen Verwaltungsbereichen erforderlich sind, erfüllt werden. Sind beispielsweise sogenannte Spuckschutzwände im Publikumsverkehr nötig, müssen diese vor einer Öffnung installiert sein. 

Der Remscheider Verwaltungsvorstand wird sich in seiner wöchentlichen Sitzung laufend mit der schrittweisen Verwaltungsöffnung befassen und entscheiden, in welchen Bereichen einzelne Dienstleistungen wieder für den Publikumsverkehr freigegeben werden können.

Welche Bereiche der Verwaltung wann und mit welchen Leistungen wieder starten, wird zeitnah berichtet.


30.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) │ Bestattungen und Totengebete in Remscheid ab dem 1. Mai │ „Face Shield“

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiter 213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

191 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 217 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden elf positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) stärkt soziale Dienstleister in Zeiten der Corona-Krise

Sozialdienstleister können rückwirkend vom 16. März bis 30. September bei der Stadt Remscheid als örtlichem Sozialhilfeträger und Jugendhilfeträger Zuschüsse in Höhe von maximal 75 Prozent der durchschnittlichen monatlichen Abrechnungen beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Krise ihre Leistungen nicht erbringen können und deswegen dringend benötigte Einkünfte wegbrechen. Zuvor müssen die Sozialdienstleister allerdings sogenannte vorrangige Mittel wie beispielsweise Kurzarbeitergeld oder Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz geltend gemacht haben. Außerdem müssen sie sich aktiv in die Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Krise einbringen. 

Viele soziale Dienstleister sind aufgrund der Corona-Krise in ihrer Existenz gefährdet. Betroffen ist das gesamte Spektrum sozialer Arbeit wie beispielsweise Werkstätten für Menschen mit Behinderung, deren Betrieb eingeschränkt wurde, Versorgungs- und Rehabilitationseinrichtungen, deren Belegungszahlen eingebrochen sind oder Einrichtungen der Arbeitsförderung und Anbieter von Sprachkursen, die keine Maßnahmen mehr durchführen können. 

Vor diesem Hintergrund hat der Bundestag das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) beschlossen. Es soll die teils existenzielle Bedrohung durch finanzielle Einbußen der sozialen Dienstleister im Rahmen der SARS-CoV2-Pandemie durch planbare und verlässliche Transferzahlungen bekämpfen. Im Gegenzug sollen die sozialen Dienstleister mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und Kapazitäten zur Krisenbewältigung beitragen. Die Beantragung von Zuschussleistungen ist deshalb mit einer Erklärung zu Art und Umfang von vorhandenen Ressourcen verbunden, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Coronavirus-Krise zur Verfügung gestellt werden können. 

„Fatal wäre, wenn Sozialdienstleister in Folge ihrer Einnahmeausfälle in Corona-Zeiten so sehr in finanzielle Schieflage geraten, dass sie später nicht mehr für die Betreuung von Menschen mit Hilfebedarf zur Verfügung stehen. Integrationshelferinnen und Integrationshelfer, die Kindern mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung im Schulunterricht assistieren, sind ein wichtiges Beispiel dafür. Ihre Einsätze fallen in Zeiten der allgemeinen Schulschließung bis auf Weiteres aus. Aber wir benötigen sie dringend, sobald der Schulunterricht wieder startet. Deswegen ist es richtig, dass wir hier für einen wirtschaftlichen Ausgleich sorgen und gleichzeitig die qualifizierten Beschäftigten der Träger sinnhaft zur Krisenbewältigung einsetzen“, so Sozial- und Jugenddezernent Thomas Neuhaus zum SodEG. 

Kontakt und Information

SodEG-Hilfen im Zuständigkeitsbereich der städtischen Fachdienste Soziales und Wohnen sowie Jugend können beim Fachdienst Jugend, Matthias Fitzek, Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Rufnummer (0 21 91) 16 - 37 05, beantragt werden.

Bestattungen und Totengebete in Remscheid ab dem 1. Mai

Nach der neuen Coronaschutzverordnung sind ab dem 1. Mai wieder Versammlungen zur Religionsausübung „unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln“ erlaubt. Nach einem gemeinsamen Gespräch zwischen Stadt, Vertretern der Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es jetzt die neu zu beachtenden Eckpunkte für Bestattungen und Totengebete. 

Bestattungen

Die Trauerhallen beziehungsweise Friedhofskapellen dürfen wieder geöffnet werden. Wie viele Personen sich bei einer Bestattung in der Halle aufhalten dürfen, ist abhängig von der örtlichen Situation. Die konkrete Teilnehmerzahl legt der jeweilige Friedhofsträger für sein Gebäude unter Beachtung des 1,5 Meter-Abstands selbst fest.

Innerhalb der Trauerhallen sind bis zum Erreichen des Sitzplatzes Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Gebetsbücher stehen aus hygienischen Gründen nicht zur Verfügung. Auf Gesang soll verzichtet werden.

Drinnen wie draußen dürfen maximal 25 Personen an der Bestattung teilnehmen. Immer ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu sorgen. Sollte im Einzelfall eine größere Trauergemeinde erforderlich sein, muss das der Friedhofsträger im Vorab genehmigen. 

Überblick: Aktuellen Kapazitäten der Friedhofskapellen in Remscheid

Evangelischer Südfriedhof, Stadtfriedhof und Westfriedhof: 25 Personen

Waldfriedhof Reinshagen und Parkfriedhof Bliedinghausen: 20 Personen

Waldfriedhof Lennep: 15 Personen 

Totengebete

Totengebete der muslimischen Gemeinden sind bei der Ordnungsbehörde im Vorab per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik anzumelden. Die Gemeinde ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln verantwortlich. 

Teilnehmerlisten bei Nutzung der Friedhofskapellen

Die Gäste einer Trauerfeier haben sich mit Vorname,

„Face Shield“ ersetzt keine Mund-Nasen-Bedeckung

Die sogenannten „Face Shields“ – Gesichtsvisiere aus gebogenem Plastik – ersetzen nicht die verpflichtende textile Mund-Nasen-Bedeckung, weil sie den Austritt von Aerosolen zulassen. Sie können als Ergänzung getragen werden.

Nur Menschen, die aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfen Face-Shields als Ersatz tragen.


29.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht gilt auch in Physiotherapie-Praxen

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

186 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 248 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden dreizehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Maskenpflicht gilt auch in Physiotherapie-Praxen 

Nach der neuen Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit bis zunächst 3. Mai gilt die verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung für Beschäftigte und Kunden in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Hierzu gehören auch Physiotherapie-Praxen.


28.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Teilöffnung von Zentralbibliothek und Stadtarchiv zum 5. Mai

Aktuelle Gesundheitslage 

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung sind bedauerlicherweise zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Es handelt sich hierbei um einen 80jährigen Remscheider und eine 88jährige Remscheiderin – beide mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiterhin 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

168 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 310 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Teilöffnung von Zentralbibliothek und Stadtarchiv zum 5. Mai

Nach Schließung der Öffentlichen Bibliothek und des Stadtarchivs im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen wird der Publikumsbetrieb in beiden städtischen Kultureinrichtungen ab Dienstag, 5. Mai, wieder aufgenommen. Neben den gängigen Abstands- und Hygieneregeln machen das besondere Schutzmaßnahmen und Nutzungseinschränkungen möglich.  

Öffentliche Bibliothek

Im ersten Schritt wird am 5. Mai zunächst die Zentralbibliothek in der Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid, öffnen. Hier wird es möglich sein, Medien zu entleihen und zurückzugeben. Das Schülerlernzentrum, der Zeitungs- und Zeitschriftenlesesaal sowie sonstige Sitz- und Aufenthaltsgelegenheiten werden nicht zur Verfügung stehen. Zum Schutz von Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden wird es eine Besucherreglementierung geben, nach der sich maximal sechszehn Nutzerinnen und Nutzer zeitgleich im Gebäude bewegen dürfen. Zu beachten ist, dass der Zugang zur Zentralbibliothek ausschließlich über den Seiteneingang möglich sein wird und der Zutritt zum Gebäude gemäß Coronaschutzverordnung nur nach Vorzeigen des Nutzerausweises erfolgen kann.

Es gelten übergangsweise diese Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. 

Stadtarchiv

Im Historischen Zentrum Remscheid wird ab dem 5. Mai das Archiv wieder öffnen. Dadurch ist die historische Forschung zumindest teilweise wieder möglich. Auch hier gibt es Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen für Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende: Die Arbeitsplätze für Eigenrecherche und Sichtung von Archivalien werden auf zwei Plätze reduziert. Die übliche Beratung und der persönliche Kontakt vor Ort entfallen und damit auch die besonders beratungsintensive Familienforschung.

Der Besuch im Stadtarchiv ist übergangsweise schriftlich anzumelden. Hierfür steht unter www.remscheid.de ein Formular zur Verfügung, das auch das Anliegen abfragt. Passend zu Anmeldung und Anliegen wird der Besuch im Stadtarchiv vorbereitet und die benötigten Unterlagen werden bereitgelegt. Für die Sichtung von Archivalien, die zusätzlich benötigt werden, muss ein neuer Termin abgesprochen werden. Anfallende Kosten können bargeldlos beglichen werden. 

27.04.2020:Aktuelle Gesundheitslage │ Gemeinsam gegen die Coronavirus-Pandemie

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

168 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 291 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Gemeinsam gegen die Coronavirus-Pandemie 

Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş hat ein europaweites Näh-Projekt zur Unterstützung von systemrelevanten Berufsgruppen unter dem Namen „Wir danken mit Masken“ gestartet.  

Tägliche Meldungen über Engpässe bei der Herstellung und Lieferung von Schutzmasken und das erhöhte Ansteckrisiko der Beschäftigten in den systemrelevanten Berufsgruppen haben in der Remscheider Moscheegemeinde IGMG den Wunsch ausgelöst, sich bei den Menschen für ihre unschätzbar wichtige Arbeit nicht nur mit Worten, sondern mit Taten zu bedanken. In Heimarbeit haben die Frauen der IGMG Alltagsmasken in bunten Stoffen und Farben genäht. 

Am Freitag, 17. April, konnte die Berufsfeuerwehr Remscheid 112 (!) Gesichtsmasken in Empfang nehmen, um sie bereits am darauffolgenden Samstag an Pflegeheime zu verteilen. Die Rückmeldung bei der Feuerwehr lautete „Vielen Dank für die schönen Masken“. 

Am 24. April haben die beiden Vorsitzenden der Frauengruppe des IGMG, Frau Hülya Gündüz und Frau Meryem Söylemez, sowohl Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz als auch den Mitarbeitenden des Kommunalen Integrationszentrums ihre persönlichen Masken überreicht. Vor dem Hintergrund, dass ab dem 27. April in ganz NRW die Maskenpflicht gilt, ist das ein tolles Geschenk mit starker Signalwirkung. 

Wie Frau Meryem Söylemez betont, möchte die Moscheegemeinde IGMG ihre Glaubensschwestern der übrigen Remscheider Moscheegemeinden dazu ermuntern, es ihnen gleich zu tun. „In der Krise sind wir alle Brüder und Schwestern ohne Unterscheidung nach Herkunft oder Religion. Nur gemeinsam können wir diese Krise bezwingen und gestärkt daraus hervorgehen.“ Auch fügte sie hinzu, dass die Feuerwahr noch weitere 90 Masken erhalten wird, um sie an die notwendigen Stellen zu verteilen. 

Wir sagen DANKE!


26.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es weiterhin 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

167 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 295 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


25.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

167 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 302 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (Hiervon werden drei Personen beatmet.). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


Die Zahlung von Elternbeiträgen wird für Mai 2020 ausgesetzt

Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen bei der Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und des Offenen Ganztags wird die Stadt Remscheid die für Mai fälligen Elternbeiträge aussetzen. Diese Regelung gilt auch für Essensgeld in städtischen Einrichtungen. Diese Aussetzung stellt im Gegensatz zum Verfahren im April 2020 keinen Verzicht auf die Beiträge dar. Diese Regelung wird erst dann möglich sein, wenn sich das Land und die kommunalen Spitzenverbände auf eine Regelung zur Finanzierung des Beitragsverzichts geeinigt haben und ggf. der Rat der Stadt Remscheid einen entsprechenden Beschluss herbeigeführt hat. Die Aussetzung verfolgt das Ziel, die Familien liquiditätsmäßig im Mai zu entlasten, da die epidemische Lage in Nordrhein-Westfalen vom Landtag vorläufig bis zum 14. Juni 2020 festgestellt wurde.

FAQ-Liste

Verzichtet die Stadt Remscheid auf Elternbeiträge?
Nein, zwar hat die Stadt Remscheid im April 2020 auf die Elternbeiträge verzichtet, doch (noch) fehlt eine vergleichbare Regelung für Mai 2020.

Warum wählt die Stadt Remscheid diese Regelung?
Mit der jetzigen Regelung soll Zeit gewonnen werden, um eine landesweite Regelung im Einvernehmen zwischen Gemeinden und Land zu schaffen. Die Beiträge müssen deshalb nicht im Mai gezahlt werden. Mit einer Landesregelung wird auch geklärt sein, ob und in welchem Umfang auf Elternbeiträge verzichtet wird. Dann kann der Rat der Stadt Remscheid einen entsprechenden Beschluss fassen.

Wie erfahre ich von den weiteren Schritten? Sobald eine endgültige Regelung für Mai 2020 getroffen ist, wird die Stadt Remscheid darüber informieren.

Was muss ich machen, wenn ich der Stadt Remscheid ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt habe?
Sie brauchen nichts zu unternehmen. Die Abbuchung findet im Mai 2020 nicht statt.

Was muss ich machen, wenn ich einen Dauerauftrag für mein Konto eingerichtet habe?
Sie können diesen Dauerauftrag für Mai 2020 aussetzen.  


24.04.2020: Neue Coronaschutzverordnung regelt landesweite Maskenpflicht ab dem 27. April – Lockerung stehen im Einzelhandel und bei Gottesdiensten an

Neue Coronaschutzverordnung regelt landesweite Maskenpflicht ab dem 27. April – Lockerung stehen im Einzelhandel und bei Gottesdiensten an 

Die in dieser Woche angekündigte landesweite Maskenpflicht hat die Landesregierung nunmehr mit der Verpflichtung, zu bestimmten Gelegenheiten eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, in eine neue Coronaschutzverordnung gegossen. Sie tritt am 27. April in Kraft und gilt zunächst bis 3. Mai. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz betont nochmals die Wichtigkeit einer verpflichtenden Mund-Nasen-Bedeckung, die beispielsweise Alltagsmaske, Schal oder Tuch sein kann. Er ruft alle Remscheiderinnen und Remscheider dazu auf, dieser Neuregelung unbedingt Folge zu leisten. “Die Maskenpflicht ist ein ganz wesentlicher Baustein beim Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Sie ist überall dort, wo Nähe zueinander unvermeidbar ist, unverzichtbar“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.  

Die neue Coronaschutzverordnung empfiehlt, eine textilen Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht eingehalten werden kann. Die Landesregierung stellt ausdrücklich klar, dass diese Empfehlung nicht für Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr und Rettungsdienst und Katastrophenschutz gilt, in denen der Mindestabstand unterschritten werden muss. 

Eine verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung sieht die neue Coronaschutzverordnung für Beschäftigte und Kunden in Geschäften, auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen vor. Gleiches gilt für  Beschäftigte und Kunden in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden. Außerdem gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs. 

Für Kinder bis zum Schuleintritt – also in der Regel bis zum sechsten Lebensjahr– gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung nicht. Hier wird angenommen, dass jüngere Kinder in der Regel mit Erwachsenen unterwegs sein dürften, die ihr Kind beaufsichtigen und es auf diese Weise schützen.

Auch für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht. Sie müssen Das allerdings mit einem hausärztlichen Attest belegen können. 

Lockerung für Einzelhandel und bei Versammlungen zu Religionsausübung

Unter Beachtung der gängigen Abstands- und Hygieneregeln lässt die neue Coronaschutzverordnung auch Lockerungen zu. Ab dem 27. April dürfen Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wieder öffnen, wenn sie die Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter reduzieren. Diese Lockerung kommt vielen geschlossenen Geschäften im Alllee-Center Remscheid und auf der Alleestraße entgegen, die damit ab Montag wieder öffnen dürfen. 

Die neue Coronaschutzverordnung regelt auch, dass ab dem 1. Mai wieder Versammlungen zur Religionsausübung, also beispielsweise Gottesdienste, „unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln“ stattfinden dürfen. Welche das sind, wird die Stadtspitze zu Beginn kommender Woche klären. Hierzu wird sie die Vertreterinnen und Vertreter der in Remscheid ansässigen Glaubensgemeinschaften zu einem gemeinsamen Gespräch einladen. 

Keine Mund-Nasen-Bedeckung – und jetzt?

Wer gegen die Pflicht, eine textilen Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, verstößt, handelt ordnungswidrig.

Die Remscheider Ordnungsbehörde wird dem nachgehen. Zunächst soll es aber bei einer Ermahnung bleiben. Remscheiderinnen und Remscheidern, die der neuen Verpflichtung nicht nachkommen, muss aber klar sein, dass sie sich und andere gefährden. Bei massiven Verstößen wird das auch geahndet.


24.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider ist eine weitere Person verstorben. Es handelt sich eine 89-Jährige mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt war. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 209 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

165 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 321 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


23.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neues Beratungsangebot für medizinisches Fachpersonal, Pflege- und Rettungskräfte │ „Helferlein-Karten“ werden erneuert │ Reduzierte Hotline für Ältere und Vorerkrankte

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider sind drei weitere Personen verstorben. Es handelt sich um zwei Damen – die eine 83-jährig, die andere 94-jährig – und einen 86 Jahre alten Herren mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt waren. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 205 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

143 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, elf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 372 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Stadt Remscheid sorgt in Kooperation mit Remscheider Beratungseinrichtungen, Seelsorgerinnen und Seelsorgern für erweitertes Hotline-Angebot 

Beschäftigte in Remscheider Kliniken, Pflegeheimen, mobilen Pflegediensten und im Rettungsdienst können sich ab sofort an die Hotline (0 21 91) 16 - 3888 wenden oder Kontakt über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik suchen, wenn sie Hilfe bei akuten Belastungen durch die momentane Arbeitssituation benötigen oder wenn sie Fragen zum persönlichen Umgang mit aktuellen Herausforderungen haben. Auch allgemeine Entlastung kann ein Thema sein.  

Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr mit Teammitgliedern der Psychologischen Beratungsstelle Remscheid besetzt. Sie unterstützen durch Beratung im Sinne einer kurzfristigen Stabilisierung, zeigen Wege zur Alltagsentlastung auf und beraten zu weiterführenden Hilfen. Möglich ist ein direktes Beratungsgespräch oder die Vereinbarung eines Telefontermins.

Selbstverständlich werden sämtliche Anliegen vertraulich behandelt, alle Beratenden unterliegen der Schweigepflicht. 

Das neue Beratungsangebot für medizinisches Fachpersonal, Pflege- und Rettungskräfte versteht sich als Ergänzung zu den bekannten Seelsorge- und psychosozialen Unterstützungsangeboten vor Ort. Es geht zurück auf die Initiative der Arbeitsgruppe „Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen“, die sich im Auftrag des Krisentabs der Stadt Remscheid mit Fragen rund um Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen befasst. 

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe variieren je nach Themenfeld. Mit dem Aufbau einer psychologisch/seelsorgerischen Unterstützung für medizinische Fachkräfte, Pflegekräfte und den Rettungsdienst haben sich Remscheider Seelsorgerinnen und Seelsorger und Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung beschäftigt. 

Im Zuge ihrer Tätigkeit hat die Arbeitsgruppe „Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen“ bereits Anfang April unter derselben Telefonnummer eine Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung geschaltet. Seitdem stehen unter der Hotline (0 21 91) 16 - 3888 psychologisch ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater der Psychologischen Beratungsstelle Remscheid für eine einmalige oder wiederholte telefonische Beratung zur Verfügung. Themen wie familiäre Konflikte, Sorgen um Angehörige, Ängste, soziale Isolation, Streit um die Hausaufgaben der Kinder oder Umgang mit Tod und Trauer stehen hier im Vordergrund. Gemeinsam wurde außerdem eine Handreichung mit den wichtigsten Bestimmungen zu Bestattungen für Remscheider Bestattungsunternehmen und Glaubensgemeinschaften entwickelt.

„Helferlein-Karten“ werden automatisch erneuert! 

In den letzten Wochen hat die Stadt Remscheid „Helferlein-Karten“ an Menschen ausgestellt, die ehrenamtlich – unter Umständen auch für mehrere Personen – einkaufen gehen. Dies hilft zu belegen, nicht etwa für sich selbst, sondern für ältere Menschen unterwegs zu sein. Denn wer für mehrere Seniorinnen und Senioren einkauft, dessen Einkaufswagen ist meist voll! Die oder derjenige tut dies aber nicht für sich, sondern für das Wohl älterer Menschen! Bitte seien Sie rücksichtsvoll im Umgang miteinander! 

Weit über 500 Freiwillige haben in den letzten Wochen die „Helferlein-Karte“ bekommen, mit der die Stadt Remscheid sie bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützen möchte. 

Die bis 30.04.20 gültigen „Helferlein-Karten“ werden automatisch im Laufe des Monats aktualisiert und mit der Post verschickt. Wer also bereits eine „Helferlein-Karte“ besitzt, braucht nur abzuwarten!

Interesse? Helfen Sie mit! Anfragen unter Rufnummer (0 21 91) 46 45 351 oder per E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik!

Hotline für Ältere und Vorerkrankte reduziert Erreichbarkeit 

Das Anrufaufkommen der Hotline für Ältere und Vorerkrankte mit der Rufnummer (0 21 91) 46 45 351 ist stark rückläufig. Die telefonische Erreichbarkeit wird deswegen auf Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr verkürzt.  


22.04.2020: Oberbürgermeister Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus begrüßen aktuelle Entscheidung der Landesregierung zur landesweiten Maskenpflicht ab kommenden Montag

Oberbürgermeister Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus begrüßen aktuelle Entscheidung der Landesregierung zur landesweiten Maskenpflicht ab kommenden Montag 

Ab kommenden Montag (27.04.) gibt es eine landesweite Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr und in Ladenlokalen. Das hat heute die Landesregierung bekannt gegeben. In Remscheid wird also ab Montag Maske getragen.  

Die heute im Rahmen einer Pressekonferenz von Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, bekannt gegebene Entscheidung für eine landesweite Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Ladenlokalen ab dem 27. April begrüßen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus ausdrücklich. „Wir haben sehr darauf gedrungen, dass die Maskenpflicht eingeführt wird. Nach den seit Wochenbeginn geltenden Lockerungen von Corona-Restriktionen kommen die Menschen wieder mehr zusammen. Deswegen ist es gerade jetzt so wichtig, uns zusätzlich zu schützen. Das gilt vor allem für Bus und Bahn oder Geschäfte, in denen wir oft den nötigen Abstand nicht einhalten können. Hier müssen wir zum Schutz vor Infektionen alle eine Maske tragen. Das darf nicht in der Verantwortung des Einzelnen liegen“, so Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist von der Richtigkeit der Entscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen überzeugt: „Ohne die heute getroffene Entscheidung der Landesregierung hätten wir notfalls eine eigene Maskenpflicht gemeinsam mit unseren bergischen Partnern Solingen und Wuppertal verfügt. So hatten wir es abgesprochen. Dass nun eine landesweit einheitliche Regelung kommt, ist selbstverständlich die bessere Alternative. Sie verhindert einen Flickenteppich an Corona-Vorschriften in den einzelnen Städten, was zu viel zusätzlicher Irritation und Unsicherheit bei den Bürgerinnen und Bürgern geführt hätte. Wenn sich alle Bundesländer zur Maskenpflicht bekennen, wird außerdem eine fast bundeseinheitlich geltende Regelung erreicht.“

„Wichtig ist, dass es hier nicht um die Pflicht geht, eine medizinische Maske zu tragen. Sie ist den Profis in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen vorbehalten. Ob Mund-Nase-Schutz, Comunity-Maske, Schal oder Tuch – zu was man greift, kann jede und jeder für sich entscheiden. Hauptsache ist, der Schutz verhindert, dass man selbst Tröpfchen in die Umgebung weitergibt“, erklärt Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus die Regelung und macht klar, dass sich niemand sorgen muss, keine geeignete Maske am Montag parat zu haben.

„Die allgemeine Maskenpflicht ist der richtige Weg. Wir werden jetzt zunächst die heute angekündigte passende Landesverordnung abwarten und für Remscheid bewerten. Ich gehe davon aus, dass sich die versprochenen Regelungsinhalte tatsächlich wiederfinden. Anschließend werden wir entscheiden, welche Absprachen zur Vorbereitungen der Maskenpflichteinführung noch bis Montag zu treffen sind“, sagt Oberbürgermeister Mast-Weisz mit Blick auf die nächsten Tage.

Die Maskenpflicht ab Montag kommt für den Schulstart morgen leider zu spät. Schülerinnen, Schüler und Eltern sollten auch ohne Maskenpflicht bereits ab Donnerstag (23.04.) nur mit Alltagsmaske die Busse zu betreten.


22.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider ist eine weitere Personen verstorben. Es handelt sich um eine 83jährige Remscheiderin mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt ist. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 203 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

130 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, acht sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 439 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit 

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 verkürzt seine telefonische Öffnungszeit wegen rückläufiger Nachfrage: An den Wochenenden und Feiertagen ist es bis auf Weiteres von 9 bis 12 Uhr erreichbar.


21.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Stadt startet neues Corona-Sozialmonitoring

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in den vergangenen Tagen weitere drei Personen verstorben. Aufgrund von Meldeverzögerungen lagen die Meldungen erst zur heutigen Sitzung des Krisenstabes vor. Damit ist die Gesamtzahl der verstorbenen Personen auf sieben angestiegen. Es handelt sich dabei um fünf Männer und zwei Frauen im Alter von 72 bis 90 Jahren. Alle litten an multiplen Grunderkrankungen und auch an COVID-19-Erkrankungen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 200 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

112 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, sieben sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 475 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Der Krisenstab hat sich in der heutigen Sitzung grundsätzlich für die Einführung einer „Maskenpflicht“ ausgesprochen und dringend kurzfristig um eine landeseinheitliche Regelung gebeten.

Stadt startet neues Corona-Sozialmonitoring  

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt ab sofort ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Das Monitoring beschreibt in der jetzt vorliegenden Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit der beabsichtigten fortlaufenden Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten.

Daten, in denen die Auswirkungen des Infektionsgeschehens bereits sichtbar sind, sind die Angaben zum Corona Verlauf – sie werden täglich aktualisiert – , die wöchentlich fortgeschriebene Statistik zur Corona-Hotline sowie die Daten zur Kurzarbeit. 

Kontakt – Corona-Sozialmonitoring:

Stadt Remscheid - Fachdezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport

Meika Sternkopf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: (0 21 91) 16 - 2233, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

20.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 197 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

106 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 495 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden neunzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


19.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 196 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

105 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben. Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 536 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden 19 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

18.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 194 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

100 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 591 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (Vier werden beatmet). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


17.04.2020: Appell von Oberbürgermeister Mast-Weisz an die Remscheiderinnen und Remscheider zur neuen Coronaschutzverordnung & FAQs zur Wiedereröffnung von Schulen

Die gestern durch die Landesregierung für Nordrhein-Westfalen konkretisierenden Regelungen der von der Bundesregierung und den Landesregierungen beschlossenen Lockerungen liegen nunmehr in Form der neuen Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO vor.  Diese Verordnung tritt kommenden Montag in Kraft. Heute wurden die konkreten Auswirkungen für Remscheid betrachtet.  

„Die aktuellen Zahlen in Deutschland geben uns die Möglichkeit, sehr vorsichtig an einigen Punkten die bisherigen Regelungen aufzulockern. Dies verdanken wir dem disziplinierten Verhalten aller. Wir dürfen jedoch keinesfalls vergessen, dass wir uns weiter in einer pandemischen Lage befinden: Diese Lockerungen sind ein Versuch; wir müssen die Entwicklung des Infektionsgeschehens jetzt sehr genau betrachten. Wir müssen dringend weiterhin die geltenden Regelungen einhalten – anderenfalls müssen wir auch damit rechnen, dass die Lockerungen wieder zurückgenommen werden können.“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. „Bei einem positiven Verlauf sind jedoch auch weitere Schritte zurück zur „Normalität“ denkbar. Ich appelliere daher an jeden Einzelnen/jede Einzelne, sich solidarisch an die Vorgaben zu halten!“ 

Hierzu wendet sich Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz auch in einer Videobotschaft an die Remscheiderinnen und Remscheider, die über die städtische Homepage, Facebook und Instagram abrufbar ist (https://youtu.be/12kfHWt0v8c).

Wie gestern bereits mitgeteilt: Bis auf Weiteres gilt die Aufrechterhaltung des Kontaktverbots. Das hat auch unmittelbar Auswirkung auf den städtischen Dienstbetrieb. Die Verwaltungsbereiche bleiben – so, wie bisher –, geschlossen. Es gilt aber der Arbeitsauftrag an die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche, zu überprüfen, welche einzelnen Bereiche unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln sukzessive hochgefahren werden können. Bereichsbezogene Hygienekonzepte werden im Falle einer Lockerung des allgemeinen Kontaktverbots die schrittweise Öffnung der Verwaltung für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger sichern. Hierunter fällt auch die Frage einer möglichen Öffnung der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Remscheid.

Klar ist jetzt, dass Geschäfte bis zu einer  regulären Verkaufsfläche von 800 Quadratmeter ab Montag, 20. April, wieder öffnen dürfen. Dies gilt ausdrücklich auch für Ladenlokale innerhalb Einkaufszentren.

Neu öffnen dürfen grundsätzlich (unabhängig von der Verkaufsfläche) Buchhandlungen, KFZ-Händler, Fahrradhandlungen, Einrichtungshäuser und Babyfachmärkte. Für alle gilt: Es sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche nicht übersteigen. Diese Vorgaben werden engmaschig durch den Kommunalen Ordnungsdienst überwacht; die Nichteinhaltung wird sanktioniert.

Veranstaltungen bleiben bis auf wenige Ausnahmen weiterhin verboten. Hierzu zählen Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge (z. b. Blutspendetermine) dienen, aber auch Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz als Ausnahme genehmigt werden. Hier sind jedoch sehr enge Grenzen gesetzt.

Zum Thema Beisetzungen gelten die in Remscheid mit den Bestattern vereinbarten Regelungen weiterhin.

Für die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Schulen gibt es bisher nur wenige Konkretisierungen. Es ist davon auszugehen, dass dies im Laufe der nächsten Woche erfolgen wird.

Nachfolgend werden die wichtigsten Fragen zu Hygiene-, Abstands- und Verhaltensregeln in Schulen beantwortet (Stand: 17.04.2020). Außerdem gibt’s Tipps für weitergehende Informationen. 

1. Müssen die Räume in der Schule gelüftet werden? Wenn ja, wie lange?

Ein regelmäßiges Lüften der Klassenräume, möglichst ein Stoßlüften/Querlüften bei weit geöffnetem Fenster wird generell zur Verbesserung der Luftqualität empfohlen. Dies muss unter Berücksichtigung möglicher Unfallgefahren erfolgen. Möglich ist z.B. ein Lüften zu Beginn/Ende einer Unterrichtsstunde unter Anwesenheit des Lehrers. Ein Luftaustausch muss erfolgen. Die dafür benötigte Zeit ist abhängig von den räumlichen Gegebenheiten, z.B: Möglichkeit zur Querlüftung. Werden die Räume fremdbelüftet (RLT, Klimaanlage etc.), so ist von einem ausreichenden Luftwechsel auszugehen und es sind keine weiteren Maßnahmen zu treffen. 

2. Sind gehäufte Reinigungszyklen erforderlich?

Eine Reinigung sollte täglich nach Ende des Betriebes erfolgen. Besondere Maßnahmen sind dabei nicht zu ergreifen. Besonders wichtig ist eine tägliche Reinigung der Handkontaktflächen wie Türklinken, Tische, WC-Anlagen etc. Die Fußböden müssen natürlich optisch sauber sein, spielen aber bei der Erregerübertragung keine Rolle. 

3. Müssen die Räume oder Oberflächen in der Schule desinfiziert werden?

Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, ist in der jetzigen COVID-Pandemie nicht generell erforderlich. Gleichwohl ist zu erwarten, dass es in der ersten Phase des schulischen Re-Starts innerhalb des Schulgebäudes eine Zeit dauern wird, bis alle Vorgaben und Empfehlungen für Abstand, Verhalten und Handhygiene reibungslos und zielführend ineinandergreifen können. Hier kann die tägliche Flächendesinfektion von Tischen, Handläufen und Türgriffen eine sinnvolle, flankierende Ergänzung darstellen. Eine Desinfektion kann weiterhin in Erwägung gezogen werden bei sichtbarer Verschmutzung mit potentiell infektiösem Material wie Speichel, Erbrochenem oder Stuhl. Eine Desinfektion der Schule ist vor Wiedereröffnung nicht erforderlich! 

4. Ist Händedesinfektionsmittel in Schulen erforderlich?

Nein. Laut RKI stellt die konsequente Umsetzung des Händewaschens mit Wasser und Seife eine wirksame Maßnahme gegen die Übertragung von Krankheitserregern außerhalb von medizinischen Einrichtungen dar. Selbstverständlich sollte sein, dass alle Waschgelegenheiten mit Flüssigseife und Einmaltüchern ausgestattet sind. 

5. Muss in jedem (Klassen)Zimmer ein Waschbecken sein?

Nein. Wenn aber Waschbecken in den (Klassen)zimmern vorhanden sind, sollten sie als Handwaschbecken genutzt und ggf. Flüssigseife und Einmal-Handtücher zur Verfügung gestellt werden. Dies fördert die Möglichkeit, das Händewaschen zu beaufsichtigen. Es sollte seitens der Lehrer darauf geachtet werden, dass die Lehrer sowie Kinder/Schüler die Hände regelmäßig waschen nach den Empfehlungen des Robert-Koch-

Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, z.B. nach Naseputzen, vor Mahlzeiten... 

6. Muss an den Waschbecken/Sanitäranlagen warmes Wasser zur Verfügung stehen?

Nein, die Temperatur des Wassers spielt keine Rolle bei der Elimination von Viren. 

7. Sind Wasser und Seife ausreichend, um damit Viren zu beseitigen?

Ja, außerhalb von Einrichtungen des Gesundheitswesens bedarf es keiner zusätzlichen Desinfektion. Händewaschen und Händedesinfektion zusammen wäre sogar schädlich für die Haut und ist deshalb nicht empfehlenswert. 

8. Welche Handtücher sind zu benutzen?

Die Verwendung von Papier-Einmalhandtüchern ist zu empfehlen und zu bevorzugen. Alternativ können Mehrweghandtücher verwendet werden, wenn diese personalisiert sind und regelmäßig gewaschen werden. Allerdings muss dann sichergestellt werden, dass diese Handtücher tatsächlich nur personalisiert verwendet werden. Dies ist z.B. in Kindertageseinrichtungen schwierig. 

9. Wieviel Abstand muss beim Transport der Schüler eingehalten werden?

Analog zur bekannten Abstandsregelung sind auch beim Transport möglichst 1,5m einzuhalten. Ist dies nicht einzuhalten, ist das Tragen eines selbstgenähten Mund-Nase-Schutzes zu erwägen, aber nicht vorgeschrieben. 

10. Muss bei Risikogruppen (z.B. schwerst Mehrfachbehinderte) ein anderer Abstand eingehalten werden?

Nein, der Mindestabstand schützt unabhängig von Risikogruppen.

11. Müssen Schüler und/oder Lehrer einen Mund-Nase-Schutz (MNS) tragen?

Nein, dies ist bei Einhaltung der Abstandsregel nach jetzigem Kenntnisstand nicht erforderlich. Bei Einhaltung der Empfehlungen (Mindestabstand, Händewaschen, Hustenetiquette etc.) ist das Übertragungsrisiko gering. Ein selbst genähter Mundschutz kann je nach persönlichem Sicherheitsempfinden getragen werden, ist aber nicht vorgeschrieben. 

12. Müssen Lehrer in Förderschulen Schutzausrüstung tragen?

Sofern es sich um schwerst mehrfach behinderte Schüler handelt, die während des Unterrichts pflegerisch beaufsichtigt betreut werden, sollten die gleichen Schutzmaßnahmen wie im häuslichen Umfeld angewandt werden, z.B. beim Absaugen. Bei Kontakt mit möglicherweise infektiösem Material, z.B. Stuhl, Erbrochenes, große Mengen Speichel, sind Einmalhandschuhe zu verwenden. Nach Ausziehen der Handschuhe müssen die Hände gewaschen werden. Es ist zu beachten, dass Schutzhandschuhe nur bei den entsprechenden Tätigkeiten angezogen werden sollten, da durch das unsachgemäße Tragen von Handschuhen eine erhebliche Kontaminationsgefahr für die Umgebung besteht! Da es sich weder um Infizierte noch um K1-Kontaktpersonen handelt, muss keine weitere Schutzausrüstung getragen werden. Das Tragen eines selbstgenähten MNS im übrigen Umgang mit den Kindern kann erwogen werden, wenn der Abstand von 1,5m regelmäßig unterschritten wird.

13. Dürfen kranke Kinder/Betreuende/Lehrer in die Einrichtung kommen?

Kranke Kinder gehören immer nach Hause! Darauf ist in der besonderen Situation auch bei leichteren Erkältungskrankheiten ohne Fieber zu achten. Dies gilt natürlich nicht für Heuschnupfen oder ähnliche, nicht infektiöse Erkrankungen. Auch Lehrer sollten bei Krankheitssymptomen (vor allem von Erkältungskrankheiten) zu Hause bleiben. 

Weitere Informationen:

- Hinweise zu Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (Stand 4.4.2020): www.rki.de

- Infoplakate zum Händewaschen: www.bzga.de

- FAQs zu Corona-Infektionen: www.bzga.de


17.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider müssen wir für Remscheid den vierten Todesfall vermelden: Ein knapp 90jähriger Remscheider mit multiplen Grunderkrankungen, der auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, ist verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

92 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 643 Personen.

Insgesamt wurde in den letzten Tagen vermehrt getestet. Das erklärt den Anstieg im Bereich der positiven Testungen und auch die hohe Zahl der aktuell angeordneten Quarantänen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (beatmet). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Für den Bereich der Pflegeeinrichtungen, Wohnformen der Eingliederungshilfe und ambulanten Pflegedienste werden weiter vereinzelte positive Testungen von Bewohnerschaft und Personal mitgeteilt. Hier erfolgt jeweils die erforderliche enge Begleitung durch Heimaufsicht und Gesundheitsamt.


16.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage│ Corona-Spitzengespräch von Bundeskanzlerin und Länderchefs am gestrigen Tag │ Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter reduziert Schaltung an Wochenenden

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 166 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

74 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, drei sind verstorben.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 789 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Spitzengespräch von Bundeskanzlerin und Länderchefs am gestrigen Tag – Positionierung der Remscheider Verwaltungsspitze

Mit den gestern von Bundes- und Landesregierungen beschlossenen Lockerungen von Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens hat sich heute Vormittag der Remscheider Verwaltungsvorstand beschäftigt. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz betont nach einer gemeinsamen Bewertung der unterschiedlichen Regelungsinhalte: „Viele Fragen sind heute noch ungeklärt. Bevor wir einzelne Corona-Lockerungen für uns auf lokaler Ebene interpretieren, müssen wir die neue Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen abwarten!“. Nichtsdestotrotz lassen sich für unterschiedliche Regelungsbereiche bereits jetzt Feststellungen treffen. Nachstehend die wesentlichen Themen. 

Kontaktverbot und Schließung der Stadtverwaltung Remscheid

Grundlegende Entscheidung ist die Aufrechterhaltung des Kontaktverbots bis auf Weiteres. Das hat auch unmittelbar Auswirkung auf den städtischen Dienstbetrieb. Die Verwaltungsbereiche bleiben – so, wie bisher –, geschlossen. Es gilt aber der Arbeitsauftrag an die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche, zu überprüfen, welche einzelnen Bereiche unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln sukzessive hochgefahren werden können. Bereichsbezogene Hygienekonzepte werden im Falle einer Lockerung des allgemeinen Kontaktverbots die schrittweise Öffnung der Verwaltung für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger sichern. 

Schulen

Nach aktuellem Stand soll der Schulbetrieb schrittweise am 4. Mai mit dem Start der Grundschulabschlussklassen aufgenommen werden. Bereits ab 23. April sollen Abschlussklassen und Klassen, die vor ihren Abschlussprüfungen stehen, beschult werden. Unbedingte Voraussetzung für die (Teil-)Aufnahme des Schulbetriebs ist die strikte Einhaltung der relevanten Abstands- und Hygieneregeln. 

Die Notbetreuung findet weiterhin statt. 

Das Remscheider Gebäudemanagement hat gemeinsam mit dem örtlichen Gesundheitsamt die kommunalen Maßnahmen zur Wiedereröffnung von Schulen unter Beachtung der erforderlichen Infektionsschutz- und Hygienemaßnehmen sichergestellt. Das sind die Gewährleistung von geeigneter Sanitärausstattung und Reinigungsmaßnahmen in passenden Intervallen. Umfassende Reinigungspläne der Stadt Remscheid für die Grundschulen und die weiterführenden Schulen bestehen. 

Die wirksamsten Maßnahmen zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen wie das Einhalten von Abstand, Hände-, Husten- und Nieshygiene sowie regelmäßiges Monitoring auf Krankheitsanzeichen müssen durch das Schulpersonal durchgeführt werden. 

Seitens der Bezirksregierung ist sicherzustellen, dass der Einsatz von Risikogruppen (Lehrer und Schülerinnen und Schüler) nur unter Absprache mit dem betriebsärztlichen Dienst und entsprechender Risikoanalyse stattfindet. 

Lehrerschaft, Eltern und Kinder müssen gemeinsam sicherstellen, dass nur, wer gesund ist, die Schule betritt – zum Beispiel durch engmaschiges Selbstmonitoring. Personen mit Husten, Schnupfen, Fieber dürfen das Schulgebäude nicht betreten. 

Schuldezernent und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus betont, dass durch das Schulministerium des Landes ein Konzept vorgelegt werden muss, wie durch die Schulleitungen und die Lehrerschaft die Infektionsrisiken (neben den Hygieneaufgaben der Stadt Remscheid) minimiert werden und wie der Unterricht daran orientiert in den verschiedenen Schulformen und -klassen erfolgen soll. Ein derartiges Konzept ist gestern (15.04.) im Konsens der Länder mit der Bundeskanzlerin beauftragt worden. Es soll bis zum 29. April vorliegen. Dieses Konzept ist dann auch die Grundlage für die weitere Veränderung/Anpassung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen durch die Kommune und die Taktung der Schülerbeförderung (ÖPNV und private Dienstleister). 

Kindertagesstätten

Sie bleiben vorerst geschlossen. Die Notbetreuung findet weiterhin statt.

Mit der Frage, ob die Stadt Remscheid Kindergartenbeiträge und Essensgelder über den Monat April hinaus weiter erlässt, wird sie kurzfristig das Gespräch über den Deutschen Städtetag mit dem Land Nordrhein-Westfalen suchen. 

Einzelhandel

Geschäfte bis zu einer Fläche von 800 Quadratmeter dürfen ab Montag, 20. April, wieder öffnen. Diese Corona-Lockerung scheint nicht auf Verkaufsläden außerhalb von Einkaufszentren und Malls beschränkt zu sein. Eine abschließende Feststellung lässt sich erst auf der Grundlage der neuen Landes-Verordnung treffen. 

Öffnen dürfen außerdem KFZ-Händler, Fahrradhandlungen und Buchhandlungen. Für alle gilt: Bei dem Betrieb der Geschäfte sind weiter die Beschränkungen der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung in Bezug auf Abstand und Hygiene zu beachten. Alle Geschäfte haben also sicherzustellen, dass pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche nur eine Person eingelassen wird. 

Mund-Nasen-Schutz

Eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird es vorerst nicht geben.

Die Stadt Remscheid wird im Rahmen der unterschiedlichen Hygienekonzepte, die für die sukzessive Inbetriebnahme von Verwaltungsbereichen und außerstädtischen Institutionen und Geschäften mit Kundenverkehr vorgelegt werden müssen, eine Verpflichtung oder dringende Empfehlung im Einzelfall prüfen.

Bürgertelefon (0 21 91) 16 - 20 00 beim Bergischen ServiceCenter reduziert Schaltung an den Wochenenden

Weil es an den vergangenen Wochenenden nur wenige Anrufe zum Corona-Virus gegeben hat, reduziert das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal seine telefonische Öffnungszeit an Samstagen und Sonntagen. Ab 18. April ist das Bürgertelefon Corona-Virus unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 bis auf Weiteres samstags und sonntags von 9 bis 15 Uhr erreichbar. Montags bis freitags bleibt es bei dem bisherigen Gesprächsangebot von 7 bis 19 Uhr.


15.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Stadt Remscheid freut sich über personelle Unterstützung bei der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 153 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

73 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 773 Personen.

Leider müssen wir für Remscheid den dritten Todesfall vermelden: Am Osterwochenende ist ein 82-jähriger Remscheider mit multiplen Grunderkrankungen, der auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, verstorben.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Sieben Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Die in der vergangenen Woche ins Krankenhaus verlegten Bewohnerinnen und Bewohner einer Seniorenwohngemeinschaft können voraussichtlich in den nächsten Tagen sukzessive zurückziehen.   

Die Fieberambulanz am Standort Burger Straße ist mittlerweile aus den Räumen der Kinderschutzambulanz ausgezogen und bietet ihre Dienste in einem angemieteten Medimobil auf dem dortigen Parkplatz an. Für Wartezwecke und Aufnahmeangelegenheiten stehen dort zusätzlich ein Zelt der Feuerwehr Remscheid und ein Zelt des Deutschen Roten Kreuzes Remscheid zur Verfügung.

Stadt Remscheid freut sich über personelle Unterstützung bei der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens 

Im Kampf gegen Corona kann sich die Stadt Remscheid seit heute (15.04.) über eine neue Ärztin und einen neuen Arzt in eigenen Reihen freuen. Das künftige Aufgabenfeld von Weiterbildungsassistentin Nina Streeck und Weiterbildungsassistent Martin Stumpf wird im Hastener Gesundheitsamt und in der Fieberambulanz am Standort Burger Straße liegen. Auch die mobile Fieberambulanz wird zu ihrem Aufgabenfeld zählen. Ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld also. Und auf dem Weiterbildungsweg zum Facharzt schon etwas Besonderes.

Manchmal fügen sich Schicksale zusammen: In der aktuellen Corona-Krise ist das medizinische Fachpersonal eine knappe Ressource. Deswegen sucht die Stadt Remscheid im Rahmen ihrer Kampagne „Remscheid braucht Dich“ seit März professionelle Helferinnen und Helfer, die bei der medizinischen Versorgung und pflegerischen Betreuung unterstützen können.

Und wie der Zufall es so will, haben sich zeitgleich eine Weiterbildungsassistentin und ein Weiterbildungsassistent auf die Suche gemacht: Nina Streeck und Martin Stumpf wollten eigentlich zwischen einem Jobwechsel etwas private Zeit im Ausland verbringen – doch dann kam die Corona-Krise dazwischen. Kurzerhand entschlossen sich die beiden, nahe ihrer Heimat medizinische Unterstützung anzubieten – und meldeten sich bei der Stadt Remscheid.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus freuen sich über die professionelle Unterstützung: „Wir sind sehr dankbar, dass uns Nina Streeck und Martin Stumpf bei der Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben, die sich uns jetzt und in der kommenden Zeit bei der Bewältigung des Infektionsgeschehens stellen, unterstützen.“


14.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 150 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

68 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 735 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 21 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Sieben Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


13.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 149 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

64 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 721 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 27 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Neun Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Die ins Krankenhaus verlegten Bewohnerinnen und Bewohner einer Seniorenwohngemeinschaft werden weiter stationär überwacht. Testergebnisse stehen aus.


11.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 144 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

59 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 703 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Die gestern angekündigte Krankenhausverlegung von insgesamt sieben Bewohnerinnen und Bewohnern einer Seniorenwohngemeinschaft ist problemlos vonstattengegangen. Fünf der sieben Personen sind positiv getestet. Bis auf eine multimorbide Person, die gestern stationär (nicht intensivpflichtig) aufgenommen werden musste, zeigen sich alle Personen weiter symptomfrei.

10.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

*** Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind!***

Aktuelle Gesundheitslage:

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 129 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 59 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind leider zwei Personen. Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei konstant 690 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in stationärer Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Aufgrund von positiven Testungen im Mitarbeiterbereich des betreuenden Pflegedienstes kann in einer Seniorenwohngemeinschaft die pflegerische Versorgung der sieben dort lebenden Menschen in den nächsten Tagen nicht mehr angemessen sichergestellt werden. Das Gesundheitsamt hat daher gestern entscheiden müssen, diese Personen in ein Krankenhaus zu verlegen. Die Verlegung erfolgt heute mit Hilfe des Rettungsdienstes. Die Angehörigen/Betreuer wurden über den Betreiber der Wohngemeinschaft informiert. Alle sieben Bewohner*innen sind aktuell symptomfrei, es erfolgt aber selbstverständlich eine Testung.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


09.04.2020: Neue Wege gehen in Zeiten von Corona │ Bürgerservice der Stadt Remscheid startet in der kommenden Woche besonderen Lieferdienst

Der städtische Bürgerservice hat sich in Zeiten von Corona für einen ganz besonderen Service entschieden. Ab der kommenden Woche liefert er Personaldokumente, die vor dem Corona-Ausbruch und den damit verbundenen Restriktionen bei unserer Meldebehörde beantragt wurden und zwischenzeitlich eingetroffen sind, persönlich an Remscheider Haushalte aus. Bei der Verteilung helfen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung. Der besondere Lieferdienst für rund 1.700 Personalausweise und Reisepässe wird selbstverständlich unter strengsten Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt. Er ist kostenfrei und gilt für die Zeit der Verwaltungsschließung.  

Voraussetzungen für den Lieferservice

  • Sie haben Ihren Personalausweis oder Ihren Reisepass beantragt und bezahlt.
  • Sie haben den PIN-Brief* erhalten (gilt nur für den Personalausweis!) und
  • Sie haben Ihr bisheriges Dokument griffbereit.
  • Ist ihr bisheriges Dokument verloren oder gestohlen worden, müssen Sie den Verlust bei der Meldebehörde bereits angezeigt haben. In Folge haben Sie eine Durchschrift der Verlustanzeige erhalten. Diesen Nachweis müssen Sie bei Aushändigung des neuen Dokumentes vorzeigen.

Anmeldung für den Lieferservice

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen und den Lieferservice in Anspruch nehmen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik mit folgenden Daten:

  • Art des beantragten Dokumentes (Personalausweis, Reisepass oder beides)
  • Vor-und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Adresse inklusive Postleitzahl),
  • eine Telefonnummer, unter der Sie tagsüber erreichbar sind, und
  • drei Wunschtage, an denen Sie die Lieferung entgegen nehmen können.

Und bei Bedarf

  • eine Vollmacht, wenn jemand anderes – auch Ihr Ehemann oder Ihre Ehefrau – Ihr Dokument in Empfangt nehmen soll. Die Vollmacht finden Sie hier.

09.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter auch über Ostern erreichbar

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 119 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

56 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 690 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden fünfzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter auch über Ostern erreichbar 

Das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal ist von Karfreitag bis Ostermontag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr für allgemeine Fragen zum Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid erreichbar.


08.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Bürgertelefon für medizinische Fragen jetzt auch mehrsprachig

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 113 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

56 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 663 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation.

Die Zahl der aktuellen stationären Verdachtsfälle erfolgt morgen.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger. 

Bürgertelefon für medizinische Fragen jetzt auch mehrsprachig

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 beantwortet medizinische Fragen ab Dienstag, 14. April, auch mehrsprachig. 

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

13 – 15 Uhr

Türkisch

Italienisch

Türkisch

Arabisch

Farsi/Dari

Bereits für Karfreitag und Ostermontag steht von 10 bis 11 Uhr eine türkisch sprachige Sprachmittlerin zur Verfügung.


07.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ „Jugendhilfe ist präsent – auch in der Corona-Krise“ │ Teo Otto Theater, Deutsches Röntgen-Museum sowie Deutsches Werkzeugmuseum bleiben bis 17. Mai zu

Aktuelle Gesundheitslage 

Stand heute gibt es laut Gesundheitsamt 108 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

50 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 626 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn stationäre Verdachtsfälle (davon sind zwei intensivpflichtig) und vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

„Jugendhilfe ist präsent – auch in der Corona-Krise“ 

Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos auf Familien? Wie wirkt sich das Betretungsverbot in den Kindertageseinrichtungen und Schulen ganz konkret auf die Situation der Familien aus? Wie geht es Familien mit Säuglingen und Kindern, die sonst den Tag in Kitas oder bei der Tagesmutter/dem Tagesvater verbringen? Wie sieht die Lage in Familien mit Grundschulkindern aus? Was machen Jugendliche, wenn sie sich nicht mehr mit Gleichaltrigen treffen können?

Befürchtungen, dass es in Familien zu Konfliktlagen kommen kann, die durch das ungewohnte ständige Beisammensein befördert werden können, sind nicht ganz aus der Luft gegriffen. Viele Erwachsene haben vielleicht Sorgen um ihre wirtschaftliche Existenz oder sind beruflich gerade selbst extrem eingespannt, da sie in den sogenannten „systemrelevanten“ Berufsfeldern, wie beispielsweise im Gesundheitswesen und dem Einzelhandel, arbeiten. Hinzu kommen diffuse Gefühle von Unsicherheit und Ängsten, wie geht es mit meiner Familie weiter? Welche langfristigen Veränderungen kommen auf mich zu? Und vor allem: Bleibt meine Familie, bleibe ich gesund? Wenn wir uns infizieren, wie schwer wird der Verlauf der Krankheit sein? All das trifft auf Bedürfnisse der Kinder, die je nach Alter sehr unterschiedlich sein können, jedoch immer auch – und das zu Recht – Eltern in ihrer Rolle als Vater oder Mutter fordern. Auch die Kombination von Home Working und Kinderbetreuung ist eine große Herausforderung für Eltern und Kinder.

Wie kann Sie das Jugendamt in diesen Zeiten unterstützen?

Die Erfüllung aller Aufgaben, für die das Jugendamt verantwortlich ist, ist gewährleistet. Lediglich für die Umsetzung sind flexible und auch innovative Wege und Verfahren notwendig und werden aktuell angewandt.

Vorrangige Aufgabe des Jugendamtes ist der Kinderschutz. In der derzeitigen Situation sind Familien aus ihrer Alltagsroutine abgekoppelt und ganz neu gefordert. Dies erhöht die Risiken von Überforderungen und Stress und kann in häuslicher Gewalt und anderen Formen von Kindeswohlgefährdungen deutlich werden. Der Allgemeine Sozialdienst des Jugendamtes prüft wie gewohnt jegliche diesbezügliche Meldung. Sollten Unterstützungsbedarfe von Kindern und Familien festgestellt werden, werden kurzfristig  geeignete Hilfen installiert.

Die Gestaltung von Besuchskontakten zwischen getrennt lebenden Elternteilen und ihren Kindern ist aktuell erheblich erschwert. Hier sind Eltern gefordert, im Spannungsfeld zwischen Rechtsanspruch auf Umgang und den Vorsichtsmaßnahmen bei der Corona-Pandemie gute Lösungen für ihre Kinder zu finden. Bei Beratungsbedarf steht das Jugendamt zur Verfügung (auch über die Hotline).

Alle Bereiche des Jugendamtes sind derzeit gefordert, neue Wege zu finden, den Kontakt zu Familien aufrecht zu erhalten.  Dazu gehört das Telefon, aber auch andere digitale Möglichkeiten des Austauschs, wie E-Mail, wo möglich wird auch Skype oder Zoom für Beratungsgespräche genutzt.

Kindertageseinrichtungen sind mit Ausnahme der Notbetreuungen vom Betretungsverbot betroffen und zum großen Teil geschlossen. Die Erzieherinnen bemühen sich, zu „ihren“ Kindern und deren Familien dennoch Kontakt zu halten, indem sie sie regelmäßig anrufen.

Familien, die Unterstützung ambulanter flexibler Hilfen erhalten, sind weiter in Kontakt mit den ihnen bekannten Fachkräften. Persönliche Kontakte werden aufgrund des Infektionsschutzes auf das Notwendigste reduziert, stattdessen finden häufige telefonische Gespräche zum Beispiel wenn möglich Austausch über Face-Time, Zoom, Skype etc. statt.

Eine Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant stattfinden konnte, war die Bekanntgabe der Wahl des Jugendrates. Sie erfolgte ausschließlich online. Mitglieder des Jugendrates unterstützen Einkaufsdienste für Seniorinnen und Senioren. Das Online-Kunstprojekt „Heimat-Kunst“, unterstützt vom Jugendrat, spricht Jugendliche an, online Kunstwerke zu erstellen und zu posten unter den Überschriften „was mich gerade bewegt“, „was mache ich?“ und „was hat sich verändert?“.

Die pünktliche Zahlung aller Zuschüsse und laufenden Geldleistungen an die Träger von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen, sowie Leistungserbringern von Hilfen zur Erziehung ist sichergestellt. Bei bestehenden Beistandschaften wird der Unterhalt wie gewohnt ausgezahlt.

Kooperationspartner des Jugendamtes wie freie Träger der Jugendhilfe,  das Gesundheitssystem, Schulen und andere werden laufend über aktuelle Maßnahmen informiert, die die gemeinsamen Schnittmengen betreffen.

Das Jugendamt bietet ab sofort Beratung für eine Vielfalt von Themen an – Regelung des Umgangs, rund um Pflegefamilien, Familiengerichtshilfe, Notbetreuung, Infos für Jugendliche, veränderte Unterhaltsansprüche, Fragen von Eltern jeglicher Art unter der Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung 16-3888.

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Info Box

Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung Telefon: 02191 / 16 - 3888, Montag bis Freitag 8 – 16 Uhr

Teo Otto Theater, Deutsches Röntgen-Museum sowie Deutsches Werkzeugmuseum bleiben bis 17. Mai zu 

Auf Entscheidung des Verwaltungsvorstands bleiben das Teo Otto Theater, das Deutsche Röntgen-Museum sowie das Deutsche Werkzeugmuseum über den 19. April hinaus bis einschließlich Sonntag, 17. Mai, geschlossen.

Im Anschluss an die Osterfeiertage wird entschieden, ob und in welcher Form die Angebote des Kommunalen Bildungszentrums, also die Volkshochschule, die Bibliotheken sowie die Musik- und Kunstschule wieder zur Verfügung stehen können.


06.04.2020: Verbot für Wohnmobile Parkplatz Dörperhöhe │ Einkaufswagen im Einzelhandel regeln limitierte Kundenanzahl

Verbot für Wohnmobile Parkplatz Dörperhöhe

Heute Nachmittag wird der Wanderparkplatz Dörperhöhe für Wohnmobile gesperrt. Seine eigentliche Nutzung als Wohnmobilstellplatz mit Übernachtungsmöglichkeit für touristische Zwecke ist laut Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Zeit untersagt.

Die Nutzung durch PKW ist weiterhin gewährleistet.

Aus aktuellem Anlass: Einkaufswagen im Einzelhandel regeln limitierte Kundenanzahl!

Laut Coronaschutzverordnung darf die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kundinnen und Kunden eine Person pro zehn Quadratmeter Lokalfläche nicht übersteigen. Die ansässigen Lebensmittelgeschäfte regeln dies in Absprache mit der örtlichen Ordnungsbehörde durch die Ausgabe genau abgezählter Einkaufswagen. Das heißt: Wer ins Geschäft möchte, kann das nur mit einem freien Einkaufswagen tun. Dabei gilt die Pro-Kopf-Regel und nicht die Familienregel: Pro Einkaufswagen ist nur eine Person zutrittsberechtigt.


06.04.2020: Bürgertelefon im Gesundheitshaus beantwortet auch über Ostern medizinische Fragen │ In diesem Jahr sind Osterfeuer verboten

Bürgertelefon im Gesundheitshaus beantwortet auch über Ostern medizinische Fragen

Das am 17. März im Gesundheitshaus an den Start gegangene Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 beantwortet auch über die Osterfeiertage medizinische Fragen. Von Karfreitag (10.04.) bis Ostermontag (12.04.) ist die Hotline von 9 bis 12 Uhr erreichbar.

Ab Dienstag, 14. April, gilt wieder die reguläre telefonische Öffnungszeit von 8 bis 16 Uhr für konkrete medizinische Fragen. Darüber hinaus ist das Bürgertelefon bis 17 Uhr für allgemeine Fragen zum Corona-Virus besetzt.

In diesem Jahr sind Osterfeuer verboten

Weil die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) Veranstaltungen und Versammlungen untersagt, dürfen Osterfeuer – in Remscheid ist ihr Abbrennen ausschließlich im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen zulässig – bei uns in diesem Jahr nicht stattfinden.

Veranstalter, die bereits ein Osterfeuer bei der örtlichen Ordnungsbehörde angezeigt haben, werden hierüber nochmals gesondert informiert.


06.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Stand heute gibt es laut Gesundheitsamt 99 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

46 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 603 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden elf stationäre Verdachtsfälle und vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger handeln. 


04.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Am gestrigen Tag (03.04.) ist eine 88-jährige Remscheiderin mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, ist im Krankenhaus verstorben. Damit erhöht sich die Todeszahl in Remscheid auf zwei. 

Zwischenzeitlich gibt es laut Gesundheitsamt 92 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

38 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 578 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sieben stationäre Verdachtsfälle, davon einer intensivpflichtig (Testergebnis liegt noch nicht vor) und acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden; drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


03.04.2020: SARS-CoV-2-Stufenkonzept zur Aufrechterhaltung der Behandlungskapazitäten in Remscheid

Der Krisenstab der Stadt Remscheid hat im Rahmen der aktuellen Situation ein umfangreiches Stufenkonzept zur Aufrechterhaltung der Behandlungskapazitäten in Remscheid beschlossen. Als Orientierungshilfe diente hierbei das Grobkonzept „Infrastruktur Krankenhaus“, auf das sich der Chef des Bundeskanzleramtes und die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder am 17. März geeinigt haben. Um diese Vorgaben zu erreichen, wurde in enger Zusammenarbeit mit allen klinischen Einrichtungen im Stadtgebiet Remscheid, unter Führung des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid, ein Stufenkonzept erarbeitet. 

Der Fokus in diesem Konzept liegt auf der Aufrechterhaltung der Behandlungskapazitäten im Sana Klinikum Remscheid. Für Patienten mit schweren Krankheitsverläufen ist es entscheidend, ob sie in einem Krankenhaus mit Intensivkapazitäten behandelt werden oder in nachgeordneten Klinikstrukturen. Durch geschickte Patientenverteilung in den Kliniken und Steigerung der Behandlungskapazitäten im Sana Klinikum konnte dies erreicht werden. 

Für den Fall, dass eine Behandlung in klinischen Strukturen nicht mehr möglich ist, hat die Stadt Remscheid weitere Kapazitäten geschaffen. Durch Angebote der örtlichen Hoteliers ist es möglich, Patienten auch in Beherbergungsstätten vorübergehend zu pflegen. Die Infrastruktur solcher Beherbergungsstätten lassen eine schnelle und unkomplizierte Pflege für eine definierte „Patientengruppe“ zu. Personell sind diese Einrichtungen mit ausgebildeten Personal wie beispielsweise Altenpflegekräften zu ergänzen.

Im Rahmen der Katastrophenvorsorge wurden weitere Maßnahmen ergriffen, um bei einem „Massenanfall von Verletzten und Erkrankten“ (definierter Begriff) als Stadt handlungsfähig zu bleiben. Die Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp wurde daher in ein „Notkrankenhaus“ umgebaut. Hier ist die Versorgung von bis zu 100 Patienten möglich. Diese Einrichtung dient nicht der kurativen Behandlung von Patienten, die an dem Erreger SARS-CoV-2 erkrankt sind, sondern vielmehr zur vorübergehenden Versorgung krankenhauspflichtiger Patienten, bis wieder Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern frei geworden sind. Hierfür hat der Katastrophenschutz in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Remscheid umfangreiche Anschaffungen getätigt, um die vorhandene Ausstattung des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zu ergänzen. So wurden unter anderem die Sauerstoffkapazitäten deutlich erhöht und Beatmungsgeräte des Rettungsdienstes erhielten ein Softwareupdate, so dass auch Beatmungsformen der Intensivmedizin möglich sind.

Eine Mangelressource wird in dieser Stufe das ärztliche und pflegerische Personal sein. Daher wurde das „Notkrankenhaus“ so konzipiert, dass das wenige Personal viele Patienten überwachen und durch kurze Wege versorgen kann. Bedingt durch die Brandschutz- und rettungsdienstliche Ausbildung eines Berufsfeuerwehrangehörigen wird das „Notkrankenhaus“ von diesem städtischen Personal besetzt.


03.04.: Aktuelle Gesundheitslage │ Erinnerung: Krebsberatung weiter erreichbar

Aktuelle Gesundheitslage

Zwischenzeitlich gibt es laut Gesundheitsamt 89 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

36 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 542 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sieben stationäre Verdachtsfälle, davon einer intensivpflichtig (Testergebnis liegt noch nicht vor) und sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden; drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürger*innen handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Aus aktuellem Anlass nochmals diese Erinnerung: Krebsberatung findet weiterhin statt!

Bei Sorgen und Ängsten rund um die Krebserkrankung ist die Krebsberatungsstelle Solingen und Remscheid auch weiterhin für Erkrankte und deren Angehörige erreichbar.

Ratsuchende haben die Möglichkeit, sich telefonisch von Montag bis Donnerstag im Zeitraum 14 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0177 32 47 130 oder per Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik an die Krebsberatungsstelle zu wenden. 

Seit Oktober 2019 bietet die Beratungsstelle im Gesundheitshaus der Stadt Remscheid Betroffenen und Angehörigen unentgeltliche Beratung und Hilfestellung zum Thema Krebserkrankung.


02.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Telefonseelsorge der Moscheegemeinden

Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind! 

Aktuelle Gesundheitslage 

Zwischenzeitlich gibt es laut Gesundheitsamt 80 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

33 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 508 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vier stationäre Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor). Einer davon ist intensivpflichtig.

Sie vermelden außerdem sieben positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen befinden sich auf der Intensivstation.

Wichtig: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Telefonseelsorge der Moscheegemeinden 

Nachstehende Ansprechpartnerin und Ansprechpartner kümmern sich in den Moscheegemeinden um die Seelsorge. 

DITIB

Moschee-Vorsitzender: Herr Metin Göcer, mobil 0177 1751314

Imam: Herr Kerim Koc, mobil 0178 4128295

ATIB

Moschee-Vorsitzender: Herr Tevfik Baylan, mobil 0172 1808420

Imam: Herr Ibrahim Aksoy, mobil 0178 1645018 

Deutsch-Türkisches Sport- und Kulturzentrum e.V. Remscheid

Ansprechpartnerin: Frau Selma Temizyürek, mobil 0157 78838313

IGMG

Imam: Herr Mehmet Akif Ayvacik, mobil 0172 3786778

Alle mehrsprachigen Informationen zum Corona-Virus hier!


01.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen – Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung gestartet

Aktuelle Gesundheitslage

Zwischenzeitlich gibt es laut Gesundheitsamt 69 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider.

32 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 456 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden drei stationäre – teilweise intensivpflichtige –  Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor).

Sie vermelden außerdem acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen befinden sich auf der Intensivstation.

Wichtig: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist. 


Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen – Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung gestartet 

Im Auftrag des Krisentabs der Stadt Remscheid hat die Arbeitsgruppe „Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen“ ein Angebot  der Psychologischen Beratung für alle Remscheiderinnen und Remscheider eingerichtet. Des Weiteren hat sie eine Handreichung mit den wichtigsten Bestimmungen zu Bestattungen für Remscheider Bestattungsunternehmen und Glaubensgemeinschaften entwickelt. 

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern der Glaubensgemeinschaften und Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen der Stadt Remscheid zusammen. Sie wird von der Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Remscheid, Dr. Jana Schrage (M.Sc. Psychologie) geleitet.  

1. Psychologische Beratung und Seelsorge

Die Stadt Remscheid bietet in Zeiten dieser Krise,  die eine tiefe gesellschaftliche Veränderung und Verunsicherung mit sich bringt, allen Bürgerinnen und Bürgern eine erste telefonische Anlaufstelle für ihre Ängste, Fragen und Sorgen an. Unter der Hotline 02191 16 3888 erreichen sie direkt psychologisch ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater der Psychologischen Beratungsstelle Remscheid. Diese stehen für eine einmalige oder wiederholte telefonische Beratung zur Verfügung zum Beispiel zu den Themen familiäre Konflikte, Sorgen um Angehörige, Ängste, soziale Isolation, Streit um die Hausaufgaben der Kinder oder Umgang mit Tod und Trauer. Das Angebot richtet sich an Familien, Paare, alleinstehende Menschen, Kinder und Jugendliche. Um die Beratungen qualitativ und quantitativ zu stemmen, können die Fachkräfte an der Hotline auf ein großes Netzwerk in Remscheid zurückgreifen und werden die Menschen, bei Bedarf, mit der passenden Einrichtung in Verbindung setzen. Die folgenden Einrichtungen haben ihre Unterstützung für die Hotline im Hintergrund zugesagt, sie können natürlich auch weiterhin direkt kontaktiert werden: Diakonie im Kirchenkreis Lennep, Fachberatungsstelle Frühe Hilfen, Familienberatung Kinderschutzbund, ärztliche Kinderschutzambulanz, Jugendamt Remscheid, Pro Familia, Indigo – Frauenfachberatung, Sozialpsychiatrischer Dienst Remscheid.

Im Seelsorgerischen Bereich stehen natürlich die Pfarrerinnen und Pfarrer in den Gemeinden zur Verfügung und die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar.

Der Sozialpsychiatrische Dienst der Stadt Remscheid hat damit begonnen, die Menschen, die sich in einer angeordneten Quarantäne befinden telefonisch zu kontaktieren und Beratung anzubieten. Die Gespräche geschehen selbstverständlich auf freiwilliger Basis.

Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung

Rufnummer (02191) 16 3888, Montag bis Freitag von 8 - 16 Uhr.

Die Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar unter den Rufnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

2. Tod, Trauer und Bestattung 

Eine neu entwickelte Handreichung informiert Remscheider Bestattungsunternehmen und Glaubensgemeinschaften gezielt über die wichtigsten Bestimmungen zu Bestattungen. Sie zeigt auf, dass es auch  in Zeiten des gesteigerten Infektionsschutzes möglich ist, sich von einem Menschen würdevoll zu verabschieden. Denn eine Trauerfeier ist nach wie vor erlaubt. Sie findest nur nicht wie zuvor in einer Trauerhalle statt, sondern unter freiem Himmel – wenn gewünscht auch vor der Kapelle. Wird jemand erdbestattet, wird sein Sarg vor der Trauerfeier neben dem Grab abgestellt und im Beisein der Trauergemeinde herabgelassen. Wer möchte, kann zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof zusammenzukommen, um im größeren Rahmen an den verstorbenen Menschen zu erinnern.

Für Angehörige der muslimischen Glaubensgemeinschaften gilt: Muslimische Bestattungen können weiterhin sarglos vorgenommen werden, wenn die verstorbene Person nicht an einer meldepflichtigen Krankheit – insbesondere an der COVID-19-Infektion – erkrankt war. Nur ist eine Überführung des Leichnams ins eigene Heimatland oder ins Heimatland der Eltern ist zurzeit so gut wie unmöglich.

Die Arbeitsgruppe hat einen Plan erarbeitet, wie auch bei steigenden Todeszahlen die Lagerung von Leichnamen sowie Erd- und Feuerbestattungen bewältigt werden können. 

Kontakt für Medienanfragen

Für Medienanfragen stehen die Mitglieder der Arbeitsgruppe Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen zu Verfügung: 

  • Dr. Jana Schrage (Psychologische Beratungsstelle Remscheid), 02191 16-3600, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • Thomas Hahmann, Sozialpsychiatrischer Dienst, 02191 16-3941, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • Oliver Jilg (TBR:Grünflächen, Friedhöfe und Forstwirtschaft), 02191 16-2837, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • Andre Carouge (Friedenskirche Remscheid, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde), 02191-23145
  • Uli Geiler (Notfallseelsorge im Ev. Kirchenkreis Lennep), 02191 – 975121, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • Jürgen Behr (Pfarrei St. Bonaventura und Hl. Kreuz), 0175 3 666 765 und 02191 66 85 60, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • Tevfik Baylan (Vorsitzender ATiB Remscheid), 0172 1808420, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

31.03.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Zwischenzeitlich gibt es laut Gesundheitsamt 61 positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider. Fünf von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung.

28 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 405 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden acht stationäre – teilweise intensivpflichtige –  Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor).

Sie vermelden außerdem elf positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Eine Person befindet sich auf der Intensivstation (nicht beatmet).

Wichtig: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Ambulantes Fieberzentrum unter der Rufnummer (0 21 91) 13 - 32 12 erreichbar

Das am Montag, 30. März, an den Start gegangene Ambulante Fieberzentrum (Burger Straße 211 in 42859 Remscheid) ist ab sofort  während seiner Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 10 bis 15 Uhr unter der Rufnummer (0 21 91) 13 - 32 12 erreichbar.

30.03.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind! 

Die Gesundheitslage heute stellt sich laut Gesundheitsamt wie folgt dar:

Insgesamt liegt die Anzahl der positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider bei 59. 22 von ihnen gelten als genesen. Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) liegt bei 346 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden zehn stationäre Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor) und acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen befinden sich auf der Intensivstation (nicht beatmet). Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


29.03.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Die aktuelle Gesundheitslage stellt sich laut Gesundheitsamt wie folgt dar:

Insgesamt liegt die Anzahl der positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider bei 58. 22 von ihnen gelten als genesen. Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) ist auf 348 Personen gestiegen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs stationäre Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor) und sieben positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung (alle nicht intensivpflichtig) befinden. Hierbei muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


28.03.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind! 

Am gestrigen Tag (27.03.) ist ein 83-jähriger Remscheider mit multiplen Grunderkrankungen, der auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, verstorben. 

Aus der heutigen Krisenstabssitzung gibt es 54 positiv getestete Fälle in Remscheid zu berichten. Über die Anzahl der davon genesenen (gestern 11) wird nachträglich informiert. Dies gilt auch für die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen), diese lag gestern bei 329. Sechs Personen befindet sich im Krankenhaus zur stationären Behandlung (alle nicht intensivpflichtig). Zusätzlich gibt es zwei intensivpflichtige Verdachtsfälle (Testergebnis liegt noch nicht vor). 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist. 


27.03.2020: Corona-Virus │Ambulantes Fieberzentrum geht am 30. März an den Start

Um die Vermischung der Patientenklientel im ambulanten und stationären Bereich zu vermeiden, nimmt am Montag, 30. März, ein Ambulantes Fieberzentrum in den Räumlichkeiten der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V., Burger Straße 211 in 42859 Remscheid, seinen Betrieb auf.  

Der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid, in dem auch eine Vertreterin der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid vertreten ist, hat in dieser Woche das Konzept eines Fieberzentrums entwickelt und beschlossen. In Zeiten des fortschreitenden Infektionsgeschehens müssen Patientinnen und Patienten, die einen Infekt aufweisen und möglicherweise mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind, im ambulanten und stationären Bereich unbedingt von der Risikogruppe der chronisch kranken Patienten sowie den weiteren Patientinnen und Patienten räumlich getrennt untersucht und behandelt werden werden. Diesem Ziel dient das Ambulante Fieberzentrum, das am kommenden Montag am Standort Sana-Klinikum an den Start geht. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Fachangestellte sichern hier Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 10 bis 15 Uhr die direkte Patientenversorgung. Zur gleichen Zeit ist die telefonische Erreichbarkeit unter der Rufnummer (0 21 91) 13 - 32 12 gesichert.

Wie ist der richtige Weg zum Fieberzentrum?

Personen mit Erkältungssymptomen wenden sich bitte wie bisher zu allererst telefonisch an die eigene Hausarztpraxis. Hierfür bieten viele niedergelassene Ärzte inzwischen sogenannte Infektionssprechstunden an. Je nach Einschätzung der Hausärztin oder des Hausarztes wird die Patientin oder der Patient zur Vorstellung und Untersuchung an die Fieberambulanz weitergeleitet. Hier erfolgt nun eine eingehende Untersuchung, die Weiterleitung an die Hausarztpraxis oder Klinik und gegebenenfalls auch ein Test auf die COVID-19-Infektion.

Menschen mit Infektionssymptomen, die keine Hausarztpraxis haben, können sich gleichermaßen an die Fieberambulanz wenden.

Bis zum 19. April bleibt die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V. auch weiterhin wegen den aktuellen Kontaktbeschränkungen im Homeoffice unter den bekannten Rufnummern und E-Mail-Kontakten erreichbar.

Die Frage der Unterbringung des Fieberzentrums ab dem 20. April ist abhängig von der Lageentwicklung hier in Remscheid und kann daher erst zu einem späteren Zeitpunkt beantwortet werden.


27.03.2020: Sozialschutz-Paket beschlossen

Das Bundeskabinett hat einen umfangreichen Maßnahmenkatalog beschlossen, der im Eilverfahren vom Bundestag (25.03.2020) und vom Bundesrat (27.03.2020) verabschiedet wurde. Damit werden die Weichen gestellt, um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger abzufedern.

Das „Sozialschutz-Paket“ enthält eine Vielzahl von Maßnahmen

1. zur Konjunkturstabilisierung/zum Strukturerhalt in der Wirtschaft

    • Soforthilfe für Kleinunternehmer und Selbstständige
    • Einrichtung eines Wirtschaftsstabilisierungsfonds
    • befristete Anpassung der Zeitgrenzen für geringfügige Beschäftigung in der Landwirtschaft
    • Anpassungen im Insolvenzrechts

2. zur sozialen Absicherung einzelner Personengruppen

  • verbessertes Krisen-Kurzarbeitergeld
  • vereinfachter Zugang zu Transferleistungen (Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe sowie Grundsicherung für Ältere und bei Erwerbsminderung (SGB XII))

3. zur Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens

  • Finanzhilfen für Krankenhäuser
  • befristete Erhöhung der Hinzuverdienstgrenzen für Rentner
  • Verordnungsermächtigung zur Regelung befristeter Ausnahmen zum Arbeitszeitgesetz
  • Einsatz der Sozialen Dienste in der Corona-Hilfe

Detaillierte Informationen stehen auf verschiedenen Webseiten bereit. Besonders zu empfehlen sind die Webseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesrates (Newsletter kompakt) und wegen der Soforthilfen an Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige die Webseite des Wirtschaftsministeriums NRW:

https://www.bmas.de

https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/bundesrat-kompakt-node.html

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020


27.03.2020: Information an Personen in Corona-Quarantäne zum richtigen Umgang mit Abfällen

Alle Abfälle, die zu Hause erzeugt werden und mit Sekreten oder Exkreten kontaminiert sein können wie beispielsweise Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz und Hygieneartikel, sind als Restmüll zu entsorgen. Darunter fallen beispielsweise auch sonst verwertbare Abfälle (Verpackungen) wie Joghurtbecher, aus denen Corona-Betroffene gegessen haben.  

Grundsätzlich gilt für Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten daher: Im Zweifelsfall Abfälle über den Restmüll entsorgen! Die Behandlung des Restmülls in der Müllverbrennungsanlage der AWG in Wuppertal gewährleistet bei Temperaturen von über 850 Grad Celsius eine sichere Zerstörung möglicher Viren.  

Alle Abfälle sollten nicht lose in die Restmülltonne geworfen werden. Die anfallenden Abfälle sind stattdessen in stabile Müllsäcke zu verpacken, die zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden. So kann eine mögliche Gefährdung  sowohl der weiteren Nutzer der gleichen Restmülltonne  als auch von Dritten wie Müllwerkern ausgeschlossen werden. 

Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.


27.03.2020: Aktuelle Lage │ Online-Plattform für örtlichen Handel und Dienstleistungen geht an den Start │ Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen

Aktuelle Lage: Zahl der Infizierten steigt weiter

Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind! 

Nach heutigem Stand sind 45 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. Von diesen 45 Personen wurden elf Personen als genesen aus der angeordneten Quarantäne entlassen.

Vier Personen befinden sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung (alle nicht intensivpflichtig). 329 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


Online-Plattform für örtlichen Handel und Dienstleistungen geht an den Start

In schwierigen Zeiten müssen wir einfach zusammenrücken und uns gegenseitig unterstützen. Deswegen schaffen Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing einen neuen Marktplatz, auf dem Sie auch in Coronazeiten weiter in Ihrer Heimatstadt einkaufen können. Auf der modernen Plattform www.onlinecity-remscheid.de treffen Sie den örtlichen Einzelhandel genauso wie Dienstleistungen und Unternehmen aus Remscheid. Eine Registrierung mit eigenen Produkten und der Besuch der Seite ist ab Montag, 30. März, möglich.  

Gemeinsam mit dem Team der Remscheider Wetog UG geben Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing unter www.onlinecity-remscheid.de ansässigen Geschäften, Dienstleistungsfirmen und Unternehmen die Chance, Sie auch in Zeiten von Corona zu erreichen und zu beliefern (keine Abholung vor Ort). Bekleidung, Lebensmittel, Getränke – viele Produkte und Dienstleistungen lassen sich hier online präsentieren. Als Kundin oder Kunde bekommen Sie schnell einen Überblick über das bestehende Angebot, können sich in Ruhe von Zuhause aus über Details, Verfügbarkeiten und Eigenschaften Ihres Wunschartikels informieren und finden auch gleich den passenden Kundenkontakt, um Waren oder Dienstleistungen zu bestellen. 

Bis Ende 2020 sind Produkt-Registrierung und Nutzung des neuen Marktplatzes kostenfrei. 

Der Technische Beigeordnete der Stadt Remscheid, Peter Heinze, sagt dazu: „Online-Angebote jetzt aufzubauen ist das Gebot der Stunde und bietet Remscheiderinnen und Remscheidern die Möglichkeit, ihren Handel zu unterstützen.“


Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen 

Die Bestattung von Angehörigen und nahestehenden Personen rückt in Zeiten der Coronakrise und der damit verbundenen Verpflichtung zur sozialen Distanz besonders in den Vordergrund. Nicht nur, dass wir mit zunehmendem Infektionsgeschehen mit dem Verlust einer nahestehenden Person rechnen müssen – sei es ein geliebtes Familienmitglied oder eine nahestehende Person aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis. Wir müssen uns auch mit Blick auf die landesgesetzlichen Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung bis auf weiteres von vielen Ritualen lösen, die für uns üblich sind, wenn wir jemand Nahestehenden verabschieden. 

Wie eine Bestattung in einer Zeit wie dieser gestaltet werden kann, hat die Arbeitsgruppe Psychologische Betreuung, Seelsorge und Bestattungen – sie ist auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften und der Bestattungsunternehmen besetzt – beantwortet. Im Auftrag des Krisenstabs der Stadt Remscheid hat sie sich kurzfristig zusammengefunden. Nachfolgend finden Sie ihre Handlungsempfehlung für die Glaubensgemeinschaften und Bestattungsunternehmen. 

  • Bestattungen sind nur im engsten Familienkreis zulässig. Wer zum engsten Familienkreis gehört, wird individuell entschieden. Es dürfen maximal zehn Personen teilnehmen.
  • Pfarrer, Trauerredner, Bestatter, Sargträger und Friedhofspersonal werden nicht mitgezählt.
  • Sollte es Beschwerden oder Schwierigkeiten mit der Umsetzung dieser Maßnahme geben, ist das Ordnungsamt zuständig.
  • Alle Personen müssen einen Mindestabstand von 1,5 Meter zueinander einhalten.
  • Vom Mindestabstand dürfen nur die Sargträger abweichen, wenn dies in Ausübung ihrer Tätigkeit unabdingbar ist. Ansonsten halten sich die Sargträger abseits der Trauergemeinde auf.
  • Die Trauerfeier findet unter freiem Himmel statt. Sie kann vor der Kapelle gehalten werden.
  • Der Sarg ist bereits vor der Trauerfeier neben dem Grab abzustellen. Das Herunterlassen des Sarges im Beisein der Trauergemeinde wird aus psychologischen Gründen als wichtig angesehen.
  • Muslimische Bestattungen können weiterhin sarglos vorgenommen werden, wenn mit der Todesbescheinigung nachgewiesen wird, dass der Verstorbene nicht an einer meldepflichtigen Krankheit (insbesondere COVID-19) erkrankt war.
  • Die Stadt Remscheid und die beiden Kirchen werden es auf Wunsch von Angehörigen möglich machen, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf dem jeweiligen Friedhof zusammenzukommen, um in einem größeren Rahmen an den verstorbenen Menschen zu erinnern.

26.03.2020: Richtiger Umgang mit Abfall

Abfälle sollten nicht lose in die Restmülltonne geworfen werden. Alle anfallenden Abfälle sind in stabilen Mülltüten beziehungsweise Müllsäcken zu verpacken, die beispielsweise durch Verknoten verschlossen werden. So kann vermieden werden, dass Abfälle bei der Erfassung in der Restmülltonne, der Sammlung, dem Transport und der Entsorgung im Müllheizkraftwerke der AWG in Wuppertal verwehen und dadurch zu einer Ansteckungsgefahr werden. 

Sollten zurzeit Mehrmengen an Restmüll anfallen, können die Grundstückseigentümer bei den TBR (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) formlos größere Abfalltonnen oder eine häufigere Leerung der Tonnen beantragen. Diese Änderung kann jederzeit zurückgenommen werden, wenn sie nicht mehr nötig ist. Im Einzelfall können auch amtliche Müllsäcke der Stadt Remscheid genutzt  werden.  Auch hier gilt die bekannte Regel, diese Müllsäcke so lange wie möglich in für andere Personen und auch Tiere nicht zugänglichen Räumen aufzubewahren und gut verschlossen erst kurz vor der Abfuhr bereitzustellen.


26.03.2020: Aktuelle Lage │ Schließung der Kleingärten für die Öffentlichkeit während Corona-Lage

Aktuelle Lage: Zahl der Infizierten steigt weiter

Nach heutigem Stand sind 41 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. Von diesen 41 Personen wurden elf Personen als genesen aus der angeordneten Quarantäne entlassen.

Eine Person befindet sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung (nicht intensivpflichtig). 304 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


Schließung der Kleingärten für die Öffentlichkeit während Corona-Lage

In den rund dreißig öffentlich zugänglichen Kleingartenanlagen im Remscheider Stadtgebiet wird der Geschäftsbereich Grünflächen, Friedhöfe und Forstwirtschaft der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in Abstimmung mit dem Remscheider Kleingartenverband e.V. als Dachverband der örtlichen Kleingartenvereine die öffentliche Zugänglichkeit kurzfristig und bis auf weiteres einschränken. 

Das bedeutet, dass die einzelnen Parzellenpächter als Zugangsberechtigte mit ihren jeweiligen Torschlüsseln selbstverständlich weiter Zugang zu den Anlagen und zu ihren Parzellen während der üblichen Öffnungszeiten und unter Beachtung der Personen- und Abstandsregel der Corona-Lage haben, aber nicht die Öffentlichkeit.

Die örtlichen Kleingartenvereine regeln in eigener Verantwortung die Schließung der Eingangstore. 

Der TBR-Geschäftsbereich Grünflächen, Friedhöfe und Forstwirtschaft wird die Einhaltung dieser Regeln in enger Abstimmung mit dem Dachverband sowie seinen angeschlossenen Kleinvereinen regelmäßig kontrollieren.


25.03.2020: Private Umzüge in Coronazeiten

Wie zu Zeiten von Corona private Umzüge durchzuführen sind, um ein mögliches Ansteckungsrisiko auszuschließen, regelt die Corona-Schutz-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März nicht. Deswegen gibt die Stadt Remscheid hierzu nachstehende Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen. Wer hiergegen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Denn auch bei privat organisierten Umzügen gilt grundsätzlich das Verbot von Zusammenkünften und Ansammlungen nach der Corona-Schutz-Verordnung.

1. Die Umzüge sind dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Remscheid (KOD) mindesten eine Woche zuvor schriftlich per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik anzuzeigen.

2. Im Rahmen der Anzeige muss nachvollziehbar begründet werden, warum der Umzug nicht verschoben werden kann.

3. Im Rahmen der schriftlichen Anzeige müssen außerdem alle am Umzug beteiligten Personen mit Vor- und Nachnamen, Anschrift und Telefonnummer dokumentiert werden. Denn: Die einzelnen Personen müssen nach nfektionsschutzgesetz feststellbar sein, wenn später bekannt wird, dass jemand aus dem Kreise der Helfenden zum Zeitpunkt des Umzugs infiziert war.

4. Bei den Umzügen sind möglichst die Mindestabstände und allgemeine Hygienevorschriften nach dem Robert-Koch-Institut (RKI) einzuhalten.


25.03.2020: Remscheid entlastet junge Familien und mittelständische Unternehmen in der Corona-Krise

Die Stadt Remscheid hat Steuerpflichtigen bereits seit der Vorwoche die Möglichkeit einer Stundung von Steuerzahlungen unter Verzicht auf eine Verzinsung angeboten, um insbesondere die mittelständischen Unternehmen vor Ort zu unterstützen. Ebenso kann die Anpassung der Gewerbesteuervorauszahlungen aufgrund von Umsatzrückgängen unbürokratisch beantragt werden. Seit dem 17. März haben bisher 61 Unternehmen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, so dass 1,8 Mio. Euro Gewerbesteuerzahlungen herabgesetzt wurden. Auf diese Weise soll in Krisenzeiten die Liquidität der Unternehmen gestärkt werden. Die langfristigen Auswirkungen auf die Gewerbesteuer können derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Die Auswirkungen der Krise auf die Exportwirtschaft, die Industrie und den Dienstleistungssektor dürften jedoch erheblich sein. Vor Beginn der Krise lag das Gewerbesteueraufkommen bei 63,9 Mio. Euro. 

Auf die im April fälligen Elternbeiträge für Kitas, die Kindertagespflege und die Offene Ganztagsgrundschule wird die Stadt Remscheid verzichten, um junge Familien in einem Gesamtvolumen von 530.000 Euro kurzfristig zu entlasten. Ein entsprechender Dringlichkeitsentscheid wurde heute Nachmittag unterzeichnet. Dies gilt auch für die Essensgelder in den städtischen Kindertageseinrichtungen. Wegen der Essensgelder in nicht-städtischen Einrichtungen wird eine Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Träger empfohlen. 

Von dieser Regelung ist die Bezahlung von Beitragsrückständen aus dem Vorjahr oder den Vormonaten nicht betroffen. In diesen Fällen kann jedoch ein Antrag auf Stundung an die Stadtkasse gerichtet werden. Der Antrag kann mit eMail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik gestellt werden. Bitte geben Sie bei der Antragsstellung das Kassenzeichen ihres Bescheides an.

„Die Corona-Krise ist für die gesamte Stadtgesellschaft eine große Herausforderung. Viele packen mit an. Dafür bin ich sehr dankbar. Unser Beitrag ist es, Familien und Unternehmen in der schwierigen Zeit zu entlasten und ihnen zu helfen, auch finanziell durch die kommenden Wochen einigermaßen unbeschadet hindurchzukommen“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Die Stadt erwartet – gemeinsam mit dem Städtetag – vom Bund und vom Land weitgehende Unterstützung bei der Bewältigung der Krise. Am Freitag wird dazu ein Spitzengespräch in Düsseldorf stattfinden. Niemand wird in Frage stellen, dass Städte und Gemeinden systemrelevant sind. Die Folgen der Krise sind in Kreisen, Städten und Gemeinden und damit von uns allen als Bürgerinnen und Bürgern zu bewerkstelligen.

Auf dem Wege eines Dringlichkeitsentscheides wurden heute auch 4,5 Mio. Euro zusätzlich für die Bekämpfung der Folgen der Corona-Krise zur Verfügung gestellt. Damit kann der Krisenstab über die bisher vorhandenen Mittel hinaus notwendige Beschaffungen und Maßnahmen finanzieren. Für die Finanzierung der Mehraufwendungen hat die Stadt Remscheid im Rahmen der vom Rat beschlossenen Möglichkeiten zusätzliche Kreditmittel abgerufen, um jederzeit flexibel und schnell handlungsfähig zu sein.


25.03.2020: Aktuelle Lage l Online-Informationen kompakt

Aktuelle Lage: Weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid  

Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind!

Nach heutigem Stand sind 38 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. Von diesen 38 Personen wurden sieben Personen als genesen aus der angeordneten Quarantäne entlassen.

287 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


Online – Informationen kompakt 

Am 19. März haben wir Sie über die Schließung der städtischen Dienststellen informiert und Ihnen die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten (Funktions-E-Mail-Adressen) mitgeteilt. Heute möchten wir Ihnen gerne die online zur Verfügung stehenden Informationsplattformen und Online-Dienste  in kompakter Form vorstellen. Denn ohne Kenntnis der Verwaltungsabläufe fällt es nicht immer leicht, auf unserer Internet-Plattform www.remscheid.de die jeweils benötigte Information direkt zu finden. 

Mit unseren Online-Informationen möchten wir Ihnen in dieser schwierigen Zeit zusätzlich Hilfestellung zu geben. Bei Problemen und Fragen wenden Sie sich gerne an die jeweils genannten Kontakte.

Nutzen Sie zur Information auch gerne unsere Social Media Angebote wie beispielsweise Facebook und Instagram. 

Die Online-Informationen finden Sie übrigens auch auf unserer Corona-Web-Seite.


24.03.2020: Remscheid startet Kampagne „Remscheid braucht Dich“

Im Zuge der Corona-Krise wird es in den kommenden Wochen immer mehr Menschen geben, die auf medizinische Versorgung und pflegerische Betreuung angewiesen sind. Eines ist jetzt schon klar: Wir werden in unseren Krankenhäusern, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zusätzlich professionelle Hilfe benötigen. Und wir müssen und wollen darauf vorbereitet sein! Deswegen rufen wir bereits jetzt dazu auf, uns hierbei zu unterstützen. 

Wenn Sie Ärztin oder Arzt sind, Medizin studieren oder im pflegerischen Bereich ausgebildet sind und möglicherweise zur Zeit nicht arbeiten, können Sie uns helfen! Bitte melden Sie sich ab sofort unter der Hotline (0 21 91) 16 - 37 66 oder per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik! 

Wir danken Ihnen! 

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24.03.2020: Wirtschaft und Corona│ Städtische Wirtschaftsförderung begleitet im Krisenfall

Die Remscheider Wirtschaftsförderung ist auch in Zeiten der Corona-Krise verlässliche Partnerin für Remscheider Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit starker Internetpräsenz und im persönlichen Austausch per Telefon oder E-Mail unterstützt sie Gewerbetreibende darin, sich im Dschungel der Hilfs- und Förderprogramme von Bund und Land sowie hilfreichen Informationen von Verbänden und Organisationen zu orientieren. Unternehmen, Kultureinrichtungen und Künstler finden gleichermaßen  Unterstützung.   

Aus Anlass der aktuellen Corona-Krise und dem sich hieraus ergebenden gesteigerten Informations- und Beratungsbedarf für Remscheider Unternehmen hat die städtische Wirtschaftsförderung auf ihrer Web-Seite „Coronavirus trifft Wirtschaft“ zahlreiche Infos und Tipps zusammengetragen. Die Informationen werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

Eine Sichtung der aufgeführten Links und Programme macht Unternehmen und Gewerbetreibenden eine Entscheidung darüber möglich, welche Inhalte und Angebote mit passendem Kontakt von besonderem Interesse sind. Besteht darüber hinaus noch Informations- und Beratungsbedarf, steht das Beratungsteam „Wirtschaft und Corona“ für weitere Information zur Verfügung. Sofern gewünscht, wird anschließend für eine rechtssichere Beratung zu einzelnen Maßnahmen an den jeweiligen Träger weitervermittelt. 

Die einzelnen Mitglieder des Teams „Wirtschaft und Corona“ sind telefonisch und per E-Mail von Montag bis Freitag zu den üblichen Dienstzeiten erreichbar:

  • Ingo Lückgen, Tel. (0 21 91) 16 - 36 47, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik,
  • Andreas Meike, Tel. (0 21 91) 16 - 29 39, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik,
  • Christian Marré, Tel. (0 21 91) 16 - 34 49, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik,
  • Sarah Eichhorst, Tel. (0 21 91) 16 - 36 57, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

24.03.2020: Aktuelle Lage│ Krebsberatung weiter erreichbar│ Appell der Technischen Betriebe Remscheid (TBR)

Aktuelle Lage: Weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid

Nach heutigem Stand sind 34 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. 256 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich zur Zeit in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht.

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Krebsberatung findet weiterhin statt!

Bei Sorgen und Ängsten rund um die Krebserkrankung ist die Krebsberatungsstelle Solingen und Remscheid auch weiterhin für Erkrankte und deren Angehörige erreichbar.

Ratsuchende haben die Möglichkeit, sich telefonisch von Montag bis Donnerstag im Zeitraum 14 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0177 32 47 130 oder per Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik an die Krebsberatungsstelle zu wenden. 

Seit Oktober 2019 bietet die Beratungsstelle im Gesundheitshaus der Stadt Remscheid Betroffenen und Angehörigen unentgeltliche Beratung und Hilfestellung zum Thema Krebserkrankung.

Appell der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an alle Remscheider Einwohnerinnen und Einwohner: Bitte vertagen Sie das Entrümpeln auf einen späteren Zeitpunkt! 

Da viele Menschen aufgrund der Corona-Krise derzeit zu Hause sind, nutzen sie die Zeit, um mal so richtig aufzuräumen. Der Wertstoffhof war daher in den vergangenen Tagen so stark frequentiert, dass der gebotene Abstand zwischen den Mitarbeitenden und den Kunden und vor allem zwischen den Kunden selbst nicht mehr gewährleistet werden konnte.

So nachvollziehbar es ist, die jetzige Zeit für einen Frühjahrsputz zu nutzen, möchten wie Sie bitten, die Entsorgung der dabei anfallenden Abfälle wenn möglich auf einen späteren Zeitpunkt zu vertagen. Der Wertstoffhof sollte derzeit vor allem als Entsorgungsmöglichkeit für Gewerbetreibende, die notwendige und unaufschiebbare Arbeiten durchführen, erhalten bleiben. 

Auch die Anzahl der Anmeldungen im Bereich Sperrmüllabfuhr hat in den vergangenen Tagen stark zugenommen. Diese zusätzlichen Aufträge treffen die TBR in einer Zeit der angespannten Personallage. Im Rahmen einer vorausschauenden Personalplanung in Krisenzeiten muss unter Umständen zuerst im Bereich der Sperrmüllsammlung Personal abgezogen werden, um diese Mitarbeitenden gemäß der Notfall-Priorisierung gesichert für die Sammeltouren der Rest- und Bioabfällen einsetzen zu können. Denn oberste Priorität der TBR ist gerade in diesen Zeiten, die Entsorgung von hygienisch risikobehafteten Abfällen aufrechtzuerhalten. Bitte stellen Sie daher einen Sperrmüllantrag nur noch in den Fällen, in denen es unbedingt notwendig und nicht aufzuschieben ist wie beispielsweise beim Umzug oder Auflösung der Wohnung. Nur so können wir in dieser schwierigen Zeit die Sperrmüllabfuhr leisten. 

Deshalb unsere Bitte an alle Remscheider Einwohnerinnen und Einwohner: Bitte vertagen Sie das Entsorgen auf einen späteren Zeitpunkt! Fahren Sie nur im dringenden Fall zum Wertstoffhof und stellen Sie einen Sperrmüllantrag nur in unaufschiebbaren Fällen!

Vielen Dank!


23.03.2020: Neue Remscheider Allgemeinverfügung ergänzt Corona-Schutz-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Zur Ergänzung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) vom 22. März  hat die Stadt Remscheid eine neue Ordnungsbehördliche Allgemeinverfügung erlassen und die Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 20. März 2020 aufgehoben. Mit der neuen Verfügung passt die Stadt Remscheid ihre eigenen Regelungen den Landesvorgaben an. Außerdem gibt es drei zusätzliche Regeln, die über die Vorgaben des Landes hinausgehen.  

Übernahme von Landesregelungen

Floristen dürfen weiterhin öffnen. Gleiches gilt für orthopädische Schuhmacher für den Verkauf von orthopädischem Schuhwerk und passendem Zubehör. Zulässig sind jetzt auch Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familienkreis, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von eineinhalb Metern eingehalten werden. 

Ergänzende Regelungen

Erstens: Aus Schutzgründen wird der Bibliothekenbetrieb im gesamten Stadtgebiet untersagt, soweit unmittelbare Kundenkontakte möglich sind. Zulässig bleiben die Fernausleihe und die Bedienung in der Online-Ausleihe.

Zweitens: Verhindert werden soll, dass Gewerbetreibende mit Inkrafttreten der Landesverordnung bestimmte Sortimente in geringem Umfang in ihr Warenangebot aufnehmen, um weiter öffnen zu dürfen. Denn nach Landesverordnung (Paragraf 5) bleiben der Betrieb von

  1. Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten,
  2. Apotheken, Sanitätshäusern und Drogerien,
  3. Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  4. Reinigungen und Waschsalons,
  5. Kioske und Zeitungsverkaufsstellen,
  6. Tierbedarfsmärkten und
  7. Einrichtungen des Großhandels

zulässig. Deswegen bestimmt die Allgemeinverfügung unter Punkt 2, dass nur die Betriebe öffnen dürfen, deren Warensortiment bereits vor Inkrafttreten der CoronaSchVO diesem Sortiment der Grundversorgung entsprochen hat.

Und drittens: Die Öffnung von Verkaufsstellen mit gemischtem Sortiment ist nur zulässig, wenn das Sortiment überwiegend – zu mindestens 70% – aus Waren des unter 1 bis 6 aufgelisteten Sortiments besteht.


23.03.2020: Aktuelle Lage │ Helferlein-Karte │ Physiotherapie – Praxen werden nicht geschlossen

Aktuelle Lage: Weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid l Erste Erkrankte genesen

Nach heutigem Stand sind 33 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. Von diesen 33 Personen wurden sieben Personen als genesen aus der angeordneten Quarantäne entlassen.

200 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich zur Zeit in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht. 

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

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Eine Welle der Hilfsbereitschaft schwappt über Remscheid!

Letzte Woche die gute Nachricht: Es haben sich viele Menschen gemeldet, die ehrenamtlich – unter Umständen auch für mehrere Personen – einkaufen gehen. Diesen Personen erleichtert die Stadt Remscheid ihr Engagement. Sie bekommen ab der kommenden Woche eine „Helferlein-Karte“ ausgestellt, mit der sie belegen können, nicht etwa für sich selbst, sondern für ältere Menschen unterwegs zu sein. Denn wer für mehrere Seniorinnen und Senioren einkauft, dessen Einkaufswagen ist meist voll! Die oder derjenige tut dies aber nicht für sich, sondern für das Wohl älterer Menschen! Bitte seien Sie rücksichtsvoll im Umgang miteinander!

Über 100 Freiwillige haben in den letzten Tagen die „Helferlein-Karte“ angefragt, mit der die Stadt Remscheid sie bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützen möchte.

Die „Helferlein-Karte“ wird im Laufe der kommenden Woche mit der Post verschickt.

Interesse? Helfen Sie mit! Anfragen unter Rufnummer (0 21 91) 46 45 351 oder per E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik!

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Physiotherapie – Praxen werden nicht geschlossen

Der Klarstellung halber erfolgt an dieser Stelle nachstehender Hinweis.

„Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden“, so die Corona-Schutz-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020, § 7 Abs. 3.


22.03.2020: Corona-Virus │Land Nordrhein Westfalen beschränkt landesweit Zusammenkünfte auf zwei Personen*

Nordrhein-Westfälische Landesregierung kündigt landesweite Regelung zur Beschränkung sozialer Kontakte an. Ab Wochenbeginn sind Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen* verboten. Öffentliches Leben in Remscheid jetzt auf ein Minimum reduziert. Zu Hause bleiben und soziale Kontakte vermeiden gilt mehr als denn je.

Im Kampf gegen die anhaltende massive Ausbreitung des Corona-Virus haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder sich heute auf ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen verständig. Die sozialen Kontakte zwischen Bürgerinnen und Bürgern werden weiter drastisch eingeschränkt. Hierzu ist noch für heute (Sonntag, 22.03.2020) eine Verordnung des Landes NRW angekündigt, die die derzeit gültige Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid ersetzen wird.

Nach bisherigem Kenntnisstand ergibt sich für Remscheid im Wesentlichen eine bedeutende Veränderung: *Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.

Ebenfalls angekündigt wurden drastische Strafen bei Zuwiderhandlungen. Die Verordnung des Landes tritt am Tag nach der Verkündigung und somit voraussichtlich am morgigen Montag, 23.03.2020, in Kraft.

Oberbürgermeister Mast-Weisz: „Ich begrüße, dass es nun endlich zu einer landesweit abgestimmten Vorgehensweise gekommen ist. Der bisherige Flickenteppich unterschiedlichster Verordnungen in den Städten Nordrhein-Westfalens hat zu großer Verunsicherung bei den Menschen geführt. Ich bitte alle Remscheiderinnen und Remscheider darum, diese landesweite Verordnung sehr ernst zu nehmen. Nur auf diesem Weg kann es gelingen, Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Pandemie wirksam zu bekämpfen.“

Hier finden Sie die Verordnung des Landes NRW zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus vom 22.03.2020


22.03.2020: Corona-Virus │Videobotschaft zur aktuellen Lage

Nach einer Sitzung des Krisenstabes der Stadt Remscheid informieren Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Dr. Frank Neveling, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid, in einer Videobotschaft über die aktuelle Lage und appelieren erneut an die Menschen, die bisherigen Einschränkungen strikt einzuhalten. Nur so können wir alle dazu beitragen, unser Leben und das Leben anderer zu schützen. Infektionsketten werden nur dadurch unterbrochen – und dies ist zwingend erforderlich, um eine möglichst großflächige medizinische Versorgung aufrecht erhalten zu können.


21.03.2020: Neuregelung zur Notbetreuung in Schulen ab 23. März

Das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) hat – erstens – eine Ausweitung des Personenkreises, der einen Anspruch auf Betreuung eines Kindes der Klassen 1 bis 6 in der Schul-Notbetreuung hat, und – zweitens – eine zeitliche Ausweitung auf die Wochenenden bis zum 19. April beschlossen. Nur an den Osterfeiertagen wir nicht betreut. 

Ab Montag, 23. März, gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung: Sie können ihr Kind unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist.

Zudem wird ab 23. März bis einschließlich 19. April der zeitliche Umfang der Notbetreuung bei Bedarf auf alle Wochentage – also von Montag bis Sonntag – und auf die Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag erweitert.

Die Remscheider Schulen sind entsprechend informiert. Sie entscheiden weiter über die Notbetreuung eines Kindes. Hierfür ist dieser Antrag zu stellen. Er liegt auch den Schulen vor.

Die aktualisierte FAQ-Liste finden Sie hier.


21.03.2020: Neuregelung zum Betretungsverbot für Kinderbetreuungsangebote ab 23. März

Das Land Nordrhein-Westfalen hat das Betretungsverbot für die Kinderbetreuungsangebote mit Wirkung ab Montag, 23. März, neu geregelt. Die Neuregelung, die im Kern die Anspruchsberechtigung betrifft, erreichte die Stadt Remscheid am Freitag, 20. März, um 20.26 Uhr. Die offizielle Information des Landes befindet sich hier.

Jedes Kind von mindestens einem Elternteil, das in der kritischen Infrastruktur beschäftigt ist (Schlüsselpersonen), bekommt eine Betreuungsmöglichkeit.

Auch Kinder von Schlüsselpersonen, die bisher keinen Betreuungsvertrag haben, sind vom Jugendamt in neue Angebote aufzunehmen. 

  1. Wer erhält die Betreuung in Kindertageseinrichtungen oder Kindertagespflege?

Alle Eltern erhalten eine Betreuung für ihr Kind, wenn sie einer Arbeit in folgenden Bereichen nachgehen: 

  • Energie (Strom, Gas, Kraftstoffversorgung – inklusive Logistik, insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
  • Wasser, Entsorgung (Hoheitliche und privatrechtliche Wasserversorgung, insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel (inklusive Zulieferung, Logistik)
  • Informationstechnik und Telekommunikation (insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
  • Gesundheit (insbesondere Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore)
  • Finanz- und Wirtschaftswesen (insbesondere Kreditversorgung der Unternehmen, Bargeldversorgung, Sozialtransfers / Personal der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes – insbesondere Auszahlung des Kurzarbeitergeldes)
  • Transport und Verkehr (insbesondere Betrieb für kritische Infrastrukturen, öffentlicher Personennah- und Personenfern- und Güterverkehr / Personal der Deutschen Bahn und Nicht bundeseigenen Eisenbahnen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes / Personal zur Aufrechterhaltung des Flug- und Schiffsverkehrs)
  • Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko-und Krisenkommunikation)
  • Staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune) Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung und Justiz, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justizvollzug, Veterinärwesen, Lebensmittelkontrolle, Asyl- und Flüchtlingswesen einschließlich Abschiebungshaft, Verfassungsschutz, aufsichtliche Aufgaben sowie Hochschulen und sonstige wissenschaftlichen Einrichtungen, soweit sie für den Betrieb von sicherheitsrelevanten Einrichtungen oder unverzichtbaren Aufgaben zuständig sind / Gesetzgebung/Parlament
  • Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe (Sicherstellung notwendiger Betreuung in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung) 
  1. Wie funktioniert die Kinderbetreuung ab 23. März in Remscheider Kitas und Kindertagespflegen? 

Die Stadt Remscheid hat heute veranlasst, dass ab kommenden Montag, 23. März, alle städtischen Kindertageseinrichtungen mit Personal ausgestattet werden, um eine noch nicht bekannte Anzahl an Kindern betreuen zu können.

Die Kindertageseinrichtungen der freien Träger wird der Fachdienst Jugend noch am Wochenende informieren. Auch diese Kindertageseinrichtungen sollen ab Montag zur Verfügung stehen.

Ebenso wird die Stadt mit den Kindertagespflegepersonen das Angebot am Montag bedarfsgerecht ausbauen. 

Kinder von Schlüsselpersonen, die schon einen Kindergarten oder eine Kindertagespflege besuchen:

Die Eltern, die in den oben genannten Bereichen arbeiten, lassen sich dies von ihrem Arbeitgeber bescheinigen. Der passende Vordruck liegt hier.

Mit Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung sind die Kinder, die einen Platz in Kita oder Tagespflege haben, in ihrem gewohnten Angebot zu betreuen.

Pro Gruppe sollen maximal 5 Kinder betreut werden.

Kinder von Schlüsselpersonen, die noch keinen Kindergarten oder keine Kindertagespflege besuchen:

Eltern, die in der kritischen Infrastruktur arbeiten, aber noch keinen Betreuungsplatz für ihr Kind haben, melden sich telefonisch oder per Mail in folgenden städtischen Kindertageseinrichtungen:

  • Alt-Remscheid: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik; Tel.: 02191/76132,
  • Remscheid Süd: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik; Tel.: 02191/38469,
  • Lennep/Lüttringhausen: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik; Tel.: 02191/663893.

Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner dieser städtischen Kindertageseinrichtungen übernehmen die Telefonate mit dem Jugendamt.

Das Jugendamt koordiniert die Eröffnung neuer Betreuungsangebote in bisher geschlossenen Kinderbetreuungsangeboten mit maximal 5 Kindern pro Gruppe.

Im Anschluss erhalten die Eltern so zeitnah wie möglich eine Mitteilung, welche Betreuung gefunden werden konnte.

Die Eltern der schon betreuten Kinder erhalten noch am Wochenende eine Information per Mail, soweit ihre E-Mail-Adresse vorliegt.

Darüber hinaus wird die Stadt Remscheid alle Träger und den Jugendamtselternbeirat informieren.

Für Rückfragen steht der Fachdienst Jugend unter diesen Rufnummern und E-Mail-Kontakten zur Verfügung:

  • 02191/16-2596 oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik,
  • 02191/16-2893 oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik,
  • 02191/16-2807 oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

20.03.2020: Städtedreieck beschränkt Zusammenkünfte auf vier Personen! Neue Allgemeinverfügung!

Schulterschluss und gemeinsamer Brandbrief ans Land. Einheitliche Verfügung für alle! Zusammenkünfte mit mehr als vier Personen in allen drei Städten untersagt!

Das Bergische Städtedreieck hat am Freitag den Schulterschluss in der Corona-Krise vollzogen: Die drei Oberbürgermeister Andreas Mucke (Wuppertal), Tim Kurzbach (Solingen) und Burkhard Mast-Weisz (Remscheid) haben sich darauf geeinigt, die Bestimmungen weiter zu verschärfen: Daher sind ab Samstag, 21. März (0 Uhr), Zusammenkünfte mit mehr als vier Personen in allen drei Städten untersagt.

Das haben die Oberbürgermeister in einer gemeinsamen Krisen-Konferenz am Nachmittag beschlossen. Sie haben sich ferner darauf verständigt, ihre derzeit geltenden Allgemeinverfügungen, in denen die Beschränkungen des Öffentlichen Lebens festgelegt sind, zu harmonisieren. Das gewährleistet denselben Status an Schutzmaßnahmen im Bergischen Städtedreieck. Neu für Remscheid außerdem: Frisörgeschäfte sind ebenfalls zu schließen. Frisörinnen und Frisöre können aber weiterhin Kunden unter Beachtung der Hygienebestimmungen im Rahmen von Hausbesuchen bedienen.

Über dieses Vorgehen haben die Städte die Regierungspräsidentin als Leiterin der Kommunalen Aufsichtsbehörde informiert. Die Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid wählen diesen Weg in Ermangelung einer klaren Landesverfügung. Die Oberbürgermeister sehen diesen Schritt angesichts der steigenden Zahlen an Infizierten sowie des ersten Corona-Toten im Bergischen Land als zwingend notwendig an.

Unterstützt vom Deutschen Städtetag wenden sich Andreas Mucke, Tim Kurzbach und Burkhard Mast-Weisz in einem Brief an die Landesregierung. Darin fordern die Oberbürgermeister, umgehend eine eindeutige Verfügung des Landes, die als Grundlage für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen dient. Die bisherige Praxis der Landesregierung, mit Erlassen und Weisungen zu arbeiten, führe zu einem erheblichen Umsetzungsaufwand in allen Städten und führe zu unterschiedlichen Regelungen und damit zu Verwirrung bei den Menschen. Es sei dringend an der Zeit, dieses Vorgehen zu ändern und zukünftig mit Rechtsverordnungen zu arbeiten. Die Oberbürgermeister verweisen auf die Beispiele in anderen Bundesländern (Bayern, Saarland), die bereits entsprechend handeln.

An die Menschen in Wuppertal, Solingen und Remscheid richten die drei Stadt-Chefs erneut den dringenden Appell, zu Hause zu bleiben und die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Die neue Allgemeinverfügung zeige nicht nur die neuen Beschränkungen auf - sondern sie diene auch als Beweis für den Ernst der Lage.

Link-Tipp:

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 20. März 2020!


20.03.2020: Aktuelle Lage │ Hilfetelefon für Ältere und Vorerkrankte (0 21 91) 4645351 – Helferlein-Karte │Senioren-App informiert über Corona

Aktuelle Lage: Weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid

Nach heutigem Stand wurden 21 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet. 159 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht mehr. 

Achtung:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben.

Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits sehr hoch sein.

Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

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Die Stadt bietet unter der Telefonnummer (0 21 91) 4645351 Hilfestellung an, bei der sich ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen melden können, wenn sie nicht durch Verwandte oder aus der Nachbarschaft mit Lebensmitteln und anderen dringenden Bedarfsgütern versorgt werden. Einkaufs- und Lieferdienst können hier organisiert werden.  Für den Einsatz gibt’s die „Helferlein-Karte“.

Die gute Nachricht: Es haben sich viele Menschen gemeldet, die ehrenamtlich – unter Umständen auch für mehrere Personen – einkaufen gehen. Diesen Personen erleichtert die Stadt Remscheid ihr Engagement. Sie bekommen ab der kommenden Woche eine „Helferlein-Karte“ ausgestellt, mit der sie belegen können, nicht etwa für sich selbst, sondern für ältere Menschen unterwegs zu sein. Denn wer für mehrere Seniorinnen und Senioren einkauft, dessen Einkaufswagen ist meist voll! Die oder derjenige tut dies aber nicht für sich, sondern für das Wohl älterer Menschen! Bitte seien Sie rücksichtsvoll im Umgang miteinander!

Wer mithelfen möchte, meldet sich bitte unter der Rufnummer (0 21 91) 4645351 oder per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik!

Link-Tipp: Helferlein-Karte

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Die Senioren App – Gut versorgt in Remscheid hat ihr Angebot um das Thema Corona erweitert.  

Das Seniorenbüro berichtet Aktuelles zum Thema Corona regelmäßig auch über die Senioren-App. Wir empfehlen daher den Seniorinnen und Senioren unserer Stadt, die App auf ihr Smartphone zu laden. Unter www.gut-versorgt-in.de erhalten sie weitere Informationen und einen Link zum Herunterladen der App. Benötigen Sie Hilfe, melden Sie sich bitte auf der Hotline (0 21 91) 4645351.


19.03.2020: Corona-Virus | Städtische Dienststellen und Verwaltungsgebäude für Publikumsverkehr geschlossen

Zur Eindämmung des Corona-Virus sollen die Menschen möglichst alle sozialen Kontakte vermeiden. Dies gilt auch für Behördenbesuche. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Remscheid entschieden, alle Dienststellen und Verwaltungsgebäude bis aus Weiteres für den Publikumsverkehr zu schließen.

Kontaktaufnahmen bzw. Terminvereinbarungen zur Klärung absolut notwendiger Anliegen erfolgen ausschließlich per Telefon über die zentrale Rufnummer 16-00 oder über die Funktions-E-Mail-Adressen der jeweiligen Bereiche. Hierzu stehen folgende Anschriften zur Verfügung :

  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik (für Jagd- und Fischereiangelegenheiten, Fundbüro und Bußgeldstelle)
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik geschützte E-Mail-Adresse als Grafik (Steuern, Vollstreckung und Finanzbuchhaltung)
  • geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Für alle anderen Anliegen nutzen Sie bitte die generelle Anschrift geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Briefpost, die jeweiligen Hausbriefkästen und die bekannten Faxnummern zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis für die geänderte Situation vor Ort und wenden Sie sich nur in dringenden Notfällen an diese Kontakt-Adressen.

Hinweis:  Das Innenministerium hat klargestellt, dass Bürgern keine Nachteile entstehen, wenn Personalausweise und Reisepässe zum jetzigen Krisenzeitpunkt nicht neu beantragt werden. „Das Innenministerium hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein vorhandenes gültiges Dokument reicht – entweder der Reisepass oder der Personalausweis. Auch ein abgelaufener Ausweis gilt noch als Identitätsnachweis. Die Bürger können somit ihrer Pflicht zum Identitätsnachweis nachkommen. Dem Ministerium ist wichtig, dass Menschen jetzt dem dringenden Rat der Bundes- und Landesregierung folgen und zu Hause bleiben.  Die Stadt Remscheid weist darauf hin, das durch den eingeschränkten Dienstbetrieb keine Nachteile bei möglichen Fristversäumnissen entstehen und kein Verwarngeld verlangt wird. Dies hat auch das Ministerium ausdrücklich bestätigt.


19.03.2020: Aktuelle Lage - Ausgangssperre nur durch strikte Einhaltung aller Einschränkungen und Verbote zu verhindern

Presseinformation der Stadt Remscheid: Corona-Virus │ Aktuelle Lage - Ausgangssperre nur durch strikte Einhaltung aller Einschränkungen und Verbote zu verhindern

Nach heutigem Stand wurden 14 Remscheider Bürgerinnen/Bürger positiv auf Covid-19 getestet. Zusätzlich befinden sich 118 Remscheiderinnen/Remscheider in angeordneter Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht mehr. Thomas Neuhaus, der Leiter des Remscheider Krisenstabes, warnt eindringlich davor, diese für NRW vergleichsweise geringen Zahlen, als „Entwarnung“ zu nehmen: „Die Lage ist ernst, sehr ernst. Wir müssen leider auch in Remscheid mit Toten rechnen. Auch bei uns gibt es immer mehr erkrankte Menschen, die unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass deutlich mehr als die offiziell bestätigten 14 Personen infiziert sind. Eine Nachverfolgung der Infektionsketten ist nicht mehr vollständig möglich.“

Die einzige Chance das Infektionsgeschehen zu verlangsamen, liegt nun in der absoluten Beschränkung aller sozialen Kontakte auf das zwingend erforderliche Mindestmaß. Es wurden bereits zahlreiche Einschränkungen und Verbote ausgesprochen, die uns alle massiv in unserem täglichen Leben einschränkten und vor große Herausforderungen stellen. Wenn wir jetzt nicht dazukommen, dass diese Maßnahmen ausnahmslos von Jedem und Jeder in dieser Stadt beachtet werden, wird eine komplette Ausgangssperre in Kürze unumgänglich sein. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz appelliert daher: „Bleiben Sie soeben es geht zu Hause. Vermeiden Sie unnötige soziale Kontakte, so schwer es auch fällt. Es ist jetzt nicht die Zeit für Partys und gesellige Runden  - weder drinnen noch draußen und über alle Generationen! Retten Sie dadurch Leben. Helfen Sie durch umsichtiges Verhalten, die Gesundheit derer aufrecht zu erhalten, die in dringenden Schlüsselpositionen von uns allen benötigt werden (z. B. medizinisches Personal, Lebensmitteleinzelhandel, Infrastruktursektor, Feuerwehr, Polizei und Ordnungskräfte).

Viele Menschen in unserer Stadt beherzigen dies bereits. Leider zeigen tägliche Beobachtungen, Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern und auch die Einsatzlisten des Kommunalen Ordnungsdienstes dass dies noch nicht Jede/Jeder verinnerlicht hat. Dies Stadt Remscheid versucht hier durch diverse Medienveröffentlichungen, durch Aufklärung, durch Gespräche auf zahlreichen Ebenen zu sensibilisieren. „Bitte halten Sie dringend alle ausgesprochenen Einschränkungen und Verbote ein. Sie schützen damit nicht nur Ihr eigenes Leben, sondern auch das Leben Dritter. Und Sie verhindern so eine komplette Ausgangssperre“, so Thomas Neuhaus,  Leiter des Krisenstabes.

Besonders wichtig ist es jetzt auch, für Menschen da zu sein, die sich beispielsweise in Notsituationen oder in Quarantäne befinden. Auch Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, brauchen Unterstützung.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Beig. Thomas Neuhaus heben hervor, dass es hierzu bereits zahlreiche öffentliche und auch private Hilfsangebote und Vernetzungen gibt. Gebündelt werden diese unter dem städtischen Hilfstelefon für Ältere und Vorerkrankte, Tel. 464 53 51. Allen Remscheiderinnen und Remscheider, die sich hier oder in anderweitigen Hilfsaktionen engagieren, gebührt großer Dank.

An alle anderen geht die Bitte von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Schauen Sie nach Ihren Nachbarn, nach Ihren Angehörigen, fragen Sie, ob Hilfe benötigt wird und helfen Sie!“.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Lassen Sie uns die aktuelle Krise von bisher unbekanntem Ausmaß gemeinsam in unserer Stadt Remscheid meistern. Bleiben Sie gesund! Mein abschließender Dank geht an alle, die derzeit hier und überall in den Schlüsselfunktionen zum Funktionieren der Stadtgesellschaft beitragen und dabei für uns alle täglich ihre Gesundheit riskieren!“.


19.03.2020: #OmaZiehtMit Kampagne / Ausgangssperre vermeiden!

Am heutigen Tag (19.03.) startet die Stadt Remscheid, im Nachgang zu unserer am 17.03. sehr erfolgreich begonnenen #KeinCoronaWegenOma-Kampagne, eine weitere Kamapagne mit dem Titel #OmaZiehtMit!  

Hintergrund ist es, die besonders schützenswerten Personengruppen (ältere und/oder vorerkrankte Personen) genau wie die Jugend auch zu sensibilisieren, zuhause zu bleiben und sich nicht unnötig in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Dabei gilt es ganz besonders, die Ansammlung von Gruppen zu vermeiden. Zur Unterstützung dieses Personenkreises bzw. für erforderliche Hilfsleistungen weisen wir ausdrücklich auf unsere extra dafür eingerichtete Hotline unter (02191) 464 53 51 hin.

Die Kampagne besteht aus 2 unterschiedlichen Motiven (siehe Anlagen), einem immer gleich bleibenden Text (siehe unten) und den aufgeführten Hashtags (siehe unten). Die Bilder werden nach und nach auf den städtischen Facebook-und Instagram-Accounts veröffentlicht und dann auch nach Bedarf wiederholt. Häufiges „Teilen“, „Liken“ und „Kommentieren“ ist ausdrücklich erwünscht, vielen Dank für entsprechende Hinweise!

WICHTIG: Die beiden Motive gibt es auch zum Download unter den nachfolgenden Links und sie können im DIN A4-Format ausgedruckt werden, um sie an passenden Stellen auszuhängen:

Text der Social-Media-Kampagne:
Corona-Virus!? Alles halb so wild? Reine Panikmache?
Das kommt drauf an. Wir haben an die Jugend appelliert Zuhause zu bleiben, um insbesondere Sie als Risikogruppe zu schützen. Das funktioniert mehr oder weniger gut, die meisten aber haben es verstanden und halten sich an unsere Bitte zum Wohle Aller!
Das alles ist aber natürlich nur effektiv, wenn auch Sie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Neben dauerhafter Hygiene können wir Sie am besten schützen, indem auch Sie ZUHAUSE BLEIBEN und Ihre sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum reduzieren. Also bitte, ZIEHEN SIE MIT und wir werden diese für uns alle schwere Situation hoffentlich schadlos überstehen!
DANKE UND BLEIBEN SIE GESUND!

Hashtags für Social Media:
#OmaZiehtMit #omableibtzuhause #opableibtzuhause #Coronasolidarität #Nachbarschaftschallenge #stayhomechallange #wirbleibenzuhause #gemeinsamstatteinsam #youarenotalone #zusammengegencorona #coronahilfe #ketteunterbrechen #denernstderlageerkennen #verantwortung #coronavirusoutbreak #shutdowngermany #fightcorona #stayhome #remscheid #stadt_remscheid #stadtremscheid #remscheidlüttringhausen #remscheidlennep #remscheidhasten #meinremscheid #corona #covid19 #coronacare


18.03.2020: Technische Betriebe Remscheid (TBR) – Abweichende Regelungen bei Zahlungen und Publikumsverkehr

Ab sofort werden keine Barzahlungen mehr bei der TBR entgegengenommen. Das bedeutet für die folgenden Bereiche:

  • Wertstoffhof: Für zahlungspflichtige Abfälle besteht vor Ort die Möglichkeit, per EC Karte zu zahlen.
  • Sperrmüllexpress: Anträge werden nur noch gegen Vorlage eines Überweisungsbelegs anstelle der bislang üblichen Barvorauszahlung angenommen. Die Beträge können Sie hier einsehen: https://www.tbr-info.de/files/daten/entsorgung/download/Sperrgutexpress_27102015.pdf. Antrag und Zahlungsbeleg können entweder per E-Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) übersandt oder auch in den Hausbriefkasten Nordstraße 48 eingeworfen werden. Der Abholtermin wird dann telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt.
  • Grundabgaben: Vereinbarte Ratenzahlungen können ebenfalls nicht mehr bar entgegengenommen werden. Die Beträge sind zu überweisen.

Publikumsverkehr: Die Dienstgebäude der TBR in der Nordstraße 48 und Lenneper Straße 63 sind bis auf weiteres für den Publikumsverkehr gesperrt. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Abstimmung und Rückmeldung durch die Ansprechpartner der TBR möglich.


18.03.2020: Leitstelle der Ordnungsbehörde unter (0 21 91) 16 - 9000 erreichbar │Aktuelle Lage

Mit der Einrichtung einer neuen Leitstelle reagiert die Remscheider Ordnungsbehörde auf Einsatzaufkommen und Nachfragen in Zusammenhang mit dem COVID-19-Infektionsgeschehen und der gestern bekanntgemachten Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2. 

Ab sofort ist die Ordnungsbehörde für sämtliche ordnungsbehördlichen Sachverhalte sowie für inhaltliche Fragen zur Allgemeinverfügung montags bis freitags von 7 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer (0 21 91) 16 - 9000 und per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik erreichbar.

Die Leitstelle der Ordnungsbehörde beantwortet ausschließlich ordnungsbehördliche Fragen.

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 17. März 2020.

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Aktuelle Lage: Vier weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid

Bei mindestens drei der vier bestätigten Fälle handelt es sich um Reiserückkehrer aus Österreich. Sofern vorhanden, befinden sie sich mit ihren Familienangehörigen in häuslicher Quarantäne. Allen geht es gut. Zur vierten infizierten Person wird noch ermittelt.

Aktuell befinden sich 97 Remscheiderinnen und Remscheider in angeordneter Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht mehr. 

Achtung:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Bereits heute ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten dreizehn Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben.

Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits sehr hoch sein.

Das Infektionsgeschehen ist jetzt so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


17.03.2020: Einschränkung des Publikumsverkehrs im Fachdienst Bauen, Vermessen und Kataster sowie im Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung

In dringenden Fällen können diese Bereiche telefonisch zentral wie folgt erreicht werden:

  • Bauaufsicht –Technik: 02191 -16 -2429
  • Bauaufsicht – Verwaltung, Bauaktenarchiv: 02191 -16- 3822
  • Untere Denkmalbehörde: 02191 -16-2302 / 3991 

Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre dienstlichen E-Mail-Adressen erreichbar.

Bauanträge und sonstige für diese Bereiche bestimmte Unterlagen können in die jeweiligen Einwurfs Postkästen am Dienstgebäude Ludwigstraße 14 oder am Rathaus der Stadt Remscheid (Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid) eingeworfen werden. Die werden regelmäßig geleert. 

Gleichfalls geschlossen für den allgemeinen Publikumsverkehr ist der Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung der Stadt Remscheid.  

In dringenden Fällen können diese Bereiche telefonisch zentral wie folgt erreicht werden:

  • Stadtentwicklung: 02191 / 16 - 3194
  • Bauleitplanung: 02191 / 16- 2431/2677
  • Verkehrsplanung: 02191 -16- 2725

Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre dienstlichen E-Mail-Adressen erreichbar.

Derzeit laufen zwei Beteiligungsverfahren zu Bebauungsplänen:

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung zu dem Bebauungsplan Nr. 672

– Gebiet östlich Bahnhof Lennep, westlich der Straße Am Bahnhof und das Geviert zwischen den Straßen

Robert-Schumacher-Straße, Alte Kölner Straße, Kölner Straße und Am Johannisberg

Die Unterlagen sind weiterhin auf der Internetseite der Stadt Remscheid (www.remscheid.de, > Rubrik Remscheid & Tourismus > Stadtentwicklung > Planverfahren > Beteiligungsverfahren) bis zum 20.03.2020 einzusehen.

Während dieser Frist können weiterhin Stellungnahmen schriftlich an den Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 42853 Remscheid oder per E-Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) beim Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und

Bauleitplanung eingereicht werden.

Öffentliche Auslegung zu dem Bebauungsplan Nr. 668 - Gebiet Am Schützenplatz

Die Unterlagen sind weiterhin auf der Internetseite der Stadt Remscheid (www.remscheid.de, > Rubrik Remscheid & Tourismus > Stadtentwicklung > Planverfahren > Beteiligungsverfahren) bis zum 17.04.2020 einzusehen.

Während dieser Frist können weiterhin Stellungnahmen schriftlich an den Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 42853 Remscheid oder per E-Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) beim Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und

Bauleitplanung eingereicht werden.


17.03.2020: Stadt verschärft kontaktreduzierende Maßnahmen zur Verlangsamung des COVID-19-Infektionsgeschehens im Stadtgebiet Remscheid

Unter Berücksichtigung der dynamischen Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 hat sich die Stadt Remscheid heute zu einer Verschärfung der kontaktreduzierenden Maßnahmen zur Verlangsamung des Infektionsgeschehens und zum Schutz der medizinischen und pflegerischen Infrastruktur in Remscheid entschlossen.  

Ab sofort bis auf weiteres wird für das Stadtgebiet Remscheid folgendes angeordnet: 

1. Alle auf Remscheider Stadtgebiet stattfindenden

  • öffentlichen und privaten Veranstaltungen sowie
  • Personenansammlungen von mehr als zehn Personen außerhalb von privaten Wohnungen
  • sind untersagt. Hierzu zählen auch sämtliche Zusammenkünfte
  • in Schulen und Kindertagesstätten
  • in Vereinen
  • in Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • in Parkanlagen
  • in Kleingartenanlagen
  • in Kirchen und Gemeindehäusern
  • in Moscheen
  • anderer Glaubensgemeinschaften
  • bei Trauerfeiern und Beerdigungen.

2. Auf dem Remscheider Stadtgebiet ist allen Personen

  • die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen,
  • die Wahrnehmung von Angeboten in Musikschulen
  • die Wahrnehmung von Angeboten in sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich
  • der Sportbetrieb auf und in Sporthallen, Sportplätzen und Sportanlagen
  • der Aufenthalt auf und die Nutzung von öffentlich zugänglichen Spielplätzen und Bolzplätzen
  • der Aufenthalt auf und die Nutzung von Schulhöfen außerhalb der Notbetreuung
  • die Teilnahme an Kulturveranstaltungen
  • die Teilnahme an Reisebusreisen

untersagt.

3. Folgende Einrichtungen dürfen nicht geöffnet werden:

  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés und ähnliche Einrichtungen
  • Theater, Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich
  • Bibliotheken
  • Trauerhallen und Verabschiedungsräume
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Ausstellungen und ähnliche Einrichtungen
  • Kinos
  • Freizeit- und Tierparks
  • Angebote von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Spezialmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Sportanlagen
  • Schwimm- und Spaßbäder
  • Saunen
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Fahrschulen
  • Physio- und Massageeinrichtungen (s.a. 7.)
  • öffentlich zugängliche Spielplätze und Bolzplätze
  • alle Verkaufsstellen des Einzelhandels

mit Ausnahme von

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Frisöre
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und
  • Großhandel.

Die vom Öffnungsverbot ausgenommenen Verkaufsstellen haben bei ihrer Öffnung allerdings ausdrücklich sicherzustellen, dass die Hygienebestimmungen eingehalten werden, der Zutritt im erforderlichen Maße gesteuert wird und Warteschlangen durch organisatorische Maßnahmen vermieden werden.

4. Der Betrieb aller erlaubnispflichtigen und erlaubnisfreien Gastronomiebetriebe ist untersagt, soweit Speisen oder Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht oder angeboten werden. Ausschließlich zum Verzehr außer Haus dürfen Speisegaststätten, Imbissbetriebe und Catering-Unternehmen Speisen und Getränke verabreichen, sofern ein Aufenthalt von Gästen auf die Abholung der Speisen und Getränke begrenzt ist, Hygienebestimmungen eingehalten werden, der Zutritt im erforderlichen Maße gesteuert wird und Warteschlangen durch organisatorische Maßnahmen vermieden werden.

5. Hotels und Beherbergungsbetriebe dürfen ihre Betten ausschließlich zu notwendigen und nicht zu touristischen Zwecken anbieten und überlassen. Hotels und Beherbergungsbetriebe dürfen zudem ausschließlich ihre eigenen Übernachtungsgäste bewirten. 

6. Dienstleister und Handwerker (auch Optiker und Hörgeräteakustiker) können ihren entsprechenden Tätigkeiten unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen weiterhin nachgehen.

7. Einrichtungen des Gesundheitswesens können unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet bleiben. Hierzu zählt auch die Durchführung von medizinisch verordneter Physiotherapie.

8. Personen, die sich in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit ihrer Rückkehr aus einem dieser Gebiete folgende Einrichtungen nicht betreten:

  • Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen, „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“
  • Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden)
  • betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe)
  • Krankenhäuser
  • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • Dialyseeinrichtungen
  • Tageskliniken
  • Stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe
  • Berufsschulen
  • Hochschulen

9. Vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in denen besonders schutzbedürftige Personen leben, sowie für anbieterverantwortete Wohngemeinschaften im Sinne des § 24 Abs. 3 - 5 Wohn- und Teilhabegesetz haben folgende Besuchseinschränkungen und Betriebsregelungen umzusetzen und einzuhalten:

  • Personen, die sich in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit ihrer Rückkehr aus einem dieser Gebiete diese Einrichtungen nicht betreten.
  • Kontaktpersonen der Kategorien 1 und 2 (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management_Download.pdf?__blob=publicationFile) dürfen diese Einrichtungen nicht betreten.
  • Die Zugänge in die Einrichtung sind zu minimieren.
  • Gemeinschaftsaktivitäten mit Externen sind untersagt.
  • Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugänglichen Einrichtungen für Patienten und Besucher sind zu schließen.
  • Sämtliche Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc. sind zu unterlassen.
  • Besuche sind auf das Notwendigste zu beschränken: je Bewohnerin / je Bewohner im Regelfall eine Person je Tag. Die Besuche sollen max. eine Stunde dauern. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind von der Einrichtung über persönliche Schutzmaßnahmen zu unterweisen und haben diese einzuhalten. Ein Besuch ist ausdrücklich nur mit Schutzmaßnahmen mittels Mund-, Nasenschutz und Händewaschen sowie mit Hygieneunterweisung erlaubt.
  • Besuche haben nur noch auf dem Zimmer stattzufinden, nicht mehr in Gemeinschaftsräumen.
  • Es ist eine Besucher- und Mitarbeiterregistrierung mittels Register vorzunehmen.
  • Ausnahmen für nahestehende Personen können nur im Einzelfall (z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung) unter Auflagen zugelassen werden.
  • Ebenfalls ausgenommen sind medizinisch erforderliche Besuche.

Die neue Allgemeinverfügung mit heutigem Datum ersetzt die Allgemeinverfügung vom 16. März. 

Link-Tipp:

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 17. März 2020!


17.03.2020: Aktuelle Lage │ Absage von Veranstaltungen zum Schutz der Bevölkerung

Aktuelle Lage: Eine weitere Infizierte im Stadtgebiet Remscheid

Bei dem bestätigten Fall handelt es sich um die Ehefrau des Mietwagen-Fahrers einer Nahost-Reisegruppe. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut.

Aktuell befinden sich 64 Remscheiderinnen und Remscheider in angeordneter Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht mehr. 

Achtung:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Bereits heute ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten neun Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben.

Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits sehr hoch sein.

Das Infektionsgeschehen ist jetzt so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

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Absage / Bürgersprechstunde Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 18. März fällt aus

→ Veranstaltungsankündigung im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/03-maerz/146380100000143708.php!

Absage / Keine Fundsachenversteigerung am 20. März im Ämterhaus

→ Veranstaltungsankündigung im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/03-maerz/146380100000143641.php

Absage / Gemeinsame Bürgersprechstunde KOD/Polizei am 21. März im Allee-Center Remscheid fällt aus

→ Veranstaltungsankündigung im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/03-maerz/146380100000143586.php!

Absage / Remscheid wird picobello – 13. Bergische Müllsammeltag am 28. März 2020 fällt aus


17.03.2020: Einschränkung des Publikumsverkehrs im Fachdienst Soziales und Wohnen

Auf Grund der aktuellen Gesundheitssituation sind die Dienststellen des Fachdienstes Soziales und Wohnen in der Alleestraße 66 und in der Haddenbacher Straße 38-42 für den allgemeinen Publikumsverkehr nur noch sehr eingeschränkt zugänglich. Alle bereits vereinbarten Termine werden bis auf weiteres abgesagt.

Die allermeisten Angelegenheiten lassen sich telefonisch oder per E-Mail klären, auch wenn’s dringend sein sollte. Wir stehen Ihnen montags bis freitags gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Bitte nutzen Sie folgende Kontaktdaten: 

Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Offene Ganztagsbetreuung

Telefon:          16-3017, 16-3629, 16-3603, 16-3759

E-Mail:            geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Besonderer Hinweis dazu aus aktuellem Anlass

Es wird gebeten, Anfragen zur Zahlung von Elternbeiträgen für Kinder, die aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht in die gewohnte Betreuung gegeben werden können, ausschließlich per E-Mail zu stellen.

Die Beantwortung erfolgt gesammelt zu einem späteren Zeitpunkt. 

Grundsicherung und Sozialhilfe

Telefon:          16-3343 oder 16-3760

E-Mail:            geschützte E-Mail-Adresse als Grafik   

Hilfen zur Pflege und für behinderte Menschen

Telefon:          16-3343 oder 16-3760

E-Mail:            geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Pflegeberatung

Telefon:          16-2744 oder 16-2740 E-Mail:            geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

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Hilfetelefon Remscheid für ältere oder vorerkrankte Menschen: Rufnummer (0 21 91) 4645351

Die Stadt Remscheid hat für alle Hilfe- und Unterstützungsthemen rund um das Thema Corona-Virus (Lieferservice Apotheken, Lieferservice Lebensmittel, Pflegedienste, Hinweise zu besonderen Unterstützungsbedarfen von Personen durch Nachbarn oder Bekannte, Arztbesuche, Fragen an das Gesundheitsamt, Behördenangelegenheiten, Kontakt zu Wohlfahrtsverbänden, Versorgung mit Lebensmitteln der Tafel, allgemeine Informationen, Sorgen …) im städtischen Seniorenbüro ein telefonisches Hilfsangebot unter der Rufnummer (0 21 91) 4645351 eingerichtet. Das städtische Hilfetelefon ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr besetzt.

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Unterhaltsvorschuss / Unterhaltsheranziehung

Telefon:          16-3285 oder 16-2750

E-Mail:            geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

 

Wohnberatung

Telefon:          16-2639

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Wohnberechtigungsscheine und Wohnbauförderung

Telefon:          16-3182 oder 16-3388

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Wohngeld

Telefon:          16-3752 oder 16-3757

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Wohnungsnotfallhilfe (Obdachlosenwesen)

Telefon:          16-2894, 16-2857 oder 16-2589

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Pics

17.03.2020: #KeinCoronaWegenOma-Kampagne!

Am heutigen Tag (17.03.) startet die Stadt Remscheid die #KeinCoronaWegenOma-Kampagne! Hintergrund ist, den in Remscheid und vielen anderen Städten beliebten #CoronaPartys entgegenzuwirken und insbesondere an die jungen Leute Remscheids zu appellieren, sich nicht in größeren Gruppen zu treffen oder sich an öffentlichen Orten gemeinsam/zahlreich aufzuhalten. Die Kampagne besteht aus 6 unterschiedlichen Pics (Anlage), einem immer gleich bleibenden Text (siehe unten) und den aufgeführten Hashtags (siehe unten). Die Bilder werden nach und nach auf den städtischen Facebook-und Instagram-Accounts veröffentlicht und dann auch nach Bedarf wiederholt. Häufiges „Teilen“, „Liken“ und „Kommentieren“ ist ausdrücklich erwünscht, vielen Dank für entsprechende Hinweise!

Text:

Corona-Virus!? Alles halb so wild? Reine Panikmache? Das kommt drauf an. Klar, Du solltest dir den Spaß am Leben nie verderben lassen. Freunde, Feiern und Abschalten sind wichtig. Besonders in harten Zeiten. Klar ist aber auch, dass Menschen an diesem Virus sterben! Deine Oma, der nette alte Mann von nebenan, aber auch deine Eltern, die ein schwaches Immunsystem haben.

Also: #StayTheFuckHome, keep calm and stay healthy! Rette Leben, indem du die Infektionskette unterbrichst! Denn was sind schon ein paar Wochen gegen ein Leben lang…?

Hashtags:

#keincoronawegenoma #corona #covid19 #unsichtbarerfeind #flattenthecurve #socialdistancing #bleibgesund #zuhauseistauchschön #coronacare #theworldinyourhands #beasolution #remscheid #stadt_remscheid #stadtremscheid #remscheidlüttringhausen #remscheidlennep #remscheidhasten #meinremscheid #fightcorona #vernunftistsexy #killthevirus #SelbstbeschränkungKannLebenRetten #oneforall #allforone #alleineinemboot #rettetomaundopa #zusammenhaltrockt #remscheidgegencorona #füreinanderinremscheid


16.03.2020: Stadt erweitert Verbote im Stadtgebiet Remscheid

Zum Zweck der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 zeigt die Stadt Remscheid weiter Entschlossenheit. Die neue Allgemeinverfügung mit heutigem Datum ersetzt die bisherige Allgemeinverfügung vom 13. März und ergänzt sie inhaltlich um weitere kontaktreduzierenden Maßnahmen. Die Stadt Remscheid folgt damit einem gleichlautenden Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15. März.

Ab sofort bis auf weiteres wird für das Stadtgebiet Remscheid folgendes angeordnet: 

1. Alle auf Remscheider Stadtgebiet stattfindenden Veranstaltungen sind untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen sind nur Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und -vorsorge dienen. Dies sind beispielsweise Wochenmärkte. 

2. Folgende Einrichtungen sind zu schließen:

  •  alle Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos und Museen unabhängig von der Trägerschaft und den Eigentumsverhältnissen,
  •  alle Fitness-Studios, Schwimm- und Hallenbäder, Thermalbäder und Saunen,
  •  alle Angebote in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und private außerschulische Bildungseinrichtungen,
  •  Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport-, Kult- und Freizeiteinrichtungen,
  •  Zusammenkünfte in Spielhallen, Spielbanken und Wettbüros,
  •  Prostitutionsbetriebe.

3. Der Betrieb von Restaurants und Gaststätten sowie von Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen ist unter nachfolgenden Auflagen erlaubt:

  • Besucherregistrierung mit Telefonnummer,
  • Reglementierung der Besucherzahl,
  • Einhaltung von Mindestabständen von 2 Metern zwischen Tischen,
  • Aushänge mit Hinweisen zu Hygienemaßnahmen,
  • Bereitstellung ausreichender Hygienemittel (Waschgelegenheiten, Desinfektionsmittel, Papierhandtücher).

4. Der Zugang zu Einrichtungshäusern und Einkaufzentren oder vergleichbaren Einrichtungen, die mehr als 15 Einzelgeschäfte umfassen, ist nur zur Deckung des dringenden oder täglichen Bedarfs zu gestatten. (Anmerkung: Alle Geschäfte im Allee-Center Remscheid bleiben geöffnet. Das Betreten des Centers ist nur erlaubt, um Einkäufe für den täglichen und dringenden Bedarf zu tätigen. Ein Aufenthalt im Center für andere Zwecke ist nicht gestattet.)

Link-Tipp:

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2!


16.03.2020: Notbetreuung in Schulen ab Mittwoch, 18. März

Mit Erlass vom 15. März hat das Schulministerium die Schließung aller Schulen beschlossen. Gleichzeitig erging an die Schulen der Auftrag, für Kinder der Klassen 1 bis 6 eine Notbetreuung einzurichten, wenn deren Eltern in den im Folgenden aufgelisteten kritischen Infrastrukturen arbeiten: 

- Sektor Gesundheit

- Sektor Wasser und Entsorgung

- Sektor Ernährung und Hygiene

- Sektor Informationstechnik und Telekommunikation

- Sektor Finanz- und Wirtschaftswesen

- Sektor Transport und Verkehr

- Sektor Medien

- Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen

- Sektor staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune)

- Sektor Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe

Eine ausführliche Auflistung finden Sie hier

Die Entscheidung, ob ein Kind zur Betreuung in der Schule aufgenommen werden kann, trifft die Schulleitung. Sie organisiert die Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der eigenen Schule. Der Umfang der Betreuung entspricht dem Zeitraum des Schulbetriebs, wie er an der jeweiligen Schule stattfinden würde. 

Grundlage der Entscheidung ist der vorliegende Nachweis darüber, dass beide Elternteile (soweit nicht alleinerziehend) in den beschriebenen Bereichen arbeiten und nicht in der Lage sind, die Betreuung selbst zu organisieren. Darüber hinaus muss eine schriftliche Zusicherung der Arbeitgeber beider Elternteile / des alleinerziehenden Elternteils vorliegen, dass deren Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen kritischen Infrastruktur notwendig ist. Für jeden Elternteil müssen die Voraussetzungen gegeben sein und dementsprechend auch ein Vordruck bei der Schule eingereicht werden. 

Das Formular für die Beantragung finden Sie hier.


16.03.2020: Neues Bürgertelefon im Gesundheitshaus beantwortet ab morgen (17.03.) medizinische Fragen

In Ergänzung zum Bürgertelefon für allgemeine Fragen rund um das Corona-Virus im Bergischen ServiceCenter mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 2000 und dem Hilfetelefon für ältere oder vorerkrankte Menschen mit der Rufnummer (0 21 91) 4645351 geht am Dienstag, 17. März, ein weiteres Bürgertelefon an den Start.  

Das Besondere: Unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 beantwortet ein Arzt von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr konkrete medizinische Fragen. Die Hotline steht darüber hinaus auch ganztägig für allgemeine Fragen zum neuen Virus zur Verfügung, sie ist bis 17 Uhr besetzt.


16.03.2020: Einschränkung des Publikumsverkehrs im Ämterhaus – Fachdienst Zuwanderung

Auf Grund der aktuellen Gesundheitssituation sind das Ämterhaus für den allgemeinen Publikumsverkehr nur noch sehr eingeschränkt zugänglich. Alle bereits vereinbarten Termine der Ausländerbehörde und der Abteilung Wirtschaftliche Hilfen und Betreuung für Flüchtlinge werden bis auf weiteres abgesagt. In dringenden, unaufschiebbaren Angelegenheiten können diese per E-Mail dargelegt werden. Über die Dringlichkeit wird durch die Behörde entschieden. Durch den eingeschränkten Dienstbetrieb entstehen keine Nachteile bei ausländerrechtlichen und leistungsrechtlichen Angelegenheiten. 

Ausländerbehörde:

Dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten des Ausländerwesens sind schriftlich an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zu richten. Bitte hinterlassen Sie zwecks Kontaktaufnahme Ihre Email-Adresse und Telefonnummer.

Persönliche Vorsprachen sind dann nur nach vorheriger Abstimmung und Rückmeldung durch die Behörde möglich. In welcher Form, wird schriftlich oder telefonisch mitgeteilt.

Weitere Informationen erhalten auf der Homepage der Ausländerbehörde Remscheid. 

Einbürgerung:

Zur Kontaktaufnahme kann die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik genutzt werden. 

Wirtschaftlichen Hilfe und Betreuung für Flüchtlinge:

Aktuelle Informationen für diesen Bereich, sowie Emailadressen und Telefonnummern der Sachbearbeitungen finden Sie im Internet unter folgendem Link:  https://remscheid.de/leben/integration-und-migration/hilfen-fuer-fluechtlinge/146380100000082702.php

Um Ihnen die Kontaktaufnahme und das Vorbringen Ihres Anliegens zu erleichtern, benutzen Sie bitte das auf der Internetseite verlinkte Antragsformular, welches Sie ausgedruckt oder per Mail nach dem Ausfüllen an den Fachdienst Zuwanderung zurücksenden können.

E-Mail Adresse Leistungsgewährung: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

E-Mail Adresse Unterbringung von Flüchtlingen:

geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


16.03.2020: Einschränkung des Publikumsverkehrs im Ämterhaus und im Standesamt

Auf Grund der aktuellen Gesundheitssituation sind das Ämterhaus und das Standesamt für den allgemeinen Publikumsverkehr nur noch sehr eingeschränkt zugänglich. Alle bereits vereinbarten Termine werden bis auf weiteres abgesagt. In dringenden, unaufschiebbaren Angelegenheiten können diese per E-Mail dargelegt werden. Über die Dringlichkeit wird durch die Behörde entschieden. Durch den eingeschränkten Dienstbetrieb entstehen keine Nachteile, da bei eventuellen Fristversäumnissen keine Bußgeldverfahren eingeleitet werden.

Bürgerservice:

Dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten des Melde- und Ausweiswesens (wie z.B. das Ausstellen von vorläufigen Dokumenten zum Identitätsnachweis bei unaufschiebbaren Terminen oder Anmeldungen zum Wohnsitznachweis bei der Beantragung finanzieller Hilfen) sind schriftlich an  geschützte E-Mail-Adresse als Grafik und  dringende unaufschiebbare Angelegenheiten des Zulassungswesens (wie z.B. die Zulassung eines Fahrzeuges zur dringenden Berufsausübung) an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zu richten. Bitte hinterlassen Sie zwecks Kontaktaufnahme Ihre Email-Adresse und Telefonnummer.

Persönliche Vorsprachen sind dann nur nach vorheriger Abstimmung und Rückmeldung durch die Behörde möglich. In welcher Form, wird schriftlich oder telefonisch mitgeteilt.

Als „nicht dringlich“ werden Dienstleistungen eingestuft, die verschiebbar sind wie z.B. Abmeldungen des Wohnsitzes oder Fahrzeuges, Beglaubigungen,  Beantragung von Reisedokumenten, Kurzzeitkennzeichen oder ähnliches.

Führerscheinstelle:

Nach Absprache mit der Führerscheinstelle sind in dringenden Angelegenheiten Termine möglich. Zur Darlegung ist die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zu nutzen.

Dringende Angelegenheiten sind:

  • Angelegenheiten von Berufskraftfahrern
  • Dringende private Führerscheinangelegenheiten

Dazu gehören NICHT:

Umschreibung eines EU-Führerscheins aus einem anderen Staat

Antrag EU-Umtausch (alter Führerschein auf EU-Scheckkarte)

Informationsgespräche

Entziehungsverfahren

Freiwilliger Verzicht auf die Fahrerlaubnis

Gewerbeangelegenheiten:

Die meisten Anliegen können über das Portal https://gewerbe.nrw/gewerbe-service durchgeführt werden.

Sonstige dringende Angelegenheiten können über die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik dargelegt werden.

Jagd- und Fischereiangelegenheiten:

Zur Kontaktaufnahme kann die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik genutzt werden.

Fundbüro:

Zur Kontaktaufnahme kann die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik genutzt werden.

Bußgeldstelle:

Zur Kontaktaufnahme kann die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik genutzt werden.

Straßenverkehrsregelung:

Alle Angelegenheiten der Verkehrsregelung können über die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik abgewickelt werden.

Standesamt:

Ab sofort finden im Standesamt keine Vorsprachen mehr ohne Terminvereinbarung statt. Bereits vergebene Termine werden vorerst storniert. Soweit dies möglich ist, werden Betroffene über die Terminabsage persönlich informiert.

Dringende, unaufschiebbare Anliegen können per Email an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik mitgeteilt werden. Bitte hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer, damit das Standesamt Sie auch telefonisch kontaktieren kann. Personen mit dringenden, unaufschiebbaren Anliegen werden gezielt eingeladen. Über die Dringlichkeit entscheidet das Standesamt! Persönliche Vorsprachen ohne vorherige persönliche Kontaktaufnahme sind ab sofort bis auf weiteres nicht mehr möglich.

Trauungen, die bereits terminiert sind, finden statt, jedoch unter der Beschränkung, dass sich maximal 5 Personen im Trauzimmer aufhalten dürfen. Also maximal der Standesbeamte/die Standesbeamtin, das Ehepaar sowie zwei  Gäste. Weitere Personen dürfen sich nicht im Trauzimmer oder auf dem Flur aufhalten! Neue Trautermine werden bis auf weiteres nicht vergeben.

Unterlagen in Sterbefällen können – wie bisher auch – an der Pforte abgegeben und nach telefonischer Vereinbarung abgeholt werden.


15.03.2020: Ein weiterer Infizierter im Stadtgebiet Remscheid / Betreuung in Schulen ab morgen

Aktuelle Lage

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist dem Gesundheitsamt eine weitere Person gemeldet worden, die sich am Virus SARS CoV-2 infiziert hat. Damit steigt die Infektionszahl in Remscheid auf acht. Bei dem Erkrankten handelt es sich um einen Urlaubsheimkehrer aus Bad Ischel in Oberösterreich, der nach seiner Rückkehr am vergangenen Donnerstag (12.03.) Erkältungssymptome zeigte und sich deswegen am Folgetag (13.03.) krankgemeldet hat. Bei seiner Arztkonsultation wurde er abgestrichen. Er befindet sich seitdem gemeinsam mit seiner Frau in häuslicher Isolation, Kinder gibt es nicht. 

Den acht infizierten Personen geht es gut, sie befinden sich in häuslicher Isolation. 

Schule und Betreuung

Zum jetzigen Zeitpunkt gilt: Morgen und am Dienstag (16./17.03.) schicken Eltern ihre Kinder nur dann in die Schule, wenn sie absolut keine alternative Betreuungsmöglichkeit haben. Diese Regelung gilt für alle Schulen und Schulformen in Remscheid. Die Lehrerinnen und Lehrer stellen an diesen Tagen die Betreuung der Kinder sicher.

Ab Mittwoch (18.03.) wird der dringend erwartete Schulerlass die Notbetreuung für Schulkinder der Klassen 1 bis 6 regeln. Sicher ist: Auch hier wird es ausschließlich um die Betreuung von Kindern gehen, deren Eltern als Schlüsselpersonen in sogenannten kritischen Strukturen arbeiten. Trifft das zu, wird außerdem darauf abgestellt, ob zumindest eines der Elternteile zur Betreuung der Kinder zur Verfügung steht.  

Link-Tipps:

  • Was Schlüsselpersonen sind, beantwortet diese Arbeitgeberbescheinigung für den Betreuungsantrag im Kita-Bereich:

https://remscheid.de/medienpool/dokumente000/Arbeitgeberbescheinigung_Stadt_Remscheid.pdf!

Weiteres Vorgehen bei der Krisenbewältigung in Remscheid

In der Nachbetrachtung des vergangenen Wochenendes wird der Remscheider Krisenstab in seiner morgigen Sitzung diskutieren, inwieweit das in der vergangene Woche beschlossene Maßnahmenpaket zum Schutz der Bevölkerung noch erweitert wird.

Außerdem wird sich der Krisenstab mit konkreten Regelungen zur Sicherstellung von städtischen Basisleistungen bei maximaler Reduktion des Publikumsverkehrs beschäftigen. Über die Ergebnisse wird zeitnah informiert.


15.03.2020: Neue Information des MAGS NRW zur allgemeinen Kita-Schließung und Betreuungsübernahme für Schlüsselpersonen

Gestern Abend (14.03.) hat die Stadt Remscheid eine neue Information des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Sie enthält aktualisierte Vorgaben zum sogenannten Betretungsverbot von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegen ab kommenden Montag, 16. März, bis Osterferienende am Sonntag, 19. April. Mit Betretungsverbot ist gemeint: Kinder bis zum Einschulungsalter, Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte beziehungsweise Betreuungspersonen wird der Zutritt zu den Betreuungsangeboten untersagt. 

Die Stadt Remscheid hat bereits gestern Abend (14.03.) die aktualisierte Information des Ministeriums an die relevanten beteiligten Akteure in Remscheid weitergeleitet. Die Remscheider Arbeitsgruppe „Kita“, städtische Kindertageseinrichtungen, Tagespflegestellen und Jugendamtselternbeirat sind über die neuen Regelungen informiert und bereiten sich vor. 

Die wesentlichen Vorgaben 

  1. Das Betretungsverbot gilt ab Montag, 16. März, bis zum Osterferienende am Sonntag, 19. April, für alle Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegen.
  2. Alle Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegen öffnen am Montag, 16. März, zunächst und bis auf weiteres mit der regulären Personalbesetzung.
  3. Es werden ausschließlich Kinder betreut, deren Eltern beruflich aktiv eine sogenannte Schlüsselposition wahrnehmen. Was eine Schlüsselposition ist, definiert die beiliegende Arbeitgeberbescheinigung.
  4. Schlüsselpersonen, die alleinerziehend sind, können ihre Kinder weiterhin in die gewohnte Betreuung bringen.
  5. Schlüsselpersonen, die beide sorgeberechtigt sind und beide in Schlüsselpositionen aktiv tätig sind, können ihre Kinder weiterhin in die gewohnte Betreuung bringen.

Wichtig für alle Schlüsselpersonen, die weiter Betreuung benötigen!

Alle Schlüsselpersonen, die die gewohnte Betreuung weiterhin nutzen müssen, müssen bis spätestens Mittwoch, 18. März, in der Einrichtung/Kindertagespflege eine Arbeitgeberbescheinigung (siehe Anlage) vorlegen.


14.03.2020: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zur aktuellen Lage in Remscheid!


13.03.2020: Bürgertelefon (0 21 91) 16 - 20 00 beim Bergischen ServiceCenter bietet erweiterte Erreichbarkeit am Wochenende

Aufgrund der aktuelles Entwicklung zum Corona-Virus erweitert das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal an diesem Wochenende (14./15.03.2020) die Erreichbarkeit des Bürgertelefons Corona-Virus unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00  auf den Zeitraum von 8 bis 18 Uhr.

Auch hier gibt’s Rat: Bürgertelefon Corona-Virus bei der Landesregierung

Unter der Rufnummer 0211 / 9119 1001 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar.

Online informieren beim Robert-Koch-Institut


13.03.2020: Schließung von Schulen und Kitas │Verbot aller öffentlichen Veranstaltungen

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 schließt die Stadt Remscheid ab kommenden Montag, 16. März, bis zum Beginn der Osterferien alle Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Ab Montag, 16. März, erlischt die Schulpflicht, Schulen stellen übergangsweise bis Mittwoch, 18. März, die Betreuung der Kinder sicher. Damit schließt sich die Stadt Remscheid den jüngsten Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen an.

Ab morgen (14.03.) bis 19. April schließen sämtliche städtische Kultureinrichtungen – also VHS Remscheid, Musik- und Kunstschule, Teo Otto Theater, (Stadtteil-)Bibliotheken, Deutsches Röntgen-Museum und Deutsches Werkzeugmuseum. Zusätzlich untersagt die Stadt mittels Allgemeinverfügung ab sofort bis auf weiteres alle öffentlichen Veranstaltungen jeglicher Art. Kinovorstellungen des CineStar und sämtliche Veranstaltungen von Westdeutschem Tourneetheater, Rotationstheater und Schatzkiste finden nicht mehr statt. Mit separater Verfügung wird der Betrieb der Akademie für Kulturelle Bildung untersagt. Der Sauna-und Badebetrieb des H2O wird in Abstimmung der EWR GmbH eingestellt. Untersagungsausnahmen sind nur im Einzelfall möglich.

Dieses umfassende Maßnahmenpaket ist nach Auffassung der Stadt Remscheid die einzige Möglichkeit, um eine deutliche Verlangsamung der Virusausbreitung zu erzeugen und das Ansteckungsrisiko mit dem neuen Coronavirus SARS CoV 2 einzudämmen. Es gilt, jede Art von sozialer Interaktion zu unterbinden, die in Zeiten des fortschreitenden Infektionsgeschehens verzichtbar ist.

An erster Stelle stehen der Schutz der Menschen in unserer Stadt und die Aufrechterhaltung der systemrelevanten Infrastruktur. Remscheid muss gesund und weiter funktionsfähig bleiben. Das erfordert neben Schul- und Kitaschließungen, der Einstellung und Untersagung von Veranstaltungen sowie Betriebsuntersagungen ein auf die Krisensituation zugeschnittenes besonderes Betreuungskonzept.

Auch dafür steht die Stadt Remscheid ein. Denn Eltern, die beide  bzw. Alleinerziehende, die in systemrelevanten Berufsfeldern arbeiten  und deswegen für die Daseinssorge unentbehrlich sind und keine eigene Betreuung sicherstellen können, müssen weiter ihrer Arbeit nachgehen können. Feuerwehr und Rettungsdienst, Krankenhaus, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Polizei und Hilfsorganisationen, aber auch der Apothekenbetrieb, der Medizinbereich, die Strom- und Energieversorgung und eine Kinder-Notbetreuung müssen weiter gesichert sein.

Antragstellung Not-Betreuung Kita: Kerstin Biedebach, Tel. (021 91) 16 – 2893

Zur Regelung der Notbetreuung für Schulkinder (Klasse 1- 6) dieses Personenkreises ab Mittwoch  (Montag und Dienstag erfolgt dies über die Schulen) wurde ein weiterer Erlass des Landes angekündigt, der der Stadt Remscheid jedoch bisher nicht vorliegt. Sobald dieser bekannt wird, werden wir hierüber gesondert informieren.

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2: https://remscheid.de/medienpool/dokumente000/Corona_Allgemeinverfuegung_Veranstaltungen.pdf

Bürgertelefon geschaltet
Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus erreichbar.


13.03.2020: Veranstaltungen in Remscheider Kultureinrichtungen werden vorerst abgesagt

Der Krisenstab hat soeben entschieden, alle Veranstaltungen in den Kultureinrichtungen Teo Otto Theater, Deutsches Röntgen-Museum und Deutsches Werkzeugmuseum zunächst bis zum 29. März abzusagen. 

Am 12. März hat es eine Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gegeben.

Zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland haben sie sich ausdrücklich für den Verzicht auf Veranstaltungen mit mehr als eintausend Teilnehmern und einen Verzicht auf alle nicht notwendigen Veranstaltungen unter tausend Teilnehmern ausgesprochen. 

Der Krisenstab der Stadt Remscheid schließt sich dieser Empfehlung an und verzichtet zunächst bis 29. März auf alle nicht zwingend erforderlichen Veranstaltungen in seinem Theater und seinen Museen. 

Bürgertelefon geschaltet

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus erreichbar.


12.03.2020: Verdachtsfall an Hilda-Heinemann-Schule führt ab morgen (13.03.) zur übergangsweisen Schulschließung

Das Infektionsgeschehen setzt sich fort: Der Taxifahrer, der am vergangenen Mittwoch die Reisegruppe aus dem Nahen Osten vom Flughafen nach Hause transportiert hat, hat sich bei den infizierten Fahrgästen angesteckt. Er befindet sich seit Freitagabend gemeinsam mit seiner Ehefrau in häuslicher Quarantäne, nachdem sich bei ihm erste Erkältungssymptome eingestellten. Seit Mittwoch (12.03.) ist klar: Er trägt auch das Corona-Virus, das hat eine Testung zwischenzeitlich bestätigt. 

Besonders kritisch in seinem Fall ist, dass er nach dem Transport der Reisegruppe weiter Taxifahrten angenommen und im Zuge dessen am Freitag (06.03.) vier Schulkinder transportiert hat. Eines geht zur Sophie-Scholl-Gesamtschule, zwei besuchen das Leibnitz-Gymnasium und eines ist Schülerin der Hilda-Heinemann Schule. Ob sich die Kinder auf der gemeinsamen Fahrt angesteckt haben, ist ungewiss. Keines von ihnen zeigt bislang Erkältungssymptome – eines der wesentlichen Kriterien dafür, dass sie als begründet verdächtig nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) betrachtet werden. Besonders kritisch ist dennoch: Bei der Schülerin der Hilda-Heinemann-Schule kann Beschwerdefreiheit nicht eindeutig festgestellt werden. Das Kind wird dauerbeatmet und kann sich nicht direkt zum eigenen Zustand äußern. Deswegen ist nicht auszuschließen, dass es erste milde Symptome einer Erkältung zeigt. Das zusammen mit der Tatsache, dass sie direkten Kontakt zu einem an dem Corona-Virus infizierten Menschen hatte, macht die zu einer Person, die nach RKI-Kriterien im begründeten Verdacht steht, sich infiziert zu haben. 

Mit diesem Wissen hat sich der Remscheider Krisenstab soeben dazu entschieden, die Hilda-Heinemann-Schule ab morgen für die Dauer der angenommenen Inkubationszeit von 14 Tagen – gerechnet vom 6. bis einschließlich 20. März – für die insgesamt 151 Schülerinnen und Schüler zu schließen. Nicht auszuschließen ist das Risiko, dass die Schülerin das Virus in die Schule hineingetragen hat. Ganz besondere Berücksichtigung findet hier der Umstand, dass die Schülerschaft der Förderschule mit dem Schwerpunkt der geistigen Behinderung – genauso wie die Schülerin selbst auch – zum besonders schützenswerten Personenkreis nach den RKI-Richtlinien gehört. Die Kinder sind teils multipel erkrankt oder haben (Vor-)Erkrankungen, die ihr Immunsystem in besonderer Weise schwächen. Allein aus diesem Grunde sind die gesundheitlichen Risiken bei einer Infektion mit dem Corona-Virus für sie fatal. 

Die Sophie-Scholl-Gesamtschule und das Leibniz-Gymnasium werden nicht geschlossen. Die Schülerschaft dieser Schulen gehört nicht zu der beschriebenen RKI-Risikogruppe. Und noch einmal: Die Schülerinnen und Schüler sind beschwerdefrei. Sie befindenden sich bis auf weiteres in häuslicher Quarantäne und nehmen am Unterricht bis zum Ausschluss der Infektion nicht teil. 

Der Remscheider Krisenstab hat die zuständige Schulrätin Brigitte Dörpinghaus und den Schulleiter Christian Jansen bereits über die Schulschließung informiert. Mittels Telefonkette werden jetzt alle Eltern kontaktiert.

Auch die Lehrerschaft wird kurzfristig informiert. Sie gehen weiter in die Schule und halten zu den Eltern Kontakt.

Hinweis:

Ein weiterer Mann ist positiv auf das Corona-Virus getestet. Er hat erste Symptome einer COVID-19-Erkrankung wenige Tage nach seiner Rückreise aus Süd-Tirol gezeigt. Er befindet sich bis auf weiteres in häuslicher Quarantäne.

Bürgertelefon geschaltet

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus erreichbar.


12.03.2020: Neuer bestätigter Verdachtsfall in Remscheid

Dem Remscheider Gesundheitsamt wurde gestern Abend eine weitere Person gemeldet, die sich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert hat. Damit steigt die Zahl der in Remscheid erkrankten Personen auf fünf. 

Bei der neu hinzu gekommenen infizierten Person handelt es sich um eine Angehörige aus dem Familienumfeld der positiv Getesteten aus einer Reisegruppe, die in der vergangenen Woche aus dem Nahen Osten zurückgekehrt ist. Die Betroffene zeigt seit Sonntagabend (08.03.) leichte Erkältungssymptome. Seitdem ist bis auf weiteres häusliche Quarantäne angeordnet.

Die infizierte Person hatte Kontakt zu einer positiv getesteten Angehörigen aus der Reisegruppe, zeigte selbst Symptome und wurde deswegen am Montag, 9. März, auf das Corona-Virus getestet.

Sie ist Lehrkraft am Remscheider Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung in der Stuttgarter Straße. Nach Einschätzung des örtlichen Gesundheitsamtes hat kein Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus für die Kollegen- und Schülerschaft bestanden. Eine Schulschließung zur Eindämmung des Risikos eines möglichen Infektionsgeschehens wird demzufolge nicht angeordnet.

So hat das örtliche Gesundheitsamt entschieden

Nachdem dem städtischen Gesundheitswesen gestern (11.03.) der Nachweis des SARS-CoV-2 bei der Lehrkraft bekannt geworden ist, hat es eine gewissenhafte Risikoanalyse konform mit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts durchgeführt.

Diese hat ergeben, dass die Lehrkraft an ihrem letzten Arbeitstag (Freitag, 6. März)

  1. gesund war.
  2. den Kontakt zu einer infizierten Person so kurz zurücklag, dass es keine Übertragung auf andere Personen gegeben haben kann (Das Virus braucht rund 24 Stunden, um sich im Rachen so einzunisten/zu entwickeln, dass es von hieraus übertragen werden kann.).
  3. es keinen körperlichen Kontakt oder nahen Kontakt (also weniger als zwei Meter Abstand) zu irgendeiner Schülerin, einem Schüler oder den Kollegen gekommen ist.

Zusammenfassend gibt es keinen Grund anzunehmen, dass es zu einer irgendwie gearteten Gefährdung von Schülerschaft oder Personal gekommen sein kann.

Weitere Fälle von Corona-Virus-Infektionen an dieser Schule sind dem Gesundheitsamt nicht bekannt.

Hinweis

Dem Remscheider Gesundheitsamt werden weitere COVID-19-Verdachtsfälle – also weitere mögliche Infektionen mit dem Corona-Virus – gemeldet. Für die betroffenen Personen gilt bis auf weiteres häusliche Quarantäne. Die Remscheider Gesundheitsbehörde geht allen Fällen nach und veranlasst bei begründeten Verdachtsfällen den Test auf eine Corona-Virusinfektion.

Schützen Sie sich und Ihre Umgebung!

Der beste Schutz gegen das Virus – wie gegen jedes andere Virus überhaupt – ist eine ausgiebige Händehygiene. Ein ausgiebiges Waschen der Hände mit Seife und das anschließende Trocknen der Hände reichen völlig aus. Und: Geniest und gehustet wird selbstverständlich in die Armbeuge oder ins Taschentuch – und nicht in die Umgebung.

Übertriebene Sorge ist nicht angezeigt: Die bislang erkrankten Personen zeigen keine schweren Krankheitssymptome, sondern die bekannten Erkältungsbeschwerden wie Halskratzen, Husten oder mäßiges Fieber.

Bürgertelefon geschaltet

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus erreichbar.


12.03.2020: Hilfetelefon und Anlaufstelle für Unterstützungen für ältere oder vorerkrankte Bürgerinnen und Bürger in Remscheid

Die Stadt Remscheid ergänzt ihr Maßnahmenpaket zum Schutz und Umgang mit dem Corona-Virus für die „Risikogruppe“ nach der Klassifizierung des Robert Koch Instituts unter den Bürgerinnen und Bürgern. Gezielte Hilfe für verschiedene Themen soll sicherstellen, dass diese Personengruppe den besonderen Schutz und die Unterstützung erfährt. Das Hilfetelefon Remscheid für ältere oder vorerkrankte Menschen geht mit der Rufnummer (0 21 91) 4645351 an den Start. 

Ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders von einem schweren Krankheitsverlauf des Corona-Virus bedroht. Für sie ist in der aktuellen Phase der Ausbreitung des Virus geboten sich überwiegend in der eigenen Wohnung aufzuhalten und in den kommenden Wochen Kontakte zu anderen Personen in ihrer Wohnung, auf Veranstaltungen oder in der Wohnung zu vermeiden, um nicht zu erkranken. Selbst Einkäufe oder andere Besorgungen sollten durch die Familie, Bekannte oder Nachbarn ohne Kontakte für die älteren oder vorerkrankten Bürger gemacht werden. 

Diese dringend erforderliche selbstauferlegte Isolierung von Personen der Risikogruppe in der eigenen Wohnung zum Schutz vor Ansteckung setzt ein funktionierendes Hilfesystem im familiären oder sozialen Umfeld voraus, das nicht immer gegeben ist. 

Die Stadt Remscheid richtet daher ab sofort und für alle Hilfe- und Unterstützungsthemen rund um das Thema Corona-Virus und die unterschiedlichen Bedarfe (z.B. Lieferservice Apotheken, Lieferservice Lebensmittel, Pflegedienste, Hinweise zu besonderen Unterstützungsbedarfen von Personen durch Nachbarn oder Bekannte, Arztbesuche, Fragen an das Gesundheitsamt, Behördenangelegenheiten, Kontakt zu Wohlfahrtsverbänden, Versorgung mit Lebensmitteln der Tafel, allgemeine Informationen, Sorgen usw.) im städtischen Seniorenbüro ein telefonisches Hilfsangebot unter der Rufnummer (0 21 91) 4645351 ein, um sicherzustellen, dass das Hilfesystem in unserer Stadt auf die aktuell besonderen Unterstützungsbedarfe sämtlicher älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Vorerkrankungen ausgerichtet wird. 

Ab dem 12. März, 14 Uhr, startet das Hilfetelefon in den Räumlichkeiten des Seniorenbüros Markt 13. Nach telefonischer Vereinbarung wird auch eine persönliche Einzelberatung von Bürgerinnen und Bürgern möglich sein. 

Das städtische Hilfetelefon wird montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr von in der Arbeit mit Senioren und gehandicapten Personen besonders erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Remscheid besetzt sein:

- Senioren- und Behindertenbeauftragter der Stadt Remscheid,

- Sozialberaterin des Seniorenbüros,

- Berater aus dem Projekt Altengerechte Quartiere,

- Beraterinnen der städtischen  Pflegeberatung. 

Neben der telefonischen Beratung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfetelefons dem Krisenstab regelmäßig zu berichten, damit dieser bei Bedarf weitere Maßnahmen zur besonderen Unterstützung der Senioren und gehandicapten Bürgerinnen und Bürger entwickeln können.


11.03.2020: Umgang mit öffentlichen Veranstaltungen

Checkliste zur individuellen Risikoeinschätzung von Veranstaltungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Erlass vom 10.03.2020 zur Durchführung von Großveranstaltungen unter anderem folgende Weisung ausgesprochen: 

„Die zuständigen Behörden haben insbesondere bei der Durchführung von Großveranstaltungen dafür Sorge zu tragen, dass notwendige Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von SARS-CoV-2 getroffen werden. Dabei ist wie folgt zu differenzieren: 

  1. a) Bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern ist aufgrund der aktuellen Erkenntnislage davon auszugehen, dass in der Regel keine Schutzmaßnahmen durch die Veranstalter getroffen werden können, die gleich effektiv aber weniger eingriffsintensiv sind, als eine Veranstaltung mit dieser Teilnehmer-/Besucherzahl nicht durchzuführen. Das Auswahlermessen der zuständigen Behörden reduziert sich damit dahingehend, dass nur die Absage der Veranstaltung oder – wie z.B. bei sportlichen Großveranstaltungen – eine Durchführung ohne Zuschauerbeteiligung in Betracht kommt.

  2. b) Bei Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern ist – wie bisher – eine individuelle Einschätzung des Veranstalters erforderlich, ob und welche infektionshygienischen Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind.“

 Der Erlass ist ab sofort anzuwenden.  

Um eine solche individuelle Risikoeinschätzung für Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmenden durchzuführen, hat die Stadt Remscheid eine Checkliste (links zum Download) erarbeitet. Sie berücksichtigt den oben genannten Erlass sowie die allgemeinen Prinzipen der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen des Robert Koch-Institutes und ist rechts abrufbar.

Bei kleineren Veranstaltungen mit weniger als voraussichtlich 1.000 Teilnehmenden ist, unabhängig von einer nachfolgenden Risikoeinschätzung, zusätzlich in Erwägung zu ziehen, ob die Veranstaltung verschoben werden kann oder gegebenenfalls der Durchführungsort geändert wird, wenn damit festgestelltes Risikopotenzial vermindert werden kann.

Kontakte für Veranstalterinnen und Veranstalter, die eine individuelle Beratung zur Risikoeinschätzung oder zu Hygiene- und Gesundheitstipps benötigten

Bei Fragen zur Risikoeinschätzung:

Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik (Es erfolgt eine kurzfristige Kontaktaufnahme durch den Fachdienst.)

Bei Fragen zu Hygiene und Gesundheit:

Fachdienst Gesundheit, Roger Höller, Tel.: (02191) 16 2407

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Städtische und andere Veranstaltungen

Absage Geburtstagskonzert zu Ehren von Wilhelm Conrad Röntgen (27. März) und Verleihung der Röntgen-Plakette (28. März) l Verleihung der Ehrenbürgerwürde am 14. März findet statt 

Nach Maßgabe des oben genannten Erlasses zur Frage der Durchführung von Großveranstaltungen wurde für die bevorstehenden Veranstaltungen im Teo Otto Theater eine Risikoabwägung anhand des dazu vom Robert-Koch-Institut herausgegebenen Kriterienkatalogs vorgenommen. Dabei werden unter anderem die räumlichen Gegebenheiten der Veranstaltungsstätte, die Zuschauerzahl, potentielle Risikogruppen (ältere Menschen und immungeschwächte Menschen) und die anhand des Charakters der Veranstaltung zu erwartende Anzahl und Intensität der Kontaktmöglichkeiten bewertet. 

Im Ergebnis müssen die beiden für den 27. und 28. März geplanten Veranstaltungen des Geburtstagskonzertes zu Ehren von Wilhelm Conrad Röntgen und der am nächsten Tag vorgesehenen Verleihung der Röntgen-Plakette leider abgesagt werden. Die Stadt Würzburg hat aus gleichen Gründen ebenfalls entschieden, den für den 6. April vorgesehenen Festakt zum Röntgenjahr 2020 abzusagen. 

Ebenfalls von einer Absage betroffen wäre das für den 2. April geplante diesjährige Innovationstheater, eine Veranstaltung der Wirtschaftsförderung. Hier haben die Veranstalter jedoch bereits parallel eine Absage entschieden.

Gleiches gilt für den Bürgerempfang der Bezirksvertretung Lennep am Freitag, 13. März. In Einvernehmen mit Bezirksbürgermeister Markus Kötter wird der Empfang verschoben. Zur gebender Zeit wird ein Ersatztermin bekannt gegeben. 

Alle anderen Veranstaltungen des Teo Otto Theaters können – nach derzeitiger Bewertung der Lage – wie geplant stattfinden. Wer jedoch aus persönlichen Gründen derzeit vom Besuch einer Vorstellung absehen möchte, kann bis auf weiteres – auch nach Ablauf der normalerweise dafür geltenden 7-Tage-Frist – bis zum Veranstaltungstag seine Karten an der Theaterkasse zurückgeben. Wir bitten um Verständnis, dass das in diesem Fall ausschließlich gegen einen Gutschein und unter Berücksichtigung des üblichen Storno-Entgelts von einem Euro je Ticket möglich ist. 

Auch die für kommenden Samstag, 14. März, geplante Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Oberbürgermeisterin a. D. Beate Wilding und Oberbürgermeister a. D. Fred Schulz wurde anhand der Checkliste geprüft und kann im Ergebnis stattfinden. 

Alle weiteren geplanten städtischen Veranstaltungen werden ebenfalls in den kommenden Tagen geprüft.


11.03.2020: Bürgertelefon (0 21 91) 16 - 20 00 beim Bergischen ServiceCenter reduziert Schaltung an den Wochenenden

Weil es am vergangenen Wochenende wenige Anrufe zum Corona-Virus gegeben hat, reduziert das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal vorerst seine telefonische Öffnungszeit an Samstagen und Sonntagen. Ab 14. März ist das Bürgertelefon Corona-Virus unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 samstags von 9 bis 14 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr erreichbar. Montags bis freitags bleibt es bei dem bisherigen Gesprächsangebot von 7 bis 19 Uhr. 

Auch hier gibt’s Rat: Bürgertelefon Corona-Virus bei der Landesregierung

Unter der Rufnummer 0211 / 9119 1001 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. 

Online informieren beim Robert-Koch-Institut

Auch die Ministerien informieren zum Corona-Virus



07.03.2020: Corona-Virus ist in Remscheid angekommen │ Kein Grund zur Panik

Das Ergebnis der gestern (06.03.) berichteten Testung auf eine Corona-Virusinfektion ist da. Drei der sechs getesteten Personen haben sich auf ihrer Bustour vom Nahen Osten zurück nach Hause bei einem Mitreisenden mit dem Virus SARS-CoV-2 angesteckt. Außerdem wurde eine Angehörige aus diesem Personenkreis positiv getestet. Allen Erkrankten geht es gut. Sie bleiben weiter in häuslicher Quarantäne und kurieren ihre normalen Erkältungsbeschwerden in Ruhe aus.  

Acht Urlauber waren am vergangenen Mittwoch (04.03.) von einer Busreise mit insgesamt rund dreißig Mitreisenden aus unterschiedlichen BRD-Städten zurückgekehrt. Alle hatten Kontakt mit Coronavirus-infiziertem Mitreisenden, sechs Männer und Frauen zeigten Erkältungssymptome. Seitdem haben sie ihre häusliche Umgebung nicht mehr verlassen. Auch ihre Remscheider Arbeitsstellen haben sie nicht mehr aufgesucht. 

Zwischenzeitlich sind dem Remscheider Gesundheitsamt weitere COVID-19-Verdachtsfälle – also weitere mögliche Infektionen mit dem Corona-Virus – gemeldet worden. Für die betroffenen Personen gilt bis auf weiteres häusliche Quarantäne. Die Remscheider Gesundheitsbehörde geht allen Fällen nach und veranlasst bei begründeten Verdachtsfällen den Test auf eine Corona-Virusinfektion. 

Hinweis

Mit Blick auf das zunehmende Infektionsgeschehen berichtet die Stadt Remscheid ab diesen Zeitpunkt nur noch über bestätigte Verdachtsfälle. 

Schützen Sie sich und Ihre Umgebung!

Der beste Schutz gegen das Virus – wie gegen jedes andere Virus überhaupt – ist eine ausgiebige Händehygiene. Ein ausgiebiges Waschen der Hände mit Seife und das anschließende Trocknen der Hände reichen völlig aus. Und: Geniest und gehustet wird selbstverständlich in die Armbeuge oder ins Taschentuch – und nicht in die Umgebung.

Übertriebe Sorge ist nicht angezeigt: Die bislang erkrankten Personen zeigen keine schweren Krankheitssymptome, sondern die bekannten Erkältungsbeschwerden wie Halskratzen, Husten oder mäßiges Fieber.

Bürgertelefon geschaltet

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter ist unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr für allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus erreichbar.


06.03.2020: Neue Verdachtsfälle in Remscheid

Acht-köpfige Remscheider Reisegruppe befindet sich nach Rückkehr von Nahostaufenthalt bis auf weiteres in häuslicher Quarantäne. Alle hatten Kontakt mit Coronavirus-infiziertem Mitreisenden, nur sechs Männer und Frauen zeigen Erkältungssymptome. Testung im Sana-Klinik ist erfolgt. 

Acht erwachsene Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich zur Zeit aus Sicherheitsgründen für insgesamt 14 Tage – der angenommenen Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Corona-Virus nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) –  in häuslicher Quarantäne. Sie haben sich möglicherweise bei einer Bustour in den Nahen Osten bei einem positiv getesteten Mitreisenden mit dem Virus SARS-CoV-2 angesteckt. Als begründet verdächtig nach den Richtlinien des RKI gelten sechs von ihnen, denn nur sie zeigen milde Erkältungssymptome. 

Die acht Urlauber waren am vergangenen Mittwoch (04.03.) von einer Busreise mit insgesamt rund dreißig Mitreisenden aus unterschiedlichen BRD-Städten zurückgekehrt. Seitdem haben sie ihre häusliche Umgebung nicht mehr verlassen. Auch ihre Remscheider Arbeitsstellen haben sie nicht mehr aufgesucht. 

Die sechs Frauen und Männer, die Symptome einer Infektion zeigen, wurden heute im Sana-Klinikum auf das Virus getestet. Wann das Ergebnis vorliegt, ist unklar. Über das Testergebnis wird zeitnah informiert.


05.03.2020: Amtsarzt Dr. Frank Neveling zum Corona-Virus

In diesem kurzen Film informiert der Leiter des Remscheider Gesundheitsamtes über das Corona-Virus. Er sagt: Remscheid ist auf den neuen Virus bestens vorbereitet, also kein Grund zu Panik!

04.03.2020: Bürgertelefon (0 21 91) 16 - 20 00 beim Bergischen ServiceCenter bleibt weiter erreichbar

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal bleibt bis auf weiteres geschaltet. Unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 werden montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet.  

Auch hier gibt’s Rat: Bürgertelefon Corona-Virus bei der Landesregierung

Unter der Rufnummer 0211 / 9119 1001 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. 

Online informieren beim Robert-Koch-Institut

Auch die Ministerien informieren zum Corona-Virus


03.03.2020: Kampf gegen das Corona-Virus │ Stadtweite Informationskampagne startet

Was sind die wichtigsten Hygienetipps, um einer Virus-Infektion vorzubeugen? Wie geht richtiges Händewaschen? Mit einer breit angelegten Aufklärungsaktion informiert die Stadt Remscheid ab morgen mehrsprachig und mit Piktogrammen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kitas, Sportstätten und Flüchtlingseinrichtungen über einfache Hygienemaßnahmen, die vor ansteckenden Infektionskrankheiten wie einer Corona-Vireninfektion schützen. 

Für die Informationskampagne wurden insgesamt 2.000 Plakate in DIN A0 geordert – darunter 500 Stück in Englisch, Türkisch, Französisch und Arabisch. Außerdem wurden 2.500 Aufkleber in DIN A 3 bestellt, mit denen die Sanitärbereiche von Schulen, Kitas, Sportstätten und anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Institutionen ab morgen bestückt werden. 

Informieren auch Sie!

Wer die Informationskampagne unterstützen möchte und hierfür Plakate – beispielsweise für den eigenen Betrieb – benötigt, wendet sich gerne an die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

Interessierte können außerdem die rechts abgelegten Dateien zum Druck der Plakate verwenden.


02.03.2020: Bundespressekonferenz zum Corona-Virus

Am Montag, 2. März, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit Fachleuten zum Umgang mit dem Corona-Virus informiert.

02.03.2020: Erster Verdachtsfall in Remscheid hat sich nicht bestätigt

Der Verdachtsfall einer Corona-Vireninfektion im Stadtgebiet Remscheid, über den am 29. Februar berichtet worden ist, hat sich nicht bestätigt. Der Test auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 blieb bei beiden Personen negativ. 

Weitere begründete Verdachtsfälle bestehen im Remscheid zur Zeit nicht.


29.02.2020: Erster Verdachtsfall in Remscheid

Junge Remscheiderin ist möglicherweise infiziert. Sie leidet an Erkältungssymptomen, ansonsten geht es ihr gut. Testung und häusliche Quarantäne sind sichergestellt.

Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid hat heute den ersten Verdachtsfall einer Corona-Vireninfektion im Stadtgebiet Remscheid festgestellt. Eine Remscheiderin zeigt Symptome, die auf eine Infektion mit dem Corona-Virus schließen lassen können. Zur Zeit werden sie und ihr Lebensgefährte, der keine Symptome aufweist, im Remscheider Sana-Klinikum auf das Virus getestet. Mit dem Ergebnis ist am kommenden Dienstag (03.03.) zu rechnen. Solange bleiben beide Personen zu Hause, um den Kontakt zu anderen Personen auszuschließen.

Die Frau hatte am vergangenen Rosenmontag (24.02.) gemeinsam mit ihrem Freund die Karnevalsparty in Gangelt im nordrhein-westfälische