Schwerpunkt des Treffens
Im Mittelpunkt stehen diesmal Beispiele aus der Praxis, die zeigen, dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Förderung von Mädchen und Frauen in MINT nicht zwingend großen Aufwand erfordern. Besonders der Austausch untereinander erweist sich als entscheidender Türöffner.
Darüber hinaus gibt es einen Impuls zu einem Thema, das bislang selten im Fokus steht, aber großes Potenzial für Personalstrategien bietet:
Boomerang-Mitarbeitende – Wie gute Fachkräfte zurückkehren
Julia Freisberger vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. gibt Einblicke darin,
- warum Kündigungen heute nicht mehr endgültig sein müssen,
- wie Unternehmen den Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitenden sinnvoll halten können,
- was Rehiring leisten kann – und wo Grenzen liegen,
- wie Rehiring pragmatisch in bestehende Strukturen eingebettet werden kann.
Im Anschluss ist Raum für offenen Austausch. Die Initiative ist so gestaltet, dass ein Einstieg jederzeit möglich ist.
Anmeldung
Wann: Montag, 13. April, von 10 bis 12 Uhr, Einlass ist ab 9:30 Uhr
Wo: Heinz Berger Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Kohlfurther Brücke 69, 42349 Wuppertal
Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Betriebsbesichtigung.
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 12. April möglich unter:
https://formulare.wuppertal.de:443/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/697352eef3aa3d4abfbd08b4
Hintergrund
Mit der Initiative „Mehr Mädchen und Frauen in MINT“ möchte das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck nicht nur Synergien schaffen, sondern Unternehmen konkret dabei unterstützen, weibliche Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Competentia versteht sich dabei als „Brückenbauerin im Bergischen“ – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, die neue Wege in der Fachkräftesicherung gehen möchten.