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Stadt Remscheid

Vorbereitungen für die große Baumverpflanzung an der Hilda-Heinemann-Schule

Die stattliche Hainbuche soll an einen neuen Standort versetzt werden. Das ist möglich, weil die Fachfirma Opitz den Baum im Januar 2026 begutachtet hat. Sie bestätigt: Die sogenannte „Größtbaumverpflanzung“ ist technisch und fachlich machbar.

Damit der geplante Erweiterungsbau der Schule realisiert werden kann, hat die Obere Naturschutzbehörde der Verpflanzung zugestimmt. Und mehr noch: Nach dem Umsetzen soll die Hainbuche als Naturdenkmal ausgewiesen werden – ein starkes Zeichen für den Erhalt wertvoller Stadtbäume.

Um den Baum Ende Februar 2027 fristgerecht verpflanzen zu können, stehen die vorbereitenden Arbeiten kurz bevor. Zunächst kürzt die Baumpflegefirma Enbergs die Krone um rund vier Meter ein. Anschließend wird der Wurzelbereich vorbereitet: Ein Wurzelballen von etwa sechs mal sechs Metern wird freigelegt, mit Schutzfolie umhüllt und mit speziellen Substraten versorgt, die das Feinwurzelwachstum fördern.

Über den Sommer hinweg kümmern sich die Technischen Betriebe Remscheid um die gezielte Bewässerung – eine Pflege, die auch nach der Verpflanzung fortgesetzt wird.

So bleibt die Hainbuche erhalten und bekommt einen neuen Platz, an dem sie weiter wachsen und gedeihen kann.

Hinweis zu Verkehr und Sicherheit

Während der Arbeiten bleibt der Verkehrsfluss weiterhin gewährleistet. Um dies trotz einer halbseitigen Straßensperrung – einschließlich der Sperrung des Gehwegs – sicherzustellen, wird für die Dauer der Maßnahmen ein Halteverbot entlang der Straße eingerichtet.

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