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Auf dieser aktuell ergänzten Seite erfahren Sie alles über das Corona-Virus: Kontakt zum Bürgertelefon, Verdachtsfälle, allgemeine Informationen, Verhaltenstipps etc.

WICHTIGER HINWEIS: Wir legen großen Wert darauf, Ihnen rein sachliche Informationen mitzuteilen. Bitte verfallen Sie nicht in Panik und beteiligen Sie sich nicht an unbestätigten Spekulationen, vielen Dank!

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24.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 78-jähriger Remscheider mit der Coronavirus-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 115 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.578 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.332 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 131 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 398 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 33 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. Die südafrikanische und die brasilianische Variante wurden bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

73,6

Fälle insgesamt

3.578

Fälle/100.000 EW

3.213,6

Todesfälle

131

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

24.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 8 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 24.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


23.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 106 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.553 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.317 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 379 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Es gibt aktuell insgesamt 33 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. Die südafrikanische und die brasilianische Variante wurden bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

65,6

Fälle insgesamt

3.553

Fälle/100.000 EW

3.191,2

Todesfälle

130

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

23.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 10 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet), Stand 23.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


22.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage – 33 nachgewiesene britische Corona-Mutationen in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 112 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.552 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.310 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 361 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das Gesundheitsamt berichtet heute von insgesamt 33 PCR-bestätigten infizierten Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. (03. bis 22.02.). Die südafrikanische Variante wurde bislang noch nicht in Remscheid nachgewiesen.

Ab heute werden Neufälle von Genmutationen im Rahmen der aktuellen Gesundheitslage berichtet. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

66,5

Fälle insgesamt

3.552

Fälle/100.000 EW

3.190,3

Todesfälle

130

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

22.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 9 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 22.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


21.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 115 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.550 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.305 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 384 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

67,4

Fälle insgesamt

3.550

Fälle/100.000 EW

3.188,5

Todesfälle

130

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


20.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW wird bis zum 7. März verlängert

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind ein 81-jähriger Remscheider und eine 86-jährige Remscheiderin mit der Coronavirus-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 110 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.539 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.299 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 380 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

62,9

Fälle insgesamt

3.539

Fälle/100.000 EW

3.178,6

Todesfälle

130

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW wird bis zum 7. März verlängert 

Passend zur Gültigkeitsdauer der ab 22. Februar gültigen Coronaschutzverordnung verlängert die Stadt Remscheid ihre bis 21. Februar gültige Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum Ablauf des 7. März. Hierzu hat sie eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt veröffentlicht. Die neue Allgemeinverfügung ist im städtischen Internetportal unter diesem Link abrufbar. 

Das Land NRW informiert über die neue Coronaschutzverordnung auf seinen Internetseiten: Coronavirus | Das Landesportal Wir in NRW.


19.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht an Schulen | Weitere sieben Kita-Kinder wegen Corona in Quarantäne

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider ist ein 83jähriger Remscheider mit der Coronavirus-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 108 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.525 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.289 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 128 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 370 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

57,5

Fälle insgesamt

3.525

Fälle/100.000 EW

3.166,0

Todesfälle

128

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht an Schulen – Das Gesundheitsamt informiert 

Nun ist es endlich soweit! Schulen und Kitas gehen schrittweise aus dem Lockdown.

Ab nächster Woche dürfen die Schulklassen der Primarstufe (Klassen 1. – 4.) und die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen wieder in den Präsenzunterricht.

Ein wichtiger Schritt für die Familien, Kinder und Jugendliche – ein wenig Normalität im Corona-Alltag.

Hygienekonzepte und Wechselunterricht mit festen Schüler*innen-Gruppen sollen das Infektionsrisiko in der Schule mindern. Infektionsketten sollen damit begrenzt werden, bestenfalls erst gar nicht zustande kommen.

Doch was nutzen die schulischen Hygienekonzepte, feste Gruppen und Cluster, wenn sich die Kinder nachmittags im Kinderzimmer verabreden – ganz ohne Hygienekonzepte … .  Aus den vergangenen Monaten wissen wir, dass die Infektionsketten unter Kindern und Jugendlichen überwiegend im privaten Rahmen in der Familie und in der Freizeit entstehen. In der Schule führen die Infektionen jedoch zu den weitreichenden Quarantänen. Viele von Ihnen mussten diese Erfahrung bereits machen. Der zugrunde liegende Gedanke der Eltern lautet: „Die Kinder sind ja sowieso zusammen in der Schule. Dann können sie sich auch nachmittags treffen. “

Dieser Gedanke kann für die Schule jedoch fatal sein, denn wie gesagt: Schulen haben zwingend ein Hygienekonzept, das Kinderzimmer jedoch nicht!

Bitte achten Sie, liebe Eltern, deshalb auch in der Freizeit darauf, dass sich ihre Kinder nicht im Kinderzimmer tummeln. Gemeinsame Aufenthalte in engen Räumen und wechselnde Kontakte sollten vermieden werden. Sobald das Wetter es erlaubt, am besten an die frische Luft gehen.  Der Frühling steht vor der Türe!

Sorgen Sie mit dafür, dass bald auch die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 wieder in die Schule dürfen und dämmen wir alle gemeinsam das Infektionsrisiko da, wo es möglich ist, ein. 

Weitere sieben Kita-Kinder wegen Corona in Quarantäne

Die Fröschligruppe der KTE Honsberg wird heute geschlossen. Sieben Kinder gehen bis 1. März in häusliche Quarantäne.

Die restlichen Kinder der Fröschligruppe, die derzeit nicht kommen, müssen solange gleichfalls zu Hause bleiben.


18.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 95 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.286 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 368 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

46,7

Fälle insgesamt

3.508

Fälle/100.000 EW

3.150,8

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


17.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Bundeswehr unterstützt ab heute bei Testungen in Einrichtungen

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.279 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 394 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

44,9

Fälle insgesamt

3.495

Fälle/100.000 EW

3.139,1

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 17.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Ab heute (17.02.) unterstützt die Bundeswehr die Stadt mit weiteren Kräften bei Testungen in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe 

Durch die steigende Anzahl an Testungen in den Pflegeeinrichtungen und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe wächst die Belastung des Pflegepersonals, die testen. Gleichzeitig fehlt dieses Personal in der Pflege.

Um hier Entlastung zu schaffen, können die Einrichtungen zusätzliche Kräfte über die Bundesanstalt für Arbeit (BA), die ARGE oder das Jobcenter anfordern. Die Schulung der Kräfte übernimmt das Deutsche Rote Kreuz (DRK). 

Bis diese Kräfte zur Verfügung stehen, entsendet die Bundeswehr als schnelle Überbrückungshilfe Soldatinnen und Soldaten. Auch diese werden durch das örtliche DRK geschult.

Ab dem heutigen Mittwoch werden vier Soldatinnen und Soldaten aus Augustdorf in zwei Einrichtungen bei der Testung unterstützen. Zwei weitere sind als Personalreserve bereits vorgeplant. Der Einsatz ist auf maximal drei Wochen begrenzt.

Zusammen mit den Soldaten, die in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung tätig sind, sind mit dieser Maßnahme insgesamt elf Soldatinnen und Soldaten in Remscheid im Einsatz.


16.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 79 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.272 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 422 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

48,5

Fälle insgesamt

3.478

Fälle/100.000 EW

3.123,8

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 16.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


15.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 83 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.476 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.266 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

49,4

Fälle insgesamt

3.476

Fälle/100.000 EW

3.122,0

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 15.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

14.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW wird bis 21. Februar verlängert

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.473 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.257 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 370 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

54,8

Fälle insgesamt

3.473

Fälle/100.000 EW

3.119,3

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.02.2021, 00:00

(Hinweis: Die Datenmeldungen an das RKI waren trotz der für gestern angekündigten Software-Wartungsarbeiten möglich.) 

Die Krankenhäuser vermelden 16 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW wird bis 21. Februar verlängert

Passend zur Gültigkeitsdauer der aktuellen Coronaschutzverordnung verlängert die Stadt Remscheid ihre bis 14. Februar gültige Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum 21. Februar. Hierzu hat sie heute eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt veröffentlicht. Die neue Allgemeinverfügung ist im städtischen Internetportal unter diesem Link abrufbar.

13.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.467 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.246 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 372 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

56,6

Fälle insgesamt

3.467

Fälle/100.000 EW

3.113,9

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 16 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage – Zwei neue Genmutationen, keine Fallzahlenmeldung am Samstag | Sperrung Hohenhagen am 14. Februar | Neue Quarantänefälle an Schule

Aktuelle Gesundheitslage – Zwei neue Genmutationen entdeckt. Keine Fallzahlenmeldung am Samstag wegen Wartungsarbeiten am Software-System.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 104 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.460 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.229 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 368 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

54,8

Fälle insgesamt

3.460

Fälle/100.000 EW

3.107,7

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.02.2021, 00:00

Dem örtlichen Gesundheitsamt wurden heute (12.02.) zwei weitere PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7 gemeldet. Wieder handelt es sich um Zufallsbefunde der Partnerlabore. Nähere Informationen zum Infektionsgeschehen liegen noch nicht vor. Damit gibt es jetzt insgesamt acht bestätigte britische Corona-Mutationen für Remscheid. 

Morgen (13.02.) wird im örtlichen Gesundheitsamt das System DEMIS gewartet. Voraussichtlich kann für diesen Tag keine Datenmeldung erfolgen.

Die Kontaktpersonennachverfolgung läuft weiter. 

Die Krankenhäuser vermelden 16 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Wohngebiet Hohenhagen wird am Sonntag (14.02.) großräumig für den Schneetourismus gesperrt. 

Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei halten die Schneelage und den Schneetourismus am Rodelhang Hohenhagen im Blick. Für Sonntag (14.02.) ist eine weiträumige Sperrung des Wohngebiets ab 10.30 Uhr geplant. Hierfür werden Baken auf den Abbiegespuren zur Fichtenstraße, zur Metzer Straße, zur Hohenhagener Straße und zur Straße Auf dem Knapp aufgestellt und Einsatzkräfte an den Sperrungen positioniert. Morgen (13.02.) wird situationsabhängig über eine mögliche Sperrung entschieden.

Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) und Polizei sind am Wochenende auch auf anderen Rodelflächen unterwegs. 

Die bisherige Berichterstattung zum Thema gibt es hier.

Quarantänemaßnahmen an Remscheids Schulen 

Wegen eines Coronafalls müssen an der Sophie-Scholl-Gesamtschule 11 Schülerinnen und Schüler aus der Internationalen Förderklasse und der Notbetreuung der Stufen 5 und 6 in häusliche Quarantäne.


11.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Neu aufgetretene britische Genmutation – Jetzt sechs bestätigte Fälle in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 99 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.454 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 302 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

60,2

Fälle insgesamt

3.454

Fälle/100.000 EW

3.102,3

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neu aufgetretene britische Genmutation – Jetzt sechs bestätigte Fälle in Remscheid 

Dem örtlichen Gesundheitsamt wurden heute (11.02.) drei weitere PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7 gemeldet. Zwischen den Personen besteht kein Zusammenhang. Bei welcher Gelegenheit sie sich angesteckt haben und ob sie die Genmutation möglicherweise weitergetragen haben, wird untersucht. 

Die sogenannten Differenzierungsergebnisse sind Zufallsbefunde. Ein aus einem Mönchengladbacher Labor stammender Befund ist Ergebnis der 5-prozentigen Genanalyse von Proben, die die Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV) vorsieht. Die beiden anderen bestätigten Mutanten-Fälle wurden in einem Leverkusener Labor entdeckt, das aktuell jede PCR-bestätigte Probe auf eine Genmutation hin überprüft.

Bei drei weiteren Personen aus Remscheid war die britische Mutante bereits nachgewiesen worden.


10.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 84-jähriger Remscheider mit der Coronavirus-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.444 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 322 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

63,8

Fälle insgesamt

3.444

Fälle/100.000 EW

3.093,3

Todesfälle

127

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 10.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


09.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Elf Kita-Kinder in Quarantäne

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 74 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.424 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.224 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 355 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

55,7

Fälle insgesamt

3.424

Fälle/100.000 EW

3.075,3

Todesfälle

126

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

09.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 09.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Elf Kita-Kinder wegen Corona in Quarantäne

Im laufenden Pandemiebetrieb der Remscheider Kindertagesstätten gibt es die ersten Quarantäneanordnungen wegen eines Coronafalls: Gestern hat das örtliche Gesundheitsamt elf Kinder der Bienengruppe der Ev. Kita Steinackerstraße in Quarantäne gesetzt.


08.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Britische Corona-Variante in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 84 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.421 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.211 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 358 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

53,0

Fälle insgesamt

3.421

Fälle/100.000 EW

3.072,6

Todesfälle

126

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

08.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Britische Corona-Variante in Remscheid

Seit heute Morgen steht fest: In Remscheid gibt es insgesamt drei bestätigte britische Corona-Genmutationen von PCR-positiv getesteten Remscheider Personen im Zusammenhang mit einer Infizierung in Solingen. Weitere Verdachtsfälle dieser Corona-Variante gibt es zur Zeit nicht.


07.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise ist eine 82-jährige Remscheiderin mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 85 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.412 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.201 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 364 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

45,8

Fälle insgesamt

3.412

Fälle/100.000 EW

3.064,5

Todesfälle

126

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 05.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


06.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 97 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.404 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.182 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 352 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

43,1

Fälle insgesamt

3.404

Fälle/100.000 EW

3.057,4

Todesfälle

125

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 05.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


05.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Corona-Virusvariante einmal nachgewiesen

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 111 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.399 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.163 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

52,1

Fälle insgesamt

3.399

Fälle/100.000 EW

3.052,9

Todesfälle

125

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 05.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Bislang keine weitere Corona-Genmutation aus Großbritannien in Remscheid aufgetaucht | Zwei Untersuchungsergebnisse stehen noch aus 

Drei der fünf ausstehenden Differenzierungsergebnisse von Corona-positiv Getesteten im Zusammenhang mit einer möglichen Infizierung in Solingen sind negativ. Die städtische Pressestelle hat am 3. Februar entsprechend berichtet. Somit bleibt es, Stand heute, bei einer bestätigten britischen Corona-Genmutation einer PCR-positiv getesteten Remscheider Person.  

Nach telefonischer Rücksprache mit dem beauftragten Labor ist mit den beiden noch fehlenden Differenzierungsergebnissen Anfang kommender Woche zu rechnen (08./09.02.). Die zeitliche Verzögerung ist in dem Ansetzen der RNA und der Belegung der Laborgeräte begründet.


04.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 105 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.388 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.158 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 387 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

54,8

Fälle insgesamt

3.388

Fälle/100.000 EW

3.043,0

Todesfälle

125

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

04.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 04.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


03.02.2021: Erste Corona-Genmutation aus Großbritannien in Remscheid aufgetaucht | Infizierte Person hat sich in Solingen angesteckt

In Remscheid ist jetzt erstmalig die britische Genvariante des Corona-Virus an einer infizierten Person nachgewiesen worden. Der passende Laborbefund hat das Remscheider Gesundheitsamt soeben erreicht. Die Behörde hatte anlassbezogen ein sogenanntes Differenzierungsergebnis im Labor in Auftrag gegeben, nachdem ihr bekannt geworden war, dass es zwischen einem Träger dieser Genmutation aus Solingen und einer Corona-infizierten Person aus Remscheid einen Kontakt gegeben hatte. 

Fünf weitere Differenzierungsergebnisse von Corona-positiv Getesteten im selben Zusammenhang stehen noch aus. Die Laborergebnisse werden morgen erwartet.

In einem weiteren Fall hat sich der Verdacht nicht bestätigt.


03.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise ist eine 88jährige Remscheiderin in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.374 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.155 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 394 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

59,3

Fälle insgesamt

3.374

Fälle/100.000 EW

3.030,4

Todesfälle

125

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

03.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 03.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


02.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Keine neuen Infektionsfälle oder Todesfälle von gestern auf heute zu verzeichnen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.362 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.144 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 414 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

65,6

Fälle insgesamt

3.362

Fälle/100.000 EW

3.019,6

Todesfälle

124

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

02.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 02.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


01.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 119 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.362 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.119 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 396 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

68,3

Fälle insgesamt

3.362

Fälle/100.000 EW

3.019,6

Todesfälle

124

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

01.02.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 01.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

31.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Auch heute gibt es bedauerlicherweise einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine 87-jährige Remscheiderin ist mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 126 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.361 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.111 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 431 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

74,5

Fälle insgesamt

3.361

Fälle/100.000 EW

3.018,7

Todesfälle

124

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

31.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 29.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


30.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Remscheider Allgemeinverfügung wird bis 14. Februar verlängert

Aktuelle Gesundheitslage 

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 84 und 93 sind mit der Coronanfektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 144 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.357 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.090 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 123 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 438 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

83,5

Fälle insgesamt

3.357

Fälle/100.000 EW

3.015,1

Todesfälle

123

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

30.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 29.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW wird bis 14. Februar verlängert 

Passend zur Gültigkeitsdauer der aktuellen Coronaschutzverordnung in der ab 25. Januar gültigen Fassung verlängert die Stadt Remscheid ihre bis 31. Januar gültige Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum 14. Februar. Hierzu hat sie heute eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt veröffentlicht. Die neue Allgemeinverfügung ist im städtischen Internetportal unter diesem Link abrufbar. 


29.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 158 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.339 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.060 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 454 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

87,1

Fälle insgesamt

3.339

Fälle/100.000 EW

2.999,0

Todesfälle

121

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

29.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 29.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


Bildnachweis: Thomas E. Wunsch

29.01.2021: Feuerwehr Remscheid gibt 135.000 FFP2-Masken an Lehrkräfte und OGS-Personal aus

Mit Hilfe des Finanzbudgets, das das Bildungsministerium NRW der Stadt Remscheid zur Anschaffung von kostenfreien FFP2-Masken für die 1.500 Lehr- und OGS-Kräfte (Quelle: amtliche Schuldaten 2019/2020) zur Verfügung gestellt hat, hat die Feuerwehr Remscheid heute 135.000 FFP2-Masken an Vertreterinnen und Vertreter aller Remscheider Schulen ausgegeben.  

Mitte vergangener Woche hat der städtische Fachdienst Schule und Bildung von der Bezirksregierung Düsseldorf Mitteilung darüber erhalten, welches Budget vor Ort für die Versorgung der Lehrkräfte und des OGS-Personals bereitgestellt wird. Auf dieser Grundlage hat die Feuerwehr Remscheid 135.000 FFP2-Masken beschafft. Die Lieferung ist Mitte dieser Woche angekommen. Eine Ausgabe der Masken an Vertreterinnen und Vertreter der Schulen erfolgte heute Morgen auf dem Gelände der Feuerwehrleitstelle Auf dem Knapp. Die Masken werden in den nächsten Tagen innerhalb der Schulen weiterverteilt. Alle Lehr- und OGS-Kräfte erhalten auf diesem Wege 90 kostenfreie FFP2-Masken – das sind zwei Masken pro Tag bis Ende März.

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  • Foto Paket einladen: v.l.n.r. Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus - Sonja Richartz (Käthe-Kollwitz-Berufskolleg) - Dietmar Len (Käthe-Kollwitz-Berufskolleg)
  • Foto Ausgabe: v.l.n.r. Marcel Engelhardt (Feuerwehr Remscheid) - Steffen Stratmann (Schulamt)
Bildnachweis: Thomas E. Wunsch

28.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 146 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.324 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.057 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

86,2

Fälle insgesamt

3.324

Fälle/100.000 EW

2.985,5

Todesfälle

121

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

28.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


27.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 136 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.307 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.050 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 474 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

95,2

Fälle insgesamt

3.307

Fälle/100.000 EW

2.970,2

Todesfälle

121

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

27.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


26.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Auch heute gibt es bedauerlicherweise Todesfälle in Zusammenhang mit der Coronapandemie zu berichten. Eine 69-jährige und eine 85-jährige Remscheiderin sind mit der Viruserkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 142 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.287 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.024 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 472 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

87,1

Fälle insgesamt

3.287

Fälle/100.000 EW

2.952,3

Todesfälle

121

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

26.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 25.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


25.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 155 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.284 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.010 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

97,9

Fälle insgesamt

3.284

Fälle/100.000 EW

2.949,6

Todesfälle

119

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

25.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 25.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


24.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 159 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.275 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.997 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 426 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

89,8

Fälle insgesamt

3.275

Fälle/100.000 EW

2.941,5

Todesfälle

119

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

24.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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23.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise sind zwei weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben: eine Remscheiderin im Alter von 58 Jahren und ein 73-jähriger Remscheider. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.262 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.974 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 420 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

95,2

Fälle insgesamt

3.262

Fälle/100.000 EW

2.929,8

Todesfälle

119

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

23.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


Quelle kand NRW, Zugriff 25.01.2021: https://www.land.nrw/corona

22.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Geänderte Coronaschutzverordnung | Medizinische Maskenpflicht in städtischen Dienstgebäuden | Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 181 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.942 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 117 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 374 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

 

 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

95,2

Fälle insgesamt

3.240

Fälle/100.000 EW

2.910,1

Todesfälle

117

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

22.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Geänderte Coronaschutzverordnung gilt ab 25. Januar

Unten finden Interessierte den Link zur geänderten Coronaschutzverordnung NW, die ab dem 25.01. gilt und mit Ablauf des 14. Februar außer Kraft tritt.

Wie erwartet werden die bestehenden kontaktreduzierenden und restriktiven Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beibehalten und bis zum 14. Februar verlängert.

Aber es gibt auch Verschärfungen: In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und Arztpraxen gilt die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Hierunter versteht man OP-Masken, FFP2-Masken oder KN95/N95-Masken. Die bisherigen Alltagsmasken sind in den genannten Bereichen nicht mehr zulässig.

Der Krisenstab der Stadt Remscheid appelliert, bei bestehender Maskenpflicht immer medizinische Masken zu tragen – auch dann, wenn die Verordnung lediglich Alltagsmasken vorschreibt.

Weitere Veränderungen ergeben sich für Arbeitgeber aus § 1 Absatz 4 mit Verweis auf die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vom 20.01.2021, hierbei geht es unter anderem um die Themen Homeoffice und Maskenpflicht.

Das in § 2 Absatz 5 enthaltene Verbot von Verzehr von Alkohol im öffentlichen Raum wurde aufgehoben.

Link-Tipp

Über die neue Coronaschutzverordnung informiert das Land Nordrhein-Westfalen in seinem Internetportal: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210121_coronaschvo_ab_25.01.2021_lesefassung.pdf

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Pflicht zum Tragen medizinscher Masken gilt auch für die städtischen Dienstgebäude

Resultieren aus den Änderungen der Coronaschutzverordnung und den entsprechenden Vorgaben des Arbeitsschutzes gilt auch für die Dienstgebäude der Stadt Remscheid ab dem 25.01.2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Mitarbeiter*innen und Besucher*innen müssen dann auf den Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser, Gänge, Warteräume, Sanitäranlagen etc.) eine OP-Maske, eine FFP2-Maske oder eine KN95/N95-Maske tragen. In den jeweiligen Büros/an den Arbeitsplätzen gelten die spezifischen arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Für Besucher*innen ohne entsprechende Masken werden diese  - ebenso wie für die Mitarbeiter*innen - zur Verfügung gestellt.

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag (25.01.2021) eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 08:00 bis 16:00 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 46 45 351 und (0 21 91) 46 45 581  zu erreichen!


21.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise sind weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben: zwei Remscheiderinnen im Alter von 74 und 67 sowie ein 95-jähriger Remscheider. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.225 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.939 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 117 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 358 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

(Hinweis: Es ist in den vergangenen Tagen zu einer Doppelmeldung von drei Infektionsfällen bzw. einem Infektionsfall gekommen. Die Zahlen wurden zwischenzeitlich bereinigt, eine Korrekturmeldung an das RKI ist erfolgt.) 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

97,0

Fälle insgesamt

3.225

Fälle/100.000 EW

2.896,6

Todesfälle

117

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 21.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


20.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 147 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.201 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.940 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 114 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 351 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

101,5

Fälle insgesamt

3.201

Fälle/100.000 EW

2.875,0

Todesfälle

114

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 20.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


19.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es an dieser Stelle erneut Todesfälle zu vermelden. Eine 94-jährige Remscheiderin und ein 81-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.906 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 114 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 429 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

112,3

Fälle insgesamt

3.189

Fälle/100.000 EW

2.864,3

Todesfälle

114

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


17.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 194 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.175 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.869 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 405 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

108,7

Fälle insgesamt

3.175

Fälle/100.000 EW

2.851,7

Todesfälle

112

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.01.2021, 00:00

 

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). 

Hinweis:

Wie in der Woche zuvor wird das Remscheider Gesundheitsamt aus arbeitsorganisatorischen Gründen heute (17.01.) die statistische Erhebung der aktuellen Infektionszahlen und deren Meldung an das Robert-Koch-Institut ausnahmsweise für einen Tag aussetzen.

Eine Nachmeldung der heutigen Zahlen erfolgt morgen im Verlaufe des Tages gemeinsam mit den morgigen Zahlen. Den nächsten Bericht zur aktuellen Gesundheitslage gibt es demnach übermorgen.


16.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 206 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.160 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.842 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 396 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

106,9

Fälle insgesamt

3.160

Fälle/100.000 EW

2.838,2

Todesfälle

112

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


15.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es auch heute weitere Tote zu vermelden. Ein 76-jähriger Remscheider und eine 108-jährige Remscheiderin sind mit dem Coronavirus verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 207 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.134 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.815 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 390 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

95,2

Fälle insgesamt

3.134

Fälle/100.000 EW

2.814,9

Todesfälle

112

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


14.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es heute weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 85 und 86 sind mit dem Coronavirus verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 180 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.813 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 110 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

92,5

Fälle insgesamt

3.103

Fälle/100.000 EW

2.787,0

Todesfälle

110

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.01.2021, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 13.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


13.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es heute sechs weitere Tote zu vermelden. Fünf Remscheiderinnen im Alter von 90, 99, 90, 93 und 95 sowie ein 86-jähriger Remscheider sind zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar mit dem Coronavirus verstorben.

Diese Mitteilungen wurden dem Gesundheitsamt erst jetzt durch meldepflichtige externe Stellen übermittelt.   

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 172 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.086 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.806 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 108 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 332 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

108,7

Fälle insgesamt

3.086

Fälle/100.000 EW

2.771,7

Todesfälle

107*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 13.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine Remscheiderin im Alter von 92 Jahren und ein 88-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 158 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.804 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 102 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 379 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

123,0

Fälle insgesamt

3.064

Fälle/100.000 EW

2.752,0

Todesfälle

101*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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11.01.2021: Elternfreundliche Handhabung Elternbeiträge für Kita- und OGS-Plätze für November 2020 – Januar 2021

Gute Nachrichten für Eltern von Kindern in Kitas, Kindertagespflegen und Offener Ganztagsschule (OGS): 

Nach einem Ratsbeschluss werden die Gebühren für November und Dezember 2020 den Eltern zurück erstattet, sofern die Kita, die Tagespflege oder die OGS als Folge behördlich verfügter Corona-Quarantäne geschlossen war beziehungsweise coronabedingt nur eine reduzierte Regelbetreuung angeboten werden konnte. Ein entsprechender Antrag ist bei der Kita, der Tagespflege und der OGS erhältlich.

Für Januar 2021 hat das Land NRW mit den kommunalen Spitzenverbänden eine generelle Regelung vereinbart, die auch für Remscheid – vorbehaltlich einer Dringlichkeitsentscheidung im Rathaus – gültig sein wird. Hier erfolgt eine Rückerstattung bereits bezahlter Beiträge automatisch. Die durch entstehenden Einnahmeausfälle teilen sich das Land NRW und die Kommunen. 

Von diesen Regelungen werden viele Eltern betroffen sein. Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes Soziales und Wohnen tun alles, was möglich ist, für eine zeitnahe Bearbeitung. Mit längeren Wartezeiten ist leider trotzdem zu rechnen.


11.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

In Absprache mit dem Remscheider Krisenstab hat das Remscheider Gesundheitsamt aus arbeitsorganisatorischen Gründen am gestrigen Sonntag (10.01.) die statistische Erhebung der aktuellen Infektionszahlen und deren Meldung an das Robert-Koch-Institut ausnahmsweise für einen Tag ausgesetzt.

Eine Nachmeldung der gestrigen Zahlen erfolgt heute im Verlaufe des Tages gemeinsam mit den heutigen Zahlen. Den nächsten Bericht zur aktuellen Gesundheitslage gibt es demnach morgen. 

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 11.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


10.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 177 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.775 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 100 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 397 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

131,1

Fälle insgesamt

3.052

Fälle/100.000 EW

2.741,2

Todesfälle

99*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


09.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 87 und 94 sind mit der Coronanfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 174 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.034 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.760 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 100 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 395 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

118,6

Fälle insgesamt

3.034

Fälle/100.000 EW

2.725,0

Todesfälle

99*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

09.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


08.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Schul- und Kitabetrieb bis 31. Januar | Neue CoronaSchVO ab dem 11. Januar | Allgemeinverfügung wird verlängert | Coronaregeln beim Rodeln

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 187 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.013 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.728 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 98 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 378 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

99,7

Fälle insgesamt

3.013

Fälle/100.000 EW

2.706,2

Todesfälle

97*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

08.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Eingeschränkter Pandemiebetrieb in Kitas und Aussetzung des Präsenzunterrichts für alle Klassen und Jahrgänge bis 31. Januar  

Informationen zum angepassten Schul- und Kita-Betrieb in Corona-Zeiten  

Angesichts des aktuellen Pandemiegeschehens hat die Landesregierung einen eingeschränkten Pandemiebetrieb in Kindertageseinrichtungen bis zum 31. Januar beschlossen. Das bedeutet für Kinder und Eltern: Die Kindertageseinrichtungen bleiben zwar geöffnet. Der Betreuungsumfang der bestehenden Betreuungsverträge wird allerdings jeweils um zehn Stunden gekürzt, um die Betreuung der Kinder in festen Gruppen zu garantieren. Der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang in der Kindertagespflege bleibt bestehen.

Die Landesregierung appelliert gleichzeitig an alle Eltern, die Kinderbetreuung bis Monatsende selbst zu übernehmen, um persönliche Kontakte und damit einhergehende Ansteckungsrisiken zu vermeiden. Hierfür räumt sie jedem Elternteil zehn zusätzliche Kinderkrankentage ein, für Alleinerziehende sind es zwanzig. Sie dürfen geltend gemacht werden, wenn das Kind zu Hause bleibt – es muss dafür also nicht krank sein.

Die Frage nach Erstattung von Elternbeiträgen wird noch abschließend entschieden. 

Bis zum 31. Januar wird außerdem der Präsenzunterricht in allen nordrhein-Westfälischen Schulen ausgesetzt. Stattdessen gilt Distanzunterricht für alle Klassen und Kurse – beginnend mit der Klasse 1 bis hin zu den Abschlussklassen. In dieser Zeit werden keine Klausuren geschrieben. Ausnahmen bilden unverzichtbare Klausuren oder Abschluss-Prüfungen.

Zur Umstellung auf den Distanzunterricht erhalten die Schulen bei Bedarf zwei Organisationstage. Spätestens am kommenden Mittwoch, 13. Januar, gilt damit flächendeckend Lernen auf Distanz.

Aufrecht erhalten bleibt ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, die nicht zuhause betreut werden können. Hier müssen die Eltern zeitnah ihren Betreuungsbedarf bei den Schulen anmelden. Gleiches gilt für ältere Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und besonderem Betreuungsbedarf. 

Um den Beschäftigten in Schulen und in der Kindertagesbetreuung im Arbeitsalltag Sicherheit zu geben, können sich bis zu den Osterferien sechsmal auf das Corona-Virus testen zu lassen. Die PCR-Testung ist kostenlos und freiwillig, Häufigkeit und Intervall dürfen individuell bestimmt werden. 

Mehr zum Thema im Internetportal des Landes NRW unter https://www.land.nrw/corona!

 

Bund-Länder-Beschluss vom 5. Januar zur Verlängerung des Lockdowns | Neue Coronaschutzverordnung ab dem 11. Januar

Wegen der weiter hohen Infektions- und Todeszahlen in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung bleibt das öffentliche Leben nach entsprechenden Beschlüssen von Bund und Ländern am vergangenen Dienstag (05.01.) ab Montag, 11. Januar, weiter heruntergefahren. Die neue Coronaschutzverordnung ab dem 11. Januar, die vorerst bis 31. Januar gilt, setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Nordrhein-Westfalen um. Alle bis 10. Januar befristeten Maßnahmen werden verlängert. Wesentliche Änderung ist eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung (Paragraf 2), wonach private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann, gestattet sind.

 

Remscheider Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW wird verlängert 

Passend zur Gültigkeitsdauer der neuen Coronaschutzverordnung vom 7. Januar verlängert die Stadt Remscheid ihre bis 10. Januar gültige Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum 31. Januar. Hierzu hat sie heute eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt veröffentlicht. Die neue Allgemeinverfügung ist zeitnah im städtischen Internetportal via www.remscheid.de abrufbar.

 

Unbedingt Coronaregeln beim Rodeln beachten! Jede Ansteckungsgefahr vermeiden! 

Angesichts der winterlichen Wetterlage appelliert der Remscheider Krisenstab an alle Remscheiderinnen und Remscheider, auch auf Rodelwiesen auf die Einhaltung der Coronaschutzverordung zu achten und jedes Corona-Ansteckungsrisiko zu vermeiden. Damit chaotische Zustände wie beispielsweise im Sauerland vermieden werden, werden Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) die Remscheider Hänge verstärkt bestreifen und Verstöße gegen Abstandsregeln und Maskenpflicht konsequent ahnden. 


07.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 81-jähriger Remscheider mit Corona verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 160 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.983 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.725 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 98 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 314 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

80,8

Fälle insgesamt

2.983

Fälle/100.000 EW

2.679,2

Todesfälle

97*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

07.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 07.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


06.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind drei weitere Remscheider (alle männlich, 55 Jahre, 88 Jahre, 62 Jahre) mit Corona verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 132 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.953 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.724 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 97 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 275 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

69,2

Fälle insgesamt

2.953

Fälle/100.000 EW

2.652,3

Todesfälle

96*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

06.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 06.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


05.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 118 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.928 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.716 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 94 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 338 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

80,8

Fälle insgesamt

2.928

Fälle/100.000 EW

2.629,8

Todesfälle

93*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 05.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


04.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage | Bundeswehreinsatz in Haus Lennep bis 22. Januar verlängert

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 123 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.923 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.706 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 94 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 343 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

95,2

Fälle insgesamt

2.923

Fälle/100.000 EW

2.625,3

Todesfälle

93*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

04.01.2021, 00:00

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) 

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 04.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Bundeswehreinsatz in Haus Lennep bis 22. Januar verlängert

Der Einsatz der Bundeswehr in der Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep wird auf Wunsch der Einrichtung bis zum 22. Januar verlängert. Seit dem 12. Dezember sind dort sechs Bundeswehrsoldaten im Zwei-Schicht-System zur Unterstützung von nicht-pflegerischen Tätigkeiten im Einsatz. Nach einem Corona-Ausbruch war es zu etlichen Quarantänen innerhalb des Pflege- und Betreuungspersonals gekommen.


03.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona ein weiteres Todesopfer: Ein 67-jähriger Remscheider ist mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 128 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.908 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.686 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 94 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 350 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

81,7

Fälle insgesamt

2.908

Fälle/100.000 EW

2.611,9

Todesfälle

93*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

03.01.2021, 00:00

 (* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)


02.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 149 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.904 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.662 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 93 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 375 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

80,8

Fälle insgesamt

2.904

Fälle/100.000 EW

2.608,3

Todesfälle

92*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

01.01.2021, 00:00

 (* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

 


01.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 185 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.900 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.622 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 93 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 410 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

 

 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

89,8

Fälle insgesamt

2.900

Fälle/100.000 EW

2.604,7

Todesfälle

92*

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

01.01.2021, 00:00

 

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 30.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


31.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es drei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein Remscheider (76 Jahre) und zwei Remscheiderinnen (77 und 81 Jahre) sind mit einer Coronainfektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 177 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.886 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.616 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 93 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 391 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das durch das RKI für heute vermeldeten Zahlen für Remscheid beinhalten leider nicht unsere aktuelle Meldung. Auf entsprechende Fehlmeldungen weist das RKI auch bereits auf seiner Seite hin. Insofern wird auf eine Wiedergabe der RKI-Zahlen hier verzichtet.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 30.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


30.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es einen weiteren Todesfall zu vermelden. Ein 79-jähriger Remscheider ist mit einer Coronainfektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 170 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.866 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.606 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 90 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 378 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

 

 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

118,6

Fälle insgesamt

2.866

Fälle/100.000 EW

2.574,1

Todesfälle

90

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

30.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 30.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


29.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es einen weiteren Todesfall zu vermelden. Ein 80-jähriger Remscheider ist mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 173 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.838 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.576 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 89 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 465 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

115,0

Fälle insgesamt

2.838

Fälle/100.000 EW

2.549,0

Todesfälle

89

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

29.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 23 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet), Stand 29.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


28.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es einen weiteren Todesfall zu vermelden. Eine 86-jährige Remscheiderin ist mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 194 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.817 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.535 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 88 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 463 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

108,7

Fälle insgesamt

2.817

Fälle/100.000 EW

2.530,1

Todesfälle

88

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

28.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet), Stand 28.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


27.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 229 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.815 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.499 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 87 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 465 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

129,0

Fälle insgesamt

2.815

Fälle/100.000 EW

2.528,3

Todesfälle

87

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

27.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 23.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


26.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 88-jähriger Remscheider mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 258 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.802 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.457 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 87 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 633 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

123,9

Fälle insgesamt

2.802

Fälle/100.000 EW

2.516,7

Todesfälle

87

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

26.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 23.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


25.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Tragischer Weise sind am 1. Weihnachtstag sieben weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Corona zu vermelden. Drei Remscheiderinnen im Alter von 88, 83 und 93, zwei 84-jährige Remscheiderinnen sowie ein 78-jähiger und ein 82-jähriger Remscheider sind mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 299 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.799 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.414 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 86 Menschen sind leider verstorben.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 159,68 unter Berücksichtigung der Remscheider Einwohnerzahl von 113.350.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 783 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Das RKI meldet heute diese nicht aktualisierten Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

115,9

Fälle insgesamt

2.762

Fälle/100.000 EW

2.480,7

Todesfälle

79

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

25.12.2020, 00:00

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 23.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


24.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ MAGS NRW hat Besuchsregelungen in Pflegeheimen nochmals angepasst

Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise gibt es heute einen weiteren Todesfall zu berichten: Ein 78-jähriger Remscheider ist mit einer Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.762 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.415 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 79 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

157,2

Fälle insgesamt

2.762

Fälle/100.000 EW

2.480,7

Todesfälle

79

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

24.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 860 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 23.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

MAGS NRW hat Besuchsregelungen in Pflegeheimen nochmals angepasst

Auf die auch vom Remscheider Corona-Krisenstab öffentlich geübte harsche Kritik an den seit 21. Dezember geltenden Besuchsregeln in Nordrhein-Westfälischen Pflegeheimen, wonach Besucherinnen und Besucher auch ohne aktuellen negativen PoC-Test (Schnelltest) in der Einrichtung Besuche durchführen dürfen, hat die Landesregierung kurzfristig reagiert. In der Allgemeinverfügung (CoronaAVPflegeundBesuche) vom 23. Dezember schreibt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun unter Punkt 2.5 fest, dass Besucherinnen und Besuchern der Zutritt in die Einrichtung zu verweigern ist, wenn sie eine PoC-Testung ablehnen. Nur wenn medizinische Gründe glaubhaft gemacht werden können, die der Durchführung dieser Testung entgegenstehen oder nachgewiesen wird, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits eine PoC-Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist, ist eine Ausnahme möglich.

23.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bundeswehreinsatz in Haus Lennep verlängert

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 260 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.733 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.395 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 78 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

175,1

Fälle insgesamt

2.733

Fälle/100.000 EW

2.454,7

Todesfälle

78

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

23.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 918 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 23.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Bundeswehreinsatz in Haus Lennep verlängert

Der Einsatz der Bundeswehr in der Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep wird auf Wunsch der Einrichtung bis zum 4. Januar verlängert. Seit dem 12. Dezember sind dort sechs Bundeswehrsoldaten im Zwei-Schicht-System zur Unterstützung von nicht-pflegerischen Tätigkeiten im Einsatz. Nach einem Corona-Ausbruch war es zu etlichen Quarantänen innerhalb des Pflege- und Betreuungspersonals gekommen.


22.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona drei weitere Todesopfer: Zwei Remscheiderinnen im Alter von 95 und 97 Jahren sowie ein 88-jähriger Remscheider sind mit der Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 267 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.708 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.363 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 78 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

204,8

Fälle insgesamt

2.708

Fälle/100.000 EW

2.432,2

Todesfälle

78

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

22.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.000 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 22.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). 


21.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona weitere Todesopfer: Zwei Remscheiderinnen im Alter von 60 und 94 Jahren sind mit der Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 271 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.698 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.352 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 75 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

203,0

Fälle insgesamt

2.698

Fälle/100.000 EW

2.423,3

Todesfälle

75

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 859 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 21.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


20.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona ein weiteres Todesopfer: Ein 86-jähriger Remscheider ist mit der Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 289 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.681 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.319 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 73 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

195,8

Fälle insgesamt

2.681

Fälle/100.000 EW

2.408,0

Todesfälle

73

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 843 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

19.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen in Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona 2 weitere Todesopfer: Eine 95-jähige Remscheiderin und ein 90-jähriger Remscheider sind mir der Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 290 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.656 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.294 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 72 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

203,0

Fälle insgesamt

2.656

Fälle/100.000 EW

2.385,5

Todesfälle

72

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 930 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen in Kitas

Seit gestern sind neu von Corona-Quarantänen betroffen:

  • Kita der Ev. Stiftung Tannenhof, Gruppe Grashüpfer, 14 Kinder.

18.12.2020: Neue Coronaschutzverordnung NRW ab dem 18. Dezember

Die neue Coronaschutzverordnung ab dem 18. Dezember hat sich nur im Bereich des Bußgeldkatalogs geändert. Interessierte finden sie hier.


18.12.2020:Aktuelle Gesundheitslage │ Bundeswehr verlängert Hilfeeinsatz in Haus Lennep │ Allgemeinverfügung zur CoronaschutzVO │ Neuinfektionen Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona 7 weitere Todesopfer: Drei Remscheiderinnen (90-, 81-, 75-jährig) und vier Remscheider (93-, 80-, 84-, 72-jährig) sind mir der Coronainfektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 345 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.620 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.205 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 70 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

201,2

Fälle insgesamt

2.620

Fälle/100.000 EW

2.353,2

Todesfälle

70

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 884 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Bundeswehr verlängert ihren Hilfeeinsatz in Haus Lennep

Auf Einrichtungswunsch hat die Stadt Remscheid heute eine Verlängerung der Unterstützung der Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep bis zum 4. Januar beantragt. Seit dem 12. Dezember sind dort sechs Bundeswehrsoldaten im Zwei-Schicht-System zur Unterstützung von nicht-pflegerischen Tätigkeiten im Einsatz. Nach einem Corona-Ausbruch war es zu etlichen Quarantänen innerhalb des Pflege- und Betreuungspersonals gekommen.

 

Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW verlängert

Passend zur Gültigkeitsdauer der neuen Coronaschutzverordnung vom 16. Dezember hat die Stadt Remscheid ihre bis 20. Dezember gültige Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung NRW ohne inhaltliche Änderungen bis zum 10. Januar 2021 verlängert.

 

Neuinfektionen in Schulen

Seit heute sind neu von Corona-Quarantänen betroffen:

  • Berufskolleg Wirtschaft, Kurs ST 19A, 6 Schülerinnen und Schüler,
  • Albert-Schweitzer Realschule, Klasse 8b, 7Schülerinnen und Schüler.

17.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es in Zusammenhang mit der Coronainfektion 3 weitere Todesopfer: Zwei Remscheiderinnen, 84- und 88-jährig, sowie ein 62-jähriger Remscheider sind mit Covid-19 verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 311 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.575 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.201 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 63 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

204,8

Fälle insgesamt

2.575

Fälle/100.000 EW

2.312,8

Todesfälle

63

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 883 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 17.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Die gestern berichteten Corona-Quarantänen an der Grundschule Freiherr-vom-Stein betreffen 22 Kinder der Klasse 1b und 78 Kinder im Offenen Ganztag.

Außerdem hat es einen Infektionsfall in der Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Straße gegeben. Noch wird geklärt, ob alle Kinder in Quarantäne gehen oder nur eine Gruppe.


16.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Erreichbarkeit der Remscheider Corona-Hotlines │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider gibt es in Zusammenhang mit Corona 9 weitere Todesopfer: Acht dieser Todesfälle (5 Remscheiderinnen im Alter von 89, 81, 96, 77, 97 sowie 3 Remscheider im Alter von 86, 80, 84) stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruch in der Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep und wurden durch die Einrichtung selbst bereits medial berichtet. In der Meldung des Gesundheitsamtes erscheinen sie erst heute mit etwas Zeitverzug, da für die offiziellen Meldungen die Totenscheine vorliegen müssen.

Die letztverstorbene Corona-infizierte Person ist ein 61-jähriger Remscheider. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 272 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.527 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.195 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 60 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

176,9

Fälle insgesamt

2.527

Fälle/100.000 EW

2.269,7

Todesfälle

60

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 891 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 16.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Erreichbarkeit der Remscheider Corona-Hotlines

Angesichts der anstehenden Feiertage und der allgemeinen Verwaltungsschließung vom 28. bis zum 30. Dezember gibt es an dieser Stelle einen Überblick über die Erreichbarkeit der Remscheider Corona-Hotlines.

Allgemeine Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 beim Bergischen Servicecenter

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000.

Das Gesprächsangebot gilt montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 14 Uhr.

Zu beachten ist die Feiertagsregelung: An Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtstag, Silvester und Neujahrstag (24., 25., 26., 31. Dezember und 1. Januar) ist die Corona-Hotline nicht besetzt.

Menschen mit bestehender Krankheitssymptomatik werden an diesen Tagen gebeten, sich direkt an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der kostenlosen Nummer 116117 zu wenden. Allgemeine Corona-Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Remscheid/Corona eingestellt. 

Hotline für medizinische Informationen (0 21 91) 16 – 3555 beim Remscheider Gesundheitsamt

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 beantwortet montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen.

Besondere Beratungszeiten gelten am Jahresende:

  • bis 27. Dezember (Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtstag, Sonntag) 10 bis 13 Uhr,
  • bis 30. Dezember (Montag bis Mittwoch) 9 bis 14 Uhr,
  • Dezember bis 3. Januar (Silvester, Neujahrstag, Samstag und Sonntag) 10 bis 13 Uhr. 

Hotline für Ältere und Vorerkrankte (0 21 91) 4645351 im Fachdienst Soziales und Wohnen

Für den Personenkreis der Älteren und der Menschen mit Vorerkrankungen gibt es ein extra Beratungsangebot. Es steht bei besonderen Fragestellungen (z. B. zu Lieferservice Apotheken, Lieferservice Lebensmittel, Pflegedienste, Hinweise zu besonderen Unterstützungsbedarfen von Personen durch Nachbarn oder Bekannte, Arztbesuche, Fragen an das Gesundheitsamt, Behördenangelegenheiten, Kontakt zu Wohlfahrtsverbänden, Versorgung mit Lebensmitteln der Tafel, allgemeine Informationen, Sorgen …) unter der Rufnummer (0 21 91) 4645351 zur Verfügung.

Erreichbarkeit: täglich von 11 bis 14 Uhr (außer samstags, sonn- und feiertags sowie Heiligabend und Silvester) 

Hotline Leitstelle Kommunaler Ordnungsdienst (0 21 91) 16 – 9000 im Ämterhaus

Die telefonische Leitstelle ist montags bis freitags von 7 bis 22 Uhr und samstags von 13.30 bis 22 Uhr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 90 00 erreichbar (nicht sonn- und feiertags sowie Heiligabend und Silvester).

Zwischen den Feiertagen von 28. bis 30. Dezember ist die Leitstelle von 11 bis 19 Uhr besetzt.

Hiervon unberührt bleibt der 24-Stunden-Notruf der Polizei bei Notfallsituationen unter der Rufnummer 110.

 

Neuinfektionen an Schulen

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Grundschule Freiherr-vom-Stein, Klasse 1b und gesamte OGS, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt
  • Grundschule Adolf-Clarenbach/Teilstandort Goldenberg, Klasse 3c, 15 Schülerinnen und Schüler
  • Hauptschule Hackenberg, Klasse 7c, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt
  • Albert-Einstein-Gesamtschule, Klassen  5f und 5d (Sport), 57 Schülerinnen und Schüler
  • Albert-Einstein-Gesamtschule, Klasse 8f, 29 Schülerinnen und Schüler
  • Albert-Einstein-Gesamtschule, Klasse 9a und Kurse, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt

15.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen in Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 253 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.174 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 51 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

216,5

Fälle

2.478

Fälle/100.000 EW

2.225,7

Todesfälle

51

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 951 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 15.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Käthe Kollwitz Berufskolleg, Kurs SOAU1,5 Schülerinnen und Schüler,
  • Nelson-Mandela-Sekundarschule, Kurs 10a, 5 Schülerinnen und Schüler.

15.12.2020: Auswirkungen der Corona-Schutzverordnung auf die Stadtverwaltung Remscheid

Die epidemiologische Lage erfordert gegenüber den bisherigen Maßnahmen weitergehende Schritte im alltäglichen Leben. Hieraus ergeben sich auch Veränderungen für die Stadtverwaltung Remscheid, die nachfolgend erläutert werden. Die Stadtverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Einschränkungen, die erforderlich sind, um persönliche Kontakte möglichst zu vermeiden und damit die dynamische Entwicklung der Pandemie zu stoppen und abzuschwächen.  

Alle bisher in den Verwaltungsgebäuden getroffenen Schutzmaßnahmen – das sind die gängigen AHA-L-Regeln Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen Abstand, Lüften – gelten auch weiter. Darüber hinaus gilt ab dem 16.12.2020 bis auf Weiteres ein Regelbetrieb unter Berücksichtigung der nachfolgenden Einschränkungen. 

Technische Betriebe Remscheid (TBR) 

Abfallwirtschaft

Der Wertstoffhof an der Solinger Straße wird ab Mittwoch den 16.12.2020 bis auf Weiteres geschlossen. 

Friedhöfe

In Anlehnung an die Regelungen der Coronaschutzverordnung ab dem 16. Dezember für Kirchen und Religionsgemeinschaften gelten in den Trauerhallen der städtischen Friedhöfe folgende Einschränkungen:

  • Die Teilnehmerzahl an den Trauerfeiern in den Trauerhallen wird zur Sicherstellung der Mindestabstände auf maximal 25 begrenzt
  • Die Kontaktdaten der Teilnehmer an den Trauerfeiern müssen erfasst werden.
  • Die Teilnehmer an der Trauerfeier sind verpflichtet, eine Alltagsmaske auch am Sitzplatz zu tragen.
  • Bei Trauerfeiern wird auf Gesang verzichtet.
  • Die bisherigen Reglungen für Beerdigungen, die an der Grabstätte gelten (Abstandsregel und Maskenpflicht), gelten weiterhin fort. 

Kleingartenanlagen:

Ab Mittwoch (16.12.) werden die Vereinsheime der Kleingartenanlagen - wie schon im Frühjahr - gesperrt.

Ämterhaus

Das Ämterhaus (Elberfelder Straße 36) bleibt weiterhin für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Personen mit gültigem Termin haben Zutritt.

Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung

Bürgerservice (Ausweisbeantragung und Meldevorgänge)

Über den 16. Dezember hinaus werden weiter Termine für Ausweis- und Meldewesen (Bearbeitung im Großraumbüro) durch den Bürgerservice vergeben. Eine Buchung über das Internet oder das Service-Center wird nicht möglich sein. Allerdings beschränken sich diese persönlichen Vorsprachen nur auf Notfälle, die nachgewiesen und/oder der Daseinsvorsorge dienen. Bereits gebuchte Termine, die nicht Notfälle sind, muss die Meldebehörde per E-Mail leider absagen. In ihrer Absage wird sie Hinweise zum weiteren Vorgehen geben.

Abholung von Ausweisdokumenten

Die Termine für die Abholung von Ausweisdokumenten bleiben bestehen. Die Aushändigung erfolgt an der Infotheke, damit ein weiterer Weg im Haus vermieden werden kann.

Zulassungswesen

An der bisherigen Verfahrensweise, Zulassungsvorgänge nur durch Zulassungsdienste und Autohäuser durchführen zu lassen, wird festgehalten, um die Anzahl der sich im Gebäude befindlichen Personen gering zu halten.

Allerdings erfolgt die Abgabe und Entgegennahme der Unterlagen im Eingangsbereich und nicht mehr in den Hintergrund-Büros wie bisher, um auch hier weitere Wege innerhalb des Gebäudes zu vermeiden.

Führerscheinstelle

Die Fahrerlaubnisbehörde bearbeitet weiterhin dringliche Anliegen von Berufskraftfahrern und Personen, die zur Beförderung von Fahrgästen berechtigt sind. Ohne dies wäre die weitere Berufsausübung der betroffenen Personengruppen nicht sichergestellt.

Standesamt

Eheschließungen

  • Das Standesamt Remscheid wird bis auf Weiteres Eheschließungen annehmen und durchführen.
  • Das Anmeldeverfahren wird wie bisher schriftlich durchgeführt. Den Anmeldebogen finden Interessierte auf der städtischen Webseite.
  • Zum Eheschließungstermin sind neben dem Brautpaar noch zwei weitere Personen (z.B. Trauzeugen oder Kinder oder Dolmetscher) und die Standesbeamtin, also maximal 5 Personen zulässig.
  • Das Brautpaar und die maximal zwei weiteren Personen melden sich bitte 10 Minuten vor dem Eheschließungstermin beim Pförtner im Rathaus. Sie werden dann von dem/der Standesbeamtin abgeholt und zum Trauzimmer im Erdgeschoss geführt.

Geburten

  • Wie bisher werden Geburtsanzeigen soweit wie möglich nur schriftlich entgegengenommen. Die Beurkundung und Ausstellung von Geburtsurkunden erfolgt so schnell wie möglich.

Sterbefälle

  • Sterbefallanzeigen können jederzeit beim Pförtner im Eingangsbereich des Rathauses abgegeben werden. Die Beurkundung und Abholung erfolgt nach Möglichkeit noch am gleichen Tag bzw. bei Sterbefallanzeigen von Anzeigenden (Bestattern), die mehr als 10 km von Remscheid entfernt ihren Geschäftsbetrieb angemeldet haben, in der Regel innerhalb von 1 Stunde.

Notwendige Termine

  • Bis auf Weiteres werden nur dringend notwendige Termine vereinbart. Über die Dringlichkeit entscheidet der/die jeweilige Standesbeamtin.

Kontakt Führerscheinstelle: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Melde- und Ausweisangelegenheiten: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Zulassungsangelegenheiten: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Abholung von Dokumenten: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Standesamt:

Infotelefon: Für Fragen jeglicher Art ist das Standesamt unter der Telefonnummer 02191- 16 3811 von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und zusätzlich Dienstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr erreichbar oder über das

Bergische Service-Center unter 02191 – 16 00 oder über die

Email-Adresse an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder an die

Postanschrift Standesamt Remscheid, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid

Fachdienst Zuwanderung

Grundsätzlich bleibt die Ausländerbehörde für den Kundenverkehr geschlossen.

Alle Termine werden abgesagt. Notfalltermine und Termine bei Neuzuweisungen werden belassen/vergeben.
Termine für die Aushändigung der elektronischen Aufenthaltstitel bleiben bestehen. Die Aushändigungen finden an der Info-Theke im Foyer Ämterhaus statt.

Kontakt Ausländerbehörde / Einbürgerungsbehörde:

Ausländerbehörde: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Einbürgerungsbehörde: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Wirtschaftliche Hilfen und Betreuung für Flüchtlinge

Leistungen für Flüchtlinge: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Unterbringung von Flüchtlingen: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Fachdienst Soziales und Wohnen

Die Dienststellen des Fachdienstes Soziales und Wohnen in der Alleestraße 66 und in der Haddenbacher Straße 38-42 bleiben für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Alle bereits vereinbarten Termine werden zunächst bis zum 10.01.2021 abgesagt. Die allermeisten Angelegenheiten lassen sich telefonisch oder per E-Mail klären, auch wenn’s dringend sein sollte. Der Fachdienst steht montags – freitags von 8.15 bis 16 Uhr gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Kontakte

Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Offene Ganztagsbetreuung

Telefon: 16-3017, 16-3629, 16-3603, 16-3759, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Besonderer Hinweis dazu aus aktuellem Anlass

Es wird gebeten, Anfragen zur Zahlung von Elternbeiträgen für Kinder, die aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht in die gewohnte Betreuung gegeben werden können, ausschließlich per E-Mail zu stellen.

Die Beantwortung erfolgt gesammelt zu einem späteren Zeitpunkt.

Grundsicherung und Sozialhilfe, Telefon: 16-3343 oder 16-3760, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Hilfen zur Pflege und für behinderte Menschen, Telefon: 16-3343 oder 16-3760, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Pflegeberatung, Telefon: 16-2744 oder 16-2740, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Unterhaltsvorschuss / Unterhaltsheranziehung, Telefon: 16-3285 oder 16-2750, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wohnberatung, Telefon: 16-2639, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wohnberechtigungsscheine und Wohnbauförderung, Telefon: 16-3182 oder 16-3388, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wohngeld, Telefon: 16-3752 oder 16-3757, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wohnungsnotfallhilfe (Obdachlosenwesen), Telefon: 16-2894, 16-2857 oder 16-2589, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Fachdienst Jugend

Die Dienststellen des Fachdienstes Jugend (Jugendamt) in der Alleestraße 66 und in der Haddenbacher Straße 38 sind für den allgemeinen Publikumsverkehr zunächst bis zum 10.01.2021 geschlossen.

Zur Terminvereinbarung in dringenden Fällen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zum 23.12.2020 und ab dem 04.01.2021 unter den bekannten Telefonnummern und E-Mailadressen erreichbar (https://remscheid.de/leben/kinder-jugend-und-familie/kinder-und-jugendliche/146380100000070823.php).

Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid

Die Psychologische Beratungsstelle ist zu den üblichen Sprechzeiten telefonisch unter den Rufnummern 02191-16-3888 oder 16-3660 zu erreichen: Mo bis Do von 8 bis 16 Uhr, Fr von 8 bis12 Uhr.

Das Beratungsteam führt telefonische Beratungen durch und in Krisenfällen auch persönliche Beratungen in der Dienststelle, Hastener Straße 15.

Fachdienst Schule und Bildung

Persönliche Vorsprachen im Schulamt und im Schulverwaltungsamt (Schützenstraße 57) sind nur in Notfällen und nach vorheriger telefonischer Terminabsprache möglich.

Die meisten Angelegenheiten lassen sich sicherlich per Post, per E-Mail oder telefonisch erledigen.

Kontakte

  • Schülerbeförderung, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel 16 - 2245 oder 16 - 2660
  • Lernmittelbefreiung, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel. 16 - 2604
  • BAföG, E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel. 16 - 3565 oder 16 - 3544
  • Lehrerangelegenheiten, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Tel. 16 - 2543

Fachdienst Sport und Freizeit

Der Fachdienst Sport und Freizeit (Kreuzbergstraße 15) ist telefonisch während der regulären Dienstzeiten erreichbar: https://remscheid.de/freizeit-und-kultur/sport-und-fitness/146380100000070901.php.

Zusätzlich steht er unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik für Rückfragen oder Terminabsprachen zur Verfügung.

Bildungsbüro/KoKo

Das Bildungsbüro und die Kommunale Koordinierungsstelle (Theodor-Heuss-Platz 1) sind bis zum 22.12.2020 und ab dem 04.01.2021 in Präsenz unter den bekannten Nummern telefonisch und unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zu erreichen.

Am 23.12.2020 ist die Stabstelle nur per Mail  unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zu erreichen.

Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung

Der Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung ist in der Zeit vom 16. bis 23.12.2020 und vom 04. bis 10.01.2021 zu den angegebenen Öffnungszeiten (https://remscheid.de/vv/oe/4.12.php) telefonisch oder per E-Mail (https://remscheid.de/vv/oe/4.12.php#tab-kontakt)

erreichbar. Besprechungs- und Beratungstermine können telefonisch vereinbart werden und werden grundsätzlich online per Video- oder Telefonkonferenz durchgeführt. Persönliche Termine müssen auf absolut notwendige Fälle nach vorheriger Terminvereinbarung beschränkt werden.  Das Dienstgebäude Ludwigstraße 14 ist für den allgemeinen. Besucherverkehr auch weiterhin geschlossen.

Fachdienst Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Liegenschaften

Eine Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail (https://remscheid.de/vv/oe/dir-10/4.13.php#tab-kontakt; https://remscheid.de/vv/oe/dir-10/4.13.1.php#tab-kontakt) ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr gewährleistet. Ein Austausch/Gespräch kann per E-Mail, Telefon und Videokonferenz erfolgen.

Fachdienst Bauen, Vermessen und Kataster, Untere Denkmalbehörde

In dringenden Fällen können diese Bereiche telefonisch zentral wie folgt erreicht werden:

  • Bauaufsicht –Technik: 02191 -16 -2429
  • Bauaufsicht – Verwaltung, Bauaktenarchiv: 02191 -16- 3822
  • Untere Denkmalbehörde: 02191 -16-2302 / 3991 

Bauanträge und sonstige für diese Bereiche bestimmte Unterlagen können in die jeweiligen Einwurfs Postkästen am Dienstgebäude Ludwigstraße 14 oder am Rathaus der Stadt Remscheid (Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid) eingeworfen werden. Diese werden regelmäßig geleert. Darüber hinaus sind die im Dienst befindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes über ihre dienstlichen E-Mail-Adressen erreichbar.

Städtische Kulturbetriebe

Öffentliche Bibliothek im Kommunalen Bildungszentrum

Die Hauptstelle und die Stadtteilbibliotheken schließen ab 16. Dezember 2020.

Musik- und Kunstschule im Kommunalen Bildungszentrum

Der Unterricht wird bis zum 22. Dezember 2020 ausschließlich digital fortgeführt, danach beginnt die Weihnachtspause.

Volkshochschule (allgemeine Weiterbildung) im Kommunalen Bildungszentrum

Die Volkshochschule bleibt weiterhin geschlossen.

Volkshochschule (Schulabschlusskurse) im Kommunalen Bildungszentrum

Die Schulabschlusskurse werden unter Beachtung der AHA+AL-Regeln bis zum 17. Dezember fortgeführt, um die abschlussrelevanten Klassenarbeiten schreiben zu können. Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat am Freitag eine entsprechende Regelung mitgeteilt.

Volkshochschule (Integrationskurse) im Kommunalen Bildungszentrum

Die Integrationskurse werden ab dem 16. Dezember bis auf Weiteres unterbrochen.

Teo Otto Theater

Auch das Teo Otto Theater weiterhin geschlossen.

Kulturmanagement

Die Kolleginnen und Kollegen des Kulturmanagements sind zu den üblichen Bürozeiten telefonisch und per Mail sowie schriftlich erreichbar.

Städtisches Archiv im Historischen Zentrum

Das Stadtarchiv ist zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch und per Mail erreichbar.

Deutsches Werkzeugmuseum im Historischen Zentrum

Das Museum bleibt weiterhin geschlossen.

Deutsches Röntgen-Museum

Das Museum bleibt weiterhin geschlossen.

Allgemeine Verwaltungsschließung zwischen den Feiertagen

Wie bereits berichtet, bleiben die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid aus Gründen der Kostenersparnis von Montag, 28. Dezember, bis Mittwoch, 30. Dezember, geschlossen.

Not- und Bereitschaftsdienste

  • Die Friedhofsverwaltung ist von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Auf den Friedhöfen werden Bestattungen zu den üblichen Zeiten (9 - 14 Uhr) durchgeführt.
  • Im Standesamt steht nur zur Beurkundung von Sterbefällen jeweils von 9 bis 12 Uhr ein Notdienst zur Verfügung.
  • Die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfälle sowie des Ärztlichen Dienstes können im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 24 00 erreicht werden.

15.12.2020: Neufassung der CoronaSchVO zum 16. Dezember

Angesichts der hohen Infektions- und Todeszahlen in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung wird das öffentliche Leben nach entsprechenden Beschlüssen von Bund und Ländern am vergangenen Sonntag ab morgen (16.12.) heruntergefahren. Die neue Coronaschutzverordnung ab dem 16. Dezember setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Nordrhein-Westfalen um. Nachstehend die verschärften Regeln, die vorerst bis 10. Januar 2021 gelten (Quelle).

Private Zusammenkünfte

Grundsätzlich bleibt es dabei: Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes – bis maximal fünf Personen – gestattet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden nicht dazugezählt.

Daneben ist vom 24. bis zum 26. Dezember das Zusammentreffen des eigenen Hausstandes mit höchstens vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis zulässig. Auch hier werden Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt.

Religiöse Feiern

Es bleibt bei der bewährten Vorgehensweise, dass die Religionsgemeinschaften ihre internen Veranstaltungsregeln an das verschärfte Infektionsgeschehen anpassen. Dabei ist vor Ort auch über die Frage zu entscheiden, ob das lokale Infektionsgeschehen Gottesdienste etc. in Präsenz überhaupt zulässt. Die örtlichen Behörden können im Einzelfall aber auch Anordnungen treffen, wenn besondere Infektionsgeschehen das erfordern. 

Handel

  • Grundsätzlich wird der Einzelhandel geschlossen. Geöffnet bleiben nur Läden für Güter des täglichen Bedarfs. Das sind beispielsweise der Lebensmitteleinzelhandel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste sowie Getränkemärkte,
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs.
  • Zulässig bleiben auch für die geschlossenen Läden der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist ebenfalls zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.
  • In Geschäften, die sowohl Güter des täglichen Bedarfes als auch andere Sortimente anbieten, gilt genau wie im Frühjahr Folgendes: Liegt der Schwerpunkt bei den Gütern des täglichen Bedarfs, dürfen die Geschäfte insgesamt öffnen, ihre sonstigen Sortimente aber auch nicht ausweiten. Liegt der Schwerpunkt in den anderen Sortimenten, dürfen nur die täglichen Bedarfsgüter verkauft werden, die anderen Sortimente aber nicht.
  • Die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die Tafeln) bleibt gestattet.

Dienstleistungen

  • Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, auch Friseure), sind untersagt.
  • Davon ausgenommen sind weiterhin medizinisch notwendige Leistungen von Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinischen Fußpflegern, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern oder orthopädischen Schuhmachern.
  • Sonstige Handwerker- und Dienstleistungen, die den Mindestabstand einhalten und nicht ausdrücklich verboten sind, bleiben zulässig. Es dürfen dabei aber auch keine anderen Waren verkauft werden als im zulässigen Einzelhandel oder mit der Handwerksleistung/Dienstleistung unmittelbar verbundenes Zubehör.
  • Grundsätzlich verboten sind bestimmte Freizeitdienstleistungen (Spielhallen, Sonnenstudios, Saunen etc.).

Pflegeheime

  • In Pflegeheimen und vergleichbaren Einrichtungen der Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe werden die Test- und Hygieneregeln nochmal verschärft. Gäste müssen grundsätzlich FFP2-Masken tragen. Ihnen soll soweit möglich vor dem Besuch ein Schnelltest empfohlen und angeboten werden. Beschäftigte müssen alle drei Tage getestet werden und beim direkten Kontakt etwa mit Pflegebedürftigen ebenfalls FFP2-Masken tragen. Auch Bewohnerinnen und Bewohner sind regelmäßig zu testen.

Bildungseinrichtungen und Bibliotheken

  • Der Unterricht an Hochschulen, Pflegeschulen und allen anderen Bildungseinrichtungen ist mit Ausnahme wichtiger, nicht verschiebbarer Prüfungen nur noch im Fernunterricht gestattet.
  • Ausnahmen gelten für Veranstaltungen, die zur Vorbereitung zwingend zu erfolgender Prüfungen dienen. Hier sind die Hygiene- und Infektionsregeln der Coronaschutzverordnung zu beachten.
  • Bibliotheken dürfen nur noch Ausleihen zur Bearbeitung und Vorbereitung von termingebundenen Prüfungsleistungen ermöglichen.
  • Der Betrieb von Fahrschulen ist nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig und ansonsten untersagt.

Sport, Freizeit, Pyrotechnik und Reisen

  • Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist wie im Frühjahr auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen unzulässig. Das gilt auch für Individualsportarten in Sporteinrichtungen/-vereinen, wie Tennis oder Golf. Zulässig bleibt damit nur noch die sportliche Bewegung alleine oder zu zweit in der „freien Natur”.
  • Auch Angebote des Rehabilitationssports sind in der aktuellen Infektionslage nicht mehr vertretbar.
  • Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Damit bleiben nur beruflich veranlasste Übernachtungen zulässig.
  • Der Verkauf von alkoholischen Getränken zwischen 23 und 6 Uhr ist ebenso untersagt wie der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum unabhängig von der Uhrzeit.
  • Der Verkauf von Feuerwerkskörpern und anderer Pyrotechnik ist verboten.

Versammlungen und Veranstaltungen

  • Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen bis zum 10. Januar 2021 untersagt.
  • Am 31. Dezember 2020 und am 1. Januar 2021 gilt ein Versammlungs- und Ansammlungsverbot – auch für Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz.
  • Ausnahmen gelten für Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und der Daseinsorsorge dienen und die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitraum nach dem 10. Januar 2021 verlegt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Aufstellungsversammlungen von Parteien zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blut- und Knochenmarkspendetermine.

14.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Harter Shutdown ab 16. Dezember – In Remscheider vorerst keine Ausgangssperre │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 311 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.468 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.106 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 51 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

221,8

Fälle

2.468

Fälle/100.000 EW

2.216,7

Todesfälle

51

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 931 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 14.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Harter Shutdown ab 16. Dezember – In Remscheider vorerst keine Ausgangssperre

Der Krisenstab hat sich heute mit den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin vom gestrigen Tag befasst und gegebenenfalls für Remscheid zusätzlich erforderliche Regelungen diskutiert. Auch der Verwaltungsvorstand wird sich hierzu noch positionieren.

Es kann jedoch schon mitgeteilt werden, dass eine Ausgangssperre als nicht notwendig erachtet wird. Hintergrund ist unter anderem, dass sich das überwiegende Infektionsgeschehen auf Hotspots in den Alten- und Pflegeeinrichtungen beschränkt. Auch ist kein außergewöhnlich aktives Remscheider Nachtleben feststellbar, das zum jetzigen Zeitpunkt eine so einschränkende Maßnahme erforderlich machen würde.

 

Neuinfektionen an Schulen

In der am 12. Dezember vermeldeten Ev. Kita Siepen sind die Gruppen 1 und 4 mit 37 Kindern betroffen.


13.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Harter Shutdown ab 16. Dezember – Stadtspitze nimmt morgen Stellung zu den heutigen Beschlüssen von Bund und Ländern

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.458 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.107 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

220,9

Fälle insgesamt

2.458

Fälle/100.000 EW

2.207,7

Todesfälle

50

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, Stand 12.12.2020.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Harter Shutdown ab 16. Dezember – Stadtspitze nimmt morgen Stellung zu den heutigen Beschlüssen von Bund und Ländern

Nach eingehender Beratung im Corona-Krisenstab und im Verwaltungsvorstand wird die Remscheider Stadtspitze morgen (14.12.) Stellung beziehen zu den heutigen Beschlüssen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder.


12.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 297 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.423 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.076 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

216,5

Fälle insgesamt

2.423

Fälle/100.000 EW

2.176,3

Todesfälle

50

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Kita Siepen, Näheres wird noch ermittelt
  • GGS Hasenberg, Klasse 3a und OGS 3, 20 Schülerinnen und Schüler 

11.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bundeswehrsoldaten unterstützen ab morgen in Haus Lennep │ Neuinfektionen an Schulen │ Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten

Aktuelle Gesundheitslage 

Bedauerlicherweise ist im Zusammenhang mit der Coronakrise ein weiterer Todesfall zu vermelden. Eine 92-jährige Remscheiderin ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 308 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.384 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.026 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

231,7

Fälle insgesamt

2.384

Fälle/100.000 EW

2.141,2

Todesfälle

50

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 911 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Bundeswehrsoldaten unterstützen ab morgen in Haus Lennep 

Nach dem am vergangenen Montag berichteten Corona-Ausbruch in einer Remscheider Alten-und Pflegeeinrichtung – der Einrichtungsname Haus Lennep ist zwischenzeitlich öffentlich bekannt –, hat es nach den angeordneten Reihentestung weitere Positivtestungen gegeben. Die zwischen Träger, Heimaufsicht und Gesundheitsamt abgestimmten Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot gelten weiter. Die Pflege ist aus Sicht des Gesundheitsamts gesichert. Zur Unterstützung der Einrichtung werden ab morgen früh 6 Bundeswehrsoldaten in zwei Schichten zu je 3 Personen ihren Dienst im Back-Office-Bereich antreten. Diese Unterstützung ist aktuell bewilligt bis zum 23. Dezember.

 

Neuinfektionen an Schulen 

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute: 

  • Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs IN 20A, 16 Schülerinnen und Schüler
  • Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Kurs AEVO, 13 Schülerinnen und Schüler
  • Albert-Schweitzer-Realschule, Klasse 9e, 26 Schülerinnen und Schüler
  • Bergisches Institut für Weiterbildung, Kurs Alpha B, 5 Schülerinnen und Schüler
  • Berufskolleg Technik, Kurs CE91, 4 Schülerinnen und Schüler
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 8b, 13 Schülerinnen und Schüler
  • Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Klasse 6c, 6 Schülerinnen und Schüler
  • Röntgen-Gymnasium, Klasse 8a, betroffene Schülerinnen und Schüler werden noch ermittelt

 

Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten 

Die Stadt Remscheid hat soeben eine Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen NRW erreicht. Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten ab Montag, 14. Dezember, nachstehende Regelungen.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. Sie müssen das schriftlich bei der Schule anzeigen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich.

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

→ Wichtig: Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember.

Die Berufskollegs nutzen die Möglichkeiten des Distanzlernens unter Ausweitung der bisherigen Regelungen. Die Schulleitung entscheidet hier in eigener Verantwortung, in welchem Bildungsgang und in welchem Umfang Distanzunterricht sinnvoll umsetzbar ist.

Für anstehende Klassenarbeiten, Klausuren oder sonstige Prüfungen, die nicht entfallen oder verschoben werden können, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Aufforderung für den Zeitraum der Klassenarbeit bzw. der Prüfung in die Schule kommen. Abiturklausuren am Weiterbildungskolleg und andere (abschluss-)relevante Prüfungen finden in jedem Fall wie vorgesehen statt.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember.


10.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Weitere Corona-Infektionen in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtungen │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 321 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.344 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.974 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 49 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

218,3

Fälle

2.344

Fälle/100.000 EW

2.105,3

Todesfälle

49

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 806 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 10.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Weitere Corona-Infektionen in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtungen

Aufgrund durchgeführter PoC-Testungen (Schnelltest) wurden in zwei weiteren Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtungen positive Bewohnerinnen und Bewohner detektiert. Es sind jeweils nur einzelne Wohnbereiche betroffen.

Gestern (09.12.) wurden die betroffenen Wohnbereiche per PCR-Test komplett abgestrichen. Sie ergaben in der einen Einrichtung 11 positive Bewohnerinnen und Bewohner von insgesamt 22 und eine Positivtestung aus dem Kreise der Beschäftigten. In der anderen Einrichtung sind es 2 positiv getestete Bewohnerinnen und Bewohner von insgesamt 11.

In Absprache mit der örtlichen Gesundheitsbehörde wurden Schutzmaßnahmen eingeleitet. Für beide Wohnbereiche wurde ein Besuchsverbot ausgesprochen. Ein weiterer verpflichtender Abstrich ist für Montag, 14. Dezember, vorgesehen.

 

Neuinfektionen an Schulen

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • GGS Hasenberg, Klasse 1a mit 6 Kindern, OGS-Gruppe Klassen 1a/b mit 22 Kindern und Klasse 3a mit 4 Kindern

09.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Quarantäneregeln unbedingt einhalten! │ Aktuelle Coronaschutzverordnung mit kleinen Änderungen │ Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise sind in Zusammenhang mit der Coronainfektion zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 82-jähriger und ein 86-jähriger Remscheider sind mit Covid-19 verstorben. Informationen zu bestehenden Vorerkrankungen liegen dem Gesundheitsamt nicht vor. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 292 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.305 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.964 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 49 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

209,3

Fälle

2.305

Fälle/100.000 EW

2.070,3

Todesfälle

49

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

09.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 848 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 09.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Quarantäneregeln unbedingt einhalten!

In Zusammenhang mit den Thema Quarantäne berichtet das örtliche Gesundheitsamt, dass offensichtlich noch viel Unsicherheit im Umgang mit den aktuellen Quarantäneregelungen innerhalb der Remscheider Bevölkerung besteht. Die wesentlichen Regeln der erstmalig zum 1. Dezember erlassenen Quarantäneverordnung NRW, mit der für bestimmte Personengruppen eine automatische Quarantäne angeordnet wird,  kennen nur wenige: 

  • Wer sich einem PCR-Test unterzogen hat, weil er Erkältungssymptome aufweist oder mit einem Schnelltest positiv getestet worden ist, muss bis zum Vorliegen des (negativen) Ergebnisses in Quarantäne.
  • Menschen mit einer nachgewiesenen Infektion (mit PCR-Test, nicht Schnelltest) müssen automatisch für zehn Tage (ab der Testung) in Quarantäne. Die Quarantäne beginnt jetzt direkt mit Erhalt des Testergebnisses und nicht erst, wenn man einen besonderen Quarantänebescheid erhält. Die Quarantäne endet grundsätzlich nach zehn Tagen. Voraussetzung hierfür ist, dass seit mindestens 48 Stunden vorher keine Krankheitssymptome mehr erkennbar sind. 
  • Personen, die im gleichen Haushalt leben wie infizierte Personen (mit positivem PCR-Test), müssen ebenfalls direkt und automatisch in Quarantäne. Diese Quarantäne dauert 14 Tage, kann aber verkürzt werden, wenn nach zehn Tagen ein Schnelltest oder ein PCR-Test durchgeführt wird und das Ergebnis negativ ist. Sollten während der Quarantäne Symptome auftauchen, sollte umgehend Kontakt zum Gesundheitsamt aufgenommen werden. 
  • Infizierte Personen sind zudem verpflichtet, ihre engen Kontaktpersonen der letzten vier Tage vor Durchführung des Tests zu informieren.
  • Die Regelungen der Quarantäneverordnung NRW gelten allgemein. Spezielle Regelungen der örtlichen Gesundheitsämter gehen diesen allgemeinen Regelungen vor. 

Die Verordnung ist hier abrufbar.

 

Aktuelle Coronaschutzverordnung mit kleinen Änderungen

Das MAGS hat am 7. Dezember eine kleinere Änderung in der CoronaSchVO erlassen. Die Änderung nimmt Bezug auf die Klarstellung der 50-Meter-Regelung zum Verzehrverbot bei Außer-Haus-Verkauf, Paragrafen 11 und 14.

Außerdem gilt nun auch für die Gastronomie ein Verkaufsverbot für alkoholische Getränke von 23 bis 6 Uhr (Paragraf 14). 

Die Verordnung ist hier abrufbar.

 

Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • KGS Menninghausen, Klasse 1b, 4 Schülerinnen und Schüler
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Kurs 12/Q2, hier gibt es in Ergänzung zur gestrigen Vermeldung einen weiteren positiven Befund, Anzahl der Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse  5b, 2 Schülerinnen und Schüler
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Stufe 11, 8 Schülerinnen und Schüler
  • Kita St. Marien (Familienzentrum im Park), Bären- und Mäusegruppe, Anzahl der Kinder wird noch ermittelt
  • Elterninitiative KiTa Hackenberg e.V. – Familienzentrum, weitere Gruppe mit 17 Kindern (Gruppe 1 ist bereits in Quarantäne)

Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung – Weitere Neuinfektionen festgestellt │ Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Bedauerlicherweise ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit der Coronainfektion zu vermelden. Eine 91-jährige Remscheiderin ist mit Covid-19 als Begleiterkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 233 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.953 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 47 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

163,5

Fälle

2.233

Fälle/100.000 EW

2.005,6

Todesfälle

47

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

08.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 919 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 08.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung – Weitere Neuinfektionen festgestellt

Die gestern berichtete angeordnete Reihentestung in einer Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung mit bislang 35 positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 23 coronainfizierten Mitarbeitenden ist abgeschlossen. Weitere 29 Bewohnerinnen und Bewohner sowie sechs Mitarbeitende haben sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Es wurde eine erneute Reihentestung für den 10. Dezember angeordnet.

Die ergriffenen Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot gelten weiter.

Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Die Neuinfektionen in Schulen und Kitas reißen nicht ab. Betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Albert-Schweitzer-Realschule, Kurs 10d , Anzahl der Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Kurs 12/Q2, 20 Schülerinnen und Schüler,
  • Alexander-von-Humboldt Realschule, Klasse 5a, 10 Schülerinnen und Schüler
  • Elterninitiative KiTa Hackenberg e.V., Gruppe 1, 17 Kinder.

07.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung │ Neuinfektionen an Kitas und Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.220 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.930 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage

177

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

159,0

Todesfälle letzte 7 Tage

1 (Falschmeldung RKI, richtig: 6)

Fälle

2.220

Fälle/100.000 EW

1.993,9

Todesfälle

46

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

07.12.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 710 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 07.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung

Am Dienstag, 1. Dezember, fiel über anlassbezogene Schnellteste auf, dass in einer Remscheider Pflegeeinrichtung auf zwei Wohnbereichen gehäuft Corona-Fälle aufgetreten sind. Daraufhin wurden am darauffolgenden Tag alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die verfügbaren Mitarbeitenden von der Einrichtung PoC-getestet. Am 3. Dezember erfolgte eine durch die untere Gesundheitsbehörde angeordnete Reihentestung. Im Ergebnis dieser Reihentestung wurde eine gehäufte Anzahl von positiven Fällen detektiert. Insgesamt leben dort 112 Personen. Davon sind 35 positiv getestet. 23 Mitarbeitende wurden positiv getestet, zusätzlich befinden sich weitere Mitarbeitende in Quarantäne. Insgesamt fehlen 31 Mitarbeitende aufgrund von positiven Testungen und Quarantänen.

Das Ausbruchsgeschehen konzentrierte sich zunächst auf einem Wohnbereich. Ein weiterer Wohnbereich ist aufgrund der häufigen Kontakte der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden untereinander ebenfalls stark betroffen.

Die untere Gesundheitsbehörde und eine Vertreterin der WTG-Behörde (WTG: Wohn- und Teilhabegesetz) war sofort nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Reihentestungen vor Ort, um die Situation zu analysieren und die Einrichtung hinsichtlich der weiteren Infektionsschutzmaßnahmen zu beraten und – falls erforderlich –  Anordnungen zur Sicherung der pflegerischen Versorgung zu erteilen.

Im Haus wurden verschiedene Bereiche, abgestuft nach unterschiedlichen Kontaktkategorien, eingerichtet. Die Bereiche werden jeweils über explizit zugeordnetes Personal versorgt. Die Einrichtung wurde auch hinsichtlich der korrekten Nutzung von erforderlicher Schutzausrüstung beraten.

Es wurde eine erneute Reihentestung für den 7. Dezember angeordnet. Zusätzlich ist die Einrichtung verpflichtet, weitere Schnellteste zur frühzeitigen Sondierung weiterer Fälle durchzuführen.

Derzeit besteht für die Einrichtung ein Besuchsverbot.

Die Angehörigen sind von der Einrichtung entsprechend informiert worden.

 

Neuinfektionen an Kitas und Schulen

Wegen Corona-Neuinfektionen werden diese Kindertageseinrichtungen ab heute vorübergehend geschlossen:

  • Lutherkirchengemeinde,  KTE Pusteblume, betroffen von der Schließung sind 42 Kinder,
  • Initiative Jugendhilfe e.V. KTE Montanusweg, betroffen von der Schließung sind 21 Kinder.

Außerdem gehen acht Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9a des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums und siebzehn Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9c der Alexander-von-Humboldt Realschule in häusliche Quarantäne.


06.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 84-jähriger Remscheider ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Informationen zu Vorerkrankungen liegen aktuell nicht vor. An einer Covid-19-Erkrankung ist leider ein 51-jähriger Remscheider verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 242 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.925 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.213

Fälle/100.000 EW

1.987,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

171,5

Todesfälle

46

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

06.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 666 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

An der KGS Menninghausen wurden zwei Kinder positiv getestet, eines aus der Klasse 1C und eines aus der Klasse 4C. In beiden Klassen wurde je ein weiteres Kind in Quarantäne geschickt – die direkten Sitznachbarn. Lehrkräfte oder andere Erwachsene sind nicht betroffen.


05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.174

Fälle/100.000 EW

1.952,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

158,4

Todesfälle

44

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


04.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Outdoor-Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember noch nicht genehmigt

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 229 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.124 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.854 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben. 

Aufgrund einer technischen Umstellung vermeldet das RKI derzeit Zahlen, die teilweise aktuell und teilweise schon 1-2 Tage alt sind. Die dargestellte 7-Tages-Inzidenz von 111,4 stimmt nicht mit den gemeldeten Zahlen überein. Das Landeszentrum Gesundheit hat mitgeteilt, dass die Zahlen im Laufe des Tages aktualisiert werden. 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 783 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Outdoor-Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember noch nicht genehmigt

Der geplante Outdoor-Weihnachtsgottesdienst mehrerer Gemeinden am 24. Dezember auf dem Schützenplatz ist nach den gestrigen Vereinbarungen zwischen dem Land NRW und den Landeskirchen (https://news.ekir.de/inhalt/regelungen-in-vier-bundeslaendern/) grundsätzlich bis zu einer Personenzahl von 500 genehmigungsfähig.

Diese grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit hat die Remscheider Stadtverwaltung gestern mit den Vertretern der Kirchen mündlich erörtert. Eine Genehmigung wurde – entgegen der medialen Berichterstattung – bisher noch nicht erteilt. Hierzu müssen zunächst das Hygienekonzept und das Verkehrskonzept gemäß der Vorgaben der Coronaschutzverordnung vorgelegt werden.


03.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in Kita

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 216 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.100 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.843 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

2.100

Fälle/100.000 EW

1.886,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

139,2

Todesfälle

41

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

03.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 822 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (0 beatmet), Stand 03.12.2020 (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektion in Schulen und in einer Kita

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gehen 5 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d in Quarantäne. Gleiches gilt für 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b der Sophie-Scholl-Gesamtschule und jeweils 19 Schülerinnen und Schüler der Klassen FK 19 A und HH 19 A am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung.

In der Interkulturellen Kindertagesstätte/Familienzentrum Confetti gehen aufgrund einer Neuinfektion 21 Kinder der Gruppe grün (und Geschwisterkinder) und 6 Mitarbeiter/innen in Quarantäne.


02.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in Kita

Leider ist eine 85-jährige Remscheiderin mit Covid-19 verstorben, Vorerkrankungen sind nicht bekannt.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 196 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.827 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 41 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

2.064

Fälle/100.000 EW

1.853,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

137,4

Todesfälle

41

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

02.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 884 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 02.12.2020 (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektion in einer Kita

In KiTa Familienzentrum Hackenberg e. V. musste aufgrund einer Neuinfektion die Gruppe drei geschlossen werden. Betroffen davon sind auch Geschwisterkinder in anderen Gruppen.

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Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


02.12.2020: Sporthalle West wird Standort für das Impfzentrum in Remscheid

Das Land NRW hat entschieden, dass in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW Impfzentren aufgebaut werden müssen, um in einer ersten Stufe der Impfstrategie des Bundes und der Länder besondere (vom Ethikrat und der Ständigen Impfkommission definierten) vulnerable Personengruppen vor der COVID-19-Viruserkrankung zu schützen, die kritische Infrastruktur in der Pandemie zu stabilisieren und mit einer beginnenden Durchimpfung der Bevölkerung die Pandemie einzudämmen. Demnach ist in Remscheid ein Impfzentrum in Betrieb zu nehmen und Massenimpfungen nach Erhalt des Impfstoffs (ggfs. bereits im Dezember 2020) vorzunehmen.

Das Land NRW trägt die Verantwortung für die operative Vorbereitung und Umsetzung von Impfzentren und mobilen Teams und hat für alle Kommunen in NRW die einheitlichen, verbindlichen Infrastrukturvorgaben zum Aufbau von Impfzentren erarbeitet, nach denen sich die Stadt Remscheid bei der Auswahl des Standortes zu richten hat. Die Stadt Remscheid hat eine geeignete Liegenschaft zu Verfügung zu stellen, in denen sie die Impfstellen gemäß den verbindlichen Infrastrukturvorgaben des Landes einrichten muss.

Wie vom Gesundheitsministerium des Landes NRW kommuniziert, werden das Land und der Bund jeweils 50 % der Kosten zur Errichtung und zum Betrieb zunächst jeweils eines Impfzentrums pro Kreis und kreisfreier Stadt tragen.

Bei den zu errichtenden Impfzentren muss es sich um lernende und aufbaufähige Strukturen handeln – je nach mengenmäßiger Verfügbarkeit eines Impfstoffes und Interesse an einer Impfung - müssen die Strukturen anpassungsfähig sein (d.h. der gewählte Standort muss Erweiterungsmöglichkeiten haben).

Das Land NRW nennt Beispiele für mögliche Gebäude:

    • große, feststehende Gebäude (z.B. Turnhallen, Messehallen, Konzerthallen, Jugendherbergen, Kliniken, Kirchen)
    • Mobil aufbaubare Strukturen (z.B. Festzelt, Baucontainer, mobile Ressourcen aus dem Bevölkerungsschutz / Katastrophenhilfe / Sanitätsdienst BW / Nothilfe NGOs ) Pro 70.000 Einwohner*innen soll eine Impfstraße errichtet werden. Remscheid benötigt daher in dem Gebäude mind. 2 Impfstraßen bzw. Erweiterungsmöglichkeiten auf max. 4 Impfstraßen, falls phasenweise höhere Durchläufe erreicht werden müssen.Nach den vorliegenden Vorgaben und Informationen von Bund und Land muss nach der Impfstrategie in der ersten Phase (Impfzentrum und mobile Impfteams) von ca. 20 % der Gesamtbevölkerung der Stadt Remscheid (vulnerable Bürger*innen und Personen aus der kritischen Infrastruktur) ausgegangen werden. Das Impfzentrum soll ca. bis Mitte des Jahres 2021 betrieben werden.

Aufstellung der verbindlichen Infrastrukturvorgaben gemäß der „Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen (Stand 24.11.2020)“  

In Rede stehende Standorte/Gebäude:

  • Schule Hölterfeld
  • ehemalige katholische Grundschule am Stadion Lennep
  • Sinn-Leffers (Alleestraße)
  • Schützenplatz (Zelt, Module)
  • Sporthalle 4 Hackenberg mit Zelt auf dem Parkplatz davor
  • Große Sporthalle Hackenberg
  • Halle West
  • Halle Neuenkamp
  • Sporthalle Klausen
  • leerstehender Real-Markt Alleecenter
  • leerstehender Aldi
  • Eventarena HandelswegAnforderungen/Merkmale:
  • gute Erreichbarkeit (Patienten, Personal, Material)
    • Parkplätze
    • Abstellplatz Fahrräder
    • ÖPNV
  • behindertengerechter Zugang / Barrierefreiheit innerhalb und außerhalb des Gebäudes
  • separate Anlieferungsfläche und Stellplatz für Kühl-LKW
  • Möglichkeiten für polizeilichen Schutz des Gebäudes
  • Sicherung der Gebäudezugänge während des Impfbetriebs
  • Sicherung des Gebäudes außerhalb des Dienstbetriebs
  • Sicherung der Materialien und Impfstoffe
  • Arbeitsschutz: Umsetzung des SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln möglich
  • Infektionsschutz: Gewährleistung von Infektionsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Querinfektionen sowohl im Impfzentrum als auch bei Zugang und Abgang aus dem Impfzentrum
  • Technik: Kühlsystem (2-8 Grad aufstellbar, Telefon- und Internetanschluss, Adäquate Beleuchtung
  • Anschlüsse: Stromzufuhr (ggfs. auch für Ultratiefkühlschränke) sowie Notfallplan im Falle eines Netzausfalls
  • Wasser/Abwasser
  • Wärme
  • Raumhygiene (sachgerechte Abfallentsorgung, leicht zu reinigende / desinfizierende Flächen / gute Belüftung
  • abschließbare Räume (z.B. Materiallager mit Ultratiefkühl-Möglichkeit für Impfstoffe)
  • Raum für Impfstoffaufbereitung
  • Personalräume, Büroraum, Umkleideräume; ggfs. Trennwände
  • Sanitäre Anlagen (Personal und Besucher*innen)
  • Warteräume
  • Einbahnstraßensystem für Impflinge als zwingendes Erfordernis
  • Verfügbarkeit des Gebäudes über mind. 6 Monate ab sofort

Entscheidung:
Da die Standortentscheidung vom Gesundheitsministerium NRW bis zum 30.11.2020 für die Herrichtung eines den Vorgaben des Landes entsprechenden Standortes bis zur Betriebsbereitschaft des Impfzentrums am 15.12.2020 zeitnah zu treffen war, hat der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid eine Unterarbeitsgruppe eingesetzt. Die Unterarbeitsgruppe mit den Fachakteuren der Feuerwehr, des Ordnungsamtes, der Polizei, des Gebäudemanagements, der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid, des Gesundheitsamtes und des Sportamtes hat nach Beratung und Prüfung dem Krisenstab einen Standortvorschlag aus den in Remscheid in Frage kommenden Standorten vorgelegt und eine Bewertung mit einer Entscheidungsmatrix vorgenommen. Der zunächst ins Auge gefasste Standort war der Sporthallenkomplex Hackenberg in Remscheid-Lennep.Durch von dem Rollhockey-Sportverein IGR e.V., dem Sportbund Remscheid und politische Parteien vorgetragene Bedenken (bei einer möglichen durch das Land NRW zu verordnenden Wiederaufnahme des Vereinssports zu einem aus heutiger Sicht noch unbestimmten Zeitpunkt in 2021 hätte diese Sportart mit zwei Bundesligamannschaften keine alternativen Trainings- und Spielmöglichkeiten in anderen Sporthallen durch ungeeignete Hallenböden und die fehlende Möglichkeit, für einen sicheren Trainings- und Spielbetrieb die zwingend erforderliche Bande aufzubauen) hat die Unterarbeitsgruppe auf Bitte der Stadt Remscheid eine erneute Überprüfung der in Rede stehenden Standorte vorgenommen, da die Akzeptanz des endgültigen Standortes des Impfzentrums in der Gesamtbevölkerung als ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Umsetzung der Impfstrategie in Remscheid anzusehen ist.Nach erneuter Beratung und unter Berücksichtigung von zusätzlichen Maßnahmen für die Eignung des Standortes nach den Vorgaben des Landes NRW konnte heute im Krisenstab eine Entscheidung zugunsten der Halle West in Reinshagen getroffen werden. Für die Eignung der Halle West als Impfzentrum werden folgende Maßnahmen umgesetzt, um in der Standortbewertung mit dem Standort Hackenberg gleichzuziehen:

  • Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung und Parkverbote im Umfeld der Halle West
  • Verlagerung der Rats- und Ausschussitzungen in die Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule mit baurechtlicher Genehmigung
  • Heranführung des ÖPNV an die Halle West
  • Verlegung des pflichtigen Schulsportes der Halle West in den Sporthallenkomplex Hackenberg; Sicherstellung der Schülerbeförderung für die Dauer des Betriebs des Impfzentrums
  • Verlegung des in der Halle West ansässigen Vereinssports in alternative Sportstätten, sobald sein Betrieb wieder aufgenommen werden darf
  • Sicherung von Objekt und Gelände

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Link-Tipp:

Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen, auffindbar im Internetportal des Landes NRW unter www.mags.nrw

Empfehlungen für die Organisation und Durchführung von Impfungen gegen Sars-CoV-2 in Impfzentren und mit mobilen Teams, Stand 11.11.202


01.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Erstmalig Quarantäneverordnung NRW zum 1. Dezember │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Todesfall zu vermelden. Ein 77jähriger Remscheider ist mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 204 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.048 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.804 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 40 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.048

Fälle/100.000 EW

1.839,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

157,2

Todesfälle

40

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

01.12.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 820 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 01.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Erstmalig Quarantäneverordnung NRW zum 1. Dezember 

Gestern ist zeitlich parallel zur Allgemeinverfügung, mit der die Stadt Remscheid die Isolation von positiv getesteten Personen regelt, erstmalig eine Landesverordnung zu Quarantäneregelungen erlassen worden. Die Regelungen der Verordnung sind weitreichender als die Regelungsgehalte der Remscheider Rechtsverordnung. Die Remscheider Rechtverordnung wird damit überflüssig. Es gelten die Regeln der Quarantäneverordnung. 

Die Remscheider Allgemeinverfügung vom 30. November verpflichtet Remscheiderinnen und Remscheider, die positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden, unter anderem dazu, sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben, sobald sie von ihrem positiven Testergebnis erfahren haben.

Die Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen geht darüber hinaus. Personen, die einen PCR-Test mit positivem Ergebnis erhalten haben, müssen nicht nur in Quarantäne. Sie sind auch gehalten, diejenigen über ihre Infektion zu informieren, zu denen sie Kontakt hatten, um einen möglichst schnellen Informationsfluss sicherzustellen. Außerdem schickt die Verordnung Personen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder einem positiven Coronaschnelltest dem mikrobiologischen PCR-Test unterzogen haben, sicherheitshalber bereits für die Zeit bis zum Eintreffen des Testergebnisses in Quarantäne. Häusliche Quarantäne gilt nach neuer Quarantäneverordnung in der Regel auch für diejenigen, die im gemeinsamen Haushalt mit einer Person leben, die sich nach Eingang eines PCR-Testergebnisses nachweislich infiziert hat. 

Die Regelungen der Quarantäneverordnung NRW gelten allgemein. Spezielle Regelungen der örtlichen Gesundheitsämter gehen diesen allgemeinen Regelungen vor. 

Die neue Quarantäneverordnung ist auf der Internetseite des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar unter https://www.land.nrw/corona.

Neuinfektionen an Schulen

Das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs EH20B, ist mit 16 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


01.12.2020: Neue Allgemeinverfügungen vom 30. November

Die Remscheider Allgemeinverfügungen zur zeitlich eingegrenzten Maskenpflicht in stark frequentierten Bereichen der Innenstadt und zur Isolation von positiv getesteten Personen endeten mit Ablauf des gestrigen Tages. Weil die bisherigen Regelungen fortgeführt werden sollen, hat die Stadt Remscheid heute neue Allgemeinverfügungen mit gleichlautendem Inhalt erlassen.

Beide Allgemeinverfügungen wurden heute in einer Sonderausgabe des Amtsblattes veröffentlicht, treten morgen in Kraft und enden mit Ablauf des 20. Dezember.


30.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 1. Dezember │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 224 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.043 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.780 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 39 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.043

Fälle/100.000 EW

1.835,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

159,0

Todesfälle

39

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

30.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 762 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 32 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 30.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 1. Dezember

Die neue Coronaschutzverordnung NW vom 30. November gilt ab morgen (01.12.) und mit tritt Ablauf des 20. Dezembers außer Kraft .

Wie erwartet werden die bestehenden kontaktreduzierenden und restriktiven Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beibehalten. Aber es gibt auch Verschärfungen: Treffen im öffentlichen Bereich sind wie bislang nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und eines weiteren Haushalts erlaubt – allerdings ab morgen nur noch bis maximal 5 Personen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren aus diesen beiden Haushalten werden nicht mitgezählt (§ 2 Absatz 2 Nr. 1a).

Eine Lockerung der Kontaktreduzierung ist für den Zeitraum vom 23. Dezember bis zum 1. Januar 2021 vorgesehen. An diesen Tagen – also auch zum Weihnachtsfest – dürfen maximal 10 Personen im engsten Familien- oder Freundeskreis zusammentreffen. Und auch bei dieser Berechnung bleiben Kinder bis einschließlich 14 Jahre außen vor (§ 2 Abs. 2 Nr. 1b). Auf eine Kontaktreduzierung im privaten Bereich wird weiter verzichtet (§ 2 Abs. 2 Nr. 1). 

Eine weitere wesentliche Änderung enthält die gesetzliche Regelung zur Alltagsmaske (§ 3). Sie muss ab morgen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands auch im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften auf dem Grundstück des Geschäftes, auf den zum Geschäft gehörenden Parkplatzflächen und auf den Zuwegungen zum Geschäft getragen werden. 

Das in § 10 Absatz 5 aufgenommene Böllerverbot zum Jahreswechsel 2020/2021 hat für Remscheid keine Relevanz. Hier gibt es weder öffentlich veranstaltete Feuerwerke, noch gibt es Festplätze, für die ein gesondertes Verbot auszusprechen wäre. Somit liegt die Entscheidung für das Abbrennen von Silvesterböllern – und das selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der Coronaschutzverordnung – in der Verantwortung der Remscheiderinnen und Remscheider. 

Weitere Änderungen der bisherigen Coronaschutzverordnung ergeben sich für den Handel (§ 11). Sie betreffen die personenbezogene Dichte auf Verkaufsflächen, ein generelles Alkoholverkaufsverbot von 23 Uhr bis 6 Uhr und die Streichung der verkaufsoffenen Sonntage.   

Link-Tipp

Über die neue Coronaschutzverordnung informiert das Land Nordrhein-Westfalen in seinem Internetportal: https://www.land.nrw/corona.

 

Neuinfektionen an Schulen

Seit vergangenem Wochenende sind diese Schulen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Alexander-von-Humboldt Realschule, Klasse 7a plus Kurse, 17 Schülerinnen und Schüler
  • Hauptschule Hackenberg/Teilstandort Wilhelmstraße, Kurs 10 a-2, 12 Schülerinnen und Schüler
  • Leibniz-Gymnasium, Kurs Q2, 27 Schülerinnen und Schüler
  • Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs HH20d, 21 Schülerinnen und Schüler

29.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist ein 71-jähriger Remscheider mit Covid-19 verstorben. Möglicherweise litt er an Vorerkrankungen, die heute nicht bestätigt werden können.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 231 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.011 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.741 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 39 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

2.011

Fälle/100.000 EW

1.806,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

141,0

Todesfälle

39

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

29.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 803 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


28.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ OB Mast-Weisz und Feuerwehrchef Eul-Jordan zum geplanten Impfzentrum in Remscheid │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist eine 78-jährige Remscheiderin mit Covid-19 verstorben. Möglicherweise litt sie an Vorerkrankungen, die heute nicht bestätigt werden können.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 259 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.993 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.696 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 38 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.993

Fälle/100.000 EW

1.790,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

138,3

Todesfälle

38

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

28.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 876 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan zum geplanten Impfzentrum in Remscheid

Erfahren Sie Details zu Planungsstand, Standortfrage und Impfablauf.

Ihre gemeinsame Videobotschaft ist über den Link https://youtu.be/YBJDCQZDxro auf dem städtischen YouTube- Kanal, über die städtische Homepage www.remscheid.de und auch über Facebook und Instagram abrufbar.

 

Neuinfektionen in Schulen

Coronabedingt gehen in der GGS Kremenholl 6 Kinder der Klasse 2a sowie 9 Kinder der OGS-Gruppe 2a und 13 Kinder der OGS-Gruppe 2b in Quarantäne.

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27.11.2020: Oberbürgermeister Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Neuhaus zur Corona-Lage in der Vorweihnachtszeit │ Corona-Impfzentrum am Hackenberg │ Neuinfektionen an Schulen

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus zur aktuellen Corona-Lage in Remscheid in der Vorweihnachtszeit

Sie appellieren an die Remscheiderinnen und Remscheider, sich weiter an die Corona-Regeln zu halten, um zumindest im kleinen Kreis ein schönes Weihnachtsfest feiern zu können. Außerdem geben sie den hoffnungsvollen Ausblick, dass Mitte des kommenden Jahres die Impfungen durchgeführt sind und nach und nach Normalität zurückkehrt.

Ihre gemeinsame Videobotschaft ist über den Link https://youtu.be/A2nukKKFJv4 auf dem städtischen YouTube Kanal, über die städtische Homepage www.remscheid.de und auch über Facebook und Instagram abrufbar.

 

Corona-Impfzentrum am Hackenberg

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat heute beschlossen, das Corona-Impfzentrum an der Sportanlage Hackenberg zu platzieren..

Details zur Impfstrategie mit Blick auf personelle, technische und organisatorische Fragen werden derzeit geklärt. Ergebnisse werden zeitnah berichtet.

 

Neuinfektionen an Schulen

Fünf Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6c der Alexander-von Humboldt-Realschule sind wegen der heute Mittag vermeldeten Corona-Neuinfektion von Quarantäne betroffen.


27.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Silvesterfeuerwerk: Krisenstab wirbt für verantwortungsvollen Umgang │ Neuinfektionen an Schulen Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es zwei weitere Todesfälle zu vermelden: Mit Covid-19 verstorben sind ein 88jähriger Remscheider mit multiplen Vorerkrankungen und ein 68jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 263 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.974 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.674 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 37 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.974

Fälle/100.000 EW

1.773,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

159,9

Todesfälle

37

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

27.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 827 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Silvesterfeuerwerk: Krisenstab wirbt eindringlich für einen verantwortungsvollen Umgang

Bei ihrer gemeinsamen Beratung zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. November unter anderem beschlossen, öffentlich veranstaltete Feuerwerke zu untersagen und die Verwendung von Pyrotechnik auf – von den örtlichen Behörden zu bestimmenden –  belebten Plätzen und Straßen zu verbieten. Größere Gruppenbildung soll vermieden werden. 

Auf lokaler Ebene sieht der Remscheider Krisenstab keine Notwendigkeit, mit gezielten Verboten auf diesen Beschluss zu reagieren. Es gibt in Remscheid weder öffentlich veranstaltete Feuerwerke, noch gibt es Festplätze, für die ein gesondertes Verbot auszusprechen wäre. Somit liegt die Entscheidung für das Abbrennen von Silvesterböllern – und das selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der Coronaschutzverordnung – in der Verantwortung der Remscheiderinnen und Remscheider. 

Darüber hinaus gibt die Remscheider Ordnungsbehörde zu bedenken: Ein unsachgemäßer Umgang mit Silvesterknallern kann auch zu schweren Verletzungen führen. Feuerwerkskörper können Menschen in Schrecken versetzen, Fassaden beschädigen oder sogar Brand auslösen. Deswegen erinnert die Behörde zum Silvesterfest ausdrücklich daran, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder-und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern – das betrifft insbesondere die Lenneper Altstadt und den Stadtkern von Lüttringhausen – aus Sicherheitsgründen verboten ist.

Dieses Abbrennverbot gilt übrigens bundesweit.

 

Neuinfektionen an Schulen

In der Klasse 6c der Alexander-von Humboldt-Realschule gibt es eine Corona-Neuinfektion. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die deswegen in Quarantäne gehen, wird noch ermittelt und nachberichtet.


26.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage:

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.935 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.653 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.935

Fälle/100.000 EW

1.738,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

168,0

Todesfälle

35

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

26.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.005 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 26.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 c der Alexander-von-Humbold-Realschule in Quarantäne.

Die städtische Kindertagesstätte Am Schützenplatz muss leider wegen eines aktuellen Infektionsfalles komplett schließen.


25.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es drei weitere Todesfälle zu vermelden: eine 92jährige Remscheiderin und ein 79jähriger Remscheider, beide mit multiplen Vorerkrankungen, und ein 51jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen sind leider mit Covid-19 verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.894 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.612 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.894

Fälle/100.000 EW

1.701,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

169,8

Todesfälle

35

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

25.11.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.135 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 25.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 20 Schülerinnen und Schüler des Kurses MF19A  des Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Quarantäne. Gleiches gilt für fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums.

Die katholische Kindertagesstätte St. Joseph muss ebenfalls leider wegen aktuellen Infektionsfällen komplett schließen.


24.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 252 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.873 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.589 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.873

Fälle/100.000 EW

1.682,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

176,9

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

24.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.194 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 23.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in Quarantäne.

Gleiches gilt für die Gruppe 1/Wichtelgruppe der Kath. Kita St. Suitbertus.


23.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen & Kitas │ Beschluss des OVG Münster vom 20. November zur Außervollzugsetzung der Coronaeinreiseverordnung vom 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 274 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.865 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.559 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.865

Fälle/100.000 EW

1.675,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

183,2

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

23.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.175 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 23.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Die gestern berichtete Neuinfektion in der Klasse 6a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums betrifft 29 Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben müssen.

In der Klasse 7b der Sophie-Scholl-Gesamtschule sind es 12 Schülerinnen und Schüler, in der Klasse 9c sind es 13. 

Die am 6. November vom Netz gegangene Kita DRK Alleestraße bleibt wegen eines weiteren Infektionsfalls bis 27. November geschlossen.

 

Beschluss des OVG Münster vom 20. November zur Außervollzugsetzung der Coronaeinreiseverordnung vom 6. November 

Die Reiserückkehrenden, die kraft Coronaeinreiseverordnung vom 6.11.20202 – also per Rechtsverordnung – in Quarantäne gesetzt worden sind, sind aus der Quarantäne entlassen.

Grund: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat die wesentlichen Regelungen der Coronaeinreiseverordnung am 20. November außer Vollzug gesetzt.

In der Folge sind die Regelungen dieser Rechtsverordnung nicht mehr anzuwenden. Und auch die auf der Verordnung beruhenden bereits begonnenen Quarantänen sind ab sofort nicht mehr bindend. 

Nicht vom Urteil betroffenen sind Reiserückkehrende, für die das örtliche Gesundheitsamt individuelle Quarantänen auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes angeordnet hat. Sie müssen weiter in häuslicher Isolation bleiben.


22.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen an Schulen

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 286 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.851 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.533 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.851

Fälle/100.000 EW

1.662,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

185,0

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

22.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.164 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

Wegen eines Infektionsfalls sind gestern drei Kinder der Klasse 5a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums in Quarantäne geschickt worden.

Drei weitere Schulklassen sind seit heute neu von Quarantänemaßnahmen betroffen. Das sind die Klasse 6a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums sowie die Klassen 7b und 9c der Sophie-Scholl-Gesamtschule. Die Anzahl derer, die in diesen Klassen eine häusliche Quarantäne antreten, wird aktuell ermittelt und morgen an gleicher Stelle nachgemeldet.


21.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Topdesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.826 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.493 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.826

Fälle/100.000 EW

1.640,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

181,4

Todesfälle

32

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.300 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


20.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Topdesfall zu vermelden. Eine Remscheiderin (84 Jahre) ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 285 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.784 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.468 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 31 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.784

Fälle/100.000 EW

1.602,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

182,3

Todesfälle

31

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.342 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 9c und Fremdsprachenkurs, 14 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Grundschule Reinshagen, Klasse 2a und OGS2a, 23 betroffene Schülerinnen und Schüler          
  • Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung, Kurs HH 19 d, 5 betroffene Schülerinnen und Schüler  

(Hinweis: Die Quarantäne in der Klasse 2a der Grundschule Reinshagen muss wegen eines weiteren positiven Befundes verlängert werden. Daher die Dopplung von vorgestern und heute.)     


19.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.726 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.428 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.726

Fälle/100.000 EW

1.550,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

179,6

Todesfälle

30

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.249 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 19.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

 

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen und Kitas, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung, Kurs WG19a, Sportkurs, 48 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 8d und klassenübergreifende Kurse, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler          
  • Albert-Einstein-Gesamtschule, Klasse 8b, 16 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Kurs B11, 4 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Käthe-Kollwitz-Berufkolleg, Kurs GU1, 3 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 5b, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird zur Zeit noch ermittelt
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 6a, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler 

Wegen eines Coronafalls schließt die Evang. Kita Ringstraße mit insgesamt 37 Kindern vorübergehend ihre Pforten.


18.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage│Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung vier neue Todesfälle zu vermelden. Drei Remscheider (85, 69, 84 Jahre) und eine Remscheiderin (81 Jahre) mit jeweils schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind leider verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 254 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.693 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.409 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.693

Fälle/100.000 EW

1.520,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

197,6

Todesfälle

30

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.149 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet), Stand 18.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen & Kitas 

Die Klasse 2a der Grundschule Reinshagen ist mit insgesamt 27 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Außerdem geht die Gruppe Seepferdchen der Integrativen Kindertagesstätte Fuchsweg (Lebenshilfe e.V.) mit 16 Kindern in Quarantäne.


17.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 258 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.670 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.386 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.670

Fälle/100.000 EW

1.499,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

199,4

Todesfälle

26

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.218 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 17.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


16.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen in Schulen & Kitas

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei neue Todesfälle zu vermelden. Zwei 80jährige Remscheider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 303 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.657 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.328 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.657

Fälle/100.000 EW

1.488,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

212,9

Todesfälle

26

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.126 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 34 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen & Kitas

Die Klasse 9b der Sophie-Scholl-Gesamtschule ist mit insgesamt 9 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Straße wird wegen eines Coronafalls ab heute geschlossen. Betroffen von der quarantänebedingten Schließung sind 82 Kinder.

Heute schließt außerdem die Interkulturelle Kindertagesstätte und Familienzentrum Confetti in der Rosenhügeler Straße. Auch hier hat es einen Coronafall gegeben. 79 Kinder gehen in Quarantäne.


15.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage & Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.641 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.304 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.641

Fälle/100.000 EW

1.473,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

216,5

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.138 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 13.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse 6b der Albert-Schweitzer-Realschule und ein klassenübergreifender Religionskurs sind mit insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


14.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage und Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 336 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.610 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.250 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.610

Fälle/100.000 EW

1.446,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

220,9

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.416 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 13.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse VU1 der Hilda-Heinemann-Schule ist mit insgesamt 15 Personen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.


13.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffene Schulen, die seit heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 7b, 5 Schülerinnen und Schüler betroffen,
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Kurs 10e und weitere Kurse, 25 Schülerinnen und Schüler betroffen,
  • Berufskolleg Wirtschaft, Kurs DHH 20B, betroffen sind 19 Schülerinnen und Schüler.

13.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung erneut ein Todesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 328 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.558 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1206 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.558

Fälle/100.000 EW

1.399,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

207,5

Todesfälle

24

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.486 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.11.2020: Maskenpflicht in der Remscheider Innenstadt zeitlich eingegrenzt

Mit einer ab morgen gültigen Allgemeinverfügung hat die Stadt Remscheid die Maskenpflicht im Innenstadtbereich zeitlich eingegrenzt.

Hintergrund ist, dass eine Personendichte in den eingrenzten Bereichen regelmäßig nur in den Zeiten des Berufsverkehrs, der Anreise von Schülerinnen und Schülern zum Schulbeginn und zu den Öffnungszeiten des Einzelhandels zu beobachten ist. Daher wird die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske in diesen Bereichen auf die Werktage  (Montag bis Samstag) begrenzt und beginnt mit Einsetzen des Berufs- und Schülerverkehrs um 07:00 Uhr und endet mit dem jeweiligen Ende der Öffnungszeiten im Einzelhandel, somit im Bereich rund um die Alleestraße/Theodor-Heuss-Platz/Markt um 20:00 Uhr und im Bereich Pirnaer Platz um 22:00 Uhr. Die genauen Abgrenzungen der jeweiligen Gebiete können den Plänen in der Allgemeinverfügung entnommen werden:

https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/0.02-2020-Amtsblatt-Nr.34-12November-Sonderausgabe.pdf

Außerhalb der beschriebenen Zeiten entfällt somit ab morgen die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske.


12.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bergische OB fordern Bund und Land zum Handeln auf | Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 323 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.504 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.158 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 23 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1.504

Fälle/100.000 EW

1.350,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

194,9

Todesfälle

23

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.323 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 11.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Bergische Oberbürgermeister fordern Bund und Land zum Handeln auf

Im Nachgang eines Gespräches vergangenen Freitag haben die bergischen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (Remscheid), Tim Kurzbach (Solingen) und Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal) mit gemeinsamen Schreiben an

Landesgesundheitsminister Laumann und 

Bundesgesundheitsminister Spahn

auf die schwierige Situation in den bergischen Kliniken hingewiesen: Land und Bund müssen jetzt –wie im Frühjahr bereits praktiziert – regulierend eingreifen. Nicht zwingend erforderliche elektive Eingriffe müssen verschoben werden; die Kliniken benötigen zum Ausgleich eine Pauschale für freigehaltene Betten (siehe hierzu auch gemeinsame PI vom 10.11.2020).

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Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit gestern/heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:

  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 8b (5 Schülerinnen und Schüler)
  • Grundschule Goldenberg, Klasse 1 c/OGS-Gruppe (30 Schülerinnen und Schüler) und 1 OGS-Mitarbeiterin

11.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen │ Ab heute individuelle Entscheidung zu Quarantänemaßnahmen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 80jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 334 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.435 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.108 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 23 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.465

Fälle/100.000 EW

1.315,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

200,3

Todesfälle

23

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.283 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 11.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Ab heute individuelle Entscheidung zu Quarantänemaßnahmen an Schulen – Gesundheitsamt folgt aktueller RKI-Empfehlung zur Kontaktpersonennachverfolgung

Am heutigen Tag stellt das Remscheider Gesundheitsamt seine bisherige Praxis bei der Entscheidung von Quarantänemaßnahmen in Schulen um. Das hat der Remscheider Corona-Krisenstab auf Empfehlung des Fachdienstes Gesundheit heute entschieden.  

Tritt in einer Klasse oder einem Kurs eine Neuinfektion auf, werden künftig entgegen der bisherigen Praxis nicht mehr automatisch alle Schülerinnen und Schüler des betroffenen Klassen- oder Kursverbandes in Quarantäne geschickt. Stattdessen erfolgt eine individuelle Risikoermittlung auf der Grundlage der sogenannten AHA-L-Regeln, die möglicherweise nur für einzelne Mitschülerinnen und Mitschüler häusliche Isolation zur Folge hat. Das Remscheider Gesundheitsamt folgt damit den jüngsten „Empfehlungen des RKI zur Kontaktpersonennachverfolgung bei Infektionen mit SARS-CoV-2“ vom 19.10.2020. 

Künftiges Vorgehen in Remscheider Schulen

Analog der Vorgehensweise bei der regulären Kontaktpersonennachverfolgung wird das Remscheider Gesundheitsamt auch bei COVID-Fällen in Schulen die engen Kontakte individuell ermitteln. Dabei werden die konkreten Umstände in der jeweiligen Klasse berücksichtigt. Wurde ein Sicherheitsabstand zueinander gewahrt? Falls nicht – wurde ein Mund-Nasenschutz getragen? Wurde die Klasse gut gelüftet, auch während des Unterricht? Das heißt, es muss kein erhöhtes Ansteckungsrisiko über das Einatmen von Aerosolen angenommen werden? Und nicht zuletzt: Gab es ausreichend Gelegenheit, sich die Hände zu waschen?

Von einer umfassenden Situationsanalyse wird abhängig gemacht, ob nur die Sitznachbarn des erkrankten Schülers beziehungsweise der erkrankten Schülerin in Quarantäne geschickt werden oder die gesamte Klasse häuslich isoliert wird. 

Bei den Lehrkräften wird die Risikoermittlung bereits jetzt so gehandhabt. Vermehrt positive Fälle bei dieser Personengruppe sind hieraus nicht resultiert.

Die vorgenommenen Reihen-Testungen der Quarantäne-Schülerinnen und Schülern in Remscheid belegen außerdem, dass die in den Schulen durchgeführten Maßnahmen hinreichenden Schutz vor Ansteckung bieten. Die meisten Infektionen erfolgen nach Beobachtung des örtlichen Gesundheitsamtes außerhalb der Schule. 

Über das veränderte Procedere werden die Schulen aktuell mit einem gesonderten Anschreiben von Schulverwaltung und Gesundheitsamt detailliert informiert. 

Diese RKI-Richtlinien kamen bislang zur Anwendung

Bislang lautete die RKI-Empfehlung, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse in Quarantäne geschickt werden. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, empfahl das Robert-Koch-Institut hingegen eine individuelle Risikobewertung.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit gestern/heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Schulverbund KGS Franziskus, Hauptstandort Lennep, Klasse 3b, 19 betroffene Schülerinnen und Schüler, 1 betroffene Lehrkraft
  • Rudolf Steiner Schule, Kurs 10 (5 betroffene Schülerinnen und Schüler), Kurs 11 (6 betroffene Schülerinnen und Schüler)
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 7a (4 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 8a (2 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 9a (6 betroffene Schülerinnen und Schüler), Klasse 9c (3 betroffene Schülerinnen und Schüler), außerdem 2 Betreuungskräfte in Quarantäne

10.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bundesverwaltungsamt unterstützt Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung │ Neuinfektionen an Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 373 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.435 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.040 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

1.435

Fälle/100.000 EW

1.288,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

204,8

Todesfälle

22

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.231 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 41 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 10.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Bundesverwaltungsamt unterstützt Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung

Das Remscheider Gesundheitsamt freut sich über personelle Unterstützung, die das in Köln ansässige Bundesverwaltungsamt kurzfristig zugesagt hat. Ab heute (10.11.) wird ein Mitarbeiter, der im Rahmen einer behördeninternen Abfrage Interesse bekundet hat, das Remscheider Gesundheitsamt in Vollzeit bei der Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie unterstützen. Seine Abordnung nach Remscheid gilt bis zum 31. Dezember.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind: 

  • Alexander-von Humboldt-Realschule , Klasse 5c,
  • Berufskolleg Technik, Kurse AM01/AM81/AM91/EE71/EE81.

09.11.2020: Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen und Kitas, die seit dem zurückliegenden Wochenende in Quarantäne gegangen sind:

09.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 390 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.413 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.001 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.413 Fälle/100.000 EW 1.269,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 207,5 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 09.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.153 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 36 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 09.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Hier in Kurzform die von Positivfällen betroffenen Schulen (gestern/heute neu hinzugekommen): Nelson-Mandela-Sekundarschule, Klasse 6a in Quarantäne bis 16.11.2020, Klassen 5a und 8a in Quarantäne bis 23.11.2020.

08.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 407 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.388 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 959 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.388 Fälle/100.000 EW 1.246,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 220,1 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 08.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.167 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

07.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 412 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.352 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 918 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.352 Fälle/100.000 EW 1.214,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 203,9 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 07.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.119 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

06.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas │ Öffnung der Musik- und Kunstschule ab 9. November

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 416 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.317 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 879 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.317 Fälle/100.000 EW 1.182,9 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 213,8 Todesfälle 22 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 06.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.055 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 06.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas

Öffnung der Musik- und Kunstschule ab dem 9. November

Gemäß der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom 05.11.2020 darf die Abteilung Musik- und Kunstschule (MKS) des Kommunalen Bildungszentrums ab Montag, 9. November, wieder einen Großteil ihrer Unterrichte in Präsenz durchführen. Auf folgende Angebote können sich die über 2.500 Schülerinnen und Schüler der MKS freuen: o Einzelunterricht, o Partner- und Gruppenunterricht, o Elementarunterricht (Früherziehung und Instrumentenkarussell), o Kunst – und Theaterkurse, o Kammermusik-Unterricht, o JeKits und AGs an Allgemeinbildenden Schulen. Der Unterricht findet unter Wahrung hoher Sicherheits- und Hygieneregelungen statt. Die Regelungen sind als Aushang an jedem Gebäude der MKS zu sehen und werden als Flyer allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Eckpunkte sind dabei die Einhaltung der Mindestabstände, das Tragen von Masken, Handhygiene sowie regelmäßiges Lüften der Unterrichtsräume. Die Rückverfolgbarkeit wird durch den kontrollierten Einlass und die Stundenpläne sichergestellt. Begleitpersonen haben weiterhin keinen Zutritt zu den Gebäuden der MKS. Aufgrund der Situation können leider keine Chorproben, Orchester, Tanzgruppen und Bands durchgeführt werden. Die Entgelte werden den Teilnehmenden für November erstattet. Es ist also eine Öffnung mit Einschränkungen aber die Beteiligten freuen sich, unter aller gebotenen Vorsicht, wieder für die Schülerinnen und Schüler da sein zu können. Die MKS nimmt so ihre Verantwortung wahr, jegliches Infektionsgeschehen so gut es geht zu vermeiden. Damit der graue November nicht zu schwer auf das Gemüt schlägt, bietet die MKS zudem wieder Online-Angebote für alle kostenfrei an: Auf www.mks-remscheid.de finden sich unter MKS Online eine Reihe von digitalen Angeboten für Menschen jeden Alters. Kunstprojekte, Musiktutorials, Mitmachaktionen, Geschichten für die Kleinsten: Da ist für alle etwas dabei. Und falls die Decke dann doch noch auf den Kopf fällt, stehen die Lehrkräfte jederzeit für eine Schnupperstunde zur Verfügung. Alle Informationen und die Anmeldung finden sich ebenfalls auf der Webseite der MKS.

05.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 84jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 422 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1273 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 829 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 22 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

1273

Fälle/100.000 EW

1143,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

232,6

Todesfälle

22

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

05.11.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 913 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 05.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

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Neue Allgemeinverfügungen vom 05. November

Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NW endet mit Ablauf des heutigen Tages. Aus diesem Grunde hat die Stadt Remscheid eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der Maskenpflicht für bestimmte Bereiche der Innenstadt vorgeschrieben ist. Die genauen Gebietsabgrenzungen finden Sie im Amtsblatt (siehe untenstehender Link). Das maskenpflichtige Gebiet insgesamt wurde verkleinert.

Zusätzlich wurde eine weitere Allgemeinverfügung erlassen, die besagt, dass Remscheiderinnen und Remscheider, die positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnis des positiven Testergebnisses auf direktem Weg in die häusliche Isolation zu begeben. Weiterhin besteht die Pflicht, das Gesundheitsamt über das Testergebnis zu informieren. Hintergrund ist der Wunsch nach Handlungsklarheit und Rechtssicherheit für den Zeitraum vor dem Erhalt eines persönlichen Quarantänebescheides des Gesundheitsamtes, der bedingt durch den enormen Arbeitsanfall einige Tage dauern kann. Die entsprechenden Verhaltensregelungen sollen auch nochmal durch Handzettel bei testenden Ärzten und in den Testzentren bekannt gemacht werden.

Beide Allgemeinverfügungen wurden heute in einer Sonderausgabe des Amtsblattes veröffentlicht, treten morgen in Kraft und enden mit Ablauf des 30.11.2020

Link-Tipp:

Link zur neuen Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2:

https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/0.02-2020-Amtsblatt-Nr.33-5November-Sonderausgabe.pdf


04.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Schulen │ Bolzplätze dicht │ Private Umzüge │ Fördermittel zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten │ Bestattungen

Aktuelle Gesundheitslage

Leider gibt es aufgrund einer technischen Störung beim RKI noch keine aktuellen Corona-Tageszahlen für Remscheid. Deswegen werden heute an dieser Stelle die Zahlen veröffentlicht, die das Gesundheitsamt an das RKI gemeldet hat. Zu beachten ist, dass sich Abweichungen zum jeweils festgestellten Wert der 7-Tages-Inzidenz ergeben können. Grund: Das RKI legt bei deren Berechnung die Zahlen des statistischen Bundesamts zugrunde (https://www.destatis.de/.../Administrativ/05-staedte.xlsx...). Hieraus ergeben sich Abweichungen zur aktuellen Einwohnerstatistik, die die Stadt Remscheid selbst erhebt. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 410 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.229 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 798 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Die 7-Tages-Inzidenz für Remscheid liegt heute bei 244,38. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 759 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 04.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). Nach Schilderung des Sana-Klinikums sind die klinische Kapazität und die personellen Kapazitäten aktuell mit „rot“ zu bewerten. Die Klinik läuft im Normalbetrieb, im Gegensatz zum Frühjahr gibt es seitens Bund und Land keine Absage elektiver Eingriffe und auch keine korrespondierende „Freihalteprämie“. Zusätzlich steigt die Zahl der klinikpflichtigen und auch der intensivpflichtigen Covid-Patienten. Neben dem generellen Personalmangel steigt ebenfalls zusätzlich die Anzahl der Beschäftigten in Quarantäne. Die Situation in den umliegenden Kliniken wird ähnlich geschildert; eine Verlegung von Patienten ist nicht möglich. Aus Sicht des Krisenstabes ist dies jedoch eine Situation, die lokal in Remscheid oder auch regional im Bergischen nicht gelöst werden kann. Insofern erfolgt neben Gesprächen auf Remscheider Ebene (Kliniken, Ärztekammer, Feuerwehr und Gesundheitsamt) und auf regionaler Ebene (Kliniken untereinander und auch politisch auf Ebene der Oberbürgermeister) eine entsprechende „Rot-Meldung“ über den Krisenstabsbericht an das Land. Diese Grundproblematik wurde zwischenzeitlich auch vom Städtetag NW und vom Landkreistag NW aufgegriffen und in einem Schreiben an das MAGS NW formuliert.

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Wegen eines infizierten Kindes in der ersten Jahrgangstufe werden die Klassen Ma und Mb der GGS Hackenberg bis 12. November geschlossen. Von Quarantänemaßnahmen sind insgesamt 56 Schülerinnen und Schüler sowie eine pädagogische Fachkraft betroffen. Möglicherweise gehen zudem vier Lehrkräfte in Quarantäne. Die Entscheidung hierüber liegt bei auswärtigen Gesundheitsämtern. Weitere Infektionsschutzmaßnahmen betreffen mehreren Klassen und Lern- und OGS-Gruppen an der GGS Kremenholl. Drei Kinder und eine Lehrkraft wurden hier positiv auf das Coronavirus getestet. In der Folge schließen die Klassen/Gruppen 2a, 2b, 3b, 4a, HSU (Herkunftsprachlicher Unterricht) Klasse 1, HSU Klasse 3a sowie die OGS-Gruppe Klasse 4b bis 13. November (teilweise bis 12. November). 111 Kinder sowie 6 Mitarbeitende gehen in häusliche Quarantäne. Es gibt außerdem einen positiven Corona-Fall in der Sophie-Scholl-Gesamtschule, in dessen Folge die Klasse 9a in Quarantäne geht.

Bolzplätze dicht

Die neue Coronaschutzverordnung hat zur Schließung der insgesamt 26 Bolzplätze in Remscheid geführt. Sie gelten als Freizeitsportanlagen und dürfen aktuell nicht betrieben werden. Gleiches gilt für die Parcours-Anlage am Remscheider Hauptbahnhof.

Private Umzüge in Coronazeiten

Wie zu Zeiten von Corona private Umzüge durchzuführen sind, um ein mögliches Ansteckungsrisiko auszuschließen, regelt die ab 2. November gültige Coronaschutzverordnung nicht. Deswegen gibt die Stadt Remscheid hierzu nachstehende Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen. Wer hiergegen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Denn auch bei privat organisierten Umzügen gilt grundsätzlich das Verbot von Zusammenkünften und Ansammlungen nach der Coronaschutzverordnung. Die Regelungen sind übrigens nicht neu. Sie galten in ähnlicher Form bereits zur Zeit des ersten Lockdowns. • Die Umzüge sind dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Remscheid (KOD) mindesten eine Woche zuvor schriftlich per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik anzuzeigen. • Am Umzugstag sind alle am Umzug beteiligten Personen mit Vor- und Nachnamen, Anschrift und Telefonnummer zu dokumentieren. Die Liste ist vier Wochen lang aufzubewahren. Denn: Die einzelnen Personen müssen nach Infektionsschutzgesetz feststellbar sein, wenn später bekannt wird, dass jemand aus dem Kreis der Helfenden zum Zeitpunkt des Umzugs infiziert war. • Bei den Umzügen sind die Mindestabstände und allgemeine Hygienevorschriften nach dem Robert-Koch-Institut (RKI) einzuhalten. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.

Fördermittel zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Bewältigung der Corona-Krise verfügbar

Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Aktivitäten zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie bereitgestellt. Die Stadt Remscheid hat 15.000 Euro erhalten, die bis Ende des laufenden Jahres zur Verfügung stehen. Besonders Hilfsangebote für ältere und (vor-)erkrankte Personen sollen mit diesen Mitteln unterstützt werden. Noch stehen Mittel zur Verfügung. Bis einschließlich 30. November 2020 haben Vereine und Initiativen nun noch einmal die Möglichkeit, Anträge zu stellen. Antragstellung Eine Antragstellung ist ausschließlich für entstandene Auslagen/Aufwände möglich, beispielsweise werden hier durch das Land aufgeführt • Material zur Maskenherstellung, • Anschaffung/kauf von Schutzkleidung wie Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Spuckschutzwänden oder Desinfektionsmittel, • Einrichtung von Videokonferenzen, Website-Gestaltung, Hosting, • Erstattung von Fahrtkosten, • Öffentlichkeitsarbeit. Das Hilfsangebot richtet sich an Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine, die Menschen darin unterstützen, die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu bewältigen. Die Mittel dürfen für entstandene Ausgaben auch rückwirkend ab dem 24. März 2020 genutzt werden. Eine pauschale Auszahlung der Mittel ohne Belege und Begründung an Einzelpersonen ist ausgeschlossen. Kontakt: Ansprechpartnerin bei der Stadt Remscheid ist Sabine Räck (Leitung Fachdienst Kommunikation, Repräsentation, Bürgerdialog), Tel.: (0 21 91) 16-25 58, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

Bestattungen zu Zeiten der COVID-19-Erkrankungen

Mit Änderung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW 2. November haben sich die Einschränkungen für Beerdigungen wieder etwas geändert. Für die konfessionellen und städtischen Friedhöfe in Remscheid gilt daher ab sofort: • Bei Beerdigungen ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Lediglich bei nahen Angehörigen darf hiervon abgewichen werden. • Eine Mund-Nasen-Abdeckung ist innerhalb der Trauerhalle immer, im Freien ab 25 Teilnehmern, verpflichtend. • In den Trauerhallen ist seit geraumer Zeit die Bestuhlung zur Wahrung der Abstandsregeln bereits reduziert worden. Je nach baulicher Gegebenheit sind dies 20 bis höchstens 25 Plätze. Diese Einschränkung gilt weiterhin zusammen mit der Verpflichtung, Teilnehmerlisten zur einfachen Nachverfolgung von Ansteckungsfällen zu führen.

03.11.2020: Vorübergehende Schließung der städtischen Kindertageseinrichtung Honsberg

Die städtische integrative Kindertageseinrichtung Honsberg schließt wegen eines Coronafalls im Mitarbeiterstamm ab heute vorübergehend ihre Pforten. Von Quarantänemaßnahmen sind insgesamt 95 Kinder und 18 Remscheider Betreuungskräfte betroffen.

03.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Coronaschutzverordnung und Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid – hier: Treffen in der Öffentlichkeit

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 396 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.187 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 770 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.187 Fälle/100.000 EW 1.066,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 230,8 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 03.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 693 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 03.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Coronaschutzverordnung und Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid – hier: Treffen in der Öffentlichkeit

Nach der seit Montag (02.11.) geltenden Coronaschutzverordnung dürfen sich maximal zwei Haushalte in der Öffentlichkeit treffen. Dabei darf die Gesamtzahl der Personen aus diesen beiden Haushalten, die sich in der Öffentlichkeit treffen, 10 nicht übersteigen. Die neue Coronaschutzverordnung ist damit restriktiver als die Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid, die auf der Grundlage der vorherigen Coronaschutzverordnung erlassen wurde. Bei der Frage danach, wie viele Menschen sind im öffentlichen Bereich treffen dürfen, ist demnach die neue Coronaschutzverordnung anzuwenden.

02.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas – Schulschwimmen wird eingestellt │ Mögliche Allgemeinverfügung ab dem 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 412 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.183 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 750 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.183 Fälle/100.000 EW 1.062,5 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 241,6 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 02.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 650 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 37 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sieben intensivpflichtige Behandlungen, Stand 02.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kitas – Schulschwimmen wird eingestellt

Es gibt verschiedene Neuinfizierungen im Remscheider Schul-/Kitabereich: • Bei einer Person aus dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung (Klasse WG19a) wurde das SARS-CoV-2 nachgewiesen. Daraus ergibt sich für die Klasse eine häusliche Quarantäne bis einschließlich 12. November. • Eine weitere Coronainfektion gibt es im Berufskolleg Technik am Neuenkamp. Die Klasse AZ91 geht bis 11. November in Quarantäne. • Ein Mitglied aus dem Betreuungsteam der Städtischen integrativen KTE Henkelshof wurde positiv auf das Coronavirus getestet. In der Folge wird die Einrichtung ab heute geschlossen. 94 Kinder und 22 Remscheider Betreuungskräfte gehen bis zum 13. November in Quarantäne. • Einen weitere Coronafall gibt es an der Albert-Einstein-Gesamtschule. Ein Mitglied der Klasse 8a der AES wurde positiv auf das Virus getestet. Die Klasse und Kinder aus gemeinsamen Kursen sind deshalb bis zum 11. November in Quarantäne gesetzt worden. • Am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist ein Mitglied der Klasse 7a positiv getestet worden. Die Klasse ist bis zum 12. November in Quarantäne. Aus Gründen des Infektionsschutzes wurde soeben entschieden, dass ab sofort das Schulschwimmen nicht mehr stattfindet. Die Schulen werden hierüber im Laufe des Tages informiert.

Mögliche Erfordernis örtlicher Zusatzregelungen im Rahmen einer Allgemeinverfügung ab dem 6. November

Ab heute gilt die neue Coronaschutzverordnung NW. Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid gilt weiterhin bis 5. November in den Punkten, die über die Regelungen der Coronaschutzverordung NW hinausgehen. Über das mögliche Erfordernis örtlicher Zusatzregelungen im Rahmen einer Allgemeinverfügung ab dem 6. November wird der Krisenstab zeitnah entscheiden.

01.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine hochaltrige Remscheiderin mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 386 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.142 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 735 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 21 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.142 Fälle/100.000 EW 1.025,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 245,2 Todesfälle 21 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 01.11.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 628 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

31.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 379 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.107 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 708 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.107 Fälle/100.000 EW 994,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 229,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 31.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 610 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

30.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 2. November – Verhaltensanpassung und Kontaktvermeidung ab sofort!

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 361 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.070 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 689 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.070 Fälle/100.000 EW 961 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 245,2 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 30.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 589 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neue Coronaschutzverordnung gilt ab 2. November – Verhaltensanpassung und Kontaktvermeidung ab sofort!

Unten finden Interessierte die neue Coronaschutzverordnung NW, die am Montag, 2. November, in Kraft tritt. Die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid gilt weiterhin (bis 05.11.2020) in den Punkten, die über die Regelungen der Coronaschutzverordung NW hinausgehen. Über das mögliche Erfordernis weiterer örtlichen Zusatzregelungen wird der Remscheider Corona-Krisenstab Anfang nächster Woche entscheiden.
Der Corona-Krisenstab richtet in diesem Zusammenhang den dringenden Appell an die Bürgerinnen und Bürger, bereits ab sofort ihre Verhaltensweisen und Kontakte an die ab 2. November gültige Coronaschutzverordnung anzupassen. Diese Dringlichkeit der Verhaltensanpassung leitet sich aus dem besonders hohen Grad der Infektionen in Remscheid – wir zählen zu den zehn Städten in NRW mit dem bedrohlichsten Infektionsgeschehen – und der nur noch sehr geringen Kapazitäten unseres Gesundheitssystems ab, die keine zusätzlichen Infektionen bei einer ohnehin exponentiell steigenden Infektionsrate in Remscheid verkraften werden. Deshalb erwartet der Krisenstab von den Remscheider*innen, dass sie schon am Wochenende möglichst zu Hause bleiben oder die schöne Natur dort genießen, wo keine Menschenansammlungen stattfinden und der Mindestabstand gesichert ist. Es gilt unbedingt und unmittelbar, notwendige Kontakte zu meiden, sich nur zur Versorgung mit dem Nötigsten in die Öffentlichkeit zu begeben, keine Partys zu feiern, Halloween ausfallen zu lassen, Individualsport zu machen und die Coronaregeln strikt einzuhalten. Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus: „Wenn wir uns alle ab sofort und dann über die kommenden vier Wochen stark zurücknehmen und einen starken Rückgang der Neu-Infektionen hinbekommen, wird eine angemessene Normalität hiernach wieder möglich sein. Deshalb geht es jetzt darum, die Neuinfektionen drastisch in Remscheid runterzufahren. Es zählt das Verhalten jedes Einzelnen.“

29.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ OB Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Neuhaus zur aktuellen Situation in Remscheid │ Coronafall in einer OGS Ferienbetreuungsgruppe

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.003 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 670 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 1.003 Fälle/100.000 EW 900,9 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 206,6 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 29.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 585 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 29.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Coronafall in einer OGS Ferienbetreuungsgruppe

Es gibt einen positiven Corona-Fall im Betreuungsteam der OGS Ferienbetreuungsgruppe der GGS Adolf Clarenbach am Standort Goldenberg. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind 19 Kinder aller vier Klassen des Standortes und eine Betreuungsperson.
Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.

28.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage führt zum Wiederaufbau des Notkrankenhauses │ Zusätzliche Personalkapazitäten für die Kontaktpersonennachverfolgung in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage führt zum Wiederaufbau des Notkrankenhauses

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 278 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 952 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 654 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 952 Fälle/100.000 EW 855,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 186,8 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 28.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 579 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen (davon 6 beatmet), Stand 28.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). Seitens des Krisenstabes werden exponentiell steigende Fallzahlen erwartet. Auch sieht man insgesamt eine deutliche Zunahme der klinischen Fälle.
Aufgrund der zunehmenden Fallzahlen hat der Krisenstab der Stadt Remscheid heute in seiner 93. Sitzung beschlossen, das Notkrankenhaus an der Neuenkamper Straße wieder aufzubauen (Stufe 3 des Konzepts „SARS-CoV-2-Stufenkonzept zur Aufrechterhaltung der Behandlungskapazitäten in Remscheid“, siehe Presseinfo vom 3. April in der Anlage). Der Aufbau erfolgt ab heute durch Kräfte des Sportamtes und der Feuerwehr. Im Gegensatz zum ersten Aufbau wird das Notkrankenhaus dieses Mal voll bestückt hergerichtet. Hierdurch kann es unmittelbar und ohne Verzögerung in Betrieb genommen werden. Besetzt und betrieben wird es im Einsatzfall durch Kräfte der Berufsfeuerwehr, die alle über eine qualifizierte notfallmedizinische Ausbildung verfügen.

Zusätzliche Personalkapazitäten für die Kontaktpersonennachverfolgung in Remscheid

Als unmittelbare Reaktion auf die gestrige Ankündigung der Landesregierung, die Kommunen bei der Kontaktpersonennachverfolgung von COVID19-Infizierten mit dem Einsatz von Landesbediensteten und einer finanziellen Unterstützung stärken zu wollen, hat Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus das Land heute Vormittag um die Zuleitung der konkreten Förderkonditionen sowie des Budgets für Remscheid gebeten und im gleichen Zuge zehn Landesbedienstete zur Unterstützung der örtlichen Kontaktpersonennachverfolgung angefordert.

27.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 927 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 639 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 927 Fälle/100.000 EW 832,6 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 185,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 27.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 529 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen, Stand 27.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

26.10.2020: Coronafall in der evangelischen KTE Hasten hat vorübergehende Schließung zur Folge

Wegen einer Coronainfektion im Betreuungsteam bleibt die evangelischen KTE Hasten an der Moltkestraße in Abstimmung mit dem örtlichem Jugendamt, dem Träger und dem Landschaftsverband Rheinland bis Dienstag, 3. November, geschlossen. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind vor allem Betreuungskräfte, ohne die eine Betreuung der Kinder nicht durchführbar ist.

26.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützen weiter bis 6. November

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 256 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 907 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 631 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 907 Fälle/100.000 EW 814,6 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 176,9 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 26.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 499 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 26.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützen weiter bis 6. November

Auf Bitte des Remscheider Corona-Krisenstabs werden die insgesamt 10 Einsatzkräften der Bundeswehr das Remscheider Gesundheitsamt über den 23. Oktober hinaus für weitere zwei Wochen bis zum 6. November unterstützen. Die personelle Unterstützung erfolgt seit Ende September im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrichnahme.

25.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Presseinformation der Stadt Remscheid: Corona-Virus │Aktuelle Gesundheitslage Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 226 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 867 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 621 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 867 Fälle/100.000 EW 778,7 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 154,5 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 25.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 518 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

24.10.2020: Absage der heutigen Tanztheater-Vorstellung des Teo Otto Theaters Remscheid

Mit großem Bedauern müssen wir aus Sicherheitsgründen die heutige Vorstellung des Teo Otto Theater absagen. Ein Mitglied des Theaterteams ist positiv auf Corona getestet worden, darüber hinaus gibt es zwei weitere, noch nicht abschließend bestätigte, Verdachtsfälle. Alle Übrigen im Theater anwesenden Mitglieder des Personals wurden heute Nachmittag per Schnelltest negativ getestet. Somit besteht grundsätzlich keine Gefahr für das anwesende Ensemble und erst recht nicht für das Publikum. Um jedoch jedwedes Risiko für die Sicherheit und die Gesundheit der Tänzerinnen und Tänzer, das Theaterteam und natürlich für das Publikum auszuschließen, haben wir uns in Abstimmung mit der Leitung der Remscheider Gesundheitsbehörde schweren Herzens entschieden, die heutige Vorstellung abzusagen. Ob das 3. Philharmonische Konzert der Bergischen Symphoniker am Mittwoch wie geplant stattfinden kann, entscheidet sich erst am Montag. Selbstverständlich werden alle Eintrittsentgelte erstattet. Wir bitten um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme, mit der wir alles daran setzen wollen, dass das Teo Otto Theater weiterhin ein für alle sicherer Ort ist.

24.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 211 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 842 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 611 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 842 Fälle/100.000 EW 756,3 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 141,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 24.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 512 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

23.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Verstoß gegen Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet hat empfindliches Bußgeld zur Folge

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 173 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 794 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 601 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 794 Fälle/100.000 EW 713,1 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 115,0 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 23.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 393 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Verstoß gegen Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet hat empfindliches Bußgeld zur Folge

Ein- und Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten haben sich möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert und tragen das Virus bei ihrer Einreise in unsere Städte und Kreise hinein. Deswegen müssen sie eine Meldepflicht und eine Testpflicht beachten, die Bund und Land zum Schutze der Bevölkerung einfordern. Verstöße gegen diese Pflichten bedeuten ein hohes Bußgeld. Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt schriftlich oder elektronisch zu kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet (siehe Internetseiten des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) hinzuweisen. Die Meldepflicht kann auch durch das ordnungsgemäße Ausfüllen einer Aussteigekarte – das ist ein Fragebogen, der von Unternehmen im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Flug- oder Schiffsverkehr erhoben und weitergeleitet wird – erfüllt werden. Reiserückkehrende haben außerdem nach Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) in Verbindung mit der Bundes-Testpflichtverordnung und den Bundesanordnungen betreffend den Reiseverkehr einen Nachweis auf eine Testung auf Verlangen des zuständigen Gesundheitsamtes vorzulegen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Corona-Infektion vorhanden sind. In Remscheid werden die Aussteigekarten mit den gemeldeten Rückkehrenden mit Negativtests abgeglichen. Von den bisher nicht erfassten Rückkehrenden wird die Vorlage eines Coronatests verlangt. Eine Nichtvorlage des Tests stellt nach CoronaEinrVO in Verbindung mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld bis zu 25.000 € bedroht. Im Einzelfall wird ein Bußgeld von 500 Euro als angemessen bewertet. Derzeit werden im Remscheider Gesundheitsamt rund 40 Bußgeldfälle im Anhörungsverfahren bearbeitet. Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Remscheider Gesundheitsamt Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid eine Online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt. Auf der Starseite www.remscheid.de ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen. Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden. Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik. Kontakt: • Gesundheitsamt der Stadt Remscheid, Hastener Straße 15, 42855 Remscheid • Hotline für medizinische Fragen: (0 21 91) 16 - 3555

22.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 155 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 766 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 591 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: Fälle 766 Fälle/100.000 EW 688,0 Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW 96,1 Todesfälle 20 Einwohnerzahl 111.338 Aktualisierung 22.10.2020, 00:00 Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 372 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter vier intensivpflichtige Behandlungen, Stand 22.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

21.10.2020: Maskenpflicht im Innenstadtbereich bedeutet auch: Kein Rauchen vor der Kneipe!

Die mit Allgemeinverfügung vom 20. Oktober festgelegte Maskenpflicht für den öffentlichen Raum in der Remscheider Innenstadt bedeutet zugleich, dass auch vor Kneipen, Restaurants und Gaststätten im öffentlichen Raum (Straße/Plätze) das Rauchen untersagt ist. Wer sich im Regelungsbereich auf öffentlichen Flächen bewegt, muss immer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Diese darf nur abgelegt werden, solange gegessen oder getrunken wird.

Der Geltungsbereich kann der Allgemeinverfügung entnommen werden.


21.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht wird ausgewiesen │ Kein Verbot von Kontakt-Vereinssport │ Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet!

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 138 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 737 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 579 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

737

Fälle/100.000 EW

661,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

87,1

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

21.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter fünf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 21.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Maskenpflicht im Innenstadtbereich wird ausgewiesen

Der mit Allgemeinverfügung vom 20. Oktober festgelegte Innenstadtbereich, in dem die neue verbindliche Maskenpflicht gilt, wird mit entsprechenden Schildern bestückt. Die Hinweisschilder im DIN A2-Format werden kurzfristig an den Laternenmasten angebracht.

Zur Zeit kein Verbot von Kontakt-Vereinssport

Die Analyse des aktuellen Infektionsgeschehens lässt keinen Rückschluss darauf zu, dass sich Menschen bei der Ausübung eines Kontakt-Vereinssports mit dem Coronavirus infizieren. Aus diesem Grunde wird der Kontaktsport zum aktuellen Zeitpunkt nicht untersagt.

Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet!

Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt 

Für all diejenigen, die entgegen der dringenden Empfehlung des Remscheider Corona-Krisenstabs dennoch in ein ausländisches Corona-Risikogebiet fahren, wird die Meldepflicht beim Gesundheitsamt einfacher. Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid ab sofort eine online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt.

Auf der Starseite www.remscheid.de  ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen.

Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden.

Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

In jedem Fall gilt: BLEIBEN SIE ZU HAUSE! 

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts sind die aktuellen Risikogebiete gelistet: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

Die neu ausgewiesenen Risikogebiete sind wirksam ab Samstag, 17. Oktober 2020, um 0:00 Uhr. Dazu gehören:

  • Frankreich: es gilt nun gesamt Kontinentalfrankreich sowie auch das franz. Überseegebiet Martinique als Risikogebiet.
  • Irland: es gelten nun auch die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands als Risikogebiete.
  • Italien: die Regionen Campania und Ligurien gelten als Risikogebiete.
  • Kroatien: es gelten nun auch die Gespanschaften Grad (Stadt) Zagreb und Međimurska als Risikogebiete.
  • Malta: das gesamte Land Malta gilt als Risikogebiet.
  • Niederlande: es gilt nun das gesamte Land Niederlande (inkl. autonome Länder) als Risikogebiet.
  • Polen: die Regionen Kujawsko-pomorskie, Małopolskie, Podlaski, Pomorskie und Świętokrzyskie gelten als Risikogebiete.
  • Portugal: es gilt nun auch die Region Norte als Risikogebiet.
  • Schweden: die Provinzen Jämtland, Örebro, Stockholm und Uppsala gelten als Risikogebiete.
  • Schweiz: es gelten nun auch die Kantone Fribourg, Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug als Risikogebiete.
  • Slowakei: es gilt nun das gesamte Land Slowakei als Risikogebiet.
  • Slowenien: es gelten nun auch die Regionen Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska als Risikogebiete.
  • Ungarn: es gilt nun auch die Region/Komitat Veszprém als Risikogebiet.
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: England: es gelten nun auch die Regionen East Midlands und West Midlands als Risikogebiete.

20.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Allgemeinverfügung vom 20. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 134 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 721 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 567 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

721

Fälle/100.000 EW

647,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

80,8

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

20.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 346 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter fünf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 20.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Neue Allgemeinverfügung vom 20. Oktober

Bekanntermaßen hat das Landeskabinett am vergangenen Freitag (16.10.) im Einklang mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Kreises weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die neuen Regeln sind mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung am Samstag, 17. Oktober 2020, in Kraft getreten und gelten zunächst bis Ende Oktober.

In der Folge wird nun auch die Allgemeinverfügung, die die Stadt Remscheid im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung am vergangenen Donnerstag (15.10.) erlassen hat, angepasst. Veränderungen betreffen insbesondere die formale Feststellung der Gefährdungsstufe 2 im Sinne des § 15a der Verordnung, eine Ausweitung der Maskenpflicht auf den Remscheider Innenstadtbereich sowie die Streichung von kontaktreduzierenden Maßnahmen, die zwischenzeitlich in die Coronaschutzverordnung aufgenommen wurden.

Die Allgemeinverfügung vom 20. Oktober tritt morgen in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 5. November.


19.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 123 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 706 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

706

Fälle/100.000 EW

634,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

73,6

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

19.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 359 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 19.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


18.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 110 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 693 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 (Korrektur Vortag 562) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

693

Fälle/100.000 EW

622,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

63,8

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

18.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 358 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden elf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


17.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Aktualisierte Coronaschutzverordnung ab 17. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 101 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 683 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 563 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

683

Fälle/100.000 EW

613,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

58,4

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

17.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden elf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter drei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider

Aktualisierte Coronaschutzverordnung ab 17. Oktober

Nordrhein- Westfalen verstärkt die Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie 

Aktualisierte Coronaschutzverordnung mit verbindlichen Regeln für Hotspots gilt ab Samstag (17.10.) 

Das Landeskabinett hat am Freitag (16.10.) im Einklang mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Kreises weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Veränderungen betreffen insbesondere Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen und Festen, wenn die Schwelle von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten wird. In diesen Fällen wird auch die Maskenpflicht ausgeweitet. Die neuen Regeln treten mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung am Samstag, 17. Oktober 2020, in Kraft und gelten zunächst bis Ende Oktober. 

Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 35 gilt:

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, legen die Kommunen ausdrücklich fest.
  • Die Kommunen können in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen wie eine Sperrstunde für gastronomische Einrichtungen anordnen.

Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 50 gilt:

  • Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Weitere Änderungen in der ab 17. Oktober gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung betreffen Beerdigungen sowie standesamtliche Trauungen und Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung.


16.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Leider müssen wir für Remscheid den zwanzigsten Todesfall vermelden: Eine 88jährige Remscheiderin mit multiplen Vorerkrankungen ist in einem auswärtigen Krankenhaus mit einer Corona-Infektion verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 100 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 663 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 544 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

663

Fälle/100.000 EW

595,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

51,2

Todesfälle

20

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

16.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 448 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden zehn positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 15.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


15.10.2020: Stadt erlässt neue Allgemeinverfügung

Im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung hat die Stadt Remscheid heute eine neue Allgemeinverfügung zur Ergänzung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen erlassen und damit über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen für das Stadtgebiet Remscheid angeordnet. Die Allgemeinverfügung mit bereits bekannten und auch neuen kontaktreduzierenden Maßnahmen tritt morgen in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 29. Oktober. 

Diese Regelungen aus der Allgemeinverfügung vom 1. Oktober werden weiter fortgeführt: 

Ziffer 1

An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Remscheid besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen. 

Ziffer 2

An den Primarschulen in Remscheid besteht im Unterrichtsraum, wenn die Schülerinnen und Schüler nicht an ihren Sitzplätzen sitzen, die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen. 

Ziffer 4

Kulturveranstaltungen, Konzerte und Aufführungen sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes nach § 2 b CoronaSchVO nur bis maximal 200 Zuschauern zulässig. Es besteht die Verpflichtung zum ständigen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (auch am Sitzplatz). 

Ziffer 5

Bei Zusammenkünften mehrerer Personen im öffentlichen Raum wird die in § 1 Abs. 2 Ziffer 5 CoronaSchVO genannte Gruppengröße für Remscheid auf 5 Personen begrenzt. 

Ziffer 6

Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter aus herausragendem Anlass) außerhalb von Wohnungen gilt eine generelle Anzeigepflicht. Anzeigepflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen. 

Ziffer 8

Die Überlassung von gewerblichen Räumlichkeiten, Nebenräumen von Gaststätten, Vereinsheimen, Freizeiteinrichtungen oder ähnlichen Räumen für die in Ziffer 6 und 7 genannten Veranstaltungen ist von den Inhabern der Räume bei der Ordnungsbehörde in Remscheid schriftlich oder per Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) anzuzeigen. 

Ziffer 9

Die Verpflichtung in Ziffer 6 – 8 ist mindestens 3 Werktage vor dem Fest zu erfüllen. Die Anzeige oder der Genehmigungsantrag ist schriftlich oder per Mail an die Ordnungsbehörde Remscheid (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) zu richten. Dabei ist eine Liste der voraussichtlichen Teilnehmenden mit Adressen und Telefonnummern vorzulegen. Die tatsächlichen Teilnehmenden sind am Veranstaltungstag mit Namen, Adressen und Telefonnummern zu dokumentieren. 

Das sind die neuen Regelungen, die ab morgen gelten: 

Ziffer 3: Jetzt auch Mund-Nasen-Schutz auf festen Sitzplätzen

Das Betreten von Sport- oder Wettbewerbsanlagen ist nur durch maximal 150 gleichzeitig anwesende Zuschauer zulässig, sofern geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz und zur Steuerung des Zutritts sichergestellt sind.  Auf allen Sport- und Wettbewerbsanlagen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 

Ziffer 7: Genehmigungsmöglichkeit erst bei 7-Tage-Inzidenz, die an mehreren aufeinander folgenden Tagen unter 50 bleibt

Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter aus herausragendem Anlass) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 11 bis 25 erwarteten Personen gilt eine Genehmigungspflicht. Sofern die 7-Tage-Inzidenz in Remscheid an mehreren aufeinander folgenden Tagen auf einen Wert unter 50 gesunken ist, kann die Genehmigung für bis zu 50 Teilnehmer erteilt werden. 

Ziffer 10: Personenbegrenzung und Maskenschutz bei Beerdigungen, standesamtlichen Trauungen und Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung

Für Beerdigungen wird der zugelassene Teilnehmerkreis abweichend von § 13 (6) CoronaSchVO auf 50 Personen begrenzt. Bei mehr als 25 Personen sind alle Teilnehmenden verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese Regelung gilt entsprechend für standesamtliche Trauungen und Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung. 

Ziffer 11: Sperrstunde

Sollte der Wert der Neuinfektionen eine Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (=Inzidenzwert) binnen sieben Tagen überschreiten, dürfen gastronomische Einrichtungen nach dem Gaststättengesetz innerhalb geschlossener Gebäude sowie nach dem Gaststättengesetz einbezogene Bereiche außerhalb geschlossener Gebäude (Außengastronomie) in der Zeit von 23.00 Uhr – 06.00 Uhr nicht betrieben werden. Maßgeblich für die Beurteilung des Inzidenzwertes ist die tagesaktuelle Bekanntgabe des Robert-Koch-Institutes. 

Ziffer 12: Alkoholverkauf

Sollte der Wert der Neuinfektionen eine Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (=Inzidenzwert) binnen sieben Tagen überschreiten, ist sämtlichen Handelseinrichtungen innerhalb des Stadtgebiets in der Zeit von 23.00 Uhr - 06.00 Uhr der Verkauf alkoholischer Getränke untersagt.  Maßgeblich für die Beurteilung des Inzidenzwertes ist die tagesaktuelle Bekanntgabe des Robert-Koch-Institutes. 

Link-Tipp:

Link zur neuen Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2


15.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 96 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 649 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 534 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

649

Fälle/100.000 EW

582,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

45,8

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

15.10.2020, 00:00

 

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 421 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen, Stand 14.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Gesundheitsamt

Für all diejenigen, die entgegen der dringenden Empfehlung des Remscheider Corona-Krisenstabs dennoch in ein ausländisches Corona-Risikogebiet fahren, wird die Meldepflicht beim Gesundheitsamt einfacher. Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid ab sofort eine online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt.

Auf der Starseite www.remscheid.de  ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen.

Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden.

Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

In jedem Fall gilt: BLEIBEN SIE ZU HAUSE!


14.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Morgen (15.10.) starten Reihentestungen in ambulanten Pflegediensten │ Walk-In-Box – Eingang wird verlegt │ Neue Coronaschutzverordnung ab dem 14. Oktober

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 96 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 640 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 525 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

640

Fälle/100.000 EW

574,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

46,7

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

14.10.2020, 00:00

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 672 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Morgen (15.10.) starten Reihentestungen in ambulanten Pflegediensten

Die Anfang Oktober gestartete Coronatestung, so wie sie die Coronaschutzverordnung ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 einfordert, ist in den Remscheider Pflegeeinrichtungen und Wohnformen der Eingliederungshilfe zwischenzeitlich größtenteils abgeschlossen. Im Zuge der Reihentestung wurde nur eine mit dem Coronavirus infizierte Person ausgemacht. 

Ab morgen (15.10.) weitet das Remscheider Gesundheitsamt nun seine Reihentestung auf die fast 40 ambulanten Pflegedienste in Remscheid aus – das heißt auf ihre Mitarbeitenden und die Klientinnen und Klienten.

Dafür werden werktags von 9 bis 15 Uhr die Pflegekräfte bei ihren Pflegeeinsätzen von einem Abstrichteam begleitet, nachdem sie selbst abgestrichen wurden. Das mit dem Pflegediensten abgesprochene Procedere sieht so aus: Zu Beginn ihres Pflegeeinsatzes informiert die Pflegekraft ihre Klientin oder ihren Klienten darüber, dass die Möglichkeit eines Coronaabstrichs besteht. Nur dann, wenn hierfür eine ausdrückliche Zustimmung erfolgt, wird die abstreichende Person in den Haushalt eingelassen und nimmt den Abstrich an der Pflege- oder hilfsbedürftigen Person vor. Nicht abgestrichen werden Angehörige, andere zur Haushaltsgemeinschaft gehörende Personen oder weitere Unterstützungskräfte. 

Insgesamt werden vier Abstrichteams im Einsatz sein. Zwei Teams stellt die Bundeswehr mit eigenen Fahrzeugen, zwei weitere sind mit Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes bestückt. Für sie stellt das Remscheider DRK zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Die abstreichenden Personen treten dabei aus Gründen des Arbeitsschutzes durchweg im Schutzanzug auf. Das Tragen des Vollschutzes hat also nichts mit einem möglicherweise gesteigerten Ansteckungsrisiko bestimmter Personen zu tun.   

Das Gesundheitsamt rechnet mit rund 120 täglichen Abstrichen. Ende nächster Woche soll diese Reihentestung abgeschlossen sein.

Walk-In-Box – Eingang wird verlegt

Der immense Ansturm auf das Walk-In-Testzentrum auf der oberen Alleestraße hat in den letzten Tagen nachgelassen. Mit Blick auf das anstehende Wochenende und die Mitte der Ferienzeit ist allerdings wieder mit mehr Frequenz zu rechnen. Zur Entlastung der Anlieger wird deswegen kurzfristig der bestehende Wartebereich erweitert und der Eingang hinter die Walk-In-Box verlegt und verlängert.

Neue Coronaschutzverordnung ab dem 14. Oktober

Neue Coronainformationen finden Interessierte in der neuen Coronaschutzverordnung (mit Anlage) ab dem 14. Oktober, mit der einige landesweite Änderungen vorgenommen werden. Sie hat eine mit Gültigkeit bis 31. Oktober.

Aufgrund der auch landesweit inzwischen über 35 liegenden Inzidenz gilt für private Feste im Sinne des § 13 Absatz 5 CoronaSchVO künftig ab sofort landesweit eine Grenze von 50 Personen. 

Im Sinne der regionalen Anpassung an das Infektionsgeschehen gemäß § 15a Coronaschutzverordnung hat die Stadt Remscheid in Ergänzung der Coronaschutzverordnung eine Allgemeinverfügung erlassen. Sie hat eine Gültigkeitsdauer bis einschließlich 15. Oktober.

Der Corona-Krisenstab hat heute eine Neuauflage der Allgemeinverfügung beschlossen, ihre Inhalte befinden sich derzeit in der Abstimmung. Berücksichtigung finden soll auch das das Ergebnis des heute stattfindenden Bund-Ländergesprächs zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder.

Eine Bekanntmachung der Allgemeinverfügung mit einer Gültigkeit ab dem 16. Oktober ist für morgen geplant.


13.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 100 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 628 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 509 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

628

Fälle/100.000 EW

564,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

44,9

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

13.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 752 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


12.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 104 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 624 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 501 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

624

Fälle/100.000 EW

560,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

43,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

12.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 701 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden heute neun positive Fälle in stationärer, darunter eine intensivpflichtige Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


11.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 105 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 622 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 498 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

622

Fälle/100.000 EW

558,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

44,0

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

11.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 743 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 09.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


10.10.2020: Fünf Neuinfizierte führen zu Quarantänemaßnahmen in Schulen, einem Sportverein und einer stationären Pflegeeinrichtung l Einbruch im Gesundheitshaus an der Hastener Straße

Fünf Neuinfizierte führen zu Quarantänemaßnahmen in Schulen, einem Sportverein und einer stationären Pflegeeinrichtung

Aufgrund gestern bekannt gewordener positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

  • Gemeinschaftshauptschule Hackenberg, Kurs 10a, betroffen von 14tägiger Quarantäne sind 17 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Lehrkräfte
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Klasse 9f, betroffen von 14tägiger Quarantäne sind 19 Schülerinnen und Schüler sowie eine noch unbestimmte Anzahl an Lehrkräften
  • Mittagsbetreuung der Alexander-von Humboldt-Realschule, 5 Personen von Quarantäne betroffen 

Des Weiteren gibt es bei der LTG Remscheid eine coronainfizierte Person, weswegen 16 betroffene Sportlerinnen und Sportler in Quarantäne gehen.

Außerdem ist bei der Reihentestung, die zur Zeit in den stationären Pflegeeinrichtungen in Remscheid läuft, eine coronainfizierte Person entdeckt worden. Diese Person wird im Rahmen ihrer stationären Betreuung isoliert. Unter den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern oder dem Pflegepersonal dieser Einrichtung gibt es ansonsten keinen positiven Test-Befund. 

Schulen informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Diese RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Einbruch im Gesundheitshaus an der Hastener Straße

Unbekannte haben heute Nacht im Gesundheitshaus an der Hastener Straße eingebrochen. Dabei wurden Fenster zerschlagen, zahlreiche Büros aufgebrochen und durchwühlt. Rechner wurden offensichtlich nicht entwendet, die genaue Schadensermittlung läuft noch einige Tage.


10.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 122 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 618 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 477 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

618

Fälle/100.000 EW

555,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

51,2

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

10.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 852 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 09.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


09.10.2020: Testung auf SARS-CoV-2 von Personen mit innerdeutschen Reisezielen in den nordrhein-westfälischen Herbstferien

Bürgerinnen und Bürger aus Remscheid möchten in den Herbstferien in Deutschland Urlaub machen, obwohl Remscheid gerade als Corona-Risikogebiet klassifiziert ist. Sie stehen vor dem Problem, dass in zahlreichen Bundesländern für Personen aus Risikogebieten ein Beherbergungsverbot gilt – sofern nicht ein aktueller, negativer Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden kann. 

Heute (09.10.2020; 12:03 Uhr) teilte das MAGS NRW der Stadt Remscheid mit, dass Bürgerinnen und Bürger, die in den Herbstferien Urlaub in Deutschland machen und in Städten wohnen, in denen die 7-Tages-Inzidenz bereits über einem Wert von 50 liegt, sich kostenfrei testen lassen können. 

Daher ist die Stadt Remscheid vom MAGS NRW aufgefordert worden, für die Einwohnerinnen und Einwohner, die in den Herbstferien einen innerdeutschen Urlaub gebucht haben und einen negativen Test benötigen, einen Test auf SARS-CoV-2 zu veranlassen. 

Bisher mussten die Kosten für die Testung von den Remscheider*innen, die eine innerdeutsche Reise gebucht haben und eine Negativbescheinigung benötigen, selbst getragen werden. Die Stadt Remscheid hat nach dem Eingang des Landeserlasses umgehend ihre Allgemeinverfügung geändert. Diese Änderung tritt am Tag nach Bekanntmachung (10.10.2020) in Kraft. Ab Samstag ist daher die Übernahme der Laborkosten über die Kassenärztliche Vereinigung durch den Gesundheitsfonds des Landes NRW für die Herbstferien sichergestellt. 

Für Remscheid als aktuelles Risikogebiet bedeutet das, dass ab Morgen (10.10.2020) alle Einwohnerinnen und Einwohner, die in den Herbstferien einen innerdeutschen Urlaub bereits gebucht haben und einen negativen Test benötigen, kostenfreie Testungen bei ihren niedergelassenen Ärzten oder bei der WALK-In-Box auf der Alleestraße erhalten können. Wichtig hierbei ist, dass sie dafür einen Nachweis über die bereits gebuchte innerdeutsche Reise und ihre Krankenkassenkarte mitbringen. Die Testergebnisse erhalten die getesteten Bürgerinnen und Bürger dann nach 24 bis 36 Stunden. 

Die Stadt Remscheid begrüßt diese Regelung zur finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und hatte diese bereits vom Land NRW gefordert. Allerdings wird es als äußerst unglücklich angesehen, dass diese Regelung erst heute, unmittelbar vor dem Beginn der Herbstferien, bekannt gegeben wurde. Von Vorteil ist, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung und Stadt rechtzeitig darum bemüht hatten, dass mit den testenden niedergelassenen Ärzten und der Walk-In Box in zentraler Lage rechtzeitig die benötigte Testinfrastruktur eingerichtet wurde. 

Interessierte können die Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid über die Durchführung der Testung von asymptomatischen Personen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 hier einsehen.


09.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Ein paar Zahlen…│ Nachtestung an Schulen wird eingestellt │ Weiter kostenlose COVID-19-Testungen für Beschäftigte in Schulen und der Kindertagesbetreuung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 117 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 604 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 468 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

604

Fälle/100.000 EW

542,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

50,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

09.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 831 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Ein paar Zahlen…

In der heutigen Sitzung hat das Gesundheitsamt einige Zahlen berichtet: Seit Beginn der Corona-Krise (Erfassung seit April) wurden rund 7.400 Kontaktpersonen und Verdachtsfälle ermittelt und betreut – darunter rund 2.800 Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Es wurden 22.000 coronabezogene Schreiben erstellt und 33.000 Dokumente gescannt. Es werden wöchentlich rund 150 Aussteigekarten von Flughäfen bearbeitet. Aktuell sind rund 50 Personen im Einsatz des Fachdienstes Gesundheit.

Nachtestung an Schulen wird eingestellt

Von den Sommerferien bis zu den Herbstferien wurden alle Schülerinnen und Schüler, die mit Quarantänemaßnahmen belegt wurden, im Laufe des Quarantänezeitraumes getestet. Dies geschah auf freiwilliger Basis; das RKI sieht hier keine Testungen vor. Im Ergebnis wurden 600 Testungen durchgeführt. Lediglich zwei Teste verliefen positiv – hier ließ sich die Erkrankung aber auf das häusliche Umfeld zurückführen.

Negative Testergebnisse führten bei den Betroffenen auch nicht zu einer Verkürzung des Quarantänezeitraumes, was wiederum zu vielen Irritationen führte. Aus diesem Grunde hat der Krisenstab heute beschlossen, hier künftig keine Testungen mehr durchzuführen und die freiwerdenden Kapazitäten anderweitig im Bereich der pflichtigen Testungen einzuplanen.

Weiter kostenlose COVID-19-Testungen für Beschäftigte in Schulen und der Kindertagesbetreuung

Für Lehrkräfte, Schulbeschäftigte und Kita-Mitarbeitende, die sich seit Sommerferienende auf Kosten des Landes alle zwei Wochen freiwillig testen lassen konnten, wird die Testmöglichkeit in veränderter Form fortgesetzt. Sie haben zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien die Möglichkeit, sich bis zu dreimal kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Der Zeitpunkt ist diesmal frei wählbar. 

Mehr zum Thema erfahren Interessierte in dieser Presseinformation des Landes NRW.


08.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 123 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 596 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 454 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

596

Fälle/100.000 EW

535,3

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

59,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

111.338

Aktualisierung

08.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 8. Oktober 769 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 08.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


07.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Telefonische Coronaberatung

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 122 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 588 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 447 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle

588

Fälle/100.000 EW

529,8

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

61,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

07.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 7. Oktober 862 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Wie viele Personen hiervon Reiserückkehrende sind, wird vorerst nicht weiter berichtet. Ihr Anteil ist zwischenzeitlich sehr gering.

Die Krankenhäuser vermelden sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung, Stand 06.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Telefonische Coronaberatung

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 beim Bergischen Servicecenter gibt auch an den Wochenenden weiter Auskunft

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten nach wie vor die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000.

Das Gesprächsangebot gilt montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und – vorerst bis Monatsende – an den Wochenenden von 10 bis 14 Uhr.

Die allgemeine Rufnummer des ServiceCenters (0 21 91) 16 00 für Coronafragen bitte nicht kontaktieren! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen.


06.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 124 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 578 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 435 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

578

Fälle/100.000 EW

520,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

63,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

06.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 6. Oktober 819 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Wie viele Personen hiervon Reiserückkehrende sind, wird vorerst nicht weiter berichtet. Ihr Anteil ist zwischenzeitlich sehr gering (gestern: 2).

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).


05.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid:

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 129 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 576 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 428 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

576

Fälle/100.000 EW

518,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

61,3

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

05.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 5. Oktober   871 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 2 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


04.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 136 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 571 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 416 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

571

Fälle/100.000 EW

514,4

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

58,6

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

04.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 4. Oktober   863 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 2 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


03.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 139 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 559 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 401 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

559

Fälle/100.000 EW

503,6

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

55,9

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

03.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 3. Oktober   851 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 4 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


02.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage | Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas | Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 133 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 543 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 391 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

543

Fälle/100.000 EW

489,2

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

50,5

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

02.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 2. Oktober   759 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aufgrund vorliegender positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 6 b, Quarantäne bis 09.10.2020

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 5 d, Quarantäne bis 13.10.2020

Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden aktuell über die Schulen und das Gesundheitsamt informiert.   

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Kremenholler Straße

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Kremenholler Straße wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita eine Quarantäne bis einschließlich 13.10.2020 ausgesprochen.

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Hölterfeld

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Hölterfeld wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita eine Quarantäne bis einschließlich 12.10.2020 ausgesprochen.

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

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Testungen in der Sophie-Scholl-Gesamtschule und in der Heinrich-Neumann-Schule negativ abgeschlossen

Die gestrige Abschlusstestung der Kinder aus der Sophie-Scholl-Gesamtschule und der Kinder aus der Heinrich-Neumann-Schule (siehe Presseinformation vom 22.09.2020)  ist abgeschlossen: Alle Befunde sind negativ.

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Neue Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid

Gestern wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert und durch das Land angepasst. In der Folge musste nun auch die für Remscheid aufgrund der hohen Inzidenz geltende ergänzende Allgemeinverfügung im Bereich der Veranstaltungen angepasst werde

Private Feste außerhalb von Wohnungen dürfen nach gültiger CoronaSchutzVO NW nicht stattfinden. Ausgenommen sind lediglich Feste aus herausragendem Anlass wie bspw. Hochzeit, Taufe oder runder Geburtstag.

Für diese Feste, die nur ausnahmsweise stattfinden dürfen, gelten in Remscheid aktuell folgende Vorgaben:

  • Ab dem 05.10.2020 sind sämtliche Feste, die nur aus einem herausragendem Anlass stattfinden dürfen, grundsätzlich anzeigepflichtig
  • Feste, mit einer Teilnehmerzahl von 11 – 25 Personen, sind genehmigungspflichtig.
  • Feste, mit einer Teilnehmerzahl über 25 sind aufgrund der Inzidenz über 50 nicht gestattet.
  • Sofern die Inzidenz auf eine 7-Tages-Wert unter 50 gesunken ist, können Feste bis zu 50 Teilnehmern genehmigt werden.
  • Die Überlassung von Räumlichkeiten für solche Feste ist zusätzlich vom Inhaber anzuzeigen.
  • Für Anzeige- und Genehmigungspflicht des Veranstalters gilt eine Frist von drei Werktagen vor dem Fest
  • Kontakt: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Veranstaltungen bis einschließlich 04.10.20, die dem Ordnungsamt bereits gemeldet bzw. genehmigt sind,  sind von diesen Regelungen nicht betroffen.

Zusätzlich aufgenommen wurde eine Maskenpflicht für Primarschulen im Unterrichtsraum. Diese endet, wenn die Schüler*innen ihre festen Sitzplätze eingenommen haben. Die Pflicht war bisher landesweit vorgegeben und wurde aufgehoben. Für Remscheid ist sie leider durch das hohe Infektionsgeschehen weiterhin erforderlich.

Die Verfügung finden Sie im Wortlaut unter folgendem Link:  https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-27_20-1._Oktober_-Sonder.pdf

01.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage | Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas | Neue Allgemeinverfügung

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 128 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 530 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 383 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

530

Fälle/100.000 EW

477,5

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

59,5

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

01.10.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit Stand 1. Oktober   825 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell fünf positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aufgrund vorliegender positiver Testergebnisse von jeweils einer Schülerin/einem Schüler wurden an folgenden Schulen Quarantänemaßnahmen angekündigt bzw. ausgesprochen:

Sophie-Scholl-Gesamtschule, Stufe 11 GK1, Quarantäne bis 12.10.2020

Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, HH 19.F, Quarantäne bis 13.10.2020

Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Jahrgangsstufe EF, Quarantäne bis 13.10.2020

Alexander-von-Humboldt-Realschule, 9b, Quarantäne bis 12.10.2020

TERTIA-Berufsförderung, 1 Kurs, Quarantäne bis 13.10.2020

Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden aktuell über die Schulen und das Gesundheitsamt informiert.   

Quarantänemaßnahmen und Schließung der Kita Paulstaße

Aufgrund der positiven Testung eines Kindes der Kita Paulstraße wurde für alle Kinder und Betreuer der Kita Paulstraße eine Quarantäne bis einschließlich 13.10.2020 ausgesprochen.

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

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Neue Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid

Gestern wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert und durch das Land angepasst. In der Folge musste nun auch die für Remscheid aufgrund der hohen Inzidenz geltende ergänzende Allgemeinverfügung im Bereich der Veranstaltungen angepasst werden. Zusätzlich aufgenommen wurde eine Maskenpflicht für Primarschulen im Unterrichtsraum. Diese endet, wenn die Schüler*innen ihre festen Sitzplätze eingenommen haben. Die Pflicht war bisher landesweit vorgegeben und wurde heute aufgehoben. Für Remscheid ist sie leider durch das hohe Infektionsgeschehen weiterhin erforderlich.

 

Die Verfügung finden Sie im Wortlaut unter folgendem Link:  https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-27_20-1._Oktober_-Sonder.pdf

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Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


30.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen l Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 118 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 517 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 380 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

517

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

57,7

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

30.09.2020, 00:00

 

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 708 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 5 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen

Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid wird in der akutellen Corona-Situation lokal vor Ort durch 10 Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützt. Die personelle Unterstützung erfolgt im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrichentnahme.

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Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

Dringender Verdachtsfall in der Alexander-von-Humboldt Realschule

Für ein Kind der Jahrgangsstufe 6 der AvH liegt ein dringender Infektionsverdacht vor. Aus Vorsichtsgründen wurde die komplette Klasse 6b zunächst bis einschließlich kommenden Freitag (02.10.2020) unter Quarantäne gestellt. Sobald das Testergebnis des vermutlich infizierten Kindes vorliegt, wird eine endgültige Entscheidung getroffen.

Quarantänemaßnahmen in der GGS/OGS Hackenberg

Für ein Kind der GGS Hackenberg liegt ein positives Testergebnis vor. In der Folge wurde für die 56 Kinder der Montessoriklassen Ma und Mb und 3 Lehrkräfte eine häusliche Quarantäne bis zum 09.10.20 angeordnet.  

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.

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Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


29.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende erreichbar │ Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 114 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 375 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

508

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

65,8

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

29.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 584 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 4 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 am kommenden Wochenende erreichbar

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten am Wochenende (3./4. Oktober) von 10 bis 14 Uhr die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.

Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen und Kitas

Infizierte Person in der GGS/OGS Walther-Hartmann – Quarantänemaßnahmen folgen

Dem Fachdienst Gesundheitswesen wurde heute im Rahmen der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) mitgeteilt, dass bei einer Person, die Kontakt hatte mit der Klasse 1a, der OGS Affenbande und der OGS Drachenburg das SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde.

Das hat häusliche Quarantäne bis zum 9. Oktober für alle Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse/OGS, die den Unterricht vom 21. bis 25. September besucht haben, zur Folge. Gleiches gilt für eine Lehrkraft, eine Schulsozialpädagogin, die Mitarbeiter/innen der OGS und eine Schulsozialarbeiterin. 

Testungen in der Katholischen Kindertagesstätte St. Marien negativ abgeschlossen

Die gestrige Abschlusstestung der Kindergartenkinder und des Betreuungspersonals aus St. Marien (siehe Presseinformation vom 18.09.) ist abgeschlossen: Alle Befunde sind negativ. Die Kita-Leitung ist informiert. 

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


28.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 116 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 373 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

508

Fälle/100.000 EW

457,7

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

28.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 554 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Neuinfektion in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Gestern (27.09.) hat das Gesundheitsamt den positiven Testnachweis eines Mitgliedes einer bislang noch nicht betroffenen Klasse 10 der Albert-Einstein-Gesamtschule erhalten. Es hat letztmalig am Freitag, 25. September, die Schule besucht.

Der Coronafall bedeutet für die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrkräfte mit Wohnsitz in Remscheid eine zweiwöchige häusliche Quarantäne.

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Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


27.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neuinfektion im Kindergarten Montessori │ Infektionsfall beim Rollsportverein IGR Remscheid

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 120 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 506 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 367 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid: 

Fälle

506

Fälle/100.000 EW

455,9

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

27.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider); Stand 26.09.2020.

Neuinfektion im Kindergarten Montessori

Im Kindergarten Montessori an der Ronsdorfer Straße wurde eine Neuinfektion festgestellt. Eine infizierte Person hat am Donnerstag, 24. September, die Kindergartengruppe Lummerland besucht.  

Der Coronafall bedeutet für die betroffene Kindergartengruppe und die betroffenen Erziehenden eine zweiwöchige häusliche Quarantäne bis 8. Oktober.

Infektionsfall beim Rollsportverein IGR Remscheid

Am Freitagnachmittag (25.09.) wurde das positive Testergebnis eines Nachwuchsspielers der IGR Remscheid bekannt. Anhand der umfassenden Anwesenheitsdokumentationen des Vereins konnten umgehend die Spieler herausgefunden werden, die in den vorangegangenen Trainingseinheiten und Spielen Kontakt hatten. Die Betroffenen wurden bereits über ihre Quarantäneverpflichtungen informiert. Für eine involvierte auswärtige Mannschaft wurde das entsprechende dortige Gesundheitsamt informiert. Die Jugendtrainings am gestrigen Samstag wurden durch die Verantwortlichen des Vereins abgesagt. Die Trainings der nicht betroffenen Teams können ab Montag (28.09.) - selbstverständlich unter Beachtung  der bestehenden Hygieneauflagen - wieder aufgenommen werden. Der Verein teilt mit, dass der Saisonauftakt der Rollhockey-Bundesliga am kommenden Samstag in der Halle Hackenberg (IGR Remscheid gegen RSC Darmstadt) nach jetzigem Stand planmäßig erfolgen kann.

Hinweise

Schulen/OGS/Kitas informieren selbständig

Bei Coronafällen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt grundsätzlich: Sie entscheiden und informieren – beispielsweise mit Elternbriefen und auf ihren Homepages – selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts beziehungsweise des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


26.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage l Gesundheitsminister bietet Hilfe an l Neuinfektionen an KGS Menninghausen (Julius-Spriestersbach) und GGS Kremenholl

Corona-Virus │ Aktuelle Gesundheitslage l Gesundheitsminister bietet Hilfe an l Neuinfektionen an KGS Menninghausen (Julius-Spriestersbach) und GGS Kremenholl

Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 111 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 365 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

Fälle

495

Fälle/100.000 EW

446,0

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

72,1

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

26.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 386 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 3 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

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Gesundheitsminister Laumann (NRW) bietet Hilfe an
Am 25.09.2020 hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Der Minister hat sich nach der genauen Lage erkundigt und Hilfe angeboten. Dieses Angebot hat die Stadt Remscheid dankend angenommen: Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch 10 Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt. Die genauen Details werden derzeit geklärt. Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten. Wir werden entsprechend berichten.

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Neuinfektion an der KGS Menninghauen – Teilstandort Julius Spriestersbach
Für ein Kind aus einer zweiten Klasse der KGS Menninghausen – Teilstandort Julius Spriestersbach – wurde dem FD Gesundheit ein positives Testergebnis übermittelt. Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne bis zum 08.10.2020 angeordnet. Da das Kind die OGS besucht hat, ist in der OGS-Betreuung ebenfalls eine Gruppe betroffen, gemischt aus Zweit- und Viertklässlern. Hier wurden ebenfalls häusliche Quarantänen ausgesprochen.

Neuinfektion an GGS Kremenholl  
Für die GGS Kremenholl wurde dem FD Gesundheit ebenfalls für ein Kind aus einer zweiten Klasse ein positives Testergebnis übermittelt. Da das Kind in der Betreuung der OGS eine gemischte Gruppe besucht hat, sind insgesamt zwei Klassen des 2. Jahrgangs betroffen. Für die Klassen, die betroffenen Lehrkräfte und die OGS-Betreuer wurde häusliche Quarantäne bis zum 08.10.2020 angeordnet.

Schule/OGS informiert selbständig
Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts für die übrigen Klassen; gleicht gilt für das Betreuungsangebot der jeweiligen OGS.

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung
Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


25.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheidl Achtung bei der Urlaubsplanung │ Testzentrum der KV weiter geöffnet │ Neuinfektion an der GGS Hasten

Aktuelle Gesundheitslage

Auf die Umstellung des städtischen Berichtswesens zur aktuellen Gesundheitslage haben viele Interessierte mit Bedauern reagiert. Sie wünschen sich die ehemalige Darstellung der tagaktuellen Coronakennzahlen zurück.

Diesem Wunsch kommt die Stadt Remscheid gerne nach und präsentiert an dieser Stelle und auch in Facebook weiter die wichtigsten Fakten zum Infektionsgeschehen in Remscheid. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 104 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 484 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 361 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. 

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid

 

Fälle

484

Fälle/100.000 EW

436,1

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW

71,2

Todesfälle

19

Einwohnerzahl

110.994

Aktualisierung

25.09.2020, 00:00

Zusätzlich gibt es 339 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon 6 als Reiserückkehrende.

Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Achtung bei der Urlaubsplanung: Remscheid ist außer Orts möglicherweise Risikogebiet!

Aufgrund der aktuellen Inzidenzzahl wird Remscheid teilweise als Risikogebiet betrachtet. So führt beispielsweise das Land Schleswig-Holstein unsere Heimatstadt als Risikogebiet im Inland auf:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Urlauber/teaser_informationen_urlauber.html. Einreisen haben Quarantänen und andere Verpflichtungen nach dem Infektionsschutzgesetz zur Folge. 

Auch der DEHOGA-Bundesverband informiert auf seinen Internetseiten über die Regelungen für Reisende aus innerdeutschen Risiko-Landkreisen und gibt einen Überblick über die aktuellen Vorgaben der Bundesländer im Umgang mit Reisenden aus Risiko-Landkreisen/Städten: https://www.dehoga-corona.de/auflagen-praxishilfen/coronabedingte-reisebeschraenkungen/

Remscheiderinnen und Remscheider, die verreisen wollen, sollten sich also vor der Urlaubsbuchung oder ihrem Reiseantritt unbedingt über die Vorgaben ihres Reisezieles informieren.

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 28. September bis 2. Oktober geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 28. September bis 2. Oktober von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.

Neuinfektion an der Gemeinschaftsgrundschule Hasten

Dem Fachdienst Gesundheitswesen wurde heute im Rahmen der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) mitgeteilt, dass bei einem Kind aus einer vierten Klasse der GGS Hasten SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde.

Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne angeordnet. 

Schule informiert selbständig

Die Bildungseinrichtung entscheidet und informiert selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Ein Blick zurück: Ergänzende Berichterstattung zum 22. und 23. September

Der am 22. September festgestellte Infektionsfall in der Alexander-von-Humboldt-Realschule hat zur 14-tägigen Quarantäne von 63 Schülerinnen und Schülern sowie mindestens drei Remscheider Lehrkräften geführt. In der Sophie-Scholl-Gesamtschule

traf es 47 Schülerinnen und Schüler sowie mindestens vier Remscheider Lehrkräfte, in der Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße 16 Kinder und mindestens drei Remscheider Lehrkräfte.

Der am 23. September berichtete Infektionsfall im Kurs Q2 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium hat häusliche Quarantäne für 40 Kursmitglieder und mindestens zwei Remscheider Lehrkräfte zur Folge. 

Hinweis zur Berichterstattung über Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Remscheid führt zwischenzeitlich auch in den Schulen und Kitas zu regelmäßigen Neuinfektionen. Sie werden weiter zeitnah mit Einrichtungsnamen, Anzahl der Neuinfektion, Anzahl der betroffenen Klassen/Gruppen und – bei Infektionen in Schulen – mit Nennung der betroffenen Jahrgangsstufe(n) berichtet.


24.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen und einer Kita │ Corona-Hotline am kommenden Wochenende erreichbar

Aktuelle Gesundheitslage

Wie berichtet, wurde gestern auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt.

Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen, Gesamtinfektionszahl, Neuinfektionen und Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung.

Die Zahlen an dieser zentralen Stelle sind ein einheitlicher und rechtlich maßgeblicher Datenstand, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird.

Bei den gestrigen Meldedaten ist es allerdings zu Übermittlungsproblemen gekommen, so dass die heute online ausgewiesene aktuelle Wocheninzidenz zu niedrig angegeben ist. Es sind keine neuen Fälle vom 23.09.2020 berücksichtigt. 

Die Wocheninzidenz beträgt mit aktualisiertem Meldestand 24.09.2020 11:00 Uhr 55,9 Fälle pro 100.000 Einwohner.

Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen und einer Kita

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es seit heute fünf neu infizierte Schülerinnen und Schüler. Sie waren an unterschiedlichen Tagen zuletzt in der Schule. In der Folge gehen fünf Klassen/Kurse unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit Lehrkräften in 14tägige häusliche Quarantäne – gerechnet ab dem letzten Zusammentreffen im Unterricht.

Einen weiteren Infektionsfall gibt es im Lehrerkollegium des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Details zu häuslichen Quarantänen werden zurzeit ermittelt.

Von einem weiteren Coronafall betroffen ist außerdem die Alexander-von-Humboldt-Realschule mit einer achten Klasse. Die betroffene Klasse mit Lehrkräften wird ab dem Tag des letzten Kontakts in 14tägige Quarantäne gesetzt.

Fest steht die vorübergehende Schließung der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holscheidsberg. Ein Kind hat sich angesteckt. Es war zuletzt am Montag in der Einrichtung (21.09.). In häusliche Quarantäne gehen alle 84 Kinder und mindestens 22 pädagogische Fachkräfte mit Wohnsitz in Remscheid. 

Schulen und Kita informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts und des Betreuungsangebots. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten.

Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 am kommenden Wochenende erreichbar

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten am Wochenende (26./27.09.) von 10 bis 14 Uhr die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.


23.09.2020: Stadt erlässt heute angekündigte Allgemeinverfügung │Drei Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Stadt erlässt heute angekündigte Allgemeinverfügung

Zum Zweck der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 zeigt die Stadt Remscheid weiter Entschlossenheit. Die neue Allgemeinverfügung mit einer Gültigkeit von 14 Tagen enthält die heute im Corona-Krisenstab beschlossenen kontaktreduzierenden Maßnahmen. Ergänzend appelliert die Stadt Remscheid an die Remscheiderinnen und Remscheider, Zusammenkünften, Feiern oder ähnliches im privaten Bereich beziehungsweise in den Wohnungen zu reduzieren.  

Das heute auf den Weg gebrachte zweite umfassende Maßnahmenpaket wurde zwischen der Stadt Remscheid, Vertretern des Landeszentrums Gesundheit, des MAGS und der Bezirksregierung abgestimmt. Die Akteure der Landesinstitutionen bezeichnen den Maßnahmenkatalog als sehr konsequent und sehr entschlossen. Aus Landessicht sind die Maßnahmen geeignet, um eine Verbesserung der Situation und eine Verringerung des Inzidenzwertes zu erreichen. 

Mit der Allgemeinverfügung wird für das Stadtgebiet Remscheid angeordnet:

  1. An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Remscheid besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Die Schulleitung kann im Einzelfall Ausnahmen aus medizinischen oder sonst wichtigen Gründen zulassen.
  2. Das Betreten von Sport- oder Wettbewerbsanlagen ist nur durch maximal 150 gleichzeitig anwesende Zuschauer zulässig, sofern geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz und zur Steuerung des Zutritts sichergestellt sind.  Außerhalb von festen Sitzplätzen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  3. Kulturveranstaltungen, Konzerte und Aufführungen sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzept nach § 2 b CoronaSchVO nur bis maximal 200 Zuschauern zulässig. Bei mehr als 150 Zuschauern besteht die Verpflichtung zum ständigen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, auch am Sitzplatz.
  4. Die in § 1 Absatz 2 Ziffer 5 CoronaSchVO genannte Gruppe wird für das Stadtgebiet Remscheid auf 5 Personen reduziert.
  5. Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 25 bis 50 erwarteten Personen gilt ab dem Tag der Bekanntmachung eine Anzeigepflicht. Anzeigepflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen.
  6. Für private Feste nach § 13 Abs. 5 CoronaSchVO (mit vornehmlich geselligem Charakter) außerhalb von Wohnungen mit zeitgleich 50 bis 150 erwarteten Personen gilt ab dem Tag der Bekanntmachung eine Genehmigungspflicht. Antragspflichtig und damit Veranstalter*innen sind die Personen, die zu einem solchen Fest einladen.
  7. Die Überlassung von gewerblichen Räumlichkeiten, Nebenräumen von Gaststätten, Vereinsheimen, Freizeiteinrichtungen oder ähnlichen Räumen für die in Ziffer 5 und 6 genannten Veranstaltungen ist von den Inhabern der Räume bei der Ordnungsbehörde in Remscheid schriftlich oder per Mail (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) anzuzeigen.
  8. Die Verpflichtung in Ziffer 5 – 7 ist mindestens 3 Werktage vor dem Fest zu erfüllen. Die Anzeige oder der Genehmigungsantrag ist schriftlich oder per Mail an die Ordnungsbehörde Remscheid (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik) zu richten. Dabei ist eine Liste der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Adressen und Telefonnummern vorzulegen. Die tatsächlichen Teilnehmer sind am Veranstaltungstag mit Namen, Adressen und Telefonnummern zu dokumentieren.
  9. Ordnungswidrig im Sinne des § 18 Abs. 3 CoronaSchVO handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen eine der vollziehbaren Anordnungen unter Ziffer 1 bis 8 dieser Allgemeinverfügung verstößt. Die Ordnungswidrigkeit kann gem. § 73 Abs. 1a in Verbindung mit § 28 Abs1 1 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.
  10. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach der Bekanntmachung in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 08.10.2020. 

Link-Tipp:

Link zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2: https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/Amtsblatt-24_20-23._September_-_Sonder.pdf

Drei Neuinfektionen an Remscheider Schulen führen zu weiteren häuslichen Quarantänen

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es heute zwei neue Infektionsfälle – einen im Kurs 10a, einen in der Klasse 9c.

Das infizierte Mitglied des Kurses 10a war letztmalig am 21. September in der Schule. Wegen der Erkrankung eines Familienmitglieds war es gestern auf das Coronavirus getestet worden.

Das Mitglied der Klasse 9c hat zuletzt am 22. September am Unterricht teilgenommen. Es war symptomatisch und wurde deshalb abgestrichen.

Beide Infektionsfälle haben häusliche Quarantänen zur Folge. Details werden nachberichtet. 

Gleichfalls symptomatisch und zuletzt gestern im Unterricht war ein Mitglied des Kurses Q2 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, auch gestern getestet. Hier sind insgesamt 40 Kursmitglieder von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mögliche Quarantänen für Lehrkräfte werden nachberichtet. 

Schulen informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 


23.09.2020: Corona-Krisenstab beschließt weiteres Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet │ Verändertes Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage ab 23. September

Corona-Krisenstab beschließt weiteres Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat in seiner heutigen Sitzung ein weiteres umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Corona Virus im Stadtgebiet Remscheid beschlossen, nachdem Remscheid bereits gestern mit einer Wocheninzidenz von 52,05 die zweite Eingriffsschwelle von 50 nach Coronaschutzverordnung überschritten hat. 

Das zweite umfassendes Maßnahmenpaket wurde bereits gestern Abend in einer Arbeitsgruppe des Krisenstabes vorbereitet und dem Landeszentrum Gesundheit vorab zur Verfügung gestellt. Heute Morgen wurden diese Maßnahmen durch den Krisenstab beraten und beschlossen. Anschließend fand ein Abstimmungsgespräch zwischen der Stadt Remscheid, Vertretern des Landeszentrums Gesundheit, des MAGS und der Bezirksregierung statt.

Die Akteure der Landesinstitutionen bezeichnen den vom Krisenstab der Stadt Remscheid vorgelegten Maßnahmenkatalog als sehr konsequent und sehr entschlossen. Aus der Sicht des Landes sind die Maßnahmen geeignet, um eine Verbesserung der Situation und eine Verringerung des Inzidenzwertes zu erreichen. 

Die Maßnahmen müssen nun kurzfristig per Allgemeinverfügung der Stadt Remscheid geregelt werden. Die Verfügung wird voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages ergehen und soll eine Gültigkeit von zunächst 14 Tagen haben. 

Maskenpflicht im Unterricht

An allen weiterführenden Schulen wird die Maskenpflicht auch im Unterricht wieder verpflichtend eingeführt – überall, wo der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Schülern nicht eingehalten werden kann: Die Regelung ist deckungsgleich zu der Regelung, die zu Beginn des Schuljahres in ganz Nordrhein-Westfalen gegolten hat. Mit Blick auf das lokale Infektionsgeschehen und dem unbedingten Willen – auch auf Landes- und Bundesebene –, Bildungs- und Betreuungsangebote aufrecht zu erhalten, wird diese Maßnahme für zwingend erforderlich gehalten. 

Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum

Die Kontaktbeschränkung der Coronaschutzverordnung für den Aufenthalt im öffentlichen Raum wird auf maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei häuslichen Gemeinschaften reduziert. Die Kontaktbeschränkung gilt – so, wie es auch die Coronaschutzverordnung vorsieht – ebenfalls für Restaurants und Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.  

Feiern: Anzeige oder Genehmigung

Private Feiern mit geselligem Charakter (z. B. runde Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen) sind ab sofort ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen anzeigepflichtig. Ab 50 Teilnehmern bis zur Obergrenze von 150 Teilnehmern müssen Feiern von der Stadt Remscheid genehmigt werden. Als verpflichtender Bestandteil der Anzeige bzw. des Antrags müssen außerdem Listen über die voraussichtlichen Teilnehmer der Veranstaltung sowie ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept eingereicht werden. Die hierfür zuständige Stelle ist das Ordnungsamt, für das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wird das Gesundheitsamt beteiligt.  

Sportveranstaltungen: reduzierte Zuschauer und Maskenpflicht

Bei Sport dürfen ab sofort maximal 150 Zuschauer zugelassen werden. Die Pflicht zur Genehmigung und zur Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzept bleibt selbstverständlich bestehen. Zusätzlich soll eine umfassende Maskenpflicht verfügt werden – drinnen und draußen. Ausnahme: am Sitzplatz, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird. 

Kulturveranstaltungen: Information über Konzepte und Genehmigungen

Es wird durch Information an die Anbieter von Kulturveranstaltungen darauf hingewiesen, dass Kulturveranstaltungen nur mit den entsprechenden Konzepten und Genehmigungen und unter Einhaltung der Abstandsregelung möglich sind. Ist die Abstandsregelung nicht einzuhalten, gilt die Maskenpflicht auch am Sitzplatz. Es muss eine umfassende Nachverfolgung gegeben sein.   

Zusätzlich werden zu weiteren Themen Appelle an die Bürgerinnen und Bürger gerichtet:

  • Es wird der Appell ausgesprochen, dass auch in den Kirchen und bei religiösen Zusammenkünften unbedingt der Abstand einzuhalten ist und auch eine Maske zu tragen ist, die lediglich unter Abstandswahrung am festen Sitzplatz abgenommen werden kann. 
  • Mit einem weiteren Appell wird zur Reduzierung von Zusammenkünften, Feiern oder ähnlichem im privaten Bereich beziehungsweise Wohnungen aufgerufen.
  • Der bereits ausgesprochene Appell zum Tragen von Masken an belebten Plätzen, Straßen, Wegen oder Flächen in der Öffentlichkeit wird bekräftigt.

Verändertes Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage ab 23. September

Ab diesem Tag wird auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt. Ziel ist es, dass sich alle am Thema Interessierten auf einen einheitlichen und rechtlich maßgeblichen Datenstand beziehen, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird. Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen sowie der Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung.


22.09.2020: Neuinfektionen an weiteren fünf Remscheider Schulen

An fünf Schulen in Remscheid gibt es seit heute jeweils einen neuen Coronainfektionsfall. Betroffen sind die Nelson-Mandela-Sekundarschule, die Alexander-von-Humboldt-Realschule, die Sophie-Scholl-Gesamtschule, die Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße und die Albert-Einstein-Gesamtschule. Nachstehend die bis jetzt feststehenden Details, die örtliche Gesundheitsbehörde ermittelt noch. Fehlende Daten werden nachberichtet. 

Nelson-Mandela-Sekundarschule

Das infizierte Kind besuchte seine Klasse 9a zuletzt am 16. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war.

In der Folge werden alle 26 Kinder der Klasse 9a in Quarantäne geschickt. Ob die sechs nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Alexander-von-Humboldt-Realschule

Der letzte Schulbesuch dieses Kindes erfolgte am 18. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome gezeigt hat

Für alle Kinder der Klasse 8a wurde häusliche Quarantäne angeordnet. 

Sophie-Scholl-Gesamtschule

Am 17. September hat das infizierte Kind seine Klasse 9a letztmalig besucht. Seine Testung gestern erfolgte im Rahmen einer Umfelduntersuchung, weil sich ein Familienmitglied mit dem Coronavirus angesteckt hat.

Alle Kinder der Klasse 9a gehen in häusliche Quarantäne. 

Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße

Der 21. September ist letzter Schultag des Kindes, das an dieser Schule infiziert ist. An diesem Tag hat es auch den Offenen Ganztag besucht. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome zeigte, nachdem ein Familienmitglied positiv getestet worden war.

Ab heute gilt für alle 9 Kinder der Klasse E2-4C sowie für eine Teilgruppe der OGS mit zwei Kindern häusliche Quarantäne. 

Albert-Einstein-Gesamtschule

Das an dieser Schule infizierte Kind war dort letztmalig am 16. September. Es gehört zur Klasse 6c, die komplett mit insgesamt 29 Kindern in häusliche Quarantäne geht.

Das Kind befand sich bereits in Quarantäne und wurde nun positiv getestet.   

Schulen informieren selbständig

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Kontakt für Medienrückfragen

Beigeordneter Thomas Neuhaus, Schuldezernent und Leiter des Remscheider Corona-Krisenstabes, Tel.: 0151/67 52 92 07


22.09.2020: Corona-Krisenstab beschließt Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 im Remscheider Stadtgebiet │ Die aktuelle Gesundheitslage am 22. September

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat in seiner heutigen Sitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Corona Virus im Stadtgebiet Remscheid beschlossen. Es besteht aus den drei Säulen Information, Intensivierung der Kontaktpersonennachverfolgung und Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. Die Einzelmaßnahmen haben der Remscheider Krisenstab und die örtliche Gesundheitsbehörde mit dem Landeszentrum Gesundheit zur lokalen Eindämmung des Infektionsgeschehens abgestimmt. Der Beschluss ist Folge einer seit Tagen steigenden 7-Tage-Inzidenz. Sie liegt heute bei 52,05. Damit ist der Wert der 7-Tage-Inzidenz für Remscheid erstmals auf über 50 gestiegen. Der Remscheider Krisenstab wird morgen (23.09.) über weitere zusätzliche Schutzmaßnahmen beraten. 

Bereits vorgestern (20.09.) hat der Remscheider Krisenstab eine umfassende Informationskampagne beschlossen. Sie hat zum Ziel, die reiserückkehrenden Familienverbünde kurzfristig über das aktuelle Infektionsgeschehen und die hiermit verbundenen Risiken intensiv aufzuklären. Zurzeit wird hierzu ein mehrsprachiges Anschreiben mit einfacher und klarer Ansprache zu Risiken und Verhaltensanforderungen über alle Kitas und Schulen sowie Vereine und Verbände an alle Eltern verteilt. Allein mit der Versendung über Kitas und Schulen erreicht der Remscheider Krisenstab rund 18.000 Haushalte.

Weiterer Baustein der Informationskampagne ist eine breit angelegte mehrsprachige Aufklärungsaktion mit Piktogrammen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kitas, Sportstätten und Flüchtlingseinrichtungen über Verhaltensregeln und Ahndungsmöglichkeiten.

Die Piktogramme werden ab heute in die städtischen Social-Media-Kanäle eingespielt.

Des Weiteren startet heute eine stadtweite Plakatierungsaktion. Die Plakate, die auf die wichtigsten Corona-Verhaltensregeln und ein drohendes Bußgeld bei Verstoß aufmerksam machen, werden auch in den Bussen der Stadtwerke Remscheid aufgehängt.

Ab sofort gibt es außerdem die tägliche mehrsprachige Übersetzung der Corona-Pressinformationen und Weiterleitung über das Kommunale Integrationszentrum (KI) an die Multiplikatoren der Zielgruppen geben.

Hinzu kommen gemeinsame Aufklärungsbesuche von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und KI in Moscheen, Teestuben und Supermärkten. 

Als weitere Schutzmaßnahmen hat der Krisenstab heute beschlossen:

  • Der Krisenstab empfiehlt das Tragen von Alltagsmasken in der Öffentlichkeit für das gesamte Stadtgebiet.
  • Das Gesundheitsamt wird die Einhaltung häuslicher Quarantänen verstärkt kontrollieren und Verstößen gegen die Quarantäne-Auflagen konsequent ahnden.
  • Die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in der Öffentlichkeit wird verstärkt. Ab sofort ist er auch wieder sonntags im Einsatz und wird Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung konsequent ahnden.
  • Großveranstaltungen über 300 Personen werden mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen bis auf Weiteres nicht mehr genehmigt.
  • Den Schulen wird die Durchführung von Sportunterricht in Hallen untersagt. Dies gilt zunächst bis zu den Herbstferien.
  • Acht Sporthallen, denen eine ausreichende Lüftung fehlt, werden komplett geschlossen. Das sind: 
  1. Alexander-von-Humboldt-Realschule/Sporthalle Altbau
  2. Sportanlage / Gymnastikhalle Jahnplatz
  3. Albert-Einstein-Gesamtschule II – Turnhalle
  4. Berufskolleg Wirtschaft u. Verw., Sporthalle
  5. Schulzentrum Klausen
  6. GGS Siepen, Sporthalle
  7. Albert-Einstein-Gesamtschule - Gymnastikhalle
  8. Albert-Einstein-Gesamtschule - Sporthalle 
  • Der Sportbund und die Sportvereine werden gebeten, die Situation in den Hallen im Trainings- und Spielbetrieb – falls erforderlich – zu entzerren.
  • Es erfolgt ein öffentlicher Aufruf für den Verzicht auf Reisen in Risikogebiete und eine Darstellung der Folgen bei Reisen in Risikogebiete.
  • Zusätzlich soll es über eine Einbindung der Wirtschaftsakteure eine gezielte Aufklärung der Arbeitnehmerschaft über mögliche arbeitsrechtlichen Konsequenzen von Urlauben in Risikogebieten geben.

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

22.09.2020 = 79 (+19 Neuinfektionen; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

22.09.2020 = 385 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

22.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

22.09.2020 = 59, Inzidenz 52,05 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

22.09.2020 = 450; von den 450 Personen sind 371 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 352 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)



21.09.2020: Maßnahmen des Krisenstabes Remscheid aufgrund des aktuell starken Anstiegs der Infektionszahlen │ Die aktuelle Gesundheitslage am 21. September

Maßnahmen des Krisenstabes Remscheid aufgrund des aktuell starken Anstiegs der Infektionszahlen

Wie gestern bereits berichtet, steigen die Coronainfektionszahlen in Remscheid. Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt mit einem Wert von 37,94 weiter über der ersten Eingriffsschwelle von 35 der aktuellen CoronaSchVO. Der Remscheider Krisenstab und die örtliche Gesundheitsbehörde stimmen deswegen mit dem Landeszentrum Gesundheit und der zuständigen Bezirksregierung konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab. Ziel ist es, in enger Abstimmung lokal gegen die Ausbreitung des Virus vorzugehen, indem passend zur Analyse der Fallzahlen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen werden. Hierbei gilt ein Drei-Säulen Modell. Erstens Information, zweitens Intensivierung der Kontaktpersonennachverfolgung und drittens Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. 

Eine Analyse der Remscheider Infektionszahlen macht deutlich, dass der Anstieg insbesondere auf reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter zurückgeführt werden kann. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein. Aus diesem Grund hat der Remscheider Krisenstab bereits gestern (20.09.) eine umfassende Informationskampagne beschlossen. Sie hat zum Ziel, die reiserückkehrenden Familienverbünde – mit und ohne Migrationshintergrund – kurzfristig über das aktuelle Infektionsgeschehen und die hiermit verbundenen Risiken intensiv aufzuklären. Hierzu wird ein mehrsprachiges Anschreiben mit einfacher und klarer Ansprache zu Risiken und Verhaltensanforderungen ab heute über alle Kitas und Schulen sowie Vereine und Verbände an alle Eltern verteilt. Es hat nachstehenden Inhalt. 

***Warnung und Information des Corona-Krisenstabs und des Gesundheitsamtes***

Das hochansteckende und gefährliche Corona- Virus (COVID 19) breitet sich weiter in Remscheid aus. Die 7-Tage-Inzidenz liegt mit 37,05 (gestern) so hoch wie noch nie. Und das bedeutet: Mindestens 37,05 Personen von 100.000 Menschen haben sich innerhalb der letzten 7 Tage in Remscheid mit dem Coronavirus angesteckt!

Den Anstieg verursachen insbesondere reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein.

Allein in der vergangenen Woche mussten deswegen etliche Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von drei Grundschulen und zwei weiterführende Schulen in häusliche Quarantäne geschickt werden. Eine Kita hat wegen Corona sogar vorerst geschlossen.

Steigen die Infektionszahlen weiter, drohen uns wieder drastische Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen. Das öffentliche Leben, Kultur und Sport – vieles steht dann möglicherweise wieder still!

Deswegen gilt: Helfen Sie unbedingt mit, das zu verhindern:

  • Wenn Sie oder Ihre Familienangehörigen Corona haben, müssen Sie das dem Remscheider Gesundheitsamt melden! Telefon: (0 21 91) 16 - 35 55 von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr!
  • Beim Auftreten von Erkältungsbeschwerden bleiben Sie und Ihre Kinder unbedingt zu Hause und informieren Ihren Hausarzt telefonisch! Er berät Sie, wie es weitergeht!
  • Reisen Sie nicht in Risikogebiete!
  • Meiden Sie größere Familienfeiern, geselliges Beisammensein und größere religiöse Zusammenkünfte!
  • Halten Sie in Geschäften, Kultureinrichtungen, Teestuben, Kaffees oder unterwegs mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen! Vor allem, wenn diese offensichtlich Husten oder Schnupfen haben und tragen Sie konsequent einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Verzichten Sie auf Umarmungen oder Händeschütteln mit Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben. Meiden Sie auf jeden Fall den Kontakt mit erkrankten Personen!
  • Lüften Sie ausreichend und regelmäßig die genutzten Räume!
  • Erledigen Sie Ihre Einkäufe nicht zu Stoßzeiten!
  • Waschen Sie sich sorgfältig und regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife! Mindestens 20 Sekunden!

Uns allen muss klar sein: Wer gegen Hygieneregeln verstößt, muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen!

Und: Wer wegen Corona in häusliche Quarantäne muss und sich nicht daran hält, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Lassen Sie uns alle aktiv dazu beitragen, drastischere Maßnahmen in Remscheid zu verhindern!

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Weiterer Baustein der Informationskampagne wird außerdem eine breit angelegte mehrsprachige Aufklärungsaktion mit Piktogrammen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kitas, Sportstätten und Flüchtlingseinrichtungen über Verhaltensregeln und Ahndungsmöglichkeiten sein. Die Piktogramme werden außerdem in die städtischen Social-Media-Kanäle eingespielt. An den Inhalten wird zurzeit gearbeitet.

Künftig wird es außerdem die tägliche mehrsprachige Übersetzung der Corona-Pressinformationen und Weiterleitung über das Kommunale Integrationszentrum (KI) an die Multiplikatoren der Zielgruppen geben. Mit gemeinsamen Aufklärungsbesuchen von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und KI in Moscheen, Teestuben und Supermärkten will der Remscheider Krisenstab die Akteure für eine Unterstützung bei der verbesserten Verhaltensanpassung an das Corona-Infektionsgeschehen gewinnen.

Als weitere Schutzmaßnahmen werden geprüft und beraten:

  • Empfehlung zum stadtweiten Tragen von Alltagsmasken in der Öffentlichkeit
  • Wiedereinführung der Maskenpflicht in den Weiterführenden Schulen nach vorheriger Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit
  • Gespräch des Krisenstabsleiters und des Leiters des Gesundheitsamtes mit dem Jugendrat der Stadt Remscheid und den Schülervertretungen der Weiterführenden Schulen über die Notwendigkeit der noch besseren Corona-Verhaltensanpassung in Schule und im Privaten
  • Verstärkte Präsenz des KOD in der Öffentlichkeit und konsequente Ahndung von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung
  • Intensivere Begleitung des Gesundheitsamtes bei der Einhaltung der Quarantänen und konsequente Ahndung von Verstößen gegen die Quarantäne-Auflagen
  • Einbindung der Wirtschaftsakteure zur Aufklärung über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen von Urlauben in Risikogebieten und öffentliche Berichterstattung hierüber
  • Öffentlicher Aufruf für den Verzicht auf Reisen in Risikogebiete, Darstellung bei Reisen in Risikogebiete
  • Zunächst keine Genehmigung von Großveranstaltungen (einschließlich Sport und Kultur) mit mehr als 300 Personen

Über diese und weitere Maßnahmen wird der Krisenstab der Stadt Remscheid am 22. September beraten und entscheiden.

Zu den Beschlüssen erfolgt kurzfristig ein Information der Öffentlichkeit.

Die aktuelle Gesundheitslage am 21. September

Zurecht hat es Irritation bei den gemeldeten Corona-Todeszahlen in Remscheid gegeben: Das RKI meldet 19 Todesfälle, die aktuelle Gesundheitslage lautet bislang auf 18 Remscheiderinnen und Remscheider, die in Zusammenhang mit Corona verstorben sind.

Die Diskrepanz lässt sich damit erklären, dass eine ehemals an Covid-19 erkrankte 73-jährige Remscheiderin, die am 5. September mit multiplen Grunderkrankungen verstorben ist, ohne Befund war. Das bestätigt ihr letzter Abstrich am 22. Juli. Deswegen wurde sie nicht in die städtische Statistik der aktuellen Gesundheitslage aufgenommen. An das Landeszentrum Gesundheit – und damit an das RKI – wurde sie aber dennoch gemeldet, weil sie Corona gehabt hat. Die städtische Statistik wird in der Folge angepasst.

Damit erhöht sich die Todeszahl in Remscheid bedauerlicherweise auf 19. 

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

21.09.2020 = 63 (+3 Neuinfektionen; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

21.09.2020 = 358 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

21.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

21.09.2020 = 43, Inzidenz 37,94 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

21.09.2020 = 431; von den 431 Personen sind 368 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 349 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


20.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage und dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt │ Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Aktuelle Gesundheitslage und dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt 

Die Entwicklung der Zahlen zur aktuellen Gesundheitslage zeigen weiter einen Anstieg von Corona-Infektionen im Stadtgebiet Remscheid. Allein von Freitag bis heute sind 13 Personen zusätzlich erkrankt. Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt mit einem Wert von 37,05 über der ersten Eingriffsschwelle der aktuellen CoronaSchVO. Der Erlass fordert seit dem 1. September ein, dass die betroffene Kommune, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens abstimmen und umsetzen muss, wenn die 7-Tages-Inzidenz eines Kreis oder einer kreisfreie Stadt über dem Wert von 35 liegt. Einen Kontakt zum Lagezentrum Gesundheit hat es bereits gegeben. Es geht jetzt darum, in enger Abstimmung lokal gegen die Ausbreitung des Virus vorzugehen, indem passend zur Analyse der Fallzahlen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen werden. 

Eine Analyse der Remscheider Zahlen macht deutlich, dass der Anstieg insbesondere auf reiserückkehrende Familienverbünde mit Kindern im Kita-und Schulalter zurückgeführt werden kann. Die Kinder tragen die Infektionen in die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hinein. Aus diesem Grund hat der Remscheider Krisenstab im ersten Schritt ein umfassendes Informationspaket beschlossen, das dazu geeignet ist, nochmals verstärkt zielgruppenorientiert auf die Gesundheitsrisiken, Verhaltensempfehlungen, Quarantänenotwendigkeiten und Ahndungsmöglichkeiten bei Verstößen aufzuklären. Adressaten dieser mehrsprachig angelegten Kommunikationsoffensive werden unter anderem die Schulen, Kitas, Sportvereine, Kirchen, Vereine und Institutionen mit dem Ziel sein, eine möglichst umfassende Elternschaft passgenau zu erreichen. 

Über diese Offensive wird in den kommenden Tagen weiter informiert.

Über weitere Maßnahmen wie eine stadtweite Maskenempfehlung in der Öffentlichkeit oder die gezielte Intensivierung der Corona-Schutz-Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst wird der Krisenstab zu Wochenbeginn entscheiden.

Die aktuelle Gesundheitslage für das Wochenende 19./20. September

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

19.09.2020 = 60 (+11 Neuinfektionen; 2 Personen wurde von vorgestern auf gestern aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

20.09.2020 = 62 (+2 Neuinfektionen; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

19.09.2020 = 300

20.09.2020 = 306

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

19.09.2020 = 4

20.09.2020 = 4

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

20.09.2020 = 34, Inzidenz 37,05 (19.09.20202 = 36,17)

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

19.09.2020 = 426; von den 426 Personen sind 366 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 348 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

20.09.2020 = 428; von den 428 Personen sind 366 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 348 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation, Stand 18. September.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Zwei Corona-Fälle an der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl

An der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl gibt es seit gestern (19.09.) zwei positiv getestete Kinder aus gleichem Familienverbund. Eines besucht die Klasse 1B, das andere ist Mitglied der Klasse 4A.

Beide Kinder sind symptomfrei. Sie wurden am Freitag, 18. September, auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. 

Beide Kinder haben zuletzt am Mittwoch, 16. September, ihre Klassen besucht. Das jüngere Schulkind hat zudem am selben Tag an einer kleinen Lerngruppe, gemischt aus den Klassen 1A und 1B, teilgenommen. Aus diesem Grund werden insgesamt 51 Kinder der Klassen 1B und 4A sowie die Kinder, die sich aus der Klasse 1A an der Lerngruppe beteiligt haben, bis einschließlich Mittwoch, 30. September, in häusliche Quarantäne geschickt. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. 

Sieben Lehrkräfte haben am 16. September Kontakt zu den Kindern gehabt. Für fünf von ihnen ist die häusliche Quarantäne bereits angeordnet. Ob zwei nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Weiterer Corona-Fall an der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein

Am Samstag (19.09.) wurde außerdem die Coronainfektion einer Kindes bekannt, das die Klasse 3b der GGS Freiherr-vom-Stein besucht. Es wurde am Freitag, 18. September, symptomfrei im Rahmen einer Umfelduntersuchung auf das Coronavirus getestet Es gehört nicht demselben Familienverbund an, aus dem die an der GGS Kremenholl infizierten Kinder stammen. 

Das Kind hat zuletzt am Freitag, 18. September, am Unterricht teilgenommen. In der Folge gilt für alle 24 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 3b häusliche Quarantäne bis Freitag, 2. Oktober. Auch sie werden abschließend vom örtlichen Gesundheitsamt abgestrichen.

Gleiches gilt für 5 Lehrkräfte, die zuletzt am 18. September die Klasse unterrichtet haben. Ob zwei weitere in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Corona-Verdachtsfall an der Nelson-Mandela-Sekundarschule

Ein letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht beteiligtes Kind der Klasse 9a der Nelson-Mandela-Sekundarschule steht in Verdacht, sich innerhalb der Familie mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Es zeigt seit 17. September Erkältungssymptome. Es wird am Montag, 21. September, abgestrichen. Das Testergebnis wird am Dienstag, 22. September, erwartet.

Aus Sicherheitsgründen bleibt daher die gesamte Klasse 9a am kommenden Montag und dem darauffolgenden Dienstag in Abstimmung mit der Schulleitung zu Hause. 

Schulen informieren selbständig

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden bereits von den Schulen informiert. Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband.

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.


18.09.2020: Neue positive Testungen an zwei Schulen und einer Kita führen zu Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Die Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann und die Alexander-von-Humboldt Realschule sind betroffen. Die Kita St. Marien am Park schließt wegen Quarantäne vorübergehend. 

Es gibt zwei neue Corona-Infektionsfälle an Remscheider Schulen. Es handelt sich um zwei Kinder. Das eine besucht die Klasse 4a der Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann. Das andere besucht die Klasse 9d und den Info-Kurs 9 (9if) der Alexander-von-Humboldt Realschule. Sie stehen in keiner Verbindung zueinander. 

Beide Kinder wurden gestern (17.09.) auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus in beiden Familien bei einem Elternteil festgestellt worden war. Das Grundschulkind hat letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht teilgenommen, das Realschulkind am Dienstag, 15. September. Seit heute liegen beide positiven Testergebnisse vor.

In der Folge gilt für alle 28 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a häusliche Quarantäne bis einschließlich 30. September. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen.

Ob vier nicht aus Remscheid kommende Lehrkräfte und eine gleichfalls nicht in Remscheid lebende Fachleitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen, die am 16. September die Klasse unterrichtet beziehungsweise besucht haben, in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes. 

Häusliche Quarantäne gilt außerdem bis Dienstag, 29. September, für die Klassen 9d und den Info-Kurs der Jahrgangsstufe 9 der Realschule, weil das infizierte Kind an klassenübergreifendem Unterricht im Info-Kurs 9 teilgenommen hat. Insgesamt sind hier 29 Schüler der Klasse 9d, 4 Schülerinnen und Schüler des Info-Kurses 9 (1 nicht aus Remscheid) sowie 6 Lehrkräfte (3 nicht aus Remscheid), die am 15. September in den Klassen unterrichtet haben, betroffen. Auch sie werden kurz vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet. 

Das Coronainfektionsgeschehen hat heute außerdem die Schließung der Katholischen Kindertagesstätte St. Marien zur Folge. Alle 76 Kinder und 23 Erzieherinnen und Erzieher – darunter eine Person mit heute nachgewiesener Coronainfektion – gehen bis 30. September in häusliche Quarantäne. Auch sie werden abschließend abgestrichen. 

Schulen und Kita informieren selbständig

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder werden zurzeit von ihren Einrichtungen informiert. Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts und Betreuung. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Weiter gilt die dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber. Aktuell steigt die Anzahl der infizierten Personen wieder. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch unvorsichtiges Verhalten ein weiterer Anstieg der Infektionen erfolgt und Personengruppen erreicht werden können, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


18.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung weiter vom 21. bis 25. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

17.09.2020 = korrekt 42 (Gestern gab es eine „Fehltestung“, weswegen 43 vermeldet wurden.)

18.09.2020 = 51 (+10 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

18.09.2020 = 320 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

18.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

17.09.2020 = korrekt 23, Inzidenz 20,29

18.09.2020 = 29, Inzidenz 25,58 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

17.09.2020 = korrekt 405; von den 405 Personen sind 363 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 345 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

18.09.2020 = 415; von den 415 Personen sind 364 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 346 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 0 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung weiter vom 21. bis 25. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 21. bis zum 25. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


17.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Zahlen zur Quarantäne in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

17.09.2020 = 43 (+ 5 Neuinfektionen; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

17.09.2020 = 314 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

17.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

17.09.2020 = 24, Inzidenz 21,17 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

17.09.2020 = 406; von den 406 Personen sind 363 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 345 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 4 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung – davon 2 Personen auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Zahlen zur Quarantäne in der Albert-Einstein-Gesamtschule

Der gestern in der Albert-Einstein-Gesamtschule aufgetretene Coronainfektionsfall hat für insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler sowie 4 Lehrkräfte häusliche Quarantäne bis Mittwoch, 23. September, zur Folge (siehe gestrige Presseinformation).

Die konkreten Zahlen konnten gestern nicht vermeldet werden, weil die Ermittlungen der Gesundheitsbehörde zum Berichtszeitpunkt noch liefen.


16.09.2020: Neue positive Testung an der Albert-Einstein-Gesamtschule führt zu Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Es gibt einen neuen Infektionsfall an der Albert-Einstein-Gesamtschule, der heute dem Gesundheitsamt bekannt wurde. Es handelt sich diesmal um ein Kind aus der Klasse 6c, das letztmalig am Dienstag vergangener Woche, 8. September, am Unterricht teilgenommen hat. Seit Mittwoch, 9. September, befindet es sich mit Erkältungssymptomen krank zu Hause. Gestern wurde es auf das Coronavirus getestet. 

In der Folge gilt für die Klasse 6c sowie für die Lehrkräfte, die am 8. September die Klasse unterrichtet haben, häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Am Montag, 21. September, wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen.

(Hinweis: Die Anzahl der betroffenen Lehrkräfte kann erst morgen vermeldet werden, Ermittlungen der Gesundheitsbehörde laufen derzeit.) 

Schule informiert

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler werden zurzeit von der Albert-Einstein-Gesamtschule informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung des Unterrichts erhalten Eltern und Schülerschaft von der Schule. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Weiter gilt die dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber. Aktuell steigt die Anzahl der infizierten Personen wieder. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch unvorsichtiges Verhalten ein weiterer Anstieg der Infektionen erfolgt und Personengruppen erreicht werden können, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


16.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaverordnungen ab dem 16. September

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

16.09.2020 = 41 (+ 10 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

16.09.2020 = 263 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

16.09.2020 = 5 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

16.09.2020 = 33, Inzidenz 29,11 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

16.09.2020 = 401; von den 401 Personen sind 360 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 342 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung; davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neue Coronaverordnungen ab dem 16. September

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung, die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung bis zum 30. September verlängert. Die weitgehend inhaltsgleich fortgeschriebenen Verordnungen gelten ab heute. Nachstehend die wesentlichen Änderungen im Überblick. 

Coronaschutzverordnung ab 16. September mit Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“

§ 2 Abstandsgebot, Mund-Nase-Bedeckung

Die gesundheitlichen Gründe zur Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung müssen ab dem 23. September durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden.

§ 2b Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte

Neu ist ein Ausschluss: Die Regelung zur Kapazitätsbeschränkung auf ein Drittel bei mehr als 1.000 Teilnehmenden gilt nicht für Veranstaltungsorte, für die es schon eine konkrete Personen/qm-Relation gibt.

§ 9 Sport

Kontaktsport ist künftig auch dann für zwei komplette Mannschaften möglich, wenn hierzu insgesamt mehr als 30 Spielerinnen und Spieler zählen.

Bei Sportveranstaltungen können künftig auch mehr als 300 Zuschauer zugelassen werden. Es gelten die gleichen Vorgaben wie für andere Veranstaltungen. Eine Sonderregelung gibt es für bundesweite Teamsportveranstaltungen. Für sie gelten besondere Hygiene- und Infektionsschutzstandards (siehe Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards). 

§ 12 Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe

Prostitution ist wieder zugelassen. Auch für diesen Bereich gelten besondere Hygiene- und Infektionsschutzstandards (siehe Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards). 

Coronabetreuungsverordnung ab 16. September und Coronaeinreiseverordnung ab 16. September

wurden lediglich in der Geltungsdauer verlängert. 


15.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

15.09.2020 = 32 (+ 3 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

15.09.2020 = 230 

Hinweis:

Ein Großteil der Schülerinnen, Schüler und Sportler, die sich als Kontaktpersonen in Quarantäne befinden (siehe Presseinformation vom 11. September), sind jetzt als Verdachtsfälle erfasst. Die vollständige Erfassung erfolgt kurzfristig. 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

15.09.2020 = 6 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

15.09.2020 = 25, Inzidenz 22,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

15.09.2020 = 391; von den 391 Personen sind 359 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 341 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


14.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

12.09.2020 = 28 (+ 2 Neuinfektionen; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

13.09.2020 = 28 (+ 1 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

14.09.2020 = 30 (+ 2 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

12.09.2020 = 85

13.09.2020 = 81

14.09.2020 = 89 

Hinweis:

Die Schülerinnen, Schüler und Sportler, die sich als Verdachtsfälle (Kontaktpersonen) in Quarantäne befinden (siehe Presseinformation vom 11. September), sind noch nicht komplett erfasst. Das wird kurzfristig nachgeholt. 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

12.09.2020 = 8

13.09.2020 = 8

14.09.2020 = 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

12.09.2020 = 23, Inzidenz 20,29

13.09.2020 = 23, Inzidenz 20,29

14.09.2020 = 25, Inzidenz 22,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

12.09.2020 = 385; von den 385 Personen sind 357 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 339 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

13.09.2020 = 386; von den 386 Personen sind 358 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 340 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

14.09.2020 = 388; von den 388 Personen sind 358 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 340 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation, Stand Wochenende.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


11.09.2020: Positive Testungen führen zu weiteren Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz an zwei Schulen und in einem Sportverein

Heute wurde für zwei SchülerInnen der Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann das positive Ergebnis einer COVID 19-Testung bekannt, nachdem sie Erkältungssymptome gezeigt und sich daraufhin auf das Coronavirus haben testen lassen. In der Folge gilt nunmehr für ihre Schulklassen – eine zweite Klasse mit 21 Kindern und eine vierte Klasse mit 26 Kindern – häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Gleiches gilt für fünf weitere Kinder aus einer kleinen Lerngruppe der GGS Walther-Hartmann. Und auch eine nicht aus Remscheid kommende Lehrkraft, die mit den infizierten Kindern Kontakt hatte, steht bis 23. September unter häusliche Quarantäne. In der kommenden Woche wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen. 

Aus dem gleichen Familienverbund der oben berichteten Positivtestung stammen zwei SchülerInnen einer sechsten Klasse und eines zehnten Kurses des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA). Auch sie tragen das Coronavirus, wie heute bekannt wurde. Da in der Jahrgangstufe 10 kursübergreifend unterrichtet wird, hat das Gesundheitsamt für 91 Schülerinnen und Schüler dieses Jahrganges häusliche Quarantäne bis 22. September angeordnet. In der sechsten Klasse wurden 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne gesetzt. Für 20 Lehrkräfte der EMA, die nicht nur aus Remscheid kommen, ist ebenfalls die Quarantäne angeordnet worden, gleichfalls bis 22. September. Die Testungen werden auch für diese Schule in der kommenden Woche vom Gesundheitsamt durchgeführt. 

Zum ersten Mal wurden nun auch Schutzmaßnahmen für einen Sportverein nötig: Da eines der infiziertes Schulkinder symptomatisch am Training seiner Fußballmannschaft im Sportverein teilgenommen hat, wurde für die jugendlichen 19 Sportler und die Übungsleitung die Quarantäne bis 24. September ausgesprochen. Auch sie werden vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet. 

Schulen informieren

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden bereits von der GGS Walther-Hartmann und der EMA informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung und Aufrechterhaltung des Schulbetriebs erhalten Eltern und Schülerschaft von der jeweiligen Schule. 

Geänderte RKI-Richtlinien kommen zur Anwendung

Die aktualisierten RKI-Richtlinien regeln nunmehr, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. 

Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten. 

Dringende Empfehlung von Krisenstab und Gesundheitsamt

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber, obwohl derzeit die Zahl der Infizierten auf einem vergleichbar niedrigen Niveau ist. Das kann sich durch unvorsichtiges Verhalten jederzeit ändern und gegebenenfalls Personengruppen erreichen, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. 

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.


11.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 gibt weiter Auskunft │ Testzentrum der KV vom 14. bis 18. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

11.09.2020 = 27 (+ 11 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

11.09.2020 = 78 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

11.09.2020 = 4 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

11.09.2020 = 21, Inzidenz 18,53 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

11.09.2020 = 383; von den 383 Personen sind 356 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 338 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000 beim Bergischen Servicecenter gibt weiter Auskunft

Fragen rund um das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid  beantworten nach wie vor die Mitarbeitenden des Bergischen ServiceCenters mit Sitz in Wuppertal unter der Corona-Hotline (0 21 91) 16 – 2000.

Nach wie vor gilt das Gesprächsangebot von montags bis freitags im Zeitraum 7 bis 19 Uhr. Die allgemeine Rufnummer des ServiceCenters (0 21 91) 16 00 für Coronafragen bitte nicht kontaktieren! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen.

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 14. bis 18. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 14. bis 18. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


10.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage / Positive Testung führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule

Aktuelle Gesundheitslage / Positive Testung führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden: 10.09.2020 = 19 (+ 6 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben: 10.09.2020 = 55

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst: 10.09.2020 = 4

7-Tage-Inzidenz Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region. Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz: 10.09.2020 = 12, Inzidenz 10,59

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider: 10.09.2020 = 372; von den 372 Personen sind 353 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 335 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid Es befindet sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung, davon 1 Person auf der Intensivstation. (Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Positive Testung eines Kindes führt zu Quarantänemaßnahmen an der Alexander-von-Humboldt Realschule Heute wurde für ein Kind der Alexander-von-Humboldt Realschule das positive Ergebnis einer COVID 19-Testung bekannt. In der Folge gilt nunmehr für alle Kinder dieser Klasse eine häusliche Quarantäne bis einschließlich 18.09.2020. Für drei Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichtet haben, sind ebenfalls Maßnahmen erforderlich. Noch in dieser Woche erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Eltern zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen.

Das betroffene Kind war im Vorfeld bereits aufgrund eines positiven Falles in der Familie bis zum 02.09.2020 in Quarantäne und symptomlos. Am 08.09. wurde ein Geschwisterkind positiv getestet; als Kontaktperson wurde das Kind am folgenden Tag ebenso getestet. Aufgrund von Symptomen (ab Sonntagabend) fand bereits ab dem 07.09.2020 kein Schulbesuch mehr statt. Heute lag dann das positive Testergebnis für das Kind vor. Da der letzte Schulbesuch des Kindes am 04.09.stattfand, wurde für alle 26 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse nach den aktuellen Empfehlungen des RKI eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Diese endet am 18.09.2020. Zusätzlich sind drei Lehrkräfte betroffen: Eine Lehrkraft wurde ebenso wie die Schülerinnen und Schüler bis zum 18.09.2020 unter Quarantäne gestellt; 1 Lehrkraft hatte nur Kontakt hinter einer Plexiglasscheibe; es erfolgt noch heute eine Testung - fällt diese negativ aus, kann wieder unterrichtet werden. Die dritte Lehrkraft wohnt nicht in Remscheid, insofern entscheidet das Gesundheitsamt des Wohnortes über die erforderlichen Maßnahmen.

Für die 26 betroffenen Kinder wird das Gesundheitsamt noch in dieser Woche eine Testung durchführen. Ort und Zeit werden den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt. Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.

Eine Situationsanalyse des Gesundheitsamtes ergab weiterhin: Nach den geltenden RKI-Richtlinien gibt es keinerlei Veranlassung dazu, weitere Schutzmaßnahmen für alle anderen Schüler*innen und Lehrkräfte der Schule einzuleiten. Die Schule verfügt über ein hervorragendes Hygienekonzept, u. a. mit getrennten Pausenbereichen, unterschiedlichen Ein/-Ausgängen und festen Sitzplätzen, so dass für keinen weiteren Beteiligten aus medizinischer Sicht eine Infektionsgefahr gegeben war. Aus diesem Grund wird der Schulbetrieb in Abstimmung zwischen Gesundheitsamt, Schulträger und Schulamt für diesen Personenkreis regulär weiterlaufen.

Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!


09.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

09.09.2020 = 13 (+ 1 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

09.09.2020 = 55 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

09.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

09.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

09.09.2020 = 366; von den 366 Personen sind 353 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 335 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


08.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

08.09.2020 = 15 (+ 2 Neuinfektion; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

08.09.2020 = 48 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

08.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

08.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

08.09.2020 = 365; von den 365 Personen sind 350 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 332 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


07.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

05.09.2020 = 23 (+ 0 Neuinfektion; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

06.09.2020 = 16 (+ 2 Neuinfektion; 9 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

07.09.2020 = 16 (+ 0 Neuinfektion; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

05.09.2020 = 60

06.09.2020 = 57

07.09.2020 = 54 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

05.09.2020 = 4

06.09.2020 = 4

07.09.2020 = 2 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

05.09.2020 = 7, Inzidenz 6,18

06.09.2020 = 9, Inzidenz 7,94

07.09.2020 = 9, Inzidenz 7,94 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

05.09.2020 = 361; von den 361 Personen sind 338 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 320 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

06.09.2020 = 363; von den 363 Personen sind 347 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 329 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

07.09.2020 = 363; von den 363 Personen sind 347 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 329 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 3 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


04.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 7. bis 11. September geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

04.09.2020 = 27 (+ 1 Neuinfektion; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

04.09.2020 = 74 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

04.09.2020 = 9 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

04.09.2020 = 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

04.09.2020 = 361; von den 361 Personen sind 334 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 316 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung (1 Person: Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 7. bis 11. September geöffnet

Ergänzend zur regulären Testmöglichkeit für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende beim Hausarzt bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 7. bis 11. September von 11 bis 15 Uhr Coronatestungen an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


03.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

03.09.2020 = 27 (+ 2 Neuinfektion; 7 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

03.09.2020 = 78 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

03.09.2020 = 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

03.09.2020 = 12, Inzidenz 10,59 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

03.09.2020 = 360; von den 360 Personen sind 333 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 315 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung (Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule abgeschlossen

Zwischenzeitlich liegen auch die Ergebnisse aller Coronatestungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule vor. Bis auf ein Kind wurden alle Personen negativ auf den Covid-19-Erreger getestet. Dieses Kind bleibt bis auf Weiteres in häuslicher Quarantäne und wird vor seiner Rückkehr in die Schule nochmals abgestrichen. Die Familie steht hierzu in direktem Austausch mit dem örtlichen Gesundheitsamt. Weitere Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergeben sich hierdurch nicht. 

Das positive Testergebnis des Schulkindes zeigt, dass die am 22. August getroffene Entscheidung des örtlichen Gesundheitsamtes, rund 160 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und die im Jahrgang eingesetzten rund 14 Lehrerinnen und Lehrer trotz Mundschutz und Abstand vorsorglich in häusliche Quarantäne zu setzen, richtig war (siehe Presseinformation vom 22.08.2020). Ansonsten hätte ein hohes Risiko bestanden, dass das unerkannt infizierte Kind weitere Personen innerhalb und außerhalb der Schule ansteckt.

Das örtliche Gesundheitsamt wird deswegen an seiner bisherigen Quarantäne- und Teststrategie – auch wenn die Abschlusstestungen im Einzelfall einen erheblichen Aufwand bedeuten – in der Zukunft festhalten, um mögliche Infektionsketten zu durchbrechen.


02.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testungen im Leibniz-Gymnasium negativ abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

02.09.2020 = 32 (+ 1 Neuinfektion; 6 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

02.09.2020 = 92 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

02.09.2020 = 10 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

02.09.2020 = 14, Inzidenz 12,35 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

02.09.2020 = 358; von den 358 Personen sind 326 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 308 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung (Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testungen im Leibniz-Gymnasium negativ abgeschlossen

Die Testung der 43 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen 9a, b und c des Leibniz-Gymnasiums sowie die 4 betroffenen Lehrkräfte (siehe Presseinformation vom 22.08.2020) ist abgeschlossen: Alle Ergebnisse liegen vor und sind negativ.  


01.09.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neue Coronaverordnungen ab dem 1. September │ Testungen im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung negativ abgeschlossen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

01.09.2020 = 37 (+ 3 Neuinfektionen; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

01.09.2020 = 97 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

01.09.2020 = 11 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

01.09.2020 = 16, Inzidenz 14,12 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

01.09.2020 = 357; von den 357 Personen sind 320 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 302 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid aktuell 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung; davon 1 Person auf der Intensivstation.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Neue Coronaverordnungen ab dem 1. September

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung, die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung bis zum 15. September verlängert. Die aktualisierten Verordnungen gelten ab heute. Nachstehend die wesentlichen Änderungen im Überblick. 

Coronaschutzverordnung ab 1. September

Neu aufgenommen ist die rechtliche Verankerung des Infektionsgeschehen-Monitorings im neuen § 15a. Bedeutet: Die Gesundheitsämter beobachten mit Unterstützung des Landeszentrums Gesundheit fortlaufend das lokale, regionale und landesweite Infektionsgeschehen. Ein wesentlicher Indikator ist dabei die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz). Liegt die 7-Tages-Inzidenz eines Kreis oder einer kreisfreie Stadt über dem Wert von 35, stimmen die betroffene Kommune, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. In die Beratung ist in diesen Fällen auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales einzubeziehen. 

Bei Veranstaltungen, Versammlungen und Angeboten mit gleichzeitig mehr als 500 teilnehmenden Personen muss das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept jetzt auch darlegen, wie die An- und Abreise der Personen unter Einhaltung der Belange des Infektionsschutzes erfolgt (§ 2b, Absatz 1). Neu ist auch: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern, die ab 12. September stattfinden, müssen die Kommunen vor der Erteilung der Genehmigung das Einverständnis des Gesundheitsministeriums einholen (§ 2b, Absatz 3). Und: Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. Dezember untersagt. Was eine „Großveranstaltung“ ist, bezieht sich dabei nicht auf die Personenzahl, sondern auf die Infektionsrelevanz der Veranstaltung (Schützenfeste, Straßenfeste, Musikfestivals etc.), § 13 Absatz 4.

Coronabetreuungsverordnung ab 1. September

Die Maskenpflicht gilt weiter im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände. Die vorläufig bis zum 31. August 2020 geltende Pflicht, ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht eine Maske zu tragen, wird für das Sitzen am festen Sitzplatz aufgehoben (§ 1). 

Coronaeinreiseverordnung ab 1. September

Die Coronaeinreiseverordnung bleibt quasi unverändert. Änderungen sind für Mitte September angekündigt 

Testungen im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung negativ abgeschlossen

Die Testung der rund zwanzig Schülerinnen und Schüler der Einzelhandelsklasse des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung sowie dreier Lehrerinnen und Lehrer (siehe Presseinformation vom 22.08.2020) ist abgeschlossen: Alle Ergebnisse liegen vor und sind negativ.  


31.08.2020: Krisenstab empfiehlt weiterhin das Tragen von Alltagsmasken im Unterricht

Der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid empfiehlt die Beibehaltung des Tragens von Schutzmasken/Alltagsmasken auch im Unterricht in den Weiterführenden Schulen der Stadt Remscheid flächendeckend in allen Schulformen. Der Krisenstab der Stadt Remscheid bittet darum, dass das Lehrpersonal, die Schüler*innen und ihre Eltern dafür Sorge tragen, dass im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung auch im Unterricht weiterhin Masken getragen werden, um sich selbst und andere Personen vor der COVID-19-Virusinfektion schützen.

Hintergrund dieses Empfehlung ist die Beendigung der zum Schuljahresbeginn vom Land NRW per Erlass verfügte Maskenpflicht im Unterricht mit Ablauf des heutigen Tages (31.08.2020). Auf den Fluren, in Gemeinschaftsräumen und auf den Schulhöfen bleibt das Tragen der Alltagsmasken nach Coronaschutzverordnung weiter vorgeschrieben.

Der Krisenstab der Stadt Remscheid sieht im Tragen von Masken auch im Unterricht weiterhin einen bedeutenden und wirksamen Schutz der Schüler*innen, Lehrer*innen und ihrer Familien, um die Verbreitung des Virus in den Schulen zu vermindern. Im Schulalltag gehören Reinigung, Hygiene, Distanz , effektive Lüftung und Masken zu den Möglichkeiten der Verhinderung der COVID-19-Ausbreitung. Zwar bieten die Alltagsmasken keinen umfassenden Schutz vor Infektionen, aber sie verhindern das unkontrollierte, hochkonzentrierte Ausströmen von Aerosolen (mit der Atemluft beim Sprechen ausgestoßene feinste Tröpfchen) nach vorne – in Richtung eines gegenüber oder vor einem sitzenden Menschen. Es gelangen zwar auch mit der Maske Aerosole in die Raumluft – in Kombination mit regelmäßigem, gründlichen Lüften ist die Maske aber durchaus ein wirksamer Faktor des Infektionsschutzes. Bei voller Klassenstärke können die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Die beiden Hauptübertragungswege – über Tröpfchen und Aerosole - sollten daher weiterhin durch Masken und Lüften so gut wie möglich eingeschränkt werden.

Zudem kann bei der Beurteilung der Notwendigkeit einer vom Gesundheitsamt auszusprechenden häuslichen Quarantäne das Tragen einer Schutz-/Alltagsmaske ein entscheidender Faktor sein.

Schuldezernent und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus: „Die Maskenpflicht ist aus Sicht des Krisenstabes ein wesentlicher Bestandteil des derzeit geringen Infektionsgeschehens in Remscheid. Es mussten nur vereinzelt Maßnahmen an Schulen ergriffen werden, fast überall war durchgehend Präsenzunterricht möglich. Unterricht, den unsere Kinder nach der langen Zeit des Distanzunterrichtes im vergangenen Schuljahr dringend benötigen.“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern für die bisherige disziplinierte Einhaltung der Maskenpflicht; insbesondere bei den hohen Temperaturen zum Schuljahresstart war dies sicherlich eine große Herausforderung. Er appelliert dringend, nun im Rahmen einer freiwilligen Verpflichtung weiterhin so besonnen und mit großem Verantwortungsbewusstsein zu handeln.

Der Krisenstab behält sich für den Fall eines massiven lokalen Anstiegs der Infektionszahlen ausdrücklich eine verpflichtende Regelung zum Tragen einer Alltagsmaske auch im Unterricht vor.

Der Krisenstab der Stadt Remscheid und ein Großspender stellten seit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs im vergangenen Schuljahr übrigens 52.000 Schutzmasken zur Verfügung, damit Schüler*innen, die keine Maske besitzen oder eine Maske vergessen haben, immer mit Masken versorgt werden können. Es ist sichergestellt, dass die Bestände der Schutzmasken für die Schulen im weiteren Verlauf der COVID-19-Pandemie bei Bedarf aufgestockt werden.


27.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

27.08.2020 = 36 (+ 4 Neuinfektionen; +2 Altfälle vom 16. und 18. August ohne Relevanz für aktuelle 7-Tage-Inzidenz) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 122

26.08.2020 = 127

27.08.2020 = 100 

***KORREKTUR***

Vorgestern (25.08.) hat es an dieser Stelle einen Übertragungsfehler gegeben. Die korrekten Zahlen für vorgestern und gestern werden nachgemeldet.

******************************************* 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

27.08.2020 = 7 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

27.08.2020 = 22, Inzidenz 19,41 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

27.08.2020 = 347; von den 347 Personen sind 311 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 293 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


26.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

26.08.2020 = 30 (+3 zum Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 182 

***ENTSCHULDIGUNG***

Gestern (25.08.) hat es an dieser Stelle einen Übertragungsfehler gegeben. Fälschlicherweise wurde hier die zu hohe Anzahl 182 vermeldet.

Zurzeit wird an der Korrektur gearbeitet.

Mit morgiger Presseinformation werden die korrekten Zahlen für gestern und heute nachgemeldet.

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Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

26.08.2020 = 5 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

26.08.2020 = 22, Inzidenz 19,41 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

26.08.2020 = 341; von den 341 Personen sind 311 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 293 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


25.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

25.08.2020 = 28 (+3 zum Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

25.08.2020 = 182 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

25.08.2020 = 7 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

25.08.2020 = 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

25.08.2020 = 338; von den 338 Personen sind 310 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 292 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell eine an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


24.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

22.08.2020: 31 (+4 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

23.08.2020: 27 (+4 Vortag; 8 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

24.08.2020: 28 (+2 Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

22.08.2020: 138

23.08.2020: 124

24.08.2020: 139 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

22.08.2020: 13

23.08.2020: 9

24.08.2020: 13 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

22.08.2020: 17, Inzidenz 15,0

23.08.2020: 20, Inzidenz 17,64

24.08.2020: 19, Inzidenz 16,76 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

22.08.2020: 329; von den 329 Personen sind 298 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 280 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

23.08.2020: 333; von den 333 Personen sind 306 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 288 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

24.08.2020: 335 ; von den 335 Personen sind 307 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 289 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


22.08.2020: Positive Testungen führen zu weiteren Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz an Schulen | Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung und Albert-Einstein-Gesamtschule betroffen

Die Positivtestung an Remscheider Schulen reißt nicht ab: Heute wurde dem Remscheider Gesundheitsamt das positive Covid-19-Testergebnis einer erwachsenen Remscheiderin, die am Dienstag, 18. August, die Einzelhandelsklasse des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung besucht hatte, mitgeteilt. In der Folge gilt für rund 20 Schülerinnen und Schüler der Einzelhandelsklasse eine angeordnete häusliche Quarantäne, weil sie mit der infizierten Person über einen längeren Zeitraum zusammen in der Klasse waren. Gleiches gilt für 3 Lehrerinnen und Lehrer, die die Klasse am 18. August unterrichtet haben. Die Quarantäne gilt bis einschließlich Freitag, 4. September. Zum Ende der Isolation erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen. Die Schule wird außerdem die Ausbildungsbetriebe der unter Quarantäne gesetzten Personen darüber informieren, dass sie am kommenden Montag (24.08.) nicht kommen werden. 

Die erwachsene Remscheiderin ist Mitglied eines Familienverbundes, der am 2. August nach seiner Rückkehr aus einem RKI-gelisteten Risikogebiet freiwillig am Flughafen auf das Coronavirus getestet worden ist. Alle Abstriche blieben bei dieser Testung negativ. Als sich bei der in Ausbildung befindlichen Person Erkältungssymptome einstellten, erfolgte am Freitag, 21. August, ein zweiter Abstrich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung an der Burger Straße – mit positivem Ergebnis, wie dem örtlichen Gesundheitsamt heute mitgeteilt wurde. Sie ist bis einschließlich 4. September in angeordneter häusliche Quarantäne gesetzt. 

Für ihre Klassenkameradinnen und Klassenkameraden wird das örtliche Gesundheitsamt – anders, als in vergleichbaren Fällen von Quarantänen im Schulbetrieb – häusliche Quarantänen nicht freiwillig machen, sondern anordnen. Sie stehen in einem Beschäftigungsverhältnis mit möglichen Ansprüchen des Arbeitgebers zum Ausgleich der weiter anfallenden Ausbildungsvergütungen. Auch die drei betroffenen Lehrkräfte werden Quarantäne festgesetzt. Zur Sicherheit: Sie haben sich mit Maske geschützt und Abstand gehalten. 

Weitere Personen sind von Quarantänemaßnahmen nicht betroffen. Ein Ansteckungsrisiko in oder außerhalb der Schule ist nach RKI-Richtlinien nach jetziger Kenntnis nicht anzunehmen.

Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt. 

Aus dem gleichen Familienverbund der oben berichteten Positivtestung mit Auswirkungen auf den Betrieb des Berufskollegs stammt ein gleichfalls positiv getestetes Schulkind der Albert-Einstein-Gesamtschule. Als Geschwisterkind hat es ebenso an der ersten Testung am Flughafen teilgenommen und, als es sich leicht erkältet fühlte, auch einen Abstrich im Testzentrum mitgemacht. Seit heute steht fest: Es trägt das Coronavirus. 

Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es trotz Mundschutz und Abstand die anderen rund 160 Schülerinnen und Schüler derselben Jahrgangsstufe 8 und der im Jahrgang eingesetzten rund 14 Lehrerinnen und Lehrer angesteckt hat, wird für alle eine freiwillige Quarantäne bis Donnerstag, 3. September, ausgesprochen. Weil coronabedingt jede Jahrgangstufe der Gesamtschule nach Aussage der Schule einen separaten Pausenbereich nutzt, kann unterstellt werden, dass es keinen direkten Kontakt zwischen den einzelnen Jahrgängen und damit auch keinen direkten Kontakt zwischen diesen Schülergruppen gegeben hat. Ein unmittelbares Ansteckungsrisiko ist demnach nicht anzunehmen. 

Die zwischenzeitlich obligatorische Testung vor Rückkehr in den Schulbetrieb wird selbstverständlich auch für diese betroffenen Personen sichergestellt. Genauso wie eine umfassende Eltern- und Lehrerinformation von Seiten der Schule. Und auch hier gilt: Weitere Personen sind von Quarantänemaßnahmen nicht betroffen. 

Aufgrund der bereits in der letzten Woche ausgesprochenen Quarantäne für zwei Lehrerinnen und Lehrer sowie der nun zusätzlich in Quarantäne gesetzten Lehrkräfte ist fraglich, ob der Schulbetrieb aufrecht erhalten bleiben kann. Die Antwort hierüber liegt in der Zuständigkeit des Schuldezernenten – bei der Bezirksregierung Düsseldorf angesiedelt – und der Schulleitung. Die Schule wird hierüber gesondert informieren.


Positive Testung eines Kindes führt zu Quarantänemaßnahmen am Leibniz-Gymnasium

Heute wurde dem Remscheider Gesundheitsamt das positive Covid-19-Testergebnis eines Wuppertaler Kindes, das die Klasse 9b des Remscheider Leibniz-Gymnasiums besucht, mitgeteilt. In der Folge gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die mit dem betroffenen Kind über einen längeren Zeitraum zusammen in der Klasse waren, eine freiwillige häusliche Quarantäne bis einschließlich Donnerstag, 3. September. Gleiches gilt für 4 Lehrerinnen und Lehrer, die das betroffene Kind unterrichtet haben. Zum Ende der Isolation erfolgt eine Testung durch das Gesundheitsamt. Die Schule und das Gesundheitsamt werden die betroffenen Eltern und Lehrkräfte zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen.  

Das in Wuppertal lebende Kind hat das Remscheider Leibniz-Gymnasium bis Mittwoch, 19. August, besucht. Noch am selben Tag hat sich die Familie in eine freiwillige häusliche Quarantäne begeben, da im beruflichen Umfeld ein Coronafall gemeldet worden war. Über das Ergebnis der nachfolgenden Covid-19-Testung am 21. August wurde das Remscheider Gesundheitsamt heute informiert. 

Die häusliche Quarantäne innerhalb der Schülerschaft im Leibniz-Gymnasium betrifft nicht nur die Klasse 9b, sondern auch einige Schülerinnen und Schüler aus dem Parallelklassen 9a und 9c. Mit einzelnen von ihnen war das infizierte Kind in klassenübergreifender Kooperation unterrichtet worden. Und die Quarantäne erfolgt vorsorglich: Da die Schülerinnen und Schüler genauso wie alle Lehrkräfte auf dem Schulgelände und im Unterricht einen Mund-Nasenschutz tragen und Abstand halten, ist ein Ansteckungsrisiko im Schulbetrieb nach RKI-Richtlinien nach jetziger Kenntnis nicht anzunehmen. 

Zum Ende der Quarantäne wird das örtliche Gesundheitsamt die 43 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen 9a, b und c sowie die 4 betroffenen Lehrkräfte auf das Coronavirus testen. Das gibt Sicherheit und Beruhigung für ihre Rückkehr in den Schulalltag.

Ort und Zeit des Abstrichs werden den Betroffenen rechtzeitig mitgeteilt. 

Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich. 

Für die 43 Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt.


21.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 24. bis 28. August geöffnet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

21.08.2020: 31 (+2 Vortag; 0 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

21.08.2020: 133 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

21.08.2020: 11 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

21.08.2020: 13, Inzidenz 11,47 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

21.08.2020: 325; von den 325 Personen sind 294 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 276 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 24. bis 28. August geöffnet 

Grundsätzlich gilt: Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt. Ergänzend dazu bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 24. bis 28. August von 11 bis 15 Uhr Testmöglichkeiten an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.


20.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

20.08.2020: 29 (+4 Vortag; 5 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

20.08.2020: 131 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

20.08.2020: 8 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

20.08.2020: 12, Inzidenz 10,59 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

20.08.2020: 323; von den 323 Personen sind 294 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 276 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


19.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring Juni/Juli/August erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

19.08.2020: 30 (+1 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

19.08.2020: 143 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

19.08.2020: 14 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

19.08.2020: 8, Inzidenz 7,06 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

19.08.2020: 319; von den 319 Personen sind 289 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 271 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Corona-Sozialmonitoring Juni/Juli/August erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Interessierte finden die 4. Ausgabe hier.


18.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

18.08.2020: 33 (+5 Vortag; 1 Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

18.08.2020: 133 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

18.08.2020: 13 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

18.08.2020: 13, Inzidenz 11,47 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

18.08.2020: 318; von den 318 Personen sind 285 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 267 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


17.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

15.08.2020: 31 (+0 Vortag; 4 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

16.08.2020: 31

17.08.2020: 29 (+1 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

15.08.2020: 146

16.08.2020: 134

17.08.2020: 135

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

15.08.2020: 26

16.08.2020: 26

17.08.2020: 26

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

15.08.2020: 16, Inzidenz 14,12

16.08.2020: 13, Inzidenz 11,47

17.08.2020: 14, Inzidenz 12,35

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

15.08.2020: 312; von den 312 Personen sind 281 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 263 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

16.08.2020: 312; von den 312 Personen sind 281 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 263 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

17.08.2020: 313; von den 313 Personen sind 284 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 266 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


14.08.2020: Positive Testung einer Lehrkraft führt zur 14-tägigen Schließung der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg

Zwanzig Lehrerinnen und Lehrer sowie OGS-und sonstige Schulbeschäftigte der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg treten ab heute eine 14-tägige häusliche Quarantäne an, weil sie in Verdacht stehen, sich auf einer außerschulischen Veranstaltung am Dienstag, 11. August, mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Ohne sie kann der Schulbetrieb nicht aufrecht erhalten werden. Aus diesem Grund schließt die Stadt Remscheid als Schulträger in Abstimmung mit dem Schulamt die Grundschule bis inklusive Mittwoch, 26. August. Auch die OGS wird für diesen Zeitraum geschlossen.  

Eine Lehrkraft der Gemeinschaftsgrundschule Hasenberg hat sich gestern im Rahmen des freiwilligen 14-tägigen Testangebots für Lehrerinnen und Lehrer auf Corona testen lassen. Das positive Testergebnis wurde heute mittgeteilt; die Lehrkraft weist keinerlei Krankheitssymptome auf. Seitdem befindet die Person sich in Quarantäne. Ein Ansteckungsrisiko im Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler hat es Dank Abstandsregelungen und Maskenpflicht nicht gegeben. Die Lehrkraft war nicht im Unterricht eingesetzt.

Den betroffenen Lehrerinnen und Lehrern wird zusätzlich empfohlen, sich gegen Ende der Isolation im Testzentrum des Gesundheitsamtes auf Covid 19 testen zu lassen.

Die Frage einer eventuellen Notbetreuung wird derzeit im Schulministerium NRW geklärt.

Für die 164 Schülerinnen und Schüler wird statt des Präsenzunterrichtes nun Distanzunterricht erteilt.

Für dreizehn der betroffenen Personen ist das örtliche Gesundheitsamt zuständig – sie sind Remscheiderinnen und Remscheider.

Für Medienrückfragen steht Beig. Thomas Neuhaus, Schuldezernent und Leiter des Krisenstabes zur Verfügung: Tel.: 0151/67 52 92 07


14.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung bleibt geöffnet │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 auch am kommenden Wochenende geschaltet

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

14.08.2020: 35 (+ 1 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen)

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

14.08.2020: 126

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

14.08.2020: 28

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

14.08.2020: 18, Inzidenz 15,88

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

14.08.2020: 312 (+ 1 Vortag); von den 312 Personen sind 277 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 259 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

14.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

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Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung für Remscheiderinnen und Remscheider weiter vom 17. bis 21. August geöffnet 

Grundsätzlich gilt: Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt. Ergänzend dazu bietet das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) auch in der kommenden Woche vom 17. bis 21. August von 11 bis 15 Uhr Testmöglichkeiten an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden. 

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Eine Liste der örtlichen Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier: https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf. Die Liste wird täglich aktualisiert. 

Personen, die nicht Remscheiderinnen und Remscheider sind, werden gebeten, sich in ihrem Wohnort testen zu lassen.

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Bergisches ServiceCenter │ Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende geschaltet

Für alle Fragen zur Corona-Pandemie steht auch am kommenden Wochenende die Remscheider Hotline (0 21 91) 16 - 2000 beim Bergischen ServiceCenter zur Verfügung: jeweils samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr. 

Allgemeine Fragen zu Risikoländern und Quarantänebestimmungen beantworten das Auswärtige Amt, das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut umfassend auf ihren Homepages:

13.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

13.08.2020: 37 (+ 1 Vortag; 6 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

13.08.2020: 127 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

13.08.2020: 30 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

13.08.2020: 21, Inzidenz 18,53 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

13.08.2020: 311 (+ 1 Vortag); von den 311 Personen sind 274 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 256 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

13.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


12.08.2020: Positive Testung einer Lehrerin führt nicht zur AES-Schließung

Die heutige positive Testung einer nicht in Remscheid lebenden Lehrerin an der Albert-Einstein-Schule Remscheid führt nicht zur Schließung der Gesamtschule mit rund 1200 Schüler*innen. Die betroffene Lehrerin, ihre Schulklasse und ein im Unterricht anwesender Lehrer bleiben aus Gründen der Sicherheit ab heute in 14-tägiger häuslicher Quarantäne. Es steht ihnen frei, sich gegen Ende der Isolation im Testzentrum des Gesundheitsamtes freiwillig auf Covid 19 testen zu lassen. Das Gesundheitsamt wird die betroffenen Eltern zeitnah mit allen Details zum weiteren Vorgehen versorgen. Auch die Schule wird auf ihrer Homepage informieren. 

Die heute auf Covid 19 positiv getestete Lehrerin der Remscheider Gesamtschule hat alles richtig gemacht und überaus verantwortungsvoll reagiert: Als  sich bei ihr am vergangenen Wochenende leichte Erkältungssymptome einstellten, ließ sie sich in Abstimmung mit der Schulleitung zur Sicherheit halber gleich am Montagmorgen (10.08.) auf das Coronavirus testen.

Der Test wurde mit zwei Abstrichen durchgeführt: ein Abstrich im Rachen und einer in der Nase. Heute Morgen, passend zum Schulstart, gab die konsultierte Arztpraxis (Anmerkung: keine Remscheider Arztpraxis) Entwarnung: Das Testergebnis sei negativ, so hieß es und sie könne daher ihrer Arbeit nachgehen. Also machte sich die Pädagogin ins Schulgebäude auf und betrat ihre Klasse. Und das unter Beachtung des gehörigen Mindestabstandes zu den Kindern und einem Fachkollegen, der heute zeitglich in der Klasse im Einsatz war. Und geschützt mit einem Mund-Nasen-Schutz ohne direkten Kontakt zu einem ihrer 27 Schülerinnen und Schüler. 

Während des Vormittags ereilte sie dann ein zweiter Anruf aus ihrer Arztpraxis, in dem der behandelnde Arzt das zuvor als negativ bezeichnete Testergebnis revidierte. Der zweite der beiden Abstriche hatte ein positives Testergebnis gezeigt. Die Lehrerin verließ darauf umgehend das Schulgelände, die betroffene Schulklasse der 7. Jahrgangsstufe wurde nach Hause geschickt.

Die Situationsanalyse zeigt: Nach den geltenden RKI-Richtlinien gibt es keinerlei Veranlassung dazu, Schutzmaßnahmen für den Lehrerkollegen oder die Schüler*innen einzuleiten. Tatsächlich hat es für alle Beteiligten aus medizinischer Sicht keine Infektionsgefahr gegeben. Alle Schutzmaßnahmen wurden eingehalten. Und dennoch: Zur besonderen Vorsicht legt das Gesundheitsamt dem heute im Klassenraum anwesenden Lehrer und den 27 Schülerinnen und Schülern eine freiwillige häusliche Quarantäne auf und sorgt dafür, dass sie im Gesundhausamt zum Ende der Quarantänezeit – wahrscheinlicher Testtag ist der 24. August – abgestrichen werden. Das gibt Sicherheit und Beruhigung für ihre Rückkehr in den Schulalltag. 

Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.


12.08.2020: Zahlen aktuelle Gesundheitslage │ Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein informiert über online über Covid 19-Testungen

Zahlen aktuelle Gesudnheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

12.08.2020: 42 (+ 6 Vortag; 3 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

12.08.2020: 118 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

12.08.2020: 31 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

12.08.2020: 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

12.08.2020: 310 (+ 6 Vortag); von den 310 Personen sind 268 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 250 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

12.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell kein an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein informiert online über Covid 19-Testungen

Auf der Webseite www.coronavirus.nrw stellt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fortlaufend aktuelle Informationen, die wichtigsten Links sowie häufige Fragen und Antworten (FAQs) rund um das Coronavirus bereit.

Auf der Seite https://coronavirus.nrw/patienteninformationen/ finden sich beispielsweise hilfreiche Kundeninformationen zur Covid 19-Testung.

Eine Liste der sieben Remscheider Arztpraxen, die Covid 19-Abstriche durchführen, finden Interessierte hier auf Seite 9:

https://coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/08/testpraxen_nordrhein.pdf.

Die Liste wird täglich aktualisiert. 

In Remscheid bietet außerdem das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) Testmöglichkeiten in der Woche vom 10. bis 14. August jeweils von 11 bis 15 Uhr an.

Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden.


12.08.2020: Aktueller Hinweis zur Gesundheitslage │ Neue CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO gelten bis 31. August

Aktueller Hinweis zur Gesundheitslage │Vorabinformation: Positive Testung an der AES

Nach unseren Informationen hat eine nicht in Remscheid wohnende Lehrerin der Albert-Einstein-Schule heute Morgen während des Unterrichts die Information erhalten, dass sie coronapositiv getestet wurde.

Die Lehrerin, ein anwesender Kollege und die gesamte Klasse wurden zunächst unter Quarantäneauflagen nach Hause geschickt. Das Gesundheitsamt, die Schulverwaltung und die Schule klären derzeit den genauen Sachverhalt und werden im Laufe des Tages in Abstimmung mit dem Corona- Krisenstab die entsprechend erforderlichen Maßnahmen veranlassen. 

Hierüber werden wir gesondert informieren.

CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO sind fortgeschrieben. Die ab heute gültigen Verordnungen gelten bis einschließlich 31. August.

CoronaSchVO mit Hygiene- und Infektionsstandards und Bußgeldkatalog sowie CoronaBetreuungsVO und CoronaEinrVO sind fortgeschrieben. Die ab heute gültigen Verordnungen gelten bis einschließlich 31. August. 

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 12. August gültigen Fassung schreibt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen fest (§ 2). Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und werden unmittelbar mit einem Bußgeld von 150 geahndet.

Neu in der ab 12. August gültigen Coronabetreuungsverordnung ist die Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und vorläufig bis zum 31. August ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht (§ 1). Ab Montag, 17. August, nehmen die Kindertagesbetreuungsangebote den Regelbetrieb in der Pandemie auf und es gilt wieder der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang (Fassung von § 2 ab 17. August).

Die fortgeschriebene Coronaeinreiseverordnung enthält nur marginalen Änderungen der bisher geltenden Regelungen. 

!! Hinweis der örtlichen Ordnungsbehörde !!

Die Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten sind weiter dazu aufgerufen, die Regelungen der CoronaSchVO und der Hygienekonzepte einzuhalten. Immer wieder werden bei stichprobenartigen Kontrollen Verstöße festgestellt, die je nach Schwere oder Häufung ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit Geldbuße zur Folge haben.

Zum Schutz vor Corona ist mindestens genauso wichtig, die vorgeschriebenen Anwesenheitslisten korrekt zu führen. Nur so ist sichergestellt, dass Personen ausfindig gemacht werden können, die sich im Restaurant oder in der Kneipe möglicherweise angesteckt haben. Diese sogenannte Kontaktpersonennachverfolgung ist also für die Unterbrechung der Infektionsketten und damit für den Infektionsschutz unverzichtbar.


11.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │Keine Tage der offenen Tür an Remscheids Grundschulen

Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

11.08.2020: 39 (+ 10 Vortag; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

11.08.2020: 106 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst:

11.08.2020: 27 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

11.08.2020: 20, Inzidenz 17,64 

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

11.08.2020: 304 (+ 10 Vortag); von den 304 Personen sind 265 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 247 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

11.08.2020: Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Keine Tage der offenen Tür an Remscheids Grundschulen

Entgegen bereits erfolgter Ankündigungen können coronabedingt in diesem Jahr an den Grundschulen keine Tage der offenen Tür angeboten werden.


10.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Anzahl der Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

08.08.2020: 31 (+1 Vortag)

09.08.2020: 31

10.08.2020: 31 (+ 2 Vortag; 2 Personen wurden von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen) 

Darüber hinaus nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben:

08.08.2020: 124 (+/-0 Vortag)

09.08.2020: 106

10.08.2020: 93 

Anzahl der Reiserückkehrenden aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst.:

08.08.2020: 39 (-8 Vortag)

09.08.2020: 25

10.08.2020: 18 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert. 

Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit 7-Tage-Inzidenz:

08.08.2020: 14, Inzidenz 12,35 (Vortag 20 Neuinfektionen, Inzidenz 17,64)

09.08.2020: 13, Inzidenz 11,47

10.08.2020: 11, Inzidenz 9,70

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

08.08.2020: 292 (+1 Vortag)

09.08.2020: 292

10.08.2020: 294 

Von den 294 Personen sind 263 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 245 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid aktuell 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


08.08.2020: Coronatest für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende

Freiwillige Testungen für Beschäftigte an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Reiserückkehrende finden primär bei den Hausärzten statt.  

Für alle Testpersonen, die nicht hausärztlich versorgt werden oder deren Hausärzte keine Tests durchführen, hat die Kassenärztliche Vereinigung folgende Alternativen geschaffen:

Das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) bietet Testmöglichkeiten in der Woche vom 10. bis 14. August jeweils von 11 bis 15 Uhr an. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten muss gerechnet werden.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über das Büro der Kassenärztlichen Vereinigung Kreisstelle Stadt Remscheid Telefon (02191) 13-4458 eine Liste von Hausärzten zu erfragen, die zusätzliche Testmöglichkeiten anbieten. 

Seit dem 3. August haben alle Beschäftigen in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen die Möglichkeit, sich bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus testen zu lassen. Hierzu gibt es eine Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung, in der das genaue Procedere festgehalten ist. Details hierzu können der Presseerklärung des Landes NRW entnommen werden.

Die für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen geltende freiwillige Testmöglichkeit auf Kosten des Landes Nordrhein-Westfalen gilt mit der Aufnahme des Regelbetriebs nach den Sommerferien auch für alle an öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen. Im Zeitraum 10. August bis 9. Oktober können sich die Beschäftigten alle 14 Tage freiwillig testen lassen. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen. 

Für Rückkehrende aus Risikogebieten gilt ab Samstag, 8. August, eine Testpflicht. Wer dann aus einem Risikogebiet einreist, muss ein aktuelles negatives Testergebnis mitbringen oder sich nach der Rückkehr testen lassen. Die Tests sind für die Reisenden kostenlos. Zu den internationaler Risikogebieten zählen viele beliebte Urlaubsdestinationen wie Ägypten, USA, Türkei, die Malediven oder Südafrika. Und auch viele Balkanstaaten wie Albanien, Bosnien und Herzegowina oder Serbien gehören dazu (Bezugsquelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html).

Über die Corona-Pflichttests ab Samstag, 8. August, informiert die Bundesregierung hier.


07.08.2020: Bergisches ServiceCenter │Längere Wartezeiten unter (0 21 91) 16 - 00 & Corona-Hotline (0 21 91) 16 - 2000 am kommenden Wochenende für Reiserückkehrende

Das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal ist zur Zeit aufgrund des erhöhten Anrufaufkommens in seiner Erreichbarkeit eingeschränkt. Dadurch kann es für Anrufende zu längeren Wartezeiten kommen. Hierfür wird um Verständnis gebeten. Wer sein Anliegen auch schriftlich per Email oder auf dem Postweg erledigen kann, wird gebeten, diese Wege zu nutzen. 

Für alle Fragen zur Corona-Pandemie steht weiterhin die Remscheider Hotline (0 21 91) 16 - 2000 zur Verfügung. Mit Blick auf das Ferienende bietet diese Hotline an diesem Wochenende Extra-Sprechzeiten für Reiserückkehrende an: jeweils samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr. 

Wichtig: Die Corona-Hotline der Stadt sollte nicht für allgemeine Fragen zu Risikoländern und Quarantänebestimmungen genutzt werden. Diese Fragen beantworten das Auswärtige Amt, das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut umfassend auf ihren Homepages:


07.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Vier Neuerkrankungen mehr als am Vortag - Häusliche Quarantänen steigen weiter an

Es gibt mit heutigem Datum 30 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 124 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 47 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst.

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 20 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 17,64

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 291 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider, also 4 Personen mehr als am Vortag. Von ihnen sind 261 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 243 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


06.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Zwei Neuerkrankungen mehr als am Vortag l Häusliche Quarantänen steigen an

Es gibt mit heutigem Datum 26 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 119 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 49 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst. 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 17 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 15

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 287 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider, also 2 Personen mehr als am Vortag. Von ihnen sind 261 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 243 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Hinweis zur Feststellung der Fallzahlen

Stellt man die heute gemeldeten 26 Erkrankten den gestern 25 Erkrankten gegenüber, lässt sich vermeintlich „nur eine“ Neuinfizierung ableiten.

Tatsächlich sind es aber zwei. Denn von gestern auf heute ist eine Person genesen: 243 Genesene heute/242 Genesene gestern. Diese zählte in der gestrigen Statistik noch als erkrankte Person.

Es gilt also: 25 Erkrankte gestern plus 2 Neuinfektionen minus 1 genesene Person = 26 Erkrankte heute. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befinden sich in Remscheid 2 an COVID-19 erkrankte Personen in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

25 Erkrankte und 143 häusliche Quarantänen

Es gibt mit heutigem Datum 25 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Darüber hinaus gibt es 118 nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne befinden, weil sie in Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben.

Davon sind 52 Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Risikogebieten in gesetzlicher Quarantäne, die im Regelfall einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise umfasst. 

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in einer bestimmten Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar bezogen auf jeweils 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dieser Region.

In Remscheid hat es in den vergangenen sieben Tagen 18 Neuinfektionen gegeben.

Die 7-Tage-Inzidenz wird berechnet, indem man die Neuinfektionen der letzten sieben Tage durch die Bewohnerzahl Remscheids (aktueller Basiswert ist 113.350) teilt und mit dem Faktor 100.000 multipliziert.

Die heutige 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 15,88. 

Entwicklung der Fallzahlen insgesamt

Bis heute gibt es insgesamt 285 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 260 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 242 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Stationäre Versorgung von COVID-19 erkrankten Personen in Remscheid

Es befindet sich in Remscheid 1 an COVID-19 erkrankte Person in stationärer Behandlung.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


04.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Freiwillige Testungen auf das Coronavirus auch für Beschäftigte an Schulen in Nordrhein-Westfalen möglich

Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum 24 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Ursächlich für den Anstieg um 8 Infektionen von gestern auf heute sind vor allem Reiserückkehrende aus unterschiedlichen Urlaubsdestinationen, und zwar unabhängig von der Einteilung des Robert-Koch-Instituts in sogenannte Risikogebiete: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

Bis heute gibt es insgesamt 283 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 259 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

Freiwillige Testungen auf das Coronavirus auch für Beschäftigte an Schulen in Nordrhein-Westfalen möglich

Die Stadt Remscheid hat eine weitere Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen erreicht. Nun steht fest: Die für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen geltende freiwillige Testmöglichkeit auf Kosten des Landes Nordrhein-Westfalen gilt mit der Aufnahme des Regelbetriebs nach den Sommerferien auch für alle an öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen. Im Zeitraum 10. August bis 9. Oktober können sich die Beschäftigten alle 14 Tage freiwillig testen lassen. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen.  

Auch für Beschäftigte an Schulen gilt, dass die Testungen bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorranging bei den Hausärztinnen und Hausärzten stattfinden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit – insbesondere, wenn kein eigener Hausarzt vorhanden ist –, sich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) testen zu lassen. Das Testzentrum wird vorübergehend montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr betrieben. Terminabsprachen sind nicht möglich, mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Weitere Testmöglichkeiten können auch über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein erfragt werden. Kontakt: Kreisstelle Stadt Remscheid, Carmen Fleischmann, Telefon (0 21 91) 13 - 4458.

Zur Testung sind zwingend die Versichertenkarte, ein Arbeitgeberbescheinigung und ein Lichtbildausweis mitzubringen. 

Um eine Überlastung der Labore zu vermeiden, sind die Kalenderwochen 33, 35, 37, 39 und 41 für Testungen von Beschäftigten an Schulen verbindlich. 

Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021

Das Ministerium für Schule und Bildung hat ausführliche

Vorgaben und Hinweise zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021

erarbeitet.


03.08.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden:

  • 01.08.2020: 10
  • 02.08.2020: 13
  • 03.08.2020: 16

Insgesamt positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider:

  • 01.08.2020: 269
  • 02.08.2020: 272
  • 03.08.2020: 275

Anzahl von Personen, die aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden sind:

  • 01.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.
  • 02.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.
  • 03.08.2020: 259; 241 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


31.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (31. Juli) 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 268 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 256 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 238 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


31.07.2020: Freiwillige Testungen auf das Coronavirus für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen

Ab kommenden Montag (03.08.) haben alle Beschäftigen in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen die Möglichkeit, sich bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus testen zu lassen. Hierzu gibt es eine Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung, in der das genaue Procedere festgehalten ist. Details hierzu können der Presseerklärung des Landes NRW entnommen werden. 

Der betroffene Personenkreis wurde heute über das Jugendamt mit einem Informationsschreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW und entsprechenden lokalen Hinweisen versorgt. 

Grundsätzlich finden die Testungen dieses Personenkreises bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorranging bei den Hausärztinnen und Hausärzten statt. In Remscheid besteht zusätzlich – insbesondere wenn kein eigener Hausarzt vorhanden ist – die Möglichkeit, sich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) testen zu lassen. Ab Montag, 3. August, steht das Testzentrum von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung. Terminabsprachen sind nicht möglich; mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Zur Testung sind zwingend die Versichertenkarte, die Arbeitgeberbescheinigung und ein Lichtbildausweis mitzubringen. 

Das Gesundheitsamt bzw. der öffentliche Gesundheitsdienst ist in diese freiwilligen Testungen nicht involviert. Selbstverständlich unterstützt die Stadt Remscheid jedoch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, beispielsweise durch die Überlassung der Räumlichkeit Testzentrum, die gegebenenfalls erforderliche Bereitstellung von Schutzmaterialien und auch durch eine personelle Unterstützung in der Startphase. 

Für die ab der darauffolgenden Woche angekündigten freiwilligen Testungen für Beschäftigte an Schulen werden Detailregungen des Landes in der kommenden Woche erwartet, über die dann selbstverständlich gesondert informiert wird.


30.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (30. Juli) 15 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 266 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 251 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 233 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

29.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt mit heutigem Datum (29. Juli) 17 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 266 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 249 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 231 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nach wie vor 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


27.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt seit Freitag, 24. Juli, bis heute gleichbleibend 15 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 262 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 247 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 229 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser für heute, dass sich nur noch 1 Person mit einer Covid-19-Infektion in stationärer Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


23.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell 13 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 259* positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 246 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell drei positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.) 

*Im Rahmen der Datenüberprüfung wurde eine  Bereinigung der Fallzahlen durchgeführt. 1 Person wurde unter falscher Anschrift erfasst.


23.07.2020: Was tun bei Reiserückkehr aus sogenannten Risikogebieten?

Wer von einer Reise aus einem Risikogebiet zurückkehrt, hat nach der aktuellen Coronaeinreiseverordnung wichtige Pflichten zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu erfüllen. Hierzu gehört zum einen, sich unmittelbar nach der Einreise nach Deutschland in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Zum anderen muss der Aufenthalt im Risikogebiet dem örtlichen Gesundheitsamt unmittelbar angezeigt werden. Auch grippeähnliche Symptome, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen könnten, sind sofort zu melden. Wer gegen diese Verhaltensregeln verstößt, handelt ordnungswidrig und riskiert ein empfindliches Bußgeld. 

Welches Land zu den aktuellen Risikogebieten gehört, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nach einer gemeinsamen Analyse. Als Voraussetzungen für ein Risikogebiet gilt beispielsweise, dass mehr als 50 Covid-19-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gezählt werden, die Test-Kapazitäten nicht ausreichend sind oder relevante Hygienebestimmungen nur unzureichend erfüllt werden. 

Zu den internationaler Risikogebieten zählen viele beliebte Urlaubsdestinationen wie Ägypten, USA, Türkei, die Malediven oder Südafrika. Und auch viele Balkanstaaten wie Albanien, Bosnien und Herzegowina oder Serbien gehören dazu (Bezugsquelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html, Abruf 23.07.2020, 11:53 Uhr). 

Die Verpflichtung zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne kann nur umgehen, wer sich einer molekularbiologischen Corona-Testung (PCR-Diagnostik zum Erregernachweis) unterzieht und hierüber dem örtlichen Gesundheitsamt ein ärztliches Attest vorlegt. Die Testung muss in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut akzeptierten und veröffentlichten Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. 

Im Kampf gegen das Corona-Virus gilt immer noch: Infektion vorbeugen durch Abstand waren, Mund-Nasen-Schutz tragen und Hygieneregeln beachten!

Den besten Schutz vor Corona bieten nach wie vor die drei gängigen Verhaltensregeln, auf die seit Beginn der Corona-Krise unzählige Plakate und Aufkleber in öffentlichen und privaten Einrichtungen, Bussen oder Geschäften hinweisen: erstens Abstand waren, zweitens Mund-Nasen-Schutz tragen und drittens Hygieneregeln wie richtiges Händewaschen und Niesen beachten! 

Hotline für medizinische Informationen

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 nimmt montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Anzeigen nach Einreiseschutzverordnung entgegen und beantwortet Fragen zur Quarantäne und konkrete medizinische Fragen. 

Unterstützung von Reisebüros erbeten

Ansässige Reisebüros und Reiseagenturen werden gebeten, mit ihrer Beratung zur Reiserückkehr aus Risikogebieten den Kampf gegen Corona zu unterstützen.


22.07.2020: Öffnung von Duschen und Umkleiden

Ab sofort sind auf allen Sportfreianlagen und in allen städtischen Sporthallen die Duschen und Umkleiden unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder geöffnet.

Linktipp:

Coronaschutzverordnung – gültig bis zum Ablauf des 11. August; § 9 enthält konkrete Regelungen zum Sport


22.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell 14 (Vortag 13) Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 260 (Vortag 259) positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 246 (Vortag gleichfalls 246) Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 228 (Vortag gleichfalls 228) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben.


20.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 259 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 245 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 227 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


17.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 253 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


16.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell acht Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 252 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet.

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


15.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 250 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

13.07.2020: Corona-Virus │ Zehnte MantelVO (Änderungen CoronaSchVO, CoronaBetrVO, CoronaEinrVO)

Die Zehnte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 12. Juli tritt am 15. Juli in Kraft. Sie enthält wesentliche Änderungen der Coronaschutzverordnung (Artikel 1), Änderung der Coronabetreuungsverordnung (Artikel 2) und Änderung der Coronaeinreiseverordnung (Artikel 3). 

Relevante Änderungen Coronaschutzverordnung

  • Paragraph 2b Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte

Für Einrichtungen und Veranstaltungsorte, an denen mehrere Veranstaltungen stattfinden, genügt die einmalige Erstellung und Vorlage eines Konzepts. 

  • Paragraph 8 Kultur

Konzerte und Aufführungen mit mehr als 300 (zuvor: 100) Zuschauern sind wieder zulässig.

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober untersagt. 

  • Paragraph 9 Sport

Die nicht-kontaktfreie Ausübung des Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetriebs ohne Mindestabstand während der Sportausübung ist mit bis zu 30 Personen auch in Hallen (zuvor: 10) wieder zulässig.

Das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer ist bis zu 300 (zuvor: 100) Personen erlaubt.

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens 31. Oktober 2020 untersagt. 

  • Paragraph 13 Veranstaltungen und Versammlungen

Jubiläen, Hochzeits-,Tauf-, Geburtstags- und Abschlussfeiern sind mit 150 (zuvor: 50 Teilnehmern) zulässig. Gleiches gilt für Beerdigungen. 

Bei allen beschrieben Lockerungen gilt:

Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz, Kontaktnachverfolgung etc. setzen nach wie vor den Rahmen, in dem die neuen Regelungen gelten.   

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 11. August außer Kraft. Solange bleibt also auch die Maskenpflicht (§ 2) bestehen.

Links


10.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell drei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 247 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


09.07.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Es gibt aktuell zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 246 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 244 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 226 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.

Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Interessierte finden hier die Neunte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 6. Juli (Mantelverordnung) sowie die Lesefassung CoronaSchVO ab 7. Juli und die Lesefassung CoronaEinrVO ab 7. Juli.

Relevante Neuerung der neuen Coronaschutzverordnung: Sie untersagt Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober (§ 13 Absatz 4). 

Die neue Fassung der Coronaschutzverordnung gilt bis 15. Juli.


02.07.2020: Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 1. Juli 2020

Hier finden Interessierte die CoronaSchVO vom 01.07.2020. Diese Verordnung tritt heute am 2. Juli in Kraft und mit Ablauf des 15. Juli außer Kraft. Beigefügt sind außerdem die Anlage zur CoronaSchVO vom 01.07.2020, die CoronaEinrVO vom 01.07.2020 und die CoronaBetrVO vom 01.07.2020


30.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage hat sich verändert: Es gibt aktuell zwei (zuvor drei) Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es damit insgesamt 244 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 242 (zuvor 241) Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 224 (zuvor 223) Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


24.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage hat sich verändert: Es gibt aktuell drei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es damit insgesamt 244 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich in Remscheid kein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung.


22.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Zweite Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO

Aktuelle Gesundheitslage

Die Gesundheitslage zeigt sich unverändert: Es gibt eine Remscheiderin, die an Covid-19 erkrankt ist und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befindet.

Bis heute gibt es insgesamt 242 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich kein COVID-19-Patient mehr in stationärer Behandlung.

Zweite Verordnung zur Änderung der Coronaschutzverordnung vom 10. Juni 2020 vom 19. Juni 2020

Interessierte finden hier die Zweite Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit Änderungen zu den Besuchsregelungen in stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie die CoronaSchVO ab 20.06.2020.


18.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Heute gibt es laut Gesundheitsamt eine Remscheiderin, die an Covid-19 erkrankt ist und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befindet.

Bis heute gibt es insgesamt 242 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Es befindet sich kein COVID-19-Patient mehr in stationärer Behandlung.


17.06.2020: Bericht und vorläufiges Resümee über die Arbeit des Krisenstabes COVID-19 der Stadt Remscheid

Die Anzahl der Bürgerinnen und Bürger, die in der Stadt Remscheid an dem Corona-Virus erkrankt sind, ist bei „0“ angekommen. Die Gesundheitslage durch die Corona-Pandemie hat sich somit in Remscheid in Bezug auf die nachgewiesenen Infektionen deutlich entspannt. Trotzdem ist Vorsicht weiterhin oberstes Gebot, da nicht abzusehen ist, ob weitere Corona-Infektionen festgestellt werden. 

Der vom Oberbürgermeister der Stadt Remscheid Burkhard Mast-Weisz am 26. Februar per Verfügung einberufene Krisenstab COVID-19 hat aus diesem Grund beschlossen, seine Arbeit vorläufig ruhend zu stellen und vorerst keine Sitzungen abzuhalten. Um sicherzustellen, dass die Koordination des Umgangs mit der Pandemie weiterhin gewährleistet ist und einem möglichen Neuanstieg der Infektionen mit einer bewährten Struktur und Arbeitsweise entgegnet wird, ist der Krisenstab über dessen Geschäftsführung weiterhin erreichbar. Die notwendigen Aufgaben zur Bekämpfung der Pandemie wie beispielsweise Testungen, Kontaktpersonennachverfolgung und Berichtswesen an die Bezirksregierung sind weiterhin aktiv.

Die erreichte positive Lage in der COVID-19-Pandemie stellt eine gute Gelegenheit dar, um über die Arbeit des Krisenstabes und der weiteren Institutionen in der Stadt rückblickend zu berichten und die Leistungen darzulegen. 

Interessierte finden den Bericht mit vorläufigem Resümee über die Arbeit des Krisenstabes COVID-19 der Stadt Remscheid (Stadt Remscheid, Krisenstab COVID-19; Stand 17.06.2020) hier.


17.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring Mai/Juni erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Die aktuelle Gesundheitslage zeigt sich stabil: Weiter gibt es laut Gesundheitsamt keine Remscheiderin und keinen Remscheider mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Außerdem gibt es keine angeordnete häusliche Quarantäne in der Remscheider Bevölkerung.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befindet sich ein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung. Der Patient wird nicht intensiv behandelt. Es handelt sich nicht um eine Remscheiderin oder einen Remscheider. 

Hinweis:

Ab heute wird von Montag bis Freitag die aktuelle Gesundheitslage vermeldet, wenn Änderungen eingetreten sind. Bei relevanten Lageveränderungen erfolgt außerdem am Wochenende und an Feiertagen eine öffentliche Information zum Thema.

Corona-Sozialmonitoring Mai/Juni erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. Das Monitoring beschrieb in der Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit fortlaufender Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten zu. Interessierte finden hier die 3. Ausgabe.


16.06.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung │Kommunales Integrationszentrum

Nach den Corona-bedingten Betriebseinschränkungen bietet das Kommunale Integrationszentrum ab Donnerstag, 25. Juni, wieder schulische Erstberatungen für neuzugewanderte Kinder und Jugendliche an.  

Die Familien benötigen eine Meldebescheinigung der Stadt Remscheid und können Termine telefonisch oder durch schriftlich Anfrage vereinbaren. 

Kontakte:

  • 5 -10 Jahre: Claudia Göncüoglu, Telefon (0 21 91) 16 2960 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
  • 10-15 Jahre: Kirsten Eger, Telefon (0 21 91) 16 2989 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

ab 16 Jahre: Christoph Sykulski, Telefon (0 21 91) 16 3267 Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


16.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 8. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Ein ganz wesentlicher Meilenstein im Kampf gegen das Corona-Virus in Remscheid ist erreicht: Mit dem heutigen Tag gibt es laut Gesundheitsamt keine Remscheiderin und keinen Remscheider mehr mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. Außerdem gibt es auch keine angeordnete häusliche Quarantäne mehr in der Remscheider Bevölkerung. Der Remscheider Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus hierzu: „Auf das heutige Niveau der nachgewiesenen COVID-19-Infektionen haben wir lange gemeinsam in der Stadt hingearbeitet. Wir können alle sehr glücklich sein, dass das Infektionsgeschehen bis heute so gut verlaufen ist. Stellvertretend für den Krisenstab möchte ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die durch ihre Verhaltensanpassung dazu beigetragen haben und damit Menschenleben in Remscheid gerettet haben.“ 

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 241 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 223 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befindet sich ein COVID-19-Patient in stationärer Behandlung. Der Patient wird nicht intensiv behandelt. Es handelt sich nicht um eine Remscheiderin oder einen Remscheider.

Achte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Dem Remscheider Corona-Krisenstab ist heute die Achte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 15. Juni 2020 (Mantelverordnung) sowie

zugegangen.  

Artikel 1 der Mantelverordnung beschreibt die geringfügige Änderungen der Coronaschutzverordnung vom 10. Juni 2020, Artikel 2 die marginale Änderung der Coronabetreuungsverordnung (Fassung ab 15. Juni 2020).

Die neue Fassung der Coronaschutzverordnung gilt bis 1. Juli.


15.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt stellt sich die Gesundheitslage weiter unverändert dar: Es gibt zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

In den Krankenhäusern befinden sich keine COVID-19 Patientinnen/Patienten mehr in stationärer Behandlung.


12.06.2020: Remscheider Corona-Krisenstab wechselt in sitzungsfreie Zeit

Unter Berücksichtigung der rückläufigen Infektionszahlen in Remscheid, der insgesamt als ruhig zu bezeichnenden Infektionslage im Regierungsbezirk Düsseldorf und der aktuellen Corona-Fallzahlenentwicklung in NRW hat der Krisenstab in seiner 64. Sitzung am 10. Juni beschlossen, mit einer Abschlusssitzung am kommenden Mittwoch (17.06.) in eine sitzungsfreie Zeit zu wechseln. Der Krisenstab und seine Alarmierungsbereitschaft bleiben selbstverständlich weiter bestehen.


12.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 7. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt stellt sich die Gesundheitslage unverändert wie folgt dar: Es gibt zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell zwei positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Siebte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Zwischenzeitlich liegen dem Remscheider Corona-Krisenstab die Siebte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 10. Juni 2020 (Mantelverordnung) sowie

vor. Interessierte finden die Unterlagen in der Anlage. 

Die neue Fassung der Coronaschutz-Verordnung tritt am Montag, 15. Juni, in Kraft und gilt bis zum 1. Juli.

Die neuen Regelungen im Einzelnen

Folgende Neuerungen sieht die angepasste Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen ab dem 15. Juni 2020 vor (Quelle https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/neue-fassung-der-corona-schutzverordnung-mit-weiteren-erleichterungen-gilt-ab?fbclid=IwAR2kKAYITPOoIATRKMAcHUy95R05MI1RJasCnIh0iwKVIW6YVlwiTcCEROI, Abruf 12.06.2020, 8:36 Uhr):

  1. Veranstaltungen und Festveranstaltungen

Veranstaltungen Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Personen sind unter Auflagen zu Abstands- und Schutzvorkehrungen erlaubt. Hier gelten Regelungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit der Zuschauer und Teilnehmer. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen. Diese sind nur in Abstimmung mit der entsprechenden Gesundheitsbehörde zulässig. Zudem bedürfen sie eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes. Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgung der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat.

Große Festveranstaltungen wie Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützen- und Weinfeste oder ähnliche Festveranstaltungen bleiben weiterhin bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. Das gilt auch für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sowie Sportfeste.

Private Festveranstaltungen

Veranstaltungen mit vornehmlich geselligem Charakter bleiben weiterhin untersagt. Ausnahmen gelten für Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern, die unter Auflagen wieder stattfinden können. Diese Festveranstaltungen sind mit höchstens 50 Teilnehmern möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden und die Teilnehmer im Sinne einer Rückverfolgung erfasst sind. Unter diesen Voraussetzungen kann etwa bei standesamtlichen Trauungen oder dem Zusammenkommen nach einer Beerdigung auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Diese Feiern können in abgetrennten Räumlichkeiten auch in gastronomischen Einrichtungen und Hotels wieder stattfinden.

  1. Handel, Museen und Gastronomie

Erleichterungen gelten ab 15. Juni auch für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel. Diese wird von einer Person pro zehn Quadratmeter auf eine Person pro sieben Quadratmeter der Verkaufsfläche des Ladengeschäfts erweitert. Dies gilt auch für die Besucherbegrenzungen in Museen und Ausstellungen sowie in Zoos und Tierparks.

Bars können nach den für die übrige Gastronomie geltenden Maßgaben für Hygiene- und Infektionsschutzstandards ihren Betrieb wieder aufnehmen. Clubs und Diskotheken bleiben weiterhin geschlossen. Auch Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen bleibt der Betrieb weiterhin untersagt.

  1. Erholungs- und Freizeiteinrichtungen

Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ab 15. Juni wieder möglich.

Floh- und Trödelmärkte können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts stattfinden. Auch vorübergehende Freizeitparks aus einer Mehrzahl von Schaustellerbetrieben können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden zugelassen werden.

Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder. Die Nutzungsbegrenzung auf Bahnenschwimmbecken entfällt.

  1. Sport

Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, Verwandte in gerader Linie oder Angehörige von zwei Haushalten wieder möglich. Im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden. In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer durch Datenerfassung sichergestellt werden. Auch Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts auch in geschlossenen Räumen und Hallen wieder zulässig.


10.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zwei Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 239 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 221 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben (Hinweis: Bei der zuletzt verstorbenen Person, Hinweis vom 8. Juni, handelt es sich um einen 95-jährigen Mann mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. Er verstarb außerhalb des Stadtgebietes Remscheid.). 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell fünf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 236 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 219 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell zwei positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. (Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


05.06.2020: Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen & Kindertagespflege

Am 8. Juni startet der Regelbetrieb in nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen, jedoch mit reduzierter Stundenzahl. Auch die Betreuung bei Tagespflegepersonen wird dann wieder aufgenommen. Das hatte der nordrhein-westfälische Familienminister Joachim Stamp vor einigen Tagen angekündigt. 

Vor diesem Hintergrund verzichtet die Stadt Remscheid für den Monat Juni – wie im April und Mai auch – auf die die Elternbeiträge. Für den Monat Juli ist dagegen wieder der volle Beitrag zu zahlen. Zuvor hatten sich das Land NRW und die kommunalen Spitzenverbände auf eine Regelung zur Finanzierung geeinigt. 

In allen Fällen bittet die Stadt darum, Überweisungen und bestehende Daueraufträge entsprechend anzupassen. Sollte der Elternbeitrag für Juni bereits überwiesen worden sein, wird automatisch zurück erstattet. Wer ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet hat, braucht nichts zu unternehmen, die Beiträge werden korrekt eingezogen. 

Da die Betreuung erst am 8. Juni startet, wird das Essensgeld für Juni 2020 um 10 Euro auf 30 Euro ermäßigt. Ab Juli sind wieder 40 Euro zu zahlen.


04.06.2020: Bürgerservice erweitert die Öffnung ab 8. Juni │Eingeschränkte Terminbuchung wieder online möglich

Nach den Corona-bedingten Betriebseinschränkungen bietet der Bürgerservice seit dem 6. Mai wieder einzelne Dienstleistungen an. Terminbuchungen sind seitdem auf schriftliche Anfrage hin möglich. Ab 8. Juni wird sich das ändern. Dann steht insbesondere für die Beantragung und Abholung von Ausweisdokumenten sowie An- und Ummeldungen des Wohnsitzes wieder ein Terminkontingent zur Verfügung, auf das über das Bergische ServiceCenter unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 22 00 oder im städtischen Internetportal unter www.remscheid.de zugegriffen werden kann. 

Der Bürgerservice der Stadt Remscheid umfasst außer dem Melde- und Ausweiswesen auch noch das Zulassungsgeschäft. Möglichst viele Dienstleistungen aus diesen Bereichen unter Coronaschutzauflagen zu erbringen, das war das Ziel aller Arbeitsprozesse in den vergangenen Wochen. 

Zulassungen durch Dienstleister

Zulassungen waren in der zurückliegenden Coronazeit ohne Vorgabe einer Höchstgrenze durch Inanspruchnahme von privaten Dienstleistern möglich. Kundenkontakte konnten auf diese Weise auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Der Service der privaten Dienstleister wurde sehr gut angenommen und wird daher bis auf Weiteres in gleicher Form aufrechterhalten. 

Bürgerservice startet besonderen Lieferdienst

Der Bürgerservice hat sich in Zeiten von Corona für einen ganz besonderen Service entschieden. Ab Mitte April lieferte er Personaldokumente, die vor dem Corona-Ausbruch und den damit verbundenen Restriktionen bei der Meldebehörde beantragt worden waren und zwischenzeitlich eingetroffen sind, persönlich an Remscheider Haushalte aus.

Bereits knapp die Hälfte der rund 1700 aufgelaufenen Ausweisdokumente hat auf diese Weise seine Besitzerin und seinen Besitzer gefunden, ohne dass eine persönliche Vorsprache im Dienstleistungszentrum erforderlich gewesen wäre.

Für die übrigen Dokumente sind gesonderte Abholtermine im Ämterhaus vorgesehen, über die noch informiert wird. 

Terminvereinbarung via E-Mail

Die Möglichkeit, Termine via E-Mail zu beantragen, ist bei vielen Remscheiderinnen und Remscheidern gut angekommen.

Allerdings: Die Resonanz war so hoch, dass eine zeitnahe Beantwortung der Terminanfragen leider schon nach kurzer Zeit nicht mehr möglich war.

Die Behörde sagt aber zu, dass alle E-Mails – mit einer zeitlichen Verzögerung – beantwortet werden. Eine Erinnerung ist nicht erforderlich.

Eingeschränkte Terminbuchung ab 8. Juni

Mit dem nächsten Schritt, Termine wieder online anzubieten, wird auch der Betrieb im Dienstleistungszentrum am Friedrich-Ebert-Platz weiter gelockert. Eine Terminbeantragung per E-Mail ist nicht mehr notwendig.

Weiterhin Priorität haben Umzüge innerhalb Remscheids, Zuzüge nach Remscheid und Ausweisdokumente für nachweislich stattfindende und dringende (zeitnahe) Reisen.

Zur Coronazeit werden weiter keine Bußgeldverfahren wegen verspäteter Ummeldung oder wegen eines Verstoßes gegen die Ausweispflicht eingeleitet.

Das Innenministerium NRW hat darauf hingewiesen, dass Deutschland mit einigen europäischen Staaten vereinbart hat, dass deutsche Reisdokumente bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identifikationsnachweis anerkannt werden sollten. Zu diesen Länder zählen unter anderem Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowenien.

Detaillierte Informationen hierzu finden Interessierte im Internetportal des Innenministeriums.

Dank vom Bürgerservice-Team

Der Gesundheitsschutz aller hat oberste Priorität. Er erfordert nach wie vor Einschränkungen im Dienstleistungsangebot des Bürgerservice, der unter Coronabedingungen schrittweise in seinen Normalbetrieb zurückkehrt.

Das Bürgerservice-Team bittet hierfür um Akzeptanz und bedankt sich bei all denjenigen, die Verständnis zeigen für die weiter bestehenden Betriebseinschränkungen.


04.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 235 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 218 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


03.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 241 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 234 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 217 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


02.06.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung │Fachdienst Steuern und Finanzbuchhaltung

Ab heute, 2. Juni, ist der Fachdienst Steuern und Finanzbuchhaltung mit Vollstreckungsbehörde in der Hindenburgstraße 52 – 58, 42853 Remscheid, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich. 

Bei der schrittweisen Rückkehr in den Normalbetrieb hat der Gesundheitsschutz aller Beteiligten oberste Priorität. Deswegen werden im ersten Schritt nur Termine angeboten, wenn die persönliche Vorsprache für die Angelegenheit dringend erforderlich ist. Ein Termin lässt sich unter der Email-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder über die bekannten Kontaktdaten der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter vereinbaren.

Ganz überwiegend werden Anliegen weiterhin schriftlich oder telefonisch bearbeitet.


02.06.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 234 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 217 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


30.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 233 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 216 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Zwischenzeitlich liegt dem Remscheider Corona-Krisenstab die 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 29. Mai 2020 (Mantelverordnung) sowie

vor.

Die Coronaschutzverordnung vom 8. Mai, die zuletzt durch die Verordnung vom 27. Mai geändert worden ist, erfährt mit dieser Verordnung nur marginale Änderungen (Artikel 1 und 2 der 6. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 29. Mai 2020).

Änderung der Coronabetreuungsverordnung sind Artikel 3 zu entnehmen.

In der Coronaeinreiseverordnung wurde nur ein Datum geändert (Artikel 4).


29.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechs Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 239 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 233 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 216 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


28.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Dritte Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit aktualisierter Anlage „Hygiene- und Infektionschutzstandards“

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 239 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 230 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 213 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Dritte Verordnung zur Änderung der CoronaSchVO mit aktualisierter Anlage „Hygiene- und Infektionschutzstandards“

Die Dritte Verordnung zur Änderung der Coronaschutzverordnung vom 8. Mai 2020 stammt von gestern (27. Mai) und enthält weitere Lockerungen von Restriktionen. Sie gelten ab 30. Mai. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen (§ 1), Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen (§ 8) sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport (§ 9). Auch Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen sind wieder erlaubt (§ 15). Außerdem werden in den Schulsommerferien 2020 Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche wieder möglich (§ 15). 

Im direkten Zugriff:


27.05.2020: Stadt öffnet Sporthallen ab 3. Juni für den Sportbetrieb

Das Land NRW hat mit der Corona-Schutz-Verordnung und der Corona-Betreuungs-Verordnung – jeweils in der ab 21. Mai (bis 5. Juni) gültigen Fassung – die Lockerungen im Sport und die konkurrierenden Vorgaben der Corona-Betreuungs-Verordnung klargestellt und räumt den Kommunen unter Auflagen die Möglichkeit ein, Sportfreianlagen und Sport- und Turnhallen für den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb zu öffnen.

Die Stadt Remscheid möchte mit der Öffnung der Sporthallen ab 3. Juni gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) vor allem den Vereinssportlerinnen und Vereinssportlern die Trainingsaufnahme im kontaktlosen Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport wieder ermöglichen. Ausgenommen ist noch der Schwimmbetrieb. Die Sport- und Turnhallen werden zu den bisher üblichen Trainingszeiten grundsätzlich geöffnet.

Die Neuenkamper Sporthalle wird für den Sportbetrieb erst ab dem 20. Juli wieder zur Verfügung stehen. Der Rückbau zur Nutzung als Sporthalle beginnt voraussichtlich am 13. Juli. Tageweise Einschränkungen sind auch in der Sporthalle Hackenberg möglich, da hier noch die Blutspendeaktionen des DRK durchgeführt werden müssen. Die davon betroffenen Nutzerinnen und Nutzer werden rechtzeitig  darüber informiert. 

Der Fachdienst Sport und Freizeit wird gemeinsam mit dem Sportbund Remscheid (SBR) eine Handreichung für die Vereine erarbeiten, die die Auflagen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs zusammenfasst. Dazu gehören zum Beispiel die Einhaltung der Abstandsregeln und die Desinfektion von Kontaktflächen wie Türklinken. Die Stadt stellt dafür anlagenbezogen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Um die Nutzergruppen voneinander zu trennen, sind die Sportlerinnen und Sportler aufgefordert, sich nur innerhalb ihrer Trainingszeit in der Halle aufzuhalten. Duschen und Umkleiden bleiben gesperrt. Es gilt: Umgezogen kommen, ungeduscht gehen. Zuschauer sind bis auf Weiteres nicht erlaubt.


27.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell acht Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 238 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 230 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 213 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


26.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 237 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 228 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 211 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)


25.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ „Notkrankenhaus“ in Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp wird ab der 3. Sommerferienwoche abgebaut

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 236 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 227 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 210 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

„Notkrankenhaus“ in Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp wird ab der 3. Sommerferienwoche abgebaut

Unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens im Remscheider Stadtgebiet und unter der Voraussetzung einer gleichbleibenden Fallzahlenentwicklung hat der Remscheider Corona-Krisenstab heute entschieden, das „Notkrankenhaus“ in der Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp ab dem 13. Juli abzubauen. Solange bleibt es zur Sicherung von Behandlungskapazitäten außerhalb der lokal ansässigen Krankenhäuser, die sich zurzeit wieder für den Regelbetrieb öffnen, bestehen.  

Im Rahmen der Katastrophenvorsorge hatte die Stadt Remscheid verschiedene Maßnahmen ergriffen, um bei einem „Massenanfall von Verletzten und Erkrankten“ (definierter Begriff) als Stadt handlungsfähig zu bleiben. Als eine der Maßnahmen wurde die Sport- und Versammlungsstätte Neuenkamp in ein „Notkrankenhaus“ umgebaut.

Bis heute ist hier die Versorgung von bis zu 100 Patienten möglich. Die Einrichtung dient nicht der kurativen Behandlung von Patienten, die an dem Erreger SARS-CoV-2 erkrankt sind, sondern zur vorübergehenden Versorgung krankenhauspflichtiger Patienten, bis wieder Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern frei geworden sind. 

Mit dem Abbau des „Notkrankenhauses“ ab der 3. Sommerferienwoche steht die Halle Neuenkamp zum Ferienende wieder für den Normalbetrieb zur Verfügung.


23.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit

Aktuelle Gesundheitslage 

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gibt es eine weitere verstorbene Person zu beklagen. Es handelt sich um eine 90-jährige Remscheiderin mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zwölf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 236 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 224 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 207 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 17 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Person, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befindet (nicht auf der Intensivstation).

(Hinweis: Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.)

Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit 

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 verkürzt erneut seine telefonische Öffnungszeit wegen rückläufiger Nachfrage: An den Wochenenden und Feiertagen ist es bis auf Weiteres nicht mehr telefonisch erreichbar. Die neue Regelung gilt ab dem Pfingstwochenende (30./31. Mai, 1. Juni).


22.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell elf Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 223 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 207 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben.

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell eine positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


20.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ 5. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sechszehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 218 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben (Hinweis: Bei zwei aus der häuslichen Quarantäne entlassenen Personen wurde die Quarantäne erneut angeordnet.).

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

5. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Relevante Änderungen sieht die ab heute geltende Coronaschutzverordnung vor, die den Remscheider Krisenstab heute Vormittag erreicht hat. Das Picknicken auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist wieder erlaubt, das Grillen bleibt hier weiter untersagt (§ 10 Absatz 7). Unter festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards darf wieder gewerblich tätowiert und gepiercst werden (§ 12 Absatz 2). Außerdem dürfen an standesamtlichen Trauungen wieder Gäste außerhalb des Familienkreises teilnehmen (§ 13 Absatz 6).   

Im direkten Zugriff:


19.05.2020: Kein weiterer Coronafall in der evangelischen KTE Hasten │ Wiedereröffnung in Planung

Die drei Kinder und die drei Mitarbeitenden, die direkten Kontakt mit einem Corona-infizierten Kindergartenkind der KTE Hasten hatten, haben sich nicht angesteckt. Auch die Testergebnisse der Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekt in Kontakt gekommen sind und im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung getestet worden waren, sind negativ. Das hat das Gesundheitsamt soeben mitgeteilt und bescheinigt der erkrankten Familie und der Kindertageseinrichtung vorbildliches Verhalten.  

Einer Wiedereröffnung der Notbetreuung steht demnach nichts entgegen. Wann das sein wird, entscheidet die Kindertageseinrichtung in eigener Verantwortung.

Die Kinder und Mitarbeitenden, die im direkten Kontakt mit dem erkrankten Kind standen, bleiben weiter in häuslicher Quarantäne. 

Ein Kindergartenkind der evangelischen Kindertageseinrichtung Hasten war positiv auf das Corona-Virus getestet worden, nachdem es am vergangenen Montag (11.05.) Kontakt mit drei Kindern und drei Mitarbeitenden der KTE gehabt hatte. Die KTE, die zuletzt 16 Kinder betreut hat, war daraufhin sofort geschlossen worden. Die drei Kinder und die drei Mitarbeitenden wurden unmittelbar unter 14tägiger häusliche Quarantäne gesetzt und gestern (18.05.) auf das Corona-Virus getestet. Auch die Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekten Kontakt hatten, wurden getestet – durchweg mit negativem Testergebnis.


19.05.2020: Städtische Sporthallen in Remscheid bleiben bis auf Weiteres geschlossen

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat die Corona-Schutzregeln gelockert und ermöglicht wieder den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb. Der Krisenstab der Stadt Remscheid hat deshalb auch die städtischen Sportfreianlagen bereits zum 7. Mai unter Auflagen wieder freigegeben.  

Ausgenommen von der Wiederöffnung sind nach dem aktuellen Landeserlass allerdings alle städtischen Turn- und Sporthallen. Durch den aktuellen Schulerlass des Landes Nordrhein-Westfalen und das darin verankerte Betretungsverbot für Außenstehende ist eine Wiederöffnung der Sporthallen derzeit noch nicht möglich. Die Stadt Remscheid muss sich da leider wie viele andere Kommunen positionieren und hofft, dass diese Problematik auf Landesebene absehbar geregelt wird. 

Nur private Hallen und solche in Vereinseigentum dürfen wieder in Betrieb gehen. Hintergrund ist, dass die allermeisten städtischen Turn- und Sporthallen von Schulen genutzt werden. Die Schulen sind unter anderem auch auf die Hallenflächen angewiesen, um Unterricht und Klausuren unter den Abstands- und Hygieneregeln organisieren zu können. 

Der städtische Fachdienst Sport und Freizeit wird zusammen mit dem Sportbund Remscheid (SBR) die Vereine über diese Regelung informieren und ihnen zur Unterstützung ein einheitliches Regelwerk zur Nutzung der Sportfreianlagen und Sportplätze an die Hand geben. Der Sportbund Remscheid und die Stadt Remscheid bemühen sich um schnellstmögliche Klärung zugunsten der Vereine in Remscheid. Über weitere Entwicklungen wird zeitnah informiert.  

Allgemein gilt: Sport treiben auf den städtischen Sportplätzen darf nur, wer in den vergangenen 14 Tagen keine Erkältungssymptome hatte und sich nicht in freiwilliger Quarantäne befindet.

Es gelten weiterhin die Abstandsregel von 1,5 Metern und ein Richtwert von 10 Quadratmetern pro Person, die zur Verfügung stehen müssen. Das kann bedeuten, dass Trainingsgruppen nicht in der üblichen Größe möglich sind.

Umkleiden und Duschen stehen nicht zur Verfügung, die Sportanlage muss also mit Sportkleidung betreten werden. 

Besucherinnen und Besucher sind grundsätzlich nicht erlaubt. Allenfalls dürfen Kinder bis 14 Jahre mit einer Begleitperson kommen. Beim Betreten der Sportanlage sollte ein Mund-Nasenschutz getragen werden. Während des Sports empfehlen Stadt und Sportbund Remscheid das allerdings nicht. 

Ausgenommen von diesen Regelungen ist derzeit neben den städtischen Sporthallen auch noch der komplette Schwimmbetrieb in Remscheid.


19.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gibt es eine weitere verstorbene Person zu beklagen. Eine multimorbide 73-jährige Remscheiderin, die zunächst als genesen galt, ist an den Spätfolgen der Corona-Erkrankung außerhalb des Stadtgebietes Remscheid verstorben. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 234 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 220 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 204 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 16 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Keine Person davon befindet sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


18.05.2020: Freibad Eschbachtal öffnet voraussichtlich zum 27. Juni

Das Freibad Eschbachtal (Eschbachtal 5, 42859 Remscheid) öffnet seine Pforten voraussichtlich zum Beginn der Sommerferien am Samstag, 27. Juni. 

Von den ursprünglichen Plänen, das Freibad Anfang Juni zu öffnen, muss aufgrund der Corona-Pandemie Abstand genommen werden. Zum einen hat sich bedingt durch die Corona-Krise die bereits im Februar 2020 begonnene Instandsetzung durch Lieferengpässe bei Ersatzteilen erheblich verzögert. Zum anderen sieht die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 16. Mai 2020 gültigen Fassung umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzstandards zum Betrieb von Freibädern vor, die umgesetzt werden müssen. 

Der Fachdienst Sport und Freizeit wird unter Zugrundelegung dieser Hygiene- und Infektionsschutzstandards ein anlagenbezogenes Konzept zur Eröffnung des Freibads Eschbachtal erarbeiten.

Ziel ist ein höchstmöglicher Schutz der Badegäste unter den derzeitigen Rahmenbedingungen. 

Weitere Detailinformationen folgen zeitnah.


18.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell dreizehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 220 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 205 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Eine Person davon befindet sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


15.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Corona-Sozialmonitoring April/Mai erschienen

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell vierzehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 219 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 204 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell vier positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Eine Person davon befinden sich auf der Intensivstation Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Sozialmonitoring April/Mai erschienen

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt seit dem Erhebungszeitraum März/April 2020 ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Das Monitoring beschrieb in der Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit fortlaufender Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten.

Interessierte finden die aktuelle Fassung hier

Kontakt – Corona-Sozialmonitoring:

Stadt Remscheid - Fachdezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport

Meika Sternkopf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: (0 21 91) 16 - 2233, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


14.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell zehn Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 228 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 218 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 203 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


13.05.2020: Kind in evangelischer KTE Hasten ist positiv getestet – Einrichtung ist vorübergehend geschlossen

Ein Kindergartenkind der evangelischen Kindertageseinrichtung Hasten ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Es hat sich in der eigenen Familie angesteckt und ist symptomfrei. Noch am Montag (11.05.) hat es die Notbetreuung der Kita Hasten besucht und hatte dabei Kontakt mit drei Kindern und drei MitarbeiterInnen der KTE. Die KTE, die zuletzt 16 Kinder betreut hat, ist ab sofort geschlossen. 

Die drei Kinder und die drei Mitarbeiterinnen stehen ab sofort unter 14tägiger häuslicher Quarantäne. Sie werden am Montag, 18. Mai, auf das Corona-Virus getestet. Auch bei weiteren Personen, die mit dem infizierten Kind in der Gemeinschaftseinrichtung nur indirekt in Kontakt gekommen sind, wird im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung eine Testung durchgeführt. Die Testergebnisse werden für Dienstag, 19. Mai, erwartet.

In Abhängigkeit von den Testergebnissen und nach Abschluss der Ermittlungsarbeit des Gesundheitsamtes wird die Einrichtung ab Mittwoch, 20. Mai, die Notbetreuung ab dem 25. Mai planen. 

Die Eltern, deren Kinder in der KTE Hasten betreut wurden, sind informiert.


13.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Kein Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter an den Wochenenden

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell neun Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 226 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 217 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation und werden beatmet. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger. 

Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter stellt Erreichbarkeit am Wochenende ein 

Wegen stark reduzierter Nachfrage stellt das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal seine telefonische Erreichbarkeit für allgemeine Fragen zum Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 an den Wochenenden ein.


12.05.2020: Veranstaltungen zur Coronazeit und Erreichbarkeit der Ordnungsbehörde

Veranstaltungen zur Coronazeit

Mit Wirkung vom 11. Mai hat das Land Nordrhein-Westfalen eine neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) erlassen, in der unter anderem der Umgang mit (Groß-)Veranstaltungen und kulturellen Veranstaltungen geregelt wird.  

Nach neuer Coronaschutzverordnung ist die Durchführung von Großveranstaltungen (Volksfeste, Jahrmärkte, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste, Weinfeste und ähnliche Festveranstaltungen) bis mindestens 31. August untersagt. Gleiches gilt für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen. 

Lediglich Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern bis zu einer maximal zulässigen Zuschauerzahl von 100 innerhalb geschlossenen Räumlichkeiten beziehungsweise im Freien sind grundsätzlich möglich, unterliegen aber dem ordnungsbehördlichen Genehmigungsvorbehalt. Deswegen ist für die Durchführung solcher Veranstaltungen in jedem Fall ein Antrag bei der Ordnungsbehörde mit  schlüssigem Hygienekonzept zu stellen. Anträge können per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik gerichtet werden.

 

Erreichbarkeit der Ordnungsbehörde 

Die Remscheider Ordnungsbehörde passt ihre Präsenz der sich aktuell entspannenden Lage der Corona-Pandemie an.

Ab dieser Woche ist der Kommunale Ordnungsdienst montags bis freitags von 7 bis 22 Uhr sowie samstags von 10 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer (0 21 91) 16 - 90 00 erreichbar.

Außerdem ist die Ordnungsbehörde an Christi Himmelfahrt,  21. Mai, von 10 bis 22 Uhr unter den bekannten Kontaktdaten zu erreichen.


12.05.2020: Deutsches Werkzeugmuseum kann ab 19. Mai wieder besucht werden

Nach rund zehn Wochen Corona-verordneter Ruhepause öffnet das Deutsche Werkzeugmuseum ab Dienstag, 19. Mai, wieder seine Pforten. Als kleinen Willkommensgruß zur Wiedereröffnung gibt’s am Donnerstag, 21. Mai, für die Kleinen Überraschungsgeschenke.

Die Aufnahme des Museumsbetriebs in Corona-Zeiten geht nicht ohne Einschränkungen vonstatten. Führungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Außerdem sind Museumsgäste dazu angehalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, das Abstandsgebot einzuhalten, sich vor Betreten der Ausstellung die Hände zu desinfizieren – Desinfektionsmittelspender stehen am Eingangsbereich bereit – und den Einbahnstraßenregelungen im Parcours des Museums zu folgen.

Wer möchte, erhält bei seinem Museumsbesuch einen Audioguide mit Einmal-Ohrhörern, die nach Hause mitgenommen werden können. Außerdem ist die Sonderausstellung „FLOTT – Bohrmaschinen der Extraklasse“ wieder geöffnet und zwei kleine Veranstaltungen können gebucht werden.

27.05.2020, 19 Uhr: Hasten – Der Ort der Werkzeughersteller und -händler

Spaziergang zu Geschichtsstationen mit Weinverkostung

Klaus R. Schmidt, Dr. Andreas Wallbrecht

Max. 10 Personen, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, Führung mit Ohrhörern, Anmeldepflicht

Anmeldung bis 26.05.2020 über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder die Rufnummer (0 21 91) 16 - 25 19

03.06.2020, 14.30 Uhr: Altes Eisen rostet nicht

Seniorentreff mit Tiefgang im DWM

Remscheider auf Reisen: Das Bismarck-Archipel und die Kolonialzeit.

Markus Heip

Max. 20 Personen, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, Vortrag mit Ohrhörern, Anmeldepflicht

Anmeldung bis 02.06.2020 über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder 02191/162519

Kontakt:

Dr. Andreas Wallbrecht

Leiter des Historischen Zentrums Remscheid – Deutsches Werkzeugmuseum

Tel. 02191/16 2382, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


12.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Deutsches Röntgen-Museum öffnet am 19. Mai

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell sieben Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 224 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 217 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 202 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Darüber hinaus vermelden die Krankenhäuser aktuell sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Das Deutsche Röntgen-Museum öffnet wieder

Ab Dienstag, 19. Mai, ist das Deutsche Röntgen-Museum wieder geöffnet. Nach rund neunwöchiger Schließungsphase als Schutzmaßnahme zur Eindämmung der Corona-Epidemie sind damit alle Ausstellungsbereiche zu den gewohnten Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich.

In enger Zusammenarbeit mit dem Remscheider Gesundheitsamt haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Röntgen-Museums für die Wiedereröffnung Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, die unter den aktuellen Schutz- und Hygienevorschriften einen Museumsbesuch so angenehm und sicher wie möglich machen. 

Vorerst können nur Einzelgäste, Lebenspartnerschaften und Familien Zutritt erhalten. Gruppenbesuche sind im Moment noch nicht möglich. Zur Einhaltung der Sicherheitsabstände können sich aktuell maximal 50 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. 

Im Museum ist entsprechend der Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen davon sind Kinder bis zum Schuleintritt sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. 

Auf der markierten Einbahnstraßen-Wegeführung durch das Haus sind leider einige interaktive Exponate bis auf Weiteres nicht benutzbar. Außerdem müssen der Museumsshop und das Museumscafé noch geschlossen bleiben.

Auch aus diesen Gründen wird vorerst für Erwachsene nur der ermäßigte Eintrittspreis von 3 Euro erhoben. Kinder und Jugendliche haben nach wie vor kostenfreien Eintritt.

Führungen, Angebote und Workshops sind momentan noch nicht möglich und buchbar. In den Sommerferien bietet das Museumsteam jedoch im Schülerlabor RöLab Physik-Sommercamps für Kinder und Jugendliche an. Nähere Informationen hierzu gibt es auf der neu gestalteten Webseite www.roentgenmuseum.de.

Museumsdirektor Dr. Uwe Busch ist sehr froh über den von der NRW Landesregierung maßvoll abgestimmten Plan zur Zurücknahme der notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen und der damit verbundenen Öffnung der Museen. „Damit kehrt ein Stück weit Normalität wieder zurück in unser Leben. Wir freuen uns, mit der Museumsöffnung am 19.5. auch wieder einen kleinen Beitrag zur kulturellen Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Wir sind für die Eröffnung bestens gerüstet. Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch.“

Neben den Vorbereitungen für die Eröffnung wurden gleichzeitig die Online-Angebote des Deutschen Röntgen-Museum aktualisiert und erweitert. In einer neuen Augmented Reality App hat das Museumsteam Wilhelm Conrad Röntgen wieder zum Leben erweckt. Unterstützt haben es dabei das Remscheider Unternehmen Klostermann Messtechnik und das Solinger Unternehmen Excit3D. Informationen zur kostenlosen Nutzung findet man auf www.roentgenmuseum.de.

Als besondere Serviceleistung für Museumsgäste stehen ab der nächsten Woche zwei neue mobile, digitale Angebote zur Verfügung. Diese Angebote werden auch in Zukunft weiter gepflegt und ausgebaut. Die beiden multimedialen Erlebnistouren sind für die Nutzung auf dem eigenen Smartphone oder Tablett entwickelt worden. Die „Familienrallye“ ermöglicht insbesondere Eltern und ihren Kindern ein spannendes gemeinsames interaktives Erleben des Museums. Eine spannende Erschließung der Ausstellungen ermöglicht auch die neue mobile multimediale Erlebnistour. Beide Führungen können vorab von der Webseite https://de.actionbound.com/bounds auf das eigene Smartphone geladen und dann kostenlos genutzt werden. Eine Anleitung findet man auf der Museums-Webseite. Gerne hilft auch das Team der Besucherbetreuung beim Download vor Ort.

Für spannende und lehrreiche Aktivitäten in den Sommerferien hat das Museumsteam eine Physik-Sommerschule mit vielen interessanten Experimentierangeboten im Schülerlabor entwickelt. Hinweise hierzu findet man unter https://roentgenmuseum.de/roentgenlabor/.

Hier wird auch bald ein eLearning-Programm zu den Grundlagen der Umweltradioaktivität zu finden sein. Das Programm wurde in Kooperation mit dem Theodor-Heuss Gymnasium in Radevormwald und der Leverkusener Firma ccm-campus entwickelt. Die theoretischen Grundlagen können dann später mit den Experimenten im RöLab angewendet werden.

Das Museumsteam wünscht allen viel Spaß mit den neuen Angeboten.

_________________________ 

Kontakt:

Dr. Uwe Busch, Direktor Deutsches Röntgen-Museum Schwelmer Str. 41 | 42897 Remscheid

Telefon (0 21 91) 16 - 33 84 (Sek.) - 34 06 (direkt)

E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

www.roentgenmuseum.de


11.05.2020: Schrittweises Hochfahren der Stadtverwaltung: Fachdienst Jugend │ Fachdienst Soziales und Wohnen │ Standesamt │ VHS Remscheid

Fachdienst Jugend

Der Fachdienst Jugend nimmt am Mittwoch, 13. Mai, die persönliche Beratung von Bürgerinnen und Bürgern in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten nach telefonischer Terminvereinbarung wieder auf.  

Für alle anderen Angelegenheiten wird um Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail oder auf dem Postweg gebeten. Aufgrund der Corona-Pandemie können zum jetzigen Zeitpunkt keine Beratungstermine ohne Terminvereinbarung stattfinden.

Die vereinbarten Termine finden unter Beachtung der Hygieneregeln statt, deshalb ist ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. 

Kontaktdaten Fachdienst Jugend

Dienststelle Alleestr. 66, 42853 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 39 62

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Dienststelle Haddenbacherstr. 38-42, 42855 Remscheid

  • Jugendhilfe, Tel. (0 21 91) 16 - 36 18
  • Jugendgerichtshilfe, Tel. (0 21 91) 16 - 22 54
  • Jugendförderung, Tel. (0 21 91) 16 - 34 78

Fachdienst Soziales und Wohnen

Auch der Fachdienst Soziales und Wohnen nimmt am Mittwoch, 13. Mai, unter Beachtung der gängigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln den persönlichen Kundenverkehr wieder auf. Es werden nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten.  

Die Mitarbeitenden des Fachdienstes entscheiden über die Dringlichkeit bei der Terminvergabe. Eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich. 

Kontakt Soziales

Dienststelle Alleestr. 66, 42853 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 33 43 oder (0 21 91) 16 – 37 60

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik  oder geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Kontakt Wohnen

Dienststelle Haddenbacher Str. 38-42, 42855 Remscheid, Tel. (0 21 91) 16 - 99 00

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Termine für persönliche Vorsprachen werden nur in dringenden Fällen (z. B. akute Mittellosigkeit oder Wohnungslosigkeit) vergeben. Für alle anderen Angelegenheiten erfolgt die Kontaktaufnahme vorrangig per Telefon, E-Mail oder per Post.

Standesamt

Ab sofort sind wieder Termine im Standesamt, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid, zu haben. Die Termine werden bis auf Weiteres von den Mitarbeitenden des Standesamtes persönlich mit den Bürgerinnen und Bürgern vereinbart. Eine Kontaktaufnahme kann über die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder die Telefonnummer (0 21 91) 16 00 erfolgen. Für Rückfragen ist immer eine Telefonnummer zu hinterlassen.

Ab sofort sind außerdem Eheschließungen mit zwanzig Personen im Großen Ratssaal des Rathauses am Theodor-Heuss-Platz möglich. Gleiches gilt ab Montag, 18. Mai, für das Teo Otto Theater. Zwanzig Personen heißt: Das Brautpaar plus Standesbeamtin oder Standesbeamter und maximal siebzehn weitere Gäste einschließlich Trauzeugen und Kinder.

Auch beim Besuch im Standesamt gelten natürlich die allgemein bekannten Schutzmaßnahmen wie die gängigen Abstandsregelungen und die Verpflichtung zur Mund-Nasen-Bedeckung.

Volkshochschule Remscheid

Nachdem das Land NRW den Unterrichtsbetrieb in Volkshochschulen offiziell wieder für zulässig erklärt hat, nimmt die Volkshochschule Remscheid ihren Kursbetrieb sukzessive wieder auf.  

In der Woche 4. Mai wurden zunächst die VHS-Schulabschlusslehrgänge, die seit der Corona bedingten Schließung der Einrichtung digital unterrichtet wurden, im Schulgebäude Bökerhöhe wieder an den Start gebracht. In dieser Woche (20. KW) wird erstmals seit dem 16. März auch wieder am VHS-Standort im Dienstleistungszentrum in der Elberfelder Str. 32 unterrichtet. Neben Sprachförderkursen für Migrantinnen und Migranten werden unter anderem verschiedene Kurse aus dem allgemeinen Kursprogramm fortgeführt, die seit März ausgesetzt werden mussten. Aktuell werden alle Teilnehmende, die zu VHS-Kursen angemeldet sind, informiert, ob ihr Kurs fortgeführt werden kann oder nicht. 

An neuen Kursen finden am Samstag ein Tagesseminar zur Arbeit mit dem inneren Kind (Programmbereich Psychologie) sowie ein Kurzkurs zur Einführung in die sichere Benutzung von WhatsApp & Co. (Programmbereich EDV) statt. Weitere neue Kursangebote starten in der Woche ab dem 18. Mai. Ab dem 8. Juni bietet die Volkshochschule Remscheid dann ein Sonder-Sommerkursprogramm sowohl mit digitalen Angeboten als auch mit Präsenzkursen aus unterschiedlichen Programmbereichen an. Alle Präsenzkurse werden aufgrund der aktuellen Situation in Kleingruppen bis zu maximal zehn Teilnehmenden und unter strikter Einhaltung sämtlicher für die Unterrichte vorgegebener Abstands- und Schutzregelungen stattfinden.


11.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 10 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 224 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 214 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 199 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden heute sechs positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


09.05.2020: 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2

Heute Vormittag hat den Remscheider Krisenstab die

4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 8. Mai

gemeinsam mit der

ab 11. Mai gültigen Coronaschutzverordnung

erreicht.  

Die 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 enthält unter anderem wesentliche Änderungen für die Gastronomie, Kosmetikbetriebe, Nagelstudios, Massagestudios und Fitnessstudios. Unter Beachtung besonderer Hygiene- und Infektionsschutzstandards, die sich verpflichtend aus dem Infektionsschutzgesetz ergeben, ist ihr Betrieb wieder zulässig. Details hierzu enthält die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchutzVO NRW.

Der vollständigen Information halber finden Interessierte hier außerdem:


08.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 221 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 209 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 194 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben.

Die Krankenhäuser vermelden auch heute neun positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


07.05.2020: Sportfreianlagen und Stadien öffnen für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport

Heute Nachmittag (07.05.) öffnet der Fachdienst Sport und Freizeit die Remscheider Sportfreianlagen und Stadien für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport. Die neueste Änderung der Coronaschutzverordnung macht es möglich. Der kontaktlose Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum ist unter Beachtung der gängigen strikten Hygienevorgaben und Abstandsregelungen wieder erlaubt. Gleiches gilt für den Reitsport. Und das sogar in geschlossenen Reitsportanlagen und Hallen. 

Ob Breiten-, Freizeitsport oder Reiten – für alle gilt: Die Nutzung von Umkleide-, Dusch-, und Waschräumen ist vorerst nicht gestattet. Nur die Toiletten dürfen angesteuert werden. Weitere Einschränkung: Zuschauer sind weder auf den Sportfreianlagen, noch in den Stadien oder in den Reitsportanlagen zugelassen. Kinder haben bei ihrem Sport nicht das Nachsehen: Sie dürfen in Begleitung eines Erwachsenen kommen.


07.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 10 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 219 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 209 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 194 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute neun positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


06.05.2020: Lockerung der Besuchsregelungen nach der neuen Coronaschutzverordnung in stationären Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe ab Muttertag (10.05.)

Remscheids Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe rüsten sich für die Lockerung der Besuchsregelungen ab kommenden Sonntag, 10. Mai. In enger Abstimmung mit der örtlichen Behörde nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG-Behörde) tragen sie mit einrichtungsspezifischen Konzepten und unter strenger Beachtung der erforderlichen Hygienerichtlinien nach RKI dafür Sorge, dass die seit Wochen versagte persönliche Begegnung mit Menschen in ihren Einrichtungen analog den Vorgaben der neuen Coronaschutzverordnung wieder möglich wird. Angehörige sind gut beraten, sich im Vorab mit der jeweiligen Einrichtung telefonisch in Verbindung zu setzen, in der sie sich den Besuch einer Bewohnerin oder eines Bewohners wünschen.

 

Seit dem 17. März haben die Landesregierung, die örtlichen Gesundheitsbehörden und die WTG-Behörden umfangreiche Durchführungsverbote und Beschränkungsgebote im Bereich der vollstationären Pflegeeinrichtungen ausgesprochen. Diese Maßnahmen waren angesichts der besonders schutzbedürftigen Personengruppe der pflegebedürftigen Menschen und der verfolgten Zielsetzung, Infektionsketten zu unterbrechen, geboten. Allerdings sind die Belastungen, die gerade mit dem Besuchsverbot in vollstationären Pflegeeinrichtungen einher gehen, für die betroffenen Menschen nicht dauerhaft hinnehmbar. Deshalb wird mit nun schrittweise ein verantwortungsvoller Weg zurück in den Normalbetrieb ermöglicht. 

Ab dem 10. Mai sieht die neue Coronaschutzverordnung unter Berücksichtigung der RKI-Empfehlungen deutliche Lockerungen vor. Sie lassen unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für die pflegebedürftigen Menschen in den vollstationären Pflegeeinrichtungen zu. So dürfen erstmals wieder an Muttertag Besuche mit bis zu zwei Personen in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich – zum Beispiel auf Terrassen oder in Zelten – unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen stattfinden. Unter bestimmten Voraussetzungen werden außerdem Besuche von bis zu zwei Personen innerhalb der Einrichtung in einem separaten Raum erlaubt. Und schließlich darf der Besuch einer Einzelperson auch innerhalb der Einrichtung im Bewohnerzimmer erfolgen, wenn es aus ethisch-sozialen oder medizinischen Gründen geboten ist. Bei allem gilt allerdings eine maximale Besuchszeit von zwei Stunden täglich. Jeder Besuch ist außerdem mit der persönlichen Registrierung und einem Kurzscreening verbunden. 

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz begrüßt die Lockerung der Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen ganz ausdrücklich: „Die persönliche Begegnung zu Menschen in stationärer Pflege und in Einrichtungen der Behindertenhilfe wieder zuzulassen, ist für mich von ganz besonderem Wert. Wir machen damit deutlich: Wir schützen einerseits die physische Gesundheit dieser besonders infektionsanfälligen Menschen mit Restriktionen vor einer Covid-19-Erkrankung. Und wir schützen und stärken andererseits auch ihre seelische Gesundheit, indem wir wieder nahe und ganz persönlich bei ihnen sind.“ Oberbürgermeister Mast-Weisz weiß das aus eigener Erfahrung zu schätzen: “Ich selbst habe den persönlichen Kontakt zu meiner Schwiegermutter, die in einer Pflegeeinrichtung lebt, auf Telefonate oder Winken über den Gartenzaun reduzieren müssen. Das ist mir äußerst schwer gefallen. Und mir ist nicht verborgen geblieben, wie sehr sie sich stattdessen die Begegnung mit unserer Familie herbeigesehnt hat.“ 

Am 5. Mai hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen die Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe landesweit über die Lockerungen der Besuchsregelungen in der Coronaschutzverordnung informiert.

Sämtliche Einrichtungen entwickeln seitdem in enger Abstimmung mit den WTG-Behörden für ihre Häuser Konzepte, um persönliche Kontakte wieder zulassen zu können.


06.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Schrittweise Öffnung der Bauaufsicht │ Bislang keine Eichenprozessionsspinner am Spielplatz Elsa-Brandström-Weg

Aktuelle Gesundheitslage 

Am heutigen Tag gibt es bedauerlicherweise einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu vermelden. Es handelt sich um eine 83jährige Remscheiderin mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Coronavirus-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 9 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 216 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 207 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 192 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Schrittweise Öffnung der Unteren Bauaufsicht der Stadt Remscheid für den Publikumsverkehr ab 11. Mai 

Die Bauaufsichtsbehörde der Stadt Remscheid, Ludwigstraße 14, 42853 Remscheid, kehrt ab Montag, 11. Mai, schrittweise in den Publikumsverkehr zurück.  

In Abhängigkeit vom aktuellen Pandemie-Geschehen wird mit Terminvergaben gearbeitet, der Zugang zur Dienststelle und den Diensträumen erfolgt nur mit einer mitzuführenden Terminbestätigung. Dadurch gibt es in der Dienststelle grundsätzlich keinen ungesteuerten Publikumsverkehr. Das Covid-19-Ansteckungsrisiko wird innerhalb der Dienststelle durch reduzierte Terminvergabe, Minimierung von Personenkontakten und die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen minimiert. 

Eine Akteneinsicht in Vorgänge des Bauaktenarchivs (Bauakten, Objektunterlagen etc.) ist nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine können per E-Mail  oder telefonisch (Rufnummer 02191-16 2260) unter Nennung der Straße und Hausnummer des gewünschten Objektes angefordert werden. 

Die Bauberatung wird wieder ab Montag, 11. Mai, an folgenden Tagen, mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung (Telefonnr.: 02191-16 2424), persönlich durchgeführt:

  • montags von 9 bis 12 Uhr (Architekten / Entwurfsverfassende),
  • donnerstags von 13.30 bis 16.30 Uhr (Bürgerinnen und Bürger).

Darüber hinaus sind die Mitarbeitenden der technischen Bauaufsicht außerhalb dieser Zeiten für Fragen zu den in Bearbeitung befindlichen Genehmigungsverfahren sowohl telefonisch als auch über E-Mail erreichbar.

Bislang keine Eichenprozessionsspinner am Spielplatz Elsa-Brandström-Weg im Stadtpark gesichtet! 

Eltern und Kinder können morgen (07.05.) ohne Sorge vor dem Eichenprozessionsspinner (EPS) – und natürlich unter den gebotenen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln – die Spielplatzfläche am Elsa-Brandström-Weg im Remscheider Stadtpark zurückerobern.

Passend zur stadtweiten Spielplatzfreigabe am 7. Mai hat das Grünflächenteam der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) den letztjährigen Hotspot der Raupe kontrolliert und gibt Entwarnung. Er ist bislang raupenfrei.


05.05.2020: Stufenweises Hochfahren der Stadtverwaltung – Fachdienst Zuwanderung

Der Fachdienst Zuwanderung nimmt am Montag, 11. Mai, den persönlichen Kundenverkehr wieder auf. Es werden nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten. Die Mitarbeitenden des Fachdienstes entscheiden über die Dringlichkeit bei der Vergabe der Termine und laden gezielt ein. Zum Termin ist die Einladung mitzubringen. Eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich. 

Eine vorherige Kontaktaufnahme wird unter folgenden E-Mail-Adressen erbeten: 

Ausländerbehörde: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Einbürgerung: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Termine werden vorrangig für Leistungen vergeben, die eine zwingende persönliche Vorsprache – beispielsweise zur Aufnahme von biometrischen Daten zur Ersterteilung von Aufenthaltstiteln oder Aushändigung von Einbürgerungsurkunden – erfordern. 

Unterbringung von Flüchtlingen:  geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Wirtschaftliche Hilfen für Flüchtlinge: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Auch hier werden Termine nach Dringlichkeit vergeben, zum Beispiel bei dem Bezug von ergänzenden Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, bei Leistungseinschränkungen oder bei Zuweisungen nach Remscheid. 

Weiterhin werden Leistungen des Fachdienstes Zuwanderung, die keine zwingende persönliche Vorsprache erfordern, vorrangig per Telefon, E-Mail oder per Post erbracht.


05.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Wasserwirtschaft: Trinkwasserhygiene im Blick behalten!

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es 8 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 206 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 192 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. 

Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Wasserwirtschaft: Trinkwasserhygiene im Blick behalten! 

Aufgrund der Restriktionen in Corona-Zeiten in Verbindung mit Stilllegungen von Betrieben und Standortschließungen von Institutionen mahnt die Wasserwirtschaft an, die Trinkwasserhygiene im Blick zu halten.

Zahlreiche Wasserinstallationen in Ladenlokalen, Ferienwohnungen und Versammlungsstätten sind wochenlang ungenutzt geblieben. Bei Wiederinbetriebnahme müssen unbedingt die entsprechenden Spülmaßnahmen eingehalten werden. 

Mehr Informationen zum Thema beispielsweise hier.


04.05.2020: Psychologische Beratungsstelle öffnet schrittweise ab 6. Mai

Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid am Standort Hastener Straße 15, 42855 Remscheid, öffnet ab Mittwoch, 6. Mai, schrittweise ihre Pforten für den Publikumsverkehr. Weil das Beratungsteam unabhängig vom aktuellen Pandemie-Geschehen mit Terminvergabe arbeitet und der Zugang zur Beratungsstelle über eine Gegensprechanlage mit Türöffner geregelt ist, gibt es in der Dienststelle grundsätzlich keinen ungesteuerten Publikumsverkehr. Das Covid-19-Ansteckungsrisiko wird in der Beratungsstelle zusätzlich durch gezielte Wegeführung des Gästestroms, reduzierte Terminvergabe, Minimierung von Personenkontakten und die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen minimiert.

Beratung von Eltern, Jugendlichen und Familien in der Beratungsstelle

Wenn eine telefonische Beratung nicht möglich oder sinnvoll ist, sind Terminvergaben für Beratungen in den Räumen der Psychologischen Beratungsstelle wieder telefonisch buchbar (Kontakt unten). Vorbeikommen darf allerdings nur, wer keine Erkältungssymptome zeigt. Klientinnen und Klienten werden gebeten, das Nebentreppenhaus im Haupttrakt des Gesundheitshauses zu nutzen, direkt die Psychologische Beratungsstelle im 3. OG anzusteuern und die Klingel für den Einlass zu betätigen. Außerdem werden alle Ratsuchenden gebeten, sich gleich nach dem Betreten der Dienststelle die Hände zu waschen. Im Gesundheitshaus gilt – wie in den übrigen Verwaltungsbereichen auch – die Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sie gilt grundsätzlich auch für die Zeit der Beratung, sofern der nötige Abstand von 1,5 Meter nicht gewahrt werden kann. Individuelle Lösungen bei Mitgliedern häuslicher Gemeinschaften und Kindern können zusammen mit den Beratenden getroffen werden.

Beratung von Fachkräften und Familien in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Beratungsteam führt wieder Beratungstermine in Kindertagesstätten und Schulen bei Bedarf und in Absprache mit der jeweiligen Einrichtungsleitung durch. Während der Beratung, bei der ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch ist, bleibt selbstverständlich der Sicherheitsanstand von 1,5 Meter gewahrt.

Supervisionen und Fortbildungen für die Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und Schulen

Fortbildungen und Supervisionen, die nicht dringlich sind, werden in die Zeit nach den Sommerferien verschoben oder online durchgeführt. Fortbildungen und Supervisionen, die dringlich sind – zum Beispiel weil sie die Themen Krise und Kindeswohlgefährdung betreffen – finden ausschließlich nur in Kleingruppen und unter Beachtung der einschlägigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln statt.

Kontakt zur Beratungsstelle

Telefonische Anmeldung unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 36 60 im Zeitraum Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie ab dem 14. Mai an jedem Donnerstag zusätzlich offene telefonische Sprechstunde von 16 bis 18 Uhr!

04.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Bürgerservice startet mit schrittweiser Öffnung am 6. Mai – Termin erforderlich

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es weiterhin 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 202 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 188 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. Die Krankenhäuser vermelden auch heute zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Ab Mittwoch, 6. Mai, wird der Bürgerservice im Ämterhaus wieder einzelne Dienstleistungen anbieten. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Für den allgemeinen Publikumsverkehr bleibt das Dienstleistungszentrum auch weiterhin geschlossen.

Bei der schrittweisen Rückkehr in den Normalbetrieb hat der Gesundheitsschutz aller Beteiligten oberste Priorität. Deswegen werden im ersten Schritt nur ausgewählte Leistungen in Verbindung mit einer beschränkten Terminvergabe angeboten. Mitarbeitende des Bürgerservice entscheiden im Rahmen einer Dringlichkeitsauswahl über die Vergabe dieser Termine. Ein Termin lässt sich unter der Email-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik sichern – verbunden mit einer ausführlichen Begründung über die Dringlichkeit. Belege, die diese Dringlichkeit stützen, sind ebenfalls beizufügen. Die Online-Terminbuchung bleibt vorerst weiter unmöglich. Im Hinblick auf die stattfindende Kommunalwahl am 13. September werden im Meldewesen vorrangig Umzüge innerhalb Remscheids, Zuzüge nach Remscheid und Ausweisdokumente für nachweislich stattfindende und dringende Reisen bearbeitet. Keine Termine werden für die Verlängerung von Ausweisdokumenten vergeben, die noch Gültigkeit besitzen oder gerade erst abgelaufen sind. Außerdem werden bis auf Weiteres alle Zulassungsvorgänge, die nicht persönlich vorgenommen werden müssen, über Zulassungsdienste und Autohäuser abgewickelt.

03.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht gilt weiter

Aktuelle Geundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 12 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 202 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 188 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 14 sind verstorben. Die Krankenhäuser vermelden zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Maskenpflicht gilt mit neuer Coronaschutzverordnung weiter

Die seit 27. April geltende Verpflichtung, zu bestimmten Gelegenheiten eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, gilt auch mit neuer Coronaschutzverordnung ab 4. Mai weiter. Insbesondere in den Geschäften stellt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) zurzeit einen teils nachlässigen Umgang mit dieser Verpflichtung fest. Zwar wird eine Mund-Nasen-Bedeckung mitgeführt, sie wird aber nicht immer angelegt. Ein Verstoß dieser Art stellt ein bedeutsames Gesundheitsrisiko dar und kann ordnungsbehördlich geahndet werden. Der KOD appelliert an die Remscheiderinnen und Remscheider, sich unbedingt an die Maskenpflicht zu halten. Die verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung gilt für Beschäftigte und Kunden in Geschäften, auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen vor. Gleiches gilt für Beschäftigte und Kunden in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden. Außerdem gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens – zum Beispiel in Physiotherapie-Praxen – und bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs. Für Kinder bis zum Schuleintritt – also in der Regel bis zum sechsten Lebensjahr – gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung nicht. Hier wird angenommen, dass jüngere Kinder in der Regel mit Erwachsenen unterwegs sein dürften, die ihr Kind beaufsichtigen und es auf diese Weise schützen. Auch für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht. Sie müssen Das allerdings mit einem hausärztlichen Attest belegen können. Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz gilt außerdem ab Montag, 4. Mai, in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und insbesondere auf den allgemeinen Verkehrsflächen in den Gebäuden – zunächst für Beschäftigte und bestenfalls ab dem 6. Mai mit der schrittweisen Verwaltungsöffnung auch für Bürgerinnen und Bürger im persönlichen Kontakt mit ihrer Verwaltung, wenn keine anderen Schutzvorkehrungen getroffen sind.

02.05.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Ambulantes Fieberzentrum verringert Öffnungszeit ab 6. Mai │ Spielplätze öffnen am 7. Mai

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiter 214 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 200 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben. Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 119 Personen. Die Krankenhäuser vermelden zehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Ambulantes Fieberzentrum verringert Öffnungszeit ab 6. Mai

Das am 30. März in Betrieb genommene Ambulante Fieberzentrum am Standort Sana-Klinikum (Burger Straße 211, 42859 Remscheid) verringert seine Öffnungszeiten und trägt damit dem reduzierten Patientenaufkommen der letzten Tage Rechnung. Ab Mittwoch, 6. Mai, ist es montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Im Ambulanten Fieberzentrum werden Patientinnen und Patienten, die einen Infekt aufweisen und möglicherweise mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind, untersucht und behandelt. Auf diese Weise bleiben sie von der Risikogruppe der chronisch Kranken und weiteren Patientinnen und Patienten im ambulanten und stationären Bereich räumlich getrennt, eine Vermischung mit hohem Ansteckungsrisiko wird vermieden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Fachangestellte sichern die direkte Patientenversorgung. Nach ihrer übergangsweisen Unterbringung in den Räumen der Kinderschutzambulanz bietet das Ambulante Fieberzentrum seit Mitte April seine Dienste in einem spendenfinanzierten Medimobil auf dem davor gelegenen Parkplatz an. Für Wartezwecke und Aufnahmeangelegenheiten stehen außerdem Zelte von Feuerwehr Remscheid und Deutschem Roten Kreuz Remscheid zur Verfügung. Das Ambulante Fieberzentrum ist eine Initiative des Krisenstabs COVID-19 der Stadt Remscheid, in dem auch Dr. Bettina Stiel-Reifenrath als Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid vertreten ist. Der Krisenstab hatte Ende März das Konzept eines Fieberzentrums entwickelt und beschlossen. Seitdem leiten Hausärztinnen und Hausärzte Covid-19-sympthomatische Patientinnen und Patienten an das Fieberzentrum weiter. Hier erfolgt eine eingehende Untersuchung, die Weiterleitung an die Hausarztpraxis oder Klinik und gegebenenfalls ein Test auf die COVID-19-Infektion. Menschen mit Infektionssymptomen, die keine Hausarztpraxis haben, können sich gleichermaßen an die Fieberambulanz wenden.

Spielplätze öffnen am 7. Mai

Nach neuer Coronaschutzverordnung in seiner gültigen Form ab dem 4. Mai ist die Nutzung von Spielplätzen ab Donnerstag, 7. Mai, wieder zulässig. Remscheid öffnet stadtgebietsweit ab diesem Tag seine Spielplätze. Eltern sind dazu aufgefordert, die nötigen Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregelungen einzuhalten. Für Kinder ist der nötige Abstand von 1,5 Meter kaum einhaltbar. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hierzu: „Ich freue ich heute insbesondere für die Kinder. Ihnen wird ein stückweit Normalität zurückgegeben. Endlich dürfen sie wieder mit Freundinnen und Freunden spielen und sich im Freien gemeinsam austoben. An die Eltern richte ich die herzliche und dringende Bitte: Achten Sie weiter auf sich und Ihre Familie. Halten Sie als Erwachsene unbedingt weiter Abstand zueinander. Und seien Sie weiter Vorbild für Ihre Kinder, auch wenn diese beim Spiel nicht durchweg auf Distanz gehen können“.

30.04.2020: Verwaltungsvorstand beschließt schrittweise Öffnung der Stadtverwaltung Remscheid – Ziel ist der 6. Mai

Der Verwaltungsvorstand hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Verwaltung stufenweise für den Publikumsbetrieb zu öffnen. Erste Öffnungen sollen schon am Mittwoch, 6. Mai, möglich werden.  

Zielsetzung ist es, einzelne Dienstleistungen von Sozialamt, Jugendamt und Bürgerservice trotz bestehendem Kontaktverbot wieder an den Start zu bringen. Der Gesundheitsschutz aller Beteiligten hat dabei oberste Priorität. Deswegen gilt begleitend zur schrittweisen Öffnung ab Montag, 4. Mai, in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und insbesondere auf den allgemeinen Verkehrsflächen in den Gebäuden ein verpflichtender Mund-Nasen-Schutz – zunächst für Beschäftigte und bestenfalls ab dem 6. Mai auch für Bürgerinnen und Bürger im persönlichen Kontakt mit ihrer Verwaltung, wenn keine anderen Schutzvorkehrungen getroffen sind. 

Wie berichtet, arbeiten die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche seit Verkündung der neuen Coronaschutzverordnung am 17. April mit Hochdruck an bereichsbezogenen Hygienekonzepten, die eine schrittweise Öffnung der Verwaltung unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln aus Gesundheits- und Arbeitsschutz für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger zulassen. 

Für ein stufenweises Hochfahren verbunden mit einem reduzierten Publikumskontakt – beispielsweise für eine eingeschränkte Terminvergabe oder das Angebot ausgewählter Leistungen – müssen sämtliche Voraussetzungen, die für die Sicherheit der Mitarbeiterschaft und der Remscheiderinnen und Remscheider und in den jeweiligen Verwaltungsbereichen erforderlich sind, erfüllt werden. Sind beispielsweise sogenannte Spuckschutzwände im Publikumsverkehr nötig, müssen diese vor einer Öffnung installiert sein. 

Der Remscheider Verwaltungsvorstand wird sich in seiner wöchentlichen Sitzung laufend mit der schrittweisen Verwaltungsöffnung befassen und entscheiden, in welchen Bereichen einzelne Dienstleistungen wieder für den Publikumsverkehr freigegeben werden können.

Welche Bereiche der Verwaltung wann und mit welchen Leistungen wieder starten, wird zeitnah berichtet.


30.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) │ Bestattungen und Totengebete in Remscheid ab dem 1. Mai │ „Face Shield“

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiter 213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

191 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 217 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden elf positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) stärkt soziale Dienstleister in Zeiten der Corona-Krise

Sozialdienstleister können rückwirkend vom 16. März bis 30. September bei der Stadt Remscheid als örtlichem Sozialhilfeträger und Jugendhilfeträger Zuschüsse in Höhe von maximal 75 Prozent der durchschnittlichen monatlichen Abrechnungen beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Krise ihre Leistungen nicht erbringen können und deswegen dringend benötigte Einkünfte wegbrechen. Zuvor müssen die Sozialdienstleister allerdings sogenannte vorrangige Mittel wie beispielsweise Kurzarbeitergeld oder Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz geltend gemacht haben. Außerdem müssen sie sich aktiv in die Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Krise einbringen. 

Viele soziale Dienstleister sind aufgrund der Corona-Krise in ihrer Existenz gefährdet. Betroffen ist das gesamte Spektrum sozialer Arbeit wie beispielsweise Werkstätten für Menschen mit Behinderung, deren Betrieb eingeschränkt wurde, Versorgungs- und Rehabilitationseinrichtungen, deren Belegungszahlen eingebrochen sind oder Einrichtungen der Arbeitsförderung und Anbieter von Sprachkursen, die keine Maßnahmen mehr durchführen können. 

Vor diesem Hintergrund hat der Bundestag das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) beschlossen. Es soll die teils existenzielle Bedrohung durch finanzielle Einbußen der sozialen Dienstleister im Rahmen der SARS-CoV2-Pandemie durch planbare und verlässliche Transferzahlungen bekämpfen. Im Gegenzug sollen die sozialen Dienstleister mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und Kapazitäten zur Krisenbewältigung beitragen. Die Beantragung von Zuschussleistungen ist deshalb mit einer Erklärung zu Art und Umfang von vorhandenen Ressourcen verbunden, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Coronavirus-Krise zur Verfügung gestellt werden können. 

„Fatal wäre, wenn Sozialdienstleister in Folge ihrer Einnahmeausfälle in Corona-Zeiten so sehr in finanzielle Schieflage geraten, dass sie später nicht mehr für die Betreuung von Menschen mit Hilfebedarf zur Verfügung stehen. Integrationshelferinnen und Integrationshelfer, die Kindern mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung im Schulunterricht assistieren, sind ein wichtiges Beispiel dafür. Ihre Einsätze fallen in Zeiten der allgemeinen Schulschließung bis auf Weiteres aus. Aber wir benötigen sie dringend, sobald der Schulunterricht wieder startet. Deswegen ist es richtig, dass wir hier für einen wirtschaftlichen Ausgleich sorgen und gleichzeitig die qualifizierten Beschäftigten der Träger sinnhaft zur Krisenbewältigung einsetzen“, so Sozial- und Jugenddezernent Thomas Neuhaus zum SodEG. 

Kontakt und Information

SodEG-Hilfen im Zuständigkeitsbereich der städtischen Fachdienste Soziales und Wohnen sowie Jugend können beim Fachdienst Jugend, Matthias Fitzek, Email: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik, Rufnummer (0 21 91) 16 - 37 05, beantragt werden.

Bestattungen und Totengebete in Remscheid ab dem 1. Mai

Nach der neuen Coronaschutzverordnung sind ab dem 1. Mai wieder Versammlungen zur Religionsausübung „unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln“ erlaubt. Nach einem gemeinsamen Gespräch zwischen Stadt, Vertretern der Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es jetzt die neu zu beachtenden Eckpunkte für Bestattungen und Totengebete. 

Bestattungen

Die Trauerhallen beziehungsweise Friedhofskapellen dürfen wieder geöffnet werden. Wie viele Personen sich bei einer Bestattung in der Halle aufhalten dürfen, ist abhängig von der örtlichen Situation. Die konkrete Teilnehmerzahl legt der jeweilige Friedhofsträger für sein Gebäude unter Beachtung des 1,5 Meter-Abstands selbst fest.

Innerhalb der Trauerhallen sind bis zum Erreichen des Sitzplatzes Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Gebetsbücher stehen aus hygienischen Gründen nicht zur Verfügung. Auf Gesang soll verzichtet werden.

Drinnen wie draußen dürfen maximal 25 Personen an der Bestattung teilnehmen. Immer ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu sorgen. Sollte im Einzelfall eine größere Trauergemeinde erforderlich sein, muss das der Friedhofsträger im Vorab genehmigen. 

Überblick: Aktuellen Kapazitäten der Friedhofskapellen in Remscheid

Evangelischer Südfriedhof, Stadtfriedhof und Westfriedhof: 25 Personen

Waldfriedhof Reinshagen und Parkfriedhof Bliedinghausen: 20 Personen

Waldfriedhof Lennep: 15 Personen 

Totengebete

Totengebete der muslimischen Gemeinden sind bei der Ordnungsbehörde im Vorab per E-Mail unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik anzumelden. Die Gemeinde ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln verantwortlich. 

Teilnehmerlisten bei Nutzung der Friedhofskapellen

Die Gäste einer Trauerfeier haben sich mit Vorname,

„Face Shield“ ersetzt keine Mund-Nasen-Bedeckung

Die sogenannten „Face Shields“ – Gesichtsvisiere aus gebogenem Plastik – ersetzen nicht die verpflichtende textile Mund-Nasen-Bedeckung, weil sie den Austritt von Aerosolen zulassen. Sie können als Ergänzung getragen werden.

Nur Menschen, die aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfen Face-Shields als Ersatz tragen.


29.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Maskenpflicht gilt auch in Physiotherapie-Praxen

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

186 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 248 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden dreizehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Maskenpflicht gilt auch in Physiotherapie-Praxen 

Nach der neuen Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit bis zunächst 3. Mai gilt die verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung für Beschäftigte und Kunden in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Hierzu gehören auch Physiotherapie-Praxen.


28.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Teilöffnung von Zentralbibliothek und Stadtarchiv zum 5. Mai

Aktuelle Gesundheitslage 

In Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung sind bedauerlicherweise zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Es handelt sich hierbei um einen 80jährigen Remscheider und eine 88jährige Remscheiderin – beide mit unterschiedlichen Grunderkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell weiterhin 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

168 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vierzehn sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 310 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Teilöffnung von Zentralbibliothek und Stadtarchiv zum 5. Mai

Nach Schließung der Öffentlichen Bibliothek und des Stadtarchivs im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen wird der Publikumsbetrieb in beiden städtischen Kultureinrichtungen ab Dienstag, 5. Mai, wieder aufgenommen. Neben den gängigen Abstands- und Hygieneregeln machen das besondere Schutzmaßnahmen und Nutzungseinschränkungen möglich.  

Öffentliche Bibliothek

Im ersten Schritt wird am 5. Mai zunächst die Zentralbibliothek in der Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid, öffnen. Hier wird es möglich sein, Medien zu entleihen und zurückzugeben. Das Schülerlernzentrum, der Zeitungs- und Zeitschriftenlesesaal sowie sonstige Sitz- und Aufenthaltsgelegenheiten werden nicht zur Verfügung stehen. Zum Schutz von Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden wird es eine Besucherreglementierung geben, nach der sich maximal sechszehn Nutzerinnen und Nutzer zeitgleich im Gebäude bewegen dürfen. Zu beachten ist, dass der Zugang zur Zentralbibliothek ausschließlich über den Seiteneingang möglich sein wird und der Zutritt zum Gebäude gemäß Coronaschutzverordnung nur nach Vorzeigen des Nutzerausweises erfolgen kann.

Es gelten übergangsweise diese Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. 

Stadtarchiv

Im Historischen Zentrum Remscheid wird ab dem 5. Mai das Archiv wieder öffnen. Dadurch ist die historische Forschung zumindest teilweise wieder möglich. Auch hier gibt es Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen für Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende: Die Arbeitsplätze für Eigenrecherche und Sichtung von Archivalien werden auf zwei Plätze reduziert. Die übliche Beratung und der persönliche Kontakt vor Ort entfallen und damit auch die besonders beratungsintensive Familienforschung.

Der Besuch im Stadtarchiv ist übergangsweise schriftlich anzumelden. Hierfür steht unter www.remscheid.de ein Formular zur Verfügung, das auch das Anliegen abfragt. Passend zu Anmeldung und Anliegen wird der Besuch im Stadtarchiv vorbereitet und die benötigten Unterlagen werden bereitgelegt. Für die Sichtung von Archivalien, die zusätzlich benötigt werden, muss ein neuer Termin abgesprochen werden. Anfallende Kosten können bargeldlos beglichen werden. 

27.04.2020:Aktuelle Gesundheitslage │ Gemeinsam gegen die Coronavirus-Pandemie

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

168 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 291 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Gemeinsam gegen die Coronavirus-Pandemie 

Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş hat ein europaweites Näh-Projekt zur Unterstützung von systemrelevanten Berufsgruppen unter dem Namen „Wir danken mit Masken“ gestartet.  

Tägliche Meldungen über Engpässe bei der Herstellung und Lieferung von Schutzmasken und das erhöhte Ansteckrisiko der Beschäftigten in den systemrelevanten Berufsgruppen haben in der Remscheider Moscheegemeinde IGMG den Wunsch ausgelöst, sich bei den Menschen für ihre unschätzbar wichtige Arbeit nicht nur mit Worten, sondern mit Taten zu bedanken. In Heimarbeit haben die Frauen der IGMG Alltagsmasken in bunten Stoffen und Farben genäht. 

Am Freitag, 17. April, konnte die Berufsfeuerwehr Remscheid 112 (!) Gesichtsmasken in Empfang nehmen, um sie bereits am darauffolgenden Samstag an Pflegeheime zu verteilen. Die Rückmeldung bei der Feuerwehr lautete „Vielen Dank für die schönen Masken“. 

Am 24. April haben die beiden Vorsitzenden der Frauengruppe des IGMG, Frau Hülya Gündüz und Frau Meryem Söylemez, sowohl Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz als auch den Mitarbeitenden des Kommunalen Integrationszentrums ihre persönlichen Masken überreicht. Vor dem Hintergrund, dass ab dem 27. April in ganz NRW die Maskenpflicht gilt, ist das ein tolles Geschenk mit starker Signalwirkung. 

Wie Frau Meryem Söylemez betont, möchte die Moscheegemeinde IGMG ihre Glaubensschwestern der übrigen Remscheider Moscheegemeinden dazu ermuntern, es ihnen gleich zu tun. „In der Krise sind wir alle Brüder und Schwestern ohne Unterscheidung nach Herkunft oder Religion. Nur gemeinsam können wir diese Krise bezwingen und gestärkt daraus hervorgehen.“ Auch fügte sie hinzu, dass die Feuerwahr noch weitere 90 Masken erhalten wird, um sie an die notwendigen Stellen zu verteilen. 

Wir sagen DANKE!


26.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es weiterhin 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

167 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 295 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden vierzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.


25.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 210 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

167 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 302 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (Hiervon werden drei Personen beatmet.). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


Die Zahlung von Elternbeiträgen wird für Mai 2020 ausgesetzt

Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen bei der Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und des Offenen Ganztags wird die Stadt Remscheid die für Mai fälligen Elternbeiträge aussetzen. Diese Regelung gilt auch für Essensgeld in städtischen Einrichtungen. Diese Aussetzung stellt im Gegensatz zum Verfahren im April 2020 keinen Verzicht auf die Beiträge dar. Diese Regelung wird erst dann möglich sein, wenn sich das Land und die kommunalen Spitzenverbände auf eine Regelung zur Finanzierung des Beitragsverzichts geeinigt haben und ggf. der Rat der Stadt Remscheid einen entsprechenden Beschluss herbeigeführt hat. Die Aussetzung verfolgt das Ziel, die Familien liquiditätsmäßig im Mai zu entlasten, da die epidemische Lage in Nordrhein-Westfalen vom Landtag vorläufig bis zum 14. Juni 2020 festgestellt wurde.

FAQ-Liste

Verzichtet die Stadt Remscheid auf Elternbeiträge?
Nein, zwar hat die Stadt Remscheid im April 2020 auf die Elternbeiträge verzichtet, doch (noch) fehlt eine vergleichbare Regelung für Mai 2020.

Warum wählt die Stadt Remscheid diese Regelung?
Mit der jetzigen Regelung soll Zeit gewonnen werden, um eine landesweite Regelung im Einvernehmen zwischen Gemeinden und Land zu schaffen. Die Beiträge müssen deshalb nicht im Mai gezahlt werden. Mit einer Landesregelung wird auch geklärt sein, ob und in welchem Umfang auf Elternbeiträge verzichtet wird. Dann kann der Rat der Stadt Remscheid einen entsprechenden Beschluss fassen.

Wie erfahre ich von den weiteren Schritten? Sobald eine endgültige Regelung für Mai 2020 getroffen ist, wird die Stadt Remscheid darüber informieren.

Was muss ich machen, wenn ich der Stadt Remscheid ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt habe?
Sie brauchen nichts zu unternehmen. Die Abbuchung findet im Mai 2020 nicht statt.

Was muss ich machen, wenn ich einen Dauerauftrag für mein Konto eingerichtet habe?
Sie können diesen Dauerauftrag für Mai 2020 aussetzen.  


24.04.2020: Neue Coronaschutzverordnung regelt landesweite Maskenpflicht ab dem 27. April – Lockerung stehen im Einzelhandel und bei Gottesdiensten an

Neue Coronaschutzverordnung regelt landesweite Maskenpflicht ab dem 27. April – Lockerung stehen im Einzelhandel und bei Gottesdiensten an 

Die in dieser Woche angekündigte landesweite Maskenpflicht hat die Landesregierung nunmehr mit der Verpflichtung, zu bestimmten Gelegenheiten eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, in eine neue Coronaschutzverordnung gegossen. Sie tritt am 27. April in Kraft und gilt zunächst bis 3. Mai. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz betont nochmals die Wichtigkeit einer verpflichtenden Mund-Nasen-Bedeckung, die beispielsweise Alltagsmaske, Schal oder Tuch sein kann. Er ruft alle Remscheiderinnen und Remscheider dazu auf, dieser Neuregelung unbedingt Folge zu leisten. “Die Maskenpflicht ist ein ganz wesentlicher Baustein beim Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Sie ist überall dort, wo Nähe zueinander unvermeidbar ist, unverzichtbar“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.  

Die neue Coronaschutzverordnung empfiehlt, eine textilen Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht eingehalten werden kann. Die Landesregierung stellt ausdrücklich klar, dass diese Empfehlung nicht für Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr und Rettungsdienst und Katastrophenschutz gilt, in denen der Mindestabstand unterschritten werden muss. 

Eine verpflichtende Mund-Nasen-Bedeckung sieht die neue Coronaschutzverordnung für Beschäftigte und Kunden in Geschäften, auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen vor. Gleiches gilt für  Beschäftigte und Kunden in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden. Außerdem gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs. 

Für Kinder bis zum Schuleintritt – also in der Regel bis zum sechsten Lebensjahr– gilt die verpflichtende Mund-Nasen Bedeckung nicht. Hier wird angenommen, dass jüngere Kinder in der Regel mit Erwachsenen unterwegs sein dürften, die ihr Kind beaufsichtigen und es auf diese Weise schützen.

Auch für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht. Sie müssen Das allerdings mit einem hausärztlichen Attest belegen können. 

Lockerung für Einzelhandel und bei Versammlungen zu Religionsausübung

Unter Beachtung der gängigen Abstands- und Hygieneregeln lässt die neue Coronaschutzverordnung auch Lockerungen zu. Ab dem 27. April dürfen Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wieder öffnen, wenn sie die Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter reduzieren. Diese Lockerung kommt vielen geschlossenen Geschäften im Alllee-Center Remscheid und auf der Alleestraße entgegen, die damit ab Montag wieder öffnen dürfen. 

Die neue Coronaschutzverordnung regelt auch, dass ab dem 1. Mai wieder Versammlungen zur Religionsausübung, also beispielsweise Gottesdienste, „unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln“ stattfinden dürfen. Welche das sind, wird die Stadtspitze zu Beginn kommender Woche klären. Hierzu wird sie die Vertreterinnen und Vertreter der in Remscheid ansässigen Glaubensgemeinschaften zu einem gemeinsamen Gespräch einladen. 

Keine Mund-Nasen-Bedeckung – und jetzt?

Wer gegen die Pflicht, eine textilen Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, verstößt, handelt ordnungswidrig.

Die Remscheider Ordnungsbehörde wird dem nachgehen. Zunächst soll es aber bei einer Ermahnung bleiben. Remscheiderinnen und Remscheidern, die der neuen Verpflichtung nicht nachkommen, muss aber klar sein, dass sie sich und andere gefährden. Bei massiven Verstößen wird das auch geahndet.


24.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider ist eine weitere Person verstorben. Es handelt sich eine 89-Jährige mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt war. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 209 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

165 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, zwölf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 321 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


23.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Neues Beratungsangebot für medizinisches Fachpersonal, Pflege- und Rettungskräfte │ „Helferlein-Karten“ werden erneuert │ Reduzierte Hotline für Ältere und Vorerkrankte

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider sind drei weitere Personen verstorben. Es handelt sich um zwei Damen – die eine 83-jährig, die andere 94-jährig – und einen 86 Jahre alten Herren mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt waren. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 205 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

143 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, elf sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 372 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden sechszehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Stadt Remscheid sorgt in Kooperation mit Remscheider Beratungseinrichtungen, Seelsorgerinnen und Seelsorgern für erweitertes Hotline-Angebot 

Beschäftigte in Remscheider Kliniken, Pflegeheimen, mobilen Pflegediensten und im Rettungsdienst können sich ab sofort an die Hotline (0 21 91) 16 - 3888 wenden oder Kontakt über geschützte E-Mail-Adresse als Grafik suchen, wenn sie Hilfe bei akuten Belastungen durch die momentane Arbeitssituation benötigen oder wenn sie Fragen zum persönlichen Umgang mit aktuellen Herausforderungen haben. Auch allgemeine Entlastung kann ein Thema sein.  

Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr mit Teammitgliedern der Psychologischen Beratungsstelle Remscheid besetzt. Sie unterstützen durch Beratung im Sinne einer kurzfristigen Stabilisierung, zeigen Wege zur Alltagsentlastung auf und beraten zu weiterführenden Hilfen. Möglich ist ein direktes Beratungsgespräch oder die Vereinbarung eines Telefontermins.

Selbstverständlich werden sämtliche Anliegen vertraulich behandelt, alle Beratenden unterliegen der Schweigepflicht. 

Das neue Beratungsangebot für medizinisches Fachpersonal, Pflege- und Rettungskräfte versteht sich als Ergänzung zu den bekannten Seelsorge- und psychosozialen Unterstützungsangeboten vor Ort. Es geht zurück auf die Initiative der Arbeitsgruppe „Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen“, die sich im Auftrag des Krisentabs der Stadt Remscheid mit Fragen rund um Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen in Zeiten der COVID-19-Erkrankungen befasst. 

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe variieren je nach Themenfeld. Mit dem Aufbau einer psychologisch/seelsorgerischen Unterstützung für medizinische Fachkräfte, Pflegekräfte und den Rettungsdienst haben sich Remscheider Seelsorgerinnen und Seelsorger und Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung beschäftigt. 

Im Zuge ihrer Tätigkeit hat die Arbeitsgruppe „Psychologische Beratung, Seelsorge und Bestattungen“ bereits Anfang April unter derselben Telefonnummer eine Hotline für Familien-, Jugend- und Lebensberatung geschaltet. Seitdem stehen unter der Hotline (0 21 91) 16 - 3888 psychologisch ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater der Psychologischen Beratungsstelle Remscheid für eine einmalige oder wiederholte telefonische Beratung zur Verfügung. Themen wie familiäre Konflikte, Sorgen um Angehörige, Ängste, soziale Isolation, Streit um die Hausaufgaben der Kinder oder Umgang mit Tod und Trauer stehen hier im Vordergrund. Gemeinsam wurde außerdem eine Handreichung mit den wichtigsten Bestimmungen zu Bestattungen für Remscheider Bestattungsunternehmen und Glaubensgemeinschaften entwickelt.

„Helferlein-Karten“ werden automatisch erneuert! 

In den letzten Wochen hat die Stadt Remscheid „Helferlein-Karten“ an Menschen ausgestellt, die ehrenamtlich – unter Umständen auch für mehrere Personen – einkaufen gehen. Dies hilft zu belegen, nicht etwa für sich selbst, sondern für ältere Menschen unterwegs zu sein. Denn wer für mehrere Seniorinnen und Senioren einkauft, dessen Einkaufswagen ist meist voll! Die oder derjenige tut dies aber nicht für sich, sondern für das Wohl älterer Menschen! Bitte seien Sie rücksichtsvoll im Umgang miteinander! 

Weit über 500 Freiwillige haben in den letzten Wochen die „Helferlein-Karte“ bekommen, mit der die Stadt Remscheid sie bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützen möchte. 

Die bis 30.04.20 gültigen „Helferlein-Karten“ werden automatisch im Laufe des Monats aktualisiert und mit der Post verschickt. Wer also bereits eine „Helferlein-Karte“ besitzt, braucht nur abzuwarten!

Interesse? Helfen Sie mit! Anfragen unter Rufnummer (0 21 91) 46 45 351 oder per E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik!

Hotline für Ältere und Vorerkrankte reduziert Erreichbarkeit 

Das Anrufaufkommen der Hotline für Ältere und Vorerkrankte mit der Rufnummer (0 21 91) 46 45 351 ist stark rückläufig. Die telefonische Erreichbarkeit wird deswegen auf Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr verkürzt.  


22.04.2020: Oberbürgermeister Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus begrüßen aktuelle Entscheidung der Landesregierung zur landesweiten Maskenpflicht ab kommenden Montag

Oberbürgermeister Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus begrüßen aktuelle Entscheidung der Landesregierung zur landesweiten Maskenpflicht ab kommenden Montag 

Ab kommenden Montag (27.04.) gibt es eine landesweite Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr und in Ladenlokalen. Das hat heute die Landesregierung bekannt gegeben. In Remscheid wird also ab Montag Maske getragen.  

Die heute im Rahmen einer Pressekonferenz von Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, bekannt gegebene Entscheidung für eine landesweite Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Ladenlokalen ab dem 27. April begrüßen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus ausdrücklich. „Wir haben sehr darauf gedrungen, dass die Maskenpflicht eingeführt wird. Nach den seit Wochenbeginn geltenden Lockerungen von Corona-Restriktionen kommen die Menschen wieder mehr zusammen. Deswegen ist es gerade jetzt so wichtig, uns zusätzlich zu schützen. Das gilt vor allem für Bus und Bahn oder Geschäfte, in denen wir oft den nötigen Abstand nicht einhalten können. Hier müssen wir zum Schutz vor Infektionen alle eine Maske tragen. Das darf nicht in der Verantwortung des Einzelnen liegen“, so Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist von der Richtigkeit der Entscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen überzeugt: „Ohne die heute getroffene Entscheidung der Landesregierung hätten wir notfalls eine eigene Maskenpflicht gemeinsam mit unseren bergischen Partnern Solingen und Wuppertal verfügt. So hatten wir es abgesprochen. Dass nun eine landesweit einheitliche Regelung kommt, ist selbstverständlich die bessere Alternative. Sie verhindert einen Flickenteppich an Corona-Vorschriften in den einzelnen Städten, was zu viel zusätzlicher Irritation und Unsicherheit bei den Bürgerinnen und Bürgern geführt hätte. Wenn sich alle Bundesländer zur Maskenpflicht bekennen, wird außerdem eine fast bundeseinheitlich geltende Regelung erreicht.“

„Wichtig ist, dass es hier nicht um die Pflicht geht, eine medizinische Maske zu tragen. Sie ist den Profis in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen vorbehalten. Ob Mund-Nase-Schutz, Comunity-Maske, Schal oder Tuch – zu was man greift, kann jede und jeder für sich entscheiden. Hauptsache ist, der Schutz verhindert, dass man selbst Tröpfchen in die Umgebung weitergibt“, erklärt Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus die Regelung und macht klar, dass sich niemand sorgen muss, keine geeignete Maske am Montag parat zu haben.

„Die allgemeine Maskenpflicht ist der richtige Weg. Wir werden jetzt zunächst die heute angekündigte passende Landesverordnung abwarten und für Remscheid bewerten. Ich gehe davon aus, dass sich die versprochenen Regelungsinhalte tatsächlich wiederfinden. Anschließend werden wir entscheiden, welche Absprachen zur Vorbereitungen der Maskenpflichteinführung noch bis Montag zu treffen sind“, sagt Oberbürgermeister Mast-Weisz mit Blick auf die nächsten Tage.

Die Maskenpflicht ab Montag kommt für den Schulstart morgen leider zu spät. Schülerinnen, Schüler und Eltern sollten auch ohne Maskenpflicht bereits ab Donnerstag (23.04.) nur mit Alltagsmaske die Busse zu betreten.


22.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider ist eine weitere Personen verstorben. Es handelt sich um eine 83jährige Remscheiderin mit multiplen Grunderkrankungen, die auch an COVID-19 erkrankt ist. 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 203 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

130 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, acht sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 439 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Anrufrückgang bei Hotline für medizinische Informationen führt zu reduzierter Öffnungszeit 

Das im Gesundheitshaus installierte Bürgertelefon mit der Rufnummer (0 21 91) 16 - 35 55 verkürzt seine telefonische Öffnungszeit wegen rückläufiger Nachfrage: An den Wochenenden und Feiertagen ist es bis auf Weiteres von 9 bis 12 Uhr erreichbar.


21.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Stadt startet neues Corona-Sozialmonitoring

Aktuelle Gesundheitslage

Leider sind in den vergangenen Tagen weitere drei Personen verstorben. Aufgrund von Meldeverzögerungen lagen die Meldungen erst zur heutigen Sitzung des Krisenstabes vor. Damit ist die Gesamtzahl der verstorbenen Personen auf sieben angestiegen. Es handelt sich dabei um fünf Männer und zwei Frauen im Alter von 72 bis 90 Jahren. Alle litten an multiplen Grunderkrankungen und auch an COVID-19-Erkrankungen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 200 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

112 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, sieben sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 475 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden siebzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Der Krisenstab hat sich in der heutigen Sitzung grundsätzlich für die Einführung einer „Maskenpflicht“ ausgesprochen und dringend kurzfristig um eine landeseinheitliche Regelung gebeten.

Stadt startet neues Corona-Sozialmonitoring  

Das Sozialdezernat der Stadt Remscheid betreibt ab sofort ein Corona-Sozialmonitoring als kontinuierliches Beobachtungssystem. Es nutzt hierfür alle verfügbaren Informationen des Fachdezernates Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport zum Corona-Infektionsgeschehen. Im Zuge des Monitorings werden demografische Angaben, Gesundheitsdaten und Arbeitsmarktdaten monatlich fortgeschrieben, was eine Darstellung der Datenentwicklung im Zeitverlauf und deren Bewertung ermöglicht. Im Vordergrund des Monitorings steht die soziale Dimension der Pandemie. 

Das Monitoring beschreibt in der jetzt vorliegenden Erstfassung vor allem die Ausgangssituation vor Auftreten des Corona-Virus. Mit der beabsichtigten fortlaufenden Datenerhebung werden aktuelle Entwicklungen mit zeitlichem Abstand abgebildet. Dies trifft insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten.

Daten, in denen die Auswirkungen des Infektionsgeschehens bereits sichtbar sind, sind die Angaben zum Corona Verlauf – sie werden täglich aktualisiert – , die wöchentlich fortgeschriebene Statistik zur Corona-Hotline sowie die Daten zur Kurzarbeit. 

Kontakt – Corona-Sozialmonitoring:

Stadt Remscheid - Fachdezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport

Meika Sternkopf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: (0 21 91) 16 - 2233, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

20.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 197 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

106 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 495 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden neunzehn positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


19.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 196 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

105 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben. Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 536 Personen.

Die Krankenhäuser vermelden 19 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Vier Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt: Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

18.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 194 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

100 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 591 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (Vier werden beatmet). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


17.04.2020: Appell von Oberbürgermeister Mast-Weisz an die Remscheiderinnen und Remscheider zur neuen Coronaschutzverordnung & FAQs zur Wiedereröffnung von Schulen

Die gestern durch die Landesregierung für Nordrhein-Westfalen konkretisierenden Regelungen der von der Bundesregierung und den Landesregierungen beschlossenen Lockerungen liegen nunmehr in Form der neuen Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO vor.  Diese Verordnung tritt kommenden Montag in Kraft. Heute wurden die konkreten Auswirkungen für Remscheid betrachtet.  

„Die aktuellen Zahlen in Deutschland geben uns die Möglichkeit, sehr vorsichtig an einigen Punkten die bisherigen Regelungen aufzulockern. Dies verdanken wir dem disziplinierten Verhalten aller. Wir dürfen jedoch keinesfalls vergessen, dass wir uns weiter in einer pandemischen Lage befinden: Diese Lockerungen sind ein Versuch; wir müssen die Entwicklung des Infektionsgeschehens jetzt sehr genau betrachten. Wir müssen dringend weiterhin die geltenden Regelungen einhalten – anderenfalls müssen wir auch damit rechnen, dass die Lockerungen wieder zurückgenommen werden können.“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. „Bei einem positiven Verlauf sind jedoch auch weitere Schritte zurück zur „Normalität“ denkbar. Ich appelliere daher an jeden Einzelnen/jede Einzelne, sich solidarisch an die Vorgaben zu halten!“ 

Hierzu wendet sich Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz auch in einer Videobotschaft an die Remscheiderinnen und Remscheider, die über die städtische Homepage, Facebook und Instagram abrufbar ist (https://youtu.be/12kfHWt0v8c).

Wie gestern bereits mitgeteilt: Bis auf Weiteres gilt die Aufrechterhaltung des Kontaktverbots. Das hat auch unmittelbar Auswirkung auf den städtischen Dienstbetrieb. Die Verwaltungsbereiche bleiben – so, wie bisher –, geschlossen. Es gilt aber der Arbeitsauftrag an die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche, zu überprüfen, welche einzelnen Bereiche unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln sukzessive hochgefahren werden können. Bereichsbezogene Hygienekonzepte werden im Falle einer Lockerung des allgemeinen Kontaktverbots die schrittweise Öffnung der Verwaltung für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger sichern. Hierunter fällt auch die Frage einer möglichen Öffnung der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Remscheid.

Klar ist jetzt, dass Geschäfte bis zu einer  regulären Verkaufsfläche von 800 Quadratmeter ab Montag, 20. April, wieder öffnen dürfen. Dies gilt ausdrücklich auch für Ladenlokale innerhalb Einkaufszentren.

Neu öffnen dürfen grundsätzlich (unabhängig von der Verkaufsfläche) Buchhandlungen, KFZ-Händler, Fahrradhandlungen, Einrichtungshäuser und Babyfachmärkte. Für alle gilt: Es sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche nicht übersteigen. Diese Vorgaben werden engmaschig durch den Kommunalen Ordnungsdienst überwacht; die Nichteinhaltung wird sanktioniert.

Veranstaltungen bleiben bis auf wenige Ausnahmen weiterhin verboten. Hierzu zählen Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge (z. b. Blutspendetermine) dienen, aber auch Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz als Ausnahme genehmigt werden. Hier sind jedoch sehr enge Grenzen gesetzt.

Zum Thema Beisetzungen gelten die in Remscheid mit den Bestattern vereinbarten Regelungen weiterhin.

Für die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Schulen gibt es bisher nur wenige Konkretisierungen. Es ist davon auszugehen, dass dies im Laufe der nächsten Woche erfolgen wird.

Nachfolgend werden die wichtigsten Fragen zu Hygiene-, Abstands- und Verhaltensregeln in Schulen beantwortet (Stand: 17.04.2020). Außerdem gibt’s Tipps für weitergehende Informationen. 

1. Müssen die Räume in der Schule gelüftet werden? Wenn ja, wie lange?

Ein regelmäßiges Lüften der Klassenräume, möglichst ein Stoßlüften/Querlüften bei weit geöffnetem Fenster wird generell zur Verbesserung der Luftqualität empfohlen. Dies muss unter Berücksichtigung möglicher Unfallgefahren erfolgen. Möglich ist z.B. ein Lüften zu Beginn/Ende einer Unterrichtsstunde unter Anwesenheit des Lehrers. Ein Luftaustausch muss erfolgen. Die dafür benötigte Zeit ist abhängig von den räumlichen Gegebenheiten, z.B: Möglichkeit zur Querlüftung. Werden die Räume fremdbelüftet (RLT, Klimaanlage etc.), so ist von einem ausreichenden Luftwechsel auszugehen und es sind keine weiteren Maßnahmen zu treffen. 

2. Sind gehäufte Reinigungszyklen erforderlich?

Eine Reinigung sollte täglich nach Ende des Betriebes erfolgen. Besondere Maßnahmen sind dabei nicht zu ergreifen. Besonders wichtig ist eine tägliche Reinigung der Handkontaktflächen wie Türklinken, Tische, WC-Anlagen etc. Die Fußböden müssen natürlich optisch sauber sein, spielen aber bei der Erregerübertragung keine Rolle. 

3. Müssen die Räume oder Oberflächen in der Schule desinfiziert werden?

Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, ist in der jetzigen COVID-Pandemie nicht generell erforderlich. Gleichwohl ist zu erwarten, dass es in der ersten Phase des schulischen Re-Starts innerhalb des Schulgebäudes eine Zeit dauern wird, bis alle Vorgaben und Empfehlungen für Abstand, Verhalten und Handhygiene reibungslos und zielführend ineinandergreifen können. Hier kann die tägliche Flächendesinfektion von Tischen, Handläufen und Türgriffen eine sinnvolle, flankierende Ergänzung darstellen. Eine Desinfektion kann weiterhin in Erwägung gezogen werden bei sichtbarer Verschmutzung mit potentiell infektiösem Material wie Speichel, Erbrochenem oder Stuhl. Eine Desinfektion der Schule ist vor Wiedereröffnung nicht erforderlich! 

4. Ist Händedesinfektionsmittel in Schulen erforderlich?

Nein. Laut RKI stellt die konsequente Umsetzung des Händewaschens mit Wasser und Seife eine wirksame Maßnahme gegen die Übertragung von Krankheitserregern außerhalb von medizinischen Einrichtungen dar. Selbstverständlich sollte sein, dass alle Waschgelegenheiten mit Flüssigseife und Einmaltüchern ausgestattet sind. 

5. Muss in jedem (Klassen)Zimmer ein Waschbecken sein?

Nein. Wenn aber Waschbecken in den (Klassen)zimmern vorhanden sind, sollten sie als Handwaschbecken genutzt und ggf. Flüssigseife und Einmal-Handtücher zur Verfügung gestellt werden. Dies fördert die Möglichkeit, das Händewaschen zu beaufsichtigen. Es sollte seitens der Lehrer darauf geachtet werden, dass die Lehrer sowie Kinder/Schüler die Hände regelmäßig waschen nach den Empfehlungen des Robert-Koch-

Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, z.B. nach Naseputzen, vor Mahlzeiten... 

6. Muss an den Waschbecken/Sanitäranlagen warmes Wasser zur Verfügung stehen?

Nein, die Temperatur des Wassers spielt keine Rolle bei der Elimination von Viren. 

7. Sind Wasser und Seife ausreichend, um damit Viren zu beseitigen?

Ja, außerhalb von Einrichtungen des Gesundheitswesens bedarf es keiner zusätzlichen Desinfektion. Händewaschen und Händedesinfektion zusammen wäre sogar schädlich für die Haut und ist deshalb nicht empfehlenswert. 

8. Welche Handtücher sind zu benutzen?

Die Verwendung von Papier-Einmalhandtüchern ist zu empfehlen und zu bevorzugen. Alternativ können Mehrweghandtücher verwendet werden, wenn diese personalisiert sind und regelmäßig gewaschen werden. Allerdings muss dann sichergestellt werden, dass diese Handtücher tatsächlich nur personalisiert verwendet werden. Dies ist z.B. in Kindertageseinrichtungen schwierig. 

9. Wieviel Abstand muss beim Transport der Schüler eingehalten werden?

Analog zur bekannten Abstandsregelung sind auch beim Transport möglichst 1,5m einzuhalten. Ist dies nicht einzuhalten, ist das Tragen eines selbstgenähten Mund-Nase-Schutzes zu erwägen, aber nicht vorgeschrieben. 

10. Muss bei Risikogruppen (z.B. schwerst Mehrfachbehinderte) ein anderer Abstand eingehalten werden?

Nein, der Mindestabstand schützt unabhängig von Risikogruppen.

11. Müssen Schüler und/oder Lehrer einen Mund-Nase-Schutz (MNS) tragen?

Nein, dies ist bei Einhaltung der Abstandsregel nach jetzigem Kenntnisstand nicht erforderlich. Bei Einhaltung der Empfehlungen (Mindestabstand, Händewaschen, Hustenetiquette etc.) ist das Übertragungsrisiko gering. Ein selbst genähter Mundschutz kann je nach persönlichem Sicherheitsempfinden getragen werden, ist aber nicht vorgeschrieben. 

12. Müssen Lehrer in Förderschulen Schutzausrüstung tragen?

Sofern es sich um schwerst mehrfach behinderte Schüler handelt, die während des Unterrichts pflegerisch beaufsichtigt betreut werden, sollten die gleichen Schutzmaßnahmen wie im häuslichen Umfeld angewandt werden, z.B. beim Absaugen. Bei Kontakt mit möglicherweise infektiösem Material, z.B. Stuhl, Erbrochenes, große Mengen Speichel, sind Einmalhandschuhe zu verwenden. Nach Ausziehen der Handschuhe müssen die Hände gewaschen werden. Es ist zu beachten, dass Schutzhandschuhe nur bei den entsprechenden Tätigkeiten angezogen werden sollten, da durch das unsachgemäße Tragen von Handschuhen eine erhebliche Kontaminationsgefahr für die Umgebung besteht! Da es sich weder um Infizierte noch um K1-Kontaktpersonen handelt, muss keine weitere Schutzausrüstung getragen werden. Das Tragen eines selbstgenähten MNS im übrigen Umgang mit den Kindern kann erwogen werden, wenn der Abstand von 1,5m regelmäßig unterschritten wird.

13. Dürfen kranke Kinder/Betreuende/Lehrer in die Einrichtung kommen?

Kranke Kinder gehören immer nach Hause! Darauf ist in der besonderen Situation auch bei leichteren Erkältungskrankheiten ohne Fieber zu achten. Dies gilt natürlich nicht für Heuschnupfen oder ähnliche, nicht infektiöse Erkrankungen. Auch Lehrer sollten bei Krankheitssymptomen (vor allem von Erkältungskrankheiten) zu Hause bleiben. 

Weitere Informationen:

- Hinweise zu Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (Stand 4.4.2020): www.rki.de

- Infoplakate zum Händewaschen: www.bzga.de

- FAQs zu Corona-Infektionen: www.bzga.de


17.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Leider müssen wir für Remscheid den vierten Todesfall vermelden: Ein knapp 90jähriger Remscheider mit multiplen Grunderkrankungen, der auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, ist verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

92 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, vier sind verstorben.

Die bereinigte Zahl der bekannten Verdachtsfälle (derzeit angeordnete Quarantänen) liegt bei 643 Personen.

Insgesamt wurde in den letzten Tagen vermehrt getestet. Das erklärt den Anstieg im Bereich der positiven Testungen und auch die hohe Zahl der aktuell angeordneten Quarantänen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation (beatmet). Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Für den Bereich der Pflegeeinrichtungen, Wohnformen der Eingliederungshilfe und ambulanten Pflegedienste werden weiter vereinzelte positive Testungen von Bewohnerschaft und Personal mitgeteilt. Hier erfolgt jeweils die erforderliche enge Begleitung durch Heimaufsicht und Gesundheitsamt.


16.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage│ Corona-Spitzengespräch von Bundeskanzlerin und Länderchefs am gestrigen Tag │ Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter reduziert Schaltung an Wochenenden

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 166 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

74 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, drei sind verstorben.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 789 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 20 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Fünf Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Spitzengespräch von Bundeskanzlerin und Länderchefs am gestrigen Tag – Positionierung der Remscheider Verwaltungsspitze

Mit den gestern von Bundes- und Landesregierungen beschlossenen Lockerungen von Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens hat sich heute Vormittag der Remscheider Verwaltungsvorstand beschäftigt. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz betont nach einer gemeinsamen Bewertung der unterschiedlichen Regelungsinhalte: „Viele Fragen sind heute noch ungeklärt. Bevor wir einzelne Corona-Lockerungen für uns auf lokaler Ebene interpretieren, müssen wir die neue Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen abwarten!“. Nichtsdestotrotz lassen sich für unterschiedliche Regelungsbereiche bereits jetzt Feststellungen treffen. Nachstehend die wesentlichen Themen. 

Kontaktverbot und Schließung der Stadtverwaltung Remscheid

Grundlegende Entscheidung ist die Aufrechterhaltung des Kontaktverbots bis auf Weiteres. Das hat auch unmittelbar Auswirkung auf den städtischen Dienstbetrieb. Die Verwaltungsbereiche bleiben – so, wie bisher –, geschlossen. Es gilt aber der Arbeitsauftrag an die Verantwortlichen der unterschiedlichen Verwaltungsbereiche, zu überprüfen, welche einzelnen Bereiche unter Wahrung der nötigen Abstands- und Hygieneregeln sukzessive hochgefahren werden können. Bereichsbezogene Hygienekonzepte werden im Falle einer Lockerung des allgemeinen Kontaktverbots die schrittweise Öffnung der Verwaltung für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger sichern. 

Schulen

Nach aktuellem Stand soll der Schulbetrieb schrittweise am 4. Mai mit dem Start der Grundschulabschlussklassen aufgenommen werden. Bereits ab 23. April sollen Abschlussklassen und Klassen, die vor ihren Abschlussprüfungen stehen, beschult werden. Unbedingte Voraussetzung für die (Teil-)Aufnahme des Schulbetriebs ist die strikte Einhaltung der relevanten Abstands- und Hygieneregeln. 

Die Notbetreuung findet weiterhin statt. 

Das Remscheider Gebäudemanagement hat gemeinsam mit dem örtlichen Gesundheitsamt die kommunalen Maßnahmen zur Wiedereröffnung von Schulen unter Beachtung der erforderlichen Infektionsschutz- und Hygienemaßnehmen sichergestellt. Das sind die Gewährleistung von geeigneter Sanitärausstattung und Reinigungsmaßnahmen in passenden Intervallen. Umfassende Reinigungspläne der Stadt Remscheid für die Grundschulen und die weiterführenden Schulen bestehen. 

Die wirksamsten Maßnahmen zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen wie das Einhalten von Abstand, Hände-, Husten- und Nieshygiene sowie regelmäßiges Monitoring auf Krankheitsanzeichen müssen durch das Schulpersonal durchgeführt werden. 

Seitens der Bezirksregierung ist sicherzustellen, dass der Einsatz von Risikogruppen (Lehrer und Schülerinnen und Schüler) nur unter Absprache mit dem betriebsärztlichen Dienst und entsprechender Risikoanalyse stattfindet. 

Lehrerschaft, Eltern und Kinder müssen gemeinsam sicherstellen, dass nur, wer gesund ist, die Schule betritt – zum Beispiel durch engmaschiges Selbstmonitoring. Personen mit Husten, Schnupfen, Fieber dürfen das Schulgebäude nicht betreten. 

Schuldezernent und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus betont, dass durch das Schulministerium des Landes ein Konzept vorgelegt werden muss, wie durch die Schulleitungen und die Lehrerschaft die Infektionsrisiken (neben den Hygieneaufgaben der Stadt Remscheid) minimiert werden und wie der Unterricht daran orientiert in den verschiedenen Schulformen und -klassen erfolgen soll. Ein derartiges Konzept ist gestern (15.04.) im Konsens der Länder mit der Bundeskanzlerin beauftragt worden. Es soll bis zum 29. April vorliegen. Dieses Konzept ist dann auch die Grundlage für die weitere Veränderung/Anpassung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen durch die Kommune und die Taktung der Schülerbeförderung (ÖPNV und private Dienstleister). 

Kindertagesstätten

Sie bleiben vorerst geschlossen. Die Notbetreuung findet weiterhin statt.

Mit der Frage, ob die Stadt Remscheid Kindergartenbeiträge und Essensgelder über den Monat April hinaus weiter erlässt, wird sie kurzfristig das Gespräch über den Deutschen Städtetag mit dem Land Nordrhein-Westfalen suchen. 

Einzelhandel

Geschäfte bis zu einer Fläche von 800 Quadratmeter dürfen ab Montag, 20. April, wieder öffnen. Diese Corona-Lockerung scheint nicht auf Verkaufsläden außerhalb von Einkaufszentren und Malls beschränkt zu sein. Eine abschließende Feststellung lässt sich erst auf der Grundlage der neuen Landes-Verordnung treffen. 

Öffnen dürfen außerdem KFZ-Händler, Fahrradhandlungen und Buchhandlungen. Für alle gilt: Bei dem Betrieb der Geschäfte sind weiter die Beschränkungen der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung in Bezug auf Abstand und Hygiene zu beachten. Alle Geschäfte haben also sicherzustellen, dass pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche nur eine Person eingelassen wird. 

Mund-Nasen-Schutz

Eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird es vorerst nicht geben.

Die Stadt Remscheid wird im Rahmen der unterschiedlichen Hygienekonzepte, die für die sukzessive Inbetriebnahme von Verwaltungsbereichen und außerstädtischen Institutionen und Geschäften mit Kundenverkehr vorgelegt werden müssen, eine Verpflichtung oder dringende Empfehlung im Einzelfall prüfen.

Bürgertelefon (0 21 91) 16 - 20 00 beim Bergischen ServiceCenter reduziert Schaltung an den Wochenenden

Weil es an den vergangenen Wochenenden nur wenige Anrufe zum Corona-Virus gegeben hat, reduziert das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal seine telefonische Öffnungszeit an Samstagen und Sonntagen. Ab 18. April ist das Bürgertelefon Corona-Virus unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 bis auf Weiteres samstags und sonntags von 9 bis 15 Uhr erreichbar. Montags bis freitags bleibt es bei dem bisherigen Gesprächsangebot von 7 bis 19 Uhr.


15.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage │ Stadt Remscheid freut sich über personelle Unterstützung bei der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 153 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

73 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 773 Personen.

Leider müssen wir für Remscheid den dritten Todesfall vermelden: Am Osterwochenende ist ein 82-jähriger Remscheider mit multiplen Grunderkrankungen, der auch an einer Covid-19 Erkrankung litt, verstorben.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Sieben Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Die in der vergangenen Woche ins Krankenhaus verlegten Bewohnerinnen und Bewohner einer Seniorenwohngemeinschaft können voraussichtlich in den nächsten Tagen sukzessive zurückziehen.   

Die Fieberambulanz am Standort Burger Straße ist mittlerweile aus den Räumen der Kinderschutzambulanz ausgezogen und bietet ihre Dienste in einem angemieteten Medimobil auf dem dortigen Parkplatz an. Für Wartezwecke und Aufnahmeangelegenheiten stehen dort zusätzlich ein Zelt der Feuerwehr Remscheid und ein Zelt des Deutschen Roten Kreuzes Remscheid zur Verfügung.

Stadt Remscheid freut sich über personelle Unterstützung bei der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens 

Im Kampf gegen Corona kann sich die Stadt Remscheid seit heute (15.04.) über eine neue Ärztin und einen neuen Arzt in eigenen Reihen freuen. Das künftige Aufgabenfeld von Weiterbildungsassistentin Nina Streeck und Weiterbildungsassistent Martin Stumpf wird im Hastener Gesundheitsamt und in der Fieberambulanz am Standort Burger Straße liegen. Auch die mobile Fieberambulanz wird zu ihrem Aufgabenfeld zählen. Ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld also. Und auf dem Weiterbildungsweg zum Facharzt schon etwas Besonderes.

Manchmal fügen sich Schicksale zusammen: In der aktuellen Corona-Krise ist das medizinische Fachpersonal eine knappe Ressource. Deswegen sucht die Stadt Remscheid im Rahmen ihrer Kampagne „Remscheid braucht Dich“ seit März professionelle Helferinnen und Helfer, die bei der medizinischen Versorgung und pflegerischen Betreuung unterstützen können.

Und wie der Zufall es so will, haben sich zeitgleich eine Weiterbildungsassistentin und ein Weiterbildungsassistent auf die Suche gemacht: Nina Streeck und Martin Stumpf wollten eigentlich zwischen einem Jobwechsel etwas private Zeit im Ausland verbringen – doch dann kam die Corona-Krise dazwischen. Kurzerhand entschlossen sich die beiden, nahe ihrer Heimat medizinische Unterstützung anzubieten – und meldeten sich bei der Stadt Remscheid.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus freuen sich über die professionelle Unterstützung: „Wir sind sehr dankbar, dass uns Nina Streeck und Martin Stumpf bei der Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben, die sich uns jetzt und in der kommenden Zeit bei der Bewältigung des Infektionsgeschehens stellen, unterstützen.“


14.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage

Aktuelle Gesundheitslage 

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 150 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider.

68 aller positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheidern gelten als genesen, verstorben sind zwei Personen.

Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (angeordnete häusliche Quarantänen) unter den Remscheiderinnen und Remscheidern liegt bei 735 Personen. 

Die Krankenhäuser vermelden 21 positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Sieben Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.


13.04.2020: Aktuelle Gesundheitslage